DE3707966A1 - Entdrahtungsmaschine - Google Patents
EntdrahtungsmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Entdrahtungsmaschine für
Ballen, insbesondere für Zellstoffballen, bestehend
aus einer Positioniereinrichtung für die Ballen, einer
Schneideinrichtung zum Durchtrennen der um die Ballen
herum gespannten Verschnürungsdrähte sowie einer
Aufwickeleinrichtung zum Aufwickeln der durchtrennten
Verschnürungsdrähte.
Zum Entdrahten von Ballen sind bereits Schneidvor
richtungen (DE-PS 28 16 912) und Aufwickelein
richtungen (DE-PS 28 21 336) bekannt. Mit den bekann
ten Schneidvorrichtungen lassen sich die Ver
schnürungsdrähte leicht auffinden und durchtrennen und
mit den bekannten Wickelköpfen können die durchtrenn
ten Verschnürungsdrähte bequem aufgewickelt werden.
Ein Problem bei den bekannten Einrichtungen besteht
jedoch immer noch in dem Zusammenspiel von Schneidein
richtungen und Aufwickeleinrichtungen sowie in dem
Auffinden der durchtrennten Drähte durch die Auf
wickeleinrichtungen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Entdrahtungsmaschine zu schaffen, bei der das Zusam
menspiel von Schneid- und Aufwickeleinrichtungen
besser klappt und selbst bei schief angeordneten
Verschnürungsdrähten das Durchtrennen und anschlie
ßende Aufwickeln der Drähte problemlos vollzogen
werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
eine Greifeinrichtung vorgesehen ist, mit der die
Verschnürungsdrähte festgehalten und nach der Durch
trennung ein Stück vom Ballen abgehoben werden, und
daß die Abwickeleinrichtung die durchtrennten Ver
schnürungsdrähte in dem Abschnitt zwischen dem Ballen
und der Greifeinrichtung erfaßt und zu Spulen auf
wickelt.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Konstruktion werden die
durchtrennten Verschnürungsdrähte unabhängig davon, ob
sie gerade oder schräg angeordnet sind, durch eine
Ebene geführt, die sich nach Art einer Dachschräge von
der Ballenoberkante aus schräg nach unten erstreckt.
Die Aufspuleinrichtung braucht dann nur durch diese
Ebene geführt zu werden und trifft dabei automatisch
auf die entsprechenden Drahtabschnitte, die sicher
erfaßt und zu Spulen aufgewickelt werden können.
Die Greifvorrichtung ist vorzugsweise durch eine
Hubleisteneinheit gebildet, deren Hubleisten parallel
zu der angrenzenden Ballenfläche liegen und mit über
ihre Länge in gleichen Abständen verteilt angeordneten
Zähnen versehen sind, deren Flanken auf der Greifseite
vom Zahnkopf aus schräg nach hinten, eine Hinter
schneidung bildend, geneigt sind. Die Hubleisten sind
dabei relativ zueinander in ihrer Längsrichtung
verschiebbar.
Die Greifeinrichtung kann dabei ähnlich ausgebildet
sein, wie die Schneideinrichtung nach der DE-PS
28 16 912, ohne daß jedoch an den Zähnen Schneiden
ausgebildet sind. Aufgrund der leistenförmigen, durch
gehenden Greifvorrichtung werden die Drähte unabhängig
von ihrer Lage zuverlässig erfaßt, ein Stück in die
Zähne hineingezogen und dann festgehalten.
Zweckmäßig sind mehrere nebeneinander angeordnete, in
der Höhe relativ zueinander versetzte und sich
gegenseitig überlappende Hubleisteneinheiten vorge
sehen, die je um eine parallel zu den Drähten
verlaufende Achse schwenkbar sind. Durch diese Maßnah
me wird erreicht, daß sich die Hubleisteneinheit auch
einer welligen Oberfläche der Ballen anpaßt und die
Verschnürungsdrähte zuverlässig ergreifen kann.
Die Aufwickeleinrichtung weist zweckmäßig mindestens
einen gabelförmigen Aufnehmer auf, der zwischen dem
Ballen und der jeweiligen Greifeinheit angeordnet,
parallel zu dem Ballen längs verschieblich geführt und
um seine Längsachse drehbar ist. Eine solche Auf
wickeleinrichtung kann eine sehr einfache Konstruktion
aufweisen, wobei lediglich der gabelförmige Aufnehmer
durch die dachförmig geneigte Ebene geführt zu werden
braucht, in der die durchtrennten Verschnürungsdrähte
gehalten werden.
Der gabelförmige Aufnehmer kann ein Rundstabprofil
sein, das an einem Ende in einer drehbaren und in
Längsrichtung des Profils verschiebbaren Halterung
sitzt, wobei sich der Schlitz vom gegenüberliegenden
freien Profilende aus etwa über eine Ballenlänge in
das Profil hinein erstreckt. Auf diese Weise können
mit einem einzigen gabelförmigen Aufnehmer zwei oder
mehr Drähte erfaßt werden, die in der beschriebenen
Ebene liegen, und können bequem aufgedreht und mit
Hilfe eines Abstreifers von dem Aufnehmer entfernt
werden.
In der Praxis kann es vorkommen, daß die von dem
Greifer gehaltenen Drähte nicht genau in einer Ebene
liegen. Um diese Toleranzen ausgleichen zu können,
kann das freie Schlitzende des Aufnehmers aufgeweitet
sein.
Damit die Aufwickeleinrichtung möglichst kleine Draht
spulen herstellt, kann eine zumindest im Bereich der
aufzuwickelnden Drähte seitlich gegen den gabelförmi
gen Aufnehmer anlegbare Druckplatte vorgesehen sein.
Diese sorgt dafür, daß die Drähte sich eng auf dem
Aufnehmer aufwickeln.
Die Druckplatte kann um eine parallel zu dem gabelför
migen Aufnehmer liegende Achse schwenkbar sein, so daß
sie bei größer werdender Spule allmählich von dem
Aufnehmer wegschwenken kann.
Vorzugsweise sind an der Druckplatte in Abständen
Querstege angeordnet, die senkrecht zur Druckplatte
liegen, auf der dem gabelförmigen Aufnehmer abge
wandten Seite senkrecht zur Druckplatte verschieblich
gelagert sind und durch Schlitze in der Druckplatte
hindurchgreifen. Die Querstege dienen dabei zur
Begrenzung der Spulenbreite, so daß dadurch die Spulen
nicht nur eng, sondern auch schmal werden. Wenn beim
Anlegen der Druckplatte an den Aufnehmer ein Quersteg
auf den aufzuwickelnden Draht trifft, so wird der
Quersteg in die Druckplatte hineingedrückt, so daß
dieser Quersteg beim Aufspulen der Drähte nicht stört.
Die Querstege stehen vorzugsweise in Richtung zum
gabelförmigen Aufnehmer unter Federvorspannung, so daß
kein gesonderter Betätigungsmechanismus für die Quer
stege erforderlich ist.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise
veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen
anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Ausführungsbeispiels
der Entdrahtungsmaschine in perspektivi
scher Darstellung,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt
entlang der Linie II-II aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht der Druckplatte in perspekti
vischer Darstellung,
Fig. 4 einen Ausschnitt aus der Greifeinrichtung
in vergrößerter Darstellung,
Fig. 5 in schematischer Darstellung eine Posi
tioniereinrichtung für die Ballen in der
Entdrahtungsmaschine,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Positioniereinrich
tung mit einer Hubvorrichtung zum Anheben
des Ballens,
Fig. 7 eine schematische Ansicht der Ent
drahtungsmaschine in ihrer Arbeits
position,
Fig. 8 in schematischer Darstellung die Greifein
richtung in Aktion,
Fig. 9 in schematischer Darstellung die Auf
wickeleinrichtung beim Einfahren der
gabelförmigen Aufnehmer,
Fig. 10 in schematischer Darstellung einen gabel
förmigen Aufnehmer unmittelbar vor dem
Aufwickeln eines durchtrennten Ver
schnürungsdrahtes,
Fig. 11 einen gabelförmigen Aufnehmer mit teilwei
se aufgewickeltem Verschnürungsdraht und
Fig. 12 einen gabelförmigen Aufnehmer beim Ab
streifen der aufgewickelten Drahtspulen.
Nach Fig. 1 bis 4 der Zeichnung besteht die Ent
drahtungsmaschine, die insbesondere zum Entdrahten von
Zellstoffballen vorgesehen ist, im wesentlichen aus
einer Positioniereinrichtung 1 für die Ballen, einer
Schneideinrichtung 2 zum Durchtrennen der um die
Ballen herum gespannten Verschnürungsdrähte, einer
Greifeinrichtung 3 mit der die Verschnürungsdrähte
festgehalten und nach dem Durchtrennen ein Stück von
dem Ballen abgezogen werden können, sowie einer
Aufwickeleinrichtung 4 zum Aufwickeln der durchtrenn
ten Verschnürungsdrähte.
Die Schneidvorrichtung 2, die Greifeinrichtung 3 sowie
die Aufwickeleinrichtung 4 sitzen in einem in der
Zeichnung nicht näher dargestellten Gestell, mit
welchem die Einzelaggregate gemeinsam in der Höhe
verfahrbar sind. Das Gestell befindet sich unmittelbar
über der Positioniereinrichtung.
Wie aus Fig. 5 hervorgeht, besteht die Positionierein
richtung 1 im wesentlichen aus einem Rollgang 5, auf
welchem die Ballen 6, die noch mit ihrer Verschnürung
7 versehen sind, herangefahren und unterhalb der
Entdrahtungsmaschine positioniert werden. Zur
Positionierung dient ein Endschalter 8, mit welchem
der jeweilige Ballen 6 auf seinem Transportweg
gestoppt werden kann, sowie eine seitliche Führungs
leiste 9 in Kombination mit einem Schieber 10, der
quer zum Rollgang verschieblich ist. Wenn der Ballen
durch Betätigung des Endschalters 8 angehalten und mit
Hilfe des Schiebers 10 gegen die Führungsleiste 9
gedrückt worden ist, befindet sich unabhängig von der
Größe und Höhe des Ballens jeweils eine vertikale
Kante 11 des Ballens 6 in einer bestimmten Position.
Zu dieser Kante 11 werden die Einzelaggregate der
Entdrahtungsmaschine ausgerichtet. Die Ausrichtung
relativ zu einer Kante genügt, da die Ballen, wie in
Fig. 5 dargestellt, durch vier sich in einer Ebene
kreuzenden Verschnürungsdrähten 7 zusammengehalten
werden. Insofern kommen in jeder vertikalen Seitenflä
che des Ballens 6 zwei vertikale, parallel zueinander
angeordnete Drahtabschnitte vor, die allerdings in
relativ großen Toleranzbereichen verlaufen können.
An der durch die Positioniereinrichtung 1 jeweils
ausgerichteten Ballenkante 11 orientieren sich die
Schneideinrichtung 2, die Greifeinrichtung 3 sowie die
Aufwickeleinrichtung 4, die gemeinsam an einem in der
Zeichnung nicht näher dargestellten Gestell befestigt
und in horizontaler und vertikaler Richtung verfahrbar
sind.
Die Schneideinrichtung 2 sowie die Greifeinrichtung 3
sind an plattenförmigen Halterungen 12 befestigt, die
rechtwinklig zueinander angeordnet sind, wobei die
plattenförmigen Halterungen 12 jeweils gegenüber
denjenigen vertikalen Seitenflächen der Ballen 6
angeordnet sind, die sich an die ausgerichtete
Ballenkante 11 anschließen.
Wie insbesondere aus Fig. 7 zu erkennen ist, sind die
plattenförmigen Halterungen 12 relativ zu einer
Gestellplatte 13 vor- und zurückverschiebbar, d.h.,
daß sie gegen einen in seiner ausgerichteten Position
befindlichen Ballen fahrbar und wieder von diesem
zurückverschiebbar sind.
Wie insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, ist im unteren
Bereich jeder plattenförmigen Halterung 12 eine
Schneideinrichtung 2 angeordnet. Die Schneideinrich
tung 2 kann dabei ähnlich ausgebildet sein wie die
bekannte Schneideinrichtung nach der DE-PS 28 16 912.
In einer gehäuseförmigen Halterung 14 sitzen dabei
zwei langgestreckte Messerbalken 15 und 16, die an
ihren Schneidseiten in regelmäßigen Abständen hinter
einander angeordnete Zähne aufweisen. Einer der beiden
Messerbalken steht fest, während der andere Messerbal
ken hin- und herschiebbar ist, und zwar mittels eines
in Fig. 2 und 7 erkennbaren Hubzylinders 17, der
jeweils an der Rückseite der jeweiligen plattenförmi
gen Halterung 12 angeordnet ist.
Wie aus Fig. 1 und 2 hervorgeht, sitzt die Greifein
richtung 3 an je einer schwenkbaren Platte 18, die
hinter der jeweiligen plattenförmigen Halterung
angeordnet ist, wobei die Greifeinrichtung 3 durch
eine Aussparung 19 in der jeweiligen plattenförmigen
Halterung 12 hindurchgreift. Die Greifeinrichtung 3
besteht aus drei Hubleisten 20, 21 und 22, die
parallel zu der Schneideinrichtung 2 bzw. der angren
zenden Ballenfläche liegen. Die beiden äußeren Hub
leisteneinheiten 20 und 21 sind zueinander fluchtend
angeordnet, während die mittlere Hubleisteneinheit 22
etwas höher liegt, wobei sich die Enden der Hub
leisteneinheiten 20 und 22 bzw. 22 und 21 überlappen,
so daß der gesamte Ballenflächenbereich, in welchem
die Verschnürungsdrähte verlaufen können, abgedeckt
ist.
Die Hubleisteneinheiten 20 bis 22 bestehen aus jeweils
zwei relativ zueinander verschieblichen Hubleisten 23
und 24, von denen die untere Hubleiste 23 feststeht,
während die obere Hubleiste 24 mit Hilfe von Hub
zylindern 25 verschieblich ist. Wie insbesondere aus
Fig. 4 zu erkennen ist, sind die Hubleisten 23 und 24
mit über ihre Länge in gleichen Abständen verteilt
angeordneten Zähnen 26 bzw. 27 versehen, deren Flanken
28 bzw. 29 auf der Greifseite vom Zahnkopf aus schräg
nach hinten geneigt sind, so daß eine Hinterschneidung
30 entsteht. Wenn die Greifflanken 28 und 29 der Zähne
26 bzw. 27 gegeneinander fahren, so wird ein Draht,
der von den Zähnen erfaßt ist, nach hinten in die
Hinterschneidung 30 gezogen und dort sicher festgehal
ten. Nach einem ähnlichen Prinzip kann auch die
Schneideinrichtung 2 aufgebaut sein, wobei allerdings
die gegeneinander gerichteten Zahnflanken mit Schnei
den versehen sein müssen, um die erfaßten Drähte zu
durchtrennen.
Die drei Hubleisteneinheiten 20, 21 und 22 der
Greifeinheit 3 sind jeweils um eine mittige vertikale
Achse 31 schwenkbar angeordnet, während die beiden
seitlichen Enden über Druckfedern 32 gegen die
schwenkbare Platte 18 abgestützt sind. Auf diese Weise
können sich die Hubleisteneinheiten zuverlässig gegen
die Ballenflächen anlegen, auch wenn diese nicht eben
sind.
Das gleiche Prinzip der geteilten Einheit läßt sich
auch für die Schneideinrichtung 2 verwirklichen, damit
sich auch diese eventuellen Unregelmäßigkeiten der
Ballenfläche anpassen kann.
Zum Verschwenken der mit der Greifvorrichtung 3
versehenen Platte 18 relativ zu der plattenförmigen
Halterung 12 ist die Platte 18 in ihrem oberen Bereich
um eine relativ zu der plattenförmigen Halterung 12
feststehende Achse 33 schwenkbar gelagert und über
eine Hebelkonstruktion 34 mittels eines Hubzylinders
35 antreibbar.
Die Aufwickeleinrichtungen 4, die jeder Greifeinrich
tung 3 zugeordnet sind, bestehen im wesentlichen aus
einem gabelförmigen Aufnehmer 36, der aus einem mit
einem mittigen Längsschlitz 37 versehenen Rundstabpro
fil gebildet ist. Das eine Ende des Aufnehmers 36
sitzt in einer drehbaren und in Längsrichtung des
Stabprofils verschiebbaren Halterung 38. Der Schlitz
37 erstreckt sich vom freien Ende des Profils aus etwa
über eine Ballenlänge in das Rundstabprofil hinein.
Das freie Ende des Schlitzes 37 ist mit einer
keilförmigen Aufweitung 39 versehen, um die Drähte
leichter ergreifen zu können.
Jedem gabelförmigen Aufnehmer 36 ist ein Abstreifer 40
zugeordnet, der quer zu dem jeweiligen Aufnehmer 36
verschieblich ist und diesen mit zwei Schenkeln 41
seitlich übergreift. Eine mittige Zunge 42 greift in
den Schlitz 37 ein, so daß sich die aufgespulten
Drahtenden zuverlässig abziehen lassen, wenn die
Aufnehmer 36 relativ zu den Abstreifern 40 in
Längsrichtung verschoben werden.
Jeder Aufwickeleinrichtung 4 ist eine Druckplatte 43
zugeordnet, die um eine parallel zu dem jeweiligen
Aufnehmer 36 verlaufende Achse 44 schwenkbar und
mittels eines Hubzylinders 45 antreibbar ist. Die
Platte 43 läßt sich jeweils schräg von oben auf den
zugeordneten, in Aktion befindlichen Aufnehmer 36
auflegen.
An jeder Druckplatte 43 sind in Abständen Querstege 46
angeordnet, wie insbesondere in Fig. 3 dargestellt.
Die Querstege sind senkrecht zu der Druckplatte 43
angeordnet und auf der dem gabelförmigen Aufnehmer 36
abgewandten Seite senkrecht zur Druckplatte 43 ver
schieblich gelagert. Die Querstege 46 sitzen dabei an
einer gemeinsamen Halteleiste 47, die parallel zu der
Druckplatte 43 verläuft und verschieblich an zwei
Lagerbolzen 48 geführt ist. An ihrer Rückseite ist die
Halteleiste 47 mit einer unter Spannung stehenden
Druckfeder 49 beaufschlagt, die sich an einem am
Bolzenende sitzenden Ring 50 abstützt.
Die Querstege 46, die sich durch Schlitze 51 in der
Druckplatte 43 hindurcherstrecken, liegen in der
Aktionsstellung der Druckplatte 43 an der Außenfläche
des gabelförmigen Aufnehmers 36 an. Die Querstege 46
begrenzen dabei die Breite der aufzuwickelnden Spule.
Die Arbeitsweise der in der Zeichnung dargestellten
Entdrahtungsmaschine läuft wie folgt ab:
Der in Fig. 5 auf dem Rollgang 5 ankommende Ballen 6
wird mit Hilfe des Endschalters 8 gestoppt und mit dem
Schieber 10 gegen die Führungsleiste 9 gedrückt, so
daß immer eine Ecke, nämlich die Ballenkante 11,
ausgerichtet ist und zwar unabhängig von den Abmes
sungen des jeweiligen Ballens.
Wie in Fig. 6 dargestellt, befindet sich der Ballen 6
in dieser ausgerichteten Lage über einem vertikal
verschieblichen Tisch 52, der mit nach oben durch die
Rollen des Rollgangs greifenden Stützstiften 53
versehen ist. Mittels dieser Stützstifte wird der
Ballen in eine vorgegebene Lage angehoben, in der die
Oberseite des Ballens immer in derselben Ebene liegt
und somit zu den einzelnen Funktionseinrichtungen
immer die gleiche Relativlage hat.
Das Gestell mit den einzelnen Funktionseinrichtungen
fährt in die in Fig. 7 gezeigte Lage, und dann werden
die plattenförmigen Halterungen 12 mit Hilfe von
Hubzylindern 54 gegen den positionierten Ballen
gefahren, wobei zunächst die Schneideinrichtungen 2
auf den Ballen auftreffen und die jeweiligen Ver
schnürungsdrähte 7 durchschneiden.
Dann erfassen die Greifeinrichtungen 3 die durchtrenn
ten Drähte 7 und schwenken in die in Fig. 8
dargestellte Schräglage, in der die Drähte 7 in einer
von der jeweiligen Ballenoberkante schräg nach unten
gerichteten Ebene liegen.
Wenn die Drähte 7 diese Lage erreicht haben, fahren,
wie in Fig. 9 veranschaulicht, die zu der Aufwickel
einrichtung 4 gehörenden gabelförmigen Aufnehmer 36
nach vorn, wobei die Drahtenden in den Längsschlitz 37
jedes Aufnehmers 36 eingefädelt werden.
Nach dem Vorschieben der gabelförmigen Aufnehmer 36
werden die Druckplatten 43 in ihre Aktionsposition
abgesenkt, in der sie dicht über der Oberfläche des
jeweiligen Aufnehmers zu liegen kommen.
Dann werden, wie in Fig. 11 dargestellt, die Aufnehmer
36 in Drehung versetzt, um die Drähte 7 zu Spulen 55
aufzuwickeln.
Nach dem Zurückschwenken der Druckplatten 43 fährt,
wie in Fig. 12 dargestellt, der Abstreifer 40 ein,
während gleichzeitig die gabelförmigen Aufnehmer 36
zurückfahren, wodurch die Spulen 55 abgestreift werden
und in einen Aufnahmebehälter 56 fallen.
- Bezugszeichenliste
1 Positioniereinrichtung
2 Schneideinrichtung
3 Greifeinrichtung
4 Aufwickeleinrichtung
5 Rollgang
6 Ballen
7 Verschnürungsdrähte
8 Endschalter
9 Führungsleiste
10 Schieber
11 ausgerichtete Ballenkante
12 plattenförmige Halterung
13 Gestellplatte
14 gehäuseförmige Halterung
15 Messerbalken
16 Messerbalken
17 Hubzylinder
18 schwenkbare Platte
19 Aussparung
20 Hubleisteneinheit
21 Hubleisteneinheit
22 Hubleisteneinheit
23 feststehende Hubleiste
24 verschiebbare Hubleiste
25 Hubzylinder
26 Zähne
27 Zähne
28 Flanken
29 Flanken
30 Hinterschneidung
31 vertikale Achse
32 Druckfedern
33 Achse
34 Hebelkonstruktion
35 Hubzylinder
36 gabelförmiger Aufnehmer
37 Längsschlitz
38 Halterung
39 Aufweitung
40 Abstreifer
41 Schenkel
42 Zunge
43 Druckplatte
44 Schwenkachse
45 Hubzylinder
46 Querstege
47 Halteleiste
48 Lagerbolzen
49 Druckfeder
50 Ring
51 Schlitze
52 Tisch
53 Stützstifte
54 Hubzylinder
55 Spulen
56 Aufnahmebehälter
Claims (10)
1. Entdrahtungsmaschine für Ballen, insbesondere für
Zellstoffballen, bestehend aus einer Positionier
einrichtung für die Ballen, einer Schneideinrich
tung zum Durchtrennen der um die Ballen herum
gespannten Verschnürungsdrähte sowie einer Auf
wickeleinrichtung zum Aufwickeln der durchtrennten
Verschnürungsdrähte, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Greifeinrichtung (3)
vorgesehen ist, mit der die Verschnürungsdrähte
(7) festgehalten und nach der Durchtrennung ein
Stück von dem Ballen (6) abgehoben werden, und daß
die Aufwickeleinrichtung (4) die durchtrennten
Verschnürungsdrähte (7) in dem Abschnitt zwischen
dem Ballen (6) und der Greifeinrichtung (3) erfaßt
und zu Spulen (55) aufwickelt.
2. Entdrahtungsmaschine nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß die
Greifeinrichtung (3) durch mindestens eine Hub
leisteneinheit (20, 21, 22) gebildet ist, deren
Hubleisten (23, 24) parallel zu der angrenzenden
Ballenfläche liegen und mit über ihre Länge in
gleichen Abständen verteilt angeordneten Zähnen
(26, 27) versehen sind, deren Flanken (28, 29) auf
der Greifseite vom Zahnkopf aus schräg nach
hinten, eine Hinterschneidung (30) bildend, ge
neigt sind, und daß die Hubleisten (23, 24)
relativ zueinander in ihrer Längsrichtung ver
schiebbar sind.
3. Entdrahtungsmaschine nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß
mehrere nebeneinander angeordnete, in der Höhe
relativ zueinander versetzte und sich gegenseitig
überlappende Hubleisteneinheiten (20, 21, 22)
vorgesehen sind, die je um eine parallel zu den
Drähten (7) verlaufende Achse (31) schwenkbar
sind.
4. Entdrahtungsmaschine nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Aufwickeleinrichtung (4) mindestens
einen gabelförmigen Aufnehmer (36) aufweist, der
in dem Bereich zwischen dem Ballen (6) und der
jeweiligen Greifeinrichtung (3) angeordnet,
parallel zu den Hubleisten (20, 21, 22) längsver
schieblich geführt und um seine Längsachse drehbar
ist.
5. Entdrahtungsmaschine nach Anspruch 4, da
durch gekennzeichnet, daß der
gabelförmige Aufnehmer (36) ein Rundstabprofil
ist, das einen mittigen Längsschlitz (37)
aufweist und an einem Ende in einer drehbaren und
in Längsrichtung des Profils verschiebbaren Hal
terung (38) sitzt, und daß sich der Längsschlitz
(37) vom freien Profilende aus etwa über eine
Ballenlänge in das Profil hineinerstreckt.
6. Entdrahtungsmaschine nach Anspruch 5, da
durch gekennzeichnet, daß das
freie Schlitzende eine Aufweitung (39) aufweist.
7. Entdrahtungsmaschine nach einem der Ansprüche 4
bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Aufwickeleinrichtung (4) eine
zumindest im Bereich der aufzuwickelnden Drähte
(7) seitlich gegen den gabelförmigen Aufnehmer
(36) anlegbare Druckplatte (43) aufweist.
8. Entdrahtungsmaschine nach Anspruch 7, da
durch gekennzeichnet, daß die
Druckplatte (43) um eine parallel zu dem gabelför
migen Aufnehmer (36) liegende Achse (44) schwenk
bar ist.
9. Entdrahtungsmaschine nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
an der Druckplatte (43) in Abständen Querstege
(46) angeordnet sind, die senkrecht zur Druckplat
te (43) liegen, auf der dem gabelförmigen Aufneh
mer (36) abgewandten Seite senkrecht zur Druck
platte (43) verschieblich gelagert sind und durch
Schlitze (51) in der Druckplatte (43) hindurch
greifen.
10. Entdrahtungsmaschine nach Anspruch 9, da
durch gekennzeichnet, daß die
Querstege (46) in Richtung zu dem gabelförmigen
Aufnehmer (36) unter Federvorspannung (49) stehen.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873707966 DE3707966A1 (de) | 1987-03-12 | 1987-03-12 | Entdrahtungsmaschine |
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