DE37414C - Sägenschärf-Apparat - Google Patents
Sägenschärf-ApparatInfo
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- DE37414C DE37414C DENDAT37414D DE37414DA DE37414C DE 37414 C DE37414 C DE 37414C DE NDAT37414 D DENDAT37414 D DE NDAT37414D DE 37414D A DE37414D A DE 37414DA DE 37414 C DE37414 C DE 37414C
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- Germany
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- wedge
- vice
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- fork
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D63/00—Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
- B23D63/003—Saw clamping devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D63/00—Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
- B23D63/005—Workpiece indexing equipment specially adapted to form part of sawing tool dressing machines
-
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D63/00—Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
- B23D63/08—Sharpening the cutting edges of saw teeth
- B23D63/10—Sharpening the cutting edges of saw teeth by filing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sawing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der durch beiliegende Zeichnungen dargestellte Apparat führt alle erforderlichen Manipulationen,
Niederdrücken der Feile auf den zu schärfenden Zahn, Abheben derselben nach Verrichtung dieser Arbeit, Oeffnen des Schraubstocks,
Weiterschieben des Sägeblattes um einen Zahn und Schliefsen des Schraubstocks, selbstthätig
aus, so dafs die nur erforderliche einfache Hin- und Herbewegung einer Gabel von
ungeübten Arbeitskräften besorgt werden kann.
Der Apparat wird in folgender Weise benutzt : Zuerst schiebt man den Handgriff y
der aus den Theilen uul und c bestehenden
Gabel nach rechts, dadurch wird ein Keil verschoben, der vermöge seiner weiter unten näher
beschriebenen Form, die Gabel mit dem daran befestigten Werkzeug hebt, den Schraubstock
öffnet und dann einen Hebel in Bewegung setzt, der das Blatt um einen Zahn verschiebt..
Zieht man jetzt den Handgriff zurück (nach links), so geht dabei die Feile leer über das
Blatt, und, am Ende dieser Bewegung verschiebt die Klaue den Keil wieder nach links;
hierbei wird der Schraubstock geschlossen, die Feile legt sich auf den inzwischen vorgeschobenen
Zahn, denselben bei erneuerter Vorwärtsbewegung (nach rechts) schärfend.
Durch eine. Hin- und Herbewegung wird also jedesmal ein Zahn geschärft, das Blatt
ausgespannt, ein neuer Zahn vorgeschoben und das Blatt wieder festgespannt. Dies wiederholt
sich nun so oft, bis alle Zähne genügend scharf sind; sollte dies nach einmaligem Durchgang
des Blattes noch nicht der Fall sein, so wird durch Lösen der bei f befindlichen
Schrauben der Feile mehr Druck gegeben und die Zähne nochmals durchgenommen.
Diese automatische Bewegung der einzelnen Theile beim Schärfen wird durch die nachstehende
Einrichtung des Apparates hervorgebracht. Auf einer Gufsplatte, Fig. 1 und 2,
ist einestheils der Schraubstock α α, andererseits
das Lager L für den Doppelhebel /21 befestigt.
In correspondirenden Löchern dieses Hebels h1 läfst sich die aus dem Handgriff y,
der Traverse c und den Wellen mm1 bestehende
Gabel leicht hin- und herbewegen, Fig. 3. An dieser Gabel ist zwischen Augen ο ο die Feile i
eingespannt; ferner sind an derselben zwei Daumen d (wovon nur der eine dargestellt ist,
während der andere mit der Traverse c vereint gefertigt ist bezw. mit dieser ein Stück
bildet) befindlich, die beim Hin- und Hergang der Gabel an die Stirnflächen des Keiles k,
Fig. 2, stofsen, denselben verschieben, so dafs der am Schraubstock angegossene Daumen ρ
einmal in die Vertiefung des Keiles eintritt, Fig. 4, wodurch der Keil (durch das Gegengewicht
des Hebels h) in die Höhe gehen, den Hebel h heben und mit diesem die Gabel
mit der Feile von der Säge abheben kann, so dafs der Transporteur \ (ebenfalls durch k bewegt)
das Sägeblatt um einen Zahn vorschieben kann. Eine Feder f bewirkt beim entgegengesetzten
Verschieben des Keiles (nach links) in die durch Fig. 4 illustrirte Lage das Niederdrücken der Führungsköpfe r r (am
Hebel hl) mit Gabeltheil ul und Feile i. Vor
dem Schraubstock, dessen eine Hälfte unverrückbar auf der Grundplatte befestigt ist, während
sich die andere Hälfte um diese etwas
drehen kann, Fig. 3, ist der Theil h in Spitzschrauben η drehbar gelagert. Beim Verschieben
und Heben des Keiles hebt sich auch der diesem zunächst liegende Theil des Hebels /?
(vermöge des Gegengewichtes auf der anderen Hebelarmseite) und infolge dessen geht die
Schraube t etwas nach links. Da diese Schraube, wie Fig. 5 zeigt, sich gegen eine
schiefe, am Schraubstock angegossene Fläche drückt, so wird bei dieser Linksbewegung, wie
Fig. 6 zeigt, der Schraubstock geöffnet, und zwar geschieht dies durch das Eigengewicht
der beweglichen Schraubstockhälfte; geht der Hebel durch die Bewegung des Keiles wieder
nieder, also die Schraube t nach rechts, so wird der Schraubstock wieder geschlossen.
Das Gegengewicht des Hebels h dient theils zum Heben des Keiles, theils zum schnellen
sicheren Abrücken der Schraube t; letztere dient gleichzeitig zum Reguliren der Spannkraft
des Schraubstocks und wird bei starken Blättern etwas zurück-, bei schwachen mehr
vorgedreht. Die Köpfe r r des Hebels hl sichern eine gerade Führung der Welle m1.
In den Fig. 7 und 8 ist eine in der Anordnung der einzelnen Theile zwar etwas abweichende,
aber in der Verrichtung der einzelnen Bewegungen mit der vorbeschriebenen ganz gleiche Construction dargestellt. Bei derselben
ist Hebel hl um Hebel h bei u drehbar
und dient die Welle u der Gabel gleichzeitig als Verbindung beider Theile. Durch diese
Bauart wird ein höheres Abheben der Feile i erreicht. Auch hier wird durch die Klauen,
wie oben beschrieben, der Keil k verschoben, bis er die in Fig. 4 punktirte Stellung einnimmt.
Nachdem dies geschehen, hat auch das Gegengewicht g die Hebel h und W gehoben
und den Transporteur bewegt. Beim Bewegen des Keiles in entgegengesetzter Richtung
drückt auch hier der Keil den Hebel h und mit ihm Hebel hl nieder, wodurch der
Schraubstock geschlossen wird, das Blatt wieder festgespannt und die Feile auf einen neuen zu
schärfenden Zahn niedergedrückt wird.
Im übrigen ist auch hier die Reihenfolge, sowie die Art und Weise der einzelnen Bewegungsvorrichtungen
der vorbeschriebenen Construction ganz analog.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Sägenschärf-Maschine für Handbetrieb, bei welcher das Schliefsen und Oeffnen der Klemmbacken (a a) und die Fortschaltung des zu schärfenden Blattes mittelst eines Keiles (k) von der traversirenden Bewegung eines Rahmens abgeleitet wird, der die das Schärfen bewirkende Feile (i) enthält.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE37414C true DE37414C (de) |
Family
ID=313172
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT37414D Expired - Lifetime DE37414C (de) | Sägenschärf-Apparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE37414C (de) |
-
0
- DE DENDAT37414D patent/DE37414C/de not_active Expired - Lifetime
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