DE3635954A1 - Methode zur beschleunigung der leimung bei neutralleimung - Google Patents
Methode zur beschleunigung der leimung bei neutralleimungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Methode zur Beschleunigung und
Intensivierung der Leimung füllstoffhaltiger Papiererzeugnisse mit
hydrophobem, mit Zellulose reaktionsfähigem Neutralleim.
Die Wasserabweisfähigkeit, d. h. der Hydrophobisationsgrad des
Papiers lässt sich durch diverse Hilfsstoffe erhöhen. Beim
Arbeiten mit herkömmlicher Harzleim-Alaun-Leimungsmischung erfolgt
die Herstellung der Papiererzeugnisse in saurem Milieu. Das
hat u. a. den Nachteil, dass Harzleim und Alaun schädliche
Auswirkungen auf Festigkeitseigenschaften, Weissgrad und
Alterungsbeständigkeit des Papiers haben, und dass durch die Azidität
die Korrosion gefördert wird. Kalziumkarbonat kann nicht als
Füllstoff eingesetzt werden, da es bei niedrigem pH-Wert zu
Kohlendioxid und Kalziumoxid zerfallen würde und die wasserlöslichen
Ca-Ionen die Harzleimung erschweren würden. Aus besagten
Gründen hat das Interesse an der Herstellung leimhaltiger
Papiererzeugnisse in neutralem und sogar basischem Milieu stark
zugenommen. Das gemeinsame Merkmal der für diesen Zweck geeigneten
synthetischen Masseleimstoffe ist, dass sie im Gegensatz
zu den Harzleimen mit den Zellulosemolekülen reagieren, wobei
sich, bedingt durch kovalente chemische Bindungen, eine ausserordentlich
beständige, wasserabweisende, d. h. hydrophobe Leimung
ergibt.
Unter "Papiererzeugnissen" sind hier bogenförmige, bahnförmige
oder geformte Erzeugnisse aus faserigen zellulosehaltigen
Materialien zu versehen. Der Begriff umschliesst ferner entsprechende
Gemische aus Zellstoff und anderen Materialien, wie synthetischen
Materialien und Mineralfasern. Zusätzlich zu eigentlichem
Zellstoff kann das "Papiererzeugnis" variierende Mengen Holzstoff
oder chemisch-mechanischen Halbstoff sowie mineralischen Füllstoff
(wie Kaolin, Talkum, CaCO3 und TiO2) enthalten.
Die Neutralleime liegen als wässrige Dispersion vor, wobei als
Dispergiermittel kationische Stärke oder eine andere kationische
Verbindung eingesetzt werden kann (siehe u. a. die Patentschriften
UK 8 65 727 und 9 03 496).
Als gute Neutralleimstoffe haben sich solche hydrophoben Verbindungen
erwiesen, welche mit Zellulosehydroxylen reagierende Gruppen
enthalten. Von den in der Branche wohlbekannten Synthese-
Neutralleimen seien u. a. die langkettigen Fettsäurederivate der
Ketendimeren, der Karboxylsäureanhydride, der organischen
Isozyanate und des Karbamoylchlorids genannt (FI-Auslegeschrift
64 677, US-Patentschrift 42 79 794 und INSKO 159-81 VIII S. 17).
Genannt werden ferner die Komplexverbindungen von Fettsäuren
mit Chrom- bzw. Aluminiumverbindungen, die Langkettigen N-substituierten
Aziridinderivate, die langkettigen Thermoplastkopolymeren
sowie gewisse Duroplastharze des Kondensationstyps (US-
Patentschrift 35 75 796).
Die synthetischen Neutralleime bieten u. a. folgende Vorteile:
- Unter neutralen oder leicht alkalischen Bedingungen erhält man Papier mit besseren Festigkeits-, Stabilitäts-, Alterungs- und gewissen Bedruckbarkeitseigenschaften, mit verstärkter Wirkung der optischen Aufheller und von dauerhafter Leimung.
- Es kann Kalziumkarbonat als Füllstoff oder kalziumkarbonathaltiger Streichausschuss eingesetzt werden. Eigentliche Nachteile im Hinblick auf die Papierqualität wurden keine festgestellt, im Gegenteil: Bei Anstrebung eines bestimmten Festigkeitsniveaus konnte der Füllstoffgehalt des Papiers erhöht werden. Die pH- Regelung des Systems wird einfacher.
- Alkalische Mahlung hat sich in gewissen Fällen als energiesparend und festigkeitsfördernd erwiesen.
- Es besteht die Möglichkeit eines Oberflächenfärbens des Papiererzeugnisses.
- Der Leim wird fast vollständig fixiert, so daß die Rückwässer leimfrei bleiben.
- Unter neutralen oder leicht alkalischen Bedingungen erhält man Papier mit besseren Festigkeits-, Stabilitäts-, Alterungs- und gewissen Bedruckbarkeitseigenschaften, mit verstärkter Wirkung der optischen Aufheller und von dauerhafter Leimung.
- Es kann Kalziumkarbonat als Füllstoff oder kalziumkarbonathaltiger Streichausschuss eingesetzt werden. Eigentliche Nachteile im Hinblick auf die Papierqualität wurden keine festgestellt, im Gegenteil: Bei Anstrebung eines bestimmten Festigkeitsniveaus konnte der Füllstoffgehalt des Papiers erhöht werden. Die pH- Regelung des Systems wird einfacher.
- Alkalische Mahlung hat sich in gewissen Fällen als energiesparend und festigkeitsfördernd erwiesen.
- Es besteht die Möglichkeit eines Oberflächenfärbens des Papiererzeugnisses.
- Der Leim wird fast vollständig fixiert, so daß die Rückwässer leimfrei bleiben.
Aber die synthetischen Leime haben auch ihre Nachteile:
- Im Gegensatz zur herkömmlichen Harzleimung kann sich z. B. bei den Ketendimeren die volle Leimungswirkung erst nach einigen Stunden oder gar erst nach einigen Tagen einstellen, d. h. der Leim reift langsam.
- Im Gegensatz zur herkömmlichen Harzleimung kann sich z. B. bei den Ketendimeren die volle Leimungswirkung erst nach einigen Stunden oder gar erst nach einigen Tagen einstellen, d. h. der Leim reift langsam.
- Im Prozess kann es zu Schleim- und Schaumbildung sowie u. a.
zu Aneinanderhaftungsproblemen kommen. Die mikrobiologische
Aktivität nimmt unter neutralen Verhältnissen zu.
- Die synthetischen Neutralleime erfordern meistens kationische Retentionsmittel oder Beschleuniger, die mitunter nachteilige Auswirkungen auf die Blattbildung und auf andere Nasspartie- Erscheinungen haben.
- Die synthetischen Neutralleime erfordern meistens kationische Retentionsmittel oder Beschleuniger, die mitunter nachteilige Auswirkungen auf die Blattbildung und auf andere Nasspartie- Erscheinungen haben.
Zur Eliminierung dieser nachteiligen Faktoren und zur Intensivierung
der Leimung wurden neue Leim-Retentionsmittel-Beschleuniger-
Kombinationen sowie effektive Mischungsverhältnisse deren
Komponenten erfunden. Im allgemeinen enthalten die Leimdispersionen
kationische Stärke als Stabilisator. Als Retentionsmittel
oder Beschleuniger für die Leimung dient kationisches Polymer.
In der FI-Patentschrift 64 677, in der US-Patentschrift 42 79 794
und in der FI-Auslegeschrift 67 735 sind eine Anzahl als
Retentionsmittel oder Beschleuniger dienende kationische Polymere,
wie kationische Stärke, Mannogalaktan, Polyethylenimin,
Polyamin, Polyamidamin, Polyakrylamid, Polyaminamid-, Poly
(diallylamin)- und Bis-Aminopropylpiperazinepihalohydrin, sowie
die kationischen Melamin-, Harnstoff- und Guanidinformaldehydharze
angeführt. Auch wurde vorgeschlagen, zusätzlich zum kationischen
polymeren Retentionsmittel anionisches polymeres Bindemittel
einzusetzen (FI-Auslegeschrift 67 735 und TAPPI Notes, 1985
Alkine Papermaking, Seite 15).
Bei den dem Stand der Technik entsprechenden Leimemulsions-
Herstellungsverfahren wurde das Augenmerk auf die Leimzusammensetzung
und die Stabilität der entsprechenden Emulsion gerichtet.
Gemäss TAPPI-Veröffentlichung (TAPPI Notes, Alkaline Papermaking,
TAPPI PRESS, Atlanta, Seite 15) beginnt die Leimung beim
Ganzstoff, dem mineralischer Füllstoff in wässriger Suspension
zugesetzt wird. Dem gemischten, mineralischen Füllstoff
enthaltenden Ganzstoff werden dann gleichzeitig Hydrophobleim und
kationisches Retentionsmittel zugesetzt. Etwas später kann dann
gewünschtenfalls noch anionisches polymeres Bindemittel zugesetzt
werden. Bei der Leimung haftet sich der Leim sowohl an die
Stoffasern als auch an die Füllstoffpartikel. Da der
Hydrophobisierungsbedarf des Füllstoffs kleiner als der des
Halbstoffes ist, und da der Füllstoff nicht in seiner Gesamtheit
ins Papiererzeugnis eingeht, d. h. seine Retention begrenzt ist,
verbraucht der Füllstoff unnötig viel Leim zumal er eine bedeutend
grössere spezifische Oberfläche als die langen Fasern hat
und somit relativ mehr Leim bindet als die Fasern. Durch Erhöhung
der Füllstoffretention mit Hilfe kationischen Retentionsmittels
konnte somit auch der Leimverbrauch etwas reduziert werden.
Mit den dem Stand der Technik entsprechenden Massnahmen konnte
somit hauptsächlich Einfluss auf die Retention und das difinitive
Leimungsergebnis genommen werden. Zur Erleichterung und
Beschleunigung des Papierherstellungsprozesses ist es jedoch
wichtig, namentlich die Leimungsgeschwindigkeit zu verbessern. Wenngleich
die Leimungsgeschwindigkeit mit dem Stand der Technik
gemässen neuen kationischen Beschleunigern etwas verbessert
werden konnte besteht einer der Engpässe des Prozesses nach
wie vor in der Langsamkeit der Neutralleimung.
Man hat nun überraschend festgestellt, dass durch getrennte
Behandlung des Füllstoffes mit kationischem Polymer vor Zugabe
des Füllstoffes in die Fasersuspension eine viel schnellere
Neutralleimung erzielt wird. Es wurde somit ein neues, schnelles
Papier-Neutralleimungsverfahren erfunden, das das Papier fast
sofort hydrophobisch macht und so den Papiererzeugnis-
Herstellungsprozess beträchtlich erleichtert.
Für das erfindungsgemässe Verfahren ist somit charakteristisch,
dass der Füllstoff vor seiner Zugabe in die Fasersuspension
in einer separaten Stufe mit einer Vorbehandlungssubstanz, die
aus kationischem Polymer besteht, behandelt wird. Bezweckt wird
damit, die Füllstoffpartikeln so mit kationischem Polymer zu
überziehen, dass sich kein Leim an sie haftet, wodurch die
Leimung beschleunigt und intensiviert wird.
Die bei der erfindungsgemässen Vorbehandlung der Füllstoffpartikeln
einzusetzende kationische Substanz, vorzugsweise kationisches
Polymer, kann typenmässig gleich oder verschieden zum
bei der Neutralleimung einzusetzenden Retentionsmittel oder
Beschleuniger sein. In Frage kommen somit kationisches Polymer
wie zum Beispiel kationische oder kationisierte Stärke;
Mannogalaktan; Melamin-, Harnstoff- oder Guanidinformaldehydharz;
Alkylenpropylaminhalohydrinharz; Aminoharz; Dizyanidamid-Formaldehyd-
Aminopolymer; Harnstoff-monosubstituiertes Harnstoffharz;
Polyamin-Polyamidpolymer; Polyakrylamid; sulphoniertes
Dimethylolharnstoffharz; Aminoschwefelsäure-Melamin-Formaldehydharz;
Polyaminpolyamidhalohydrinharz; kationisches Polyamin,
Dizyanidamidformaldehydharz; bei der Reaktion zwischen Dizyanidamid,
Ammoniumsalz, Formaldehyd und saurem Salz von wasserlöslichem
Aminopolyamid entstehendes harzartiges Gemisch; Polyethenimin;
Poly(diallylamino)epihalohydrin; bei der Reaktion zwischen Dizyanidamid
oder Zyanamid, Bisaminopropylpiperazin und Epihalohydrin
entstehendes Harz; oder Poly(bisaminopropylpiperazin)epihalohydrinharz.
Besonders vorteilhaft gestalten sich die sog. kationischen
Dispergiermittel, welche kationische Polymere von
beträchtlich kleinerer molarer Masse als die Retentionsmittel
sind. Ihre molare Masse beträgt im allergünstigsten Falle unter
100 000 g/mol. Kriterium ist, dass das bei der Vorbehandlung
einzusetzende kationische Polymer sich an die Füllstoffpartikeln
haftet, da nach der bei der Erfindung gemachten Beobachtung
zu erwarten steht, dass die Füllstoffpartikeln schneller als
die Fasern des Stoffs mit dem Leim reagieren und so die Leimung
verlangsamen, weshalb an die Füllstoffpartikeln im voraus
leimabweisende kationische Polymere angelagert werden müssen.
Die in der Erfindung brauchbaren Leime basieren auf hydrophoben,
mit Zellulose reaktionsfähigen Leimstoffen, wie langkettigen
Ketendimeren, Dikarboxylsäureanhydriden, organische Isozyanaten
und Karbamoylchloriden. Diese sog. Wirkstoffe machen das Papierprodukt,
indem sie mit seiner Zellulose reagieren, hydrophob.
Im folgenden sind einige hydrophobe, mit Zellulose reagierende
Leimstoffe definiert, wie sie bevorzugt bei der erfindungsgemässen
Neutralleimung eingesetzt werden können.
Die Alkylketendimeren (AKD) haben die allgemeine Formel
worin R eine Kohlenwasserstoffgruppe bedeutet, wie Alkyl mit
wenigstens 8 Kohlenstoffatomen, Zykloalkyl mit wenigstens 6
Kohlenstoffatomen, Aryl, Aralkyl oder Alkaryl. Beispiele für
die Ketendimeren sind Oktyl-, Dezyl-, Dodezyl-, Tetradezyl-,
Hexadezyl-, Oktadezyl-, Eikosyl-, Dokosyl-, Tetrakosyl-, Phenyl-,
Benzyl-beta-Naphthyl und die Zyklohexylketendimeren, ferner
die aus Montansäure, Naphthensäure, Delta-9,10-Dezylensäure,
Delta-9,10-Dodezylensäure, Palmitoleinsäure, Oleinsäure, Rizinoleinsäure,
Leinölsäure, Linolensäure und Olestearinsäure hergestellten
Ketendimeren sowie Ketendimeren, die man aus natürlichen
Fettsäuregemischen herstellt wie man sie aus Kokos(nuss)öl,
Babassuöl, Palmkernöl, Palmöl, Olivenöl, Erdnussöl, Rübsenöl,
Rindertalg, Speck oder Waltran gewinnt. Die Gemische aller vorgenannten
Fettsäuren können auch alle untereinander kombiniert
werden.
Zu den brauchbaren Säureanhydriden gehören (A) Harzanhydrid,
siehe US-Patentschrift 35 82 464, (B) die Anhydride der
Strukturformel
worin R1 und R2 gleiche oder voneinander verschiedene gesättigte
oder ungesättigte Kohlenwasserstoffgruppen bedeuten, welche
geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppen, aromatische
substituierte Alkylgruppen oder mit Alkyl substituierte aromatische
Gruppen mit 11-39 Kohlenstoffatomen sind, sowie (C) die
zyklischen Dikarboxylsäureanhydride der Formel
worin R3 eine Dimethylen- oder Trimethylengruppe und R4 eine
Kohlenwasserstoffgruppe mit 8-22 Kohlenstoffatomen, die von
Alkyl, Alkenyl, Aralkyl oder Aralkenyl gebildet wird, bedeuten.
Bei den zyklischen Anhydriden handelt es sich also um substituierte
Bernsteinsäure- oder Glutarsäureanhydride. Typische Beispiele
für die geradkettigen Anhydride sind Myristoylanhydrid,
Palmitoylanhydrid, Oleoylanhydrid und Stearoylanhydrid. Typische
Beispiele für die zyklischen Anhydride sind Isooktadezenylbernsteinsäureanhydrid,
m-Hexadezenylbernsteinsäureanhydrid,
Oktenylbernsteinsäureanhydrid und Oktylglutarsäureanhydrid.
Die organischen Isozyanate sind brauchbar sofern ihre
Kohlenwasserstoffketten wenigstens 12, vorzugsweise 14-36 C-Atome
enthalten. Derartige Isozyanate sind Harz-Isozyanat, Dodezylisozyanat,
Oktadezylisozyanat, Tetradezylisocyanat, 6-Ethyldezylisozyanat,
6-Phenyldezylisozyanat sowie die Polyisozyanate, wie 1,18-
Oktadezyldiisozyanat und 1,12-Dodezyldiisozyanat, in denen auf
zwei Isozyanatgruppen eine langkettige Alkylgruppe kommt, die
dem ganzen Molekül den hydrophoben Charakter verleiht.
Die Karbamoylchloride haben die Formel
worin R1 und R2 langkettige Gruppen, vorzugsweise Stearylgruppen,
sind (INSKO 159-81 VIII).
Im allgemeinen enthalten die Leimdispersionen als Stabilisator
kationische Stärke, jedoch können auch andere dem Fachmann gut
bekannte Schutzkolloide eingesetzt werden, wie die kationischen
wasserlöslichen Harze, z. B. das Reaktionsprodukt aus Aminopolyamin
und Epichlorhydrin.
Die synthetischen sog. Neutralleime benötigen zur Initialhaftung
an die Faser vielfach ein kationisches Retentionsmittel, und
eventuell kann ein Beschleuniger zur Beschleunigung der
Leimungsreaktion eingesetzt werden. Derartige Retentionsmittel
oder Beschleuniger sind die kationischen Polymeren, wie z. B.
kationische Stärke; das kationische Mannogalaktan; die
Melaminformaldehydharze; die Harnstoff-Formaldehydharze; die Guanidin-
Formaldehydharze; die Alkylenpolyamin-Halohydrinharze; die
Aminoharze; die DizyanidamidFormaldehyd-Aminpolymeren; die
Harnstoff-monosubstituierten Harnstoffharze; die Polyamin-
Polyamidpolymeren; das kationische Polyakrylamid, die sulphonierten
Dimethylolharnstoffharze; die Aminoschwefelsäure-Melamin-
Formaldehydharze; das Zellulose quellende Aminoxid; die
Polyaminpolyamidhalohydrinharze; das kationische Polyamin, die
Dizyanidamidformaldehydharze; das bei der Reaktion zwischen
Dizyanidamid, Ammoniumsalz, Formaldehyd und dem sauren Salz des
wasserlöslichen Aminopolyamids entstehende harzartige Gemisch, das
Polyethylenim; das Poly(diallylamino)epihalohydrin; das aus
der Reaktion zwischen Dizyanidamid oder Zyanamid, Bis-
Aminopropylpiperazin und Epihalohydrin entstehende Harz; und das
Poly(bisaminopropylpiperazin)epihalohydrinharz. Das kationische
Retentionsmittel ist im allgemeinen sehr hochmolekular; seine
molare Masse kann bis zur Grössenordnung von 106 g/mol betragen.
Zusätzlich zu kationischem Retentionsmittel oder Beschleuniger
kann auch anionisches polymeres Bindemittel verwendet werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren unterscheidet sich vom
Neutralleimungsverfahren gemäss Stand der Technik dadurch, dass eine
separate Behandlung des Füllstoffs mit einem Vorbehandlungsmittel
erfolgt bevor die Füllstoff der Fasersuspension zugesetzt
wird. Zuerst erfolgt die Bereitung der Füllstoffaufschwemmung,
bevorzugt unter Einsatz mineralischen Füllstoffs, wobei diese
Aufschwemmung eine bedeutend höhere Konzentration als die
Fasersuspension hat. Dann wird unter die Aufschwemmung
Vorbehandlungsmittel, vorzugsweise kationisches Polymer, am allerbesten
jedoch als Dispergiermittel dienendes kationisches Polymer mit
einer gegenüber herkömmlichen Retentionsmitteln beträchtlich
kleineren molaren Masse gemischt. Die Vorbehandlungsmittel-Menge
beträgt 0,05-10,0%, bevorzugt 0,1-1,0%, bezogen auf das
Füllstoffgewicht. Die gemischte, kationische Vorbehandlungsmittel
enthaltende Füllstoffaufschwemmung wird in die Maschinenbütte
gegeben, die fertige, dem Stand der Technik entsprechende
Fasersuspension enthält. Sodann wird der Suspension auf bekannte
Weise hydrophober Neutralleim, der vorzugsweise aus o. g.
Ketendimerderivat, Säureanhydrid, Isozyanat oder Karbamoylchlorid in
Dispersion, am vorteilhaftesten aus dem erstgenannten Stoff
in Dispersion besteht, und kationisches Retentionsmittel, das
aus irgendeinem der vorgenannten kationischen Polymeren bestehen
kann, zugesetzt. Die vorteilhafte Neutralleimmenge beträgt 0,01-1,0%
(Wirkstoff), noch vorteilhafter jedoch 0,04-0,20%,
bezogen auf das Gesamttrockengewicht des Papiererzeugnisses.
Die vorteilhafte Retentionsmittelmenge beträgt 100-500 g/t
trockenes Papiererzeugnis, sofern als Retentionsmittel Polyakrylamid
eingesetzt wird.
Im folgenden sind Beispiele über die Verwirklichung der Erfindung
angeführt.
Die Füllstoff-Vorbehandlung mit kationischem Polymer geschah
wie folgt: Handelsüblicher Kalziumkarbonat-Füllstoff (Faxekalk)
wurde in Wasser zu einer etwa 10prozentigen Aufschwemmung verrührt,
wenngleich im grosstechnischen Massstab mit beträchtlich
höheren Feststoffkonzentrationen der Aufschwemmung gearbeitet
werden kann und muss. Nach ca. 5minutigem Rühren lag die Aufschwemmung
fertig vor. Danach wurde der Füllstoffaufschwemmung
die angegebene Menge Vorbehandlungsmitel - entweder kationisches
Dispergiermittel auf auf Polyakrylamid-Basis (Fennodispo
K 91), kationisches Entharzungsmittel (Fennodispo K 92), stark
kationische Stoffstärke (Posenyl 21265) oder kationischer
Trockenstarkleim auf Polyakrylamid-Basis (Sumirez 906) - zugesetzt.
Nach Zugabe des Vorbehandlungsmittels wurde noch etwa 15 min
gerührt. Die gemischte, mit Vorbehandlungsmittel behandelte
Füllstoffaufschwemmung wurde in die Maschinenbütte gegeben,
welche fertige, etwa 2prozentige Fasersuspension enthielt. Der
verwendete Zellstoff enthielt 40% gebleichten Kiefernzellstoff
(25°SR) und 60% gebleichten Birkenzellstoff (25°SR). Die
Füllstoffdosis betrug 22%, bezogen auf die Gesamtfeststoffmenge,
so dass sich unter Berücksichtigung der Retention ein Papier-
Füllstoffgehalt von ca. 20% ergab. Die Retention war ausserordentlich
gut, denn es handelte sich um eine langsamlaufende
Pilot-Papiermaschine (Geschwindigkeit 6 m/min).
Dem Gemisch wurden die angegebene Menge Alkylketendimer-Leim
(AKD-Leim) und so viel kationisches, auf sehr hochmolekularem
Polyakrylamid basierendes Retentionsmittel (Fennopol K304)
zugesetzt, dass sich seine Konzentration auf ca. 230 g/t trockenes
Papiererzeugnis belief. Der Leim wurde in den Ausgleichsbehälter,
das Retentionsmittel ins Siebwasser gegeben.
Bei den Vergleichsversuchen gemäss Stand der Technik wurde die
Vorbehandlung entweder weggelassen oder dadurch ersetzt, dass
man anstelle von AKD-Leim ein Gemisch aus AKD-Leim und dem Stand
der Technik gemässen Beschleuniger in füllstoffhaltige Holzfaserstoff-
Suspension gab. Als dem Stand der Technik entsprechende
Beschleuniger wurden in den Vergleichsversuchen kationisches
Harnstoff-Formaldehydharz (UF-Beschleuniger) und kationisches
Dizyanidamidharz (DCD-Beschleuniger) eingesetzt.
Von dem AKD-Leim wurden zwei verschiedene Sorten hergestellt:
sog. Kartonleim und Feinpapierleim (siehe FI-Patentanmeldung).
Die Herstellung des Kartonleims geschah wie folgt: 2 Gewichtsteile
kationische Stärke (z. B. Posamyl E6) werden in 100 Gewichtsteilen
Wasser aufgeschwemmt, und dieses Gemisch wird ca. 30 min.
bei 95°C gerührt. Die Stärkelösung wird auf 65°C gekühlt,
mit 10 Gewichtsteilen Ketendimer versetzt und mit Schwefelsäure
auf pH 2-3 eingestellt. Dieses Gemisch wird in einer Emulgiervorrichtung
des Rotor/Stator-Typs (z. B. Ultra-Turrax, Jank & Kunkel KG)
etwa 10 min emulgiert und auf Zimmertemperatur
gekühlt.
Der Feinpapierleim wurde wie folgt hergestellt: Die Gewinnung
des Leim-Vorgemisches erfolgt wie beim Kartonleim. Nach dem
Emulgieren wurde der Leim zweimal durch einen Hochdruckhomogenisator
(Druckdifferenz 400 bar) geschickt.
Mit der erfindungsgemässen und den dem Stand der Technik gemässen
Leimen wurden Leimungs-Tests unter Bestimmung der Cobb-
Werte und Durchführung von Tüpfelprobe (Tropfenprobe) und HST-
Versuch durchgeführt.
Unter dem Cobb-Wert, d. h. der Wasserabsorption des Papiers,
versteht man jene Wassermenge, die von einer der beiden Seiten
des Papiers in einer bestimmten Zeit aus einer gleichmässig
deckenden 1 cm hohen Wassersäule absorbiert wird. Da mit der
Leimung die Erhöhung der Papierhydrophobie bezweckt wird, folgt
daraus: je niedriger der Cobb-Wert, desto besser das Leimungsergebnis.
Eine eingehende Beschreibung des Cobb-Verfahrens ist
im Standard SCAN B 12:64 gegeben. Im Prinzip werden dabei die
konditionierten Proben bevor und nachdem sie unter bestimmten
Bedingungen mit Wasser in Kontakt gebracht worden sind gewogen.
Vor der letzteren Wägung erfolgt ein Abscheiden des Wasserüberschusses
durch Einlegen der Proben zwischen Löschpapierblätter
und Pressen mit einer Messingrolle bestimmter Abmessungen und
bestimmten Gewichts. In Verbindung mit dem Cobb-Wert wird auch
die Wasserabsorptionszeit als Index angegeben. So bedeutet
Cobb30 und Cobb60, dass die Wasserabsorptionszeit 30 Sekunden
beziehungsweise 60 Sekunden betrug.
Beim Tüpfelversuch wird ein Wassertropfen auf die Papieroberfläche
aufgebracht und die Zeit gemessen, in der er vom Papier
aufgesaugt wird. Da es sich um die Aufsaugzeit handelt ist die
Leimung umso besser je höher der Wert ausfällt. Vom Standpunkt
des Papierherstellungsprozesses ist eine möglichst schnelle
Herbeiführung der Hydophobie wichtig. So wurde denn der Tüpfelversuch
unmittelbar nach Fertigstellung des Papiers und der
Cobb30-Versuch nach Ablauf von 10 min durchgeführt. Diese Werte
charakterisieren die sog. Sofortleimung, d. h. die Schnelligkeit
der Reifung (Entwicklung) der Leimung. Der Wert "Cobb60-1 Woche"
wurde nach einwöchiger natürlicher Reifung (23°C, 50% relat.
Luftf.) gemessen. Der Cobb60-Wert charakterisiert die definitive
Leimung.
Beim HST-Versuch (Hercules Sizing Tester) wird auf die Oberseite
des Papiers Tinte geschüttet und die Zeit gemessen, in der die
Lichtreflexion an der Papierunterseite auf 80% ihres ursprünglichen
Wertes gesunken ist. Dieser Test ist im Standard TAPPI
T 530 pm-83 näher beschrieben. Da mit der Leimung die Hydrophobie
des Papiers erhöht werden soll, folgt: je höher der HST-Wert,
desto besser das Leimungsergebnis.
In der folgenden Tabelle sind die Messergebnisse zusammengestellt.
Aus ihnen geht hervor, dass mit dem erfindungsgemässen
beschleunigten Leimungsverfahren, bei dem der Füllstoff vor
seiner Zugabe in die Holzstoffsuspension separat mit kationischem
Polymer behandelt wird, ein viel schnellere und bessere Neutralleimung
als bisher erzielt wird.
Claims (7)
1. Methode zur Beschleunigung und Intensivierung der Leimung
von füllstoffhaltigen Papiererzeugnissen mit hydrophobem, mit
Zellulose reaktionsfähigem Neutralleim, dadurch gekennzeichnet,
dass der Füllstoff vor seiner der Leimung dienenden
Zugabe in die Fasersuspension in einer getrennten Stufe mit
Vorbehandlungsmittel, das aus einem kationischen Zusatzstoff,
vorzugsweise aus kationischem Polymer besteht, behandelt wird.
2. Methode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass als Füllstoff-Vorbehandlungsmittel als Dispergiermittel
taugliches Polymer verwendet wird, dessen molare
Masse wesentlich kleiner als die molare Masse eventuell für
Retentionszwecke einzusetzender kationischer Polymeren ist.
3. Methode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass bei der Füllstoff-Behandlung Vorbehandlungsmittel
in einer Menge von 0,05-1,0%, vorzugsweise von 0,1-1,0%,
bezogen auf das Füllstoffgewicht, eingesetzt wird.
4. Methode nach irgendeinem der obigen Ansprüche, gekennzeichnet
dadurch, dass als hydrophober, Zellulose-reaktiver
Neutralleim langkettiges Ketendimer eingesetzt wird.
5. Methode nach irgendeinem der obigen Ansprüche, gekennzeichnet
dadurch, dass der Zellulose-reaktive Neutralleim
in einer Menge von 0,01-1,30% (Wirkstoff), am günstigsten
jedoch in einer Menge von 0,04-0,20%, bezogen auf das
Papiererzeugnis-Trockengewicht, eingesetzt wird.
6. Methode nach irgendeinem der obigen Ansprüche, gekennzeichnet
dadurch, dass der zu behandelnde Füllstoff ein mineralischer
Füllstoff, vorzugsweise Kalziumkarbonat ist.
7. Methode nach irgendeinem der obigen Ansprüche, gekennzeichnet
dadurch, dass der zu behandelnde Füllstoff der Fasersuspersion
in einer Menge von etwa 10-50%, bezogen auf das
Papiererzeugnis-Trockengewicht, zugesetzt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FI854137A FI74081C (fi) | 1985-10-22 | 1985-10-22 | Foerfarande foer att paoskynda neutrallimning. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3635954A1 true DE3635954A1 (de) | 1987-04-23 |
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ID=8521561
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863635954 Ceased DE3635954A1 (de) | 1985-10-22 | 1986-10-22 | Methode zur beschleunigung der leimung bei neutralleimung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3635954A1 (de) |
| FI (1) | FI74081C (de) |
| SE (1) | SE464875B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5853542A (en) * | 1995-09-11 | 1998-12-29 | Hercules Incorporated | Method of sizing paper using a sizing agent and a polymeric enhancer and paper produced thereof |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4279794A (en) * | 1979-04-26 | 1981-07-21 | Hercules Incorporated | Sizing method and sizing composition for use therein |
-
1985
- 1985-10-22 FI FI854137A patent/FI74081C/fi not_active IP Right Cessation
-
1986
- 1986-10-20 SE SE8604466A patent/SE464875B/sv not_active IP Right Cessation
- 1986-10-22 DE DE19863635954 patent/DE3635954A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4279794A (en) * | 1979-04-26 | 1981-07-21 | Hercules Incorporated | Sizing method and sizing composition for use therein |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| Wochenblatt f. Papierfabrikation 23/24, 1978, S. 895-900 * |
| Wochenblatt f. Papierfabrikation 4, 1981, S. 103-112 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5853542A (en) * | 1995-09-11 | 1998-12-29 | Hercules Incorporated | Method of sizing paper using a sizing agent and a polymeric enhancer and paper produced thereof |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI74081C (fi) | 1987-12-10 |
| FI854137L (fi) | 1987-04-23 |
| SE8604466L (sv) | 1987-04-23 |
| FI74081B (fi) | 1987-08-31 |
| FI854137A0 (fi) | 1985-10-22 |
| SE8604466D0 (sv) | 1986-10-20 |
| SE464875B (sv) | 1991-06-24 |
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