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DE3705719A1 - Hochstromschalter - Google Patents

Hochstromschalter

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DE3705719A1
DE3705719A1 DE19873705719 DE3705719A DE3705719A1 DE 3705719 A1 DE3705719 A1 DE 3705719A1 DE 19873705719 DE19873705719 DE 19873705719 DE 3705719 A DE3705719 A DE 3705719A DE 3705719 A1 DE3705719 A1 DE 3705719A1
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DE
Germany
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current
current path
vacuum interrupter
power
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DE19873705719
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DE3705719C2 (de
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Dieter Dipl Ing Dr Braun
Klaus Dipl Ing Dr Froehlich
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ABB Schweiz AG
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BBC Brown Boveri AG Switzerland
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Publication date
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Priority to FR8801995A priority patent/FR2611310B1/fr
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    • HELECTRICITY
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  • High-Tension Arc-Extinguishing Switches Without Spraying Means (AREA)
  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung geht aus von einem Hochstromschalter mit minde­ stens einer, mindestens eine erste Vakuumschaltkammer auf­ weisende Strombahn pro Phase. Insbesondere betrifft sie einen Hochstromschalter, dessen mindestens eine Strombahn von einer antimagnetischen Metallkapselung umschlossen ist, wobei die Vakuumschaltkammer mindestens eine mit einem axialen Magnet­ feld beaufschlagte Unterbrechungsstelle aufweist.
STAND DER TECHNIK
Aus der Schrift "The new Generator Switch for 8000 A" der Siemens Aktiengesellschaft (order No.: E 139/2067-101) ist ein gattungsgemässer Hochstromschalter bekannt. Bei diesem Hochstromschalter, der für den Einbau in metallgekapselte Generatorableitungen vorgesehen ist, sind pro Phase drei Vakuum­ schaltkammern parallel geschaltet, da nur so der vergleichs­ weise hohe Nennstrom von 8000 A dauernd geführt werden kann.
Die Nennstrombelastbarkeit handelsüblicher Vakuumschaltkammern ist beschränkt, da nur über die aus den Vakuumschaltkammern herausführenden Anschlussteile Verlustwärme abgeführt werden kann. Eine Erhöhung der Nennstrombelastbarkeit ist nur mit vergleichsweise grossem, unwirtschaftlichem Aufwand möglich.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe einen mit Vakuumschaltkammern ausgerüsteten Hochstromschalter zu schaffen, bei welchem die Vakuumschaltkammern nicht dauernd mit Strom beaufschlagt sind, sondern lediglich kurzzeitig während Ausschalt- und Einschaltvorgängen.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, dass die Vakuumschaltkammern beim Ausschalten gleichmässig belastet und damit auch besser ausgenutzt werden können. Auch beim Einschalten wird der Einschaltstrom unmittel­ bar nach dem Vorzünden gleichmässig auf die Vakuumschaltkammern verteilt, so dass auch hier eine Überlastung einzelner Vakuum­ schaltkammern ausgeschlossen werden kann. Ein wesentlicher Vorteil ist ferner, dass die nur für vergleichsweise niedrige Nennströme geeigneten Vakuumschaltkammern in Hochstromschaltern so eingesetzt werden können, dass dieser Nachteil vernach­ lässigt werden kann, während ihre guten Schalteigenschaften voll ausgenutzt werden können.
Die weiteren Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstände der abhängigen Ansprüche.
Die Erfindung, ihre Weiterbildung und die damit erzielbaren Vorteile werden nachstehend anhand der Zeichnungen, welche lediglich einen Ausführungsweg darstellen, näher erläutert.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipskizze eines erfindungsgemässen Hochstrom­ schalters,
Fig. 2 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemässen Hochstromschalters,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemässen Hochstromschalters,
Fig. 4 eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemässen Hochstromschalters und
Fig. 5 eine vierte Ausführungsform des erfindungsgemässen Hochstromschalters.
Bei allen Figuren sind gleich wirkende Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen.
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
In der Fig. 1 ist eine Prinzipskizze eines erfindungsgemässen Hochstromschalters 1 dargestellt. Dieser Hochstromschalter 1 kann ein- oder mehrphasig ausgebildet sein. Eine Strombahn 2 führt in den Hochstromschalter 1 hinein und teilt sich dort in eine Nennstrombahn 3 und eine zu ihr parallele Leistungsstrom­ bahn 4 auf. Die Nennstrombahn 3 weist eine Hilfsschaltstelle 5 auf, die von der Leistungsstrombahn 4, in welcher eine Vakuum­ schaltkammer 6 mit einer Unterbrechungsstelle 7 vorgesehen ist, überbrückt wird. Der Vakuumschaltkammer 6 sind Spulen 8, 9 vor- und nachgeschaltet, welche die Unterbrechungsstelle 7 mit einem axialen Magnetfeld beaufschlagen. Die Spulen 8, 9 liegen nicht, wie in der Skizze dargestellt, räumlich neben der Vakuumschaltkammer 6, sondern sie umgeben die Vakuumschalt­ kammer 6 im Bereich der Unterbrechungsstelle 7 konzentrisch und sind mit dieser über isolierende Halterungen mechanisch verbunden. Die Spulen 8, 9 sind im gleichen Abstand von der geöffneten Unterbrechungsstelle 7 angeordnet und ihre Längs­ achse ist deckungsgleich mit der Längsachse der Vakuumschalt­ kammer 6. Ferner ist der Abstand zwischen den beiden Spulen 8, 9 keinesfalls grösser als etwa dem inneren Spulendurchmesser entsprechend. Jede der beiden Spulen 8, 9 weist die gleiche Anzahl Windungen auf, und zwar mindestens eine und höchstens fünf, vorzugsweise jedoch zwei Windungen. Die Spulen 8, 9 können ein- oder mehrlagig gewickelt sein, wobei die Windungs­ zahl nicht ganzzahlig zu sein braucht. Eine Eingangsklemme 10 ist mit einem Ende der Spule 8 elektrisch leitend verbunden, deren anderes Ende über ein elektrisch leitendes Verbindungs­ stück mit der Vakuumschaltkammer 6 verbunden ist. Über ein weiteres Verbindungsstück ist die Vakuumschaltkammer 6 mit einem Ende der Spule 9 verbunden, deren anderes Ende mit einer Abgangsklemme 11 verbunden ist.
Bei einer Ausschaltung wird nun zuerst die Hilfsschaltstelle 5 geöffnet und der abzuschaltende Strom kommutiert auf die Lei­ stungsstrombahn 4. Erst danach wird die Vakuumschaltkammer 6 geöffnet und in der Unterbrechungsstelle 7 brennt ein Licht­ bogen. Die beiden gleich bemessenen und identisch aufgebauten Spulen 8, 9 werden vom abzuschaltenden Strom gleichsinnig durchflossen und erzeugen gemeinsam ein auf die Unterbrechungs­ stelle 7 und den in dieser beim Ausschaltvorgang bestehenden Lichtbogen einwirkendes axiales Magnetfeld. Im Bereich der Unterbrechungsstelle 7 ist dieses Magnetfeld dank der geome­ trischen Anordnung der Spulen 8, 9 nahezu homogen, ferner ist es proportional zum Strom und bewirkt, dass der Lichtbogen auch bei Stromwerten im Bereich von 50 kA und weit darüber diffus brennt, so dass der Kontaktabbrand der Unterbrechungs­ stelle 7 in beherrschbaren Grenzen bleibt. Derartige Strom­ werte können nur dank des, bedingt durch die vergleichsweise grosse Windungszahl der Spulen 23 und 24, starken axialen Magnetfeldes beherrscht und abgeschaltet werden.
In Fig. 1, wie auch in den nachfolgenden Fig. 2 bis 5 sind alle mechanischen Antriebselemente, welche die Hilfsschalt­ stelle 5 und die entsprechenden Vakuumschaltkammern 6 betätigen, nicht angedeutet. Ferner wurde in Fig. 1 eine, jede Phase des Hochstromschalters 1 einhüllende, antimagnetische Metall­ kapselung nicht dargestellt.
In Fig. 2 ist ein weiterer Hochstromschalter 1 dargestellt, und zwar in der oberen Hälfte der Figur im eingeschalteten Zustand und in der unteren Hälfte im ausgeschalteten Zustand. Die Strombahn 2 ist rohrförmig ausgebildet und wird durch Isolatoren 15 gegen eine koaxial angeordnete Metallkapselung 16 abgestützt. Diese Metallkapselung 16 ist ebenfalls rohr­ förmig ausgebildet und besteht aus einem antimagnetischen Metall. An der Metallkapselung 16 angebrachte Füsse 17 erlauben die Befestigung des Hochstromschalters 1 auf Fundamenten. Die jeweiligen stirnseitigen Enden der Metallkapselung 16 und der Strombahn 2 weisen Anschlussmöglichkeiten für die elektrische Verbindung mit bekannten, einphasig metallgekapsel­ ten Generatorableitungen auf. In der Metallkapselung 16 sind Montage- und Inspektionsöffnungen vorgesehen, ebenso Durch­ brüche für die mechanischen Antriebselemente. Diese Öffnungen und Durchbrüche sind bei Hochstromschaltern 1 für höhere Lei­ stung in der Regel druckdicht abgeschlossen, da die gesamte Generatorableitung unter geringem Überdruck steht, um die Verschmutzungsgefahr für die Isolatoren 15 klein zu halten. Häufig werden derartige Generatorableitungen auch fremdbelüf­ tet, um eine gute Abfuhr der Verlustwärme zu erreichen.
Die Nennstrombahn 3 weist eine Lücke auf, die bei eingeschal­ tetem Hochstromschalter 1 durch die Hilfsschaltstelle 5 über­ brückt ist. Die Hilfsschaltstelle 5 ist hier durch Fingerkon­ takte angedeutet, deren Anzahl entsprechend der Höhe des Nenn­ stromes gewählt werden kann. Ein Teil dieser Fingerkontakte kann beim Ausschalten den übrigen nachlaufen, so dass sich Kommutierungslichtbögen nur an diesen nachlaufenden Finger­ kontakten ausbilden können. Die übrigen Fingerkontakte werden dadurch geschont und gewährleisten immer eine einwandfreie Nennstromführung. Beim Einschalten übernehmen diese Finger­ kontakte, die dann zuerst schliessen, ebenfalls die Kommutie­ rungsbelastungen. Die Fingerkontakte sind in einer nicht darge­ stellten Halterung gefasst, welche von einem Antrieb bewegt wird. Parallel zur Nennstrombahn 3 sind hier lediglich zwei parallele Leistungsstrombahnen 4 dargestellt. Jede dieser Leistungsstrombahnen 4 ist entsprechend der bei Fig. 1 beschrie­ benen Leistungsstrombahn 4 aufgebaut. Die Leistungsstrombahnen 4 liegen hier innerhalb der hohlen Nennstrombahn 3 und sind zentrisch symmetrisch angeordnet. Die Leistungsstrombahnen 4 weisen jeweils den gleichen Impedanzwert mit vorwiegend induk­ tivem Anteil auf. Dadurch wird bei einer Strombeaufschlagung der Leistungsstrombahnen 4 eine gleichmässige Stromverteilung auf alle Leistungsstrombahnen 4 erzielt, was zur Folge hat, dass keine der Vakuumschaltkammern 6 überlastet wird. Das Leistungsschaltvermögen jeder einzelnen Vakuumschaltröhre 6 kann damit voll und ohne Sicherheitsmarge ausgenützt werden.
Die Wirkungsweise dieses Hochstromschalters 1 soll kurz erläu­ tert werden. Wenn der Hochstromschalter 1 den Nennstrom führt, ist die Hilfsschaltstelle 5 geschlossen und der gesamte Nenn­ strom fliesst von der Strombahn 2 durch die Nennstrombahn 3. Die Leistungsstrombahnen 4 liegen im feldfreien Raum innerhalb der Nennstrombahn 3 und führen deshalb keinen Strom. Nach einem Ausschaltbefehl für eine Manöverierschaltung oder auch für eine Kurzschlussabschaltung, geht zuerst die Hilfsschaltstelle 5 auf und der gesamte Strom kommutiert, gleichmässig verteilt, auf die Leistungsstrombahnen 4. Erst danach werden die Vakuum­ schaltkammern 6 geöffnet und schalten in der Regel im nächsten Stromnulldurchgang den Strom ab. Im ausgeschalteten Zustand bleiben Hilfsschaltstelle 5 und Vakuumschaltkammern 6 geöffnet. Beim Einschalten schliessen zuerst die Vakuumschaltkammern 6 und der Einschaltstrom fliesst, gleichmässig aufgeteilt, durch die Leistungsstrombahnen 4. Unmittelbar danach schliesst auch die Hilfsschaltstelle 5 und der Strom kommutiert von den Lei­ stungsstrombahnen 4 auf die Nennstrombahn 3. Bei beiden Schalt­ vorgängen sind die Vakuumschaltkammern 6 jeweils nur sehr kurz mit Strom belastet, so dass keine nennenswerte thermische Belastung derselben auftritt. Selbst kurz aufeinanderfolgende Schaltzyklen können die Vakuumschaltkammern 6 deshalb problemlos aushalten.
Für die meisten Anwendungsbereiche dürfte eine Vakuumschalt­ kammer 6 pro Leistungsstrombahn 4 eine genügende Spannungs­ festigkeit sicherstellen. Es ist jedoch ohne weiteres möglich pro Leistungsstrombahn 4 zwei oder mehr Vakuumschaltkammern 6 in Reihe zu schalten, um damit eine höhere Spannungsfestigkeit zu erreichen.
Wie Fig. 3 zeigt, ist es auch möglich die Leistungsstrombahnen 4 aussen um die Nennstrombahn 3 herum anzuordnen. Diese ebenfalls zentrisch symmetrische Anordnung weist den Vorteil auf, dass eine grössere Anzahl Leistungsstrombahnen 4, gleichmässig auf den Umfang verteilt, angebracht werden kann. Dieser Hoch­ stromschalter 1 ist für höhere Nennströme geeignet als der nach Fig. 2. Im eingeschalteten Zustand werden bei diesem Hochstromschalter 1 infolge der Stromverdrängung dauernd kleine, unbedeutende Ströme durch die Leistungsstrombahnen 4 fliessen. Diese kleinen Ströme werden jedoch durch die Impedanz der jeweiligen Leistungsstrombahnen 4 auf vernachlässigbare Werte begrenzt, so dass die thermische Vorbelastung der jeweiligen Vakuumschaltkammern 6 vernachlässigt werden kann.
In Fig. 4 ist eine Kombination der Anordnungen entsprechend den Fig. 2 und 3 dargestellt, die für besonders hohe Ströme geeignet ist. Bei diesem Hochstromschalter 1 ist darauf zu achten, dass die Impedanzen der innerhalb der Nennstrombahn 3 liegenden Leistungsstrombahnen 4 und die der aussenliegenden Leistungsstrombahnen 4 gleich sein müssen.
Wenn besonders enge räumliche Einbauverhältnisse für den Hoch­ stromschalter 1 vorliegen, so ist es auch möglich, die Isolatoren 15 als druckdichte Scheibenisolatoren auszubilden und auch die Strombahn 2 innen an beiden Seiten des Hochstromschalters 1 druckdicht abzuschliessen. Der so geschaffene Raum kann mit einem isolierenden Medium, beispielsweise Druckluft oder SF6- Gas gefüllt werden. Dadurch lassen sich die Isolationsabstände und damit die Schalterabmessungen verkleinern, ferner können auch die Leistungsstrombahnen 4 und die zugehörigen Vakuum­ schaltkammern 6 dichter nebeneinander angebracht werden.
In Fig. 5 ist eine weitere modifizierte Ausführungsform eines Hochstromschalters 1 dargestellt, die der Ausführungsform entsprechend Fig. 3 ähnlich ist, die jedoch bei allen übrigen Ausführungsformen ebenfalls möglich ist. In jede der Leistungs­ strombahnen 4 ist zusätzlich noch ein I S -Begrenzer 20 und in Reihe dazu ein Sensor 21 eingebaut. Die von den Sensoren 21 aufgenommenen Signale werden in einer Auswerteeinheit 22 überwacht und verarbeitet. Die Auswerteeinheit 22 kann, wie durch die gestrichelten Wirkungslinien 23 angedeutet, gleich­ zeitig auf die Gesamtheit aller I S -Begrenzer 20 einwirken und diese gleichzeitig auslösen, sie kann jedoch auch so ausge­ legt sein, dass sie lediglich bestimmte I S -Begrenzer 20 auslöst. Die Leistungsstrombahnen 4 sind dann unterbrochen. Eine der­ artige redundante Schaltungsmöglichkeit erhöht die Sicherheit beim Ausschalten des Hochstromschalters 1. Sollte beispielsweise eine Vakuumschaltkammer 6 nicht abschalten, so würde der Sensor 21 der betreffenden fehlerbehafteten Leistungsstrombahn 4 dies anzeigen. In der Auswerteeinheit 22 würde dann beispiels­ weise festgestellt, dass in einer der Leistungsstrombahnen 4 der erstlöschenden Phase noch Strom fliesst, und zwar der gesamte zu unterbrechende Strom, deshalb würde die Auswerte­ einheit 22 augenblicklich sämtliche I S -Begrenzer 20 auslösen. Bei einer dreiphasigen Gruppe von Hochstromschaltern 1 würden alle I S -Begrenzer 20 in allen drei Phasen ausgelöst. Um nun nicht in allen Leistungsstrombahnen 4 nach Ursachen für die Auslösung der I S -Begrenzer 20 suchen zu müssen, ist in der Auswerteeinheit 22 eine Einrichtung vorgesehen, welche erlaubt, den Sensor 21, welcher die Auslösung veranlasst hat, und damit auch die fehlerbehaftete Leistungsstrombahn 4 zu identifizieren. Die I S -Begrenzer 20 müssen nach einer Auslösung manuell revi­ diert werden. Dieser Aufwand ist jedoch vollauf gerechtfertigt, wenn man bedenkt, welche Folgeschäden am Generator und an sonstigen Anlageteilen dadurch vermeidbar sind.
Es ist auch denkbar bei dem erwähnten Fehler nur die I S -Begren­ zer 20 der erstlöschenden Phase auszulösen oder nur den I S -Be­ grenzer 20 der fehlerbehafteten Leistungsstrombahn 4 und die anderen beiden Phasen der dreiphasigen Gruppe normal abschalten zu lassen. Für diese Schaltung wird jedoch eine sehr schnell arbeitende elektronische Auswerteeinheit 22 benötigt. Ebenso ist es sinnvoll, wenn ein Fehler erst in einer der zweitlöschen­ den Phasen auftritt, nur die I S -Begrenzer 20 dieser fehlerbe­ hafteten Phase auszulösen oder nur den I S -Begrenzer 20 der fehlerbehafteten Leistungsstrombahn 4, weil dadurch der Zeit- und Arbeitsaufwand für die Revision der I S -Begrenzer 20 redu­ ziert werden kann. Die Auswerteeinheit 22 muss nach dem Aus­ lösen eines I S -Begrenzers 20 jede Einschaltung des Hochstrom­ schalters 1 solange blockieren, bis dieser revidiert und wieder vollständig betriebsbereit ist. Die Auswerteeinheit 22 muss stets so ausgelegt werden, dass jeweils ein optimaler Einsatz der I S -Begrenzer 20 gewährleistet ist. Zudem muss sie sicher­ stellen, dass bei Einschaltungen keine Fehlauslösungen der I S -Begrenzer 20 erfolgen können.
Derartig mit Vakuumschaltkammern 6 ausgerüstete Hochstrom­ schalter 1 eignen sich, wegen der äusserst geringen Revisions­ anfälligkeit der Vakuumschaltkammern 6, besonders für Pump­ speicherkraftwerke, deren Generatorschalter für extrem hohe Schaltzahlen ausgelegt sein müssen.
Für Hochstromschalter 1 mit kleineren Anforderungen an das Abschaltvermögen, wie dies z.B. bei Hochstromlastschaltern der Fall sein könnte, würde es genügen nur eine Leistungsstrom­ bahn 4 mit mindestens einer Vakuumschaltkammer 6 ohne die Spulen 8 und 9 vorzusehen. Für das Abschalten von Lastströmen würde das Abschaltvermögen dieser mindestens einen Vakuumschalt­ kammer 6, deren Kontakte so aufgebaut sind, dass ein vergleichs­ weise schwaches axiales Magnetfeld entsteht, genügen.

Claims (10)

1. Hochstromschalter (1) mit mindestens einer, mindestens eine erste Vakuumschaltkammer (6) aufweisende, von einer antimagnetischen Metallkapselung (16) umschlossenen Strombahn (2) pro Phase, wobei die Vakuumschaltkammer (6) mindestens eine mit einem axialen Magnetfeld beaufschlagte Unterbre­ chungsstelle (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
  • - dass die mindestens eine Strombahn (2) mindestens eine erste Leistungsstrombahn (4) und mindestens eine, parallel zur mindestens einen ersten Leistungsstrombahn (4) ge­ schaltete Nennstrombahn (3) aufweist, und
  • - dass beim Ausschalten die Unterbrechungsstelle (7) der in der mindestens einen ersten Leistungsstrombahn (4) liegenden mindestens einen ersten Vakuumschaltkammer (6) nach dem Kommutieren des zu unterbrechenden Stromes auf die mindestens eine erste Leistungsstrombahn (4) öffnet.
2. Hochstromschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
  • - dass die mindestens eine Nennstrombahn (3) hohl ausgebil­ det ist, und
  • - dass die mindestens eine erste Vakuumschaltkammer (6) innerhalb der mindestens einen Nennstrombahn (3) ange­ ordnet ist.
3. Hochstromschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
  • - dass die mindestens eine Nennstrombahn (3) hohl ausgebil­ det ist, und
  • - dass die mindestens eine erste Vakuumschaltkammer (6) ausserhalb der mindestens einen Nennstrombahn (3) ange­ ordnet ist.
4. Hochstromschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
  • - dass mindestens eine zweite Vakuumschaltkammer (6) in mindestens einer zweiten, parallel zur mindestens einen ersten geschalteten Leistungsstrombahn (4) vorgesehen ist, und
  • - dass jede der mindestens zwei Leistungsstrombahnen (4) jeweils den gleichen Impedanzwert mit vorwiegend induktivem Anteil aufweist.
5. Hochstromschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
  • - dass die mindestens eine erste Vakuumschaltkammer (6) innerhalb, und
  • - dass die mindestens eine zweite Vakuumschaltkammer (6) ausserhalb der mindestens einen Nennstrombahn (3) ange­ ordnet ist.
6. Hochstromschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
  • - dass jeder der Vakuumschaltkammern (6) mindestens zwei gleich bemessene und gleichsinnig stromdurchflossene Spulen (8, 9) zugeordnet sind, von denen je eine der jeweiligen Vakuumschaltkammer (6) elektrisch vorgeschaltet und je eine nachgeschaltet ist.
7. Hochstromschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
  • - dass die Spulen (8, 9) die jeweilige Vakuumschaltkammer (6) im Bereich ihrer Unterbrechungsstelle konzentrisch umgeben,
  • - dass jede der Spulen (8, 9) im gleichen Abstand von der geöffneten Unterbrechungsstelle angeordnet ist,
  • - dass jede der Spulen (8, 9) mindestens eine und höchstens fünf, vorzugsweise jedoch zwei Windungen aufweist, und
  • - dass diese Spulen (8, 9) keinesfalls weiter voneinander beabstandet sind, als etwa dem inneren Spulendurchmesser entsprechend.
8. Hochstromschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
  • - dass in der mindestens einen ersten Leistungsstrombahn (4) ein I S -Begrenzer (20) und ein Sensor (21) vorgesehen sind, und
  • - dass der Sensor mit einer Auswerteeinheit (22) verbunden ist, welche auf den I S -Begrenzer (20) einwirken kann.
9. Hochstromschalter nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
  • - dass in jeder der mindestens zwei Leistungsstrombahnen (4) jeweils ein I S -Begrenzer (20) und jeweils ein Sensor (21) vorgesehen ist, und
  • - dass die Gesamtheit der Sensoren (21) mit einer Auswerte­ einheit (22) verbunden ist, welche entweder gleichzeitig auf die Gesamtheit der I S -Begrenzer (20) einwirken kann oder selektiv auf bestimmte I S -Begrenzer (20).
10. Hochstromschalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
  • - dass in der Auswerteeinheit (22) eine Einrichtung zur Identifikation des oder der signalgebenden Sensoren (21) vorgesehen ist.
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