DE3638330A1 - Walzgeruest mit einer vorrichtung zum axialen verschieben von anstellbaren walzen - Google Patents
Walzgeruest mit einer vorrichtung zum axialen verschieben von anstellbaren walzenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Walzgerüst mit einer Vorrichtung
zum axialen Verschieben von anstellbaren Walzen nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1 und geht damit von der
DE-PS 24 40 495 aus. Derartige Walzgerüste sind ausgelegt
zum gegensinnigen axialen Verschieben von gleichartigen Wal
zen, beispielsweise von Arbeitswalzen, Zwischenwalzen und/oder
Stützwalzen, um das Walzprofil beeinflussen zu können. Eine
axiale Verschiebung von Walzen ist jedoch auch allein unter
dem Gesichtspunkt der Vergleichmäßigung des Walzenverschleißes
sinnvoll.
Nach dem Stande der Technik erfolgt die Kraftübertragung eines
Paares von hydraulischen Zylinder-Kolben-Einheiten auf ein
Einbaustück einer axial zu verschiebenden Walze über Verbin
dungsglieder auf nach außen vorstehende Arme des Einbaustückes,
in dem die Walze nicht nur gelagert, sondern auch axial ge
sichert ist und somit der axialen Verschiebung des Einbau
stückes folgt. Die Vorrichtung zum axialen Verschieben der
Walze ist meist nur an der Bedienungsseite des Walzgerüstes
vorgesehen, da das antriebsseitige Einbaustück der Walze jeder
Axialverschiebung ohne weiteres folgt. Da der nicht ausfahr
bare Teil einer jeden Zylinder-Kolben-Einheit seitlich eines
Einbaustückes an einem Ständerholm fixiert ist, die Walze mit
ihren Einbaustücken jedoch zur Beeinflussung der Dicke des
Walzgutes anstellbar bzw. in der Höhe veränderlich ist, müssen
die nach außen vorstehenden Arme des bedienungsseitigen Ein
baustückes gegenüber den Verbindungsgliedern an den ausfahr
baren Teilen der Zylinder-Kolben-Einheiten in senkrechter
Richtung beweglich sein.
Die nach außen vorstehenden Arme des Einbaustückes erhalten
daher senkrecht verlaufende Leisten, die jeweils beidseitig
von Gegenleisten der Verbindungsglieder mit Bewegungsspiel
umfaßt sind. Die äußere Gegenleiste muß mit Rücksicht auf
den axialen Ausbau einer Walze lösbar sein (DE-PS 33 31 055,
Fig. 1). Ist der Zylinder einer Zylinder-Kolben-Einheit das
ausfahrbare Teil, so kann dieser Zylinder einbaustückseitig
mit einer äußeren senkrechten Fläche mit einer senkrechten
Nut hierin versehen sein, in die eine nach außen vorspringende
Verriegelungsleiste des Einbaustückes eingreift. Bei dieser
Art einer formschlüssigen Kupplung zwischen einem höhenver
stellbaren Einbaustück und dem ausfahrbaren Zylinder muß die
Verriegelungsleiste in ihrer Längsrichtung ausbaubar sein,
um die Walze auszubauen (Fig. 3 der DE-PS 33 31 055).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Lösen und Wie
derherstellung der formschlüssigen Verbindung zwischen einem
Einbaustück und einem ausfahrbaren Teil einer Zylinder-Kolben-
Einheit einer axialen Verschiebevorrichtung freizumachen von
dem Zwang, Handarbeit leisten oder irgendwelche Riegel ver
stellen zu müssen, um einen Walzenausbau zu ermöglichen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht aus den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruches 1. Indem hiernach die Zylinder-
Kolben-Einheiten von einem ständerfixierten, höhenbeweglichen
Zwischenstück getragen sind, das den Anstellbewegungen der
Walze folgt, ist eine formschlüssige senkrechte Führung
zwischen einem Einbaustück und dem ausfahrbaren Teil der
Zylinder-Kolben-Einheit nicht mehr erforderlich, da diese
zwangläufig ebenfalls den Anstellbewegungen einer Walze folgt.
Dies eröffnet die Möglichkeit einer formschlüssigen Kupplung
zwischen den Teilen allein durch eine relative Höhenverstel
lung zwischen dem Zwischenstück und dem Einbaustück, und zwar
unter Verwendung einer ständerfesten Vorrichtung zum Aus
balancieren oder Gegenbiegen der Walze, die an jeweils einem
höhenbeweglichen Zwischenstück angreift. Der Kuppelvorgang
für eine Oberwalze bzw. eine Walze des oberen Walzensatzes
erfolgt durch einen aufwärts gehenden Kuppelhub der Zwischen
stücke mittels des oder der Druckkolben der hydraulischen
Biegevorrichtung, wogegen für eine Unterwalze oder eine Walze
des unteren Walzensatzes die Zwischenstücke aus einer Ausbau-
Höhenlage abwärts zu steuern sind. Während des Walzens bleiben
die Zwischenstücke in dieser Relativlage zu den ausladenden
Teilen, bspw. seitlichen Pratzen des Einbaustückes die mit einem
Kuppelteil (Vorsprung oder Ausnehmung) versehen sind. Es
empfiehlt sich daher, daß die Zwischenstücke durch die ihnen zu
geordneten Vorrichtungen zum Ausbalancieren oder Gegenbiegen
der Walze wahlweise aufwärts oder abwärts steuerbar sind.
Zweckmäßig ist der Kolben einer jeden Zylinder-Kolben-Einheit
als nicht ausfahrbares Teil mit einem Zwischenstück starr verbun
den, wobei der Zylinder als ausfahrbares Teil im Zwischen
stück verschieblich und undrehbar geführt ist. Dabei erhält der
Zylinder eine dem ausladenden Teil des Einbaustückes zugewandte
waagerechte Fläche, in die eine Quernut eingearbeitet ist. In
diese Quernut ist eine einbaustückseitige waagerechte Verbindungs
leiste formschlüssig einrastbar, und zwar - wie gesagt - für
eine obere Walze durch Aufwärtssteuern eines Zwischenstückes
und für eine untere Walze durch ein Abwärtssteuern eines Zwi
schenstückes.
Zur Führung eines jeden Zylinders dient ein verdickter Rund
schaft seiner feststehenden Kolbenstange, wobei die undreh
bare Sicherung des Zylinders durch seine kantige Außenkontur
erfolgt (Patentanspruch 3).
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Walzgerüstes
mit vier Walzen und axial verstellbaren Arbeitswalzen darge
stellt, und zwar zeigen
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die bedienungs
seitigen Einbaustücke der Arbeitswalzen, in der
rechten Zeichnungshälfte mit senkrechtem Schnitt
durch einen Druckkolben einer beiden Walzen ge
meinsamen hydraulischen Biegevorrichtung und in
der linken Zeichnungshälfte die axiale Verschie
bevorrichtung in Seitenansicht,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach der Linie II-II
in Fig. 1, und
Fig. 3 einen waagerechten Schnitt nach der Linie III-III
in Fig. 2.
Für das in Fig. 1 dargestellte Vierwalzengerüst wird die Er
findung anhand der beiden axial verschiebbaren Arbeitswalzen
1 und 2 erläutert, die in Einbaustücken 3 und 4 gelagert und
axial gesichert sind, wie Fig. 3 zeigt. Die Einbaustücke ha
ben seitlich ausladende Pratzen 3 a, 4 a und stützen sich auf
höhenverstellbaren Zwischenstücken 5 und 6 ab. Diese Zwischen
stücke sind ausschließlich höhenbeweglich an einem Ständer
holm 7 fixiert, wie Fig. 3 zeigt. Diese Zwischenstücke 5, 6 liegen
zwischen einem beiden Arbeitswalzen 1, 2 gemeinsamen Druck
kolben 8 einer hydraulischen Biegevorrichtung, der in dem
unteren Zwischenstück 6 doppelt beaufschlagbar angetrieben
ist und dessen Kolbenstange 8 a zug- und druckfest mit dem
unteren Zwischenstück 5 verbunden ist. Entsprechendes gilt auch
für die linke Seite des in Fig. 1 dargestellten Walzgerüstes.
Die während des Walzens von dem Druckkolben 8 ausgeübte
Spreiz-Biegekraft wird über die Zwischenstücke 5, 6 und deren
sich über die Länge der axialen Walzenverschiebung erstrek
kenden ebenen Druckleisten 9 auf Gegendruckleisten 10 der
Pratzen 3 a, 4 a übertragen, jedoch unter Zwischenschaltung von
elastischen Leisten 11, die Kippbewegungen der Einbaustücke
3, 4 aufgrund von Walzendurchbiegungen auffangen.
In der senkrechten achsparallelen Mittenebene eines jeden
Druckkolbens 8 mit Kolbenstange 8 a der hydraulischen Biege
vorrichtung werden von den übereinanderliegenden Zwischen
stücken 5, 6 hydraulische Kolben-Zylinder-Einheiten 12 und 13
- deren Höhenbewegungen folgend - getragen.
Feststehendes Teil dieser Einheiten sind doppelt beaufschlag
bare Kolben 14, deren Kolbenstangen 15 auf einer Länge 15 a
verringerten Durchmessers jeweils eine Hülse 16 mit Flansch 17
durchgreifen und gegen diese verspannt sind, die ihrerseits
an den Zwischenstücken 5, 6 angeschraubt sind. Die Hülsen 16
bilden quasi einen Rundschaft der Kolbenstangen 15 auf denen
das bewegliche Teil der Zylinder-Kolben-Einheiten 12, 13, nämlich
die zweiteiligen Zylinder 18, 19, axial geführt sind. Der die
beiden Druckräume für den feststehenden Kolben 14 einer jeden
Einheit 12, 13 bildenden eigentliche Zylinder 18 ist topfartig
ausgebildet und mit einem Zylinderdeckel 20 versehen, der von
der Kolbenstange 15 durchgriffen ist. Das Zylinderteil 18
ist in nicht näher dargestellter Weise mit einem Führungsteil 19
verbunden, dessen Außenkontur ein hochstehendes Rechteck mit
exzentrischer Bohrung 21 zur Führung auf der Hülse 16 ist.
Aus den Ansichten in Fig. 1, linke Zeichnungshälfte, und Fig. 3
geht hervor, daß das eigentliche Zylinderteil 18 eine qua
dratische Konfiguration hat, deren Seitenlänge mit der Breite
des außen rechteckigen Führungsteils 19 übereinstimmt. Daher
sieht man in Fig. 1, linke Zeichnungshälfte, die überstehenden
Teile der Verlängerungsstücke 19, die waagerechte, den Pratzen
3 a, 4 a zugewandte Flächen 19 a haben, in die jeweils eine Quer
nut 22 eingearbeitet ist (Fig. 2). In diesen Quernuten 22 der
ausfahrbaren Teile (19, 18) der hydraulischen Zylinder-Kolben-
Einheiten 12, 13 greift jeweils eine Verriegelungsleiste 23
formschlüssig ein, die an den seitlich ausladenden Pratzen 3 a,
4 a der Einbaustücke festgeschraubt sind. Diese formschlüssige
Kupplung zwischen einem zur Axialverschiebung einer Walze aus
fahrbaren Führungsstück 19 und letztlich einem Einbaustück 3
oder 4 bleibt bei jeder senkrechten Anstellung der Arbeitswalzen
1, 2 ohne Relativbewegung erhalten, da die Zylinder-Kolben-Ein
heiten 12, 13 von den höhenbeweglichen Zwischenstücken 5, 6
getragen sind und diese aufgrund der anstehenden Spreiz-Biege
kraft der hydraulischen Biegevorrichtung den Bewegungen
der Einbaustücke beim Anstellen der Walzen folgen.
Über die schon erwähnte kantige Außenkontur der Führungsteile
19 der Zylinderteile 18 sind diese Teile gegen Drehen auf der
einen Rundschaft bildenden Führungshülse 16 gesichert, da
- wie Fig. 3 am besten zeigt - einem Führungsteil 19 ein vor
kragender Teil 6 a eines Zwischenstückes 6 eng benachbart
ist. Hier und in Fig. 1, linke Zeichnungshälfte oben, erkennt
man eine seitliche Leiste 25 eines Führungsteils 19, die in eine
waagerechte Aussparung 26 eines Zwischenstückes 5 bzw. 6 ein
greift.
Die Darstellung nach Fig. 2 zeigt die Zylinder-Kolben-Einheiten
12 und 13 im Kupplungszustand mit den Einbaustücken 3 und 4,
wie beschrieben durch den Eingriff der Verriegelungsleisten
23 in die Quernuten 22. Zum gemeinsamen Ausfahren der beiden
Arbeitswalzen 1, 2 werden diese über die nicht dargestellte
Anstellvorrichtung zusammengefahren, um sie wie bekannt als
Walzensatz ausfahren zu können. Hierbei sind die Biegezylinder
drucklos, so daß die paarweise übereinanderliegenden Zwischen
stücke 5 und 6 einander angenähert werden. Darüber hinaus
jedoch müssen die Zwischenstücke 5 und 6 einen weiteren Hub
ausführen, um die Verriegelungsleisten 23 aus ihren Quernuten 22
austreten zu lassen.
Dementsprechend ist nicht nur der Hub der Druckkolben 8 der
Biegevorrichtungen ausgelegt, sondern die Druckkolben müssen
auch doppelt beaufschlagbar sein, will man sich nicht darauf
verlassen, daß die Zwischenstücke 5 auch unter Eigengewicht
Kuppelhübe abwärts selbsttätig ausführen könnten. Im Aus
führungsbeispiel ist der Druckraum D (Fig. 2) wie bekannt unter
Druck zu setzen, um die Spreiz-Biegekraft für beide Arbeits
walzen 1, 2 aufzubringen oder zumindest eine Kraft, die ein
jeweils oberes Zwischenstück 5 in Kontakt mit einem oberen
Einbaustück 3 hält. Der Druckraum A ist jedoch zusätzlich
unter Druck zu setzen, um zum Auskuppeln der Verriegelungs
leisten 23 des untere Zwischenstück 6 anzuheben und das obere
Zwischenstück 5 abzusenken, weshalb die Kolbenstange 8 a mit dem
oberen Zwischenstück 5 auch zugfest verbunden ist. Ein nicht
dargestellter Anschlag am Ständerholm 7 bestimmt die Höhenlage
der Zwischenstücke 5 und 6 in der Position zum Walzenwechsel.
Umgekehrt geschieht ein Kuppelvorgang nach dem Wiedereinbau
der Walzen über den Druckraum D, wodurch die Zwischenstücke
5, 6 auseinandergefahren werden bis gleichezitig die Verriege
lungsleisten 23 in ihre Quernuten 22 eintreten und die Zwi
schenstücke an ihren einbaustückseitigen Pratzen anliegen.
Für Zwischenwalzen oder Stützwalzen ist die Erfindung eben
falls realisierbar, jedoch ist dann jedem Zwischenstück ein
oder mindestens ein eigener Druckkolben zuzuordnen, der an
einem ständerfesten Block abgestützt ist. Grundsätzlich
kommt es im Rahmen der Erfindung nicht darauf an, mit Hilfe der
Biegevorrichtungen in den Walzen Biegemomente zu erzeugen,
vielmehr dienen die Biegevorrichtungen vorrangig dem Aus- und
Einkuppeln von Kuppelteilen durch eine relative Höhenver
stellung der Kuppelteile zueinander.
Claims (4)
1. Walzgerüst mit einer Vorrichtung zum axialen Verschieben
von anstellbaren Walzen, die in Einbaustücken (3, 4) ge
lagert und axial gesichert sind, mit in Richtung der Wal
zenachsen wirkenden hydraulischen Zylinder-Kolben-Einhei
ten (12, 13), deren ausfahrbares Teil (18, 19) jeweils mit
einem Einbaustück einer Walze (1, 2) verbindbar und zum
Walzenausbau lösbar ist, und deren nicht ausfahrbares Teil
(14-17) an einem Ständerholm (7) fixiert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder-Kolben-Einheiten
(12, 13) jeweils von einem Zwischenstück (5, 6) getragen
sind, das an einem Ständerholm (7) höhenbeweglich fixiert
und zwischen einer ständerfesten Vorrichtung (8, 8 a) zum
Ausbalancieren oder Gegenbiegen einer Walze und einem aus
ladenden Teil (Pratze 3 a bzw. 4 a,) eines Einbau
stückes (3, 4) angeordnet ist, und daß das ausladende Teil
durch eine relative Höhenverstellung zwischen dem Zwischen
stück und dem Einbaustück mit dem ausfahrbaren Teil (18, 19)
einer Zylinder-Kolben-Einheit (12, 13) formschlüssig kuppel
bar ist.
2. Walzgerüst nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (5, 6) durch
die ihnen zugeordneten Vorrichtungen (8, 8 a) zum Ausbalan
cieren oder Gegenbiegen einer Walze wahlweise aufwärts
oder abwärts steuerbar sind.
3. Walzgerüst nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (14) einer jeden
Zylinder-Kolben-Einheit (12, 13) als nicht ausfahrbares
Teil mit einem Zwischenstück (5, 6) starr verbunden ist,
daß der Zylinder (18, 19) als ausfahrbares Teil im
Zwischenstück verschieblich und undrehbar geführt ist,
und daß der Zylinder eine dem ausladenden Teil (Pratze
3 a bzw. 4 a,) des Einbaustückes (3, 4) zugewandte
waagerechte Fläche (19 a) aufweist, in die eine Quernut
(22) eingearbeitet ist, in die eine einbaustückseitige
waagerechte Verriegelungsleiste (23) einrastbar ist.
4. Walzgerüst nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zylinder (18, 19) an
einem verdickten Rundschaft (16) seiner feststehenden
Kolbenstange (15) geführt und durch eine kantige Außen
kontur in dem ihm zugeordneten Zwischenstück (5, 6) un
drehbar ist.
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| JPS63132706A (ja) | 1988-06-04 |
| EP0267420A2 (de) | 1988-05-18 |
| ATE53517T1 (de) | 1990-06-15 |
| US4907439A (en) | 1990-03-13 |
| EP0267420B1 (de) | 1990-06-13 |
| DE3763152D1 (de) | 1990-07-19 |
| EP0267420A3 (en) | 1988-09-14 |
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