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DE3700755A1 - Filmfuehrungsmechanismus - Google Patents

Filmfuehrungsmechanismus

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Publication number
DE3700755A1
DE3700755A1 DE19873700755 DE3700755A DE3700755A1 DE 3700755 A1 DE3700755 A1 DE 3700755A1 DE 19873700755 DE19873700755 DE 19873700755 DE 3700755 A DE3700755 A DE 3700755A DE 3700755 A1 DE3700755 A1 DE 3700755A1
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DE
Germany
Prior art keywords
guide
film
mechanism according
pin
guide member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873700755
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Walter Kohl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dialbright Co Ltd
Original Assignee
Dialbright Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dialbright Co Ltd filed Critical Dialbright Co Ltd
Publication of DE3700755A1 publication Critical patent/DE3700755A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/42Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/60Measuring or indicating length of the used or unused film; Counting number of exposures
    • G03B1/66Counting number of exposures
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/66Means for cocking shutter separate from means for releasing shutter
    • G03B9/68Cocking effected by movement of film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
  • Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kamera, insbesondere auf eine 35 mm-Kamera, die einen Filmspur- oder Filmführungs­ mechanismus hat, der ein mit einem Film in Eingriff bringbares Führungsglied umfaßt.
Die umfangreichere Verwendbarkeit und überlegene Qualität eines 35 mm-Kamerafilms über andere Filmtypen wie zum Beispiel die 110-Kassette hat eine zunehmende Beliebtheit dieses Film­ typs erzeugt. Da jedoch der 35 mm-Film nicht in einer form­ festen Kassette eingeschlossen ist, sind die in einer 35 mm-Ka­ mera erforderlichen Mechanismen komplizierter als diejenigen, die in einer Kamera enthalten sind, welche 110-Kassetten auf­ nimmt. Demgemäß ist die 35 mm-Kamera teurer als eine 110-Kas­ settenkamera.
Ein Gegenstand der Erfindung ist es, die Zahl der in einer Kamera erforderlichen mechanischen Komponenten zu reduzieren, derart, daß die Herstellungskosten reduziert werden können.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das Führungsglied gleitend und drehbar auf einem Zapfen in der Kamera montiert ist und einen an einer Führungsbahn angreifen­ den Führungsstift hat, daß die Führungsbahn einen Vorwärtsab­ schnitt und einen Rückwärtsabschnitt hat, derart, daß das Füh­ rungsglied mit dem Film in Eingriff steht und sich dadurch nur während der Bewegung des Führungsstiftes entlang des Vor­ wärtsabschnittes bewegt, und daß Mittel zur Bewegung des Füh­ rungsstiftes entlang des Rückwärtsabschnittes der Führungsbahn vorgesehen sind. Mittel zur Freigabe und Betätigung eines Ver­ schlußmechanismus und eines Bildzählmechanismus sind vorzugs­ weise ebenfalls vorgesehen, dadurch die Durchführung von vier Arbeitsvorgängen durch einen Mechanismus erlaubend: nämlich Filmpositionierung, Bildzählung, Verschlußfreigabe und Ver­ schlußbetätigung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun mit Bezug­ nahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in wel­ chen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht des gesamten Filmfüh­ rungsmechanismus zeigt;
Fig. 2 schematisch einen Teil des Filmführungsmechanismus der Fig. 1 zeigt;
Fig. 3 eine vergrößerte Draufsicht auf die Klaue des Füh­ rungsgliedes zeigt, welches einen Bestandteil des Filmführungsmechanismus der Fig. 1 bildet;
Fig. 4 eine schematische Draufsicht ähnlich wie Fig. 1 ist, die den Bildzählmechanismus in Verbindung mit dem in Fig. 2 gezeigten Teil des Filmführungsme­ chanismus zeigt;
Fig. 5 eine schematische Draufsicht ähnlich wie Fig. 1 ist, die den in Fig. 2 dargestellten Teil des Film­ führungsmechanismus und die Verschlußfreigabemittel zeigt; und
Fig. 6 eine schematische Vorderansicht der Verschlußbetäti­ gungsmittel zeigt.
Fig. 1 zeigt ein Film-Spur- oder Führungsglied 1, daß einen Führungsstift 2 hat, welcher mit einer Führungsbahn 3 in Eingriff steht. Ein Ende 4 des Führungsgliedes 1 greift in eine von einer Reihe von Perforationen 5 am Rand eines Filmes 6 während einer Bewegung des Führungsstiftes 2 entlang eines Abschnittes der Führungsbahn 3 ein.
Ein Bildzählmechanismus umfaßt einen Bildzählhebel 7, der mit Federn 8 und 8′ verbunden ist, zusammen mit einem Bildzähl­ rad 9 und einer Ratsche 10. Ein drehbarer Verschlußfreigabehe­ bel 11 verhindert eine Bewegung des Führungsgliedes 1 unter der Einwirkung einer ersten Zugfeder 12 und einer Blattfeder A bis eine solche Bewegung gewünscht ist.
Verschlußbetätigungsmittel und ein Verschlußmechanismus sind hier nicht gezeigt, aber unten im Detail beschrieben.
Die Führungsbahn 3 ist derart geformt, daß die Bewegung des Führungsstiftes 2 entlang der Führungsbahn 3 zyklisch ist. Wie in Fig. 2 erkennbar ist, hat die Führungsbahn 3 einen Vor­ wärtsbereich 3 a und einen Rückwärtsbereich 3 b. Die Richtung der Arbeitsbewegung des Führungsstiftes 2 in der Führungsbahn 3 wird durch Pfeile angezeigt. Das Führungsglied 1 hat ein Langloch 14 und ist so montiert, daß es an einem Zapfen 15 in der Kamera verschiebbar und drehbar ist, derart, daß der Füh­ rungsstift 2 in allen Abschnitten der Führungsbahn 3 bewegbar ist.
Nachdem eine Fotografie durch den Kameramann aufgenommen worden ist, ist das Führungsglied 1 in der Position 1′, die in strichpunktierter Linie gezeigt ist. Die Klaue 4 am Ende des Führungsgliedes 1 ragt durch eine Perforation 5 in dem Film 6, und beide Zugfedern 12 und 13 sind weitgehend entspannt. Wäh­ rend der Film 6 durch einen manuellen oder motorisierten Pro­ zeß vorwärts bewegt wird (nicht gezeigt), wird die Klaue 4 ebenfalls vorwärts bewegt und daher wird das Führungsglied 1 in die Position 1′′ bewegt, die ebenfalls mit strichpunktier­ ter Linie gezeigt ist. Während dieses Prozesses bewegt sich der Führungsstift 2 entlang des Vorwärtsabschnittes 3 a der Führungsbahn 3, welche derart geformt ist, daß die Klaue 4 sich in einer geraden Linie bewegt. Der Film 6 wird entlang derselben geraden Linie geführt und dabei von der Klaue 4 zu­ rückgehalten. Die Bewegung des Führungsgliedes 1 von der Position 1′ zur Position 1′′ veranlaßt die erste Zugfeder 12 sich auszudehnen, während die zweite Zugfeder 14 nur um ein geringes Ausmaß verlagert wird und weitgehend entspannt bleibt. Während der Führungsstift 2 sich dem Ende des Vor­ wärtsabschnittes 3 a der Führungsbahn 3 nähert, kommt der Führungsstift 2 in Kontakt mit der Blattfeder A und verursacht eine Verlagerung und Anspannung der Blattfeder A.
Das Führungsglied 1 verläßt die Position 1′′ nur wenn der Verschlußfreigabehebel 11 (Fig. 1) betätigt ist. Die An­ spannung in der ersten Zugfeder 12 und der Blattfeder A veran­ laßt dann das Führungsglied 1 sich schnell entlang des Rück­ wärtsabschnittes 3 b der Führungsbahn 3 zu bewegen. Die Form des Rückwärtsabschnittes 3 b ist derart, daß die Klaue 4 erstens aus der Perforation 5 in dem Film 6 herausgezogen wird, und zweitens die Zugfeder 13 angespannt wird. Der Füh­ rungsstift 2 bewegt sich dann schnell weiter entlang des Rückwärtsabschnittes 3 b, die zweite Zugfeder 13 in Anspannung haltend. Das Führungsglied 1 wird unter Einwirkung der zweiten Zugfeder 13 schnell in die Position 1′ zurückgeführt, derart, daß die Klaue 4 in eine weitere Perforation 5 in dem Film 6 eingreift. Während die Bewegung des Führungsstiftes 2 entlang des Rückwärtsabschnittes 3 b vollendet wird, wird der Verschluß­ mechanismus (nicht gezeigt) betätigt und automatisch eine Foto­ grafie aufgenommen.
Die Klaue 4, die eine Aussparung 16 hat, ist als Einzel­ heit in Fig. 3 gezeigt. Eine Eindringung der Klaue 4 durch eine Perforation ist derart, daß der Film mit der Aussparung 16 in Eingriff steht. Der Film wird dann durch die Klaue 4 zu­ rückgehalten und dadurch während einer Vorwärtsbewegung des Films zwangsgeführt.
Fig. 4 zeigt das Führungsglied 1 in einer Position nahe des Endes der Bewegung entlang des Vorwärtsabschnittes 3 a der Führungsbahn 3 In dieser Position kommt das Führungsglied 1 in Kontakt mit einem Ende des Bildzählhebels 7. Eine weitere Beförderung des Films 6 verursacht eine Bewegung des Führungs­ gliedes 1, und damit des Bildzählhebels 7, in Richtung des Pfeiles 17 in die Position 1′′, die in Fig. 2 gezeigt ist. Auf eine Bewegung des Bildzählhebels 7 hin dreht sich das Bildzähl­ rad 9 in Richtung des Pfeiles 18. Die Ratsche 10 greift in ei­ ne Kerbe des Bildzählrades 9 ein, derart, daß das Bildzählrad 9 durch die Ratsche 10 an einer Drehung in die entgegengesetz­ te Richtung gehindert wird, wenn der Bildzählhebel 7 in seine ursprüngliche Position zurückgeführt wird. Da ein neues Bild in Position gebracht wird, jedesmal wenn das Führungsglied 1 sich in die Position 1′′ bewegt (Fig. 2), kann die Zahl der ge­ brauchten Bilder durch die Position des Bildzählrades 9 aufge­ zeichnet werden. Der Bildzählhebel 7 wird durch die Federn 8 und 8′ in seine ursprüngliche Position zurückgeführt, wenn sich das Führungsglied 1 aus der Position 1′′ (Fig. 2) und ent­ lang des Rückwärtsabschnittes 3 b der Führungsbahn 3 bewegt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen die Verschlußfreigabe- und Betäti­ gungsmittel im Detail. Das Führungsglied 1 wird in der in Fig. 5 gezeigten Position durch das Widerlager eines Anschlages 19 gegen den Verschlußfreigabehebel 11 gehalten. Wenn die Auf­ nahme einer Fotografie gewünscht wird, wird der Verschluß­ freigabehebel 11 in die durch den Pfeil 20 gezeigte Richtung gedreht, somit eine schnelle Bewegung des Führungsgliedes 1 in die Richtung des Pfeiles 21 erlaubend. Diese Bewegung fin­ det unter der Einwirkung der ersten Zugfeder 12 und der Blatt­ feder A statt. Die Kraft, die auf den Führungsstift 1 ein­ wirkt, muß groß genug sein, um eine Spannung in der zweiten Zugfeder 13 zu erzeugen, darf aber nicht so groß sein, daß ei­ ne Betätigung des Verschlußfreigabehebels 11 eine große An­ strengung erfordert. Dies kann erreicht werden, durch eine An­ ordnung der ersten Zugfeder 12 in einem Winkel zur Richtung des Pfeiles 21 und durch eine zweckmäßige Auswahl der Blatt­ feder A.
Die Freigabe des Führungsgliedes 1 aus der Position 1′′ (Fig. 2) erlaubt dem Führungsstift 2, sich schnell entlang des Rückwärtsabschnittes 3 b der Führungsbahn 3 zu bewegen, und das Führungsglied 1 kehrt zur ursprünglichen Position 1′ (Fig. 2) zurück. Die Ankunft des Führungsstiftes 2 an den Anfang des Vorwärtsabschnittes der Führungsbahn 3 verursacht eine Betäti­ gung des Verschlußmechanismus durch die Mittel, die in Fig. 6 gezeigt sind.
Ein drehbar angebrachter Hebel 22 wird durch das sich in die durch den Pfeil 23 gezeigte Richtung bewegende Führungs­ glied 1 verlagert. Ein Ende 22′ des Hebels 22 bewegt sich schnell in eine durch einen Pfeil 24 bezeichnete Abwärtsrich­ tung. Zwei Verschlußblätter 25 bewegen sich einzeln in durch Pfeile 26 gezeigte Richtungen. Eine Hebelfeder 27, die auf das Ende 22′ des Hebels 22 einwirkt, führt dann die Verschluß­ blätter 25 in ihre geschlossene Position zurück. Bei diesem Prozeß wird eine Fotografie aufgenommen. Der Mechanismus hat dann einen Zyklus vollendet, und der Film kann wieder, wie vor­ her beschrieben, befördert werden.
Die Hauptvorteile des beschriebenen Filmführungsmechanis­ mus sind: Reduzierte Herstellungskosten in Folge der Verein­ fachung des Filmführungsmechanismus; Durchführung von bis zu vier Arbeitsvorgängen durch die Bewegung eines einzigen Füh­ rungsgliedes; Benutzung der Bewegung des beförderten Films zur Beschaffung von Energie zum Betätigen des Filmführungsmechanis­ mus; und die Beseitigung jeden Risikos einer Doppelbelichtung eines Bildes ohne die Hinzufügung irgendwelcher weiteren mecha­ nischen Komponenten. Die Beseitigung des Risikos einer Doppel­ belichtung wohnt dem Aufbau des Filmführungsmechanismus inne, weil eine Fotografie nur aufgenommen werden kann, nachdem der Führungsstift einen vollständigen Umlauf der Führungsbahn durchgeführt hat. Somit muß eine Beförderung des Films zwi­ schen zwei Belichtungen stattfinden.

Claims (13)

1. Filmführungsmechanismus zur Verwendung in einer Kamera, umfassend ein mit einem Film in Eingriff bringbares Führungs­ glied, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsglied gleitend und drehbar auf einem Zapfen (15) in der Kamera montiert ist und einen an einer Führungs­ bahn (3) angreifenden Führungsstift (2) hat, daß die Führungs­ bahn einen Vorwärtsabschnitt (3 a) und einen Rückwärtsabschnitt (3 b) hat, derart, daß das Führungsglied (1) mit dem Film (6) in Eingriff steht und sich dadurch nur während der Bewegung des Führungsstiftes (2) entlang des Vorwärtsabschnittes be­ wegt, und daß Mittel (12, 13, A) zur Bewegung des Führungsstif­ tes (2) entlang des Rückwärtsabschnittes (3 b) der Führungsbahn (3) vorgesehen sind.
2. Filmführungsmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mittel (12, 13, A) zur Bewegung des Führungs­ stiftes (2) entlang des Rückwärtsabschnittes (3 b) der Führungs­ bahn (3) wenigstens zwei federnde Glieder (12, 13) umfassen.
3. Filmführungsmechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mittel (12, 13, A) zur Bewegung des Führungs­ stiftes (2) entlang des Rückwärtsabschnittes (3 b) der Führungs­ bahn (3) zwei Zugfedern (12, 13) und eine Blattfeder (A) umfas­ sen.
4. Filmführungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bewegung des Führungsstif­ tes (2) entlang des Rückwärtsabschnittes (3 b) der Führungsbahn (3) gehindert ist, bis Freigabemittel (11) betätigt sind.
5. Filmführungsmechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus außer­ dem einen Verschlußmechanismus (22, 25, 27) umfaßt.
6. Filmführungsmechanismus nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Verschlußmechanismus (22, 25, 27) durch das Führungsglied (1) betätigt wird.
7. Filmführungsmechanismus nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Verschlußmechanismus (22, 25, 27) durch das Führungsglied (1) betätigt wird, wenn der Führungsstift (2) das Ende des Rückwärtsabschnittes (3 b) der Führungsbahn (3) er­ reicht.
8. Filmführungsmechanismus nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung des Verschlußmechanismus (22, 25, 27) durch das Führungsglied (1) das Öffnen zweier Ver­ schlußblätter (25) gegen ein anschließend die Verschlußblätter (25) in eine geschlossene Position zurückführendes, federndes Rückstellelement (27) bewirkt.
9. Filmführungsmechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus außer­ dem einen Bildzählmechanismus (7, 8, 9, 10) umfaßt.
10. Filmführungsmechanismus nach Anspruch 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Bildzählmechanismus (7, 8, 9, 10) durch das Führungsglied (1) betätigt wird.
11. Filmführungsmechanismus nach Anspruch 9 oder 10, da­ durch gekennzeichnet, daß der Bildzählmechanismus (7, 8, 9, 10) durch das Führungsglied betätigt wird, wenn der Führungsstift (2) entlang des Vorwärtsabschnittes (3 a) der Führungsbahn (3) bewegt wird.
12. Eine Kamera, gekennzeichnet durch einen Filmführungs­ mechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
13. Eine Kamera nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kamera geeignet ist, einen 35 mm-Film aufzunehmen.
DE19873700755 1986-01-14 1987-01-13 Filmfuehrungsmechanismus Withdrawn DE3700755A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB8600770A GB2185329B (en) 1986-01-14 1986-01-14 A film tracking mechanism

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3700755A1 true DE3700755A1 (de) 1987-08-27

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ID=10591331

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19873700755 Withdrawn DE3700755A1 (de) 1986-01-14 1987-01-13 Filmfuehrungsmechanismus

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US (1) US4746943A (de)
CN (1) CN1008665B (de)
DE (1) DE3700755A1 (de)
FR (1) FR2592967A1 (de)
GB (1) GB2185329B (de)

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