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DE19720542A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Sicherung von Garnenden - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Sicherung von Garnenden

Info

Publication number
DE19720542A1
DE19720542A1 DE19720542A DE19720542A DE19720542A1 DE 19720542 A1 DE19720542 A1 DE 19720542A1 DE 19720542 A DE19720542 A DE 19720542A DE 19720542 A DE19720542 A DE 19720542A DE 19720542 A1 DE19720542 A1 DE 19720542A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
finger
yarn
pressed product
driver
linkage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19720542A
Other languages
English (en)
Inventor
Steffen Claus
Steffen Budach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
Priority to DE19720542A priority Critical patent/DE19720542A1/de
Priority to US09/073,806 priority patent/US5950530A/en
Priority to CA002234915A priority patent/CA2234915A1/en
Publication of DE19720542A1 publication Critical patent/DE19720542A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/14Tying devices specially adapted for baling presses
    • A01F15/141Tying devices specially adapted for baling presses for round balers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Sicherung von Garnenden an einem Preßerzeugnis mit einem Finger zum Bewegen eines Garnendes in Eingriff oder Anlage mit dem Preßerzeugnis.
In Rundballenpressen gebildete Rundballen werden dadurch gegen ein Auseinanderfallen geschützt, daß auf den in Drehung gehaltenen Rundballen eine größere Anzahl von Garnwindungen aufgelegt werden, die aufgrund der Reibung auf der Umfangsfläche des Rundballens verharren. Das Garn wird nach erfolgter Bindung des Rundballens von einer Vorratsrolle getrennt und das Garnende bleibt lose auf der Umfangsfläche hängen. Je nachdem, in welcher Richtung der Rundballen gegebenenfalls gerollt wird, kann es geschehen, daß sich die Garnwindungen wieder lösen, was zum Auseinanderfallen des Rundballens führt.
Die DE-C2-41 32 664 offenbart eine Rundballenpresse, die mit einer Vorrichtung zum Festlegen der losen Garnenden ausgerüstet ist. Nach einer der dort vorgestellten Lösungen wird das Garnende mittels eines Haftbands gesichert; nach einer anderen Lösung wird das lose Garnende in den Ballen hineingesteckt.
Das der Erfindung zugrunde liegende Problem wird darin gesehen, daß die bekannten Arten der Garnendensicherung zu aufwendig bzw. nicht ausreichend sicher sind.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Lehre des Patent­ anspruchs 1 bzw. 14 gelöst, wobei in den weiteren Patenan­ sprüchen Merkmale aufgeführt sind, die die Lösung in vorteilhaf­ ter Weise weiterentwickeln.
Auf diese Weise wird das freie Garnende oder zusammengefügte Garnenden unter bereits bestehende Garnwicklungen geschoben und dort aufgrund der Spannung der Garnwicklungen insbesondere nach dem Verlassen der Ballenkammer sicher gehalten.
Wenn hohe Bewegungswiderstände beim Einschieben des Fingers zwischen die Garnwindungen und die Umfangsfläche überwunden werden müssen und/oder die Steuerung der Bewegungsabläufe kompliziert erscheint, kann hierzu ein insbesondere fernsteuerbarer Motor, z. B. ein Elektromotor, verwendet werden. Die Steuerung eines solchen Motors kann auch über einen Kleinrechner erfolgen, der z. B. mit Signalen über die Ballengröße und die Betätigung der Garnschneidevorrichtung gespeist wird.
In einer mechanischen und robusten Weise kann der Finger über auch dadurch bewegt werden, daß die Drehbewegung des Preßerzeugnisses als Antriebsquelle genutzt wird, die von einem Mitnehmer aufgenommen wird.
Um eine übermäßige Belastung der Vorrichtung zu vermeiden, ist vorgesehen, diese erst dann zu betätigen, wenn das Garn gerade abgetrennt wird; hierzu wird die Abhängigkeit von der Stellung einer Schneidvorrichtung, insbesondere einem Messer, genutzt.
Mit einer Verriegelungsvorrichtung für den Finger kann erreicht werden, daß dieser nicht versucht, das Garn unter Garnwindungen zu schieben, solange das Garn noch nicht abgetrennt ist.
Eine einfache Bewegungsaufnahme des Mitnehmers wird erreicht, wenn sich dieser in der gleichen Richtung wie das Preßerzeugnis bewegen kann und an diesem mittels eines Greifers haftet. Unter einem Greifer wird zu diesem Zweck ein Mittel verstanden, das reib- oder formschlüssig an der Umfangsfläche des Preßerzeugnisses haftet.
Eine robuste Bewegungsübertragung von dem Mitnehmer auf den Finger erfolgt am einfachsten mittels eines Gestänges. Dennoch ist es auch möglich, einen Bowdenzug, eine Verzahnung oder elektrische, hydraulische oder pneumatische Stellungsgeber und -nehmer zu verwenden.
Da das Gestänge sowohl an dem Mitnehmer als auch an dem Finger angreift, kann eine gute Lastverteilung erreicht werden, wenn die Verriegelungsvorrichtung auf das Gestänge anstatt auf den Mitnehmer oder den Finger wirkt.
Eine exzentrische und über einen Totpunkt gehende Anordnung des Gestänges an dem Mitnehmer bewirkt eine hin- und hergehende Bewegung des Fingers und somit, daß dieser zwischen zwei Stellungen bewegbar ist, bzw. in seine ursprüngliche Stellung zurückkehrt.
Die Verwendung einer Feder an dem Mitnehmer und/oder an dem Finger hat zur Folge, daß diese stets wieder in eine zuvor eingenommene Stellung zurückkehren, aus denen heraus sie erneut zum Sichern der Garnenden bewegt werden können.
Unter den vielfältigen Möglichkeiten, den Finger und den Mitnehmer an die Umfangsfläche des Preßerzeugnisses heranzuführen, erscheint die unter Verwendung von Lenkern, insbesondere in der Viergelenkbauweise, als robust und ausreichend flexibel um auch komplizierte Bewegungsabläufe durchzuführen.
Um auch dann eine sichere Anlage des Fingers und des Mitnehmers an dem Preßerzeugnis zu erreichen, wenn dessen Größe variiert, ohne dabei den Schneidvorgang des Garns zu beeinflussen, ist vorgesehen, das Gestänge zwischen dem Messer und dem Träger längenveränderlich zu gestalten. Die Verwendung einer Feder hierbei sorgt dafür, daß das Gestänge aber grundsätzlich eine bestimmte Länge einnimmt und zu dieser stets wieder zurückkehrt.
Beschädigungen an dem Garn oder den aufgelegten Garnwindungen werden dadurch vermieden, daß der Finger mit einer das Garn sicher führenden und schützenden Garnführungsnut einerseits und einer gerundeten Oberfläche andererseits versehen ist, so daß sich keine scharfen Kanten bilden, an denen das unter hoher Spannung stehende Garn beschädigen könnte.
Das Ziel, ein oder mehrere lose Garnenden zu sichern, kann auf vielfältige Weise erreicht werden, solange folgende Verfahrens­ schritte eingehalten werden: Das Garn wird um das Preßerzeugnis gewunden, in einen Finger eingelegt, getrennt, der Finger wird mit dem/den Garnende(n) unter bereits bestehende Windungen bewegt und zurückgezogen.
In der Zeichnung ist ein nachfolgend näher beschriebenes Aus­ führungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Rundballenpresse mit einer erfindungs­ gemäßen Vorrichtung zum Festlegen von Garnenden in Seitenansicht,
Fig. 2 die Vorrichtung losgelöst von der Rundballen­ presse in Seitenansicht,
Fig. 3 einen Abschnitt der Vorrichtung in Draufsicht und
Fig. 4 den Abschnitt aus Fig. 3 in Vorderansicht.
Fig. 1 zeigt eine Rundballenpresse 10, die einen Rahmen 12 aufweist, der sich über Räder 14 beweglich auf dem Boden abstützt und mittels einer Deichsel 16 von einem nicht gezeigten Zugfahrzeug bewegt werden kann.
Die Rundballenpresse 10 steht in dieser Beschreibung stellvertretend für jede andere Art einer Presse, z. B. Rechteckballenpresse, Großballenpresse, Industriepresse, Baumwollpresse und dergleichen mehr. Insbesondere fallen hierunter auch Rundballenpressen mit variabler oder fester Ballenkammer 'und solche mit Riemen, Ketten, Walzen und gemischten Bauarten hiervon. Wesentlich ist allein, daß mit einer derartigen Maschine Gut zu einem Preßerzeugnis 18 zusammengefaßt wird. Als Gut kommt Erntegut wie Heu, Silage oder Stroh, aber auch Folienabfälle, Wertstoffe, Lumpen, Baumwolle und dergleichen in Betracht.
Der Rahmen 12 setzt sich aus einem festen Vorderteil 20 und einer Heckklappe 22 zusammen, die vertikal schwenkbar an dem Vorderteil 20 angelenkt ist, um den Austritt des Preßerzeugnisses 18 aus einer Ballenkammer 24 zu ermöglichen, in der es gebildet wird. Der Rahmen 12 enthält nicht näher gezeigte Seitenwände, deren Abstand zueinander von Riemen 26 überbrückt wird, die über Rollen 28 geführt sind und zwischen sich die Ballenkammer 24 bilden. Anstatt der oder zu den Riemen 26 können auch Walzen oder Ketten vorgesehen sein. In einem unteren Bereich und vor den Rädern 14 ist eine Erntebergungsvorrichtung 30 in der Form einer sogenannten Pick-Up vorgesehen, die auf dem Boden liegendes Gut aufsammelt und in die Ballenkammer 24 einspeist. Hierzu lassen die Riemen 26 einen Einlaß 32 frei.
Die Räder 14 nehmen zwischen sich den Rahmen 12 und die Erntebergungsvorrichtung 30 auf und sorgen für einen ausreichenden Abstand des Rahmens 12 vom Boden.
Die Deichsel 16 ist ortsfest mit den Rahmen 12 verbunden und weist für den Anschluß an das Zugfahrzeug eine Zugöse 34 auf. Das Preßerzeugnis 18 wird von einem losen oder festen Kern her radial nach außen aufgewickelt und wird am Ende seines Bildungsvorgangs mittels einer nicht gezeigten Bindevorrichtung gebunden, die Garn 36 auf die Umfangsfläche des in der Ballenkammer 24 rotierenden Preßerzeugnisses 18 aufwickelt, wie dies hinreichend bekannt ist. Hierzu wird das Garn 36 mittels eines rohrförmigen Bindearms oder dergleichen durch den Einlaß 32 an die Oberfläche des Preßerzeugnisses 18 herangebracht und spiralförmig über dessen Breite geführt. Nachdem ausreichend viele Windungen auf das Preßerzeugnis 18 aufgebracht sind, die verhindern, daß es nach dem Verlassen der Ballenkammer 24 auseinanderfällt, wird der Bindearm in eine bestimmte Stellung gebracht und das Garn 36 mittels eines Messers 38 durchtrennt. Diese Stelle kann sich an einem beliebigen Ort befinden, befindet sich aber meist im Bereich einer Seitenwand oder in der axialen Mitte der Ballenkammer 24. Außerdem können mehrere Bindearme vorgesehen werden, so daß gleichzeitig mehrere Garnstränge aufgelegt werden können. Hinsichtlich des Bindevorgangs ist zu bemerken, daß das Garn 36 relativ lose auf dem Preßerzeugnis 18 aufliegt, solange dieses noch von den Riemen 26 zusammengedrückt wird. Sobald das Preßerzeugnis 18 aber aus der Ballenkammer 24 entfernt wurde, dehnt es sich aus und liegt fest an dem Garn 36 an. Das Garn 36 wird aus einem nicht gezeigten Vorratsbehälter abgezogen, und sein loses Garnende wird nicht mit einem vorhergehenden Bereich des Garns 36 verknotet, wie dies bei Reckteckballenpressen bekannt ist.
Oberhalb der Erntebergungsvorrichtung 30, horizontal vor dem Einlaß 32 und unterhalb der Riemen 26 in dem Vorderteil 20 befindet sich eine erfindungsgemäße Vorrichtung 40 zum Festlegen der freien Garnenden. Diese Vorrichtung 40 ist in diesem Ausführungsbeispiel an einer Seitenwand der Rundballenpresse 10 angebracht und enthält einen Finger 42, einen Mitnehmer 44, eine Verriegelungsvorrichtung 46 und ein Gestänge 48, die gemeinsam auf einem Träger 50 gelagert sind. Die Vorrichtung 40 wird in diesem Ausführungsbeispiel mechanisch mittels eines Gestänges 52 gesteuert.
Die Vorrichtung 40 kann auch an jeder anderen Stelle vorgesehen werden, an der sie die Endabschnitte des Garns 36 an dem Preßerzeugnis 18 zur Anlage bringen, namlich zwischen vorhergehende Garnstränge und die Umfangsfläche des Preßerzeugnisses 18 einfügen kann. Da nach dem Verlassen des Preßerzeugnisses 18 der Ballenkammer 24 das bereits aufgewickelte Garn 36 stramm anliegt, werden die Garnenden entsprechend reibschlüssig gehalten und können beim Rollen des Preßerzeugnisses 18 nicht wieder abgerollt werden. Die Bindung des Preßerzeugnisses 18 bleibt somit gewährleistet.
Der Aufbau des Fingers 42 ist mit Blick auf die Fig. 3 und 4 deutlich zu erkennen und enthält ein Gleitglied 54 mit einer Garnführungsnut 56, einen Schwenkarm 58 und eine Schwenkwelle 60, die allesamt als eine Einheit ausgebildet sind.
Das Gleitglied 54 besteht aus einer Zunge 62, die einerseits sich verjüngend ausläuft und andererseits senkrecht auf einer Platte 64 befestigt ist. Die Zunge 62 ist auf der mit Blick auf Fig. 4 unten gelegenen Seite abgerundet, weil sie mit dieser an den auf dem Preßerzeugnis 18 aufliegenden Garnsträngen entlanggleitet, so daß diese nicht beschädigt werden. Auf der oben gelegenen Seite ist die Garnführungsnut 56 eingearbeitet, die die Form einer Hohlkehle einnimmt und teilweise von einem Schutz 66 bedeckt ist. Die Garnführungsnut 56 erstreckt sich in der Richtung der Längsmittenachse der Zunge 62 von der Platte 64 bis zu dem gegenüberliegenden Ende.
Der Schwenkarm 58 verbindet das Gleitglied 54 mit der Schwenkwelle 60 und weist eine Anlenkstelle 68 für das Gestänge 48 auf, die sich zwischen der Schwenkwelle 60 und der Platte 64 befindet.
Die Schwenkwelle 60 verläuft in diesem Ausführungsbeispiel im wesentlichen senkrecht zu der Haupterstreckungsrichtung der Zunge 62 und ist in dem Träger 50 drehbar gelagert.
Der Mitnehmer 44 ist mittels der Schwenkwelle 70 in dem Träger 50 drehbar gelagert und weist einen Teller 72 und in diesem Ausführungsbeispiel zwei Greifer 74 auf.
Der Mitnehmer 44 ist vorgesehen, um den Finger 42 zwischen seinen Stellungen in Abhängigkeit von der Bewegung des Preßerzeugnisses 18 zu bewegen und in diesen Stellungen zu halten.
Die Schwenkwelle 70 verläuft parallel zu der Schwenkwelle 60 und ist somit im wesentlichen vertikal ausgerichtet, wobei sich die Neigung aufgrund ihrer Lagerung in dem Träger 50 mit dessen Verstellung ändern kann.
Der Teller 72 hat die Form eines Kreissegments, ist also im wesentlichen dreieckig und ist exzentrisch auf der Schwenkwelle 70 gehalten. Während der sich verjüngend zulaufende Teil des Tellers 72 die Schwenkwelle 70 aufnimmt, sind in dem radial außen liegenden Randbereich mehrere Bohrungen 76 vorgesehen, in denen ein oder mehrere Greifer 74 gehalten sind. In dem mit Blick auf Fig. 3 oben gelegenen und der Schwenkwelle 70 abgelegenen Eckbereich des Tellers 72 ist das Gestänge 48 in einer Anlenkstelle 78 schwenkbar angebracht. Die Anlenkstelle 78 des Gestänges 48 an dem Teller 72 befindet sich somit seitlich einer gedachten Verbindungslinie der beiden Schwenkwellen 60 und 70, und die Verbindung des Tellers 72, des Gestänges 48 und des Fingers 42 bilden einen Kurbeltrieb. Im Bereich der Schwenkwelle 70 ist auf dem Träger 50 ein Anschlag 80 vorgesehen, an dem der Teller 72 in seiner in Fig. 3 oben liegenden Endstellung anliegt. An der Unterseite des Tellers 72 ist im Bereich der Bohrungen 76 und zwar an dem der Anlenkstelle 78 gegenüberliegenden Eckbereich ein Halter 82 für eine als Zugfeder ausgebildete Feder 84 vorgesehen, die dafür sorgt, daß sich der Teller 72 an dem Anschlag 80 anlegt, soweit er nicht durch andere Kräfte verstellt wird. Ausgehend von dem Zweck des Anschlags 80 und der Feder 84, nämlich den Teller 72 und mit ihm den Finger 42 in eine bestimmte Ausgangsstellung zu führen, wird, offensichtlich, daß hierzu der Anschlag 80 auch an einer anderen Stelle vorgesehen und die Feder 84 auch als Torsions-, Druck-, Spiralfeder oder in sonstiger Weise ausgebildet und anders angeordnet werden kann.
Der bzw. die Greifer 74 sind als spitz auslaufende Stifte ausgebildet, die ausreichend fest sind, um in die Umfangsfläche des Preßerzeugnisses 18 eindringen zu können und somit von diesem mitgenommen werden können. Der bzw. die Greifer 74 erstrecken sich im wesentlichen senkrecht zu der Fläche des Tellers 72 und sind in den Bohrungen 76 ortsfest gehalten. Der/die Greifer 74 erstrecken sich mit Blick auf Fig. 4 nach oben, d. h. auf der dem Träger 50 abgelegene Seite des Tellers 72 und ist/sind so angeordnet, daß er/sie nicht mit dem Gestänge 48 kollidieren/t.
Die Verriegelungsvorrichtung 46 befindet sich in diesem Ausführungsbeispiel zwischen dem Finger 42 und dem Mitnehmen 44 und zwar unterhalb des Gestänges 48. Die Aufgabe der Verriegelungsvorrichtung 46 besteht darin, eine Bewegung des Mitnehmers 44 und somit auch des Fingers 42 zu verhindern, solange eine Sicherung der Garnenden nicht erfolgen soll. Hierzu ist die Verriegelungsvorrichtung 46 bei diesem Ausführungs­ beispiel über das Gestänge 52 mit dem Messer 38 verbunden. Das Messer 38 wird auf nicht gezeigte aber herkömmliche Weise von einem Bindearm betätigt, wenn der Bindevorgang beendet ist und das Garn 36 von der Vorratsrolle getrennt werden soll.
Die Verriegelungsvorrichtung 46 setzt sich einstückig aus einer Hülse 86, einem Riegelfinger 88 und einem Garnfinger 90 zusammen, die gemeinsam auf einer Achse 92 schwenkbar gelagert sind.
Die Längsmittenachse der Achse 92 verläuft senkrecht zu den Längsmittenachsen der Schwenkwellen 60 und 70.
Der Riegelfinger 88 erstreckt sich vertikal nach oben, endet aber in einer nicht beaufschlagten Stellung der Verriegelungs­ vorrichtung 46 unterhalb des Gestänges 48 bzw. eines mit diesem verbundenen oder an diesem ausgeformten Hakens 94, so daß sich das Gestänge 48 frei bewegen kann. Der Riegelfinger 88 kann in eine obere Stellung geschwenkt werden, in der er in die Bewegungsbahn des Hakens 94 gerät und somit das Gestänge 48 festlegt.
Der Garnfinger 90 erstreckt sich von der Hülse 86 ausgehend zunächst bis über die ganze Länge der Platte 64 und schließlich nach oben, wo er nahe der Oberkante der Platte 64 endet. Die Lage und Ausbildung des Garnfingers 90 ist also so geschaffen, daß das Garn 36 über ihn gleitet, wenn es durch die Garnführungsnut 56 verläuft und dabei den Garnfinger 90 je mehr nach unten drückt, je höher der Träger 50 angehoben wird - sh. Fig. 2. Aufgrund der Lagerung der Hülse 86 auf der Achse 92 und der Anbringung des Garnfingers 90 an deren einen Seite und des Riegelfingers 88 an deren anderer Seite wird somit beim Niederdrücken des Garnfingers 90 der Riegelfinger 88 nach oben geschwenkt und hintergreift den Haken 94. Damit die Verriegelungsvorrichtung 46 normalerweise ihre entriegelnde Stellung einnimmt, ist eine weitere Feder 96 vorgesehen, die als Zugspiralfeder ausgebildet ist und zwischen dem Träger 50 und dem Riegelfinger 88 wirkt.
Das Gestänge 48 ist im wesentlichen als eine Strebe ausgebildet, die auf dem Schwenkarm 58 in der Anlenkstelle 68 und auf dem Teller 72 in der Anlenkstelle 78 schwenkbar gelagert und zwischen diesen Anlenkstellen 68, 78 mit dem Haken 94 versehen ist. Der Haken 94 erstreckt sich im wesentlichen in einer horizontalen Ebene und ist an einer Seite des Gestänges 48 angebracht. Die Aufgabe des Gestänges 48 besteht in der Übertragung der Bewegung des Mitnehmers 44 auf den Finger 42. Wenn also der Finger 42 z. B. motorisch oder auf eine andere Weise bewegt wird, kann gegebenenfalls auf das Gestänge 48 verzichtet werden. Der Haken 94 kann auch in das Gestänge 48 integriert werden.
Der Träger 50 weist außer zwei Lagern 98, in denen die Schwenkwellen 60 und 70 gelagert sind, und dem Anschlag 80 ein oberes und ein unteres Schwenklager 100 und 102 auf, deren Längsmittenachsen senkrecht zu den Längsmittenachsen der Lager 98 verlaufen.
An dem oberen Schwenklager 100 greift schwenkbar ein ungefähr J- förmiger Lenker 104 mit seinem unteren, linken Endbereich an, während sein oberer Endbereich vertikal schwenkbar an dem Rahmen 12 in einem Lager 112 befestigt ist.
Das untere Schwenklager 102 steht über einen zweiten, geradlinig ausgebildeten Lenker 106 mit einer Welle 108 in drehfester Verbindung, die über einen Hebel 110 mit dem Gestänge 52 in Verbindung steht.
Unter Berücksichtigung des obigen ergibt sich ein Viergelenkmechanismus zwischen dem oberen Schwenklager 100, dem Lager 112, der Welle 108 und dem unteren Schwenklager 102. Mit Hilfe dieses Viergelenkmechanismus ist es möglich, den Träger 50 mit seinen Komponenten zwischen einer unteren Außerbetriebs­ stellung und einer oberen Betriebsstellung zu verschwenken, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Das Gestänge 52 setzt sich aus einer Antriebsstange 114 und einer Abtriebsstange 116 zusammen, die zueinander relativ beweglich miteinander verbunden sind. Die Verbindung erfolgt mittels eines Langlochs 118 in der Abtriebsstange 116 und einem in dem Langloch 118 aufgenommenen Stift 120 auf der Antriebsstange 114. Zur Vermeidung von Spiel ist zwischen die Antriebs- und die Abtriebsstange 114 und 116 eine als Druckfeder ausgebildete Feder 122 eingefügt, die so wirkt, daß das Gestänge 52 stets zu seiner geringsten Länge gedrängt wird. Mit Hilfe dieser Feder 122 kann das Messer 38 selbst dann noch zum Trennen des Garns 36 bewegt werden, wenn der Finger 42 bereits an dem Preßerzeugnis 18 anliegt. Die Möglichkeit der Längenänderung des Gestänges 52 ist dann von Vorteil, wenn Preßerzeugnisse 18 unterschiedlicher Größe hergestellt werden, was z. B. in Rundballenpressen 10 mit einer in der Größe variablen Ballenkammer 24 der Fall ist.
Die Antriebsstange 114 ist an dem Rahmen 12 in einem Winkel 124 geführt und wird von einer weiteren ebenfalls als Druckfeder ausgebildeten Feder 126 beaufschlagt, die so zwischen dem Gestänge 52 und dem Winkel 124 wirkt, daß die Welle 108 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn schwenkt und somit der Träger 50 seine untere Stellung einnimmt.
Ein Hebel 128 ist auf eine in dem Rahmen 12 drehbar gelagerte Welle 130 aufgesetzt, an der auch das Messer 38 befestigt ist. Dieser Hebel 128 ist an dem der Welle 130 abgelegenen Endbereich gelenkig an die Antriebsstange 114 angeschlossen.
Unterhalb einer der Vorrichtung 40 zugelegenen Rolle 28 ist an dem Rahmen 12 eine Umlenkstange 134 vorgesehen, die verhindert, daß das Garn 36 in der angehobenen Stellung des Fingers 42 mit der Rolle 28 in Kontakt kommt.
Schließlich erstreckt sich unterhalb des Messers 38 ein Amboß 132, auf dem das Garn 36 aufliegen kann, wenn das Messer 38 nach unten geschwenkt wird, um das Garn 36 abzuschneiden.
Nach alledem ergibt sich folgende Funktion der Vorrichtung 40.
Sobald ein nicht gezeigter Bindearm das Garn 36 über die Breite des Preßerzeugnisses 18 gewickelt und seine Endstellung eingenommen hat, verläuft das Garn 36 von dem Preßerzeugnis 18 durch die Garnführungsnut 56 über den Garnfinger 90, den Spalt zwischen dem Amboß 132 und dem Messer 38 zu einem nicht gezeigten Vorratsbehälter an dem Rahmen 12. Wenn ein nicht gezeigter Mechanismus, mit dessen Hilfe der Bindevorgang beendet werden soll, das Messer 38 betätigt, wird der Hebel 128 die Antriebsstange 114 und diese über die Feder 122 und die Verbindung des Langlochs 118 mit dem Stift 120 die Abtriebsstange 116 mit Blick auf Fig. 2 nach rechts ziehen, und zwar gegen den Widerstand der Feder 126. Diese Bewegung des Gestänges 52 schwenkt die Welle 108 und mit ihr den Lenker 106 im Uhrzeigerdrehsinn. Aufgrund des Viergelenkmechanismus wird infolgedessen der Träger 50 geführt von dem J-förmigen Lenker 104 nach oben verlagert, bis der Finger 42 an der Umfangsfläche des Preßerzeugnisses 18 anliegt. Sollte in diesem Fall das Messer 38 noch nicht den Amboß 132 berührt haben, bewegt sich die Antriebsstange 114 weiterhin und drückt die Feder 122 zusammen, während die Abtriebsstange 116 in ihrer Stellung verharrt.
Aus Fig. 2 wird deutlich, daß bei der bis dahin erfolgten Beschreibung das Garn 36 noch nicht durchtrennt ist, sondern noch weiter um das Preßerzeugnis gewickelt wird und auf dessen Umfangsfläche mehrere Garnwindungen übereinander legt. In dem angehobenen Zustand des Fingers 42 gleitet das Garn 36 an der Unlenkstange 134 im Abstand zu der benachbarten Rolle 28 entlang. In diesem Zustand drückt das fest gespannte Garn 36 den Garnfinger 90 der Verriegelungsvorrichtung 46 nach unten und somit den Riegelfinger 88 nach oben in Eingriff mit dem Haken 94 an dem Gestänge 48. Demnach liegt der Mitnehmer 44 und der Finger 42 zwar an der Umfangsfläche des Preßerzeugnisses 18 an, und die Greifer 74 dringen in dessen äußere Lage ein, der Finger 42 kann sich aber nicht bewegen, weil das Gestänge 48 noch gesperrt ist.
Sobald das Messer 38 auf dem Amboß 132 aufliegt und somit das Garn 36 trennt, läßt schlagartig die Spannung des Garns 36 nach und deaktiviert die Verriegelungsvorrichtung 46, d. h. der Riegelfinger 88 verläßt den Haken 94 und gibt das Gestänge 48 frei.
Nunmehr wird der Teller 72 des Mitnehmers 44 aufgrund des Eingriffs der Greifer 74 in das Preßerzeugnis 18 im Uhrzeigerdrehsinn um die bzw. mit der Schwenkwelle 70 geschwenkt und schiebt dabei das Gestänge 48 mit Blick auf Fig. 3 nach rechts, so daß der auf der Umfangsfläche gleitende Finger 42 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn verschwenkt. Wenn die Verbindung des Mitnehmers 44, des Gestänges 48 und des Schwenkarms 58 ihre gestreckte Lage eingenommen haben, ist der Finger 42 mit seinem Gleitglied 54 vollends unter die zuvor gelegten Garnwindungen gelangt. Zu diesem Zeitpunkt rutscht das Garnende aus der Garnführungsnut 56 und verbleibt unter den Garnwindungen.
Da der Teller 72 aufgrund des fortbestehenden Eingriffs der Greifer 74 mit dem Preßerzeugnis 18 weiter geschwenkt wird, zieht er nun das Gestänge 48 und somit den Finger 42 zurück in seine Ausgangsstellung, wo sie aufgrund des Anlagedrucks des Preßerzeugnisses 18 verharren.
Nachdem das gebundene Preßerzeugnis 18 aus der Ballenkammer 24 ausgeworfen wird, reicht die Kraft der gespannten Feder 84 aus, den Teller 72 wieder in seine ursprüngliche Stellung zurückzuziehen, in der er an dem Anschlag 80 anliegt. Während dieser Rückzugsbewegung vollzieht der Finger 42 eine hin- und hergehende Schwenkbewegung, die allerdings bedeutungslos ist.
Schließlich bewirkt auch die Feder 126, daß sich das Gestänge 52 mit Blick auf Fig. 2 nach links bewegt und die Lenker 104, 106 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn schwenkt, so daß der Träger 50 wieder seine untere Außerbetriebsstellung einnimmt. In dieser Situation ist das Messer 38 wieder vom Amboß 132 abgehoben.

Claims (14)

1. Vorrichtung (40) zur Sicherung von Garnenden an einem Preßerzeugnis (18) mit einem Finger (42) zum Bewegen eines Garnendes in Eingriff oder Anlage mit dem Preßerzeugnis (18), dadurch gekennzeichnet, daß der Finger (42) in Anlage an eine das Garn (36) aufnehmende Umfangsfläche des Preßerzeugnisses (18) bringende Stellung und zwischen einer Garn (36) auf das Preßerzeugnis (18) auflegenden und einer seitwärts davon gelegenen Stellung bewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Finger (42) mittels eines Motors verstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Finger (42) mittels einer von der Bewegung des Preßerzeugnisses (18) abgeleiteten Bewegung über einen Mitnehmer (44) schwenkbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage des Fingers (42) und gegebenenfalls des Mitnehmers (44) an dem Preßerzeugnis (18) in Abhängigkeit von der Betätigung eines Messers (38) für das Garn (36) erfolgt.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verriegelungs­ vorrichtung (46) für den Finger (42) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (44) in der Bewegungsrichtung des Preßerzeugnisses (18) schwenkbar gelagert und mit wenigstens einem Greifer (74) versehen ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (44) über ein Gestänge (48) mit dem Finger (42) gelenkig verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungs­ vorrichtung (46) in Eingriff mit dem Gestänge (48) bringbar ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge (48) an dem Mitnehmer (44) seitlich einer Verbindungslinie der Schwenkwellen (60, 70) des Mitnehmers (44) und des Fingers (42) angelenkt ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Mitnehmer (44) und/oder dem Finger (42) eine Feder (84, 96) angreift.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (44) und der Finger (42) auf einem Träger (50) gelagert sind, der über Lenker (104, 106) höhenbeweglich gelagert ist, wobei die Lenker (104, 106) in Abhängigkeit von der Stellung eines das Garn (36) durchtrennenden Messers (38) bewegt werden.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Lenkern (104, 106) und dem Messer (38) ein gegen die Kraft einer Feder (122) längenveränderliches Gestänge (52) vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Finger (42) einerseits eine teilweise abgedeckte Garnführungsnut (56) und andererseits eine gerundete Oberfläche aufweist.
14. Verfahren zur Sicherung von Garnenden an einem Preßerzeugnis (18) mit einem Finger (42) zum Bewegen eines Garnendes in Eingriff oder Anlage mit dem Preßerzeugnis (18), dadurch gekennzeichnet, daß:
  • a) das Garn (36) um das Preßerzeugnis (18) gewunden wird;
  • b) das Garn (36) in den Finger (42) eingelegt wird;
  • c) das Garn (36) getrennt wird;
  • d) der Finger (42) mit dem Garnende unter bereits bestehende Garnwicklungen bewegt wird;
  • e) der Finger (42) zurückgezogen wird.
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