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DE3702073A1 - Seilzugspannungs-messvorrichtung - Google Patents

Seilzugspannungs-messvorrichtung

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Publication number
DE3702073A1
DE3702073A1 DE19873702073 DE3702073A DE3702073A1 DE 3702073 A1 DE3702073 A1 DE 3702073A1 DE 19873702073 DE19873702073 DE 19873702073 DE 3702073 A DE3702073 A DE 3702073A DE 3702073 A1 DE3702073 A1 DE 3702073A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring device
cable
carriage
force
rope
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873702073
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Werner Pott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUL POTT FA
Original Assignee
PAUL POTT FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PAUL POTT FA filed Critical PAUL POTT FA
Priority to DE19873702073 priority Critical patent/DE3702073A1/de
Publication of DE3702073A1 publication Critical patent/DE3702073A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L5/00Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes
    • G01L5/04Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for measuring tension in flexible members, e.g. ropes, cables, wires, threads, belts or bands
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L5/00Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes
    • G01L5/04Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for measuring tension in flexible members, e.g. ropes, cables, wires, threads, belts or bands
    • G01L5/06Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for measuring tension in flexible members, e.g. ropes, cables, wires, threads, belts or bands using mechanical means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Seilzugspannungs-Meßvor­ richtung, insbesondere für die Tragseile von Ober­ leitungen elektrischer Bahnen, welche mit einem Paar von im Abstand angeordneten Rollen an das zu prüfende Seil anhängbar ist und eine mittlere, von unten gegen das Seil andrückbare Belastungsrolle aufweist, der ein Meßorgan zur Erfassung der durch die Belastungsrolle bewirkten Seilauslenkung gegenüberliegt.
Zur Erzielung einer hohen Meßgenauigkeit ist es bei derartigen Seilzugspannungs-Meßvorrichtungen ent­ scheidend, daß die Belastungsrolle immer mit derselben Kraft gegen das Seil angedrückt wird, da nur unter dieser Voraussetzung das die Seilauslenkung unmittel­ bar erfassende Meßorgan als Zugspannungs-Messer geeicht werden kann. Es ist denkbar, die Belastungs­ rolle über eine Pufferfeder anzustellen, die jedesmal um einen konstanten Weg komprimiert wird. Eine solche Ausführungsform liefert aber aufgrund Temperatur­ einflüsse, Materialermüdung oder Reibung nur ungenaue Meßwerte. Darüber hinaus ist es schwierig, bei einer solchen Ausführungsart unterschiedliche Auslenk- Belastungen vorzusehen und damit optimale Meßbereiche zu wählen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine unter rauhen Arbeitsbedingungen im Freien einsetzbare Seil­ zugspannungs-Meßvorrichtung zu schaffen, die sich durch eine hohe Meßgenauigkeit auszeichnet und die in der Handhabung bequem ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorge­ sehen, daß die Belastungsrolle von dem Kraftein­ leitungsglied eines Kraftmeßgerätes getragen ist, welches auf einem am Gehäuserahmen der Seilzug­ spannungs-Meßvorrichtung geführten Schlitten ange­ ordnet ist, der mittels einer auf dem Gehäuserahmen abgestützten, von Hand betätigbaren Spanneinrichtung verstellbar ist.
Der erfindungsgemäß vorgesehene Einsatz eines Kraft­ meßgerätes, wie diese in mechanischer oder auch in elektrischer Ausführung marktüblich sind, erlaubt, die Belastungsrolle immer mit derselben Kraft gegen das Seil anzudrücken, wobei die aufgebrachte Kraft an der Skala des Kraftmeßgerätes abgelesen und kontrolliert werden kann. Das die Seilauslenkung erfassende Meßorgan kann nunmehr entsprechend der Soll-Kraft exakt geeicht werden mit dem Ergebnis, daß die Seilspannung sehr genau und unabhängig von Temperatureinflüssen, Materialermüdung usw. gemessen werden kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann der Erfindung zufolge ferner vorgesehen werden, daß der Gehäuserahmen aus einer mit einer länglichen Aus­ sparung versehenen Platte besteht, an deren Seiten­ schenkel der Schlitten geführt ist, auf deren Boden­ schenkel die Spanneinrichtung angebracht ist und deren Oberschenkel das Meßorgan und die beiden äußeren Rollen trägt. Der Schlitten weist dabei vorteilhafter­ weise zwei beidseits der Belastungsrolle angeordnete und die Belastungsrolle überragende Einführschrägen auf, die mit ihrer Hinterkante vor dem Seilaufnahme­ raum liegen und das Seil zwischen ihrer Hinterkante und dem oberen Rahmenschenkel bei einem Schlitten­ vorschub bereits einfassen, bevor die Belastungsrolle auf das Seil auftrifft. Durch diese Maßnahmen wird eine sehr einfache Handhabung des Gerätes erreicht. Denn zum einen kann die Meßvorrichtung mit einem verhältnismäßig geringen Gewicht hergestellt werden. Zum anderen erleichtern die Einführschrägen das Anhängen der Meßvorrichtung an das zu prüfende Seil, wobei die Einführschrägen dann bei einem Schlitten­ vorschub zunächst das Seil quasi verriegeln und ein Abspringen der Meßvorrichtung vom Seil verhindern, wenn beim letzten Schlittenvorschub die Belastungs­ rolle das Seil auslenkt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vor­ gesehen werden, daß die Spanneinrichtung eine mittels eines Handhebels drehbare Hülse aufweist, welche mit einem Kulissenstein in einen Kulissenschlitz eines am Schlitten befestigten Zylinders eingreift, wobei der Kulissenschlitz anfänglich steil und nachfolgend über den größeren Schwenkbereich hinweg für eine Selbst­ hemmung ausreichend flach geneigt ist. Auch hierdurch wird die Handhabung des Gerätes sehr vereinfacht.
Weitere Merkmale der Meßvorrichtung nach der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Der Gegenstand der Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei­ spieles näher beschrieben, wobei zeigen:
Fig. 1 die Seilzugspannungs-Meßvorrichtung in einer Vorderansicht,
Fig. 2 einen Teilschnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Teilschnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 1.
Die Seilzugspannungs-Meßvorrichtung besitzt einen im wesentlichen rechteckförmigen, länglichen Rahmen 1, der aus einer mit einer länglichen Aussparung 2 ver­ sehenen Platte besteht. Beim Ausführungsbeispiel ist der Rahmen 1 zweiteilig ausgebildet, wobei der obere, ebenfalls plattenförmige Rahmenschenkel 3 an die beiden Seitenschenkel 4, 5 des Rahmens angeschraubt ist. Der Schenkel 3 weist über die Seitenschenkel 4, 5 hinausragende Verlängerungen 6, 7 auf, an denen ein Paar von Nutrollen 8, 9 drehbar gelagert sind, mit denen die Meßvorrichtung an ein zu prüfendes Seil 10 angehängt werden kann. Auf den beiden Seitenschenkeln 4, 5 ist ein Schlitten 11 verschiebbar geführt, der ein zwischen den Seitenschenkeln 4 und 5 angeordnetes Kraftmeßgerät 12 trägt, das zwischen zwei Querjochen 13, 14 eingefaßt ist. Die Querjochen 13, 14 sind an ihren Enden jeweils als Führungsgabeln 16 ausgebildet, welche die flachen Seitenschenkel 4, 5 des Rahmens spielfrei einfassen. Das obere Querjoch 14 ist zentral vom Krafteinleitungsglied 17 des Kraftmeßgerätes 11 durchsetzt, welches eine Belastungsrolle 18 trägt, die von unten her gegen das Seil 10 andrückbar ist. Ober­ halb der Belastungsrolle 16 ist auf dem oberen Rahmen­ schenkel 3 ein Meßorgan 19 angeordnet, dessen Tast­ glied 20 auf dem Seil 10 aufsitzt.
Auf dem unteren Schenkel 21 des Rahmens 1 ist eine Spannvorrichtung 22 angeordnet, welche eine durch einen Handhebel 23 verschwenkbare Hülse 24 aufweist, die mit einem Kulissenstein 25 in einen Kulissen­ schlitz 26 eines Zylinders 27 eingreift, der am unteren Querjoch 13 befestigt ist. Der Kulissenschlitz 26 ist auf seinem anfänglichen, die Haupt­ anstellbewegung des Schlittens liefernden Teil ver­ hältnismäßig steil und geht danach in einen flachen Teil über, dessen Neigung so gewählt ist, daß die Spanneinrichtung in dieser Stellung selbsthemmend ist.
Das obere Querjoch 14 trägt beidseits der Belastungs­ rolle 18 zwei Einführschrägen 28, 29, die die Belastungsrolle 18 etwas überragen. Die Hinterkante 30 dieser Einführschrägen, vgl. auch die Fig. 2 und 3, liegt vor dem Seilaufnahmeraum.
Nachdem die Meßvorrichtung mit den Rollen 8 und 9 an das Seil 10 angehängt worden ist, wobei es an den beiden an den Seitenschenkeln 4, 5 angebrachten Griffen 31, 32 gefaßt wird, wird der Schlitten 11 durch Schwenken des Handhebels 23 aufwärts bewegt, wobei zunächst das Seil 10 zwischen dem oberen Rahmen­ schenkel 3 und den Hinterkanten 30 der beiden Ein­ führungschrägen 28, 29 eingefaßt wird. Bei einem weiteren Schlittenvorschub wird die Rolle 18 gegen das Seil 10 angedrückt, wobei jeweils eine bestimmte, an der Skala 33 des Kraftmeßgerätes 12 ablesbare Kraft ausgeübt wird. Das Meßorgan 19 erfaßt unmittelbar die dabei bewirkte Seilauslenkung, die abhängig von der Seilzugspannung ist, so daß an der entsprechend geeichten Skala 34 des Meßorganes 19 die Seilspannung abgelesen werden kann.

Claims (7)

1. Seilzugspannungs-Meßvorrichtung, insbesondere für die Tragseile von Oberleitungen elektrischer Bahnen, welche mit einem Paar von im Abstand angeordneten Rollen an das zu prüfende Seil anhängbar ist und eine mittlere, von unten gegen das Seil andrückbare Belastungsrolle aufweist, der ein Meßorgan zur Erfassung der durch die Belastungsrolle bewirkten Seilauslenkung gegenüberliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungsrolle (18) von dem Krafteinleitungsglied (17) eines Kraftmeßgerätes (12) getragen ist, welches auf einem am Gehäuserahmen (1) der Seilzugspannungs-Meßvorrichtung geführten Schlitten (11) angeordnet ist, der mittels einer auf dem Gehäuserahmen (1) abgestützten, von Hand betätigbaren Spanneinrichtung (22) verstellbar ist.
2. Meßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Gehäuserahmen (1) aus einer mit einer längeren Aussparung (2) versehenen Platte besteht, an deren Seitenschenkeln (4, 5) der Schlitten (11) geführt ist, auf deren Boden­ schenkel (21) die Spanneinrichtung (22) angebracht ist und deren oberer Schenkel (3) das Meßorgan (19) und die beiden äußeren Rollen (8, 9) trägt.
3. Meßvorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (11) zwei beidseits der Belastungsrolle (18) ange­ ordnete und die Belastungsrolle überragende Ein­ führschrägen (28, 29) aufweist, die mit ihrer Hinterkante (30) vor dem Seilaufnahmeraum liegen und das Seil (10) zwischen ihrer Hinterkante (30) und dem oberen Rahmenschenkel (3) bei einem Schlittenvorschub bereits einfassen, bevor die Belastungsrolle (18) auf das Seil auftrifft.
4. Meßvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (22) eine mittels eines Handhebels (23) drehbare Hülse (24) aufweist, welche mit einem Kulissen­ stein (25) in einen Kulissenschlitz (26) eines am Schlitten (11) befestigten Zylinders (27) ein­ greift, wobei der Kulissenschlitz (26) anfänglich steil und nachfolgend über den größeren Schwenk­ bereich hinweg für eine Selbsthemmung ausreichend flach geneigt ist.
5. Meßvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftmeßgerät (12) zwischen zwei Querjochen (13, 14) eingefaßt ist, deren Enden jeweils als Führungsgabeln (16) ausge­ bildet sind, welche die Seitenschenkel (4, 5) des Rahmens (1) spielfrei aufnehmen.
6. Meßvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschenkel (4, 5) des Rahmens (1) jeweils mit einem Handgriff (31, 32) versehen sind.
7. Meßvorrichtung nach einem oder mehreren der An­ sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rahmenschenkel (3) ein gesondertes an die Seitenschenkel (4, 5) angebrachtes Bauteil ist und auf seitlichen, die Seitenschenkel (4, 5) über­ ragenden Verlängerungen (6, 7) die äußeren Rollen (8, 9) trägt.
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