DE374284C - Vorrichtung zum ununterbrochenen Zufuehren der Schachteln zu den Aufschneidemessern von Drei- oder Vierseiten-Aufschneidemaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum ununterbrochenen Zufuehren der Schachteln zu den Aufschneidemessern von Drei- oder Vierseiten-AufschneidemaschinenInfo
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- DE374284C DE374284C DES58227D DES0058227D DE374284C DE 374284 C DE374284 C DE 374284C DE S58227 D DES58227 D DE S58227D DE S0058227 D DES0058227 D DE S0058227D DE 374284 C DE374284 C DE 374284C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/06—Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form
- B26D7/0675—Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form specially adapted for piles of sheets
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Description
- Vorrichtung zum ununterbrochenen Zuführen der Schachteln zu den Aufschneidemessern von Drei- oder Vierseiten-Aufschneidemaschinen. Bei den bekanntgewordenenMaschinen zum Aufschneiden von mit Überzugspapier beklebten Schachteln war die Aufgabevorrichtung derart ausgebildet, daB immer nur eine Schachtel eingebracht werden konnte. Dies hatte den Nachteil, daB die zu erreichende Leistung vollkommen von der Aufmerksamkeit des die Maschine bedienenden Arbeiters abhing, denn sobald jener eine Schachtel nicht rechtzeitig einlegte, lief die Maschine leer. Eine größere Leistung der Maschine ist erst möglich, wenn man an Stelle der als Aufgabevorrichtung dienenden kammartigen Bleche einen Stapelschacht anbringt, wie er bereits bei der Verarbeitung von flachen Zuschnitten oder flachen Blöcken Anwendung findet. Die Anordnung eines solchen Schachtes konnte aber für aufeinandergeschichtete, nach der Entnahme aufzuschneidende Schachteln nicht ohne weiteres angewendet werden, da die frei aus dem Kanal herausfallenden Schachteln nicht immer genau parallel zur Vorwärtsbewegung in die Führungsbahn fielen, so daß sie den Aufschneidemessern in schiefer Lage zugeführt worden wären. Wenn aber eine derartige Schachtel an die Aufschneidemesser antraf, so wäre die Folge gewesen, daß die eine Schachtelseite früher erfaßt wurde als die andere und die verhältnismäßig dünnen Wandungen wären zerdrückt oder stark beschädigt worden.
- Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist, diese Nachteile zu beheben und gleichzeitig Stapelschächte für Auf schneidemaschinen verwendbar zu machen. Zu diesem Zwecke sind gemäß der Erfindung in die Führungsbahn Leitschienen eingebaut, welche die etwa schief ankommenden Schachteln sofort rechtwinklig zu den Messern und parallel zur Vorwärtsbewegung rücken und die anderseits den Schachteln beim Aufschneiden eine sichere Führung geben. Derartige Leitschienen sind zwischen dem Schacht und dem ersten Aufschneidinesser und gegebenenfalls auch zwischen der Übergangsstelle von Bahn I auf Bahn II und den zweiten Aufschneidemessern angebracht, so daß außer dem Vorteil, einen Stapelschacht nunmehr verwenden zu können, noch der weitere Vorzug erreicht wurde, daß die rechtwinklig zueinander angeordneten Führungsbahnen gleiche oder verschiedene Höhen haben konnten.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen Abb. i die Einrichtung im Aufriß und Abb. z eine Draufsicht auf Abb. i.
- Es sind a einfache Winkeleisen, die den Schacht zum Einlegen der Schachteln b bilden. Unter diesem Schacht bewegt sich der Schieber c, der in bekannter Weise durch Exzenter, Hebelantrieb o. d- 1. hin und her bewegt werden kann und bei seiner Vorwärtsbewegung jedesmal eine aus dem Schacht in die Bahn I eingetretene Schachtei- den Aufschneidemessern d zuschiebt. Zwischen dem Schacht und den Aufscbneidemessern d sind die Leitschienen e angebracht. Federn f, die sich gegen verstellbare Anschläge g abstützen, dienen dazu, die Schienen e beweglich und federnd zu machen, damit diese die Schachteln mit einem gewissen Druck gegen die Gleitfläche drücken können und anderseits die Schachtel zwingen, ihre richtige Lage einzunehmen.
- Von Bahn I gelangen die Schachteln auf Bahn 1I. Der Schieber h bewegt sich rechtwinklig zu Schieber c. Die Schachteln b werden durch bekannte Einrichtungen vor die Stirnseite des Schiebers h geschoben und von diesem vorwärts bewegt. Haben die Bahnen I und II verschiedene Höhen, so kann das Einbringen der Schachtel von Bahn I in Bahn II in der Weise erfolgen, daß die Schachtel vor Beginn der Rückwärtsbewegung des Schiebers h aus der Bahn I auf den Schieber geschoben, und während dieser sich rückwärts bewegt, beispielsweise durch einen Anschlag i. festgehalten wird, so daß die Schachtel schließlich in die Bahn 1I vor die Stirnseite des Schiebers h zu liegen kommen muß. Zwischen Bahn I und Aufschneidemesser st sind wiederum: Leitschienen k, Federn 1 und Anschläge m angeordnet, die die Schachteln geraderücken und des weiteren. mit einem gewissen Druck gegen ihre Unterfläche drücken. um ihnen so genaue Führung zu geben und damit ein gleichmäßiges Vorbeibewegen an dem Messer n zu ermöglichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum ununterbrochenen Zuführen der Schachteln zu denAufschneideinessern von Drei- oder Vierseitenaufschneidemaschinen mit rechtwinklig zueinander angeordneten Führungsbahnen, von denen eine mit einer Aufgabevorrichtung für die Schachteln versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Aufgabevorrichtung, die aus einem aus vier Winkeleisen (a) begrenzten, die aufeinandergeschichteten Schachteln aufnehmenden Schacht besteht, und den Aufschnei.demessern (d) und zwischen letzteren und etwaigen weiteren Aufschneideinessern (n) federnde, auf die Schachtel drückende Leitschienen (e, k) angebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES58227D DE374284C (de) | 1921-11-27 | 1921-11-27 | Vorrichtung zum ununterbrochenen Zufuehren der Schachteln zu den Aufschneidemessern von Drei- oder Vierseiten-Aufschneidemaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES58227D DE374284C (de) | 1921-11-27 | 1921-11-27 | Vorrichtung zum ununterbrochenen Zufuehren der Schachteln zu den Aufschneidemessern von Drei- oder Vierseiten-Aufschneidemaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE374284C true DE374284C (de) | 1923-04-21 |
Family
ID=7492399
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES58227D Expired DE374284C (de) | 1921-11-27 | 1921-11-27 | Vorrichtung zum ununterbrochenen Zufuehren der Schachteln zu den Aufschneidemessern von Drei- oder Vierseiten-Aufschneidemaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE374284C (de) |
-
1921
- 1921-11-27 DE DES58227D patent/DE374284C/de not_active Expired
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