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DE3750588T2 - Scharnier für einen zusammenklappbaren Wäscheständer. - Google Patents

Scharnier für einen zusammenklappbaren Wäscheständer.

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Publication number
DE3750588T2
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DE
Germany
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rods
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legs
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DE3750588T
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DE3750588D1 (de
Inventor
Rossano Compagnucci
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Compagnucci SpA
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Compagnucci SpA
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/08Folding stands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Die vorliegende Anmeldung betrifft einen Haushaltswäscheständer oder -trockner nach Art eines Ständers, der mit die verschiedenen Arme des Ständers verbindenden Stangen versehen ist, die in der Mitte ein Gelenk aufweisen und die ein schnelles und einfaches Öffnen und Schließen des Wäscheständers ermöglichen. Im allgemeinen bestehen die Haushaltswäscheständer aus mehreren Armen, von denen jeder gewöhnlich aus einer Reihe dünner Rundstäbe oder Drähte aufgebaut ist, die parallel an beiden Enden an einem äußeren Stützrahmen, der fast immer aus preßgebogenem Profilrohr hergestellt wird, befestigt sind. Die Struktur der Haushaltswäscheständer, unabhängig von den verschiedenen Modellen, die sehr verschieden sein können, ist jedenfalls immer eine Gelenkstruktur, zusammenlegbar, und aus mehreren derart miteinander gelenkig verbundenen Armen, daß der Wäscheständer bei Nichtgebrauch in zusammengelegter, d. h. in kleinster, platzsparender und flacher Form weggestellt werden kann, so daß er bei Nichtgebrauch auch in einem engen Winkel Platz findet, was ein Erfordernis darstellt, das bei dem heutigen Platzmangel durchschnittlicher Wohnungen nicht vernachlässigt werden kann.
  • Es versteht sich von selbst, daß das Öffnen und Schließen solcher Gelenkarme bei Bedarf schnell und einfach möglich sein muß, um dem Erfordernis eines praktischen Gebrauchs des in Frage stehenden Haushaltsgeräts gerecht zu werden.
  • Der bisher bekannte Wäschetrockner nach Art eines Ständers besteht im allgemeinen aus zwei gleichen rechteckigen Rahmen, die miteinander gelenkig um eine horizontale Achse an einer ihrer kurzen Seiten verbunden sind und durch zwei seitliche Zugstangen gesichert sind, die ein vollständiges Aufspreizen der obengenannten nicht geschlossenen Rahmen verhindern, die mit den kurzen Seiten, welche den verbundenen kurzen Seiten gegenüberliegen, auf dem Boden stehen. Jede der besagten Zugstangen ist an einem Ende an einem der beiden rechtwinkligen Rahmen stabil verzapft bzw. drehbar angelenkt, während sie am anderen Ende in einem hakenförmigen Abschnitt ausläuft, der sich an einem entsprechend dafür ausgelegten Teil des anderen rechtwinkligen Rahmens einhakt. Das Gleiche gilt für die Zugstangen oder Stützstangen, die dazu verwendet werden, um etwaige Gitterroste zu stützen, die gelenkig an den besagten rechteckigen Basisrahmen befestigt sind, welche dem Wäscheständer hauptsächlich als Stand- und Stabilisierungsstruktur am Boden dienen.
  • Dies bedeutet, daß die Bedienungsperson bei jedem Öffnen und Schließen des Wäscheständers nacheinander und einzeln die Verbindungs- und Stützstangen der verschiedenen Arme des Wäscheständers ein- und aushängen muß.
  • Zwei Wäscheständermodelle dieser beschriebenen Art sind in den Patentanmeldungen FR-A-1 137 981 und FR-A- 2 430 472 beschrieben.
  • Angesichts der deutlichen Mühseligkeit und Unbequemlichkeit der eben beschriebenen Handgriffe beabsichtigten die Erfinder, ein neues Modell von Wäschetrockner nach Art eines Ständers zu schaffen, der die beschriebenen Nachteile nicht mehr aufweist. Dies ist dank der Verwendung von in der Mitte mit Gelenken versehenen Verbindungs- und Stützstangen für die verschiedenen Arme der Fall, wobei diese dauerhaft an beiden Enden der beiden durch sie verbundenen Elemente gelenkig gehaltert bzw. verzapft sind.
  • Das zentrale Gelenk dieser Stäbe oder Stangen wird hergestellt, indem man einen neuen Scharniertyp spezieller Form verwendet, die durch ein knieähnliches Funktionieren gekennzeichnet ist, wobei die beiden drehbar befestigten Stützteile sich in zwei extreme Endanschlagpositionen drehen können: in der einen liegt eine perfekte Ausrichtung beider exakt bezüglich des mittigen Gelenks entgegengesetzt verlaufenden Teile vor und die andere entspricht der gegenseitigen Annäherung der beiden Teile, die sich aneinander und parallel gegeneinander legen und sich ausgehend von der oben beschriebenen Position praktisch um einen Winkel von 90º um das Gelenk gedreht haben.
  • Dank des Einsatzes solcher Stäbe oder Stangen kann der Wäscheständer gemäß der Erfindung schnell und einfach ohne unbequemes und aufwendiges Hantieren der Bedienungsperson geöffnet werden, die einfach nur die verschiedenen Gelenkarme aufspreizen muß, welche sich in der Gebrauchsstellung des Wäscheständers einfach selbst blockieren, indem sie automatisch von den in der Mitte mit Gelenken versehenen Stangen arretiert werden, welche in dieser Stellung ihren maximalen Öffnungsgrad erreichen.
  • Um zu vermeiden, daß zufällige Schläge oder Stöße auf das zentrale Gelenk der Stangen deren unbeabsichtigtes Schließen hervorrufen, hat das oben genannte Scharnier ein besonderes Innengelenk, das dazu ausgelegt ist, die Stabilität der Position bei maximaler Öffnung dieses Scharniers zu gewährleisten, nach der eine Drehung in die Schließstellung nur dann erfolgen kann, nachdem die beiden die beiden in dieser Öffnungsstellung perfekt ausgerichteten Stützteile leicht voneinander entfernt bzw. auseinandergezogen worden sind.
  • Zur besseren Verdeutlichung der erfindungsgemäßen Idee wird die Beschreibung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen fortgesetzt, die lediglich zur Veranschaulichung dienen, jedoch keine beschränkende Wirkung haben und in denen:
  • Fig. 1 den Wäscheständer nach der Erfindung in einer axonometrischen Darstellung in geöffneter Stellung und bei normaler Verwendung zeigt;
  • Fig. 2 eine Seitenansicht des Wäscheständers gemäß der Erfindung in halbgeöffneter Stellung zeigt;
  • Fig. 3 eine Seitenansicht des Wäscheständers in geschlossener Stellung zeigt; und
  • Fig. 4 das neue im erfindungsgemäßen Wäscheständer verwendete Scharnier in einer axonometrischen Darstellung zeigt.
  • Entsprechend den obengenannten Fig. 1, 2 und 3 beinhaltet der besagte Wäscheständer in einer seiner bevorzugten Ausführungen vier Arme, die miteinander fächerartig gelenkig verbunden sind, von denen zwei Arme 1a einen Ständer bilden, der vor allem als Abstütz- und Stabilisierungspunkt am Boden dient, während die anderen beiden Arme 1b ausschließlich als flächenhafte Einrichtung oder Roste zum Aufhängen der Wäsche dienen.
  • Jeder Arm besteht aus einem portalförmigen oder gerüstartigen tragenden Rahmen, der aus einem zu einem "U" gebogenen Rohrelement hergestellt wird, und aus mehreren dünneren Querstäben 2, die in regelmäßigen Abständen auf den Seitenstangen des besagten Rahmens angeschweißt sind.
  • Die beiden parallelen Seitenstangen eines jeden Rahmens enden in zwei kurzen Endstücken 1, die rechtwinklig nach innen gebogen sind und als koaxiale und entgegengesetzte Stützgelenkzapfen zur Drehung des entsprechenden Gerüstrahmens um eine horizontale Achse dienen.
  • Besagte Endstücke 1 sind in zwei eigens dafür vorgesehene vertiefte Führungen oder Sitze, die die Endstücke aufnehmen und als Gleitlager dienen, eingesetzt. Die Sitze befinden sich Seite an Seite auf der Außenseite von zwei identischen Seitenplatten 3, die miteinander ausgerichtet und auf entgegengesetzten Seiten positioniert sind und insofern als einziges Stütz-, Verbindungs- und Gelenkelement zwischen den vier fächerartig aufklappbaren Armen dienen. Wie in Fig. 3 veranschaulicht, die den Wäscheständer in vollständig geschlossener Stellung zeigt, liegen die vier Arme des Wäscheständers der Erfindung in dieser Stellung seitlich aneinander und sind parallel zueinander ausgerichtet, wobei sich das die beiden Füße des Ständers bildende Paar 1a im Zentrum befindet. In dieser Konfiguration liegt das Paar Arme 1b bezüglich der Arme 1a außen auf entgegengesetzten Seiten.
  • Die vollständige Öffnung des Wäscheständers, veranschaulicht in Fig. 1, erfolgt über eine Zwischenstellung mit halber Öffnung, dargestellt in Fig. 2, in der die Arme 1a um einen maximalen Winkel gespreizt sind, der von einem Paar seitlicher, in der Mitte gelenkig verbundener Zugstangen 4 ermöglicht wird, von denen jede dauerhaft an Endbereichen eines zweier Querstäbe 2 angelenkt ist, die koplanar und außen an die Seitenstangen der Ständerarme 1a angeschweißt sind.
  • Jede Zugstange 4 weist in der Mitte einen neuartigen kniegelenkförmig ausgebildeten Scharniertyp auf, der demgemäß einen maximalen Öffnungswinkel von 180º und einen minimalen Schließwinkel von 0º beinhaltet.
  • Ein solches Scharnier 5 ist dadurch gekennzeichnet, daß das Schließen ausgehend von der obengenannten maximalen Öffnungsstellung nur erfolgen kann, nachdem man dafür gesorgt hat, daß das Scharnier einer kurzen verlängernden Bewegung und zwar reziprok zu den beiden Armen unterzogen worden ist, wobei die Scharnierteile reziprok zu den Armen leicht auseinandergezogen werden, so daß ein zufälliges Schließen durch einfache Stoßeinwirkung vermieden ist. Das Scharnier wird auch in paarweise vorgesehenen seitlichen Gelenkstützstangen 6 verwendet, die wie in Fig. 1 gezeigt, die nach oben gerichteten Arme 1b anbinden und stützen.
  • Sowohl die obige vollständige Öffnung des erfindungsgemäßen Wäscheständers als auch die Zwischenstellung mit halber Öffnung gemäß Fig. 2 werden von Wäscheständer automatisch in dem Moment eingenommen, wenn die Gelenkzugstangen 4 und die Gelenkstützstangen 6 ein fortschreitendes und freies Aufspreizen der Arme bis zum Erreichen der vollständigen Öffnung des Wäscheständers erlauben, entsprechend einer Position, bei der die Scharniere 5 der Zugstangen 4 und der Stützstangen 6 sich selbst blockieren und so die Stabilität der Endstellung garantieren. Das Scharnier 5 besteht aus zwei Teilen 50 und 51.
  • Das erste Teil trägt einen Flügel 52, welcher einen U-förmigen in der Mitte gelegenen Schlitz 53 aufweist, dessen parallele und einander gegenüberliegende Seitenwände verschieden tief ausgebildet sind, so daß sie die Form eines Schnabels 54 mit Schnabelspitze definieren.
  • Das zweite Teil 51 des Scharniers 5 hat die Form einer Gabel, zwischen deren Schenkel 55 der Flügel 52 einführbar ist, an dem seitlich zwei koaxiale Drehzapfen 56 abstehen, welche sich in entsprechenden im Schenkelpaar 55 vorgesehenen Langlöchern 57 drehen und in diesen verschieben können.
  • Der Öffnungsendanschlag des Scharniers 5 wird durch die Schnabelspitze 54 erzielt, die gegen eine Querwand oder Querplatte stößt, die zwischen den und im Fußbereich der beiden Schenkel 55 vorgesehen ist und die sich durch Gleiten der Schenkel auf den Drehzapfen 56 von selbst sponten in den obengenannten Schlitz 53 einfügt, so daß die zum Schließvorgang entgegengesetzte Drehung des Scharniers nur ausgeführt werden kann, wenn die Teile 50 und 51 dieses Scharniers vorher voneinander entfernt werden, um die Querplatte aus ihrem Sitz herauszuheben.
  • Um das erfindungsgemäße Modell vielseitig einsetzen zu können, wurde vorgesehen, daß die Verbindungs- und Stützgelenkstangen der verschiedenen Gelenkarme mit den Querstäben 2 mittels geeigneter Hakvorrichtungen verbindbar sind, die sich dazu eignen, bei Bedarf schnell und einfach aus den Querstäben 2 ausgeklinkt zu werden, derart, daß die Bedienungsperson nach Belieben und nach Erfordernis den maximalen Aufspreizwinkel zwischen zwei benachbarten Armen einstellen kann.
  • In diesem Fall gibt die Verbindung der Zugstangen 4 mit einem Stab 2 statt mit einem anderen Stab eine Änderung des maximalen Öffnungswinkels des Ständers, der aus den Armen 1a gebildet ist, vor, und gleichermaßen erhält man, wenn man eine Gelenkstützstange 6 an einem Stab 2 und mit Variation dieses jeweiligen Stabs verbindet, eine andere Neigung der maximalen Öffnung der Arme 1b.
  • Die Hakvorrichtung besteht aus einem gepreßten oder gegossenen Kunststoffhaken 7, der unter Andruck auf einen Endbereich der Gelenkstützstange 6 und der Zugstange 4 aufgesetzt wird.
  • Die "tulpenförmige" Hakvorrichtung 7 endet an ihrer Vorderseite in einer Klemmspange 7b, die mit der Hakvorrichtung 7 in einem Stück geformt oder gegossen ist und aus einem kleinen offenen zylindrischen Ring besteht, dessen Umfangsabschnitt bzw. dessen Umfangsöffnung ausreicht, um beim Ausüben einer Druckkraft ein Einhaken des Rings auf den Stäben 2 runden Querschnitts zu ermöglichen, wobei sich der kleine Ring unter Druck durch elastische Verformung öffnet und sich mit Einschnappwirkung um den dünnen Stab 2 wieder schließt, der sich durch sein Inneres erstreckt.

Claims (2)

1. Haushaltswäscheständer, dessen fächerartig aneinandergelenkte Arme durch Stangen verbunden sind, die mittig eine kniegelenkartige Verbindung aufweisen, bestehend aus vier fächerartig aneinandergelenkten Armen (1a und 1b), von denen jeder aus einem gerüstartigen Tragrahmen besteht und in geöffneter Stellung von Zugstangen (4) und Stützstangen (6) gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (Zugstangen 4 und Stützstangen 6) zur Verbindung der einzelnen benachbarten Gerüstarme in der Mitte gelenkig gestaltet sind, wo ein Scharnier (5) angebracht ist, welches ein knieförmiges Gelenk umfaßt und so einen maximalen Öffnungswinkel von 180º und einen minimalen Schließwinkel von 0º ermöglicht; daß das Scharnier (5) aus einem ersten und zweiten Teil (50 und 51) gebildet ist, wobei das eine Teil einen Flügel (52) mit mittigem Schlitz (53) und einem schnabelförmigen vorderen Ende (54) trägt, während das zweite Teil zwei Schenkel (55) aufweist, in denen der Flügel (52) des ersten Teils einfügbar ist, an welchem seitlich zwei koaxiale Zapfen (56) abstehen, die in entsprechenden Zapflöchern (57) drehbar und verschiebbar sind, welche für diese Wirkung im Schenkelpaar (55) des zweiten Teils ausgebildet sind, und daß sich zwischen den Schenkeln ein Querteil erstreckt, welches dazu ausgelegt ist, sich bei Annäherung der Teile (50 und 51) durch Gleiten der Zapfen (56) in den Gleit- und Führungszapfenlöchern (57) in den am Vorderende des Flügels (52) befindlichen mittigen Schlitz (53) einzufügen und somit einzubetten.
2. Haushaltswäscheständer, dessen fächerartig aneinandergelenkte Arme durch Stangen verbunden sind, die mittig eine kniegelenkartige Verbindung aufweisen, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (Zugstangen 4 und Stützstangen 6) zur Verbindung der einzelnen benachbarten Gerüstarme an ihren Enden an Querstäben (2), die auf gegenüberliegenden Enden jedes Arms angeschweißt sind, mittels einer Hakvorrichtung (7) einhakbar sind, die vorzugsweise aus Kunststoff aus einem Stück geformt ist nach Art einer Tulpe, die unter Druck auf das Endstück der Zugstangen (4) und der Stützstangen (6) paßbar ist und an der Vorderseite eine Klemmspange (7b) trägt in Form eines kleinen zylinderförmigen Rings mit einer Längsachse senkrecht zu der der Hakvorrichtung (7) nach Art einer Tulpe und mit einem ausreichend offenen Umfangsabschnitt, daß unter elastischem Aufdrücken der Klemmspange (7b) auf einen der quer in regelmäßigen Abständen an den gegenüberliegenden Seiten der Arme (1a) und (1b) angeschweißten Stäbe (2) deren Aufnahme in einer Klemmspange möglich ist.
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