DE2740374A1 - Abschirmung fuer feuchtraeume - Google Patents
Abschirmung fuer feuchtraeumeInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/06—Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
- E05D15/08—Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane consisting of two or more independent parts movable each in its own guides
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
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Description
- Abschirmung für Feucht räume
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Abschirmung für Feuchträume, insbesondere für Bade- und/oder Duschräume, mit an einer oberen Führungsschiene verschiebbar nebeneinander aufhängbaren Trennwänden und einem unteren Führungskörper, bestehend aus einem bedarfsweise auf den Bade- oder Duschwannenrand aufsetzbaren, länglichen, kastenförmigen Ausgleichskörper und einer wahlweise abnehmbaren Führungsschiene mit zur Feuchtraumseite hin abfallender Oberfläche und stufenförmiq untereinanderliegenden Führungen mit mit ihren freien Rärrdern nachunten weisenden Führungswänden, wobei jede untere Führungsleiste jeder der Trennwände ein an den freien Rand der Führungswand für ein Hintergreifen von unten angepaßtes, nach oben offenes Querschnittsprofil mit einem nach oben weisenden freien Rand besitzt, nach Patent Nr.
- (Patentanmeldung P 27 11 826.9). Sie findet bevorzugt Anwendung zum Spritzwasserschutz von Bade- und/oder Duschräumen.
- Beim Gegenstand der Hauptanmeldung ist der untere Führungskörper aus hygienischen Gründen zweiteilig, d.h. er besteht aus einem Ausgleichskörper und einer vom Ausgleichskörper abnehmbaren Führungsschiene, womit die Reinigung derselben erleichtert wird. Die Führungsschiene wird dabei aus ihrer Klemm- bzw. Schnappverbindung mit dem Ausgleichskörper gelöst und schräg nach oben, quer zur Längsrichtung des Ausgleichskörpers herausgenommen (vergl. Fig. 4 der Hauptanmeldung). Bei Herausnehmen der unteren Führungsschiene ergibt sich gleichzeitig der Vorteil, daß die in den oberen Führungen hängenden Trennwände für evtl. Reparaturen frei zugänglich sind, z.B. können die in den Rahmenteilen der Trennwände gehaltenen durchscheinenden Scheiben nach längerem Gebrauch stark verschmutzt oder auch beschädigt und auszuwechseln sein.
- Der Erfindung liegt,ausgehend vom Gegenstand der älteren Patentanmeldung P 27 11 826.9, die Aufgabe zugrunde, zwecks erleichterter Montage und Reparatur jede Trennwand einzeln aus ihrer unteren Führung lösen zu können.
- Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß jede untere Führungsleiste gegen Federkraft vertikal verschiebbar in ihrer zugehörigen Trennwand gehalten und aus der die Führungswand hintergreifenden Stellung lösbar ist.
- Vorteilhaft brauchen bei einer derartigen Ausführung die seitlichen Pfosten der Abschirmung nicht gelöst zu werden, um eine einzelne Trennwand auswechseln zu können. Man klinkt einfach die untere Führungsleiste der Trennwand aus ihrem Eingriff mit der Führungswand der Führungsschiene aus; sie wird dann durch Federkraft in den unteren Teil der Trennwand gezogen. Es ist dabei klar, daß die Trennwand um ihre obere Führung etwas verschwenkbar ist. Vorteilhaft kann nun im hängenden Zustand der Trennwand der untere Rahmenteil gelöst und die Scheibe ausgetauscht werden, ebenso kann auch die Trennwand in bekannter Weise (DT-OS 26 04 376)von ihrer oberen Führungsleiste gelöst oder bei entsprechender oberer Führung ausgehängt werden.
- Das Entklinken der unteren Führungsleisten kann man natürlich bei allen Trennwänden vornehmen, womit die untere Führungsschiene zugänglich ist und zwecks Reinigung nicht mehr notwendigerweise herausgenommen zu werden braucht, d.h.,die Führungsschiene und der Ausgleichskörper können auch ein einheitliches Profil bilden, was für die erstellung günstiger bzw. billiger ist.
- Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Abschirmung besteht in einer Verbindung mittels ineinandergreifender gekrümmter Flächen zwischen Führungsleiste und Führungswand. Dabei kann die Führungswand eine zylindrische Verdickung und die Führungsleiste eine entsprechend geformte Ausnehmung besitzen. Diese Ausführung bedeutet eine Profilvereinfachung für die Führungsschiene und ist besonders vorteilhaft bei einstückiger Ausführung von Ausgleichskörper und Führungsschiene.
- Zur Vermeidung von Reibung sind die Flächen in normaler hängender Stellung derart geformt, daß nur ein loser Eingriff besteht.
- Die Rückfederung ist vorteilhaft durch einen Anschlag begrenzt, so daß in vertikaler Richtung ein schmaler Spalt zwischen den Flächen bleibt.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
- Es zeigen: Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Abschirmung mit abnehmbarer unterer Führungsschiene und Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der Abschirmung mit Schnappverbindung zwischen unterer Führungsleiste jeder Trennwand und der zugehörigen Führungswand der unteren Führung.
- Für beide Ausführungsformen ist die obere Führung nicht dargestellt. Bevorzugt wird eine ebenfalls demontierbare obere Führung, z.B. entsprechend der DT-OS 26 04 376, verwendet. In dieser oberen Führung sind beispielsweise drei Trennwände 1, 2, 3 ... im Einbauzustand nebeneinander aufgehängt. Ein unterer Führungskörper 10 besteht aus einem auf den Bade- oder Duschwannenrand aufsetzbaren, länglichen, kastenförmigen, vorzugsweise prismatischen Ausgleichskörper 11 und einer abnehmbaren Führungsschiene 12 mit zur Feuchtraumseite hin abfallender Oberfläche und stufenförmig untereinanderliegenden Führungen mit nach unten hin offenen Führungsschlitzen bzw. mit mit ihren freien Rändern nach unten weisenden Führungswänden 13. Jede Führungswand 13 wird von einer nach oben weisenden Verlängerung 14 einer unteren Führungsleiste 15 der jeweiligen Trennwand 1, 2, 3 hintergriffen. Jede Führungsleiste 15 ist in einem unteren Teil 16 ihrer zugehörigen Trennwand 1 bzw. 2 bzw. 3 vertikal verschiebbar gehalten. Sie besitzt zu diesem Zweck ein Gleitstück 17, an dem ein Ende einer Feder 18 befestigt ist, deren anderes Ende mit einem unverschiebbar im unteren Teil 16 der Trennwand gehaltenen Klemmstück 19 verbunden ist. Die Führungsleiste 15 trägt weiterhin einen Ansatz 20, der sich auch in Form einer Leiste über die Längsrichtung der Führungsleiste 15 erstrecken kann.
- Diese Anordnung hat folgende Wirkungsweise: Zum Lösen jeder Trennwand 1 bis 3 von ihrer unteren Führung werden Führungsleiste 15 und Führungswand 13 voneinander entklinkt. Zu diesem Zweck kann man mit einem Werkzeug oder von Hand auf den Ansatz 20 drücken und die Führungsleiste 15 um mindestens den Weg s nach unten schieben. - Der Abstand a der unteren Seite der Führungsleiste 15 zur Oberfläche der Führungsschiene 12 ist natürlich etwas größer als der Weg s. - Bei leichter seitlicher Ausschwenkung der Trennwand 1, 2, 3, in Fig. 1 nach rechts, wird die Führungsleiste 15 durch die Feder 18 nach oben gezogen. Die Trennwand 1, 2, 3 ist für den Zugriff frei, ebenso bei Ausklinken aller Führungsleisten 15 die Führungsschiene 12. Es versteht sich, daß anstelle der beim Ausklinken auf Zug beanspruchten Feder 18 auch eine Druckfeder verwendet werden kann.Z.B. kann ein Ansatz der Führungsleiste 15 durch eine Bohrung im unteren Teil 16 der Führungswand 1, 2, 3 geführt sein und einen oberen Teller tragen, der auf einer Druckfeder sitzt (nicht dargestellt).
- Zweckmäßig wird die Feder 18 derart bemessen, daß in der Eingriffsstellung von Führungsleiste 15 und Führungswand 13 keine Kraft auf die Führungsschiene 12 ausgeübt wird. Dennoch kann zur Sicherheit die Schnappverbindung zwischen Führungsschiene 12 und Ausgleichskörper 11 zusätzlich durch eine Schraubverbindung 21 gesichert sein (strichpunktliniert angedeutet).
- Bei der zweiten Ausführungsform gemäß Fig. 2 sind die Führungsschiene 12 und der Ausgleichskörper 11 einstückig, bzw.
- sie bilden einen Führungskörper 10a. Die Führungswände 13 sind im wesentlichen zylindrisch ausgeformt und greifen in entsprechende Ausnehmungen 22 der Führungsleisten 15. Dabei ist diese Verbindung derart bemessen, daß in Eingriffsstellung genügend Spiel besteht. Dies kann einerseits durch das Maß abgestimmt werden, mit dem der freie, nach oben weisende Rand 23 der Führungsleiste 15 nach oben gezogen ist. Andererseits sind Anschläge 24afür die Begrenzung der Rückfederung an den unteren Führungsleisten 15 vorgesehen. Die Halterung der Führungsleiste 15 im unteren Teil 16 jeder Trennwand 1 bis 3 entspricht der anhand von Fig. 1 gezeigten und beschriebenen.
- Zum Ausklinken der Führungsleiste 15 aus ihrer Verbindung mit der Führungswand 13 wird sie einfach bei der Orientierung gemäß Fig. 2 nach unten und etwas nach links gedrückt und wird automatisch durch Federkraft nach oben gezogen, durch den Anschlag 24 begrenzt.
- Der Ausgleichskörper 11 bzw. Führungskörper 10a ist bei beiden Ausführungsbeispielen an seinen beiden Längsenden durch U-förmige Pfosten 25 eingefaßt, die die Verbindung zur Raumwand oder zu einer weite@en Abschirmung herstellen.
Claims (3)
- A n s p r ü c 1w e 1. Abschirmung für Feuchträume, insbesondere für Bade- und/ oder Duschräume, mit an einer oberen Führungsschiene verschiebbar nebeneinander aufhängbaren Trennwänden und einem unteren Führungskörper, bestehend aus einem bedarfsweise auf den Bade- oder Duschwannenrand aufsetzbaren, länglichen, kastenförmigen Ausgleichskörper und einer wahlweise abnehmbaren Führungsschiene mit zur Feuchtraumseite hin abfallender Oberfläche und stufenförmig untereinanderliegenden Führungen mit mit ihren freien Ränderh nach unten weisenden Führungswänden, wobei jede untere Führungsleiste jeder der Trennwände ein an den freien Rand der Führungswand für ein Hintergreifen von unten angepaßtes, nach oben offenes Querschnittsprofil mit einer nach oben weisenden freien Verlängerung besitzt, nach Patent Nr. ... (Patentanmeldung P 27 11 826.9), dadurch gekennzeichnet, daß jede untere Führungsleiste(15) gegen Federkraft vertikal verschiebbar in der Trennwand (1, 2, 3, ...) gehalten und aus der die Führungswand (13) hintergreifenden Stellung lösbar ist.
- 2. Abschirmung nach Anspruch 1, ekennzeinet durch ein Ineinandergreifen von gekrümmten Flächen von Führungsleiste (15) und Führungswand (13).
- 3. Abschirmung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Anschlag (24a) zur Begrenzung der Rückfederung der Führungsleiste (15).
Priority Applications (12)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| US05/885,565 US4258443A (en) | 1977-03-18 | 1978-03-13 | Shielding for damp rooms |
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