DE3634571A1 - Grossballenpresse fuer landwirtschaftliches erntegut - Google Patents
Grossballenpresse fuer landwirtschaftliches erntegutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Großballenpresse für
landwirtschaftliches Erntegut mit seitlichen
Begrenzungswänden und umfangsseitigen, mit Abstand
zueinander angeordneten angetriebenen Wickel
elementen, wobei mit der Presse eine Haltevor
richtung zur Aufnahme einer abbremsbaren Bahnrolle
verbunden ist, von der über eine Vorzugswalze eine
bestimmte Bahnlänge zum Umwickeln eines fertigen
Ballens von den Wickelelementen und dem Ballen
selbst zwecks seiner vollständigen Umschlingung
abgezogen und mittels eines Messers durchtrennt
wird und wobei eine Bremse auf die Bahn des
Umhüllmaterials einwirkt, deren Bremswirkung
veränderbar ist.
Eine Großballenpresse ist beispielsweise aus der
US-PS 43 66 665 bekannt. Bei der hier gezeigten
Großballenpresse wird die Bahnrolle mit ihrer
Drehachse durch an Hebeln gelagerten Konen gehalten,
wobei ein Konus über eine Bremseinrichtung stets eine
gewisse Bahnspannung aufrechterhalten kann.
Der Nachteil einer solchen Einrichtung liegt jedoch
darin, daß die einmal eingestellte Bremskraft
stets gleichbleibt, die zum Abziehen einer Bahn
aufzuwendende Kraft aber aufgrund des sich ständig
verkleinernden Rollendurchmessers und damit des
wirksamen Hebelarmes größer wird. Eine gleich
bleibende Bahnspannung kann folglich nicht
erreicht werden, es sei denn, daß die Kraft der
Bremse stets nachgeregelt wird, was jedoch wegen
des hierzu notwendigen Aufwandes in keinem ver
nünftigen wirtschaftlichen Verhältnis zuein
ander stehen würde. Um diesen Nachteil zu ver
meiden, wurde bereits in der DE-OS 33 27 042
vorgeschlagen, auf die Bahnrolle eine an
Schwenkhebeln gelagerte Bremsstange aufzulegen,
die bei abnehmendem Rollendurchmesser mit
ansteigendem Druck auf die Rolle einwirkt. Bei
einer solchen Einrichtung wird die Bahnspannung
unabhängig vom Durchmesser der Bahnrolle stets
gleichgehalten. Der Nachteil dieser Einrichtung
liegt darin, daß die Bremskraft generell nur so
hoch eingestellt werden kann, daß zu Beginn eines
Umwickelvorgangs der Bahnanfang noch von dem
fertigen Ballen und einer Wickelwalze der
Großballenpresse eingezogen werden kann. Hieraus
resultiert, daß zum einen der Ballen selbst nicht
genugend stramm umwickelt werden kann und zum
anderen, daß es aufgrund der doch noch zu geringen
Bahnspannung zu Schwierigkeiten während des
Durchtrennens der Bahn mit einem Messer kommen kann.
Dies wurde gemäß der DE-OS 34 24 567 durch eine
Bremse mit zyklisch veränderbarer Bremskraft
verhindert, derart, daß die Bremskraft zu Beginn
der Umwicklung eines fertigen Ballens mit einer
Bahn geringer ist als während der darauffolgenden
vollständigen Umwicklung. Hierdurch sollte erreicht
werden, daß einerseits ein einwandfreier Einzug
des Bahnanfangs in die Presse gewährleistet ist
und andererseits eine genügend hohe Bahnspannung
während der Umschlingung und während des darauf
folgenden Abschneidvorgangs vorhanden ist. Dieses
Ziel konnte allerdings unter sehr ungünstigen
Ernteverhältnissen in der Praxis nicht immer
erreicht werden, weil nämlich die Bremskraft nur
solange aufgehoben bzw. verringert wird, bis der
Bahnanfang zwischen die Wickelwalzen und dem
fertigen Ballen gelangt. Man ging dabei von der,
wie sich in der Praxis herausstellen sollte,
nicht immer richtigen Vorstellung aus, daß die
Reibkraft zwischen Bahn, Wickelwalzen und Ballen
immer ausreichen würde, um die Bahn einzuziehen.
Tatsächlich ist aber die Reibung insbesondere bei
extrem feuchter Witterung oder extrem trockenen
und sprödem Erntegut nicht immer ausreichend, um
einen sicheren Bahneinzug zu gewährleisten.
Der
vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe
zugrunde, eine Presse der eingangs näher
definierten Art derart auszubilden, daß eine
sichere Umschlingung eines fertigen Ballens auch
unter extremen Erntebedingungen gewährleistet ist
und zwar unter Verzicht auf zusätzliche Energie
quellen. Desweiteren soll die Presse hinsichtlich
der Bahnabbremsung einfach aufgebaut und den
harten Einsatzbedingungen in der Landwirtschaft
gewachsen sein. Dies wird erfindungsgemäß durch
die in den Patentansprüchen näher definierten
Merkmale erreicht.
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispiels und mehrerer dieses schematisch
darstellender Figuren näher erläutert werden.
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Großballenpresse in der
Seitenansicht
Fig. 2 einen Teil der in Fig. 1 gezeigten
Großballenpresse in vergrößerter
Darstellung und
Fig. 3 die Stangengruppe der Bahnbremse in
perspektivischer Darstellung.
Fig. 4 An Stelle des Riemenantriebs einen
hydraulischen Antrieb der Vorzugswalze.
Mit 1 ist eine ansich bekannt Rundballenpresse
bezeichnet, deren eigentlicher Preßraum 2
umfangsseitig von angetriebenen Wickelelementen
3 und stirnseitig von zwei seitlichen Begrenzungs
wänden 4 gebildet ist. Bei der im vorliegenden
Fall zu beschreibenden Presse soll ein im Preßraum
2 gebildeter Ballen zwecks Formfixierung von einer
Mantelbahn 5 umschlungen werden. Zu diesem Zweck
weist die Presse 1 an ihrer Stirnseite 6 einen
wannenförmigen Behälter 7 auf, der zu Aufnahme
einer Mantelbahnrolle 8 dient. Auf dieser Rolle 8
ruht eine Bremsstange 9 auf. Der vor dem eigent
lichen Einwickelvorgang abgezogene Bahnteil 10 ist
um eine oberhalb des Preßraums 2 vorgesehene Vorzugs
rolle 11 gelegt und von einer Gegenwalze 12 an diese
angedrückt. Der Bahnanfang 13 hängt somit frei nach
unten herab. Um ein Zurückdrehen der Vorzugswalze
zu vermeiden, ist auf die Achse der Walze 11 eine
Riemenscheibe 14 aufgesetzt und zwar unter Zwischen
schaltung eines ansich bekannten und daher nicht
dargestellten Freilaufs, der eine Rückdrehung der
Vorzugswalze 11 gegenüber der Riemenscheibe 14
verhindert, nicht aber eine höhere Winkelgeschwindig
keit im Uhrzeigersinn gegenüber der Riemenscheibe 14.
Der die Scheibe 14 teilumschlingende Riemen 15
umgreift neben der Riemenscheibe 14 zwei ortsfeste
Umlenkscheiben 16 und 17, eine Ausgleichsrolle 18,
eine Spannrolle 19 sowie eine Scheibe 20.
Letztere lagert auf der Achse 21 eines angetriebenen
Wickelelementes 3 und ist an dieses über eine
elektrische Kupplungsbremskombination 22 ankuppelbar.
Aus der Fig. 2 ist zu erkennen, daß sowohl die
Ausgleichsrolle 18 wie auch die Spannrolle 19 an
einem mit einer Verdrehwelle 23 verbundenen
verschwenkbaren Hebel 24 befestigt sind und zwar
derart, daß die Ausgleichsrolle 18 ausgehend von der
Antreibsscheibe 20 von dem zur Vorzugswalze 11
hinführenden Leertrum 25 und die Spannrolle 19
von dem von der Vorzugswalze 11 zur Antriebs
scheibe 20 führenden, ziehenden Trum 26
teilumschlungen sind. Auf dem dem Hebel 24
entgegengesetzten Ende der Verdrehwelle 23 ist
ein weiterer Hebel 27 aufgesetzt (Fig. 3). Beide
Hebel 24 und 27 befinden sich außerhalb der
seitlichen Begrenzungswände 4. Letztere sind
miteinander über zwei parallel und im Abstand
zueinander angeordnete Stangen 28 und 29 fest
verbunden. Zum Zwecke der Abbremsung der Bahn 10 ist
eine Klemmstange 30 vorgesehen, die von einem
Ende des Hebels 27 und von dem Hebel 24 getragen
wird. Hierzu ragt sie durch in den Begrenzungswänden
4 vorgesehene Langlöcher 30′ nach außen. Bei nicht
betätigter Kupplungsbremskombination 22 wird die
Klemmstange 30 durch die auf den Hebel 24
einwirkende Zugfeder 31 in der in Fig. 3 darge
stellten Endlage gehalten, in der die Bahn 10 die
Stangengruppe 28 bis 30 umschlingt und daher
abgebremst wird.
Sobald nun ein Ballen gebildet ist, steigert sich
durch weitere Gutzufuhr in den Preßraum der in
diesem herrschende Druck. Dieser Druck wird der
Bedienungsperson optisch angezeigt, woraufhin
manuell die Kupplungsbremskombination 22 einge
schaltet wird. Selbstverständlich kann die
Kupplungsbremskombination 22 natürlich auch
automatisch eingeschaltet werden. Dadurch, daß die
anzutreibende Vorzugswalze 11 von der Rolle 8
abgebremst wird, werden nach Einschalten der
Kupplungsbremskombination 22 durch das ziehende
Trum 26 die Spannrolle 19 und die Ausgleichs
rolle 18 aus ihrer in Fig. 2 mit gestrichelten
Linien dargestellten Lage in die mit voll
ausgezogenen Linien dargestellte bewegt. Der
Hebel 24 wird hierdurch aus der in Fig. 3
dargestellten Sperrstellung in die in Fig. 2
dargestellte Freistellung entgegen der Kraft
der Feder 31 verschwenkt, so daß die Stangen
gruppe 28 bis 30 keinerlei Bremswirkung mehr auf
die Bahn 10 ausübt. Sobald der Bahnanfang 13 von
den mit höherer Umfangsgeschwindigkeit als die
Riemenscheibe 14 angetriebenen Wickelelemente 13
und dem sich in Pfeilrichtung A drehenden Ballen
ergriffen ist, wird der zwischen der Riemen
scheibe 14 und der Vorzugswalze 11 vorgesehene
Freilauf wirksam, so daß das ziehende Trum 26
völlig entlastet wird. Aufgrund der Feder 31
wird dann der Hebel 24 im Gegenuhrzeigersinn um
die Welle23 verschwenkt, so daß die Stangengruppe
28 bis 30 auf die Bahn 10 eine bremsende Wirkung
ausübt und eine straffe Umwicklung des Ballens
erreicht wird.
Sollte während des Umwickelvorgangs die Bahn 10
beispielsweise aufgrund extremer Feuchte
durchrutschen, also nicht mehr von den Wickel
elementen 3 und dem Ballen mitgenommen werden,
wäre die Umfangsgeschwindigkeit der Vorzugswalze 11
kleiner als die Umfangsgeschwindigkeit der Riemen
scheibe 14, d. h., die Riemenscheibe 14 müßte die
Vorzugswalze 11 antreiben. In diesem Fall würde das
Trum 26 wieder belastet, wodurch in vorzu
beschriebener Weise die Bremswirkung der Stangen
gruppe 28 bis 30 aufgehoben würde und zwar solange,
bis die Bahn 10 wieder sicher von den Wickelelementen
3 und dem Preßballen einbezogen würde.
Zwecks Ausgestaltung der Erfindung ist mit
der Zeichnungsfigur 4 anstelle des Riementriebs
für die Vorzugswalze 11 ein hydraulischer Antrieb
dargestellt. Die Verstellung des Hebels 24 erfolgt
in diesem Fall durch eine Kolben-Zylindereinheit 31,
welche über eine Leitung 32 mit der Vorlaufdruck
leitung 33 für den Ölmotor 34 in Verbindung steht.
Claims (9)
1. Großballenpresse für landwirtschaftliches
Erntegut mit seitlichen Begrenzungswänden
und umfangseitigen mit Abstand zueinander
angeordneten angetriebenen Wickelelementen,
wobei mit der Presse eine Haltevorrichtung
zur Aufnahme einer Rolle bahnförmigen
Umhüllmaterials, wie Netz oder Folie verbunden
ist, von der über eine Vorzugswalze eine
bestimmte Bahnlänge zum Umwickeln eines fertigen
Ballens mittels der Wickelelemente und dem Ballen
selbst abgezogen und mittels eines Messers
durchtrennt wird und wobei eine Bremse vorgesehen
ist, die auf die Bahn des Umhüllmaterials einwirkt
und deren Bremswirkung veränderbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Grad der Abbremsung der Bahn (10) des
Umhüllmaterials in Abhängigkeit von dem für den
Antrieb der Vorzugswalze (11) erforderlichen
Drehmoment veränderbar ist.
2. Großballenpresse nach Anspruch 1,
wobei eine Bremse vorgesehen ist, die aus einer
von der Bahn des Umhüllmaterials umschlungenen
Stangengruppe besteht, deren Umschlingungsgrad
durch Verlagerung zumindest einer Klemmstange
relativ zu einer anderen veränderbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorzugswalze (11) vorzugsweise über
einen Riemen (15) beispielsweise mit einer der
angetriebenen Wickelelemente (3) verbindbar ist
und daß der Umschlingungsgrad der Stangengruppe
(28-30) in Abhängigkeit von der vom ziehenden
Trum (26) des Riemens (15) aufzubringenden Kraft
veränderbar ist.
3. Großballenpresse nach Anspruch 1, wobei
eine Bremse vorgesehen ist, die aus einer von der
Bahn des Umhüllmaterials umschlungenen Stangen
gruppe besteht, deren Umschlingungsgrad durch
Verlagerung zumindest einer Klemmstange relativ
zu einer anderen veränderbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorzugswalze (11) von einem Ölmotor (34)
angetrieben wird und daß der Grad der Abbremsung
des Umhüllmaterials in Abhängigkeit vom Vorlauf
druck für den Antrieb des Ölmotors (34) veränderbar
ist.
4. Großballenpresse nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich des die Vorzugswalze (11)
antreibenden Wickelelemente (3) auf das ziehende
Trum (26) des Riemens (15) eine Spannrolle (19)
einwirkt, die an einem Ende eines gegen Federkraft
ausschwenkbaren Hebels (24) angeordnet ist, wobei
mit diesem Hebel (24) die Klemmstange (30) der
Stangengruppe (28-30) verbunden ist.
5. Großballenpresse nach den Ansprüchen 1, 2 und 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stangengruppe (28-30) aus zwei mit Abstand
zueinander angeordneten an den seitlichen
Begrenzungswänden (4) der Presse (1) befestigten
Stangen (28 und 29) besteht, zwischen denen
hindurch die Klemmstange (30) bewegbar ist,
wobei Letztere seitlich aus in den
Begrenzungswänden (4) vorhandene Langlöcher (30′)
vorragt und das auf die beiden vorragenden Enden
der Klemmstange (30) Hebel (24 und 27) aufgesetzt
sind, die einendig mit den aus den Seitenwänden
(4) vorragenden Enden einer Verdrehwelle (23)
fest verbunden sind und einer der Hebel (24)
die Spannrolle (19) trägt.
6. Großballenpresse nach den Ansprüchen 1, 2, 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem Hebel (24) außer der vom ziehenden
Trum (26) teilumschlungenen Spannrolle (19) eine
weitere vom Leertrum (25) teilumschlungenen
Ausgleichsrolle (18) verbunden ist.
7. Großballenpresse nach den Ansprüchen 1, 2, 4, 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf die Achse (21) des die Vorzugsrolle (11)
antreibenden Wickelelementen (3) eine Scheibe (20)
aufgesetzt ist, die vom Riemen (15) teilumschlungen
ist und die über die elektrische Kupplungsbrems
kombination (22) mit der Achse (21) verbindbar ist.
8. Großballenpresse nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrische Kupplungsbremskombination (22)
in Abhängigkeit von dem durch einen fertigge
wickelten Ballen im Preßraum (2) erzeugten Druck
schaltbar ist.
9. Großballenpresse nach den Ansprüchen 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorzugswalze (11) mit der Riemenscheibe
(14) oder dem Ölmotor (34) über einen Freilauf
verbunden ist, dergestalt, daß die Vorzugswalze
(11) der Riemenscheibe (14) oder dem Ölmotor (34)
voreilen kann.
Priority Applications (3)
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