DE2108441A1 - Zeichenmaschine - Google Patents
ZeichenmaschineInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47B27/14—Adjustable underframes
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- Braking Arrangements (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
- Coating Apparatus (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
M-7070
zu der
Patentanmeldung
der Firma
der Firma
Minskij opytnyj sawod Spezialnowo
Konstruktorskowo büro Nr. 3, SSSR, Minsk, Komarowskij
pereulok, 15 / UDSSR -
pereulok, 15 / UDSSR -
betreffend
ZEICHENMASCHINE · -
(Priorität: 24. Februar 1970, UdSSR Nr.1400962)
Die Erfindung "betrifft Mittel zum Mechanisieren graphischer
' und Zeichenarbeiten, genauer Zeichenmaschinen.
Am zweckmäßigsten werden die erfindungsgemäß ausgeführten
Zeichenmaschinen zusammen mit Koordinaten-Zeichengeraten eingesetzt.
Es sind Zeichenmaschinen bekannt, bei denen im Säulenständer Führungen vorgesehen sind, auf denen sich über Leit-
» rollen eine Tragstange verschieben kann, auf deren aus der Säule herausragendem Ende ein rohrartiger Querträger befe-.
stigt ist. Auf den Enden dieses Querträgers sind kegelige
Muffenkupplungen mit Stützen angebracht, auf denen das Reiß-
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brett befestigt wird. Die Muffenkupplungen sind mittels elastischen Spanner miteinander verbunden, welcher mittels
eines Tragseils an die im Ständer untergebrachten Trommel angeschlossen ist, die, mit Torsionsfedern versehen, den
Gewichtsausgleich der Stange besorgt. Das eine Ende jeder
Torsionsfeder ist mit der Trommel, das andere mit der Trommelachse verbunden. Am freien Ende der Trommelachse sitzt
ein Arm, der an dem im Ständer befindlichen Bedienungsfußhebel
angeschlossen ist.
Zum Festhalten der Stange in jeder gewünschten Lage.
dient ein flaches elastisches Bremstand, welches die zylindrische Außenfläche der Trommel umschlingt und dessen Enden
am Ständer befestigt sind (siehe z.B. das in der UdSSR erteilte Patent Nr. 248518 Kl. 7Oe).
Die obenbeschriebene Zeichenmaschine weist einen erheblichen Nachteil auf. Es können nämlich nur Reißbretter
mit einer beschränkten Länge befestigt werden, da lange Reißbretter das teleskopartige Elementenpaar
(Säule-Stange) der Zeichenmaschine stark beanspruchen, wodurch die Steifigkeit des Elementenpaares, und die
Standsicherheit der Zeichenmaschine insgesamt geringer
Zweck der Erfindung ist es, die angeführten Nachteile
zu vermeiden.
•Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zeichen-
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OW^ INSPECTED
2108^1
maschine zu schaffen, auf der beliebig große Reißbretter
•(hauptsächlich der Länge nach ausgedehnt) befestigt werden können, wobei aber die wichtigsten Baugruppen und Bauteile
des Grundmodelles der Zeichemaschine erhalten bleiben.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß bei großen Ausmaßen des Reißbrettes die Zeichenmaschine aus mindestens
zwei Säulenständemmit Tragstange besteht, und die rohrartigen Querträger miteinander durch Gleitbuchsen ver-
bunden sind, wodurch die gegenseitige Schwenkmöglichkeit
der Tragstangen in mindestens zwei Ebenen gewährleistet wird, und daß die kegeligen LTuffenkupplungen an freien Enden
eines
der Querträger mittels/elastischen Spanners verbunden sind,
der, durch die rohrartigen.Querträger aller Tragstangen geführt, die Muffenkupplungen in der Richtung der Längsachse
verspannt.
Dieser Aufbau der Tragstangen gewährleistet eine freie Schwenkmöglichkeit letzterer, da jede Tragstange sich frei
in ihren Führungen im Säul ens tender einstellen kann.
Hierbei ist es aweckmäßig, daß jeder Querträger an seinen
Enden mit einer zylindrischen Bohrung versehen wird, die entweder die Gleitbuchsen mit Scheiben oder die Kupplungshälften
der kegeligen Euffenkupplungen, die aus Buchsen
mit zylindrischer Mantelfläche und kegeliger Bohrung bestehen, aufnehmen.
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Diese Ausführung der Querträger erleichtert den Zusammenbau
der Tragstangen und gewahrleistet eine vollkommene Austauschbarkeit letzterer.
Es ist auch erwünscht, daß die obenerwähnten Buchsen aus hochelastischem Kunststoff hergestellt werden.
Hierdurch wird sowohl eine fertigungsgerechte Herstellung der Buchsen, wie auch ein einwandfreies Zusammenarbeiten
de/r kegeligen Reibpaare der Muffenkupplungen gewahrlei·
•stet.
Es wurde experimented, festgestellt, daß die Verbindung
zwischen der kegeligen Mu'fenkupplung und dem elastischen
Spanner am günstigsten mittels Schraubverbindung erreicht wird.
Die Schraubverbindung läßt während der Llontage ein
leichtes Einstellen der Vorspannung des Spanners zu.
Praktisch wurde auch festgestellt, daß die Leitrollen
zum Verstellen der Tragstange der Länge nach auf der Tragstange so angebracht werden müssen, daß je zwei Rollen auf
Achsen sitzen, die an der Tragstange auf den gegenüberliegenden Seiten in Diagonalrichtung befestigt sind, und je
eine Leitrolle in abgefederten Schwenkhebeln sitzt , deren Achse auf den anderen gegenüberliegenden Seiten diagonal
versetzt befestigt ist.
Die so auf der Stange befestigten Leitrollen schließen
ein Verklemmen in den Säulenführungen bei einem vollkommen
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spiellosen Gang des teleskopischen Elementenpaares (Säulenständer - Tragstange) aus. . .
Wenn zwei bewegliche Tragstangen in der Zeichenmaschine vorhanden sind, ist es zweckmäßig," die Säulenführungen
in einem Ständer zu befestigen,und die Arme, die die Trom-*
melachsen mit den Bedienungshebeln verbinden, auf eine ge-. meinsame Achse zu setzen.
Dank dieser Befestigung der Arme wird das Bedienen der Tragstangen beim Verschieben in den Führungssäulen durch
einen Fußhebel ermöglicht.
Bei drei verschiebbaren Tragstangen ist es günstiger, letztere in verschiedenen Ständern zu befestigen, das elastische
Bremsband aber zum Festhalten der Tragstangen in der vorgegebenen Höhe nur auf der Trommel, die unter der
mittleren Tragstange angeordnet ist, anzubringen.
es
So eine Bauart erlaubtf"praktisch beliebig lange Reißbretter
auf der Zeichenmaschine zu befestigen, wobei die einzelnen Ständer in einer unbeschrankten Entfernung voneinander
aufgestellt werden können.
Wenn der Abstand zwischen den beweglichen Stangen groß ist, werden zweckmäßig auf den Gleitbüchsen, die die rohrartigen
Querträger verbinden, zusätzlich Stützen zum Befestigen des Reißbrettes angebracht.
Weitere Ziele und Vorteile öer Erfindung werden aus
der Besohre'ibung eines Ausführungsbeispieles und der bei-
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liegenden Zeichnungen ersichtlich. Es zeigen
Pigβ 1 Seitenansicht der Zeichenmaschine zum Teil im
Schnitt gezeigt}
Fig. 2 Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 (in
vergrößertem Maßstab);
Fig. 3 Schnitt nach' der Linie III-III der Fig. 1 (in
vergrößertem Maßstab);
Fig. 4 Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1 (in vergrößertem Maßstab);
Fig. 5 Bauteil A auf der Fig. 4 (in vergrößertem Maßstab); - - .
Fig. 6 Ansicht nach dem Pfeil B auf der Fig. 1 (in vergrößertem Maßstab);
Fig. 7 Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 6 (in vergrößertem Maßstab);
Fig. 8 Zeichenmaschine mit drei Führungssäulen, auf
einzelnen Ständern befestigt;·
Fig. 9 zusätzliche Stütze auf den Gleitbuchsen zum
Befestigen des Reißbrettes.
Sie Zeichenmaschine besitzt einen bügelartig ausgebildeten
Ständer 1 (Fig. 1). Auf diesem Stunder sind zwei führung3säulen 2 starr befestigt.
In jeder Ttihrunsssäule 2 befindet sich eine verschieb·
bare Tragstange 3. Das Verschieben der Tragstange 3 in der Führungssäule 2 erfolgt über Leitrollen 4 und 5. Je zwei
Leitrollen 4 sitzen auf Achsen 6 (Fig. 2, 3). Diese Achsen sind auf den gegenüberliegenden Seiten 7 längs einer Diagonale
auf der Tragstange 3 starr befestigt. Auf den anderen Seiten 8 der Stange 3 sitzen die achsen 9 mit den
darauf montierten Schwinghebeln 10, Die Schwinghebeln sind ' durch Federn miteinander verbunden. In jedem Schwinghebel "
10 befindet sich auf der Achse 12 eine Leitrolle.-
Die oberen Enden der Tragstangen 3 sind starr an denen rohrartigen Querträger 13 befestigt (Fig. 4, 5). Die Querträger
sind miteinander durch Gleitbuchsen 14 verbunden. Die Gleitbuchsen 14 lassen ein gegenseitiges Schwenken der
Tragstangen in zwei Ebenen zu. Auf den äußeren (freien) Enden der rohrartigen Querträger 13 sitzen kegelige Liuffenkupplungen
15. Jede kegelige Muffenkupplung besteht aus zwei Kupplungshälften 16 und 17. ^uf der äußeren Kupplungs- M
hälfte 16 werden Stützen 18 zum Befestigen des Reißbrettes 19 angebracht.
• Um die rohrartigen Querträger einfach miteinander zu verbinden,erhalten die Enden der Querträger zylindrische
Bohrungen 20, in die die Gleitbuchsen 14 mit den Scheiben 21 oder die Kupplungshälften 17 eingeschoben werden. Die
Kupplungshälfte 17 ist eine zylindrische Hülse mit einer kegeligen,Bohrung, in welche die Kupplungshälfte 16 einge-
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BAD ORIGINAL
-B-
schoben wird. Die Kupplungshälfte 17 (zylindrische Hülse)
ist aus elastischem Kunststoff wie z.B. Kapron hergestellt. Der Kunststoff sorgt für eine fertigungsgerechte Herstellung
der Muffenkupplung wie auch für eine einwandfreie Zusammenarbeit der Reibpaare der kegeligen liuffenkupplung 15·
Die Kupplungshälften 16 sind mittels eines elastischen Spanneis 22, der durch den rohrartigen Querträger aller Tragstangen
3 geführt wird, verbunden und werden vom Spanner in der Längsrichtung der Achse 23 zusammengezogen. Durch eine
Schraubenverbindung 24 werden die Kupplungshälften 16 und der elastische Spanner 22 verbunden.
Im Untersatz des Ständers 1 ist die Trommel 25 (i'ig-6,
7) eingebaut, die den Gewichtsausgleich der Stangen 3 besorgt.
Die Trommel 25 besitzt eine Hülse 26, in der sich die Kasetten 27 mit den Torsionsfedern 28 befinden. Durch die
Hülse 26 wird eine Achse 29 geführt, die an ihren Enden in den Lagern 30 befestigt wird. Das eine Ende der Torsionsfedern
28 ist in einer Längsnut 31 der Achse 29, in die die abgebogenen Enden der Torsionsfedern 2S gelegt werden, befestigt.
Die anderen Enden dieser Torsionsfedern sind mit der
Kasette 27 mittels nach innengebogener Ausschnitte 32 der Kasette 27 verbunden. Die Kasetten 27 sind mit Nuten 33
verseheyn, die in die Speichen 34 gelegt werden, die fest an die Innenseite der Hülse 26 befestigt sind.
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Die Zapfen 35 der Achse 29 sitzen von der einen Seite in den Tragstützen 36, die im Ständer 1 befestigt sind,
von der anderen Seite werden sie von den Hebelarmen 37 abgestützt.
Die Hebelarme besitzen eine gemeinsame Achse 38 und
srind mittels des Gestänges 39 mit dem Fußhebel 40 zum Be-.
dienen der Zeichenmaschine, verbunden. ' . -
Auf jeder Trommel 25 ist ein Tragseil 41 aufgewickelt. Ein Ende dieses Tragseiles ist an der'milse 26 befestigt,
das andere wird durch die Führungssäulen 2 gezogen und umschlingt die Rolle 42 (Fig. 2), die auf den Achsen"43 sitzt,
welche in die Führungssäule 2 eingebaut sind. Die Rolle 44
ist mit ihrer Achse 45 in der Tragstange 3 befestigt und
wird mit dem elastischen Spanner 22 verbunden.
Die äußeren Zylinderflächen jeder Trommel 25, die die entsprechenden Tragstangen 3 in jeder gewünschten Lage festspannen,
werden von einem flachen elastischen Bremsband \ 46 (Fig. 6) umschlungen, dessen Lnden an den Ständer 1 befestigt
sind. Das Band 46 dient als Bremse, d.h. es verhindert ein Durchdrehen der Trommel 25.
Der elastische Spanner 22 besitzt an den Verbindungsstellen mit dem Tragseile 41 zylindrische Zugfedern 47
(Fig. 4) und Regulierbolzen 48 zum Einstellen der Verspannkraft
der Muffenkupplung 15.
Wenn lange Reißbretter 19 befestigt werden müssen,
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wird die Zeichenmaschine mit drei Tragstangen 3 ausgeführt,
die in einzelnen Ständern 49 (Fig. 8) eingebaut werden.
In diesem Fall wird nur die Trnmel 25, die unter der
mittleren Tragstange sich befindet, mit einem flachen elastischen Bremsband 46 ausgerüstet, wodurch es möglich wird,
das Heben und Senken des Reißbrettes 19 mit Hilfe eines Fußhebels 40 auszuführen, wobei letzterer eine für das Bedienen
des Brettes bequem zugängliche Lage erhält. Um das Reißbrett 19 kräftiger befestigen zu können, sind zwischen den
Querträgern 13 an den Gleitbuchsen 14 zusätzlich Stützen 50 (Fig. 9) angebracht.
Ansonsten gibt es keinen prinzipiellen Unterschied zwische/n der Zeichenmaschine mit drei Säulen und der obenbescnrißbenen
Maschine.
Die Wirkungsweise der Zeichenmaschine ist folgende.
Durch das Eigengewicht der verschiebbaren Tragstangen 3 und des Reißbrettes 19 wird die Trommel 25 hochgeschwenkt,
die elastischen Bremsbänder 46 legen sich hierbei eng an die Trommeln 25 an und verhindern dadurch ein Verdrehen
derselben und gleichzeitig auch ein Verschieben der Tragstangen 3 in den Führungssäulen 2. An den elastischen
Spanner 22 greifen Kräfte Δ Ρ = P1 - P2 an, werden
bezeichnen:
P- das Gewicht der verschiebbaren Teile der Zeichenmaschine
(Reißbrett, Tragstange u.dgl.);
109850/016 2,
-u-
p die Spannkraft der Feder 47, die den elastischen
Spanner 22 durchbiegt und die kegeligen liuffenkupplungen
15 verklemmt, wodurch das Reißbrett 19 in der gewünschten Winkellage festgehalten wird.
Um das Reißbrett 19 in der vertikalen Ebene zu verschieben, wird der Fußhebel 40 betätigt, wodurch der Hebelarm
(Hebelarme) 37 und die Trommel (Trommeln) 25 nach unten ab- m
geschwe/nkt werden, das elastische Bremsband 46 gibt die
frei
Trommel (Tronreeln)ffwelche sich auf der Achse 29 entsprechend
der Bewegungsrichtung der Tragstange nach der eindn oder anderen Richtung dreht. Beim Herunterlassen des Reißbrettes
19 wickeln sich die Tragseile 41 von den Trommeln 25 ab, und die Torsionsfedern 28 werden gespannt.
Beim Heben des Reißbrettes 19 wickeln sich die Tragseile
41 auf die Truinmel auf, die Tors ions federn 28 werden hierbei
entspannt, die'Federkraft letzterer erleichtert das Heben des Reißbrettes 19« ™
Das Schwenken des Reißbrettes 19 in die erforderliche Winkellage in bezug zur Vertikalebene erfolgt ohne die Liittwirkung
des Fußhebels 40. Zum Schwenken wird an die untere Kante des Reißbrettes 19von Hand aus eine nach oben gerichtete
Kraft Δ P angelegt, hierbei wird der elastische Spanner 22 ausgerichtet ( P1 - ΔΡ = V), und die kegeligen
läuffenkupplungen 15werden gelöst. Hachdem das Reißbrett
19 die gewünschte Winkellage eingenommen hat, wird die Kraft ΔΡ abgehoben, wodurch das Reißbrett automa-
109850/0162·
tisch in dieser Lage festgespannt wird.
Beim Verschieben der Tragstangen 3 stellt -sich jede
Tragstange in ihrer Führungssäule 2 selbständig ein, da die sich verbindenden Querträger 13 miteinander über Gleitbuchsen
14 und dem elastischen Spanner 22 verbunden sind, die ein zügiges, gleichmäßiges Verschieben der Tragstangen 3
sichern, und ein Verklemmen dieser in den Führungssäulen
ausschließen.
Die erfindungsgemäß hergestellte Zeichenmaschine konnte für beliebig große Reißbretter (insbesondere für lange
Bretter) erfolgreich eingesetzt werden, wobei die Maschine aus Baugruppen und Bauelementen des Grundmodeies aufgebaut
wurde.
Die ersten erfindungsgemäß hergestellten Muster der Zeichenmaschine bewährten sich glänzend im Betrieb durch
leichtes und handliches Bedienen wie auch infolge ihrer Vielseitigkeit und bequemen IJontage.
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Claims (8)
- PATENTAÜSPRÜCHE:ti.)Zeichenmaschine, bei der in der Führungssäule des Ständers eine auf Leitrollen verschiebbare Tragstange eingebaut ist, die auf ihrem aus der Führungssäule herausragenden Enden mit einem rohrartigen Qertrager verbunden ist, • auf dessen Enden kegelige Muffenkupplungen und Stützen zum · j Befestigen der Reißbretter sich' befinden, '. die ferner . einen elastischen Spanner aufweist" und an ein Tragseil angeschlossen ist, welches ., am ; unteren Teil des Ständers untergebracht das Gewicht der Tragstange mit Trommel ausgleicht, die im Inneren Torsionsfedern besitzt, deren eines Ende, an der Trommel, das andere an der Trommelachse beist ffestigt£die über einen Hebelarm mit dem Bedienungsfußhebel verbunden ist, wobei die zylindrische Außenfläche der Trommel von einem flachen elastischen Bremsband mindestens ein-uffi A mal umschlungen ist, dessen Enden am Ständer befestigtJi die ™zuTragstangen in der jeweiligen gewünschten Höhenlage festklemmen, dadurch gekennzeichnet, daß bei großen Abmaßen des Reißbrettes (19) sie mindestens aus zwei Führungssäulen (2) mit Tragstangen (3) und rohrartigen ^uerträ^ern (13) besteht, die miteinander mittels Gleitbuchsen (14) verbunden, eine freie gegenseitige Schwenkmöglichkeit der Tragstangen (3) in zwei Ebenen sichern, und daß kegelige Muffenkupplungen (15) an den freien Enden der rohr-109 8 50/0162eines artigen Querträger (13) angebracht und mittelsYelastischen Spanners (22) miteinander verbunden sind, der durch die rohrartigen Querträger (13) aller Tragstangen (3) geführt, diese in der Richtung der Längsachsen (23) verspannt.
- 2. Zeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Enden der rohrartigen Qerträger (13) mit zylindrischen Bohrungen (20) für die Gleitbuchsen (14) mit Scheiben (21) oder für die Muffenkupplungshälften (17) der kegeligen Muffenkupplungen (15) versehen sind, die als Zylinderbuchse mit einer kegeligen Bohrung ausgebildet sind.
- 3. Zeichenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennze lehnet, daß die Muffenkupplungshälften (17) aus Kunststoff hergestellt werden.
- 4. Zeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taiffenkupplungen (15) mit dem elastischen Spanner (22) mittels einer Schraubenverbindung (24) verbunden werden.
- 5. Zeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitrollen (4, 5) zum Verschieben der Tragstangen (3) an dieser ao befestigt sind, daß je zwei Leitrollen (4) auf den Achsen (6) sitzen, diean der Tragstange (3) längs einer Diagonalen, .auf den gegenüberliegenden Seiten (7); befestigt sind und je eine .ueitrolle (5)' 109 850/0162in abgefederten Schwenkhebeln (10) eingebaut ist,,deren Achse (9) längs einer Diagonale an den anderen gegenüberliegenden Seiten (8) der Tragstange (3) befestigt sind.
- 6. Zeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch -g-e k e η η ζ e i c h η e t, daß" bei zwei Tragstangen (3)die Führungssäulen (2) in einem Ständer eingebaut sind, wo- gbei die Schwenkarme (37), die die Achsen (29) der Trommeln (25) mit den Bedienugsfußhebelη (40) verbinden, auf einer gemeinsame Achse (38) befestigt werden.
- 7. Zeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichnet, daß ' die Maschine mit drei verschiebbaren Tragstangen (3). ausgerüstet ist und die letzteren in einzelnen Ständern (49) eingebaut werden, und daß das flache elastische Bremsband (46) zum Festklemmender Tragstangen (3) in der gewünschten Höhenlage nur auf der *Trommel (25), die in dem mittleren Ständer (49) eingebaut 'ist, angebracht wird.
- 8. Zeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gleitbuchsen (14) zusätzlich Stützen (50) zum Befestigen des Reißbrettes (19) angebracht sind.10985.0/Q 162
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |