DE3750368T2 - Elektrische Verbindung für Batterieladegeräte oder ähnliches. - Google Patents
Elektrische Verbindung für Batterieladegeräte oder ähnliches.Info
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Verbindung, die eine Steckplatte und eine Aufnahmeplatte aufweist, die ausgebildet sind, um in einem Verbindungszustand lösbar miteinander verriegelt zu sein, wobei die Aufnahmeplatte eine Vielzahl von langgestreckten Schlitzen und eine Vielzahl von langgestreckten elektrischen Anschlüssen aufweist, wobei die elektrischen Anschlüsse im wesentlichen in der gleichen Richtung wie die Schlitze langgestreckt sind, und die Steckplatte eine Vielzahl von beabstandeten Vorsprüngen, die lagemäßig jeweils einem Schlitz entsprechen, und langgestreckte elektrische Anschlüsse aufweist, die lagemäßig mindestens einem jeweiligen elektrischen Anschluß an der Aufnahmeplatte entsprechen, wenn die Platten lösbar miteinander verriegelt sind.
- Eine elektrische Verbindung der oben genannten Art ist in US-A-4 550 968 angegeben. Ein Nachteil der bekannten Vorrichtung ist, daß dabei die Steck- und die Aufnahmeplatte die gleiche Anzahl von Steckanschlüssen und entsprechenden Aufnahmeanschlüssen haben müssen, die in Reihe miteinander positioniert sein müssen, so daß die Steckanschlüsse in den Aufnahmeanschlüssen aufgenommen werden, wenn die Platten miteinander verbunden werden. Es kann erwünscht sein, in einer der Platten zusätzliche Anschlüsse zu haben, die beispielsweise zum Treiben eines zusätzlichen Meßelements oder Sensors verwendet werden können. Wenn aber der zusätzliche Anschluß ein Steckanschluß ist, muß die andere Platte einen entsprechenden Aufnahmeanschluß haben, um den Steckanschluß aufzunehmen. Das kann ein bedeutsames Hemmnis beim Einbau neuer Einrichtungen sein, die zusätzliche Anschlüsse benötigen.
- Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die elektrische Verbindung der eingangs genannten Art zu verbessern. Diese Aufgabe wird durch die elektrische Verbindung gemäß dem Anspruch 1 gelöst.
- Ein Vorteil dabei, daß wenigstens ein elektrischer Anschluß mit einem beweglichen Kopf vorhanden ist, wie das im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegeben ist, besteht darin, daß der bewegliche Kopf auch bei Abwesenheit eines entsprechenden Anschlusses an der anderen Platte eingedrückt werden kann, um eine Schaltungsverbindung herzustellen. Somit sind beide Platten kompatibel, auch wenn eine davon mit weniger Schaltungselementen und funktionellem Leistungsvermögen ausgestattet ist. Ein weiterer Vorteil des beweglichen Kopfs ist, daß er unter Federvorspannung stehen kann, um die Beibehaltung der elektrischen Verbindung sicherzustellen. Dagegen können die Festanschlüsse nach dem Stand der Technik einen elektrischen Kontakt nicht aufrechterhalten, wenn der Anschluß sich beispielsweise lockert oder gekippt wird.
- Weitere Merkmale der elektrischen Verbindung nach der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Gemäß der Erfindung weist die elektrische Verbindung eine elektrische Anschlußleiste auf, die auf einer Aufnahmeplatte vorgesehen ist, die an einer elektrischen Einrichtung wie etwa einem Batterieladegerät befestigt ist, obwohl die Aufnahmeplatte auch mit einer Einrichtung wie beispielsweise einer Kamera oder einer anderen tragbaren Einrichtung verbunden sein kann, die verwendet werden kann, um Strom von einer Batterie zu erhalten und zu entnehmen, anstatt mit einer Einrichtung zum baden einer Batterie. Ein Batteriesatz, der an einer Steckplatte angebracht ist, ist mit der Aufnahmeplatte lösbar verriegelt und hat elektrische Kontakte, die mit dem Batteriesatz in elektrischer Verbindung sind, um beispielsweise eine Ladung von dem Batterieladegerät zu dem Batteriesatz abzunehmen oder einen Stromkreis herzustellen, um eine elektrische Einrichtung zu treiben. Für die Zwecke der nachstehenden Erläuterungen soll angenommen werden, daß die Aufnahmeplatte an einem Batterieladegerät angebracht ist, wenn nichts anderes angegeben ist, um einen an einer Steckplatte getragenen Batteriesatz wieder aufzuladen.
- Bei der Arretierung der Steckplatte mit der Aufnahmeplatte werden die elektrischen Kontakte auf der Steckplatte in elektrischen Eingriff mit einer Vielzahl von Kontaktstiften an der elektrischen Anschlußleiste gebracht, die auf der Aufnahmeplatte angebracht ist. Die äußersten Stifte an der elektrischen Anschlußleiste sind aufweitbare Bananenstecker, die einen positiven (+) und einen negativen (-) Stromanschluß ermöglichen, um die Speisung einer Einrichtung durch eine Batterie/Stromversorgung oder das Wiederaufladen einer Batterie, die von der Steckplatte getragen wird, zu ermöglichen, und werden in zylindrischen rohrförmigen Kontaktelementen an der Steckplatte aufgenommen. Die übrigen Stifte an der aufnehmenden Anschlußleiste weisen sämtlich einen Kolben auf, der ausgebildet ist, um sich linear in einem Zylinder gegen die Vorspannkraft einer Schraubenfeder zu bewegen. Der Kolbenkopf kann zum Kontakt mit einem entsprechend positionierten rohrförmigen Stift oder Anschlußelement, das von der Steckplatte getragen ist, erweitert sein oder kann aus Gründen der Platzeinsparung einen Bereich mit verringertem Durchmesser haben, der sich nach oben erstreckt, um den erforderlichen Kontakt mit einem massiven Kontaktstift herzustellen.
- Beim Niederdrücken des Kolbens gegen die Vorspannung der Schraubenfeder in seinem Zylinder durch einen der Kontaktstifte an der Steckplatte kann durch den Kolben in Gleiteingriff mit seinem Zylinder ein Stromkreis hergestellt werden. Jeder Zylinder kann mit ein oder mehr Ladekreisen elektrisch verbunden werden, wobei dieser Kreis genutzt werden kann, um eine Anzeige zu aktivieren, beispielsweise eines Meßelements zur Sichtanzeige der Restspannung in dem Batteriesatz, während er geladen wird oder erforderlichenfalls vor dem Aufladen. Ein weiterer Stift kann genutzt werden, um einen Stromkreis herzustellen, um einen temperaturempfindlichen Abschaltkreis in der Laderinrichtung zu aktivieren, so daß die Ladeeinrichtung im Gebrauch nicht überhitzt wird. Ein anderer der verbleibenden Kontakte kann beispielsweise dazu dienen, einen elektrischen Stromkreis direkt von dem Batteriesatz, der gerade aufgeladen wird, durch seinen Zylinder herzustellen, um zu erfassen, ob die Batterie widerstandscodiert oder von einem bestimmten Typ ist, der mit der Ladeeinrichtung kompatibel ist. Der verbleibende Stift kann für eine ähnliche, wenn auch verschiedene Verbindung zwischen dem Batteriesatz und der Ladeeinrichtung genutzt werden, beispielsweise zur Lieferung eines analogen Ausgangssignals, das die Restkapazität in der Batterie vor dem Aufladen anzeigt. Die Federn in jedem Zylinder gewährleisten beim Niederdrücken die Beibehaltung des elektrischen Kontakts zwischen jedem Kolben und seinem entsprechenden Kontaktstift an der Steckplatte und erlauben das Niederdrücken eines Kontakts an der Aufnahmeplatte auch bei Abwesenheit eines entsprechenden Stifts an der Steckplatte, um an dieser Stelle einen Stromkreis herzustellen; somit sind die Aufnahmeplatte und ihre elektrischen Anschlüsse mit einer Steckplatte kompatibel, die mit weniger Schaltelementen und funktionsmäßiger Leistungsfähigkeit versehen ist.
- US-A-4 218 107, die auf die Anmelderin übertragen worden ist, zeigt eine Verbindung eines Batteriesatzes, wobei die Verbindung eine Aufnahmeplatte aufweist, die beispielsweise direkt an einer tragbaren Einrichtung wie etwa einem Batterieladegerät befestigt ist. Die Aufnahmeplatte ist mit einer Vielzahl von Schlüssellöchern gemeinsam mit wenigstens einem Steckanschluß ausgebildet, wobei die Schlüssellöcher und der Steckanschluß in der gleichen Richtung verlaufen, der Steckanschluß aber in einer Ausnehmung positioniert ist, die unter der Ebene der Aufnahmeplatte im Abstand vorgesehen ist. Eine Steckplatte wirkt mit der Aufnahmeplatte zusammen und kann eine Seite eines Gehäuses oder einer Einheit, die eine Batterie enthält, bilden. Die Steckplatte hat eine Vielzahl von mit kreisrunden Köpfen versehenen Vorsprüngen, die davon ausgehen, und wenigstens einen Aufnahmeanschluß, der in einem Gehäuse positioniert ist, das aus der Ebene der Steckplatte vorspringt.
- Im Gebrauch ist die Aufnahmeplatte fest angeordnet und mit dem elektrischen Ladegerät verbunden, und wenn die Steckplatte Teil des Batteriesatzes ist, positioniert der Benutzer die Steckplatte an der Aufnahmeplatte, wobei eine Erstausfluchtung zwischen der Ausnehmung und dem Gehäuse stattfindet und diese Ausfluchtung eine seitliche Verlagerung der Platte in bezug auf die Schlitze der Schlüssellöcher verhindert. Der Benutzer braucht dann nur die Steckplatte in der Richtung der Schlüssellochschlitze zu verschieben, bis die mit Köpfen versehenen Vorsprünge in kreisrunde Öffnungen der Schlüssellöcher eintreten. Dann wird die Steckplatte weiter bewegt, um die Vorsprünge in den Schlitzen der Schlüssellöcher zu positionieren, wobei diese Bewegung eine elektrische Verbindung zwischen den Steck- und Aufnahmeanschlüssen bewirkt, so daß der von der Steckplatte getragene Batteriesatz aufgeladen werden kann.
- Wenn die Steckplatte ihre verbundene Position erreicht hat, kehrt ein unter mechanischer Spannung stehender flexibler Streifen, der hinter einem Schlüsselloch positioniert ist, in seine normalerweise vorgespannte Position zurück, in der er eine Leiste hat, die mit dem Kopf des Vorsprungs in dem Schlüsselloch in Eingriffist und verhindert, daß sich die beiden Platten aus ihrer Verbindungsposition herausbewegen.
- Zum Entfernen der Platte biegt der Benutzer nur den flexiblen Streifen aus seiner Normalposition heraus, wodurch der Eingriff zwischen dem Streifen und dem Vorsprung aufgehoben wird, um dadurch zuzulassen, daß die Steckplatte bewegt wird, um die Köpfe aufweisenden Vorsprünge in den kreisrunden Öffnungen der Schlüssellöcher zu positionieren. In dieser Position sind die Anschlüsse voneinander getrennt, und die Steckplatte kann von der Aufnahmeplatte abgenommen werden.
- Weitere Ziele und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung und den Ansprüchen sowie aus den beigefügten Zeichnungen; die Zeichnungen zeigen in:
- Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht der Halterung eines Batteriesatzverbinders, wobei die Halterung ausgebildet ist, um an einem Batterieladegerät angebracht zu werden, das die elektrische Verbindung gemäß der Erfindung aufweist;
- Fig. 2 eine Draufsicht von vorn auf die Aufnahmeplatte der Halterung des Batteriesatzverbinders von Fig. 1;
- Fig. 3 eine Draufsicht von oben auf die Aufnahmeplatte von Fig. 2;
- Fig. 4 in Längsrichtung einen Querschnitt durch die Aufnahmeplatte von Fig. 2, wobei auseinandergezogen im einzelnen einer der elektrischen Anschlußstifte gezeigt ist, die in der elektrischen Anschlußleiste verwendet werden, die an der Aufnahmeplatte angebracht ist;
- Fig. 5 einen Querschnitt eines anderen der elektrischen Anschlußstifte, die in der elektrischen Anschlußleiste verwendet werden, die an der Aufnahmeplatte angebracht ist;
- Fig. 6 einen Querschnitt noch eines weiteren elektrischen Anschlußstifts, der in der elektrischen Anschlußleiste verwendet wird, die an der Aufnahmeplatte angebracht ist;
- Fig. 7 eine Frontansicht der Steckplatte der Halterung des Batteriesatzverbinders von Fig. 1, wobei zur Verdeutlichung Teile weggebrochen sind;
- Fig. 8 einen Querschnitt im wesentlichen entlang der Ebene gemäß der Linie 8-8 von Fig. 7;
- Fig. 9 eine Seitenansicht der miteinander verbundenen Steck- und Aufnahmeplatte der Halterung des Batteriesatzverbinders, wobei Bereiche der Platten entfernt und Bereiche im Schnitt gezeigt sind, um bestimmte Komponenten zu verdeutlichen; und
- Fig. 10 eine Ansicht entlang der Ebene gemäß der Linie 10-10 von Fig. 9, wobei zur Verdeutlichung Teile weggebrochen und geschnitten sind.
- In den Zeichnungen, in denen gleiche Teile jeweils mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind, ist eine Batteriesatz- Verbinderhalterung allgemein mit 10 in Fig. 1 bezeichnet und weist eine Aufnahmeplatte 11 und eine Steckplatte 12 auf.
- Die Halterung 10 und die Platten 11, 12 sowie ihre Funktion sind im einzelnen in US-A-4 810 204 vom 7. März 1989 mit der Bezeichnung Battery Pack Connection beschrieben, die auf die Anmelderin der Erfindung übertragen worden ist. Diese Einzelheiten sind nicht Teil der vorliegenden Erfindung mit Ausnahme der elektrischen Verbindungen, die gemäß der folgenden Beschreibung verwendet werden können, aber auf die Einzelheiten der Batteriesatz-Verbinderhalterungen wird hier summarisch Bezug genommen, um den Hintergrund der Erfindung verständlich zu machen. Die Platte 11 hat eine Vielzahl von Gewindeöffnungen (nicht gezeigt) an ihren rückseitigen Ecken, mit denen sie an einer elektrischen Einrichtung wie etwa einem Batterieladegerät oder dergleichen (nicht gezeigt) befestigt werden kann, während die Steckplatte 12 eine Seite eines geschlossenen Behälters bildet, der aufladbare Batterien enthält. Falls gewünscht, kann der Behälter an der Steckplatte mit Befestigungselementen befestigt sein, die sich in die Umfangsränder der Platte erstrecken.
- Die Aufnahmeplatte 11 ist mit, einer Vielzahl von Schlüssellöchern 15 ausgebildet, die in ihre vordere Oberfläche geschnitten sind und jeweils eine längliche eiförmige oder elliptische Öffnung 16 und einen davon nach unten verlaufenden schmalen Schlitz 17 haben. Die Schlüssellöcher 15 umfassen zwei obere Schlitze und einen zentral angeordneten unteren Schlitz, die in einer im wesentlichen dreieckigen Anordnung vorgesehen sind.
- Zwischen den beiden oberen Schlüssellöchern 15 ist eine an der Oberseite offene Ausnehmung 18 vorgesehen, in der zwei Stiftkontaktanschlüsse 19 befestigt sind. Die Anschlüsse 19 sind Bananenstecker mit aufweitbaren Endbereichen 101 und einem Gewindeschaft 103. Wie die Fig. 1 und 4 zeigen, sind sie an der Bodenwand 18a der Ausnehmung positioniert und dort befestigt, indem sie durch in der Bodenwand 18a der Ausnehmung 18 geformte Löcher 105 in Gewindeeingriff mit rohrförmigen elektrischen Kontakten 109 geführt sind, die in Löchern 107 in einer elektrischen Anschlußleiste 42 vorgesehen sind, die in Eingriff (wie in Fig. 4 gezeigt) mit Schultern 44 (siehe Fig. 3) von der Rückseite der Aufnahmeplatte 11 geschoben ist. Der Gewindeschaft 103 der Stiftanschlüsse 19 hält die Anschlußleiste 42 an der Bodenwand 18a der Ausnehmung 18. Die Gewindeschaftsbereiche 103 der Stiftanschlüsse 19 sind in Gewindeeingriff mit Metalleinsätzen 109, die in die Löcher 107 von deren Unterseite eingeführt sind, so daß Drähte, die daran an der Rückseite der Aufnahmeplatte 11 befestigt sind, eine elektrische Verbindung mit den Stiftanschlüssen herstellen können. Durch Positionieren der Stiftanschlüsse 19 in der Ausnehmung liegen sie entsprechend unterhalb der Fläche der Vorderseite der Aufnahmeplatte und unterliegen daher weniger einer Fehlbehandlung, wenn der Batteriesatz ausgewechselt wird oder wenn sie freigelegt sind. Durch Vorsehen einer trennbaren Anschlußleiste 42 können die Drähte zuerst mit den jeweiligen Einsätzen 109 der Leiste 42 als Unterbaugruppe verbunden werden, die dann durch den Einsatz 109 an den in Gewindeeingriff aufgenommenen Schaftbereichen 103 der, Stiftanschlüsse 19 elektrisch angebracht werden kann, nachdem die Anschlußleiste 42 in die Aufnahmeplatte 11 eingesetzt worden ist. Das ergibt eine einfache Montage und verhindert, daß die Drähte lose herumhängen und eventuell elektrisch getrennt werden.
- Die elektrische Anschlußleiste 42 wird von hinten auf die Aufnahmeplatte 11 geschoben, wobei sie über einen einseitig befestigten Federfinger 48 gleitet, der zurückspringt und an einer Schulter 50 arretiert wird, die hinter dem unteren Rand 42 der Anschlußleiste 42 liegt, um sie in ihrer Lage zu halten.
- Die Steckplatte 12 ist mit einer Vielzahl von Vorsprüngen 26 ausgebildet, die jeweils einen großen kreisrunden Kopf 27 und einen damit integralen schmalen Schenkelbereich 28 haben.
- Über die Oberfläche der Steckplatte hinaus erstreckt sich ein damit integrales Gehäuse 30, das die gezeigte allgemeine Rechteckgestalt hat. Eine elektrische Kontaktleiste 31 ist in dem Gehäuse 30 vorgesehen und hat eine Vielzahl von Löchern 32, um hohle elektrische Kontaktelemente 111 und massive Anschlußelemente 113 (siehe Fig. 10), wie nachstehend im einzelnen beschrieben wird, an Positionen, die jeweils den Anschlußkontakten 19 an der Anschlußleiste 42 entsprechen, sowie weitere Arten von Anschlußelementen 115, 117 aufzunehmen (die im einzelnen in den Fig. 5 und 6 gezeigt sind und nachstehend genau beschrieben werden).
- Die Anschlußleiste 31 ist ausgebildet, um von der Rückseite des Gehäuses 30 in die Steckplatte 12 geschoben zu werden (siehe Fig. 1), wobei eine U-förmige Öffnung 33 einen mit dem Gehäuse 30 integral geformten ortsfesten Zapfen 34 umgibt. Der obere und der untere Rand der Leiste 31 sind zwischen einer oberen und einer unteren Abstützschulter 35, 36, die jeweils eine Nut bilden, eingeschlossen. Diese Anordnung erlaubt die Vormontage der Kontakte 111, 113 in der Leiste 31 und ihr Anbringen an Drahtanschlüssen an dem der Steckplatte 12 zugeordneten, außerhalb davon befindlichen Batteriesatz, und wenn die Leiste 31 in ihre Lage an der Steckplatte 12 geschoben ist und die Platte ihrerseits mit der Aufnahmeplatte verbunden wird, werden die Steckanschlüsse 19 in den hohlen Aufnahmekontaktelementen 111 in Löchern 32 aufgenommen und sich gemeinsam mit den übrigen entsprechenden Kontaktstiftpaaren 113, 115 und 111, 117 selbst ausfluchten (siehe Fig. 10) und entsprechenden Kontakt herstellen, da die Anschlußleiste 31 in der Steckplatte 12 um den ortsfesten Zapfen 34 herum eine begrenzte Querbewegung in einer senkrechten Richtung zwischen den Abstützschultern 35, 36 ausführen kann, da zwischen den Seitenwänden des Gehäuses und den seitlichen Rändern der Leiste 31 ein kleiner Raum 37 vorgesehen ist. Eine geringfügige Vorwärts- und Rückwärtsbewegung ist ebenfalls vorgesehen, da eine Sicherungsscheibe 38, die über dem Zapfen 34 an der Rückseite des Zapfens 34 aufgenommen ist, um das Entfernen der Leiste 31 aus dem Gehäuse 30 zu verhindern, nach rückwärts im Abstand von einem unterschnittenen Rand der Leiste liegt. Diese resultierende Bewegung in einer Horizontalebene vermeidet die Notwendigkeit eines präzisen Formens der Kontaktpositionen sowohl in der Steck- als auch der Aufnahmeplatte, da die Verbindung im wesentlichen selbstausfluchtend ist.
- Ein allgemein mit 70 bezeichneter, formschlüssiger, daumenbetätigter, schwenkbarer Arretiermechanismus ist ausgebildet, um über einem der mit Köpfen versehenen Vorsprünge 27 an der Steckplatte 12 positioniert zu werden, nachdem dieser in dem Schlitzbereich 17 eines entsprechenden Schlüssellochschlitzes 15 in der Aufnahmeplatte 11 sitzt, um die Steck- und die Aufnahmeplatte miteinander zu arretieren, nachdem an der Steckplatte eine neue Batterie vorgesehen worden ist. Der Arretiermechanismus 70 ist im einzelnen in der bereits genannten US-A-4 810 204 beschrieben und ist nicht Teil der Erfindung. Außerdem kann der Arretiermechanismus einen Sicherheitsriegel 80 umfassen, der ein ungewolltes und zufälliges Verschwenken des Arretiermechanismus in eine Offenposition ausschließt, nachdem der mit Kopf versehene Vorsprung 27 einmal im Grund eines Schlüssellochschlitzes 15 sitzt. Der Sicherheitsriegel 80 umfaßt einen geriffelten daumenbetätigten Schieber 82 an der Seitenwand der Aufnahmeplatte 11, der nach oben und unten geschoben werden kann, wie ebenfalls in der genannten US-A-4 810 204 beschrieben ist, um eine unbeabsichtigte Bewegung des Arretiermechanismus 70 in eine Offenposition auszuschließen.
- Die elektrische Anschlußleiste 42 ist an einer Aufnahmeplatte 11 vorgesehen, die an einer elektrischen Einrichtung wie etwa einem Batterieladegerät befestigt ist. Ein Batteriesatz, der an einer Steckplatte 12 angebracht ist, wird mit der Aufnahmeplatte 11 lösbar verriegelt und hat elektrische Kontakte in elektrischer Verbindung mit dem Batteriesatz, um eine Ladung von dem Batterieladegerät zu dem Batteriesatz zu entnehmen. Bei Arretierung der Steckplatte 12 an der Aufnahmeplatte 11 werden die Kontakte 111, 113 an der Steckplatte 12 in elektrischen und mechanischen Eingriff mit Kontaktstiften 19, 115 und 117 an der elektrischen Anschlußleiste 42 gebracht, die an der Aufnahmeplatte 11 angebracht ist. Die äußersten Stifte 19 mit erweiterbaren Köpfen 101 an der elektrischen Anschlußleiste 42 sind aufweitbare Bananenstecker, die eine positive (+) und eine negative (-) Schaltverbindung mit einer Stromversorgung durch das Batterieladegerät herstellen, um die von der Steckplatte getragenen Batterien aufzuladen, und sind in leitfähigen zylindrischen rohrförmigen Kontaktelementen 111 in der Leiste 31 aufgenommen. Diese hohlen Kontaktelemente 111 haben einen erweiterten Kopf 119 und einen aufrechten Zapfen 121, um den herum ein Zuführungsdraht zu dem aufzuladenden Batteriesatz angebracht werden kann.
- Die übrigen Stifte 115, 117 an der weiblichen Anschlußleiste 42 weisen jeweils einen Kolben 123 auf, der ausgebildet ist, um sich in einen elektrisch leitfähigen Zylinder 125 entgegen der Vorspannkraft einer Schraubenfeder 127 zu bewegen. Jeder Zylinder 125 hat eine ringförmige, nach innen verlaufende Sicke 129 als Widerlager für den Kolben 123, um das Ausmaß von dessen Aufwärtsbewegung in seinem Zylinder 125 unter der Drängkraft der Feder 127 zu begrenzen. Der Kolbenkopf 131 des Kontaktstifts 117 kann vergrößert oder pilzförmig sein zum Kontakt mit einem entsprechend positionierten Stift 111, der an der Anschlußleiste 31 der Steckplatte getragen ist, oder ein Stift 115 kann einen von seinem Kolben 123 nach oben verlaufenden Bereich 133 mit verringertem Durchmesser zur Herstellung von elektrischem Kontakt mit einem entsprechend positionierten massiven Stift 113 haben, um Platz zwischen Stiften einzusparen.
- Bei Kontakt mit dem und Eindrücken des Kolbenkopfs 131 durch den rohrförmigen Stift 111 gegen die Vorspannkraft der Schraubenfeder 127 in dem Zylinder 125 wird ein Stromkreis durch den Zylinder zwischen dem Stift 111, dem Kopf 131 und dem mit der Zylinderwand in Kontakt befindlichen Kolben 123 hergestellt. Geeignete Zuleitungsdrähte können in einer becherförmigen Aufnahme 135 am Unterende des Zylinders 125 des Stifts 117 angebracht sein, um die Verbindung anzuzapfen. Ein solcher Stromkreis kann dazu dienen, eine Anzeige, z. B. eines Meßelements, zu aktivieren, um eine Sichtanzeige der Restspannung des Batteriesatzes während des Ladens oder vor dem Aufladen zu liefern, falls das notwendig ist. Ein weiterer Stift 117 von dem Kolbentyp mit vergrößertem Kopf kann dazu dienen, einen temperaturempfindlichen Abschaltkreis in dem Ladegerät abzuschalten, so daß die Batterie beim Laden nicht überhitzt wird.
- Der durchmesserverringerte Kolbenkopfbereich 133 der übrigen Kontakte 115 kann beispielsweise verwendet werden, um einen Stromkreis direkt von dem aufzuladenden Batteriesatz durch den massiven Stift 113 über den Kolben 123 zu seinem Zylinder 125 herzustellen, um zu erfassen, ob die Batterie widerstandscodiert oder von einem bestimmten, mit dem Ladegerät kompatiblen Typ ist. Eine becherförmige Aufnahme 135 ist auch an dem Unterende des Zylinders 125 des Kontaktstifts 115 vorgesehen, um einen Zuleitungsdraht aufzunehmen, der mit dem Zylinder 125 verlötet sein kann. Der übrige, gleichartige Stift 115 kann für eine ähnliche, wenn auch verschiedene Verbindung zwischen dem Batteriesatz und dem Ladegerät oder irgendeiner ähnlichen Einrichtung verwendet werden.
- Die Federn 127 in jedem Zylinder 125 lassen ein Niederdrücken eines Kontakts 115, 117 auf der Aufnahmeplatte 11 auch bei Abwesenheit eines entsprechenden Stifts 111 oder 113 an der Steckplatte 12 zu, um einen Stromkreis an dieser Position herzustellen, so daß die Aufnahmeplatte und ihre elektrischen Anschlußelemente mit einer Steckplatte kompatibel ist, die mit weniger Stromkreisen und funktioneller Leistungsfähigkeit ausgebildet ist.
Claims (10)
1. Elektrische Verbindung, die eine Steckplatte (12) und
eine Aufnahmeplatte (11) aufweist, die ausgebildet sind, um
in einem Verbindungszustand lösbar miteinander verriegelt zu
sein, wobei die Aufnahmeplatte (11) eine Vielzahl von
langgestreckten Schlitzen (15) und eine Vielzahl von
langgestreckten elektrischen Anschlüssen (19) aufweist, wobei die
elektrischen Anschlüsse (19) ,im wesentlichen in der gleichen
Richtung wie die Schlitze (15) langgestreckt sind, und die
Steckplatte (12) eine Vielzahl von beabstandeten Vorsprüngen
(26), die lagemäßig jeweils einem Schlitz (15) entsprechen,
und langgestreckte elektrische Anschlüsse (111, 113)
aufweist, die lagemäßig mindestens einem jeweiligen
elektrischen Anschluß (19) an der Aufnahmeplatte (11) entsprechen,
wenn die Platten (11, 12) lösbar miteinander verriegelt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrischer Anschluß
(115, 117), der an der Aufnahmeplatte vorgesehen ist, einen
beweglichen Kopf (131, 133) aufweist, um eine elektrische
Verbindung zu bilden, der im wesentlichen in der Richtung
der langgestreckten Schlitze (15) bewegbar ist und beim
lösbaren Verriegeln der Platten (11, 12) miteinander
niedergedrückt wird.
2. Elektrische Verbindung nach Anspruch 1, ferner dadurch
gekennzeichnet, daß die elektrischen Anschlüsse an der
Aufnahmeplatte (11) ein Paar von Anschlüssen (19) aufweisen,
die jeweils einen ortsfesten Kopf (101) haben.
3. Elektrische Verbindung nach Anspruch 2, ferner dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens einer der ortsfesten Köpfe
(101) seitlich aufweitbar ist.
4. Elektrische Verbindung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, ferner dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens
eine elektrische Anschluß (115, 117), der den beweglichen
Kopf (131, 133) aufweist, einen elektrisch leitfähigen
Zylinder (125), einen elektrisch leitfähigen Kolben (123), der
in dem Zylinder bewegbar und mit dem Kopf (131, 133)
verbunden ist, eine Federeinrichtung (127) in dem Zylinder
(125), um den Kopf (131, 133) vorzuspannen, und eine
Einrichtung zum Anbringen an einem elektrischen Verbinder (135)
aufweist.
5. Elektrische Verbindung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, ferner dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche
Kopf (131) im wesentlichen pilzförmig ist.
6. Elektrische Verbindung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, ferner dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche
Kopf (131) von einem Bereich mit verringertem Durchmesser
definiert ist.
7. Elektrische Verbindung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die
Aufnahmeplatte (11) eine lösbare Verriegelungseinrichtung (70)
aufweist, um mit mindestens einem der Vorsprünge (26) in
mindestens einem der Schlitze (15) in Eingriff zu gelangen, um
die Platten (11, 12) im Verbindungszustand zu verriegeln
durch Verhindern einer Relativbewegung zwischen den Platten
(11, 12) in der Richtung der Schlitze (15), indem der
Eingriff der Verriegelungseinrichtung (70) mit dem Vorsprung
(26) aufrechterhalten wird, bis die Verriegelungseinrichtung
(70) entriegelt wird.
8. Elektrische Verbindung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen
Anschlüsse (111, 113) an der Steckplatte (12) entweder
ortsfeste Köpfe (101) an den elektrischen Anschlüssen (19) an
der Aufnahmeplatte (11) aufnehmen oder mit einem beweglichen
Kopf (131, 133) an einem anderen elektrischen Anschluß (115,
117) an der Aufnahmeplatte (11) in Kontakteingriff gelangen,
um diesen beim lösbaren Verriegeln der Platten miteinander
im wesentlichen in der Richtung der langgestreckten Schlitze
(15) niederzudrücken, um eine elektrische Verbindung
herzustellen.
9. Elektrische Verbindung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die
Aufnahmeplatte (11) mehr als drei Anschlüsse (19, 115, 117)
aufweist, die im wesentlichen in der Richtung der
langgestreckten Schlitze (15) verlaufen.
10. Elektrische Verbindung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse
(19, 115, 117) an der Aufnahmeplatte (11) in einer in der
Aufnahmeplatte (11) definierten Ausnehmung (18) positioniert
sind.
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