DE3106729A1 - Austauschbare einlegesohle fuer sport- und freizeitschuhe - Google Patents
Austauschbare einlegesohle fuer sport- und freizeitschuheInfo
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Landscapes
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Description
- Austauschbare Einlegesohle für Sport- und
- Freizeitschuhe Es ist bekannt, Sport- und Freizeitschuhe der verschiedensten Art, insbesoritjere Rerln- und FMf3ballschuhe mit sogenannten Sportabsätzen zu versehen, um ein tiberdehnen der Achillessehne zu vermeiden, da der Dehnungsweg durch den Absatz beim Auftritt mit der Ferse verkürzt wird. Der Dehnungsweg der Achillessehne wird somit durch den Absatz spürbar verringert, was sich bei Sportlern mit Achillessehnenbeschwerden als äußerst günstig erwiesen hat. Da die Gründe für diese Beschwerden vielfältig sind und auch die Intensität dieser Beschwerden sehr unterschiedlich ist, ist es wünschenswert, Sport- und Freizeitschuhe so auszubilden, daß der Grad der Achillessehnenentlastung möglichst individuell einstellbar ist. Bei Sport- und Freizeitschuhen mit integriertem Sportabsatz, etwa gemäß der DE-OS 27 20.849 lassen sich nachträgliche Veränderungen an der Absatzhöhe praktisch nur durch Spezialkräfte vornehmen. Uberdies ist dieser Vorgang auch noch kostspielig.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen und eine austauschbare Einlegesohle zu schaffen, die sich bei allen Arten von Sport- und Freizeitschuhen einsetzen läßt und zwar unabhängig davon, ob diese bereits von Hause aus mit einem Sportabsatz zur Achillessehnenentlastung versehen sind oder nicht. Gleichzeitig soll die Umknickgefahr über die Sohlenaußenkante, die den Außenrist i)egretlz6, verringert und eine stabile Abrollbewegung von der Ferse über den Innenballen des Fußes sichergestellt werden.
- Diese komplexe Aufgabe wird mit einer -austauschbaren Einlegesohle für Sport- und Freizeitschuhe dadurch gelöst, daß die Einlegesohle mit einem Absatzteil versehen ist, das sich über den gesamten Fersenbereich erstreckt und zum Gelenk hin keilförmig (Fersenkeil) ausläuft und daß im Anschluß an den Fersenkeil oder sich über eine gewisse Distanz mit dem Fersenkeil überlappend an der Sohlenaußenseite ein sich zur Sohlenlängsachse hin verjüngender Randkeil vorgesehen ist, der wenigstens annähernd bis zur Sohlenspitze hin verläuft.
- Durch den ausgeprägten Fersenkeil, der entweder die Wirkung eines bereits vorhandenen Sportabsatzes noch unterstützt oder dessen Wirkung vollständig übernimmt, wird die Achillessehne wirksam entlastet. Gleichzeitig stellt der Randkeil an der Sohlenaußenseite sicher, daß ein Umknicken über die Sohlenaußenkante und damit Uberdehnungen und Zerrungen der Bänder,vorzugsweise im Knöchelbereich,wirksam vermieden werden.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn gleichzeitig mehrere dieser Einlegesohlen als Einlegesohlensatz mit unterschiedlichen Fersenkeilhöhen zur Verfügung gestellt werden, so daß eine individuelle Anpassung der Achillessehnenentlastung möglich ist.
- Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den zusätzlichen Unteransprüchen.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Figur 1 eine Draufsicht auf die Unterseite einer Einlegesohle gemäß der Erfindung und zwar mit zwei verschiedenen Ausgestaltungen des Absatzkeiles in schraffierter und kreuzschraffierter Darstellung und Figur 2 die entsprechende Seitenansicht auf die Außenseite der Einlegesohle gemäß Figur 1.
- Der leicht schalenförmig ausgebildete Sohlenkörper der Einlegesohle 1 besteht aus.einem fußbetbildenden Material, insbesondere einem unter dem Handelsnamen "fielen" bekannt gewordenen Schaumstoff, der zwar komprimierbar ist, aber nach seiner Entlastung seine ursprüngliche Form weitestgehend wieder einnimmt, so daf3 die Stützwirkung, insbesondere im schalenförlaigen Fersenbereich und im Gelenk weitestgehend beibehalten wird.
- Zur Entlastung der Achillessehne und zu deren Schutz gegen eine Uberdehnung bei Fersenauftritt ist die Einlegesohle 1 mit einemAbsatzteil versehen, das nachfolgend als Fersenkeil bezeichnet wird und mit 3 beziffert ist. Dieser Fersenkeil 3 ist Im gesamten Fersenbereich 2 angeordnet und erstreckt sich nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sogar bis zur Grenzlinie 4 zwischen dem Gelenk- und Mittelfußbereich 5, 6.
- Die erste Ausführungsform desFemen7.seiles 3,' der lediglich den Fersenbereich 2 überdeckt, ist schraffiert dargestellt, während die zweite Ausführungsform des Fersenkeiles 3, bei der sich dieser bis zur Grenzlinie 4 erstreckt, durch die Schräg- und Kreuzschraffur gekennzeichnet ist.
- Längs der Sohlenaußenseite 7 ist im Anschluß an den Fersenkeil 3 (Schrägschraffur) oder sich über eine gewisse Distanz mit dem Fersenkeil 3 (Schräg- und Kreuzschraffur) überlappend ein Randkeil 8 angebracht, der mit einer gewissen Ausgangshöhrt h am Sohlenrand 7 von beispielsweise 2 bis 4 mm beginnt und zur Sohlenlängsachse 9 hin sich stetig verjüngt, bevor er stufenlos in die untere Sohlenfläche der Einlegesohle 1 übergeht. Der Randstreifen 8 erstreckt sich vorzugsweise bis zur Sohlenspitze 10 oder wenigstens annähernd bis zu diesem vordersten Bereich der Einlegesohle 1. Der streifenförrnige Randteil 8 besitzt eine Breite von etwa 1 bis 3 cm, so daß über einen relativ breiten Bereich des Sohlenaußenrandes ein ausreichender StUtzeffekt gewhrteistet ist, der ein Umknicken über die Sohlenaußenseite 7 sehr erschwert, wenn nicht gar verhindert und der gleichzeitig sicherstellt, daß die Muskulatur des Wadenbeines spürbar entlastet wird.
- Bei der verlängerten Ausführungsform des Fersenkeiles 3 (Schräg- und Kreuzschraffur) ist die Anordnung zwischen Fersenkeil 3 und Randkeil 8 so getroffen, daß beide Keile 3, 8 im Bereich des Gelenkes 5 stufenlos ineinander übergehen'.
- Es ist grundsätzlich möglich, sowohl den Fersenkeil 3 als auch den Randkeil 8 aus dem gleichen Material wie die Einlegesohle 1 selbst herzustellen und diese Teile in entsprechenden Formen mit dieser integriert herzustellen.
- Um den StUtzeffekt besonders auszuprägen, kann es aber auch vorteilhaft sein, den Fersenkeil 3 und den Randkeil 8 aus einem anderen Material herzustellen als den übrige Einlegesohlenkörper, vorzugsweise aus einem formstabilen Kunststoff, wie Polyurethan.
- Die Einlegesohle gemäß der Erfindung kann zu mehreren Sohlen mit jeweils verschiedenen Keilhöhen H von 2 bis 8 mm, vorzugsweise von 3 bis 6 mm, als Sortiment abgepackt und gemeinsam verkauft werden. Somit hat es der Sportler selbst in-der Hand, die für ihn am besten geeignete Einlegesohle zu testen und diese unter Umständen je nach Sportart unterschiedlich einzusetzen.
- Die erfindungsgemäße Einlegesohle eignet sich für die vielfältigsten Sportarten, insbesondere'wird sie aber bevorzugt bei Mannschaftssportarten, wie dem Fußballoder. Hockey spiel oder bei Langstreckenläufen, insbesondere auf hartem Untergrund zur Anwendung kommen können.
- Sowohl der Fersenkeil 3 als auch der Randkeil 8 sind lediglich zur besseren Kenntlichmachung in Figur 1 der Zeichnung schraffiert bzw. kreuzschraffiert -dargestellt worden, obwohl diese Zeichnung eine Unteransicht der Einlegesohle 1 und keinen Schnitt derselben darstellt.
- Die lediglich schematisch dargestellte Gelenkstütze 11 und die Fersenwölbung 12 sind in üblicher Weise ausgebildet.
- Leerseite
Claims (10)
- P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Austauschbare Einlegesohle ftlr Sport- und Freizeitschuhe, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegesohle (1) mit einem Absatzteil versehen ist, das sich über den gesamten Fersenbereich (2) erstreckt und- zum Gelenk (5) hin keilförmig (Fersenkeil (3)) ausläuft und daß im Anschluß an dn Fersenkeil (3) oder sich über eine gewisse Distanz mit dem Fersenkeil (3) überlappend an der Sohlenaußenseite (7) ein sich zur Sohlenlängsachse (9) hin verJüngender Randkeil (8) vorgesehen ist, der wenigstens annähernd bis zur Sohlenspitze (10) hin verläuft.
- 2. Einlegesohle nach Anspruch 1, dadurch-gekennzeichnet, daß der Fersenkeil (3) etwa bis zur Grenzlinie (4) zwischen dem Gelenk- und Mittelfußbereich (5,6) verläuft.
- 3. Einlegesohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Gelenk (5') der Fersenkeil (3) und der Randkeil (8) überlappen.
- 4. Einlegesohle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fersenkeil (3) und der Randkeil (8) im Bereich des Gelenkes (5) stufenlos ineinander übergehen.
- 5. Einlegesohle nach einem der AnsprUche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Fersenkeil (3) als. auch der Randkeil (8) aus dem gleichen Material wie die Einlegesohle (1) bestehen und mit dieser integriert sind.
- 6. Einlegesohle nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Randkeil (8) als Randstreifen mit einer Breite von 1 bis 3 cm ausgebildet ist und an der Sohlenaußenkante (7) eine maximale Höhe (h) von 2 bis 4 mm aufweist.
- 7. Einlegesohle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere dieser Einlegesohlen (1) einen Einlegesohlensatz mit unterschiedlichen Fersenkeilhöhen (H) bilden.
- 8. Einlegesohle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die maximalen Höhen (H) der Fersenkeile 2 bis 8 mm, vorzugsweise 3 bis 6 mm, betragen.
- 9. Einlegesohle nach einem der Ansprüche Ibis 8, dadurch gekennzeichnet, daß gekennzeichnet, daß die Einlegesohle (1) und der Fersen- und Randkeil (3,8) aus einem fußbettbildenden Schaumstoff bestehen.
- 10. Einlegesohle nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Fersen- und der Randkeil (3,8) aus einem anderen Material. als die Einlegesohle (1) bestehen, vorzugsweise aus einem formstabilen Kunststoff.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813106729 DE3106729A1 (de) | 1981-02-24 | 1981-02-24 | Austauschbare einlegesohle fuer sport- und freizeitschuhe |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19813106729 DE3106729A1 (de) | 1981-02-24 | 1981-02-24 | Austauschbare einlegesohle fuer sport- und freizeitschuhe |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3106729A1 true DE3106729A1 (de) | 1982-09-09 |
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ID=6125551
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| DE19813106729 Withdrawn DE3106729A1 (de) | 1981-02-24 | 1981-02-24 | Austauschbare einlegesohle fuer sport- und freizeitschuhe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3106729A1 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3520714A1 (de) | 1985-06-10 | 1986-12-11 | Puma-Sportschuhfabriken Rudolf Dassler Kg, 8522 Herzogenaurach | Einlegesohlensatz oder schuh mit an diesem angepassten einlegesohlensatz |
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1981
- 1981-02-24 DE DE19813106729 patent/DE3106729A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: PUMA AG RUDOLF DASSLER SPORT, 8522 HERZOGENAURACH, |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |