DE379186C - Einrichtung zur Verhinderung der Rueckdrehung der Schleifwalzen von Rasierhobelabziehvorrichtungen - Google Patents
Einrichtung zur Verhinderung der Rueckdrehung der Schleifwalzen von RasierhobelabziehvorrichtungenInfo
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- DE379186C DE379186C DEB90711D DEB0090711D DE379186C DE 379186 C DE379186 C DE 379186C DE B90711 D DEB90711 D DE B90711D DE B0090711 D DEB0090711 D DE B0090711D DE 379186 C DE379186 C DE 379186C
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- pullers
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D15/00—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping
- B24D15/06—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges
- B24D15/08—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors
- B24D15/085—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with reciprocating whetstones
- B24D15/087—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with reciprocating whetstones having a crank handle
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Description
- Einrichtung zur Verhinderung der Rückdrehung der Schleifwalzen von Rasierhobelabziehvorrichtungen. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verhinderung der Rückdrehung der Schleifwalzen von Rasierhobelabziehvorrichtungen und besteht darin, daß die Rückdrehung der Schleifwalzen sowie des gesamten Getriebes einschließlich des Klingenhalters durch eine an sich bekannte Federbremse bewirkt wird. Diese ist so angeordnet, daß sie sich bei Drehung der Antriebsachse im richtigen Drehsinne löst und bei entgegengesetzter Drehung selbsttätig unmittelbar festzieht, so daß Beschädigungen des Walzenbezuges und Störungen des Triebwerkes vermieden werden.
- Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsg@2genstandes, bei welchem die Federbremse auf der Walzenachse sitzt, welche die Kurbel trägt, ist auf der Zeichnung in den Abb. i und 2 in Seiten- und Oberansicht und in ' den Abb. 3 und .l in vergrößertem Maßstabe in verschiedenen Stellungen der Bremse dargestellt.
- In den beiden Seitenplatten i des Gestelles sind zwei Schleifwalzen 2, 3 auf Achsen 4, 5 gelagert. Diese Walzen werden mittels einer Kurbel 5' sowie auf den Achsen 4, 5 sitzender ineinandergreifender Zahnräder 2', 3' in entgegengesetzter Richtung gedreht; sie sind in bekannter Weise mit Abflachungen 6 versehen, die sich dem Klingenhalter 7 beim Wenden der Klinge 8 zukehren und so Raum für ihre Drehung schaffen. Auf der Welle 5 sitzt eine sogenannte Einzahnscheibe g, die bei jedesmaliger Umdrehung der Walzenachse 5 mit ihrem Zahn 1o in die ihr zugekehrte Zahnlücke des auf der festen Achse 12 sitzenden Maltheserkreuzes i1 eingreift und dieses um go ° dreht. Mit dem auf der festen Achse 12 drehbar gelagerten Maltheserkreuz i1 ist ein Zahnrad 13 verbunden, welches mit dem Zahnrad i.:). der Klingenhalterachse im Eingriff steht. Dieses hat nur halb soviel Zähne wie das Zahnrad 13, so daß es bei der .go'-Drehung des letzteren eine Drehung von iSo ` ausführt. Dadurch wird die Klinge bei jeder vollen Drehung der Kurbel 5' soxie der Walzen 2 und ; einmal gewendet.
- Um nun eine Rückdrehung des Getri -bes und der Schleifwalzen 2,.3 zu verhindern, ist an der vorderen Gestellplatte 1 (an d--m Zapfen iE7) eine Feder 15 befestigt, deren freies Ende (ebb. i und 3) der im Sinne des Uhrzeigers (Pfeil i(4) gedachten Drehrichtung der Walzenachse 5 entgegen, mit einer Windung 17 einmal um diese herumgelegt ist. Dabei beträgt die Wicklung zweckmäßig etwas mehr als einen Vollkreis, so daß das freie Federende 18 unter der obern, das Zugband bildenden Wicklung liegt. Wird die Kurbel in der Uhrzeigerrichtung (Pfeil 1g) gedreht, so lüftet sich die die Achse 5 umgreifende Wicklung 17 der Feder 15 etwas (in Abb. 3 übertrieben dargestellt), so daß die Achse 5 an der Umdrehung nicht gehindert wird. Bei entgegengesetzter Drehbewegung (Pfeil 20, Abb..i) nimmt die Achse 5 das freie Ende 18 der Federwicklung 17 durch Reibung mit. Dadurch wird die Feder sofort straffgezogen und die Drehung der Achse 5 in der falschen Richtung verhindert. Da der Spielraum zwischen dem Ring 17 und der Achse 5 nur den Bruchteil eines Millimeters beträgt, so wirkt die Federbremse unmittelbar.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Verhinderung der Rückdrehung der Schleifwalzen von Rasierhobelabziehvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückdrehung der Schleifwalzen (2, 3), des Klingenhalters (7) und seines Triebwerkes durch eine sich in der einen Drehrichtung lösende und in der andern selbsttätig festziehende, an sich bekannte Federbremse (15) erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB90711D DE379186C (de) | Einrichtung zur Verhinderung der Rueckdrehung der Schleifwalzen von Rasierhobelabziehvorrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB90711D DE379186C (de) | Einrichtung zur Verhinderung der Rueckdrehung der Schleifwalzen von Rasierhobelabziehvorrichtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE379186C true DE379186C (de) | 1923-08-17 |
Family
ID=6985436
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB90711D Expired DE379186C (de) | Einrichtung zur Verhinderung der Rueckdrehung der Schleifwalzen von Rasierhobelabziehvorrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE379186C (de) |
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0
- DE DEB90711D patent/DE379186C/de not_active Expired
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