DE3702760A1 - Verfahren und vorrichtung zur stehendbearbeitung, insbesondere stehendentastung, von baeumen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur stehendbearbeitung, insbesondere stehendentastung, von baeumenInfo
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Description
Die Erfindung befaßt sich insbesondere mit der Stehendent
astung von Bäumen in eng bestandenen Forsten, vorzugsweise
Nadelholzforsten. Sie kommt aber auch für die Stehendent
rindung in Betracht.
Die Stehendentastung von Bäumen hat im wesentlichen folgen
de Einsatzbereiche:
- 1. bei der Wertästung, um einen astfreien Stammab schnitt von z. B. bis 10 Meter Höhe heranwachsen zu lassen, für den später ein entsprechend hoher Verkaufserlös erzielbar ist;
- 2. bei der Entastung von Baumstämmen, die zur Ernte anstehen;
- 3. bei der Entastung und nachfolgenden Entrindung von stehendem Holz. Die Entrindung stehenden Holzes hat einen günstigen Einfluß auf die Holz trocknung. Liegendes Holz unterliegt bei der Trocknung der Fäulnisgefahr;
- 4. bei der Entastung und nachfolgenden Entrindung von stehenden Nadelhölzern, die von rindenbrü tenden Schädlingen, wie Borkenkäfer, befallen sind. Letztere können so zum großen Teil abgetö tet und es kann der Einsatz von Insektiziden verringert werden.
Die Stehendentastung von Bäumen, also die Entastung ohne
Motor-Handsäge, hat auch Vorteile für den Waldarbeiter, da
die Vibrationen, der Lärm in unmittelbarer Nähe des Gehörs,
und die Abgasnähe bei derartigen Sägen gesundheitsbela
stend sind.
Bekannt ist ein Verfahren zur Stehendentastung von Bäumen
unter Verwendung eines Entastungsgerätes, welches an den
zu entastenden Baumstamm herangeführt wird, welches ferner
mit einem Hydraulikmotor ausgestattet ist, der von einer
an einem Fahrzeug montierten Druckpumpe über eine Schlauch
verbindung angetrieben wird, und welches nach dem Heran
bringen an den Baum sich mit Hilfe des Hydraulikmotors am
Baumstamm auf- und abwärts bewegt und dabei den letzteren
entastet.
Bei diesem Verfahren wird der hydrostatische Motor des
Entastungsgerätes von einer hydrostatischen Pumpe ange
trieben, die mit der Zapfwelle eines Schleppers gekoppelt
ist. Das Entastungsgerät wird von der Bedienungsperson,
gegebenenfalls unterstützt durch eine Hilfskraft, an den
Baum herangetragen, während der Schlepper in einiger Ent
fernung von diesem Baum, z. B. in einer Rückeschneise, ste
hen bleibt. Diese Entfernung wird durch Schläuche in einer
Länge von größenordnungsmäßig 25 Metern überbrückt, über
welche die Druckflüssigkeit zum Motor des Entastungsgerä
tes hinfließt und entspannt zur Pumpe zurückkehrt.
Die forstliche Arbeitswissenschaft steht dem beschriebenen
Verfahren insbesondere aus arbeitsphysiologischen Gründen
noch recht kritisch gegenüber. Es ist für den Waldarbeiter
mühselig, das schwere Entastungsgerät vom zuletzt entaste
ten Baum zum nächsten tragen zu müssen. Bei diesem Transfer
von einem Baum zum anderen erweisen sich die zudem heiß
werdenden Schlauchleitungen oft als hinderlich. Umschlin
gungen der Bäume müssen vermieden werden, was eine häufige
Neuplacierung der Schläuche erforderlich macht.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Nach
teile zu vermeiden, was in Weiterbildung des bekannten
Verfahrens dadurch geschieht, daß anstelle eines Schlep
pers mit Zapfwelle ein Kleinfahrzeug von geringer Breite
(geringer als der durchschnittliche Baumabstand) verwen
det wird, welches sowohl zum Tragen des Energie-Erzeugers
(z. B. Pumpaggregat) als auch zum Transport des Entastungs
gerätes eingerichtet ist, und mit dessen Hilfe das Enta
stungsgerät bis an den Baum herangebracht wird, worauf nach
Lösen des Entastungsgerätes vom Kleinfahrzeug die Enta
stung des Baumstammes beginnen kann.
Die Erfindung kann auch bei solchen Entastungsgeräten ver
wirklicht werden, die zusätzliche Einrichtungen zur Ent
rindung haben, d. h. von Entastung auf Entrindung umschalt
bar, oder die auf Entrindungsbetrieb umrüstbar sind. Im
Rahmen der Erfindung kann aber auch ein Arbeitsgerät ver
wendet werden, das ausschließlich der Entrindung dient.
In der Zeichnung ist die Erfindung am Beispiel der Ste
hendentastung rein schematisch dargestellt.
Mit 1 ist das im Rahmen der Erfindung verwendete Klein
fahrzeug bezeichnet, das je nach Erfordernis schmaler als
einen Meter auszugestalten ist. Es läuft auf Gummi-Raupen
bändern 2, die für eine geringe Bodenpressung sorgen.
Letztere sollte 200 g/cm2 nicht überschreiten, was inso
fern von Bedeutung ist, als höhere Bodenpressungen, wie
z. B. bei Schleppern, eine unerwünschte Kompaktierung des
Waldbodens verursachen, was bei der Erfindung vermieden
werden soll.
Das zweckmäßig unbemannte Kleinfahrzeug 1 ist mit einem
Steuerknüppel 3 mit Kontrollhebeln ausgestattet, die von
der gehend das Fahrzeug begleitenden Bedienungsperson be
tätigt werden. Das Fahrzeug ist mit einem starken Verbren
nungsmotor 4, z. B. von 50 PS oder mehr, ausgestattet, des
sen Abgasauslaß außerhalb des Aufenthaltbereiches der Be
dienungsperson liegen sollte. Der Motor 4 dient mit Nie
drigleistung dem Fahrzeugantrieb und mit Volleistung dem
Antrieb einer Hydraulikpumpe 5. Letztere fördert Drucköl
über eine Schlauchleitung 6 zum Hydraulikmotor 7 des Ent
astungsgerätes 8. Das Gerät 8 ist teils in Außenansicht,
teils im Schnitt dargestellt. Es ruht zunächst auf dem
Kleinfahrzeug 1 und wird von diesem an den zu entastenden
Baumstamm 9 herangefahren und mittels Greifer 10 vom
Fahrzeug gelöst und an dem Baum 9 in seine Arbeits-Aus
gangsposition gebracht. Danach kann der Hydraulikmotor 7
in Tätigkeit gesetzt werden und das Entastungsgerät 8 be
ginnt, z. B. in bekannter Weise funkgesteuert, mittels mo
torgetriebener Raupen 11 den Baum 9 hinauf zu klettern, wo
bei die Äste 12 abgeschert werden. Danach läßt man es in
seine Ausgangsposition zurückkehren, und anschließend kann
das Entastungsgerät 8 zum nächsten Baum gefahren werden,
ohne daß die Bedienungsperson das schwere Gerät 8 mühsam
tragen müßte.
Wie erwähnt, ist das Fahrzeug 1 mit einem Steuerknüppel 3
mit Kontrollhebeln ausgestattet. Letztere sind für die
Steuerung des Fahrzeugantriebes und des Hydraulikmotors 7
vorgesehen. Auch der Greifer 10 kann von diesen Hebels hy
draulisch bedienbar eingerichtet sein.
Über eine zweite Schlauchleitung 13 fließt das entspannte
Drucköl zur Pumpe 5 zurück. Eine Schlauchtrommel 14 be
sorgt das problemlose Auf- und Abwickeln der Schläuche 6,
13. Da die Länge der Schläuche wesentlich geringer ist als
bei dem eingangs beschriebenen, bekannten Verfahren, sind
die Druckverluste in den Schlauchleitungen niedriger, und
es ist der Wirkungsgrad der hydraulischen Pumpe-Motor-An
lage 5, 7 günstiger.
Das Entastungsgerät 8 ist in der Lage, Äste 12 bis zu vier
Zentimeter Durchmesser abzuscheren. Für stärkere Äste ist
es erforderlich, das Gerät 8 mit zusätzlichen Schneid- oder
Fräswerkzeugen (nicht gezeigt) an der Kopfseite auszustat
ten, z. B. mit horizontalachsigen Fräswerkzeugen von vier
telkreisförmig-konkaver Außenkontur, die in Viereranord
nung einen Erfassungsbereich von etwa Kreisgestalt haben.
Die Druckpumpe 5, der Arbeitsmotor 7 und die Leitungen 13,
6 stellen ein hydrostatisches Getriebe dar, welches sich
für die Erfüllung der vorliegenden Aufgaben als sehr zweck
mäßig erwiesen hat. Sollte aus irgend einem Grunde statt
der hydrostatischen Getriebe-Energie die Verwendung hydro
dynamischer, pneumatischer oder elektrischer Energie wün
schenswert erscheinen, so wird durch die Wahl eines dem
entsprechenden Energie-Erzeugers (statt hydrostatischer
Pumpe 5) der Rahmen des Erfindungsgedankens nicht verlas
sen.
Claims (9)
1. Verfahren zur Ast, Rinde oder dergl. entfernenden Bear
beitung des Stammes von stehenden Bäumen in eng bestandenen
Forsten, unter Verwendung eines Arbeitsgerätes, welches an
den zu bearbeitenden Baumstamm herangeführt wird, welches
ferner mit einem Arbeitsmotor ausgestattet ist, der von ei
nem an einem Fahrzeug montierten Energie-Erzeuger, z. B. hy
draulische Druckpumpe, über ein Energie-Leitungs-System an
getrieben wird, und welches nach dem Heranbringen an den
Baum sich mit Hilfe des Arbeitsmotors am Baumstamm auf- und
abwärts bewegt und dabei den letzteren bearbeitet, dadurch
gekennzeichnet, daß als Fahrzeug ein Kleinfahrzeug (1) von
geringer Breite (geringer als der durchschnittliche Baumab
stand) verwendet wird, welches sowohl zum Tragen des Ener
gie-Erzeugers (z. B. Pumpaggregat 5) als auch zum Transport
des Arbeitsgerätes (8) eingerichtet ist, und mit dessen
Hilfe das Arbeitsgerät (8) bis an den Baum herangebracht
wird, wonach nach Lösen des Arbeitsgerätes (8) vom Fahrzeug
(1) die Bearbeitung des Baumstammes (9) beginnt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
nach dem Heranbringen des Arbeitsgerätes (8) an den Baum
(9) ein Greifer (10) in Tätigkeit tritt, der das Arbeitsge
rät (8) vom Fahrzeug (1) löst und am Baumstamm in Arbeits-
Ausgangsposition bringt.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitsge
rät (8) ausschließlich der Entastung dient.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitsge
rät ausschließlich der Entrindung dient.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitsge
rät ein Entastungsgerät ist, das auf Entrindungsbetrieb um
schaltbar oder umrüstbar eingerichtet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß der den Energie-Erzeuger (Druckpumpe 5) antreiben
de Motor (4) eine Leistung von mindestens 50 PS hat, die
(abgeschwächt) auch dem Fahrzeugantrieb dient.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß das mittels Raupenbandes (2) fortbewegte Klein
fahrzeug (1) eine Bodenpressung von weniger als 200 g/cm2
und eine Breite von weniger als einem Meter hat.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeich
net, daß das Kleinfahrzeug (1) als unbemanntes Fahrzeug
ausgebildet ist und einen Steuerknüppel (3) hat mit Kon
trollhebeln für den Fahrbetrieb, für den Betrieb des Grei
fers (10) und für den Betrieb des Arbeitsgerätes (8), die
von der das Fahrzeug gehend begleitenden Bedienungsperson
betätigt werden.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 5 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß für die Abtrennung von vier Zentimeter star
ken und stärkeren Ästen rotierende Fräs- oder Schneidwerk
zeuge am Entastungsgerät vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873702760 DE3702760A1 (de) | 1987-01-30 | 1987-01-30 | Verfahren und vorrichtung zur stehendbearbeitung, insbesondere stehendentastung, von baeumen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873702760 DE3702760A1 (de) | 1987-01-30 | 1987-01-30 | Verfahren und vorrichtung zur stehendbearbeitung, insbesondere stehendentastung, von baeumen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3702760A1 true DE3702760A1 (de) | 1988-08-11 |
Family
ID=6319857
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873702760 Ceased DE3702760A1 (de) | 1987-01-30 | 1987-01-30 | Verfahren und vorrichtung zur stehendbearbeitung, insbesondere stehendentastung, von baeumen |
Country Status (1)
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Owner name: EGGERT, JENS, DIPL.-FORSTW. DR., 7505 ETTLINGEN, D |
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