[go: up one dir, main page]

DE3741439A1 - Fuehrungsvorrichtung fuer eine motorisch angetriebene bohreinrichtung - Google Patents

Fuehrungsvorrichtung fuer eine motorisch angetriebene bohreinrichtung

Info

Publication number
DE3741439A1
DE3741439A1 DE19873741439 DE3741439A DE3741439A1 DE 3741439 A1 DE3741439 A1 DE 3741439A1 DE 19873741439 DE19873741439 DE 19873741439 DE 3741439 A DE3741439 A DE 3741439A DE 3741439 A1 DE3741439 A1 DE 3741439A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
guide device
locking member
locking
guide rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19873741439
Other languages
English (en)
Other versions
DE3741439C2 (de
Inventor
Friedel Holzinger
Peter Maier
Karl Attinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Festo SE and Co KG
Original Assignee
Festo SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Festo SE and Co KG filed Critical Festo SE and Co KG
Priority to DE19873741439 priority Critical patent/DE3741439A1/de
Publication of DE3741439A1 publication Critical patent/DE3741439A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3741439C2 publication Critical patent/DE3741439C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B47/00Constructional features of components specially designed for boring or drilling machines; Accessories therefor
    • B23B47/28Drill jigs for workpieces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/02Copying discrete points from the pattern, e.g. for determining the position of holes to be drilled
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q9/00Arrangements for supporting or guiding portable metal-working machines or apparatus
    • B23Q9/0014Portable machines provided with or cooperating with guide means supported directly by the workpiece during action
    • B23Q9/0028Portable machines provided with or cooperating with guide means supported directly by the workpiece during action the guide means being fixed only on the machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0078Guiding devices for hand tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2247/00Details of drilling jigs
    • B23B2247/04Jigs using one or more holes as datums for drilling further holes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Führungsvorrichtung für eine motorisch angetriebene Bohreinrichtung, mit einer auf eine Unterlage auflegbaren Führungsschiene und mit einem daran längsverschiebbar geführten, mit der Bohreinrichtung verbindbaren Führungselement.
Eine derartige Führungsvorrichtung für eine Oberfräse ist beispielsweise aus dem Prospekt D 0 55 220 der Anmelderin bekannt. Eine Führungsschiene der bekannten Anordnung wird auf ein zu bearbeitendes Werkstück aufgelegt und ein mit der Oberfräse verbundenes Führungselement weist eine Längsnut auf, in die eine entsprechend geformte Füh­ rungserhebung der Führungsschiene eingreift. Die Oberfräse stützt sich dabei mit der einen Seite an der Führungsschiene und mit der anderen Seite über ein Abstandselement am Werkstück ab. Durch Längsverschiebung des Führungselements und der damit verbundenen Oberfräse können Längsnuten unterschiedlichster Formgebung parallel zur Führungsschiene in das Werkstück eingefräst werden. Wollte man dagegen beispielsweise eine gleichmäßige Lochreihe durch schritt­ weise Verstellung des Führungselements und Durchführung jeweils einer vertikalen Bohrbewegung der Oberfräse durch­ führen, so wären die erforderlichen Abmeßvorgänge nicht nur kompliziert und zeitaufwendig, sondern die erforder­ liche Genauigkeit an die gleichmäßigen Abstände wären mit vernünftigem Aufwand auch kaum zu erreichen. Diese Genauigkeit ist jedoch bei der Herstellung von Lochreihen für Dübelverbindungen zwischen Brettern erforderlich, da sonst ein paßgenaues Zusammenfügen mit eingesetzten Dübeln nicht möglich wäre.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine Füh­ rungsvorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die zur einfachen, schnellen und präzisen Herstellung von Lochreihen, insbesondere für Dübelverbindungen zwischen Brettern, geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Führungsschiene mit einer in Längsrichtung angeordneten Reihe von in einer Linie gleichmäßig angeordneten Rast­ ausnehmungen versehen ist und daß ein entsprechend geform­ tes, mit dem Führungselement verbundenes oder verbindbares Rastglied bei auf der Führungsschiene aufgesetztem Führungs­ element kraftbeaufschlagt an der Führungsschiene auf der Linie der Rastausnehmungen anliegt.
Mit einer derart ausgebildeten Führungsvorrichtung können die gewünschten Bohrungen sehr schnell, einfach und präzise hergestellt werden, indem zunächst bei in einer Rastaus­ nehmung eingerastetem Rastglied die Führungsschiene relativ zum Werkstück justiert oder auch die Bohrerspitze der Bohreinrichtung auf eine vorbestimmte Bohrstelle ausge­ richtet wird. Nach dieser einmaligen Justierung braucht lediglich noch das Rastglied aus der Verrastung gelöst und das Führungselement so weit verschoben werden, bis das Rastglied von selbst in die nächste Rastausnehmung einrastet. Nun wird die zweite Bohrung hergestellt, und der Vorgang wiederholt sich aufs neue so lange, bis die Zahl der gewünschten Bohrungen vorliegt. Die vorzugsweise als Bohrungen ausgebildeten Rastausnehmungen lassen sich auf einfache Weise auch noch nachträglich an einer vorhande­ nen Führungsschiene anbringen, während das vorzugsweise als Rastbolzen ausgebildete Rastglied als Zusatzelement ebenfalls noch nachträglich am Führungselement anbringbar ist. Somit können bekannte Führungsvorrichtungen auch noch nachgerüstet werden. Selbstverständlich kann das Rastglied auch integriert im oder am Führungselement angeord­ net sein.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Anspruch 1 angegebenen Führungsvorrichtung möglich.
Die Kraftbeaufschlagung des Rastglieds erfolgt vorzugsweise durch eine Feder, so daß das Rastglied durch Federkraft in die Rastausnehmungen einrasten kann. Im einfachsten Falle kann der Einrastvorgang auch schwerkraftbedingt oder durch manuelle Kraftbeaufschlagung des Rastglieds erfolgen.
Das Rastglied wird zweckmäßigerweise in einer vertikalen Führungsöffnung im Führungselement oder in einem mit dem Führungselement verbindbaren Halteelement geführt, das vorzugsweise an die Bohreinrichtung am Führungselement haltenden Verbindungsgliedern angeordnet ist und Fixier­ einrichtungen aufweist. Im letzten Falle kann das Halte­ element durch Lösen der Fixiereinrichtungen leicht von den Verbindungsgliedern wieder gelöst werden, wenn es nicht benötigt wird. Sind die Verbindungsglieder als zwei Rundstäbe ausgebildet und weist das Halteelement zwei in entsprechendem Abstand angeordnete, mit den Fixier­ einrichtungen versehene Durchgangsöffnungen auf, so ist ein einfaches Aufstecken und Abziehen des Halteelements auf diese Rundstäbe sowie eine seitliche Justierung und Anpassung beispielsweise an unterschiedlich angeordnete Lochreihen möglich. Da derartige Rundstäbe als Verbindungs­ glieder bereits bekannt und verbreitet sind, können vor­ handene Führungsvorrichtungen mit einem derartigen Halte­ element auf einfache Weise nachgerüstet werden.
Zur Vereinfachung des Entrastvorgangs ist das Rastglied vorzugsweise mit einer Hebevorrichtung versehen, die ins­ besondere als in Eingriff mit dem Rastglied stehender, um eine horizontale Achse schwenkbar gelagerter Hebelarm ausgebildet ist. Hierdurch wird die Entrastung durch Hebel­ wirkung erleichtert und durch einen Fingerdruck ermöglicht.
Zweckmäßigerweise ist das Auslöseende des Hebelarms dabei so angeordnet, daß bei an einem Handgriff geführtem Führungs­ element die Entrastung ergonomisch günstig beispielsweise mit dem Daumen durchführbar ist.
Bei asymmetrisch zwischen den beiden Durchgangsöffnungen angeordnetem Rastglied gemäß der Gleichung
x 1-x 2= n · d/2
wobei x 1 der Abstand zwischen dem Rastglied und einer Durchgangsöffnung, x 2 der Abstand zwischen dem Rastglied und der anderen Durchgangsöffnung, n eine ungerade Zahl und d der Abstand zwischen zwei Rastausnehmungen ist, kann durch Umdrehen des Halteelements eine weitere Loch­ reihe geschaffen werden, wobei jedes Loch der weiteren Lochreihe zwischen zwei Löchern der ersten Lochreihe zu liegen kommt. Hierdurch kann eine Lochreihe mit gegenüber dem Abstand der Rastausnehmungen halbem Lochabstand ge­ schaffen werden.
Beim Bohren von Dübellochreihen kommt es sehr häufig vor, daß das zu bearbeitende Brett nur geringfügig auf der Bearbeitungsseite über die Führungsschiene übersteht, so daß ein Stützelement an der von der Führungsschiene abgewandten Seite der Bohreinrichtung nicht auf diesem Brett aufliegen kann. Die Führungseigenschaften der Bohr­ einrichtung verschlechtern sich dadurch erheblich. Diese können auf einfache Weise dadurch wiederhergestellt werden, daß ein flächiges, im Betriebszustand neben der Führungs­ schiene angeordnetes Auflageglied für die Bohreinrichtung vorgesehen ist, dessen Dicke derjenigen der Führungsschiene entspricht und daß das Auflageglied mit einem an der Bohr­ einrichtung fixierbaren Halteelement versehen ist. Dieses Auflageglied dient als flächige Auflage für die Bohreinrich­ tung und ist vorzugsweise im wesentlichen als Kreisring­ hälfte ausgebildet, wobei die halbkreisförmige Ausnehmung in der Mitte den Bohrerdurchtritt gestattet. Das Halte­ element ist in vorteilhafter Weise als von der Umfangs­ linie des Auflageglieds rechtwinklig abstehende Halte­ fläche ausgebildet, die anstelle des Stützelements mittels derselben Befestigungsvorrichtung fixiert werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der gesamten Führungs­ vorrichtung mit separatem Halteelement für das Rastglied in einer perspektivischen Ansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Halteelements,
Fig. 3 eine Detaildarstellung des Eingriffs des Hebel­ arms in das Rastglied in einer Draufsicht,
Fig. 4 eine Frontansicht der Führungsvorrichtung mit an der Bohreinrichtung befestigtem Auflageglied und
Fig. 5 das Auflageglied in einer perspektivischen Dar­ stellung.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel weist eine flächige, auf eine Unterlage auflegbare Führungsschiene 10 auf, wobei die untere Auflagefläche in nicht darge­ stellter Weise gewöhnlich mit Haftbelägen versehen ist. Ebenfalls nicht dargestellt ist eine gewöhnlich an der Bearbeitungs-Längskante angeordnete Lippe. Die Führungs­ schiene 10 weist eine in Längsrichtung verlaufende, aus­ geformte Führungsleiste 11 auf, die selbstverständlich auch aufgesetzt oder auf andere Weise angeformt sein kann. Diese Führungsleiste 11 greift in eine entsprechend geformte Führungsnut eines Führungselements 12 ein, wenn dieses in entsprechender Weise auf die Führungsschiene 10 aufge­ setzt wird. Rechtwinklig von der Führungsleiste 11 ab­ stehend erstrecken sich vom Führungselement 12 aus zwei in derselben horizontalen Ebene angeordnete, parallel zueinander verlaufende Rundstäbe 13 zur Bearbeitungskante 14, die sich gegenüber dem die Führungsleiste aufweisenden Kantenbereich befindet.
Auf die Rundstäbe 13 kann eine Bohreinrichtung aufgeschoben werden, die im Ausführungsbeispiel als Oberfräse 15 ausge­ bildet ist. Anstelle einer Oberfräse kann selbstverständ­ lich auch eine andere Bohreinrichtung, wie beispielsweise eine Handbohrmaschine, treten. Um das Aufschieben auf die Rundstäbe 13 zu gestatten, weist eine Grundplatte 16 der Oberfräse 15 entsprechende Führungsausnehmungen auf, an denen Fixiervorrichtungen 17 zur Fixierung der Oberfräse 15 im gewünschten Abstand vom Führungselement 12 vorgesehen sind. Entsprechend ist auch das Führungs­ element 12 mit Fixiervorrichtungen 18 zur Fixierung der Rundstäbe 13 versehen. Weiterhin ist an der Oberseite des Führungselements 12 ein Führungshandgriff 19 angeordnet.
Die Oberfräse 15 weist in bekannter Weise ein oberhalb der Grundplatte 16 angeordnetes Motorgehäuse 20 auf, das mit einem Führungshandgriff 21 und an der gegenüberliegenden Seite mit einem Führungsknopf 22 versehen ist. Über Vertikal­ führungen 23 ist das Motorgehäuse 20 und damit das hier als Bohrer 24 ausgebildete Werkzeug relativ zur Grund­ platte 16 vertikal verschiebbar.
Eine ausführlichere Beschreibung erübrigt sich, da die bisher beschriebenen Teile aus dem eingangs angegebenen Stand der Technik bekannt sind.
Zwischen dem Führungselement 12 und der Oberfräse 15 ist ein Halteelement 25 auf die beiden Rundstäbe 13 aufge­ schoben und in Anlage am Führungselement 12 fixiert. Dieses Halteelement 25 ist in den Fig. 2 und 3 detailliert darge­ stellt. Es besteht im wesentlichen aus einem langgestreck­ ten Körper 26, der im Bereich seiner beiden Enden mit Durchgangsöffnungen 27 zur Aufnahme der Rundstäbe 13 ver­ sehen ist. Zur Fixierung des Halteelements 25 an den Rund­ stäben 13 dienen von unten her gegen die Durchgangsöff­ nungen 27 einschraubbare Fixierschrauben 28. In einem seitlich angeordneten Körperteil 29 ist ein Rastbolzen 30 vertikal verschiebbar gelagert. Ein Hebelarm 31 ist mit einer horizontal und parallel zu den Durchgangsöffnungen 27 verlaufenden Welle 33 verbunden, die in einem sich nach oben erstreckenden Vorsprung 32 des Körperteils 29 schwenkbar gelagert ist. Der sich von der Welle 33 aus zum Rastbolzen 30 hin erstreckende kürzere Bereich 34 des Hebelarms 31 weist an seinem Ende einen Längsschlitz 35 auf, in dem das obere Ende des Rastbolzens im Eingriff steht. Hierzu weist dieser Rastbolzen 30 eine nutartige, seitliche Ausnehmung 36 auf. Anstelle dieser gelenkigen Verbindung können selbstverständlich auch andere gelenkige Verbindungen treten, beispielsweise könnte der Rastbolzen 30 mit einer Durchgangsöffnung versehen sein, in die eine schmale Verlängerung des Hebelarms 31 eingreift.
Das gegenüberliegende Ende des Hebelarms 31 ist mit einer Betätigungsplatte 37 versehen, die die manuelle Betätigung erleichtert. Weiterhin ist der mit der Betäti­ gungsplatte 37 verbundene längere Bereich 38 des Hebelarms 31 über eine Schraubendruckfeder 39 am seitlichen Körper­ teil 39 federnd abgestützt und drückt dadurch den Rast­ bolzen 30 nach unten gegen die Führungsschiene 10 bei auf diese aufgesetztem Führungselement 12. Die Eindring­ tiefe des Rastbolzens 30 ist dabei durch eine Anschlag­ scheibe 40 am Rastbolzen 30 oberhalb des seitlichen Körper­ teils 29 begrenzt.
Parallel zur Führungsleiste 11 ist die Führungsschiene 10 mit in einer Linie gleichmäßig angeordneten Rastaus­ nehmungen 41 versehen, deren Querschnitt im wesentlichen demjenigen des Rastbolzens 30 entspricht und deren Abstand von der Führungsleiste 11 ebenfalls demjenigen des Rast­ bolzens 30 entspricht. Die Rastausnehmungen 41 in Ver­ bindung mit dem Halteelement 25 dienen zur Herstellung von Dübellöchern mittels der Oberfräse 15, die in exakt gleichen Abständen voneinander angeordnet sein müssen. Hierzu wird zunächst die Führungsschiene 10 in der gewünsch­ ten Weise auf der zu bearbeitenden Platte oder einem Werktisch ausgerichtet, an dem die Platte befestigt ist. Der Rast­ bolzen 30 ist in einer der Rastausnehmungen 41 eingerastet, und durch Längsverschiebung der Führungsschiene 10 kann bezüglich des Bohrers 24 ein Dübelloch an einer vorgesehenen Stelle justiert und danach durch Vertikalverschiebung des Motorgehäuses 20 gebohrt werden. Nun wird durch Herab­ drücken der Betätigungsplatte 37 der Rastbolzen 30 ent­ rastet, und das Führungselement 12 wird so lange verschoben, bis der Rastbolzen 30 durch Federkraft in die nächste Rastausnehmung 41 einrastet. In dieser Position wird das nächste Dübelloch gebohrt, und der Vorgang kann sich danach noch beliebig wiederholen.
Da beim Verschieben des Führungselements 12 der Führungs­ handgriff 19 von einer Hand der Bedienungsperson umschlossen wird, kann die Betätigung der Betätigungsplatte 37 in ergonomisch günstiger Weise beispielsweise mittels des Daumens erfolgen.
Der Rastbolzen 30 ist asymmetrisch zwischen den Durchgangs­ öffnungen 27 angeordnet und weist zur einen Durchgangs­ öffnung den Abstand x 1 und zur anderen Durchgangsöffnung den Abstand x 2 auf. Wählt man diese Abstände in Abhängigkeit vom Abstand d zwischen zwei Rastausnehmungen 41 nach der folgenden Formel:
x 1-x 2 = n · d/2
wobei n eine ungerade Zahl ist, so kann durch umgekehrtes Einführen des Halteelements 25 in die Rundstäbe 13 eine weitere Dübellochreihe gebohrt werden, deren einzelne Löcher genau jeweils zwischen zwei Löchern der zuvor ge­ bohrten Lochreihe liegen. Auf diese Weise lassen sich Dübellochreihen erzeugen, deren Lochabstand auch halb so groß wie der Abstand d zwischen zwei Rastausnehmungen 41 ist.
Auf der Führungsschiene 10 können neben der Reihe von Rastausnehmungen 41 noch weitere derartige Reihen mit anderem Lochabstand angeordnet sein, um Dübellöcher mit unterschiedichen Abständen bohren zu können. Durch Ver­ schiebung des Halteelements 25 entlang der Rundstäbe 13 und Fixieren über der gewünschten Lochreihe kann deren Lochabstand für den Bohrvorgang vorgegeben werden.
Der Rastbolzen 30 und seine Betätigungsvorrichtung können selbstverständlich auch im Führungselement 12 integriert sein, was vor allem für eine Erstausstattung wünschenswert sein kann, während ein separates Halteelement 25 für eine Nachrüstung einer vorhandenen Führungsvorrichtung zweck­ mäßig erscheint.
Es sei noch festgehalten, daß der Rastbolzen 30 in einer einfacheren Ausführung auch ohne Federkraft manuell oder durch Schwerkrafteinwirkung betätigbar sein kann. Als Hebevorrichtung kann hierbei ein Hebeknopf am oberen Ende dieses Rastbolzens 30 dienen.
In Fig. 4 ist die bereits beschriebene Anordnung in einer Frontansicht auf einem zu bearbeitenden Brett 42 aufliegend dargestellt. Die Grundplatte 16 der Oberfräse 15 liegt dabei gewöhnlich - wie dargestellt - mit der rechten, dem Führungselement 12 zugewandten Seite an der Oberfläche der Führungsschiene 10 an, während die gegenüberliegende Seite der Grundplatte 16 über ein nicht dargestelltes Stützelement am zu bearbeitenden Werkstück anliegt und bei der Verschiebung des Führungselements 12 dort entlang­ gleitet. Dies ist beim Bohren von Dübellöchern im allge­ meinen nicht möglich, da hier das zu bearbeitende Brett 42 - wie dargestellt - nicht bis zu dieser Seitenkante der Grundplatte 16 übersteht. Aus diesem Grunde ist zur Verbesserung der Führung eine Winkelplatte 43 vorgesehen, die in Fig. 5 perspektivisch dargestellt ist. Sie besteht aus einem Auflagebereich 44, der die Form einer Kreisring­ hälfte und eine der Dicke der Führungsschiene 10 entsprechen­ de Dicke aufweist, sowie aus einem von der Umfangslinie des Auflagebereichs 44 rechtwinklig abstehenden Haltefläche 45, die mit einer Haltebohrung 46 versehen ist. Mittels einer Befestigungsschraube 47 kann die Haltefläche 45 seitlich an der Grundplatte 16 fixiert werden, so daß der Auflagebereich 44 an der Unterseite dieser Grundplatte 16 anliegt und bei der Verschiebung des Führungselements 12 entlang des zu bearbeitenden Bretts gleitet. Die Befesti­ gungsschraube 47 und die entsprechende Gewindebohrung 48 in der Grundplatte 16 können diejenigen sein, die ohnehin für das ansonsten dort angebrachte Stützelement vorgesehen sind. Die Winkelplatte 43 besteht vorzugsweise aus einem durchsichtigen Kunststoffmaterial, es kann jedoch auch ein anderes Material Verwendung finden.

Claims (17)

1. Führungsvorrichtung für eine motorisch angetriebene Bohreinrichtung, mit einer auf eine Unterlage auflegbaren Führungsschiene und mit einem daran längsverschiebbar geführten, mit der Bohreinrichtung verbindbaren Führungs­ element, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (10) mit einer in Längsrichtung angeordneten Reihe von in einer Linie gleichmäßig angeordneten Rastausnehmungen (41) versehen ist und daß ein entsprechend geformtes, mit dem Führungselement verbundenes oder verbindbares Rast­ glied (30) bei auf der Führungsschiene (10) aufgesetztem Führungselement (12) kraftbeaufschlagt an der Führungsschiene (10) auf der Linie der Rastausnehmungen (41) anliegt.
2. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Rastglied (30) als Rastbolzen und die Rastausnehmungen (41) als Bohrungen ausgebildet sind.
3. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftbeaufschlagung des Rastglieds (30) durch eine Feder (39) erfolgt.
4. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglied (30) in einer vertikalen Führungsöffnung im Führungselement (12) oder in einem mit dem Führungselement (12) verbindbaren Halte­ element (25) geführt ist.
5. Führungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Halteelement (25) an die Bohreinrichtung (15) am Führungselement (12) haltenden Verbindungsgliedern (13) angeordnet ist und Fixiereinrichtungen (28) aufweist.
6. Führungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwei Rundstäbe als Verbindungsglieder (13) vorgesehen sind und daß das Halteelement (25) zwei in entsprechendem Abstand angeordnete, mit den Fixiereinrichtun­ gen (28) versehene Durchgangsöffnungen (27) aufweist.
7. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglied (30) mit einer Hebevorrichtung (31) versehen ist.
8. Führungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Hebevorrichtung (31) als in Eingriff mit dem Rastglied (30) stehender, um eine horizontale Achse schwenkbar gelagerter Hebelarm ausgebildet ist.
9. Führungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein mit dem Rastglied (30) in Eingriff stehen­ des Ende des Hebelarms geschlitzt ist, wobei wenigstens einer der beiden seitlich des Schlitzes angeordneten Bereiche in eine Ausnehmung (36) des Rastglieds (30) eingreift.
10. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Eindringtiefe des Rastglieds (30) in die Rastausnehmungen (41) begrenzendes Anschlagglied (40) am Rastglied vorgesehen ist.
11. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Hebelarm an seinem bezüglich der Schwenkachse vom Rastglied (30) abgewandten Bereich (38) über eine Druckfeder (39) am Halteelement (25) oder Führungselement (12) abstützt.
12. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglied asymmetrisch zwischen den beiden Durchgangsöffnungen (27) gemäß x 1 - x 2 = n · d/2angeordnet ist, wobeix₁ = Abstand zwischen dem Rastglied und einer Durchgangsöffnung
x₂ = Abstand zwischen dem Rastglied und der anderen Durchgangsöffnung
n = ungerade Zahl
d = Abstand zwischen zwei Rastausnehmungen.
13. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein flächiges, im Betriebszustand neben der Führungsschiene (10) angeord­ netes Auflageglied (43) für die Bohreinrichtung (15) vorge­ sehen ist, dessen Dicke derjenigen der Führungsschiene (10) entspricht, und daß das Auflageglied (43) mit einem an der Bohreinrichtung (15) fixierbaren Halteelement (45) versehen ist.
14. Führungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Auflageglied (43) eine den Bohrerdurch­ tritt gestattende Ausnehmung aufweist.
15. Führungsvorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflageglied (43) im wesentlichen als Kreisringhälfte ausgebildet ist.
16. Führungsvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Halteelement (45) als von der Umfangs­ linie des Auflageglieds rechtwinklig abstehende Haltefläche ausgebildet ist.
17. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflageglied aus vorzugsweise durchsichtigem Kunststoffmaterial besteht.
DE19873741439 1987-12-08 1987-12-08 Fuehrungsvorrichtung fuer eine motorisch angetriebene bohreinrichtung Granted DE3741439A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873741439 DE3741439A1 (de) 1987-12-08 1987-12-08 Fuehrungsvorrichtung fuer eine motorisch angetriebene bohreinrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873741439 DE3741439A1 (de) 1987-12-08 1987-12-08 Fuehrungsvorrichtung fuer eine motorisch angetriebene bohreinrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3741439A1 true DE3741439A1 (de) 1989-06-22
DE3741439C2 DE3741439C2 (de) 1990-02-22

Family

ID=6342049

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19873741439 Granted DE3741439A1 (de) 1987-12-08 1987-12-08 Fuehrungsvorrichtung fuer eine motorisch angetriebene bohreinrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3741439A1 (de)

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991006402A3 (en) * 1989-10-25 1991-07-11 Holmes Machinery Ltd A router jig
EP0666154A1 (de) * 1994-02-04 1995-08-09 Black & Decker Inc. Bohrvorrichtung
EP0666130A1 (de) * 1994-02-04 1995-08-09 Black & Decker Inc. Bohrvorrichtung mit Verlängerungsarm
DE10026832C1 (de) * 2000-05-30 2001-12-13 Metallbau Heinz Lutz Linearführungseinrichtung für Werkzeuge
EP1279467A1 (de) * 2001-07-26 2003-01-29 Festool GmbH Führungseinrichtung für eine Handwerkzeugmaschine, insbesondere Oberfräse
EP1595627A3 (de) * 2004-05-12 2005-12-28 wolfcraft GmbH Bohrlehre für Eckverbindungen
CN103707273A (zh) * 2012-10-04 2014-04-09 罗伯特·博世有限公司 引导系统
CN104842323A (zh) * 2015-05-20 2015-08-19 中国铁建电气化局集团第一工程有限公司 一种隧道多孔式打孔与植栓精度控制装置
CN116604071A (zh) * 2023-06-26 2023-08-18 任丘市恒阳电讯器材有限公司 一种防孔位偏差的电力铁附件打孔装置

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9107090U1 (de) * 1991-06-08 1992-10-08 Werkzeug GmbH, 5441 Weibern Bohrlehre zur Ausbildung bestimmter Bohrlochbilder an Werkstücken
DE4118991C2 (de) * 1991-06-08 1997-09-11 Werkzeug Gmbh Bohrlehre zur Ausbildung bestimmter Bohrlochbilder an Werkstücken
DE4218982C2 (de) * 1992-01-08 1995-12-07 Miederhoff Franz Fa Vorrichtung zum Einbringen von Bohrlöchern in vertikale Leichtmetallbordwände von Lastkraftwagen
DE4306218A1 (de) * 1993-02-27 1994-09-01 Fischer Artur Werke Gmbh Vorrichtung zur Herstellung von Bohrlöchern mit Hinterschneidung
DE20011564U1 (de) * 2000-07-01 2001-11-15 Mafell AG, 78727 Oberndorf Bohrgerät, insbesondere für Dübel

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3612214A1 (de) * 1986-04-11 1987-10-15 Festo Kg Motorgetriebene handwerkzeugmaschine, insbesondere oberfraese

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3612214A1 (de) * 1986-04-11 1987-10-15 Festo Kg Motorgetriebene handwerkzeugmaschine, insbesondere oberfraese

Cited By (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991006402A3 (en) * 1989-10-25 1991-07-11 Holmes Machinery Ltd A router jig
GB2247642A (en) * 1989-10-25 1992-03-11 Titman Tip Tools Limited A router jig
GB2247642B (en) * 1989-10-25 1993-06-09 Titman Tip Tools Limited A router jig
EP0666154A1 (de) * 1994-02-04 1995-08-09 Black & Decker Inc. Bohrvorrichtung
EP0666130A1 (de) * 1994-02-04 1995-08-09 Black & Decker Inc. Bohrvorrichtung mit Verlängerungsarm
DE10026832C1 (de) * 2000-05-30 2001-12-13 Metallbau Heinz Lutz Linearführungseinrichtung für Werkzeuge
EP1279467A1 (de) * 2001-07-26 2003-01-29 Festool GmbH Führungseinrichtung für eine Handwerkzeugmaschine, insbesondere Oberfräse
EP1595627A3 (de) * 2004-05-12 2005-12-28 wolfcraft GmbH Bohrlehre für Eckverbindungen
DE102004023343B4 (de) * 2004-05-12 2019-01-10 Wolfcraft Gmbh Bohrlehre für Eckverbindungen
CN103707273A (zh) * 2012-10-04 2014-04-09 罗伯特·博世有限公司 引导系统
US10471562B2 (en) 2012-10-04 2019-11-12 Robert Bosch Gmbh Guiding system
CN104842323A (zh) * 2015-05-20 2015-08-19 中国铁建电气化局集团第一工程有限公司 一种隧道多孔式打孔与植栓精度控制装置
CN116604071A (zh) * 2023-06-26 2023-08-18 任丘市恒阳电讯器材有限公司 一种防孔位偏差的电力铁附件打孔装置

Also Published As

Publication number Publication date
DE3741439C2 (de) 1990-02-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2734343C2 (de) Werkbank mit Spanneinrichtung
DE3741439C2 (de)
DE3831375A1 (de) Spanneinrichtung
DE3718157A1 (de) Schraubstock
DE3438900C2 (de) Maschinenschraubstock
DE2735073C2 (de)
DE2544197C2 (de) Aufnahmeplatte für die Schloßteile einer Strickmaschine
DE19715422A1 (de) Vorrichtung für das Fräsen von Zinken oder das Einbringen von Dübelbohrungen in zwei rechtwinkelig miteinander zu verbindende Bretter
DE2719447A1 (de) Spannvorrichtung
EP0050210A2 (de) Bohrschablone
DE3901556C2 (de) Führungsvorrichtung
DE3606795A1 (de) Vorrichtung zum verstellen eines werkstueckanschlags oder dergleichen fuer eine holzbearbeitungsmaschine
EP1279467A1 (de) Führungseinrichtung für eine Handwerkzeugmaschine, insbesondere Oberfräse
DE19507286C2 (de) Abrichtlinealführung für motorbetriebene Werkzeuge
DE4109028A1 (de) Vorrichtung zum positionieren von werkstuecken
EP0413203B1 (de) Vorrichtung zur Anbringung von Bohrungen
EP0445363A1 (de) Fräs- oder Bohrvorrichtung
DE2225136A1 (de) Verbesserungen an Werkstück-Spannvorrichtungen
DE102019104959A1 (de) Anschlagvorrichtung
DE10391648B4 (de) Stützvorrichtung für Spanngut in einer Spannvorrichtung
DE202023002399U1 (de) Handsägeführung für Lochrasterplatten
DE202004000359U1 (de) Hilfsvorrichtung zum Bearbeiten eines Werkstückes
DE8612639U1 (de) Variable Spannvorrichtung für Werkzeuge
DE2152810B2 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Zifferblattes auf einem Uhrwerk
DE4039345A1 (de) Bohrmaschine zur herstellung von gleichen lochabstand aufweisenden lochreihen in werkstuecken

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: FESTO AG & CO, 73734 ESSLINGEN, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee