DE3638017A1 - Halbleiterspeichereinrichtung - Google Patents
HalbleiterspeichereinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halbleiterspeichereinrichtung.
Insbesondere bezieht sie sich auf eine Halbleiterspeichereinrichtung,
welche besser die weichen Fehler in einem
dynamischen MOS-RAM verhindert, die durch α-Teilchen verursacht
werden.
In einem dynamischen MOS-RAM stellen weiche Fehler, die durch
α-Teilchen verursacht werden, die von dem Thorium oder Uran,
das in dem Verpackungsmaterial und ähnlichem vorhanden ist,
emittiert werden, ein ernstes Problem für die Zuverlässigkeit
dar. Da nämlich Speicher zunehmendst mit großen Kapazitäten
gebaut werden, werden die Speicherzellen kleiner, und der in
den Speicherzellen zu speichernde Betrag der elektrischen Ladung
nimmt ab, so daß die gespeicherte Information der Speicherzelle
durch das äußere Rauschen, das durch α-Teilchen
verursacht wird, invertiert wird, wodurch sogenannte weiche
Fehler (soft errors) verursacht werden. Es werden hauptsächlich
zwei Verfahren zum Verhindern solcher weichen Fehler verwandt.
Ein Verfahren ist es, die Anzahl der α-Teilchen, die auf
einem Chip auftreffen, zu verringern, d. h. insbesondere den
Chip mit einer dünnen Schicht zu schützen, die wenig Strahlung
aufweist und die den α-Teilchen nicht erlaubt, durch die
Schicht hindurchzugehen, oder die Reinheit des Verpackungsmaterials
zu erhöhen. Der Eintritt von den α-Teilchen kann
jedoch nicht perfekt verhindert werden.
Das andere Verfahren ist es, die Stabilität des Chips selbst
gegen die α-Teilchen zu erhöhen, nämlich die Speicherzellenkapazität
zu erhöhen. Durch das Erhöhen des gespeicherten
Signalbetrages im Verhältnis zu dem äußeren Rauschen wird der
Chip stabiler gegen weiche Fehler. Daher hat es einige Versuche
gegeben, die Speicherzellenkapazität innerhalb der durch
die Miniaturisierung der Speicherzellengröße auferlegten
Beschränkungen zu vergrößern.
Inzwischen können die weichen Fehler in zwei Arten nach den
Bereichen, auf denen α-Teilchen auftreffen, unterschieden
werden. Einer ist eine Speicherzellenart, das sind nämlich
die Fehler, die durch das Eintreten der durch die α-Teilchen
erzeugten Ladung in die Speicherzelle verursacht werden. Diese
Fehler hängen nicht von der Speichertaktzeit ab. Der andere
ist eine Bit-Leitungsart, nämlich die Fehler, die durch das
Eintreten der durch die α-Teilchen erzeugten Ladung in die
Bit-Leitung nach der Übertragung der Information von der
Speicherzelle auf die Bit-Leitung verursacht werden. Dieser
Fehler ist proportional zu der Zeit, während der die Bit-
Leitung während der Lesetätigkeit schwimmt. Fig. 1 zeigt eine
schematische Darstellung des oben beschriebenen Verhältnisses.
Es gibt jetzt zwei Verfahren, die Chips stabil gegen weiche
Fehler dieser zwei Arten zu machen. Eines ist es, den gespeicherten
Ladungsbetrag der Speicherzelle zu erhöhen, wie es
oben beschrieben wurde, so daß dieser nicht so anfällig gegen
den Einfluß der durch die α-Teilchen erzeugten Ladung ist.
Das andere ist es, die Einfangwahrscheinlichkeit für die durch
die auftreffenden α-Teilchen erzeugte Ladung zu verringern.
Das erstere Verfahren, nämlich das Erhöhen des gespeicherten
Ladungsbetragesder Speicherzelle, hat Auswirkungen auf die
weichen Fehler sowohl der Speicherzellenart als auch der Bit-
Leitungsart.
Fig. 2 zeigt eine Querschnittsansicht der Struktur eines
konventionellen dynamischen MOS-RAM, der in solcher Weise ausgebildet
ist, daß der gespeicherte Ladungsbetrag der Speicherzelle
vergrößert wird. Der Aufbau dieser Einrichtung wird
jetzt unter Bezug auf Fig. 2 beschrieben. Ein diffundiertes
n-Typ-Draingebiet 9 a ist auf einem p-Typ-Siliziumsubstrat 1
gebildet. Ein diffundiertes p⁺-Typ-Gebiet 3 mit einer höheren
Störstellendichte als die des Substrates ist auf dem p-Typ-
Siliziumsubstrat 1 gebildet, ein diffundiertes n-Typ-Sourcegebiet 9 b
ist auf dem p-Typ-Siliziumsubstrat 1 getrennt von
dem diffundierten n-Typ-Draingebiet 9 a gebildet, und ein
diffundiertes n-Typ-Gebiet 4 ist auf dem diffundierten p⁺-Typ-
Gebiet 3 gebildet. Das Bezugszeichen 2 bezeichnet ein dickes
Oxidfilmgebiet zur Trennung. Eine dünne Gateoxidschicht 7 ist
auf dem p-Typ-Siliziumsubstrat 1 zwischen dem diffundierten
n-Typ-Draingebiet 9 a und dem diffundierten n-Typ-Sourcegebiet 9 b
gebildet. Eine Gate-Elektrode 8 aus einer Polysiliziumschicht
ist auf der Gateoxidschicht 7 gebildet. Die Gate-
Elektrode 8 ist mit der Wortleitung WL verbunden. Das p-Typ-
Siliziumsubstrat 1, die Gateoxidschicht 7, die Gate-Elektrode 8,
das diffundierte n-Typ-Draingebiet 9 a und das diffundierte
n-Typ-Sourcegebiet 9 b bilden einen N-Kanal-MOS-Transistor 18,
der ein Übertragungsgatetransistor ist.
Eine dünne Gateoxidschicht 5 eines MOS-Kondensators ist auf
dem diffundierten n-Typ-Gebiet 4, und eine Elektrode 6 eines
MOS-Kondensators aus einer Polysiliziumschicht ist auf der
Gateoxidschicht 5 des MOS-Kondensators und dem dicken
Oxidfilmgebiet 2 gebildet. Das diffundierte n-Typ-Gebiet 4, die
dünne Gateoxidschicht 5 des MOS-Kondensators und die MOS-
Kondensatorelektrode 6 bilden einen MOS-Kondensator mit der
Kapazität C O , und das diffundierte n-Typ-Gebiet 4 wird eine
Elektrode dieses Kondensators. Die Übergangszone zwischen dem
diffundierten p⁺-Typ-Gebiet 3 und dem diffundierten n-Typ-
Gebiet 4 bildet einen Übergangskapazitätskondensator mit der
Kapazität C J . Der MOS-Kondensator und der
Übergangskapazitätskondensator bilden eine Speicherzelle. Eine dünne
Siliziumoxidschicht 10 ist zum Bedecken der Gate-Elektrode 8 und der
MOS-Kondensatorelektrode 6 gebildet. Eine Metallverdrahtung
12 aus Al, die die Bit-Leitung darstellt, ist auf der Siliziumoxidschicht
gebildet. Eine Öffnung 11 ist in der Siliziumoxidschicht 10
vorgesehen, und das diffundierte n-Typ-Draingebiet 9 a
ist mit der Metallverdrahtung 12 aus Al durch diese Öffnung
verbunden.
Fig. 3 stellt ein Ersatzschaltbild der in Fig. 2 gezeigten
Einrichtung dar. In Fig. 3 hat der N-Kanal-MOS-Transistor 18
sein Gate mit der Wortleitung WL, sein Drain mit der Bit-
Leitung BL und seine Source mit der einen Elektrode des MOS-
Kondensators 19 der Kapazität C O und mit der einen Elektrode
des Übergangszonenkapazitätskondensators 20 der Kapazität C J
verbunden, die Kapazität der Speicherzelle wird durch die
Parallelkapazität der Kapazität C O und der Kapazität C J
gebildet. Das Schreiben der Information in die Speicherzellenkapazität
und das lesen der Information aus der Speicherzelle
wird durch die Auswahl der Wortleitung WL und der Bit-Leitung
BL durchgeführt.
Fig. 4A bis 4E zeigen das Herstellungsverfahren des in Fig. 2
gezeigten dynamischen MOS-RAM.
Das Verfahren zur Herstellung des dynamischen MOS-RAM wird
hierin unter Bezugnahme auf die Fig. 4A bis 4E beschrieben.
Zuerst wird, wie in Fig. 4A gezeigt ist, ein dickes Oxidfilmgebiet
2 zur Trennung auf dem p-Typ-Siliziumsubstrat 1 gebildet.
Dann wird, wie in Fig. 4B gezeigt ist, ein diffundiertes
p⁺-Typ-Gebiet 3 und ein diffundiertes n-Typ-Gebiet 4 nacheinander
durch Ionenimplantation usw. in dem Bereich, der dem
unteren Bereich des MOS-Kondensators entspricht, gebildet. Wie
in Fig. 4C gezeigt ist, wird eine dünne Gateoxidschicht 5
eines MOS-Kondensators auf dem diffundierten n-Typ-Gebiet 4
und danach eine MOS-Kondensatorelektrode 6 auf der Gateoxidschicht 5
des Kondensators und dem Oxidfilmgebiet 2 mit einer
ersten Polysiliziumschicht gebildet.
Dann wird, wie in Fig. 4D gezeigt ist, eine dünne Gateoxidschicht 7
des N-Kanal-MOS-Transistors 18 auf dem p-Typ-Siliziumsubstrat 1
gebildet, und dann wird eine Gate-Elektrode 8
des N-Kanal-MOS-Transistors 18 auf der Gateoxidschicht 7 mit
einer zweiten Polysiliziumschicht gebildet, und zusätzlich
werden ein diffundiertes n-Typ-Draingebiet 9 a und ein diffundiertes
n-Typ-Sourcegebiet 9 b auf dem p-Typ-Siliziumsubstrat 1
gebildet. Dann wird, wie in Fig. 4E gezeigt ist, eine dünne
Siliziumoxidschicht 10 zum Abdecken der MOS-Kondensatorelektrode 6
und der Gate-Elektrode 8 gebildet, und eine Öffnung 11
wird auf dem diffundierten n-Typ-Draingebiet 9 a durch die
Siliziumoxidschicht 10 gebildet. Dann wird die Metallverdrahtung 12
aus Al zum Abdecken der oberen Oberfläche der Einrichtung
vorgesehen, und somit wird der in Fig. 2 gezeigte dynamische
MOS-RAM erzielt.
Auf diese Weise wird in dem konventionellen dynamischen MOS-
RAM der gespeicherte Ladungsbetrag der Speicherzelle durch das
Addieren der Kapazität C J des Übertragungszonenkapazitätskondensators20,
der durch das unterhalb des diffundierten n-Typ-
Gebietes 4 gebildeten diffundierten p⁺-Typ-Gebietes 3 erhöht
wird, zu der Kapazität C O des MOS-Kondensators 19 erhöht.
Zusätzlich kann die Ausdehnung des Verarmungsschichtgebietes
zwischen dem p-Typ-Siliziumsubstrat 1 und dem diffundierten
n-Typ-Sourcegebiet 9 b durch das diffundierte p⁺-Gebiet 3 so
verhindert werden, daß die weichen Fehler der Speicherzellenart,
die erzeugt werden aufgrund des Ansammelns von durch α-
Teilchen erzeugte Ladungen aus dem Verarmungsschichtgebiet in
das diffundierte n-Typ-Gebiet 4 und in das diffundierte n-Typ-
Sourcegebiet 9 b verringert werden.
Da zusätzlich der gespeicherte Ladungsbetrag der Speicherzelle
durch das Produkt aus dem Potential an dem Speicherpunkt der
Speicherzelle (in Fig. 2 das Potential des diffundierten n-
Typ-Sourcegebietes 9 b) und aus der Speicherzellenkapazität
dargestellt werden kann, wird der gespeicherte Ladungsbetrag
der Speicherzelle durch Anheben des Potentiales des Speicherpunktes
verringert.
In einem konventionellen dynamischen MOS-RAM, wie er oben beschrieben
wurde, hat das Verdünnen der dünnen Kondensator-
Gateoxidschicht 5 zum Erhöhen des gespeicherten Ladungsbetrages
der Speicherzelle in der verringerten Größe eine Grenze
im Hinblick auf ihre Zuverlässigkeit. Obwohl die oben beschriebene
Struktur die weichen Fehler der Speicherzellenart
verringern kann, ist die Verringerung der weichen Fehler der
Bit-Leitungsart nicht ausreichend. In der oben beschriebenen
Struktur erstreckt sich wahrscheinlich das Verarmungsschichtgebiet
zwischen dem p-Typ-Siliziumsubstrat 1 und dem diffundierten
n-Typ-Draingebiet 9 a, so daß die durch α-Teilchen
erzeugte Ladung aus diesem Verarmungsschichtgebiet in das
diffundierte n-Typ-Draingebiet 9 a gesammelt wird, womit weiche
Fehler der Bit-Leitungsart verursacht werden.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Halbleiterspeichereinrichtung
vorzusehen, die in der Lage ist, die weichen Fehler
der Bit-Leitungsart zu verringern.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die erfindungsgemäße
Halbleiterspeichereinrichtung, bei der ein erstes Halbleitergebiet
eines zweiten Leitungstypes, das mit der Bit-Leitung zu verbinden
ist, auf einem Halbleitersubstrat von einem ersten Leitungstyp
gebildet ist, und ein zweites Halbleitergebiet von
dem zweiten Leitungstyp ebenfalls auf dem Halbleitersubstrat
des ersten Leitungstypes gebildet ist, und zwar in einem vorgeschriebenen
Abstand von dem ersten Halbleitergebiet. Das
zweite Halbleitergebiet weist in seinem Bereich ein Ladungsspeichergebiet
zum Speichern von Information auf. Zusätzlich
ist ein drittes Halbleitergebiet des ersten Leitungstypes mit
einer höheren Störstellendichte als die des Halbleitersubstrates
auf dem Halbleitersubstrat so gebildet, daß es in Kontakt
ist mit dem ersten Halbleitergebiet vom zweiten Leitungstyp,
jedoch nicht in dem Kanalgebiet des Transistors, und ein
viertes Halbleitergebiet vom ersten Leitungsttyp mit einer
höheren Störstellendichte als das Halbleitersubstrat ist ebenfalls
auf dem Halbleitersubstrat so gebildet, daß es in Kontakt
mit dem zweiten Halbleitergebiet ist, jedoch nicht in
dem Kanalgebiet des Transistors.
Daher kann erfindungsgemäß die Ladung, die durch die α-Teilchen
erzeugt wird und von dem Verarmungsschichtgebiet zu dem
Bit-Leitungsgebiet gesammelt wird, erniedrigt werden, ohne
daß die Schwellwertspannung des Übertragungsgatetransistors
geändert wird, dadurch werden die weichen Fehler der Bit-
Leitungsart verringert.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die
Störstellendichte des dritten und vierten Halbleitergebietes
vom ersten Leitungstyp im Bereich von 1016 bis 1018/cm3
ausgewählt.
In einer weiter bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
ein fünftes Halbleitergebiet vom zweiten Leitungstyp des mit
der Bit-Leitung verbundenen Leseverstärkerbereiches auf dem
Halbleitersubstrat gebildet, und ein sechstes Halbleitergebiet
vom ersten Leitungstyp mit einer höheren Störstellendichte als
das Halbleitersubstrat ist ebenfalls auf dem Halbleitersubstrat
so gebildet, daß es in Kontakt mit dem fünften Halbleitergebiet
ist, jedoch nicht in dem Kanalbereich des Transistors.
Die Störstellendichte des sechsten Halbleitergebietes
ist von 1016 bis 1018/cm3 ausgewählt.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben
sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand
der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm, das das Verhältnis zwischen der
Speichertaktzeit und dem Verhältnis der weichen
Fehler in einer konventionellen Halbleiterspeichereinrichtung
zeigt;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht der Struktur eines konventionellen
dynamischen MOS-RAM;
Fig. 3 das Ersatzschaltbild der in Fig. 2 gezeigten
Einrichtung;
Fig. 4A bis 4E das Herstellungsverfahren des in Fig. 2 gezeigten
dynamischen MOS-RAM;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht der Struktur einer Ausführungsform
der Erfindung; und
Fig. 6 ein Ersatzschaltbild der in Fig. 5 gezeigten
Einrichtung.
Fig. 5 zeigt eine Querschnittsansicht der Struktur einer
Halbleiterspeichereinrichtung nach einer erfindungsgemäßen Ausführungsform.
Die Struktur dieser Ausführungsform unterscheidet
sich von der oben erwähnten Struktur der Fig. 2 in den folgenden
Punkten. Es ist nämlich ein diffundiertes p⁺-Typ-Gebiet 16 a,
welches das dritte Halbleitergebiet mit der höheren Störstellendichte
als das p-Typ-Siliziumsubstrat 1 ist, auf dem
p-Typ-Siliziumsubstrat 1 in solcher Weise gebildet, daß es in
Kontakt mit dem diffundierten n-Typ-Draingebiet 9 a ist, jedoch
nicht in dem Kanalbereich des N-Kanal-MOS-Transistors 18, der
ein Übertragungs-Gatetransistor ist. Zusätzlich ist ein diffundiertes
p⁺-Typ-Gebiet 16 b, welches das vierte Halbleitergebiet
mit höherer Störstellendichte als das p-Typ-Siliziumsubstrat 1
ist, auf dem p-Typ-Siliziumsubstrat 1 in solcher
Weise gebildet, daß es in Kontakt mit dem diffundierten n-Typ-
Gebiet 4 und einem diffundierten n-Typ-Sourcegebiet 9 b ist,
jedoch nicht in dem Kanalbereich des n-Kanal-MOS-Transistors 18,
der ein Übertragungs-Gatetransistor ist.
Die Übergangszone des diffundierten p⁺-Typ-Gebietes 16 b, des
diffundierten n-Typ-Gebietes 4 und des diffundierten n-Typ-
Sourcegebietes 9 b bildet einen Übergangszonenkapazitätskondensator
mit einer Kapazität C J ′, und dieser Übergangszonenkapazitätskondensator
und ein MOS-Kondensator bilden eine
Speicherzelle. Zusätzlich ist ein diffundiertes p⁺-Typ-Gebiet 16 c,
welches das sechste Halbleitergebiet mit einer höheren
Störstellendichte als das p⁺-Typ-Siliziumsubstrat darstellt,
auf dem Substrat gebildet, und ein diffundiertes n-Typ-Draingebiet 14 a,
welches das fünfte Halbleitergebiet ist, ist auf
dem diffundierten p⁺-Typ-Gebiet 16 c gebildet. Ein diffundiertes
n-Typ-Sourcegebiet 14 b ist auf dem p-Typ-Siliziumsubstrat 1
in einem Abstand von dem diffundierten n-Typ-Draingebiet 14 a
gebildet.
Eine dünne Gateoxidschicht 21 ist auf dem p-Typ-Siliziumsubstrat 1
zwischen dem diffundierten n-Typ-Draingebiet 14 a und
dem diffundierten n-Typ-Sourcegebiet 14 b gebildet, und eine
Gate-Elektrode 13 einer Polysiliziumschicht ist auf dieser
Gateoxidschicht 21 gebildet. Das p-Typ-Siliziumsubstrat 1,
die dünne Gateoxidschicht 21, die Gate-Elektrode 13, das
diffundierte n-Typ-Draingebiet 14 a und das diffundierte n-Typ-
Sourcegebiet 14 b bilden einen n-Kanal-MOS-Transistor 22 des
Leseverstärkerbereiches. Das diffundierte p⁺-Typ-Gebiet 16 c
ist in solcher Weise ausgebildet, daß es nicht in das Kanalgebiet
des n-Kanal-MOS-Transistors 22 geht. Die Störstellendichte
der diffundierten p⁺-Typ-Gebiete 16 a, 16 b und 16 c ist
bevorzugt in dem Bereich von 1016 bis 1018/cm3. Eine dünne
Siliziumoxidschicht 10 ist zum Bedecken der Gate-Elektrode 13
gebildet, und eine Metallverdrahtung 12 aus Al, die die Bit-
Leitung darstellt, ist auf dieser dünnen Siliziumoxidschicht 10
gebildet. Eine Öffnung 15 ist in der dünnen Siliziumoxidschicht 10
vorgesehen, und das diffundierte n-Typ-Draingebiet 14 a
ist mit der Metallverdrahtung 12 aus Al durch diese
Öffnung 15 verbunden.
Fig. 6 zeigt ein Ersatzschaltbild von Fig. 5. In Fig. 6 ist
gezeigt, daß der n-Kanal-MOS-Transistor 18 sein Gate mit der
Wortleitung WL verbunden hat, sein Drain mit der Bit-Leitung
BL verbunden hat, und seine Source mit einer Elektrode des
MOS-Kondensators 19 der Kapazität C O und mit einer Elektrode
des Übergangszonenkapazitätskondensators 24 der Kapazität C J ′
verbunden hat, und die Kapazität der Speicherzelle ist zusammengesetzt
aus der Parallelkapazität der Kapazität C O und der
Kapazität C J ′. Der n-Kanal-MOS-Transistor 22 in dem
Leseverstärkerbereich hat sein Drain mit der Bit-Leitung BL und seine
Source mit der Source eines (nicht in Fig. 5 abgebildeten)
n-Kanal-MOS-Transistors 23 in dem Leseverstärkerbereich
verbunden.
Das Verfahren zur Herstellung der Halbleiterspeichereinrichtung
wird im folgenden mit Bezugnahme auf die Fig. 4A bis
4E beschrieben. Wie in Fig. 4B gezeigt ist, ist ein dickes
Oxidfilmgebiet 2 auf dem p-Typ-Halbleitersubstrat 1 gebildet,
und dann werden die diffundierten p⁺-Typ-Gebiete 16 a, 16 b und
16 c, die in Fig. 5 gezeigt sind, gleichzeitig auf dem p⁺-Typ-
Halbleitersubstrat 1 durch Diffusion oder Ionenimplantation
einer Maske gebildet, und danach wird ein diffundiertes n-Typ-
Gebiet 4 auf dem diffundierten p⁺-Typ-Gebiet 16 b gebildet.
Dann wird eine dünne Gateoxidschicht 5 eines MOS-Kondensators
auf dem diffundierten n-Typ-Gebiet 4 und eine Elektrode 6
eines MOS-Kondensators einer ersten Polysiliziumschicht auf
der dünnen Gateoxidschicht 5 gebildet. Dann werden dünne
Gateoxidschichten 7 und 21 auf dem p-Typ-Halbleitersubstrat 1
gebildet. Dann werden Gate-Elektroden 8 und 13 einer zweiten
Polysiliziumschicht auf den entsprechenden Gateoxidschichten
7 und 21 gebildet. Dann wird ein diffundiertes n-Typ-Draingebiet 9 a
auf dem diffundierten p⁺-Typ-Gebiet 16 a gebildet, das
diffundierte n-Typ-Sourcegebiet 9 b wird auf dem diffundierten
p⁺-Typ-Gebiet 16 b gebildet, das diffundierte n-Typ-Draingebiet 14 a
wird auf dem diffundierten p⁺-Typ-Gebiet 16 c gebildet, das
diffundierte n-Typ-Sourcegebiet 14 b wird auf dem p-Typ-
Halbleitersubstrat 1 gebildet, und dann wird eine dünne Siliziumoxidschicht 10
zum Bedecken der gesamten Einrichtung gebildet.
Dann werden Öffnungen 11 und 15 auf der dünnen Siliziumoxidschicht
10 gebildet, und danach wird eine Metallverdrahtung 12
aus Al zum Bedecken der gesamten Einrichtung gebildet.
Somit werden diffundierte p⁺-Typ-Gebiete 16 a, 16 b und 16 c
unter dem betreffenden diffundierten n-Typ-Draingebiet 9 a,
dem diffundierten n-Typ-Sourcegebiet 9 b und dem diffundierten
n-Typ-Draingebiet 14 a so gebildet, daß die Verarmungsschicht
zwischen dem p-Typ-Siliziumsubstrat 1 und dem diffundierten
n-Typ-Draingebiet 9 a, dem diffundierten n-Typ-Sourcegebiet 9 b
und dem diffundierten n-Typ-Draingebiet 14 a sich wahrscheinlich
nicht in die Seite des p-Typ-Siliziumsubstrates 1
erstreckt.
Wie oben bei den durch α-Teilchen erzeugten Ladungen beschrieben
wurde, werden solche in dem Verarmungsschichtgebiet
in das Bit-Leitungsgebiet (hier die diffundierten n-Typ-Draingebiete 9 a
und 14 a) gesammelt und verursachen weiche Fehler
der Bit-Leitungsart, während solche nicht aus dem Verarmungsschichtgebiet
keine weichen Fehler der Bit-Leitungsart verursachen,
mit Ausnahme jener, die das Verarmungsschichtgebiet
durch Diffusion erreicht haben und in dem Bit-Leitungsgebiet
gesammelt werden. Daher nimmt durch Unterdrücken der Ausdehnung
des Verarmungsschichtgebietes durch die diffundierten
p⁺-Typ-Gebiete 16 a und 16 c, wie es in dieser Ausführungsform
der Fall ist, die Zahl der durch α-Teilchen erzeugten Ladungen,
die in den diffundierten n-Typ-Draingebieten 9 a und 14 a
gesammelt werden, die das Bit-Leitungsgebiet darstellen sollen,
ab, und dadurch wird das Auftreten der weichen Fehler der
Bit-Leitungsart verhindert. Zusätzlich entsteht aufgrund der
Unterschiede in der Störstellendichte eine Potentialbarriere
gegen Elektronen zwischen dem p-Typ-Siliziumsubstrat 1 und den
diffundierten p⁺-Typ-Gebieten 16 a, 16 b und 16 c, so daß die
durch die α-Teilchen erzeugten Ladungen nicht leicht in dem
Bit-Leitungsgebiet oder in der Speicherzelle gesammelt werden
können. Weiterhin werden die Schwellwertspannungen der Transistoren
nicht beeinflußt, da die diffundierten p⁺-Typ-Gebiete
16 a, 16 b und 16 c mit einer Maske in solcher Weise gebildet
werden, daß sie nicht in die Kanalgebiete der Übertragungsgatetransistoren
und des Transistors in dem Leseverstärkerbereich
gehen.
Claims (4)
1. Halbleiterspeichereinrichtung vom Eintransistor-Einkondensatortyp
mit:
einer Bit-Leitung (12),
einem Halbleitersubstrat (1) von einem ersten Leitungstyp, einem ersten Halbleitergebiet (9 a) von einem zweiten Leitungstyp, welches auf dem Halbleitersubstrat (1) gebildet und mit der Bit-Leitung (12) verbunden ist,
und einem zweiten Halbleitergebiet (9 b) vom zweiten Leitungstyp, welches auf dem Halbleitersubstrat (1) in einem vorgeschriebenen Abstand von dem ersten Halbleitergebiet (9 a) vom zweiten Leitungstyp gebildet ist und in einem Bereich desselben ein Ladungsspeichergebiet zum Speichern von Information aufweist, gekennzeichnet durch:
ein drittes Halbleitergebiet (16 a) vom ersten Leitungstyp mit einer Störstellendichte höher als die des Halbleitersubstrates (1), welches auf dem Halbleitersubstrat (1) in solcher Weise gebildet ist, daß es in Kontakt mit dem ersten Halbleitergebiet (9 a) vom zweiten Leitungstyp steht, aber nicht in dem Kanalgebiet des Transistors,
und ein viertes Halbleitergebiet (16 b) vom ersten Leistungstyp mit einer Störstellendichte höher als die des Halbleitersubstrates (1), welches auf dem Halbleitersubstrat (1) in solcher Weise gebildet ist, daß es in Kontakt mit dem zweiten Halbleitergebiet (9 b) vom zweiten Leitungstyp steht, aber nicht in dem Kanalgebiet des Transistors.
einer Bit-Leitung (12),
einem Halbleitersubstrat (1) von einem ersten Leitungstyp, einem ersten Halbleitergebiet (9 a) von einem zweiten Leitungstyp, welches auf dem Halbleitersubstrat (1) gebildet und mit der Bit-Leitung (12) verbunden ist,
und einem zweiten Halbleitergebiet (9 b) vom zweiten Leitungstyp, welches auf dem Halbleitersubstrat (1) in einem vorgeschriebenen Abstand von dem ersten Halbleitergebiet (9 a) vom zweiten Leitungstyp gebildet ist und in einem Bereich desselben ein Ladungsspeichergebiet zum Speichern von Information aufweist, gekennzeichnet durch:
ein drittes Halbleitergebiet (16 a) vom ersten Leitungstyp mit einer Störstellendichte höher als die des Halbleitersubstrates (1), welches auf dem Halbleitersubstrat (1) in solcher Weise gebildet ist, daß es in Kontakt mit dem ersten Halbleitergebiet (9 a) vom zweiten Leitungstyp steht, aber nicht in dem Kanalgebiet des Transistors,
und ein viertes Halbleitergebiet (16 b) vom ersten Leistungstyp mit einer Störstellendichte höher als die des Halbleitersubstrates (1), welches auf dem Halbleitersubstrat (1) in solcher Weise gebildet ist, daß es in Kontakt mit dem zweiten Halbleitergebiet (9 b) vom zweiten Leitungstyp steht, aber nicht in dem Kanalgebiet des Transistors.
2. Halbleiterspeichereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Störstellendichte des dritten Halbleitergebietes (16 a) vom ersten Leitungstyp und des vierten Halbleitergebietes (16 b) vom ersten Leitungstyp 1016 bis 1018/cm3 beträgt.
daß die Störstellendichte des dritten Halbleitergebietes (16 a) vom ersten Leitungstyp und des vierten Halbleitergebietes (16 b) vom ersten Leitungstyp 1016 bis 1018/cm3 beträgt.
3. Halbleiterspeichereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch:
ein fünftes Halbleitergebiet (14 a) vom zweiten Leitungstyp, welches auf dem Halbleitersubstrat (1) gebildet und mit der Bit-Leitung (12) verbunden ist zum Darstellen eines Leseverstärkerbereiches,
und ein sechstes Halbleitergebiet (16 c) vom ersten Leitungstyp mit einer Störstellendichte höher als die des Halbleitersubstrates (1) welches auf dem Halbleitersubstrat (1) auf solche Weise gebildet ist, daß es in Kontakt mit dem fünften Halbleitergebiet (14 a) vom zweiten Leitungstyp steht, aber nicht im Kanalgebiet des Transistors.
ein fünftes Halbleitergebiet (14 a) vom zweiten Leitungstyp, welches auf dem Halbleitersubstrat (1) gebildet und mit der Bit-Leitung (12) verbunden ist zum Darstellen eines Leseverstärkerbereiches,
und ein sechstes Halbleitergebiet (16 c) vom ersten Leitungstyp mit einer Störstellendichte höher als die des Halbleitersubstrates (1) welches auf dem Halbleitersubstrat (1) auf solche Weise gebildet ist, daß es in Kontakt mit dem fünften Halbleitergebiet (14 a) vom zweiten Leitungstyp steht, aber nicht im Kanalgebiet des Transistors.
4. Halbleiterspeichereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Störstellendichte des sechsten Halbleitergebietes (16 c)
vom ersten Leitungstyp 1016 bis 1018/cm3 beträgt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP60257093A JPS62114265A (ja) | 1985-11-13 | 1985-11-13 | 半導体記憶装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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