DE3706270A1 - Innensohle fuer einen schuh - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Innensohle für einen Schuh mit unterschiedlichen
Stützzonen, die unter der Fußfläche verteilt sind, und
betrifft im speziellen solche Innensohlen, die zum Dämpfen von Stößen
und zum Übertragen der Drücke des Fußes auf die äußere Sohle vorgesehen
sind.
Es ist an und für sich bekannt, daß solche Innensohlen entweder fest mit
der Außensohle verbunden oder gegenüber dieser auswechselbar ausgebildet
sind. Für die erstgenannte Ausführung kann man beispielshalber auf
die Innensohlen verweisen, wie sie in der DE-PS 19 16 935, der
US-PS 20 55 072 oder auch in der GB-PS 8 92 156 beschrieben sind. Die
in diesen Druckschriften beschriebenen Innensohlen sind fest mit der
Außensohle verbunden und weisen Einrichtungen auf, die zum Dämpfen
von Stößen und/oder zum komfortableren Abstützen des Fußes in den
Zonen vorgesehen sind, in denen die wesentlichsten Drücke auftreten. Zur
anderen Art der Ausbildung von Innensohlen sei auf die FR-PS 10 78 079
oder die DE-OSen 32 25 550 und 33 06 425 verwiesen, die auswechselbare
Innensohlen beschreiben, welche ebenfalls solche Einrichtungen aufweisen.
In allen Fällen dieser Art werden für die Abstützzonen des Fußes solche
Ausgestaltungen eingesetzt, die der Praxis beim Laufen und/oder beim
Rennen entsprechen und die somit unter dem vorderen Abschnitt des
Fußes sowie unter der Ferse angeordnet sind, und zwar beidseits der
Längsachse des Fußes. Mit der Entwicklung bestimmter sportlicher
Praktiken wie z. B. der Technik des Skilanglaufs, bei der sich die
Techniken des sogenannten "Schlittschuhschritts" oder des "Schlittschuh-
Halbschritts" mehr und mehr im Wettbewerb durchsetzen, gewann
man die Erkenntnis, daß die Abstützung des Fußes vorteilhafterweise
außeraxial zur Längsachse des Fußes gewählt werden sollte, was dazu
führte, daß die weiter oben bereits angesprochenen Arten bekannter
Innensohlen nicht mehr angewendet werden können.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine solche
Innensohle zu entwickeln, die eine noch wirksamere Übertragung der seitlichen
Drücke des Fußes ermöglicht, die ganz besonders nach der einen
oder anderen Seite des Schuhs entsprechend der gewählten Sportart, bei
welcher der Hauptdruck des Fußes seitlich gerichtet ist, wirken, sei es
daß sie nach der Außenseite (Golf) oder nach der Innenseite (Schlittschuhschritts
und Schlittschuh-Halbschritt beim Langlauf) ausgerichtet sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Innensohle der eingangs
genannten Art dadurch erreicht, daß wenigstens zwei Stützzonen vorgesehen
sind, die unterschiedliche mechanische Eigenschaften aufweisen und
deren jede sich höchstens von der Ferse bis zum vorderen Ende der Sohle
einseits einer Trennlinie erstreckt, die nahe bei der Längsmittelachse der
Sohle liegt und ggf. auch so verläuft, daß die Stützfläche an der Ferse
voll auf ihrer einen Seite zu liegen kommt, oder die mit der Längsmittelachse
der Sohle zusammenfällt. Vorteilhafterweise schneidet dabei diese
Trennlinie, welche die Stützzonen festlegt, die Längsmittelachse. Die
Stützzonen bestehen im Vergleich zueinander aus Materialien unterschiedlicher
mechanischer Eigenschaften, wie z. B. unterschiedlicher Härte,
Dichte, Elastizität, Stoßabsorptionsfähigkeit usw.
Nach einer ersten vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung werden die
Stützzonen von zwei Stützteilen gebildet, die aus unterschiedlichen Materialien
bestehen, wobei die zwei Stützteile bei der Ferse beginnend
oder von ihr ausgehend nebeneinander angeordnet und in an sich bekannter
Weise im wesentlichen längs der Mittellängsachse der Sohle oder
schräg vom Fersenbereich aus verlaufend miteinander verbunden sind.
Vorteilhafterweise wird bei der erfindungsgemäßen Innensohle die Stützzone
auf der Innenseite der Sohle aus einem dämpfenden Material
geringerer Hysterese als das der Stützzone auf der Sohlenaußenseite
gewählt; in bestimmten Einsatzfällen kann es jedoch von Vorteil sein,
umgekehrt zu verfahren.
In einer weiteren vorzugsweisen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Innensohle werden für deren Stützzone nicht zwei unterschiedliche Materialien
eingesetzt, sondern die Sohle besteht vielmehr aus einem
einzigen Material, dessen Dichte auf einer der beiden Stützzonen durch
eine entsprechenden Behandlung, etwa Verdichtung, Druck, thermische
Einwirkung o. ä. in der gewünschten Weise verändert wird. Bei dieser Ausführungsform
werden also die mechanischen Eigenschaften allein in einer
der beiden Stützzonen verändert, z. B. indem man die Dichte des
Materiales dort durch Anwendung einer Aufheizung und/oder eines Stauchvorganges
auf bzw. im entsprechenden Bereich ändert.
Bei einer dritten vorzugsweisen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Innensohle ist vorgesehen, daß mehrere Stützelemente in die Sohle (von
der Ferse aus, einschließlich oder ausschließlich dieser) auf einer Seite
der Sohlen-Längsmittelachse eingelagert und von der Ferse bis zum
vorderen Ende verteilt sind.
Vorzugsweise besteht die Innensohle dabei aus einem einzigen Material,
in dem innerhalb einer der Stützzonen Öffnungen zur Aufnahme von Stützelementen
aus dämpfenden Material für den Fuß vorgesehen sind. Vorteilhafterweise
ist die eine der beiden Stützzonen dabei als eine sich nur
über einen Teilbereich der von der Ferse bis zum vorderen Ende verlaufenden
Fläche erstreckende Teilstützzone ausgebildet, die vorzugsweise
an wenigstens einem abgrenzbaren Bereich, wie z. B. dem Fersenbereich
der Sohle, vorgesehen ist. Gleichermaßen vorzugsweise kann eine
solche Teilstützzone auch an mehreren abgegrenzten Bereichen der Sohle,
wie etwa im Bereich der Sohlenwölbung und/oder dem Bereich der ersten
Mittelfußknochen, vorgesehen sein.
Wenn die Stützelemente innerhalb von Öffnungen in der Innensohle aufgenommen
werden, ist es besonders vorteilhaft, sie auswechselbar vorzusehen.
Es versteht sich von selbst, daß, worauf bereits hingewiesen wurde, bei
der erfindungsgemäßen Sohle die am stärksten dämpfende Stützzone auf
der Innenseite des Fußes oder auf der Außenseite des Fußes eingesetzt
werden kann, was je nach dem speziellen Einsatzzweck ausgewählt
werden sollte. So wird vorzugsweise z. B. für den Ski-Langlauf nach der
Technik des Schlittschuh-Halbschritts die innere Stützzone des Fußes
besonders stabil ausgebildet, um jegliche Hysterese zwischen den sich
wiederholenden Abstützungen des Fußes auf dieser Zone und dem Ski
auszuschließen.
Ganz besonders vorzugsweise wird die erfindungsgemäße Innenzone auswechselbar
ausgeführt. So kann z. B. ein vorgegebener Langlaufski etwa
für den "alternierenden Schritt" mit einer üblichen Innensohne versehen
werden, während er für den "Schlittschuh-Halbschritt" mit der erfindungsgemäßen
Innensohle bestückt werden kann.
Eine weitere vorzugsweise Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Innensohle
besteht auch noch darin, daß auf deren dem Fuß des Benutzers
zugewendeten Seite eine entsprechend aufgesetzte Sanitärauflage angebracht
ist, die z. B. für den Fuß des Benutzers wie eine Einlegesohle
wirkt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen im Prinzip
beispielshalber noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Perspektivansicht eines Langlauf-Skischuhs eines
an und für sich bekannten Typs, der mit einer erfindungsgemäßen Innensohle
versehen ist;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Schuh nach Fig. 1;
Fig. 3 und 4 Perspektivdarstellungen zweier auswechselbarer erfindungsgemäßer
Innensohlen, die nach zwei unterschiedlichen Verfahren hergestellt
sind;
Fig. 5 und 6 Schnittdarstellungen der Sohle nach Fig. 3 längs Linie V-V
zur schematischen Darstellung des Herstellungsverfahrens der Stützzone
für diese;
Fig. 7, 8 und 9 Schnittdarstellungen der Sohle nach Fig. 4 längs Linie
VII-VII, wobei zwei Aufführungsbeispiele gezeigt werden, sowie
Fig. 10 eine Anwendung der erfindungsgemäßen Innensohle bei einem
Golfschuh.
In Fig. 1 ist ein Langlauf-Skischuh 1 einer an und für sich bekannten Art
gezeigt, der mit einer erfindungsgemäßen Innensohle 2 versehen ist. Die
Fläche der Innensohle 2 ist in zwei verschiedene Stützzonen 3, 4 aufgeteilt,
deren jede sich einerseits von der Ferse 5 bis zum vorderen Ende 6
der Sohle und andererseits von der Längsmittelachse 7 jeweils zum entsprechenden
seitlichen Rand 8 bzw. 8′ hin erstreckt. In dem in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel stellt die Stützzone 3 die Zone mit
geringerer Hysterese dar, die vorzugsweise (wie im gezeigten Beispiel)
auf der Innenseite des Fußes angeordnet ist, an der die stützende Aufnahme
am wichtigsten ist.
Eine solche Innensohle 2 (vgl. Fig. 1 und 2) kann ersichtlich fest mit der
Außensohle 9 des Schuhs 1 über jedes geeignete Mittel oder Verfahren
verbunden werden, wie z. B. durch Verleimen, Verschweißen, Vernähen
o. ä. Im Falle einer festen Befestigung können die Stützzonen 3 und 4
unabhängig voneinander ausgebildet und einfach längs der Längsmittelachse
7 nebeneinander gelegt werden, um die Innensohle 2 auszubilden.
Die Fig. 3 und 4 zeigen demgegenüber zwei Ausführungsbeispiele für auswechselbare
Innensohlen, die gegen eine Sohle bekannter Art ausgewechselt
oder im Falle einer Sohlenabnutzung ausgetauscht werden
können. Bei dem in Fig. 3 gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel
besteht die auswechselbare Sohle 11 vorzugsweise aus einem einzigen
Teil, bei dem die Stützzonen 12 und 13 an ihren gemeinsamen Rändern,
die längs der Linie 10 nebeneinanderliegen, aneinandergesetzt bzw. miteinander
verbunden sind, wie dies aus Fig. 8 ersichtlich ist. Bei dem dort
gezeigten Beispiel erstrecken sich die beiden Stützzonen 12 und 13 längs
einer Linie 10, die schräg die Längs-Mittelachse 7 der Sohle derart
schneidet, daß im hinteren Abschnitt der Sohle die Stützzone 12 den
Bereich des Absatzes 5 vollständig umfaßt bzw. einschließt.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sohle wird
diese aus einem einzigen Material, aber mit zwei unterschiedlichen
Dichten in den Stützzonen, gebildet. In diesem Fall ermöglicht es eine
ganz spezielle, im übrigen aber bereits bekannte Behandlung, die Eigenschaften
der eine Stützzone relativ zu denen der anderen Zone, aber ausgehend
von ein und demselben Material, zu ändern. Zur Darstellung
dessen zeigen die Fig. 5 und 6 in einer Schnittdarstellung längs der Linie
V-V aus Fig. 3 eine Sohle 11′ vor (Fig. 5) und nach (Fig. 6) einer solchen
Veränderung bzw. Behandlung. In Fig. 3 stellt die Sohle 11′ vor der Behandlung
ein zur Teilungslinie 10 asymmetrisches Profil dar, bei dem der
Abschnitt 12′ im gezeigten Beispiel relativ sehr viel voluminöser als der
Abschnitt 13′ ist, aber eine gleiche Dichte aufweist. Es genügt sodann
(vgl. Fig. 6), auf diesen Abschnitt 12′ mittels einer Druckbehandlung
und/oder eines thermischen Verdichtungsvorganges (was in Fig. 6 durch
den Pfeil 14 schematisch dargestellt ist) einzuwirken, um dadurch den
Abschnitt 12′ genau auf das Niveau bzw. die Dicke des Abschnitts 13′
herunterzubringen, wodurch eine Veränderung in der Dichte und damit
eine entsprechenden Veränderung auch der Dämpfungseigenschaften
erreicht wird. Es ist klar, daß die Verteilung der Stützzonen 16, 17 der
erfindungsgemäßen Sohle unterschiedlich sein und sich auf solche Stützflächen
geringer Hysterese beschränken kann, die sich ausschließlich auf
der einen oder der anderen Seite einer Trennlinie 7 für die Sohlen-Stützflächen,
die im wesentlichen in Längsrichtung der Sohle verläuft,
befinden.
Bei einer anderen Ausführungsform, die in Fig. 4 dargestellt ist, weist
schließlich der innere Abschnitt 16 der Sohle mehrere Stützzonen 16′,
16″, 16‴ auf, die vom Bereicht der Ferse 18 bis zum vorderen Bereich
19 der Sohle 15 verteilt angeordnet sind. Diese Stützzonen 16′ usw.
bestehen aus Elementen eines stark dämpfenden Materiales, etwa aus
Schaumstoffen geringer Hysterese, die in die Sohle 15 (Fig. 7) z. B. durch
Eingießen eingebracht werden können, oder sie können auch so vorgesehen
sein, daß sie selbst bezüglich der Sohle auswechselbar sind.
Es ist festzuhalten, daß erfindungsgemäß die unterschiedlichen dämpfenden
Stützzonen 16′ im wesentlichen am inneren Abschnitt 16 der Sohle
angebracht werden und begrenzt sind durch die Längs-Mittellinie 7 dieser
Sohle für einen Langlauf-Skischuh, der bestimmt ist für die Ausführung
des Schlittschuhschritts, wo die Stützzonen in der Bodenfläche für den
Skifahrer auch noch ihrerseits im wesentlichen auf die Innenseite des
Fußes hin ausgerichtet sind.
Damit andererseits aber der Unterschied in der Art der Stützflächen im
Bereich der Trennlinie nicht zu stark in Erscheinung tritt, werden
vorzugsweise die Berührungs- bzw. Befestigungsränder zwischen den unterschiedlichen
Stützzonen angeschrägt, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist.
Für den Fall einer Verwendung der erfindungsgemäßen Innensohle bei z. B.
einem Golfschuh wird die Aufteilung der Stützzonen auf dieser Innensohle
derart vorgenommen, daß der dämpfende Abschnitt im wesentlichen
auf der Außenseite des Fußes angeordnet ist. (vgl. Fig. 10).
Es ist klar, daß bei allen gezeigten Ausführungsbeispielen die Innensohle
gleichermaßen auch noch eine zusätzliche Komfortauflage erhalten kann,
etwa eine "Sanitärauflage" 17 (vgl. Fig. 8), die dazu vorgesehen ist, um
mit den Fuß des Benutzers in Kontakt zu gelangen.
Claims (13)
1. Innensohle für einen Schuh mit verschiedenen unter der Flußfläche
verteilten Stützzonen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei
Stützzonen (3, 4; 12, 13; 16; 17) mit unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften
vorgesehen sind, deren jede sich höchstens von der Ferse (5, 18)
bis zum vorderen Ende (6, 19) der Sohle jeweils auf einer Seite einer
Trennlinie (10) erstreckt, die nahe bei oder in der Längsmittelachse (7)
der Sohle liegt.
2. Innensohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennlinie
(10), welche die Stützzonen (12, 13) festlegt, die Längsmittelachse
(7) der Sohle schneidet.
3. Innensohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stützzone (3, 12, 16′, 16″, 16‴) auf der Innenseite der Sohle (2, 11, 15)
aus einem dämpfenden Material geringerer Hysterese als das der Stützzone
(4, 13, 17) auf der Sohlenaußenseite besteht.
4. Innensohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stützzone (4, 13, 17) auf der Außenseite der Sohle (2, 11, 15) aus einem
dämpfenden Material geringerer Hysterese als das der Stützzone (3, 12,
16′, 16″, 16‴) auf der Sohleninnenseite besteht.
5. Innensohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine
(16) der beiden Stützzonen (16, 17) als eine sich nur über einen Teilbereich
der von der Ferse (18) bis zum vorderen Ende (19) verlaufenden
Fläche erstreckende Teilstützzone (16′) ausgebildet ist.
6. Innensohle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstützzone
(16′) an wenigstens einem abgegrenzten Bereich, wie z. B. dem
Fersenbereich (18) der Sohle, vorgesehen ist.
7. Innensohle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstützzone
(16′) an mehreren abgegrenzten Bereichen der Sohle, wie z. B.
im Bereich der Sohlenwölbung (16″) und/oder dem Bereich der ersten
Mittelfußknochen (16‴) vorgesehen ist.
8. Innensohle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützzonen von zwei Stützteilen gebildet werden, die
aus unterschiedlichen Materialien bestehen, miteinander verbunden sind
und so die Sohle bilden.
9. Innensohle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sohle aus einem einzigen Material besteht, dessen
Dichte auf einer der beiden Stützzonen durch Verdichten, Drücken,
thermische Einwirkung o. ä. verändert wurde.
10. Innensohle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sohle aus einem einzigen Material besteht, in dem
innerhalb einer der Stützzonen Öffnungen zur Aufnahme von Stützelementen
aus dämpfendem Material für den Fuß vorgesehen sind.
11. Innensohle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente
auswechselbar sind.
12. Innensohle nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet
durch eine auf der dem Fuß des Benutzers zugewendeten Seite aufgesetzte
Sanitärauflage.
13. Innensohle nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß sie gegenüber der Außensohle des Schuhs auswechselbar
ausgebildet ist.
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