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DE3700695A1 - Haltevorrichtung - Google Patents

Haltevorrichtung

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Publication number
DE3700695A1
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DE
Germany
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holding device
holding
recess
foot
transport anchor
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DE19873700695
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Siegfried Fricker
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Unistrut Europe PLC
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Individual
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    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/142Means in or on the elements for connecting same to handling apparatus

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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Compounds Of Unknown Constitution (AREA)
  • Flanged Joints, Insulating Joints, And Other Joints (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Bei der Herstellung von Betonplatten und ähnlichen Bauteilen ist es bekannt, Haltevorrichtungen mit einzugießen, die einen aus Kunststoff hergestellten Haltefuß und einen aus Metall bestehenden Transport­ anker aufweisen. Bei der Montage wird der Transport­ anker in den Haltefuß eingesteckt und mit einem Bolzen gesichert, so daß der Transportanker senk­ recht zum Haltefuß ausgerichtet ist und nicht kippen kann. Der den Transportanker tragende Haltefuß wird vor dem Betonieren auf einen Schalungsboden aufge­ setzt. Eine derartige Haltevorrichtung ist insofern nachteilig, da der Kunststoff-Haltefuß für eine ausreichende Stabilisierung und Kraftaufnahme ver­ hältnismäßig hochstegig ausgeführt sein muß und ein Aus- bzw. Umgießen mit Beton behindert und unzu­ länglich ist, so daß eine einwandfreie Einbettung der Haltevorrichtung in der Betonplatte ohne zu­ sätzliche Manipulationen nicht gewährleistet werden kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß für die Festlegung des Transportankers am Haltefuß ein zusätzlicher Bolzen bereitgehalten werden muß, der auf der Baustelle als loses Teil leicht verloren­ gehen kann.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Halte­ vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 dahingehend weiterzubilden, daß unter Einsparung eines zusätzlichen Sicherungsteils mit einfachen Mitteln eine leicht und schnell durch­ führbare, zuverlässige Festlegung erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen sowie weitere Vorteile und wesentliche Einzel­ heiten der Erfindung sind den Merkmalen der Unter­ ansprüche, der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmen, die in schematischer Dar­ stellung bevorzugte Ausführungsformen als Beispiel zeigt. Es stellt dar
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Haltevorrichtung mit einem aus einer Blechplatine hergestellten Haltefuß und einem an diesem befestigten Transportanker,
Fig. 2 eine Haltevorrichtung ähnlich Fig. 1 in Sprengdarstellung mit einem von oben in den Haltefuß einsetzbaren höhenverstellbaren Transportanker und
Fig. 3 ein anderer erfindungsgemäßer Haltefuß in Drahtbiegeausführung.
Die in der Zeichnung dargestellte erfindungsgemäße Haltevorrichtung 1 ist zum Eingießen in Beton oder dergleichen, insbesondere Betonplatten, vorge­ sehen und weist einen Transportanker 2 und einen Haltefuß 3 auf, der vor dem Vergießen des Betons auf den Schalungsboden aufgestellt oder an einer Schalungswand befestigt werden kann.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Haltefuß 3 kann vorteilhaft aus einer einstückigen Blechplatine bestehen, die vorzugsweise etwa ein bis zwei Milli­ meter dick ist und im Stanzbiegeverfahren in die dargestellte Form gebracht wird. Dabei können die Eckbereiche der etwa dreieckförmigen, rechteck­ förmigen oder bevorzugt quadratischen Blechplatine annähernd rechtwinklig abgebogen werden, so daß der Haltefuß 3 eine Grundplatte 4 mit Seitenwänden 5 aufweist, die von den abgebogenen Platinen-Eckbe­ reichen gebildet sind. Die nach unten weisenden Eckteile der Seitenwände 5 können dabei an den Seiten etwas ausgeklinkt sein, so daß als schmale Stege ausgeführte Standbeine 6 gebildet sind. Auf diese zugespitzten Standbeine 6 können Kunststoff­ kappen 7 aufgesteckt sein, so daß ein Schutz gegen Verletzungen und ein sicherer Stand auf dem Schalungsgrund gewährleistet ist. Damit der Halte­ fuß 3 auch an unebenen und/oder nicht horizontalen Schalungswänden befestigt werden kann, sind in der Grundplatte 4 Löcher 8 ausgebildet, durch die der Haltefuß 3 mittels Nägeln, Draht, Schrauben oder dergleichen Befestigungsteilen an der Schalungswand unverrückbar festgelegt werden kann.
In der Grundplatte 4 ist zudem eine Ausnehmung 9 mit einer Einstecköffnung 10 für den Transportanker 2 ausgebildet. Die Einstecköffnung 10 ist bevorzugt deutlich größer als der Querschnitt des Transport­ ankers 2 und grenzt an die Einschuböffnung 11 der Ausnehmung 9 an.
Der aus einem Rechteckstahl gebildete Transportanker 2, dessen Querschnitt bevorzugt etwa vierzig mal fünfzehn Millimeter betragen kann, weist Durchbrüche 12 auf, die zweckmäßig als Langloch und/oder kreis­ rund ausgeführt sein können, und besitzt an den gegenüberliegenden Schmalseiten 13 mindestens je eine Nut 14. Die Nut 14 besitzt zweckmäßig einen gerundeten Nutgrund 15 und kann im Querschnitt vorzugsweise etwa halbkreisförmig ausgeführt sein.
Der Abstand zwischen den Nutgründen 15 der in einer Ebene an beiden Schmalseiten 13 einander gegenüber­ liegenden Nuten 14 ist gleich oder etwas kleiner als der Abstand zwischen den die Ausnehmung 9 an gegenüberliegenden Seiten begrenzenden Randteilen, die in die Nuten 14 des Transportankers 2 eingreifen und somit als Feder 16 ausgebildet sind. Insbe­ sondere der Fig. 2 ist zu entnehmen, daß die Aus­ nehmung 9 zu dem die beiden Federn 16 verbindenden Grundrand 17 hin konisch verjüngt ist. Das heißt, daß die Breite der Ausnehmung 9 im Bereich der Ein­ stecköffnung 10 größer ist als an der gegenüber­ liegenden Seite am Grundrand 17. Die Fig. 2 macht weiterhin deutlich, daß die Nut 14 im Transportanker 2 bzw. 2′ gleichermaßen konisch verlaufen kann, so daß die Tiefe der Nut 14 an der dem Grundrand 17 des Haltefußes 3 zugewandten Seite größer ist als die Tiefe der Nut 14 an der gegenüberliegenden Breitseite 18 des Transportankers 2. Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, entweder nur die Aus­ nehmung 9 konisch zu verjüngen oder nur die Nuten 14 konisch verlaufen zu lassen. Es ist auch möglich, die Ausnehmung 9 nur an einem Seitenrand schräg aus­ zuführen oder die Nut 14 nur an einer Schmalseite 13 des Transportankers 2 schräg bzw. konisch aus­ zuführen.
Der Fig. 2 ist zudem zu entnehmen, daß der Transportanker 2′ an beiden Schmalseiten 13 nicht wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 nur je eine Nut 14 besitzt, sondern mehrere (sechs) auf Abstand parallel nebeneinander liegende Nuten 14 aufweist, so daß an jeder Schmalseite 13 im wesentlichen eine Zahnung ausgebildet ist und der Transportanker 2′ etwa als Zahnstange ausgeführt ist. Dadurch ist es möglich, den Transportanker 2′ wahlweise in ver­ schiedenen Höhen am Haltefuß 3 zu positionieren, so daß ein und dieselbe Ankerausführung für unter­ schiedlich große bzw. dicke Betonplatten verwendet werden kann. Bei der Montage wird der Transportanker 2 in die Einstecköffnung 10 eingeführt und dann in der vorgewählten Höhenposition in Pfeilrichtung durch die Einschuböffnung 11 in die Ausnehmung 9 eingeschoben, wobei die Federn 16 in die Nuten 14 eingreifen. Aufgrund des konischen Verlaufs der Federn 16 und/oder Nuten 14 wird der Transportanker 2, 2′ beim weiteren Einschieben in die Ausnehmung 9 festgeklemmt, indem die Federn 16 am Nutgrund 15 zur Anlage gelangen, so daß ein fester Klemmsitz und einwandfreier Halt des Transportankers 2, 2′ im Haltefuß 3 gewährleistet ist.
Dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ist zu entnehmen, daß der Haltefuß 3′ im wesentlichen als Drahtbiege­ teil ausgeführt ist und zwei aus Draht gebildete Stützen 19 und einen U-förmigen Drahtbügel (20) aufweist, der auf den beiden Stützen 19 vorzugsweise durch Schweißverbindungen befestigt ist. Die Stütze 19 be­ sitzt eine den U-Drahtbügel 20 aufnehmende Quer­ strebe 21, deren Enden annähernd rechtwinklig abge­ bogen sind, so daß die Standbeine 6′ gebildet sind, auf die die Kunststoffkappen 7 aufgeschoben sind.
Die beiden Seitenschenkel des U-Drahtbügels 20 be­ grenzen die Ausnehmung 9, in die der Transportanker 2, 2′ (Fig. 1 und 2) einsetzbar ist und bilden die Federn 16, die in die Nuten 14 des Transportankers 2, 2′ eingreifen. Die Federn 16 des U-Drahtbügels 20 verlaufen etwas schräg zueinander, so daß die Ausnehmung 9 in Richtung zum Grundbogen 22 des U-Drahtbügels 20 konisch verjüngt ist. An der dem Grundbogen gegenüberliegenden Seite ist die vom U-Drahtbügel 20 und von der einen Querstrebe 21 begrenzte Einstecköffnung 10 ausgebildet, die an die Einschuböffnung 11 der Ausnehmung 9 angrenzt, wobei der U-Drahtbügel 20 im Bereich der Einschuböffnung 11 nach außen gerichtete treppenstufenförmige Ab­ biegungen 23 aufweist. Ein wesentlicher Vorteil dieses aus gebogenem Draht hergestellten Haltefußes 3′, der ebenso wie der Haltefuß 3 des vorbe­ schriebenen Ausführungsbeispiels äußerst rationell und kostengünstig herstellbar ist, besteht darin, daß sich die Federn 16 des U-Drahtbügels 20 beim Einschieben des Transportankers 2, 2′ etwas nach außen auswölben können, so daß aufgrund der dadurch erzielten seitlichen Federrückstellkraft ein ver­ stärkter Klemmsitz für einen einwandfreien festen Halt des Transportankers 2, 2′ erzielt wird.
Aufgrund der vorteilhaften Gestaltung der Halte­ füße 3, 3′ sind zum einen große Freiräume für ein hohlraumfreies Aus- bzw. Umgießen mit Beton gegeben und zum anderen gewähren die Haltefüße 3, 3′ durch die verschiedenen und in unterschiedliche Richtungen strebenden abgebogenen Teile eine gute Verankerung im Beton, so daß insgesamt ein absolut fester Halt der Halte­ vorrichtung 1 im Beton sichergestellt ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Haltefüße 3, 3′ mit den schräg ausgestellten Seitenwänden 5 und Standbeinen 6, 6′ dicht übereinander gestapelt und somit äußerst platzsparend gelagert und transportiert werden können. Die Erfindung ist unabhängig von dem Querschnitt des Ankers zu verwirklichen; sie kann also sowohl bei einem runden, ovalen sowie eckigen, insbesondere quadratischen, Querschnitt des Ankers angewandt werden, wobei der konstruktive Aufbau des Ankers und seine lösbare Formschlußverbindung im Haltefuß beibe­ halten sind. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit der erfin­ dungsgemäßen Ausbildung der Haltevorrichtung entsprechend Fig. 3 besteht darin, daß der U-förmige Drahtbügel 20 vor­ zugsweise ohne die beiden Stützen 19 in einfacher Weise unmittelbar auf die Bewehrung einer Betonplatte, beispiels­ weise auf eine Baustahlmatte, aufgesetzt und auf dieser Matte beispielsweise durch Drähte befestigt werden kann. Nach dieser einfachen Befestigung des U-förmigen Draht­ bügels 20 auf der Bewehrungsmatte eines Betonfertigteiles kann dann der erfindungsgemäß ausgebildete Anker in der beschriebenen Weise in den U-förmigen Drahtbügel 20 ein­ gesetzt und formschlüssig in diesem ebenfalls wie beschrie­ ben verankert werden. Wenn der Transportanker 2 beispiels­ weise als einfacher Rundbolzen ausgeführt ist, können die zu seiner Befestigung vorgesehenen Ausnehmungen sowohl als Nuten, als eingepreßte Rillen oder durch eine Verzahnung ausgebildet sein.

Claims (13)

1. Haltevorrichtung (1) zum Eingießen in Beton oder dergleichen, insbesondere Betonplatten, mit einem Haltefuß (3, 3′) und einem an diesem festlegbaren Transportanker (2, 2′), dadurch gekennzeichnet, daß der Transportanker (2, 2′) im Haltefuß (3, 3′) durch eine lösbare Formschluß-Verbindung (16/14) festge­ legt und gesichert ist.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Transportanker (2, 2′) an gegenüberliegenden Seiten (13) mindestens eine Nut (14) aufweist und in einer Ausnehmung (9) des Halte­ fußes (3, 3′) mittels die Ausnehmung (9) seitlich begrenzenden, in die Nut (14) eingreifenden Federn (16) gehalten ist.
3. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Ausnehmung (9) zwischen den Federn (16) und/oder der Abstand zwischen den Nuten (14) in deren Längs­ richtung konisch verjüngt ist.
4. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seite (13) des Transportankers (2, 2′) etwa in Form einer Zahnung zwei oder mehr Nuten (14) ausgebildet sind.
5. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (14) des Transportankers (2, 2′) einen gerundeten Nutgrund (15) aufweist und im Querschnitt vorzugsweise etwa halbkreisförmig ist.
6. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltefuß (3, 3′) eine an die Einschuböffnung (11) der Ausnehmung (9) für den Transportanker (2, 2′) angrenzende Einsteck­ öffnung (10) aufweist.
7. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltefuß (3) als aus einer Blechplatine hergestelltes Stanzbiegeteil ausgeführt ist und eine die Einstecköffnung (10) und die Ausnehmung (9) aufweisende Grundplatte (4) mit schräg oder rechtwinklig abgebogenen Seitenwänden (5) und Standbeinen (6) besitzt.
8. Haltevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die in die Nut (14) des Transport­ ankers (2, 2′) eingreifende Feder (16) vom Aus­ nehmungsbegrenzungsrand der Grundplatte (4) des Haltefußes (3) gebildet ist.
9. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Grundplatte (4) des Haltefußes (2) mindestens ein Loch (8) für einen Befestigungsteil (Nagel, Draht, Schraube) ausgebildet ist.
10. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltefuß (3′) einen die Ausnehmung (9) für den Transportanker (2, 2′) begrenzenden Drahtbügel (20) aufweist, dessen Seitenstreben die in die Nuten (14) eingreifenden Federn (16) bilden, und der auf Querstreben (21) von Drahtstützen (19) angeordnet ist.
11. Haltevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstreben (21) Standbeine (6′) aufweisen, welche von den Querstreben (21) schräg oder rechtwinklig abgebogen sind.
12. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Standbeinen (6, 6′) des Haltefußes (3, 3′) Schutzkappen (7) angeordnet sind.
13. Haltevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Querstreben zur Befestigung des annähernd U-förmigen Drahtbügels (20) Bewehrungsstäbe, wie Baustahlmatten od. dgl., vorgesehen sind, derart, daß der U-förmige Haltebügel (20) unmittelbar an der Bewehrung befestigt ist.
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