DE3703520C1 - Schiebetuerfuehrung,insbesondere fuer eine Duschabtrennung - Google Patents
Schiebetuerfuehrung,insbesondere fuer eine DuschabtrennungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schiebetürführung, insbe
sondere für eine Duschabtrennung, mit einer sich in Ver
schieberichtung erstreckenden Halteleiste, an der eine
in Verschieberichtung verlaufende Gleitführungseinrich
tung zum Führen mindestens eines verschiebbaren Tür
elementes lösbar gehalten ist.
Es sind Duschabtrennwände bekannt, bei denen der Dusch
platz mittels plattenförmiger Elemente abgetrennt ist,
die als Sicht- und Spritzschutz dienen und vom Wannen
wulst einer Dusch- oder Badewanne in Richtung zur Decke
des Duschraums hochstehen. Um einerseits Zutritt zu dem
Duschplatz zu ermöglichen und andererseits während des
Duschens eine spritzsichere Abtrennung des Duschplatzes
von dem ihn aufnehmenden Raum sicherzustellen, ist min
destens ein Teil der plattenförmigen Elemente als Schie
betür ausgebildet. Um den Platzbedarf für die Dusch
abtrennung gering zu halten, weisen solche Duschab
trennwände häufig mehrere teleskopartig zueinander ver
schiebbare Schiebetüren auf. Zu diesem Zweck weist eine
auf den Wannenwulst aufgesetzte Gleitführungseinrichtung
mehrere schienenartige Gleitschuhe auf, mit welchen
mehrere quer zur Verschieberichtung nebeneinander ange
ordnete Schiebetüren relativ zueinander verschiebbar
geführt werden können.
Bei einer hierfür verwendbaren Schiebetürführung der
eingangs angegebenen Art weisen die einzelnen Gleitschuhe
üblicherweise etwa U-förmiges Profil auf. Die Halteleiste
des Querholms ist feststehend und
mit einer der Anzahl Gleitschuhe ent
sprechenden Zahl nach unten offener Haltenuten versehen,
deren Nutmündungsöffnungen auf verschiedenem Niveau lie
gen und die die freien Schenkel der U-Profile je eines
Gleitschuhs aufnehmen.
An den den Gleitschuhen entgegengesetzten Enden sind die
Schiebetüren normalerweise verschiebbar aufgehängt, bei
spielsweise mittels an den oberen Rändern der Schiebe
türen angebrachter Rollen, die in oberen Führungsschienen
laufen.
Im Lauf der Zeit kommt es zu Verschmutzungen insbesondere
der Gleitschuhe, in denen sich Seifenreste, Staub und
Schmutz absetzen. Dabei kommt es auch zur Verschmutzung
der mit den Gleitschuhen in Berührung kommenden Bereiche
der Schiebetüren. Dies ist nicht nur unhygienisch sondern
beeinträchtigt auch das leichte Gleiten der Schiebetüren.
Aus der DE-PS 27 11 826, der DE-AS 25 16 851 und der
DE-PS 30 42 098 sind Schiebetürführungen für Duschen be
kannt, bei denen eine Reinigung und Reparatur dadurch er
leichtert wird, daß die mit der Gleitführungseinrichtung
für die verschiebbaren Türelemente versehene Halte
leiste nach Überwindung einer Rastverbindung mit einer
die Halteleiste tragenden Bodenleiste nach oben abziehbar
ist. Im Fall der DE-PS 27 11 826 und der DE-PS 30 42 098
wird durch dieses Abziehen der Gleiteingriff zwischen der
Halteleiste und Führungsleisten an den unteren Enden der
Türelemente gelöst. Im Fall der DE-AS 25 16 851 ist die
Halteleiste in ihrer Längserstreckung unterteilt und kann
in Teilstücken von der Bodenleiste abgezogen werden.
In diesen bekannten Fällen muß man für einen Reinigungs-
oder Reparaturvorgang die gesamte Halteleiste von der
Bodenleiste ablösen, was mühsam sein kann, da man insbe
sondere an den Stellen, über denen sich gerade die Tür
elemente befinden, nur schlecht an die Halteleiste
herankommt und die Halteleiste in diesen bekannten
Fällen eine schlechte Abziehgriffigkeit aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Er
leichterung zu schaffen und bei einer Schiebetür
führung der eingangs angegebenen Art erleichterten Zu
gang für Reinigungs- und Reparaturvorgänge zu ermög
lichen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben
und kann den weiteren Ansprüchen gemäß vorteilhaft
weitergebildet werden.
Dadurch, daß die erfindungsgemäße Halteleiste um eine
Längsachse verdrehbar und von ihrer Normaldrehstellung,
in welcher die Gleitführungseinrichtung nicht von der
Halteleiste abnehmbar ist, in eine Freigabedrehstellung
drehbar ist, in welcher die Gleitführungseinrichtung
von der Halteleiste abnehmbar ist, braucht man für Re
paratur- oder Reinigungszwecke lediglich die Halteleiste
in ihre Freigabestellung zu drehen und schon kann man
- durch Wegschwenken des unteren Endes der Schiebetür-
oder Schiebetüren - die Gleitführungseinrichtung aus der
Halteleiste lösen. Die Gleitführungseinrichtung kann dann
von der Schiebetür oder den Schiebetüren abgenommen und
gereinigt oder repariert werden. Dabei kann auch das
sonst unzugängliche untere Ende der Schiebetür oder
Schiebetüren gereinigt werden.
Dadurch, daß im erfindungsgemäßen Fall die Halteleiste
zum Lösen der Gleitführung zwischen Halteleiste und Tür
elementen gedreht wird, werden auch die in Normalstel
lung mit ihren Nutöffnungen nach unten weisenden
Führungsnuten der Halteleiste in eine Schrägstellung
geschwenkt, so daß leichterer Zugang zu diesen Führungs
nuten, beispielsweise für Reinigungszwecke, besteht, ohne
daß die Halteleiste von der Bodenleiste gänzlich abge
nommen werden müßte, wie dies bei den bekannten Lösungen
der Fall ist.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Er
findung ist die Halteleiste mit einer Rasteinrichtung
versehen, mittels welcher sie in der Normaldrehstellung
und in der Freigabedrehstellung einrastbar ist. Hierfür
wird bevorzugtermaßen eine mit der Halteleiste drehsteif
verbundene Rastscheibe vorgesehen, deren Umfang sich auf
einer ortsfest angeordneten Blattfeder abstützt und
mehrere gerade Umfangsbereiche aufweist, von denen in
jeder Rastdrehstellung der Halteleiste einer über seine
gesamte Länge auf einer sich gegen die Rastscheibe
drängenden Blattfeder aufliegt. Vorzugsweise grenzen
die geraden Umfangsbereiche aneinander, so daß die Rast
scheibe mindestens über einen Teil ihrer Umfangsfläche
Polygonform aufweist. Wird die Halteleiste und mit ihr
die Rastscheibe von einer Raststellung in eine andere
Raststellung verdreht, ist dies nur unter einer elasti
schen Verbiegung der Blattfeder entgegen deren Feder
kraft in Radialrichtung der Rastscheibe möglich.
Die Rastscheibe kann mit der Halteleiste einstückig aus
gebildet sein. Anstelle der Rastscheibe kann auch die
Halteleiste selber im Bereich der Blattfeder mit geraden
Umfangsbereichen ausgebildet sein, die zusammen mit der
Blattfeder eine Rasteinrichtung bilden.
In vielen Fällen wird es ausreichen, am einen Ende der
Halteleiste eine Rastscheibe mit zugehöriger Blattfeder
vorzusehen. Es können aber auch beiden Endes der Halte
leiste je eine Rastscheibe und eine Blattfeder ange
ordnet werden.
Die erfindungsgemäße Schiebetürführung ist vorausgehend
im Zusammenhang mit einer Duschabtrennung betrachtet
worden. Sie ist aber nicht hierauf begrenzt. Sie ist bei
spielsweise auch für Kleiderschränke, Badezimmerschränke
oder ähnliche Vorrichtungen mit Schiebetüren anwendbar.
Die Erfindung wird nun anhand einer Ausführungsform
näher erläutert. In der beiliegenden Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht, längs der Schnitt
linie A-A in Fig. 3, einer erfindungsgemäßen
Ausführungsform mit in Normaldrehstellung be
findlicher Halteleiste;
Fig. 2 die gleiche Querschnittsdarstellung wie in
Fig. 1, jedoch mit in Freigabedrehstellung
befindlicher Halteleiste; und
Fig. 3 eine Längsschnittdarstellung der in den
Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform ent
lang der Schnittlinie B-B in Fig. 1.
Die Fig. 1 und 2 zeigen gestrichelt eine Halteleiste
11, die sich im wesentlichen aus drei U-förmigen Bögen
zusammensetzt, die nebeneinander angeordnet sind, wobei
die beiden Schenkel des mittleren Bogens gleichzeitig die
benachbarten Schenkel der beiden äußeren Bögen bilden.
Die Innenwände der Bögen bilden je eine nach unten offene
Nut. Die Bögen sind in Vertikalrichtung gegeneinander
versetzt, so daß auch die Nutmündungen der Nuten auf
unterschiedlichem Niveau liegen.
Jede der drei Nuten dient zur Aufnahme des freien
Schenkels eines nach oben offenen, im wesentlichen
U-förmigen Gleitschuhs. Die Gleitschuhe dienen als Gleit
führung für je eine von drei Schiebetüren, mittels der
Gleitschuhe teleskopartig zueinander verschoben werden
können.
Wie die Gleitschuhe im wesentlichen aussehen und wie sie
in die Nuten der Halteleiste 11 eingesetzt sind, ist dar
gestellt in der gleichzeitig eingereichten Patentanmel
dung P 37 03 519.3 der
Anmelderin mit gleichem Titel wie die vorliegende An
meldung. Die Gleitschuhe bestehen aus gut gleitfähigem
Kunststoff und bei den Schiebetüren handelt es sich üb
licherweise um Aluminiumrahmen mit Glasfüllung.
Die Halteleiste 11 weist über dem mittleren Bogen einen
sich über die Länge der Halteleiste 11 erstreckenden,
im Querschnitt maulförmigen Kanal 13 auf, der die Dreh
achse der Halteleiste 11 bildet und in dessen beide Enden
je eine Schraube 15 eingeschraubt ist, mit welchen die
Halteleiste 11 beiden Endes an einer Vertikalquerwand
17 eines Vertikalholms 19 drehbar befestigt ist. Zwischen
dem Kopf der Schraube 15 und der Vertikalquerwand 17 be
findet sich eine Rastscheibe 21, die Drehbewegungen der
Halteleiste 11 mitmacht. Zu diesem Zweck kann am schrau
benkopfseitigen Ende der Schraube 15 eine radial ab
stehende Mitnehmernase vorgesehen sein, die in eine ent
sprechende Ausnehmung der Rastscheibe 21 eingreift, um
diese bei einer gemeinsamen Drehbewegung von Halteleiste
11 und Schraube 15 sicher mitzunehmen.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, weist die Rastscheibe 21
über den größeren, in Fig. 1 oben befindlichen Teil
ihres Umfangs einen kreisbogenförmigen Umfang auf,
während der restliche, in Fig. 1 untere Umfangsteil
sich aus drei sehnenförmigen, geraden Umfangsbereichen
23, 25, 27 zusammensetzt.
An die von der Halteleiste 11 wegweisende Seite der Ver
tikalquerwand 17 ist ein kappenartiger, auf seiner freien
Stirnseite geschlossener Tragrahmen 29 mittels zwei
weiterer Schrauben 31 an der Vertikalquerwand 17 festge
schraubt. Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, ist der Trag
rahmen 29 an einer oberen Tragrahmenwand 33 mit einem
schräg in den Innenraum des Tragrahmens 29 hineinragenden
ersten Tragblock 35 und an dem in den Fig. 1 und 2
linken Ende einer unteren Tragrahmenwand 37 mit einem
zweiten Tragblock 39 versehen. Die Tragblöcke 35 und 39
halten die beiden Enden einer Blattfeder 39, die einen
sich über den größten Teil ihrer freien Länge erstrec
kenden Schrägbereich 41 und einen sich über den rest
lichen Bereich ihrer freien Länge erstreckenden Vertikal
bereich 43 aufweist. Die Rastscheibe 21 und die Blatt
feder 39 sind relativ zueinander derart positioniert,
daß je nach Drehstellung der Rastscheibe 21 und damit
der Halteleiste 11 einer der drei geraden Umfangsbereiche
23, 25, 27 der Rastscheibe 21 glatt auf der Oberfläche
der Blattfeder 39 aufliegt. Die Sehnenlängen und Winkel
positionen der geraden Umfangsbereiche 23, 25, 27 sind
so gewählt, daß die drei Nutmündungen der Halteleiste 11
nach unten weisen, wenn der gerade Umfangsbereich 27
auf der Blattfeder 39 aufliegt, daß die Nutmündungen
parallel zu der in den Fig. 1 und 2 von links oben
nach rechts unten verlaufenden Diagonalen des Trag
rahmens 29 gerichtet sind, wenn der mittlere gerade
Umfangsbereich 25 der Rastscheibe 21 auf der Blattfeder
39 aufliegt, und daß die Nutmündungen, in den Fig. 1
und 2 gesehen, nach rechts weisen, wenn der gerade Um
fangsbereich 23 auf der Blattfeder 39 aufliegt. In den
dazwischen befindlichen Drehstellungen wird die Blatt
feder 39 von den zwischen den geraden Umfangsbereichen
gebildeten Rastscheibenecken entgegen ihrem Federwider
stand elastisch ausgelenkt. Auf diese Weise werden
zwischen Rastscheibe 21 und Blattfeder 39 drei Dreh
raststellungen erzeugt.
In den Fig. 1 und 2 ist - ebenfalls gestrichelt -
eine Bodenleiste 45 gezeigt, die sich in Verschiebe
richtung der Türelemente über die Länge der Halteleiste
11 erstreckt. Die Bodenleiste 45 besitzt einen Tragfuß
47, mit welchem die Schiebetürführung auf den Wannen
wulst einer Duschwanne oder einer Badewanne aufsetzbar
ist. Von einem seitlichen Ende des Tragfußes 47 steht
ein Tragschenkel 49 hoch, von dessen freiem Ende eine
als Trittschutz dienende Abdeckung 51 seitlich über die
Halteleiste 11 vorsteht. Die Bodenleiste 45 ist mittels
der Schraube 31 an der Vertikalquerwand 17 des Vertikal
holms 19 festgeschraubt.
Die nicht-dargestellten drei Schiebetüren sind an ihrem
von der Halteleiste 11 abliegenden oberen Ende mit
Rollen versehen, die in oberhalb der Schiebetüren mon
tierten Führungsschienen laufen. In der in Fig. 1 dar
gestellten Normaldrehstellung der Halteleiste 11 und der
Rastscheibe 21 können die (nicht-dargestellten) Gleit
schuhe daher nicht aus den drei Nuten der Halteleiste
11 herausgenommen werden. Werden dagegen die Halteleiste
11 und die Rastscheibe 21 in die in Fig. 2 gezeigte
Freigabedrehstellung gebracht, und zwar dadurch, daß
die unteren Enden der Schiebetüren um deren obere Rollen
aufhängung in Fig. 2 gesehen nach rechts geschwenkt wer
den, können die Gleitschuhe aus den Nuten der Halteleiste
11 befreit und danach gereinigt werden.
Claims (15)
1. Schiebetürführung, insbesondere für eine Duschab
trennung, mit einer sich in Verschieberichtung er
streckenden Halteleiste (11), an der eine in Verschiebe
richtung verlaufende Gleitführungseinrichtung zum Führen
mindestens eines verschiebbaren Türelementes lösbar ge
halten ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteleiste (11) um eine Längsachse verdrehbar
gehalten und zwischen einer die Gleitführungseinrichtung
in Grundstellung haltenden Normaldrehstellung und einer
die Gleitführungseinrichtung in Lösestellung haltenden
Freigabedrehstellung verschwenkbar ist.
2. Schiebetürführung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteleiste (11) mit einer Rasteinrichtung (21,
39) versehen ist, mittels welcher die Halteleiste (11)
mindestens in der Normaldrehstellung und in der Freigabe
drehstellung verrastbar ist.
3. Schiebetürführung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine mit der Halteleiste (11) drehsteif
verbundene Rastscheibe (21) vorgesehen ist, deren Umfang
sich auf einer ortsfest angeordneten Blattfeder (39) ab
stützt und mindestens zwei gerade Umfangsbereiche (23,
25, 27) in derartiger Winkellage und Sehnenlänge auf
weist, daß der eine gerade Umfangsbereich (27) bei in
Normaldrehstellung (Fig. 1) befindlicher Halteleiste
(11) und der andere gerade Umfangsbereich (25) bei in
Freigabedrehstellung (Fig. 2) befindlicher Halteleiste
(11) auf der Blattfeder (39) aufliegt.
4. Schiebetürführung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteleiste (11) in zwei verschiedene Freigabe drehstellungen drehbar ist, in denen die Gleitführungs einrichtung verschieden stark gegenüber ihrer Grund stellung verschwenkt ist,
und daß die Rastscheibe (21) drei gerade Umfangsbereiche (23, 25, 27) aufweist, von denen ein erster in der Nor maldrehstellung (Fig. 1), ein zweiter in der ersten Freigabedrehstellung (Fig. 2) und ein dritter in der zweiten Freigabedrehstellung der Halteleiste (11) auf der Blattfeder (39) aufliegt.
daß die Halteleiste (11) in zwei verschiedene Freigabe drehstellungen drehbar ist, in denen die Gleitführungs einrichtung verschieden stark gegenüber ihrer Grund stellung verschwenkt ist,
und daß die Rastscheibe (21) drei gerade Umfangsbereiche (23, 25, 27) aufweist, von denen ein erster in der Nor maldrehstellung (Fig. 1), ein zweiter in der ersten Freigabedrehstellung (Fig. 2) und ein dritter in der zweiten Freigabedrehstellung der Halteleiste (11) auf der Blattfeder (39) aufliegt.
5. Schiebetürführung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteleiste (11) beiden Endes an je einem Stütz element (17) drehbar befestigt ist,
daß an mindestens einem Ende der Halteleiste (11) die Rastscheibe (21) angeordnet ist
und daß die beiden Enden der Blattfeder (39) von dem auf der Seite der Rastscheibe (21) befindlichen Stütz element (17) gehalten werden.
daß die Halteleiste (11) beiden Endes an je einem Stütz element (17) drehbar befestigt ist,
daß an mindestens einem Ende der Halteleiste (11) die Rastscheibe (21) angeordnet ist
und daß die beiden Enden der Blattfeder (39) von dem auf der Seite der Rastscheibe (21) befindlichen Stütz element (17) gehalten werden.
6. Schiebetürführung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastscheibe (21) auf der von der Halteleiste (11)
wegweisenden Außenseite des einen Stützelementes (17)
angeordnet ist.
7. Schiebetürführung nach mindestens einem der An
sprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastscheibe (21) einstückig mit der Halteleiste
(11) ausgebildet ist.
8. Schiebetürführung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß anstatt der Rastscheibe die Halteleiste (11) an dem
im Bereich der Blattfeder (39) befindlichen Umfangsteil
mit geraden Umfangsbereichen gemäß Anspruch 3 oder 4
ausgebildet ist.
9. Schiebetürführung nach mindestens einem der An
sprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blattfeder (39) von einem an der Außenseite des
Stützelementes (17) befestigten Tragrahmen (29) gehal
ten wird.
10. Schiebetürführung nach mindestens einem der An
sprüche 3 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteleiste (11) beiden Endes mit einer Rast
scheibe (21) bzw. geraden Umfangsbereichen versehen und
jedem Halteleistenende eine Blattfeder (39) zugeordnet
ist.
11. Schiebetürführung nach mindestens einem der An
sprüche 5 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützelemente (17) je Teil eines Vertikalholms
(19) sind, an denen einerseits die Halteleiste (11) und
andererseits die Längsenden einer sich in Verschiebe
richtung erstreckenden, auf eine Unterlage aufsetzbaren
Bodenleiste (45) befestigt sind.
12. Schiebetürführung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß von der Bodenleiste (45) ein Tragschenkel (39) hoch
steht, von dessen oberem freien Ende seitlich eine über
die Halteleiste (11) vorstehende Abdeckung (51) absteht.
13. Schiebetürführung nach mindestens einem der An
sprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteleiste (11) drei nebeneinander befindliche,
je in Verschieberichtung verlaufende, nach unten offene
Nuten aufweist, deren Nutmündungsniveaus gegeneinander
versetzt sind und in die je ein freier Schenkel einer
etwa U-förmig ausgebildeten Gleitführungsschiene ein
setzbar ist.
14. Schiebetürführung nach mindestens einem der An
sprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Türelemente an ihrem der Bodenleiste (45) ent
gegengesetzten Ende in einer Hängeführung verschiebbar
und quer zur Verschieberichtung verschwenkbar gehalten
sind.
15. Schiebetürführung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hängeführung an den Türelementen angebrachte
Aufhängerollen und eine die Aufhängerollen aufnehmende
ortsfeste Rollenschiene umfaßt.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3703520A DE3703520C1 (de) | 1987-02-05 | 1987-02-05 | Schiebetuerfuehrung,insbesondere fuer eine Duschabtrennung |
| AT88101476T ATE66580T1 (de) | 1987-02-05 | 1988-02-02 | Schiebetuerfuehrung, insbesondere fuer eine duschabtrennung. |
| EP88101476A EP0277637B1 (de) | 1987-02-05 | 1988-02-02 | Schiebetürführung, insbesondere für eine Duschabtrennung |
| DE8888101476T DE3864411D1 (de) | 1987-02-05 | 1988-02-02 | Schiebetuerfuehrung, insbesondere fuer eine duschabtrennung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3703520A DE3703520C1 (de) | 1987-02-05 | 1987-02-05 | Schiebetuerfuehrung,insbesondere fuer eine Duschabtrennung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3703520C1 true DE3703520C1 (de) | 1988-07-14 |
Family
ID=6320314
Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE3703520A Expired DE3703520C1 (de) | 1987-02-05 | 1987-02-05 | Schiebetuerfuehrung,insbesondere fuer eine Duschabtrennung |
| DE8888101476T Expired - Fee Related DE3864411D1 (de) | 1987-02-05 | 1988-02-02 | Schiebetuerfuehrung, insbesondere fuer eine duschabtrennung. |
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| DE8888101476T Expired - Fee Related DE3864411D1 (de) | 1987-02-05 | 1988-02-02 | Schiebetuerfuehrung, insbesondere fuer eine duschabtrennung. |
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| AT (1) | ATE66580T1 (de) |
| DE (2) | DE3703520C1 (de) |
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| EP0277637B1 (de) | 1991-08-28 |
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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