DE3700693A1 - Kugelgewindetrieb - Google Patents
KugelgewindetriebInfo
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Description
Kugelgewindetrieb, bestehend aus einer Spindel mit
schraubenlinienförmig umlaufender Nut und zwei auf der Spindel
angeordneten und mit ihren Stirnflächen aneinander anliegenden
und gegeneinander gespannten Mutterkörpern, deren Innenbohrungen
ebenfalls mit schraubenlinienförmig umlaufenden Nuten versehen
sind derart, daß sich die Nut in der Spindel und die Nuten in den
Mutterkörpern zu einem Kugelumlaufkanal ergänzen, in dem
teilweise Kugeln angeordnet sind, die durch Umlenkeinrichtungen
rückgeführt werden.
Derartige Kugelgewindetriebe (auch: Kugelumlaufspindeln) sind
bekannt. Die beiden Mutterkörper sind gegeneinander verspannt, um
das Spiel der Kugeln, die in aller Regel an zwei Auflagepunkten
im Kugelumlaufkanal aufliegen, zu begrenzen. Die Begrenzung des
Spiels ist in CNC-Werkzeugmaschinen, bei denen durch
Kugelgewindetriebe der Vorschub von Werkzeugen etc. gesteuert
wird, besonders wichtig, um den Totgang bei Antriebsumkehr
herabsetzen zu können.
Das Problem bei derartigen aus zwei gegeneinander verspannten
Mutterkörpern gebildeten Kugelgewindetrieben besteht darin, die
beiden Mutterkörper in der gewünschten Lage gegeneinander zu
fixieren. Im allgemeinen geschieht dies dadurch, daß die aneinander
anliegenden Stirnflächen der Mutterkörper mit in axialer Richtung
verlaufenden Schlitzen oder Nuten versehen sind, in die Paßfedern
oder Einlegeteile eingesetzt werden. Voraussetzung dafür ist
aber, daß diese Nuten miteinander fluchten. Da aber die
Drehstellung der beiden Mutterkörper zueinander von ihrer
gewünschten Verspannung zueinander, die von Anwendungsfall zu
Anwendungsfall verschieden sein kann, abhängt, und weil ferner
die Schlitze bzw. Nuten von vorn herein in den Mutterkörpern
vorgesehen werden müssen (vor dem Härten), ist es erforderlich,
zwischen die beiden Mutterkörper eine Paßscheibe einzubringen,
deren Dicke genau so abgestimmt sein muß, daß in der endgültigen
gewünschten Spannung die Schlitze in den Mutterkörpern fluchten,
so daß eine Paßfeder oder ein Einlegeteil eingetrieben werden
kann.
Diese umständliche Art der gegenseitigen Fixierung von zwei
Spindel Mutterkörpern an einem Kugelgewindetrieb setzt mehrfaches
Probieren voraus; man startet mit gewissen Erfahrungswerten,
spannt dann die Mutterkörper mit dem Paßstück auf das gewünschte
Maß, stellt fest, wie stark dann noch die miteinander zum
Fluchten zu bringenden Schlitze in den Mutterkörpern
gegeneinander versetzt sind, rechnet dies auf eine bestimmte
axiale Dicke der Paßscheibe um, verändert dann durch Abschleifen
die Dicke der Paßscheibe, spannt erneut ein, mißt erneut,
probiert erneut, usw., solange bis die gewünschte Position
erreicht ist. Dieses Verfahren ist außerordentlich zeitraubend.
Demgemäß ist es Aufgabe vorliegender Erfindung, einen
Kugelgewindetrieb der eingangs genannten Art derart
weiterzubilden, daß eine besonders einfache und für verschiedene
Winkelstellung der Mutterkörper zueinander geeignete Fixierung
derselben gegeben ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß in den
beiden aneinander anliegenden Stirnflächen der Mutterkörper
Ringnuten angeordnet sind, daß ferner die Ringnuten eine Vielzahl
Einschnitte oder Ausbuchtungen aufweisen, die in Umfangsrichtung
der Ringnuten Druckflächen darstellen und der durch die Ringnuten
und die Vielzahl der Einschnitte oder Ausbuchtungen sich
ergebende Hohlraum zur formschlüssigen Fixierung der Mutterkörper
zueinander durch einen Verriegelungskörper aus Vergußmasse
gefüllt ist, der in den Einschnitten oder Ausbuchtungen
Verankerungsteile bildet.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die
Einschnitte oder Ausbuchtungen in den Ringnuten durch sich in
axialer Richtung erstreckende Bohrungen gebildet werden. Die
Einschnitte können auch durch eine Riffelung oder sägezahnartige
Ausbildung der Grund- oder Seitenflächen der Ringnuten gebildet
werden.
Bei der dargestellten Ausbildung der beiden Mutterkörper an ihren
aneinander anliegenden Stirnseiten ergibt sich ein
zusammenhängender außen abgeschlossener Hohlraum mit Teilen in
jedem der Mutterkörper, der durch Verpressen mit einer
Vergußmasse, die aushärtet, gefüllt wird. Es entsteht dabei ein
Verriegelungskörper, der formschlüssig in beiden Mutterkörpern
verankert ist. Dies ist bei den verschiedensten relativen
Winkelstellungen beider Mutterkörper zueinander möglich, da die
Verankerungshohlräume bzw. die sich dabei am Verriegelungskörper
ergebenden Verankerungsteile keine bestimmte Ausrichtung
zueinander haben müssen, da das Vergießen erst nach der
Verspannung der Mutterkörper zueinander erfolgt. Der
Verriegelungskörper ist dadurch, daß er durch Vergießen eines
geschlossenen Hohlraumes entsteht, korrosionsgeschützt. Es können
auch von außen her keine Beschädigungen auftreten. Die
Formschlußverbindung wird dadurch stabil, daß kein Teil des
Verriegelungskörpers nach außen entweichen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es
stellen dar:
Fig. 1 ein Kugelgewindetrieb nach dem Stand der Technik;
Fig. 2 die Auflage einer Kugel 7 bei einem
Kugelgewindetrieb nach Fig. 1;
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 die Einzelheit IV in Fig. 3;
Fig. 5 die Ansicht des Mutterkörpers 40 in Richtung der
Pfeile V-V und
Fig. 6 der durch Ausfüllung der Ringnuten 33, 43 und
der Bohrungen 34, 44 (Fig. 4) mit Vergußmasse
entstehende Verriegelungskörper 50.
Fig. 1 zeigt einen Kugelgewindetrieb nach dem Stande der
Technik. Er wird gebildet durch eine Spindel 1 mit einer
schraubenlinienförmig verlaufenden Nut 2, auf der ein mit einem
Flansch 4 versehener Mutterkörper 3 angeordnet ist, der, mit
gleicher Steigung wie die Nut 2, innen ebenfalls mit einer
schraubenlinienförmig umlaufenden Nut 5 versehen ist. Die Nuten 2
und 5 ergänzen sich zu einem im Querschnitt kreisförmigen
Kugelumlaufkanal 6. In einem Teil dieses Kanals, der einem vollen
Umlauf des Kugelumlaufkanals 6 entspricht, sind Kugeln 7
angeordnet. Sie werden jeweils an einer Stelle entlang dieses
Umlaufs durch ein Umlenkstück 8 wieder an den Ausgangspunkt in
dem Kugelumlaufkanal 6 zurückgeführt. In Fig. 1 sind zwei
Umlenkstücke 8 eingezeichnet, jedoch in verschiedener Ansicht. Es
ist ersichtlich, daß die Kugeln in axialer Richtung und die
axiale Länge eines Umlaufs des Kanals wieder um eine Steigung
zurückgeführt und gleichzeitig über den Hügel zwischen zwei
angrenzenden Umläufen der Nut 2 hinübergehoben werden. Andere
Umlenkeinrichtungen, z.B. über eine Bohrung im Mutterkörper (vgl.
US-PS 28 44 044) sind ebenfalls möglich.
Eine Kugel 7 sitzt in einem Kugelumlaufkanal 6 derart, wie
dies in Fig. 2 dargestellt ist. Es ergibt sich eine
2-Punkt-Auflage.
Um einen spielfreien Lauf, wie er für CNC-Werkzeugmaschinen
erforderlich ist, zu gewährleisten, müssen Spindel und
Mutterkörper, wie durch die Pfeile 9 und 9′ angedeutet,
gegeneinander verspannt sein. Dies erreicht man, wenn man, wie
in Fig. 3 gezeigt, zwei Mutterkörper 30 und 40 auf einer
Spindel 54 mit Nut 55 anordnet und gegeneinander spannt. Der
Mutterkörper 30 weist eine Nut 35, der Mutterkörper 40 eine
Nut 45 auf. Dann entsteht in einem Kugelumlaufkanal 6 zwischen
dem einen Mutterkörper und der Spindel das Bild nach Fig. 2.
In dem anderen Kugelumlaufkanal zwischen dem anderen
Mutterkörper und der Spindel 1 sind Mutterkörper und Spindel
in entgegengesetzter Richtung verspannt. Von der Spannung
beider Mutterkörper auf der Spindel 1 gegeneinander hängt das
Spiel bei Bewegungsumkehr (Totgang) ab. Man kann also damit
das Spiel des Laufs der Mutterkörper auf der Spindel
einstellen, wobei selbstverständlich in Kauf genommen werden
muß, daß mit zunehmender Spannung der beiden Mutterkörper
gegeneinander auch das Antriebsdrehmoment größer wird, das
erforderlich ist, um die Spindel relativ zu den beiden
gegeneinander verspannten Mutterkörpern 30, 40 zu verdrehen.
Zur Vervollständigung der Darlegung sei noch ergänzt, daß
derartige Kugelumlauftriebe für Schlittenführungen in
CNC-Werkzeugmaschinen eingesetzt werden, wobei ein
Werkzeugschlitten od. dgl. mit dem Flansch 4 (Fig. 1 bzw.
Fig. 3) verbunden ist, während die Spindeln 1 bzw. 54 von
einem Motor drehangetrieben werden.
Wie eingangs ausgeführt, besteht die Notwendigkeit, die beiden
Mutterkörper 30 und 40 in der Position, in der sie im
gewünschten Maß gegeneinander verspannt sind, derart
festzulegen, daß ein Lösen nicht mehr möglich ist. Diese
Position entsprechend einer ganz bestimmten Drehlage beider
Mutterkörper 30 und 40 zueinander. Diese soll fixiert werden.
Dazu ist folgendes vorgesehen:
In den beiden Stirnflächen 32 und 42 der Mutterkörper 30 und
40 befinden sich jeweils auf der Innenseite, wie aus Fig. 4
zu ersehen, umlaufende Ringnuten 33 bzw. 43. Von jeder dieser
Ringnuten gehen in axialer Richtung eine Vielzahl von axialen
Bohrungen 34 bzw. 44 aus. Entlang des Umfangs ist jede dieser
Ringnuten 33 bzw. 43 mit mindestens zwei einander diametral
gegenüber liegenden Einspritzöffnungen 15 bzw. 25 versehen,
die zu den Ringnuten hin einen Kanal bilden.
Befinden sich die beiden Mutterkörper 30, 40 in der Position
zueinander, in der sie fixiert werden sollen, dann wird der
zusammenhängende Hohlraum, der teilweise durch die Ringnut 33,
teilweise durch die Ringnut 43, sowie durch die Bohrungen 34
und 44 gebildet wird, durch Vergußmasse ausgefüllt. Das
Einfüllen bzw. Einpressen oder Vergießen erfolgt durch die
Einspritzöffnungen 15, 25. Die Vergußmasse härtet aus. Es
entsteht ein aus Vergußmasse gebildeter Verriegelungskörper
50, wie er in Fig. 6 dargestellt ist. Er besteht im
wesentlichen aus einem Ring 51 (entsprechend den beiden
miteinander fluchtenden Ringnuten 33, 43) und einer Vielzahl
von ersten Verankerungsfingern 52, die durch das Eindringen
der Vergußmasse in die Bohrungen des einen Mutterkörpers
entstehen, sowie ferner durch eine Vielzahl ebenfalls axial
gerichteter weiterer Verankerungsfinger 53, die durch das
Eindringen der Vergußmasse in die axialen Bohrungen des
anderen Mutterkörpers entstehen. Der ausgehärtete
Verriegelungskörper greift also mit den Verankerungsfingern
formschlüssig in die Mutterkörper ein. Er klebt also nicht nur
an ihnen, sondern bildet praktisch in seiner Substanz eine
Verriegelung, wobei die Lage der Verankerungsfinger 52 (auf
der einen Seite des Verriegelungskörpers 50) zu den
Verankerungsfingern 53 (auf der anderen Seite des
Verriegelungskörpers) durch die Drehposition der beiden
Mutterkörper in der endgültigen und gewünschten Lage
zueinander bestimmt ist. Der Verriegelungskörper entsteht erst
durch das Vergießen im endgültigen Zustand, so daß nicht von
vorn herein eine ganz bestimmte Stellung der Mutterkörper
zueinander gegeben sein muß. Dies vereinfacht die Herstellung
einer solchen Verriegelung im Vergleich zu den bekannten
Verfahren ganz außerordentlich.
Die Einschnitte oder Ausbuchtungen, die im Ausführungsbeispiel
durch die Bohrungen 34 und 44 gebildet werden, können auch
andere Form haben. Wichtig ist, daß Verankerungsteile des
Verriegelungskörpers entstehen, die in Umfangsrichtung der
Ringnuten an zugeordneten Druckflächen in den Mutterkörpern
formschlüssig anliegen.
In Fig. 3 sind ferner noch Öffnungen 60 eingezeichnet, die
zum Einsetzen der Umlenkstücke 8 dienen.
Claims (3)
1. Kugelgewindetrieb, bestehend aus einer Spindel (54) mit
schraubenlinienförmig umlaufender Nut (55) und zwei auf der
Spindel angeordneten und mit ihren Stirnflächen (32′, 42′)
aneinander anliegenden und gegeneinander gespannten
Mutterkörpern (30, 40), deren Innenbohrungen ebenfalls mit
schraubenlinienförmig umlaufenden Nuten (35, 45) versehen sind
derart, daß sich die Nut (55) in der Spindel (50) und die
Nuten (35, 45) in den Mutterkörpern (30, 40) zu einem
Kugelumlaufkanal (6) ergänzen, in dem teilweise Kugeln (7)
angeordnet sind, die durch Umlenkeinrichtungen (8)
rückgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden
aneinander anliegenden Stirnflächen (32, 42) der Mutterkörper
(30, 40) Ringnuten (33, 43) angeordnet sind, daß ferner die
Ringnuten eine Vielzahl Einschnitte oder Ausbuchtungen (34,
44) aufweisen, die in Umfangsrichtung der Ringnuten
Druckflächen darstellen, und der durch die Ringnuten (33, 43)
und die Vielzahl der Einschnitte oder Ausbuchtungen (34, 44)
sich ergebende nach außen abgeschlossene Hohlraum zur
formschlüssigen Fixierung der Mutterkörper (30, 40) zueinander
durch einen Verriegelungskörper (50) aus Vergußmasse gefüllt
ist, der in den Einschnitten oder Ausbuchtungen
Verankerungsteile (52, 53) bildet.
2. Kugelgewindetrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einschnitte oder Ausbuchtungen in den Ringnuten (33, 43)
durch sich in axialer Richtung erstreckende Bohrungen (34, 44)
gebildet werden.
3. Kugelgewindetrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einschnitte durch eine Riffelung oder sägezahnartige
Ausbildung der Grund- oder Seitenflächen der Ringnuten (33, 43)
gebildet werden.
Priority Applications (1)
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| DE19873700693 DE3700693A1 (de) | 1987-01-13 | 1987-01-13 | Kugelgewindetrieb |
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| DE3700693A1 true DE3700693A1 (de) | 1988-07-28 |
| DE3700693C2 DE3700693C2 (de) | 1988-11-03 |
Family
ID=6318710
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| DE19873700693 Granted DE3700693A1 (de) | 1987-01-13 | 1987-01-13 | Kugelgewindetrieb |
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