DE3700397A1 - Aufzeichnungsgeraet - Google Patents
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Description
Die Erfindung bzieht sich auf ein Aufzeichnungsgerät für das
mehrfache Aufzeichnen auf einer Seite oder auf beiden Seiten
von Blattmaterial.
Mit einem Rückführungs-Blatttransportmechanismus wird für das
herkömmliche zweiseitige Drucken ein Blatt nach dem Bedrucken
einer Seite desselben in die zum Bedrucken geeignete Lage
gebracht, während zugleich das Blatt gewendet wird, oder es
wird die bedruckte Fläche des schon bedruckten Blatts wieder
ohne Wenden desselben in die für das Drucken geeignete Lage
versetzt, wodurch ein Mehrfachdruck erreicht wird, bei dem
eine Seite des Blatts mehrfach bedruckt wird. Das Wenden des
Blatts erfolgt dadurch, daß die Blätter auf einem Zwischenfach
abgelegt bzw. gestapelt werden und von diesem Zwischenfach
weg wieder zugeführt werden, wobei aber das Auflegen und
das erneute Zuführen nicht gleichzeitig vorgenommen werden
kann. Wenn mit einem Drucker ein fortgesetzter Zweiseiten-
Druckvorgang mit maximalem Durchsatz ausgeführt wird, der
durch die maximale Anzahl von bedruckten Blättern je Minute
dargestellt ist, werden die einseitig bedruckten Blätter mit
dieser Geschwindigkeit zu dem Zwischenfach befördert. Da
andererseits an dem Zwischenfach nicht gleichzeitig die Aufnahme
der bedruckten Blätter und das Rückführen aus dem
Zwischenfach erfolgen kann, sollte das Zwischenfach vorzugsweise
das Druckblatt von der stromauf gelegenen Seite her
aufnehmen und die Rückführung der Druckblätter in Zwischenperioden
zur Übertragung zu dem Drucker vorgenommen werden,
um einen Blattstau zu vermeiden.
Andererseits kann die Blattrückführung nicht unterbrochen
werden, sobald sie eingeleitet ist. Infolgedessen muß eine
solche Rückführung innerhalb der Zeitdauer von dem Abschluß
eines vorangehenden Aufstapelns bis zu dem Beginn eines nachfolgenden
Aufstapelns beendet sein. Bei einem Mehrfachdruckvorgang
ist die Sachlage im wesentlichen die gleiche. Im
einzelnen muß die Rückführung vom Abschluß eines vorangehenden
Aufstapelns an innerhalb einer Zeitdauer vorgenommen
werden, die gleich der Summe aus einer dem Blattformat entsprechenden
Zeit und einer dem Abstand zwischen den Blättern
entsprechenden Zeit ist.
Falls jedoch die Beziehung
ts ≦λτ (to + t 1) (1)
gilt, wobei ts die Stapelzeit für das Auflegen auf das Zwischenfach
ist, während to die Zeit ist, die dem im Drucker
aufnehmbaren Blattformat entspricht, und t 1 die dem Abstand
zwischen den Blättern entsprechende Zeit ist, kann das Zwischenfach
nur für das Stapeln bzw. die Aufnahme herangezogen
werden und u. U. ein Überlauf hervorgerufen werden, so daß der
Zweiseiten-Druckvorgang nicht erzielbar ist und der durch die
Stapelzeit ts des Zwischenfachs bestimmte maximale Durchsatz
verringert ist.
Falls andererseits die Beziehung
ts ≦ωτ (to + t 1) (2)
gilt, übersteigt die Anzahl der auf das Zwischenfach ausgetragenen
Blätter die Anzahl der vom Zwischenfach weg zugeführten
Blätter, falls nicht der Abstand der wieder zugeführten
Blätter gleich demjenigen der aus dem Drucker zugeführten
Blätter ist, so daß daher der Abstand der aus dem Rückführungs-
Transportmechanismus zugeführten Blätter unvermeidbar
länger wird. Auf diese Weise können sich Unzulänglichkeiten
insofern ergeben, als das Aufzeichnungsgerät in niedrigerer
Rangordnung in einem System den Betriebsvorgang eines externen
Geräts höherer Rangordnung bestimmt.
Falls ferner die Beziehung (2) gilt, wobei der Abstand der
zurückgeführten Blätter im Vergleich zu dem Abstand der dem
Zwischenfach zugeführten Blätter verlängert ist, übersteigt
zusätzlich hierzu die Anzahl der dem Zwischenfach zugeführten
Blätter beträchtlich die Anzahl der aus dem Zwischenfach
heraus zurückgeführten Blätter, falls ein fortgesetzter Zweiseiten-
Druckvorgang andauert; schließlich entsteht ein Überlauf
und ein Blattstau in dem Zwischenfach.
Infolge der Einschränkung, daß an dem Zwischenfach nicht
gleichzeitig die Aufnahme der bedruckten Blätter und das
Zuführen der Blätter vorgenommen werden kann, ist darüberhinaus
die wahlweise Blattzufuhr aus dem Rückführungs-
Transportmechanismus oder von einem Blattvorrat weg nicht möglich
und daher der Durchsatz beträchtlich herabgesetzt.
In Anbetracht dessen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein für doppelseitiges oder mehrfaches Aufzeichnen geeignetes
Aufzeichnungsgerät zu schaffen, bei dem eine Verminderung
des Durchsatzes bei einem fortgesetzten Druckvorgang
verhindert ist.
Ferner soll mit der Erfindung ein Aufzeichnungsgerät geschaffen
werden, das das wahlfreie Zuführen von Blättern aus
mehreren Quellen ohne Verminderung des Durchsatzes ermöglicht.
Weiterhin soll bei dem erfindungsgemäßen Aufzeichnungsgerät
der Zeitabstand zwischen den Blattzuführungen entsprechend
dem Betriebszustand steuerbar sein.
Ferner soll bei dem erfindungsgemäßen Aufzeichnungsgerät der
Zeitabstand bei der Wiederzuführung von Blättern entsprechend
dem Betriebszustand steuerbar sein.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Querschnittsansicht eines Aufzeichnungsgeräts
gemäß einem Ausführungsbeispiel.
Fig. 2 ist eine vergrößerte Teilansicht des in Fig. 1 gezeigten
Geräts.
Fig. 3 ist eine Blockdarstellung des in Fig. 1 gezeigten
Aufzeichnungsgeräts sowie eines externen Geräts.
Fig. 4 und 5 sind Ablaufdiagramme, die jeweils ein Beispiel
für die Blattzufuhr-Steuerung bei einem Ausführungsbeispiel
des Aufzeichnungsgeräts veranschaulichen.
Die Fig. 1 ist eine schematische Querschnittsansicht eines
Aufzeichnungsgeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel und zeigt
einen Drucker 1, dessen verschiedenerlei Einheiten mittels
einer Steuereinheit 1 a gesteuert werden, welche auch als
Transportsteuereinrichtung dient, Blattzuführeinheiten 2 a bis
2 c, die Blattmaterial bzw. Druckblätter enthalten, eine fotoempfindliche
Trommel 3, an der mit einem nicht dargestellten
optischen System nach einem bekannten elektrofotografischen
Prozeß ein Bild erzeugt wird, das mittels eines nicht dargestellten
Übertragungsladers auf ein Blatt übertragen wird,
eine Fixiereinheit 4 für das Fixieren des auf das Blatt
übertragenen Bilds, eine Weiche 5 für das Steuern der Blatttransportrichtung
und ein Austragefach 6, auf das mit Bildern
bedruckte Blätter aufgestapelt werden.
Eine Zweiseiten- bzw. Zweitdruckeinheit 11 weist ein Zwischenfach
11 a für das Wenden von mittels der Weiche 5 nach
unten beförderten Blättern, Zweitdruck-Transportbahnen 14 a
und 14 b usw. auf. Dem Zwischenfach 11 a ist ein Sensor 12 für
das Erfassen des Aufliegens gestapelter Blätter auf dem Fach
sowie ein bewegbares bzw. Stellglied 13 zugeordnet, welches
das gleichmäßige erneute Zuführen der dem Zwischenfach zugeführten
Blätter ermöglicht. Die Zweitdruck-Transportbahnen
14 a und 14 b bilden einen Rückführungs-Transportweg. Das bedruckte
Blatt wird über die Zweitdruck-Transportbahn 14 a, das
Zwischenfach 11 a und die Zweitdruck-Transportbahn 14 b zu der
fotoempfindlichen Trommel 3 befördert. Das auf dem Zwischenfach
11 a aufliegende bedruckte Blatt wird unter Steuerung
durch die Steuereinheit 1 a von einer Rückführwalze 15 zu der
Zweitdruck-Transportbahn 14 b befördert. Das Blatt wird zunächst
an einer Stelle A angehalten und dann unter Synchronisierung
mit der Bilderzeugungseinheit erneut zugeführt. Das
auf dem Zwischenfach 11 a aufliegende bedruckte Blatt wird mit
D-förmigen Walzen 16 zu der Rückführungswalze 15 transportiert.
Die Zweitdruckeinheit 11 ist von dem Drucker abnehmbar.
Die Fig. 2 ist eine vergrößerte Teilansicht des Geräts nach
Fig. 1, wobei gleiche Komponenten wie diejenigen in Fig. 1
mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind. Das Stellglied
13, das um die Achse P bewegbar ist, wiid während des
Aufstapelns der aus der Transportbahn 14 a zu dem Zwischenfach
11 a beförderten bedruckten Blätter in eine Lage C und während
des erneuten Zuführens der bedruckten Blätter aus dem Zwischenfach
11 a in eine Lage B für das Herunterdrücken der
bedruckten Blätter gestellt.
Auf einen Befehl aus einem externen Gerät an die Steuereinheit
1 a des Druckers 1 hin wird ein Blatt aus einer der
Blattzuführeinheiten 2 a bis 2 c zugeführt. Im Falle des
Druckens mit maximalem Durchsatz wird ein nachfolgendes Blatt
nach einer dem Blattformat entsprechenden Zeit zuzüglich
einer vorbestimmten Abstandszeit zugeführt. Danach wird ein
an der fotoempfindlichen Trommel 3 ausgebildetes Tonerbild
auf das dermaßen zugeführte Blatt übertragen und an diesem in
der Fixiereinheit 4 fixiert. Auf diese Weise wird ein Bild
auf einer Seite des Blatts fertiggestellt. Nach dieser Bilderzeugung
auf einer Seite wird das bedruckte Blatt für das
zweiseitige Drucken bzw. den Zweitdruck mittels der Weiche 5
in die Zweitdruck-Transportbahn 14 a geleitet. Das Blatt läuft
dann an dem Sensor 12 vorbei und wird vorübergehend auf dem
Zwischenfach aufgenommen. Nach diesem Stapeln wird das Blatt
mittels der Rückführwalze 15 wieder der Zweitdruck-Transportbahn
14 b zugeführt und an der Stelle A angehalten, was
als "Bereitstellungsvorgang" bezeichnet wird. Bei diesem
Zustand wird ein Befehl aus dem externen Gerät abgewartet.
Bei einem verhältnismäßig kleinen Blattformat, das nicht das
Format A4 übersteigt, muß mittels der Rückführungswalze 15
der Transportbahn 14 b ein nachfolgendes Blatt zugeführt
werden, um einen vorbestimmten Blattabstand aufrecht zu erhalten.
In der Praxis wird jedoch dieser Abstand länger, da
an dem Zwischenfach 11 a statt des Blattrückführvorgangs der
Blattaufnahmevorgang beginnt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird eine Verminderung hinsichtlich
des Durchsatzes durch das Steuern der Blattzufuhrzeit
aus den Blattzuführeinheiten 2 a bis 2 c oder aus dem
Zwischenfach 11 a verhindert.
Die Fig. 3 ist eine Blockdarstellung einer Steuereinheit für
eine derartige Steuerung, während die Fig. 4 und 5 Ablaufdiagramme
sind, die die Ablauffolge dieser Steuerung veranschaulichen.
Die Fig. 3 zeigt Solenoide 102 a bis 102 c für den Antrieb von
Walzen für die Blattzufuhr aus den Blattzuführeinheiten 2 a
bis 2 c, Treiberstufen 100 a bis 100 c für das Betätigen der
Solenoide 102 a bis 102 c, ein Solenoid 111 a für den Antrieb
der Rückführwalze 15 a für die Blattzufuhr aus dem Zwischenfach
11 a, eine Treiberstufe 108 für das Betätigen des Solenoids
111 a, einen Halbleiterlaser 121 für das Bestrahlen der
fotoempfindlichen Trommel 3, eine Lasertreiberstufe 120 für
die Ansteuerung des Halbleiterlasers 121 und ein externes
Gerät bzw. einen Verarbeitungscomputer 200, welcher der
Steuereinheit 1 a des Druckers Signale PRNT, VSYNC, VD und SC
zuführt und aus dieser Steuereinheit 1 a Signale RDY, VSREQ
usw. aufnimmt. Mit der Erfindung nicht direkt in Zusammenhang
stehende Signale sind weggelassen. Im folgenden sind die
vorstehend genannten Signale erläutert.
Das Signal RDY zeigt einen Zustand an, bei dem der Beginn
eines Druckvorgangs möglich ist, wenn der Drucker 1 aus dem
externen Gerät das nachfolgend beschriebene Signal PRNT empfängt,
und das den niedrigen Pegel "0" annimmt, wenn in den
Blattzuführeinheiten 2 a bis 2 c kein Blatt enthalten ist.
Mit dem Signal PRNT wird von dem externen Gerät dem Drucker 1
das Einleiten eines Bilderzeugungsvorgangs befohlen oder es
wird ein Bilderzeugungszustand angezeigt, falls diese Bilderzeugung
gerade stattfindet.
Das Signal VSREQ zeigt einen Zustand hohen Pegels "1" der
Signal RDY und PRNT an, wobei der Drucker 1 für den Emfpang
des nachfolgend beschriebenen Signals VSYNC bereit ist.
Das Signal VSYNC ist ein Synchronisiersignal für das Synchronisieren
des Druckbilds in der Vertikalrichtung (Unterabtastrichtung)
und wird von dem externen Gerät dazu benutzt, im
Drucker das Synchronisieren des Vorderrands des Bilds an der
fotoempfindlichen Trommel 3 mit dem Druckblatt herbeizuführen.
Das Signal VD ist ein von dem externen Gerät abgegebenes
Bildsignal, aufgrund dessen der Drucker 1 eine Bilderzeugung
in "Schwarz" bzw. in "Weiß" bei dem jeweiligen hohen Pegel
"1" bzw. niedrigen Pegel "0" dieses Signals ausführt.
Das Signal SC ist ein serielles Zweiweg-Signal mit 8 Bit, das
als Befehlssignal aus dem externen Gerät an den Drucker 1
oder als Zustandssignal aus dem Drucker 1 an das externe
Gerät benutzt wird und das von dem externen Gerät oder dem
Drucker 1 mittels eines nachfolgend erläuterten Taktsignals
SCLK aufgenommen wird. Da es sich um ein Zweiweg-Signal
handelt, erfolgt die Eingabe/Ausgabe-Steuerung mittels nachfolgend
beschriebenen Signalen SBSY und CBSY. Das Befehlssignal
ist ein serielles 8-Bit-Signal, das beispielsweise einen
Befehl für die Blattzufuhr aus der Blattzuführeinheit 2 c oder
dem Zwischenfach 11 a enthält.
Das Zustandssignal ist ein serielles 8-Bit-Signal, das beispielsweise
einen Wartezustand, bei dem die Fixiereinheit
noch nicht eine vorbestimmte Temperatur für das Drucken erreicht
hat, einen Blattstau oder das Fehlen von Blättern in
den Blattzuführeinheiten 2 a bis 2 c meldet.
Das Taktsignal SCLK ist ein Synchronisier-Taktimpulssignal,
das in dem Drucker 1 für die Aufnahme des Befehlssignals oder
in dem externen Gerät für die Aufnahme des Zustandssignals
herangezogen wird.
Das Signal SBSY wird für das Belegen der Leitungen für die
Signale SC und SCLK vor dem Senden des Zustandssignals durch
den Drucker 1 benutzt.
Das Signal CBSY wird für das Belegen der Leitungen für die
Signale SC und SCLK vor dem Senden des Befehlssignals durch
das externe Gerät benutzt.
Im folgenden wird das wechselseitige Zusammenwirken zwischen
dem Drucker 1 und dem externen Gerät erläutert.
Wenn ein nicht gezeigter Hauptschalter des Druckers und ein
Hauptschalter des externen Geräts eingeschaltet werden, wird
in dem Drucker 1 eine Anfangsvorbereitung ausgeführt. Gleichermaßen
wird auch in dem externen Gerät eine Anfangsvorbereitung
ausgeführt. Wenn der Drucker betriebsbereit wird,
nämlich beispielsweise die Oberflächentemperatur einer Fixierwalze
einen für das Fixieren geeigneten vorbestimmten
Wert erreicht, führt der Drucker dem externen Gerät das
Signal RDY zu.
Daraufhin sendet bei Erfordernis das externe Gerät dem
Drucker 1 das Signal PRNT. Auf dieses Signal hin wird in dem
Drucker 1 die fotoempfindliche Trommel 3 in Drehung versetzt,
um ein gleichförmiges Potential an der Trommel zu erhalten,
und eine Blattzuführwalze beispielsweise der Blattzuführeinheit
2 c in Betrieb gesetzt, um den Vorderrand eines Blatts zu
einem nicht dargestellten Registrierverschluß mit Registrierwalzen
22 vorzuschieben. Wenn der Drucker für den Empfang des
Bildsignals VD bereit wird, sendet er dem externen Gerät das
Signal VSREQ.
Auf dieses Signal VSREQ hin führt das externe Gerät dem
Drucker 1 das Signal VSYNC zu. Unter Synchronisierung mit
diesem Signal VSYNC wird in dem Drucker 1 der Registrierverschluß
betätigt, so daß damit der Blatttransportweg geöffnet
wird. Darauffolgend führt das externe Gerät dem Drucker 1
unter Synchronisierung mit einem Horizontalsynchronisiersignal
BD aus dem Drucker das aufzuzeichnende serielle Bildsignal
VD zu. Von der Lasertreiberstufe 120 wird entsprechend
diesem Bildsignal VD der Halbleiterlaser 121 ein- und ausgeschaltet,
wodurch an der fotoempfindlichen Trommel 3 ein
Ladungsbild erzeugt wird, welches durch Aufbringen von Toner
in einer nicht dargestellten Entwicklungseinheit sichtbar
gemacht wird. Das entwickelte Bild wird auf das zugeführte
Blatt übertragen und an diesem mittels der Fixiereinheit 4
fixiert.
Zur Erläuterung einer Blattzuführsteuerung gemäß einem Ausführungsbeispiel
wird nun auf die Fig. 4 Bezug genommen,
gemäß der der Zeitpunkt des Zuführens aus den Blattzuführeinheiten
2 a bis 2 c entsprechend der Anzahl von zu dem Zwischenfach
beförderten Blättern gesteuert wird. Der in Fig. 4
gezeigte Programmablauf umfaßt Schritte (1) bis (13) und wird
mittels der in den Fig. 1 und 3 gezeigten Steuereinheit 1 a in
regelmäßigen Zeitabständen abgerufen.
Wenn der Blattzufuhr-Steuerungsablauf abgerufen wird, wird
eine Zufuhrkennung überprüft, um festzustellen, ob ein Blattzuführvorgang
möglich ist (Kennung = 1) (1). Falls diese
Ermittlung die Antwort "JA" ergibt, was zu Beginn des
Druckens automatisch der Fall ist, werden die Bedingungen für
die Bereitschaft des Druckers 1 überprüft, welcher sofort
betriebsbereit ist, falls keine Fehler vorliegen, und es wird
an dem Signal PRNT aus dem externen Gerät geprüft, ob das
Drucken beabsichtigt ist (2). Falls die Ermittlung die Antwort
"Nein" ergibt, nämlich der Drucker nicht betriebsbereit
ist oder seitens des externen Geräts das Ausdrucken nicht
beabsichtigt ist, wird der Steuerungsablauf beendet. Falls
andererseits die Ermittlung die Antwort "JA" ergibt, wird
eine Blattzuführroutine für eine mittels des Signals SC aus
dem externen Gerät bestimmte Blattzuführeinheit wie beispielsweise
die Einheit 2 c eingeleitet (3). In dieser Routine
wird aus dem Blattformat die Zeit Tp bestimmt. Dann wird aus
dem Signal SC ermittelt, ob das zugeführte Blatt zu der
Zweitdruckeinheit 11 transportiert werden soll (4); wenn dies
nicht der Fall ist, wird ein nicht gezeigter Zeitgeber TA auf
eine nachfolgend erläuterte Zeit To eingestellt und eingeschaltet
(5), wonach die Zufuhrkennung auf "0" geschaltet
wird (6) und die Ablauffolge abgeschlossen wird. Die Kennung
"0" zeigt an, daß keine Blattzufuhr möglich ist. Der Zeitgeber
TA zählt die zum Einstellwert proportionale Zeit und
zeigt an, ob diese Zählung noch abläuft oder schon beendet
ist.
Falls andererseits die Ermittlung bei dem Schritt (1) im
Programmablauf die Antwort "NEIN" ergibt, wird ermittelt, ob
der Zählvorgang des Zeitgebers TA abgeschlossen ist (7); wenn
dies nicht der Fall ist, wird die Steuerungsablauffolge beendet,
so daß die Schritte (1) und (7) bis zum Ablauf einer
vorbestimmten Zeitdauer nach dem Zuführen eines vorangehenden
Blatts wiederholt werden. Falls andererseits die Ermittlung
die Antwort "JA" ergibt, wird die Zufuhrkennung auf "1"
geschaltet (8), wonach das Programm zu dem Schritt (2) fortschreitet,
wodurch entsprechend einem Befehl aus dem externen
Gerät ein Blattzuführvorgang herbeigeführt wird.
Der vorstehend beschriebene Ablauf wird wiederholt, um einen
fortgesetzten Einseiten-Druckvorgang mit einem von dem externen
Gerät geforderten Durchsatz (Anzahl von Ausdrucken je
Minute) zu erzielen. Der maximale Durchsatz ist jedoch durch
den für den Drucker 1 spezifischen Druckvorgang bestimmt und
kann dadurch erreicht werden, daß in dem Zeitgeber TA eine
Zeit To gemäß folgender Gleichung eingestellt wird:
To = Tp + Tx (3)
wobei Tp die dem Blattformat entsprechende Zeit ist und Tx
eine Zeit ist, die einem Blattabstand zwischen den Blättern
für das Erreichen des maximalen Durchsatzes entspricht. Im
Falle des Einseiten-Druckvorgangs kann das nachfolgende Blatt
nach dieser Zeit To zugeführt werden, so daß unter Steuerung
durch das externe Gerät der maximale Durchsatz erreicht werden
kann, wenn die Steuereinheit 1 a eine derartige Zeitsteuerung
ausführt.
Falls andererseits die Ermittlung bei dem Schritt (4) die
Antwort "JA" ergibt, nämlich ein Zweitdruck verlangt ist,
wird ein Zähler Tpx für das Zählen der Anzahl von der Zweitdruck-
Transportbahn 14 a zugeführten bedruckten Blättern
weitergeschaltet (9), wonach ermittelt wird, ob der Zähler
Tpx eine vorbestimmte Zählungsanzahl erreicht hat, welche
einer vorbestimmten Anzahl von Blattaufnahmen auf das Zwischenfach
11 a entspricht (10). Falls diese Ermittlung die
Antwort "JA" ergibt, wird in dem Zeitgeber TA eine Zählzeit
T 2 (die gemäß der nachfolgenden Erläuterung einem erweiterten
Blattabstand bei maximalem Durchsatz entspricht) + Tp eingestellt
(11), wonach der Zähler Tpx gelöscht wird (12) und das
Programm zu dem Schritt (6) fortschreitet. Falls andererseits
die Ermittlung die Antwort "NEIN" ergibt, wird in dem Zeitgeber
TA eine Zählungszeit T 1 (die gemäß der folgenden Erläuterung
einem Blattabstand entspricht, der kleiner als derjenige
für den maximalen Durchsatz ist) + Tp eingestellt
(13), wonach das Programm zu dem Schritt (6) fortschreitet,
um den Betriebsvorgang auf die gleiche Weise wie bei dem
Einseitendruck zu wiederholen.
Auf diese Weise wird bei dem Zweitdruck von dem
Abschluß des Auflegens eines Blatts auf das Zwischenfach 11 a
bis zu dem Beginn des erneuten Zuführens des Blatts vom Zwischenfach weg bei der anfänglichen Blattzuführung optimal
eingestellt. Im einzelnen wird die Zeit T 2 auf einen zeitlichen
Blattabstand eingestellt, der einer für die Ablage auf
das Zwischenfach 11 a erforderlichen Zeit Ts entspricht. Ferner
kann die sich durch T 2 im Vergleich zu der vorangehend
genannten Zeit Tx ergebende Zeitverlängerung durch T 1 derart
kompensiert werden, daß der maximale Durchsatz nicht verringert
wird. Daher wird T 1 so festgelegt, daß folgende Gleichung
erfüllt ist:
Ts = T 2 = (Tx - T 1) × (Tpx - 1) (4)
Beispielsweise können für Ts = 1 s, Tx = 0,7 s und Tpx = 5
oder weniger Blatt die Parameter folgendermaßen gewählt werden:
T 1 = 0,45 s, T 2 = 1 s und Tpx = 5 Blatt oder
T 1 = 0,2 s, T 2 = 1 s und Tpx = 3 Blatt,
um auch bei dem Zweitdruck einen Durchsatz zu erzielen, der
gleich demjenigen bei einem fortgesetzen Druckvorgang mit
dem zeitlichen Blattabstand Tx ist, welcher durch die dem
Drucker 1 eigene Leistungsfähigkeit bestimmt ist.
Ferner können die Parameter bzw. Zeiten T 1 und T 2 unabhängig
von dem Blattformat konstant gehalten werden.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der Blattabstand entsprechend
der Anzahl der zur Zweitdruck-Transportbahn 14 a beförderten
Blätter vergrößert oder vermindert, jedoch ist es auch
beispielsweise möglich, eine solche Vergrößerung oder Verminderung
gemäß einem Signal aus einem Sensor herbeizuführen.
Ferner wird bei diesem Ausführungsbeispiel die Blattzuführsteuerung
unter den im voraus im Zeitgeber TA eingestellten
Bedingungen herbeigeführt; es ist aber auch möglich, den
Einstellwert des Zeitgebers TA entsprechend dem Blattformat
zu wählen oder einen Betriebsvorgang wie bei dem Einseitendruck
herbeizuführen, falls der vorbestimmte zeitliche Blattabstand
Tx für ein bestimmtes Blattformat optimal ist. In
diesem Fall werden 0 s als Parameter bzw. Zeiten T 1 und T 2
gewählt.
Ferner wird zwar gemäß der vorstehenden Erläuterung ein auf
einer Begrenzung durch das Zwischenfach 11 a der Zweitdruckeinheit
11 beruhender Blattabstand eingestellt, jedoch ist
die gleiche erfindungsgemäße Gestaltung auch dann anwendbar,
wenn der Blattabstand entsprechend einer Begrenzung, eingestellt
wird, die sich durch eine Blattaustragevorrichtung
außerhalb des Druckers wie beispielsweise durch einen an den
Drucker angeschlossenen Sortierer ergibt.
Ferner ist zwar die Beschreibung des Ausführungsbeispiels auf
einen Zweiseiten-Druckvorgang beschränkt, jedoch ist naturgemäß
ein gleichartiger Prozeß bei einem Mehrfachdruckvorgang
anwendbar.
Die Fig. 5 ist ein Ablaufdiagramm der Blattzuführsteuerung
gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel, bei dem der Zeitpunkt
des Zuführens eines Blatts in Abhängigkeit davon gesteuert
wird, ob ein vorangehendes Blatt zu der Bereitstellungs-
Stelle A der Zweitdruckeinheit befördert worden ist.
Dieser Programmablauf mit Schritten (11) bis (20) wird in
regelmäßigen Abständen von der in den Fig. 1 und 3 gezeigten
Steuereinheit 1 a abgerufen.
Wenn die Blattzuführsteuerung für eine erste Betriebsart
(Einseitendruck-Betriebsart) gewählt ist, wird die Zufuhrkennung
geprüft, um zu ermitteln, ob die Blattzuführung möglich
ist (Kennung = 1) (11). Falls diese Ermittlung die Antwort
"JA" ergibt, was zu Beginn eines Druckvorgangs automatisch
der Fall ist, wird der Bereitschaftszustand des Druckers
geprüft und aus dem Signal PRNT aus dem externen Gerät das
Vorliegen einer Druckanforderung ermittelt (12). Falls diese
Ermittlung die Antwort "NEIN" ergibt, nämlich der Drucker
nicht bereit ist oder keine Anforderung aus dem externen
Gerät vorliegt, wird die Steuerungsablauffolge beendet. Falls
andererseits die Ermittlung die Antwort "JA" ergibt, wird aus
einer durch das Signal SC aus dem externen Gerät bestimmten
Blattzuführeinheit wie beispielsweise der Einheit 2 a ein
Blatt zugeführt und eine Blattzuführroutine ausgeführt, in
der auf die nachfolgend erläuterte Weise Zeitparameter To und
T k gemäß dem Blattformat bestimmt werden (13). Infolgedessen
werden diese Parameter To und T 1 für jedes zugeführte Blatt
bestimmt. Danach wird aus dem Signal SC ermittelt, ob das
zugeführte Blatt zu der Zweitdruckeinheit zu befördern ist
(14). Falls sich die Antwort "NEIN" ergibt, wird in dem nicht
dargestellten Zeitgeber TA ohne weitere Bedingungen die Zeit
To eingestellt und dann dieser Zeitgeber eingeschaltet (15),
wonach die Zufuhrkennung auf "0" geschaltet wird (16) und die
Steuerungsablauffolge beendet wird. Die Kennung "0" zeigt an,
daß die Blattzufuhr gesperrt ist. Der Zähler TA zählt die zu
dem Einstellwert proportionale Zeit und zeigt an, ob der
Zählvorgang noch abläuft oder schon beendet ist. Die Zeit T 1
kann im wesentlichen gleich "0" sein.
Falls andererseits die Ermittlung bei dem Schritt (11) des
Programmablaufs nach Fig. 5 die Antwort "NEIN" ergibt, wird
ermittelt, ob der Zählvorgang des Zeitgebers TA abgeschlossen
ist (17); wenn dies nicht der Fall ist, wird die Steuerungsablauffolge
beendet (die Schritte (11) und (17) werden während
einer vorbestimmten Zeit nach dem Zuführen des vorangehenden
Blatts wiederholt). Falls andererseits das Ermittlungs
"JA" ist, wird die Zufuhrkennung auf "1" geschaltet (18),
wonach das Programm zu dem Schritt (12) fortschreitet, um die
Blattzuführung unter der Steuerung durch das externe Gerät
herbeizuführen.
Durch das Wiederholen der vorstehend beschriebenen Prozedur
kann unter der Steuerung durch das externe Gerät ein fortgesetzter
Einseiten-Druckvorgang mit einem erwünschten Durchsatz
bzw. einer erwünschten Anzahl von Blättern je Minute
ausgeführt werden. Der maximale Durchsatz ist jedoch durch
die Druckleistungsfähigkeit des Druckers 1 bestimmt und kann
dadurch erreicht werden, daß in dem Zeitgeber TA eine Zeit To
eingestellt wird, die der vorstehend angeführten Gleichung
(3) genügt. Daher kann bei dem Einseiten-Druckvorgang ein
nachfolgendes Blatt nach dieser Zeit To zugeführt werden und
durch eine derartige Zeitsteuerung mit der Steuereinheit 1 a
gemäß Befehlen aus dem externen Gerät der fortgesetzte Druckvorgang
mit maximalem Durchsatz erreicht werden.
Falls andererseits die Ermittlung bei dem Schritt (14) die
Antwort "JA" ergibt, nämlich eine zweite Betriebsart für den
Zweiseiten-Druck bzw. Zweitdruck gewählt ist, wird ermittelt,
ob ein bedrucktes Blatt, das an einer Seite ein Bild trägt
und das aus dem Zwischenfach 11 a für das Wenden zugeführt
wurde, an der Stelle A in der Zweitdruck-Transportbahn 14 b
bereitgestellt wurde (19); wenn dies nicht der Fall ist,
schreitet das Programm zu dem Schritt (15) weiter. Falls
andererseits das Ergebnis "JA" ist, wird in dem Zeitgeber TA
die bei dem Schritt (13) ermittelte Zeit T 1 zuzüglich der
Zeit To eingestellt, wonach das Programm zu dem Schritt (16)
fortschreitet, um den gleichen Betriebsvorgang wie bei dem
Einseitendruck herbeizuführen.
Auf diese Weise erfolgt die Blattzufuhr aus dem Zwischenfach
11 a unter einer Zeitsteuerung, die gegenüber derjenigen für
den maximalen Durchsatz verzögert ist, und der Zeitpunkt der
Blattzufuhr nach der Stelle A wird durch den Parameter To
gesteuert. Der Bereitstellungs-Abschlußzustand wird bis zum
Abschluß des Druckvorgangs gespeichert bzw. gesperrt.
Infolgedessen wird der Abstand des aus dem Zwischenfach zugeführten
Blatts um T 1 erweitert, bis der Druckvorgang für die
Rückseite ermöglicht ist, und dann bis zum Abschluß des
Druckvorgangs auf den dem maximalen Durchsatz entsprechenden
Abstand zurückgestellt.
Die Zeit T 1 kann gleich der Zeit von dem Beginn des Wiederzuführens
des Blatts aus dem Zwischenfach 11 a bis zu der Beförderung
des Blatts zu der Rückführwalze 15 gewählt werden. Im
einzelnen wird ein aus der Zweitdruck-Transportbahn 14 a zugeführtes
und auf das Zwischenfach 11 a aufgelegtes erstes Blatt
wieder zugeführt, bevor ein nächstes Blatt aufgelegt wird.
Ferner wird vor dem Beginn des Auflegens eines dritten Blatts
das zweite Blatt sofort wieder zugeführt, welches dann dem
ersten Blatt folgt und in einer Lage angehalten wird, die dem
Blattabstand für den maximalen Durchsatz entspricht.
Sobald daher zunächst einmal das Blatt für den Zweitdruck in
die Bereitstellungslage gebracht ist, erfolgt unter der
Steuerung durch das externe Gerät der Zweitdruck mit dem
maximalen Durchsatz. Es besteht jedoch keine Einschränkung
auf das Zuführen von Blättern aus den Blattzuführeinheiten 2 a
bis 2 c oder aus der Zweitdruck-Transportbahn 14 b; vielmehr
können die Blätter von beiden Quellen her auf beliebige Weise
zugeführt werden, so daß bedruckte Blätter mit Einseitendruck
und Zweiseitendruck bzw. Zweitdruck gemischt und mit maximalem
Durchsatz ausgetragen werden.
Die Bereitstellungslage, die bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel
an der Stelle A nach Fig. 1 gewählt ist, kann
auch in einer der Zweitdruck-Transportbahnen 14 a und 14 b oder
an irgendeiner beliebigen Stelle in dem Drucker festgelegt
werden.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird die
Bereitsstellung des Zweitdruck-Blatts an der Stelle bzw. in
der Lage A gesteuert, jedoch kann die Bereitstellung auch
durch die Anzahl der zu der Zweitdruck-Transportbahn 14 a
beförderten Blätter gesteuert werden.
Ferner wird bei diesem Ausführungsbeispiel die in dem Zeitgeber
TA hinzugefügte Zeit T 1 entsprechend dem Format des
jeweiligen Blatts bestimmt, jedoch kann diese Zeit auch auf
beliebige Weise oder mit einer vorbestimmten Teilung entsprechend
der Anzahl der den Zweitdruck-Transportbahnen 14 a und
14 b zugeführten Blätter geändert werden, falls die Blätter
gleiches Format haben.
Ferner wird bei diesem Ausführungsbeispiel der Abstand der
Blätter durch die in dem Zeitgeber TA hinzugesetzte Zeit T 1
bestimmt, jedoch kann der Abstand beispielsweise mittels
eines in der Transportbahn vorgesehenen Zeitgebers bestimmt
werden.
Weiterhin erfolgt bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel
eine Sperrung von dem Abschluß der Blattbereitstellung bis zu
dem Abschluß des Druckvorgangs, wogegen es aber auch möglich
ist, den Bereitstellungs-Abschlußzustand beispielsweise mit
einem Sensor ein- oder auszuschalten oder die Sperrzeit beliebig
zu ändern.
Ferner wird gemäß der vorstehenden Erläuterung der Abstand
der Blätter entsprechend der durch das Zwischenfach 11 a der
Zweitdruckeinheit 11 verursachten Begrenzung eingestellt,
jedoch ist die erfindungsgemäße Gestaltung auch dann anwendbar,
wenn der Blattabstand entsprechend einer Begrenzung
eingestellt werden muß, die durch eine Blattaustragevorrichtung
außerhalb des Druckers, wie beispielsweise durch einen
an den Drucker angeschlossenen Sortierer bestimmt ist.
Weiterhin wurde vorstehend das Ausführungsbeispiel anhand
eines Zweiseiten-Druckvorgang erläutert, jedoch ist es naturgemäß
auch bei einem Mehrfachdruckvorgang anwendbar.
Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel, das das
beliebige Einstellen des Abstands von über die Zweitdruck-
Transportbahnen zugeführtem Blattmaterial erlaubt, ermöglicht
eine Verbesserung des Durchsatzes und das Erreichen eines
fortgesetzten Druckvorgangs mit dem dem Drucker eigenen maximalen
Durchsatz auch dann, wenn die Funktion der Zweitdruck-
Transportbahn langsamer ist.
Es wird ein Aufzeichnungsgerät mit einer Blattzuführvorrichtung
für die Mehrfach-Bildaufzeichnung auf einer Seite oder
beiden Seiten eines Blatts beschrieben. Ein erster Blattzuführmechanismus
befördert die Blätter zu einer Aufzeichnungsstation,
während ein zweiter Blattzuführmechanismus das beschriftete
Blatt für eine Zweitaufzeichnung erneut zuführt
und eine Steuereinheit den Zeitabstand der Blattzuführungen
entsprechend dem Zustand des zweiten Blattzuführmechanismus
derart einstellt, daß eine leistungsfähige Blattzuführung
erreicht wird.
Claims (14)
1. Aufzeichnungsgerät, gekennzeichnet durch eine Aufzeichnungsvorrichtung
(3, 4) zum Aufzeichnen eines Bilds auf Aufzeichnungsmaterial,
eine erste Zuführvorrichtung (2) zum
Zuführen des Aufzeichnungsmaterials zu einer Aufzeichnungsstation
der Aufzeichnungsvorrichtung, eine zweite Zuführvorrichtung
(11) zum erneuten Zuführen des Aufzeichnungsmaterials,
das mittels der ersten Zuführvorrichtung zugeführt und
an einer Seite der Bildaufzeichnung mittels der Aufzeichnungsvorrichtung
unterzogen wurde, zu der Aufzeichnungsstation
und eine Steuereinrichtung (1 a), mit der die Zeitabstände
des Zuführens von Aufzeichnungsmaterial entsprechend dem
Zustand der zweiten Zuführvorrichtung steuerbar sind.
2. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Zuführvorrichtung (2) eine erste Speichervorrichtung
zur Aufnahme des Aufzeichnungsmaterials aufweist
und die zweite Zuführvorrichtung (11) eine zweite Speichervorrichtung
(11 a) zur Aufnahme des Aufzeichnungsmaterials
aufweist, das schon an einer Seite der Bildaufzeichnung unterzogen
ist.
3. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß während eines fortgesetzten Aufzeichnungsvorgangs
das Zuführen des Aufzeichnungsmaterials zwischen dem Zuführen
aus der ersten Speichervorrichtung und dem Zuführen aus der
zweiten Speichervorrichtung (11 a) umschaltbar ist.
4. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung (1 a) eine Detektorvorrichtung
nachfolgenden Aufzeichnungsmaterials entsprechend dem Ausgangssignal
der Detektorvorrichtung ausgebildet ist.
5. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung (1 a) den Zeitpunkt des Zuführens
um eine vorbestimmte Zeit verzögert, wenn die mittels
der Detektorvorrichtung (12, Tpx) erfaßte Anzahl von Aufzeichnungsmaterial
einen vorbestimmten Wert erreicht.
6. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung (1 a) den Zeitpunkt des
Zuführens um eine vorbestimmte Zeit vorverlegt, bis die mittels
der Detektorvorrichtung (12, Tpx) erfaßte Anzahl von
Aufzeichnungsmaterial einen vorbestimmten Wert erreicht.
7. Aufzeichnungsgerät, gekennzeichnet durch eine Aufzeichnungseinheit
(3, 4) mit einer Aufzeichnungsvorrichtung für
das Aufzeichnen eines Bilds auf einem Aufzeichnungsmaterial,
eine Zuführvorrichtung (2) zum Zuführens des Aufzeichnungsmaterials
zu einer Aufzeichnungsstation der Aufzeichnungsvorrichtung,
eine an die Aufzeichnungseinheit ansetzbare Verarbeitungseinheit (5, 6, 11) mit einer Verarbeitungsvorrichtung
für das Behandeln des Aufzeichnungsmaterials, das mittels der
Zuführvorrichtung zugeführt und an einer Seite der Bildaufzeichnung
unterzogen wurde, und eine Steuereinrichtung (1 a),
mit der die Zeitabstände des Zuführens des Aufzeichnungsmaterials
entsprechend dem Zustand der Verarbeitungsvorrichtung
steuerbar sind.
8. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß mit der Verarbeitungsvorrichtung (11) das schon an
einer Seite ein Bild tragendes Aufzeichnungsmaterial erneut
zum Aufzeichnen eines Bilds auf der Bildseite oder der Gegenseite
zuführbar ist.
9. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verarbeitungsvorrichtung (11) eine Speichervorrichtung
(11 a) für die vorübergehende Aufnahme des an einer
Seite schon ein Bild tragenden Aufzeichnungsmaterials aufweist.
10. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung (1 a) eine Detektorvorrichtung
(12, Tpx) zum Erfassen der Anzahl von in der Speichervorrichtung
(11 a) aufgenommenem Aufzeichnungsmaterial aufweist
und zum Ändern des Zeitpunkts des Zuführens eines nächsten
Aufzeichnungsmaterials entsprechend dem Ausgangssignal der
Detektorvorrichtung ausgebildet ist.
11. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung (1 a) den Zeitpunkt des
Zuführens um eine vorbestimmte Zeit verzögert, wenn die mittels
der Detektorvorrichtung (12, Tpx) erfaßte Anzahl von
Aufzeichnungsmaterial einen vorbestimmten Wert erreicht.
12. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (1 a) den Zeitpunkt
des Zuführens um eine vorbestimmte Zeit vorverlegt, bis die
mittels der Detektorvorrichtung (12, Tpx) erfaßte Anzahl von
Aufzeichnungsmaterial einen vorbestimmten Wert erreicht.
13. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 7 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungsvorrichtung (5,
6, 11) zum Sortieren und Speichern des Aufzeichnungsmaterials
nach der Bildaufzeichnung ausgebildet ist.
14. Aufzeichnungsgerät, gekennzeichnet durch eine Aufzeichnungsvorrichtung
(3, 4) zum Aufzeichnen eines Bilds auf einem
Aufzeichnungsmaterial, eine erste Zuführvorrichtung (2) zum
Zuführen von Aufzeichnungsmaterial zu einer Aufzeichnungsstation
der Aufzeichnungsvorrichtung, eine zweite Zuführvorrichtung
(11) zum erneuten Zuführen des Aufzeichnungsmaterials,
das mittels der ersten Zuführvorrichtung zugeführt und an
einer Seite einer Bildaufzeichnung unterzogen wurde, zu der
Aufzeichnungsstation und eine Steuereinrichtung (1 a) zum
Steuern der Zuführzeiten der ersten und der zweiten Zuführvorrichtung
in der Weise, daß ein gemischtes Zuführen des
Aufzeichnungsmaterials mittels der ersten und der zweiten
Zuführvorrichtung erzielt wird, wobei die Steuereinrichtung
die Zuführzeiten der ersten und der zweiten Zuführvorrichtung
unter einer vorbestimmten Synchronisierung derart steuert,
daß eine Verminderung des Gesamtdurchsatzes vermieden ist.
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