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DE375979C - Mechanischer Federhammer - Google Patents

Mechanischer Federhammer

Info

Publication number
DE375979C
DE375979C DESCH65217D DESC065217D DE375979C DE 375979 C DE375979 C DE 375979C DE SCH65217 D DESCH65217 D DE SCH65217D DE SC065217 D DESC065217 D DE SC065217D DE 375979 C DE375979 C DE 375979C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
springs
stroke
hammer
mechanical spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH65217D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DESCH65217D priority Critical patent/DE375979C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE375979C publication Critical patent/DE375979C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/10Special design or construction with both drive and hammer connected to a fulcrumed lever, e.g. tail hammers
    • B21J7/12Special design or construction with both drive and hammer connected to a fulcrumed lever, e.g. tail hammers the lever being a spring, i.e. spring hammers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Mechanischer Federhammer. Bei Kraftfederhämmern macht sich bei dem Hubwechsel der übelstand bemerkbar, (laß infolge seiner Schwungkraft der Hammerbär noch in der alten Richtung weiterschwingt, während die den Hubwechsel vermittelnden Federn bzw. Federbündel den Richtungswechsel bereits angetreten haben; so würde heim Hochhub der Hammerbär weiter nach aufwärts schwingen, während das Federt#iinrlel bereits nach unten zieht, d. h. beim Hammerbär würde also die Abwärtsbewegung und der Hubwechsel erheblich später erfolgen als bei dem Federbündel. Im umgekehrten Falle, wenn der Bär nach abwärts auf das zu schmiedende Stück schlägt, ist es sogar erwünscht, daß der Hubwechsel sich verzögert, um einen sogenannten klebenden Schlag zu erzielen. Um die Federn unter Vorspannung zu halten, gibt es mehrere bekannte Vorrichtungen, jedoch sind dieselben nicht wirtschaftlich. Die in der Praxis stets als Federbündel ausgebildeten Antriebsfedern sind nach dem Befestigungspunkt kürzer gehalten, wodurch dieselben schon dein vorgenannten Bedürfnis teilweise Rechnung tragen. (la bei dein Hubwechsel stets eine Feder von einem Federblattpaar auf Durchbiegung beansprucht wird, wodurch ei:1e Zusatzspannung erreicht wird. Da diese Zusatzspannung nur bei einer Feder erreicht wird, muß dieses als ein 'Nachteil angesehen werden.
  • Die nachstehende Erfindung soll den angeführten Gbelstand durch eine einfache Bin-(lung des Federbündels durch besonders ausgebildete Federbunde beseitigen. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand im Gegensatz zu der jetzigen Ausführungsform näher erläutert, und zwar zeigt Abb. i einen Federhannner nach oben ausschwingend ohne Bunde, Abb. 2 einen Federhainnier nach unten ausschwingend ohne Bunde, Abb. 3 einen Federhammer mit Bunden geinäß der Erfindung, Abb..I einen Federbund mit Federn in größerem :Maßstabe im Querschnitt.
  • Aus den Abb. i und 2 ist der bei den jetzigen Federhämmern vorhandene Übelstand klar ersichtlich.
  • In Abb. 3 ist a der Hammerbär, b ein Federbund für (las Federpaar c, d und e weitere Federhunde für die Federpaare f und g. Durch die Schrauben h werden die Federbunde an einer I# erler eines aus oberer und unterer Feder gebildeten Federpaares festgeschraubt, während durch die Schrauben i. mit der Plattek der Luftzwischenraum 1 zwischen der einen Feder und dem Federbund geregelt, (l. 1). die Zusatzspannung für die andere Feder vergrößert oder verkleinert werden kann. Durch die aufgesetzten Federbunde wird bei eintretendem Hubwechsel nicht nur die eine Feder eines Federpaares beansprucht, wie in r und 2, sondern beide Federn. Da es aber in der Praxis nicht erwünscht ist, daß eine Ztisatzspannung unmittelbar beim Hubwechsel eintritt, insbesondere bei Beendigung des Arbeitshubes und Beginn des Leerhubes, d.li. wenn der Bär auf das Schmiedestück schlägt. um den klebenden Schlag zu erzielen, so sind die Federbun(le so lang ausgebildet, rlaß zwischen der einen Feder, der oberen oder unteren, eines Federpaares und dein Bund ein Spielrauen bleibt (Abb. .4).

Claims (1)

  1. PATRN T-AN#srRUCH: Mechanischer Federhammer, dadurch gekennzeichnet, (laß die zugehörigen oberen und unteren Federn eines Federbündels durch Federhunde (b, d, e) derart miteinander verbunden sind, (laß zwischen der einen Feder, rler oberen oder der unteren, eines Federpaares und (lern Bund ein regelbarer Spielrauen bleibt, so daß beim Hubwechsel die beiden zugehörigen Federn eines Paares nacheinander zur @@-irkung kommen.
DESCH65217D Mechanischer Federhammer Expired DE375979C (de)

Priority Applications (1)

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DESCH65217D DE375979C (de) Mechanischer Federhammer

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DE375979C true DE375979C (de) 1923-05-22

Family

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DESCH65217D Expired DE375979C (de) Mechanischer Federhammer

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DE (1) DE375979C (de)

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