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DE3741611A1 - Walzenschuesselmuehle - Google Patents

Walzenschuesselmuehle

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Publication number
DE3741611A1
DE3741611A1 DE19873741611 DE3741611A DE3741611A1 DE 3741611 A1 DE3741611 A1 DE 3741611A1 DE 19873741611 DE19873741611 DE 19873741611 DE 3741611 A DE3741611 A DE 3741611A DE 3741611 A1 DE3741611 A1 DE 3741611A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
air
housing
roller mill
air box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19873741611
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Dipl Ing Kiefer
Helmut Grommes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Babcock Werke AG
Original Assignee
Deutsche Babcock Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Babcock Werke AG filed Critical Deutsche Babcock Werke AG
Priority to DE19873741611 priority Critical patent/DE3741611A1/de
Priority to JP63292243A priority patent/JPH01171657A/ja
Priority to US07/281,093 priority patent/US4860962A/en
Publication of DE3741611A1 publication Critical patent/DE3741611A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C15/001Air flow directing means positioned on the periphery of the horizontally rotating milling surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C15/007Mills with rollers pressed against a rotary horizontal disc
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C2015/002Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs combined with a classifier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Walzenschüsselmühle mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Walzenschüsselmühle (Aufbereitungs-Technik 12 (1971), Heft 9, Seiten 542 bis 543) besteht die Ausräumeinrichtung aus zwei Räumarmen, die an dem Mahlschüsselträger befestigt sind und bei einer Drehung den waagerechten Boden des Luftkastens überstreichen. Grobes Gut, das aus dem Mahlraum durch den Düsenring in den Luftkasten gelangt, wird durch eine im Boden des Luftkastens befindliche Austragsöffnung in den Entsorgungsbehälter entleert. Um die Räumarme vor Beschädigung oder Zerstörung durch Grobteile zu schützen, sind die Räumarme pendelnd an dem Mahlschüsselträger befestigt, so daß sie die Grobteile überrollen können. Eine solche Befestigung ist störungsanfällig. Weiterhin gelangen größere Mengen an Mahlgut aus dem Mahlraum in den Luftkasten, wenn im Falle einer Notabschaltung die Luftzufuhr zu der Mühle plötzlich unterbrochen wird. Die bekannten, den waagerechten Boden des Luftkastens überstreichenden Räumarme sind dann nicht mehr in der Lage, das Mahlgut schnell genug aus dem Luftkasten zu entfernen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der gattungsgemäßen Walzenschüsselmühle die Ausräumeinrichtung so zu gestalten, daß sie weniger störungsanfällig ist und daß der Abtransport von Gut aus dem Luftkasten beschleunigt wird.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Walzenschüsselmühle erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die kreiskegelförmige Scheibe lenkt das aus dem Mahlraum durch den Düsenring in den Luftkasten gelangte Gut durch Fliehkraft nach außen ab, von wo aus es über den Räumarm in den außerhalb des Mühlengehäuses liegenden Austragsschacht und den Entsorgungsbehälter weiter gefördert wird. Diese Einrichtung gestattet ein schnelles Ausräumen des Luftkastens. Der Fortfall von gelenkigen Aufhängungen macht die Einrichtung weniger störungsanfällig. Gleichzeitig ist der Boden des Luftkastens durch die Scheibe gegen die Beaufschlagung mit heißer Luft geschützt und somit weniger temperaturbelastet, da der Raum zwischen der Scheibe und dem Boden mit Sperrluft beaufschlagt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den Längsschnitt durch eine Walzenschüsselmühle,
Fig. 2 die Einzelheit Z nach Fig. 1 und
Fig. 3 den Schnitt III-III nach Fig. 2.
Die Walzenschüsselmühle weist ein Gehäuse 1 auf, durch das ein Fallrohr 2 zur Zuführung von Rohkohle geführt ist. Innerhalb des Gehäuses 1 ist eine rotierende, waagerechte Mahlschüssel 3 angeordnet, die von einem nicht gezeigten Motor über ein Getriebe 4 angetrieben ist. Die Mahlschüssel 3, die aus mehreren Segmenten zusammengesetzt oder auch einteilig ausgeführt sein kann, ist über einen Mahlschüsselträger 5 mit dem Getriebe 4 verbunden. Auf der Mahlschüssel 3 rollen stationär gelagerte Mahlwalzen 6 ab. Die Mahlwalzen 6 sind an einem Rahmen 26 abgestützt, der über Stangen 7 gegen das Fundament 27 der Walzenschüsselmühle nachgiebig verspannt ist. Über diese Spannvorrichtung sind die Mahlwalzen 6 federnd gegen die Mahlschüssel 3 gedrückt.
Im unteren Teil des Gehäuses 1 ist unterhalb der Mahlschüssel 3 ein Luftkasten 8 gebildet, der mit einem Luftzuführungsstutzen 9 versehen ist. Der Luftkasten 8 ist nach unten durch einen waagerechten Boden 10 abgeschlossen und mit dem innerhalb des Gehäuses 1 gebildeten Mahlraum 13 durch einen Düsenring 14 verbunden. Auf dem Gehäuse 1 ist ein Sichter 15 angeordnet, in den eine Staubabgangsleitung 16 hineinragt. Durch den Luftzuführungsstutzen 9 wird heiße Luft als Trocknungs- und Fördergas in den Luftkasten 8 eingebracht. Die Luft strömt durch den Düsenring 14 in den Mahlraum 13, nimmt den durch die Mahlwalzen 6 auf der Mahlschüssel 3 erzeugten Kohlenstaub mit und trägt ihn über den Sichter 15 durch die Staubabgangsleitung 16 aus.
Nicht vermahlbares Gut, wie Fremdkörper, kann durch den Düsenring 14 in den Luftkasten 8 gelangen und muß aus diesem entfernt werden. Im Falle einer Notabschaltung der Mühle durch plötzliches Unterbrechen der Luftzufuhr fällt ein Teil des sich im Mahlraum 13 befindlichen Kohlenstaubes ebenfalls in den Luftkasten 8. Da der Luftkasten 8 durch die Zufuhr der heißen Luft warm ist, besteht die Gefahr, daß sich der Kohlenstaub entzündet, wenn er nicht schnell genug entfernt wird.
Zum Entfernen der Fremdkörper und gegebenenfalls des Kohlenstaubes dient die nachfolgend beschriebene Ausräumeinrichtung. An dem Mahlschüsselträger 5 unterhalb der Mahlschüssel 3 ist eine kreiskegelförmige Scheibe 17 befestigt, deren äußerer Rand nach unten weist und bis nahe an die Wand des Gehäuses 1 ragt. Die Scheibe 17 rotiert zusammen mit dem Mahlschüsselträger 5 in Richtung des Pfeiles 18. In Höhe der kreiskegelförmigen Scheibe 17 ist das Gehäuse 1 mit einer Austragsöffnung 19 versehen, deren untere Begrenzung mit dem Boden 10 des Luftkastens 8 abschließt. An die Austragsöffnung 19 schließt sich ein Austragsschacht 20 an, der auf einem vorzugsweise zylindrischen Entsorgungsbehälter 21 aufsitzt. Der Entsorgungsbehälter 21 ist an seinem Eingang mit einem Schieber 22 und in seinem unteren Teil mit einer verschließbaren Ausräumöffnung 23 versehen.
Oberhalb der kreiskegelförmigen Scheibe 17 ist ein feststehender Räumarm 24 angeordnet, dessen eines Ende in den Austragsschacht 20 hineinragt und an der Wand des Austragsschachtes 20 befestigt ist. Das innenliegende Ende des Räumarmes 24 ist gegen die Drehrichtung der Scheibe 17 gerichtet. Die untere Kante des Räumarmes 24 folgt der Neigung der Scheibe 17 und steht dieser in einem einstellbaren Abstand gegenüber.
An der Unterseite der Scheibe 17 sind mehrere Flügel 25 befestigt. Die äußere Kante der Flügel 25 ragt über den Außenrand der Scheibe 17 hinaus. Das innenliegende Ende der Flügel 25 eilt gegenüber dem äußeren Ende in Drehrichtung der Scheibe 17 vor. Bei einer Drehung der Scheibe 17 erzeugen die Flügel 25 eine nach außen gerichtete Luftströmung, die den Boden 10 des Luftkastens 8 kühlt.
Das aus dem Mahlraum 13 durch den Düsenring 14 in den Luftkasten 8 gelangende Material rutscht aufgrund der Schräge und der Rotationsbeschleunigung auf der Scheibe 17 nach unten und außen und wird von dem Räumarm 24 von der Scheibe 17 abgeschält und in den Austragsschacht 20 abgeführt. Der Anteil des Materials, der über den Rand der Scheibe 17 auf den Boden 10 des Luftkastens 8 gelangt, wird von den Flügeln 25 erfaßt und ebenfalls in den Austragsschacht 20 gefördert.
Zur Abdichtung zwischen dem rotierenden Mahlschüsselträger 5 und dem feststehenden Luftkasten 8 dient ein Sperrluftgehäuse 12, das mit einem Sperrluftanschluß 11 versehen ist. Das Sperrluftgehäuse 12 ist an dem Boden 10 des Luftkastens 8 befestigt und umschließt unter Bildung einer Sperrluftkammer den Mahlschüsselträger 5. Die durch den Sperrluftanschluß 11 in die Sperrluftkammer eingespeiste Sperrluft tritt in den Luftkasten 8 unterhalb der Scheibe 17 ein und wird durch diese nach außen gerichtet. Durch diese gezielte Ausströmung der Sperrluft wird die durch die Flügel 25 erzeugte Luftströmung zur Kühlung des Bodens 10 unterstützt.

Claims (4)

1. Walzenschüsselmühle mit innerhalb eines Gehäuses (1) stationär gelagerten Mahlwalzen (6), die auf einer von einem rotierenden Mahlschüsselträger (5) getragenen Mahlschüssel (3) abrollen, wobei in dem unteren Teil des Gehäuses (1) unterhalb der Mahlschüssel (3) ein Luftkasten (8) gebildet ist, an den ein Austragsschacht (20) mit einem Entsorgungsbehälter (21) angeschlossen ist und in dem eine mit dem Mahlschüsselträger (5) verbundene Ausräumeinrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausräumeinrichtung aus einer kreiskegelförmigen Scheibe (17) besteht, die an dem Mahlschüsselträger (5) befestigt ist und deren Außenkante nach unten weist und daß oberhalb der kreiskegelförmigen Scheibe (17) ein feststehender Räumarm (24) angeordnet ist, dessen eines Ende in den seitlich angebrachten Austragsschacht (20) des Entsorgungsbehälters (21) hineinragt.
2. Walzenschüsselmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der kreiskegelförmigen Scheibe (17) mehrere Flügel (25) befestigt sind, deren innenliegende Enden gegenüber den äußeren Enden in Drehrichtung der Mahlschüssel (3) voreilen.
3. Walzenschüsselmühle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahlschüsselträger (5) von einem Sperrluftgehäuse (12) umschlossen ist, dessen Austritt in dem Luftkasten (8) unterhalb der Scheibe (17) angeordnet ist.
4. Walzenschüsselmühle nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die aus dem Sperrluftgehäuse (12) ausströmende Sperrluft und durch die Flügel (25) eine nach außen gerichtete, den Boden (8) kühlende Luftströmung erzeugt wird.
DE19873741611 1987-12-09 1987-12-09 Walzenschuesselmuehle Ceased DE3741611A1 (de)

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JP63292243A JPH01171657A (ja) 1987-12-09 1988-11-18 ロール式トレイ・ミル
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DE (1) DE3741611A1 (de)

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Also Published As

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US4860962A (en) 1989-08-29

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