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DE3700117A1 - Zarge fuer tueren und dergleichen bauteile - Google Patents

Zarge fuer tueren und dergleichen bauteile

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Publication number
DE3700117A1
DE3700117A1 DE19873700117 DE3700117A DE3700117A1 DE 3700117 A1 DE3700117 A1 DE 3700117A1 DE 19873700117 DE19873700117 DE 19873700117 DE 3700117 A DE3700117 A DE 3700117A DE 3700117 A1 DE3700117 A1 DE 3700117A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing
door
frame
lip
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873700117
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Straehle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Straehle Innenausbau Trennwaende Schrankwaen GmbH
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873700117 priority Critical patent/DE3700117A1/de
Publication of DE3700117A1 publication Critical patent/DE3700117A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2305Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
    • E06B7/2312Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with two or more sealing-lines or -planes between the wing and part co-operating with the wing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Zarge für Türen, Fenster und dergleichen Bauteile der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei gefälzten Türzargen oder Türrahmen ist es bekannt eine Türdichtung mit einer Dichtungslippe aus gummi­ elastischem Material vorzusehen, gegen die der Rand der Türfläche oder ein flächenparalleler Türfalz anschlägt. Türdichtungen dieser Art erfordern bei einer Rundumab­ dichtung einen hohen Anpreßdruck. Außerdem besteht nur eine begrenzte Toleranzaufnahme. Wenn diese Toleranz beispielsweise durch Verziehen des Türblatts überschritten wird, treten an einzelnen Stellen Lücken auf, die schall­ durchgängig sind. Es wurde schon versucht, diesen Nachteil durch Verwendung von Doppelfalztüren zu vermeiden, in denen zwei derartiger Dichtungen angeordnet sind. Der Anpreßdruck ist hier jedoch noch größer. Außerdem er­ fordert diese Konstruktion dickere Türblätter und eine kompliziertere Falzausbildung. Entsprechendes gilt auch für Fensterzargen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Zargenabdichtung zu schaffen, die mit geringem Aufwand eine zuverlässige Rundumabdichtung mit großer Toleranz­ aufnahme gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Anspruch 1 ange­ gebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Weitere vorteil­ teilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Er­ findung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, daß bei Vor­ handensein von zwei elastischen Dichtungslippen, die für zwei zueinander senkrechte Anschlagflächen, nämlich für die Türfläche einerseits und für die Türkante anderer­ seits, bestimmt sind, auf kleinstem Raum innerhalb eines einzigen Falzes eine geschlossene Rundumabdichtung mit ausreichendem Toleranzausgleich erzielbar ist. Dement­ sprechend wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß der Dichtungsprofilstreifen zwei an ihrer Wurzel unter Einschluß eines rechten Winkels miteinander verbundene Basisschenkel sowie zwei aufeinanderzu gerichtete, auf der der Wurzel gegenüberliegenden Seite an je einem der Basisschenkel unter Einschluß eines spitzen Winkels ange­ formte Dichtungslippen aufweist. Von diesen Dichtungs­ lippen dient die eine dem Rand der Türfläche oder einem flächenparallelen Türfalz und die andere der Türkante als Anschlag. Die Basisschenkel der Dichtungslippen liegen erfindungsgemäß an zwei zueinander senkrechten Widerlager­ flächen im Falzbereich an und sind mit diesen form­ und/oder kraftschlüssig verbunden.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung greift mindestens einer der Basisschenkel mit seinem die Dich­ tungslippe tragenden Rand in einen vorzugsweise als Keil­ nut ausgebildeten randoffenen Kanal der Zarge ein, und zwar vorzugsweise so, daß die Dichtungslippe unter einem spitzen Winkel aus dem Zargenkanal herausragt und in eine mit der Oberfläche des benachbarten Zargenschenkels fluchtende Ebene zurückbiegbar ist.
Die Kantenanschlaglippe ist vorzugsweise zwei bis dreimal länger als die Flächenanschlaglippe und wird von dieser unter Freilassung eines Luftspalts übergriffen.
Zur Herstellung des Dichtungsprofilsstreifens wird gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung zunächst ein Profilschlauch mit einem im wesentlichen die Gestalt eines stumpfwinkligen Dreiecks aufweisenden Profil ex­ trudiert, wobei die Kathetenwände des Dreieckprofils die Basisschenkel bilden und die Hypotenusenwand min­ destens eine Trennkerbe aufweist, die unter Bildung der beiden durch einen Spalt voneinander getrennten Dichtungs­ lippen aufgetrennt werden kann. Vorteilhafterweise sind zwei Trennkerben vorgesehen, zwischen denen eine Abreiß­ schnur eingeformt ist, die unter Bildung der beiden Dich­ tungslippen von Hand herausgerissen werden kann.
Die erfindungsgemäße Abdichttechnik kann sowohl bei Me­ tall- oder Kunststoffzargen als auch bei Holzrahmen ange­ wandt werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Zarge mit zweilippigem Dichtungsprofilstreifen;
Fig. 2 einen Schnitt durch einen halbfertigen Profil­ schlauch.
Die in der Zeichnung dargestellte Türzarge 10 ist als Hohlkammerprofilschiene aus Aluminium ausgebildet. Sie weist ein im wesentlichen C-förmiges Profil auf, das mit seiner Profilöffnung 12 auf eine eine Türöffnung begrenzende Wand 13 so aufsteckbar ist, daß die seitlichen Flanken 14, 16 die Wandränder auf der Innen- und Außenseite überlappen und daß die Zarge durch den Boden 18 der Nut 20 hindurch mittels Schrauben 21 an der Wandleibung 22 befestigt werden kann. Die an der Zarge 10 angeformte Hohlkammer 23 steht nach dem Inneren der Türöffnung über und bildet einen Anschlagfalz für die Tür 25.
Im Falzbereich befindet sich ein Dichtungsprofilstreifen 30 aus gummielastischem Material, der zwei einen rechten Winkel miteinander einschließende Basisschenkel 32, 34 sowie zwei an den freien Enden der Basisschenkel ange­ formte, aufeinanderzu gerichtete Dichtungslippen 36, 38 aufweist. Der eine Basisschenkel 32 übergreift die Be­ festigungsnut 20 der Zarge 10 und stützt sich an den als Widerlagerflächen 24 dienenden Nutenrändern ab, während der andere Basisschenkel 34 sich an den Be­ grenzungsrippen 26 der Hohlkammer 23 abstützt und mit einer Rastschnur 40 durch deren Spalt 27 hindurchgreift, so daß eine formschlüssige Verbindung entsteht. Die Dich­ tungslippe 36 ist am freien Ende des Basisschenkels 32 unter Einschluß eines spitzen Winkels angeformt und greift zusammen mit diesem unter Herstellung einer form­ schlüssigen Verbindung in eine Keilnut 28 der Zarge 10 ein. Dadurch wird erreicht, daß die Dichtungslippe 36 nahezu bündig an der benachbarten Zargenfläche 29 an­ schließt und durch die Kante 60 einer gegen den Falz 23′ anschlagenden Tür 25 in deren Ebene zurückgebogen werden kann.
Die andere Dichtungslippe 38 ist an einem senkrecht am Basisschenkel 34 nach außen überstehenden Steg 42 ange­ formt und schließt mit dem Basisschenkel 34 einen spitzen Winkel ein, so daß sie das freie Ende der Dichtungslippe 36 unter Freilassung eines Luftspalts 44 übergreift. Die Dichtungslippe 38 bildet einen Anschlag für den Rand der Breitseitenfläche 62 der Tür 25 oder für einen ent­ sprechend ausgerichteten Gegenfalz an der Tür. Der Steg 42 ist formschlüssig in der hinterschnittenen Nut 31 der Zarge 10 festgehalten, so daß der Basisschenkel 34 beim Anschlagen der Tür 25 nicht aus ihr herausgebogen wird. Dadurch wird gewährleistet, daß sich die einander überlappenden Dichtungslippen 36, 38 auch bei geschlossener Tür an ihren freien Enden nicht miteinander verhaken.
Zur Herstellung des Dichtungsprofilstreifens 30 wird zunächst ein geschlossener Profilschlauch 30′ extrudiert, dessen Profil im wesentlichen die Gestalt eines stumpf­ winkligen Dreiecks mit zwei Kathetenwänden 32′, 34′ und einer Hypotenusenwand 36′, 38′ aufweist. In der Hypote­ nusenwand ist eine durch zwei Trennkerben 52 begrenzte Abreißschnur 54 eingeformt, die zwecks Bildung der beiden Dichtungslippen 36, 38 von Hand herausgerissen werden kann. Bei der Montage werden die beiden die Basisschenkel 32, 34 des Dichtungsprofilstreifens 30 bildenden Katheten­ wände 32′, 34′ so um ihre Wurzel 46 gegeneinander gebogen, daß sie einen rechten Winkel einschließen und daß die Dichtungslippen 36, 38 einander überlappen, wie in Fig. 1 dargestellt ist.

Claims (12)

1. Zarge für Türen und dergleichen Bauteile mit mindestens einem Falz und einem an dem Falz angeordneten, dem Rand einer Türfläche oder einem Türfalz als Anschlag dienenden Dichtungsprofilstreifen aus gummielastischem Dichtungs­ material, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungs­ profilstreifen (30) zwei an ihrer Wurzel (46) unter Einschluß eines rechten Winkels miteinander verbundene Basisschenkel (32, 34) sowie zwei aufeinanderzu ge­ richtete, auf der der Wurzel (46) gegenüberliegenden Seite an je einem der Basisschenkel (32, 34) unter Ein­ schluß eines spitzen Winkels angeformte Dichtungslippen (36, 38) aufweist, von denen die eine Dichtungslippe (38) dem Rand der Türfläche (62) und die andere Dich­ tungslippe (36) der Türkante (60) als Anschlag dient, und daß die beiden Basisschenkel (32, 34) an zwei zu­ einander senkrechten Widerlagerflächen (Rippen 26; 24) im Falzbereich anliegen und an diesen durch form­ schlüssige und/oder kraftschlüssige Verbindungen festge­ halten sind.
2. Zarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß min­ destens einer der Basisschenkel (34) auf seiner der Dichtungslippe (38) gegenüberliegenden Breitseitenfläche mindestens ein in eine Nut oder randoffene Aussparung (Spalt 26) der Zarge (10) einrastbares oder einklemm­ bares, vorzugsweise als Rastschnur (40) oder als Rast­ noppen ausgebildetes Befestigungsorgan aufweist.
3. Zarge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Basisschenkel (32) mit seinem die Dichtungslippe (36) tragenden Rand in einen vorzugs­ weise als Keilnut (28) ausgebildeten randoffenen Kanal der Zarge (10) formschlüssig eingreift.
4. Zarge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungslippe (36) unter einem spitzen Winkel aus dem Zargenkanal (28) herausragt und in eine mit der Ober­ fläche (29) des benachbarten Zargenschenkels fluchtende Ebene zurückbiegbar ist.
5. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine der Dichtungslippen (38) an einem im wesentlichen senkrecht vom Basisschenkel (34) ab­ stehenden Steg (42) angeformt ist.
6. Zarge nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (42) in eine hinterschnittene Nut (31) der Zarge einrastbar ist.
7. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die als Türkantenanschlag dienende Dich­ tungslippe (36) vorzugsweise zwei- bis dreimal länger als die als Türflächenanschlag dienende Dichtungslippe (38) ist.
8. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Flächenanschlaglippe (38) das freie Ende der Kantenanschlaglippe (36) unter Freilassung eines Luftspalts (44) übergreift.
9. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Basisschenkel (32) der Kantenanschlag­ lippe (36) eine Nut (20) zur Aufnahme von Befestigungs­ organen (18) für die Zarge (10) überbrückt und sich auf beiden Seiten an den als Widerlagerflächen (24) ausgebildeten Nutenrändern abstützt.
10. Verfahren zur Herstellung eines Dichtungsprofilstreifens für eine Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Profilschlauch (30′) mit einem im wesentlichen die Gestalt eines stumpfwinkligen Drei­ ecks aufweisenden Profil extrudiert wird, dessen Kathetenwände (32′, 34′) die Basisschenkel (32, 34) bilden und dessen Hypotenusenwand (36, 38) mindestens eine Trenn­ linie oder -kerbe (52) aufweist, die unter Bildung der beiden durch einen Spalt (44) voneinander getrennten Dichtungslippen (32, 34) aufgetrennt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hypotenusenwand (36′, 38) eine Abreißschnur (54) eingeformt ist, die unter Bildung der beiden ein­ ander überlappenden Dichtungslippen (32, 34) herausge­ trennt, vorzugsweise von Hand herausgerissen wird.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Steg (42) und/oder das Befestigungs­ organ (40) im Extrusionsverfahren an den Profilschlauch (30′) angeformt werden.
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8181 Inventor (new situation)

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