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DE3633163A1 - Magnetbandkassette sowie bandfuehrungsblock dafuer - Google Patents

Magnetbandkassette sowie bandfuehrungsblock dafuer

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Publication number
DE3633163A1
DE3633163A1 DE19863633163 DE3633163A DE3633163A1 DE 3633163 A1 DE3633163 A1 DE 3633163A1 DE 19863633163 DE19863633163 DE 19863633163 DE 3633163 A DE3633163 A DE 3633163A DE 3633163 A1 DE3633163 A1 DE 3633163A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic tape
guide
tape
guide block
cover plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863633163
Other languages
English (en)
Inventor
Takateru Satoh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TDK Corp
Original Assignee
TDK Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TDK Corp filed Critical TDK Corp
Publication of DE3633163A1 publication Critical patent/DE3633163A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/08Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
    • G11B23/087Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using two different reels or cores
    • G11B23/08707Details
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
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    • G11B23/08Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
    • G11B23/087Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using two different reels or cores
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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Bandführungsblock für eine Magnetbandkassette mit einer im wesentlichen flachen Deckelplatte, einer Bodenplatte mit im we­ sentlichen gleichem Aufbau und einem dazwischen ange­ ordneten Zwischenrahmen.
Konventionelle Magnetbandkassetten bestehen gewöhn­ lich aus einem zweistückigen Kunststoffgehäuse, das aus zwei Deckel- und Bodenhälften zusammengesetzt ist, die aus gespritztem Kunststoff bestehen. Solche Kunststoff-Gehäusehälften mit verhältnismäßig kompli­ zierter Form tendieren jedoch zu Verformungen auf­ grund von Wärmespannungen während des Spritzvorgan­ ges. Die montierten Gehäuse weisen deshalb häufig Probleme auf, wie z. B. unregelmäßiger Bandlauf, Spurverschiebungen und Phasenverschiebungen während des Aufzeichen- und Wiedergabevorganges der Kassette.
Um diese Probleme zu vermeiden, insbesondere um Ver­ werfungen der Kassette zu eliminieren, und um insbe­ sondere die akustischen Eigenschaften der Kassette und die mechanische Festigkeit des Gehäuses zu ver­ bessern, wurden bereits dreiteilige Kassettengehäuse vorgeschlagen (US-PS 42 67 986 und 43 30 068).
Diese vorgeschlagenen Kassettengehäuse enthalten eine Deckelplatte und eine Bodenplatte sowie einen da­ zwischen angeordneten Zwischenrahmen. Der Zwischen­ rahmen hat eine dünne, rechteckige Ringform und ist mit einer Mehrzahl von Vorsprüngen an seiner Vorder­ seite zur Führung des Magnetbandes ausgerüstet. Dies bedeutet also, daß der Zwischenrahmen nicht nur als Rahmen, sondern auch als Bandführung dient. Aufgrund der Funktion als Rahmen werden sowohl Deformationen des Gehäuses vermieden, als auch die mechanische Sta­ bilität des Gehäuses erhöht. Diese Erhöhung des Ge­ wichtes vermeidet unnötige Resonanzen oder Vibratio­ nen, so daß ein besseres akustisches Verhalten er­ zielt wird. Soweit es um die Funktion als Bandführung geht, so wird eine einwandfreie Reibung zwischen dem durchlaufenden Band und der Kontaktfläche des Band­ führungsteils erzielt; nierbei ist es notwendig, die Form des Bandführungsteils sorgfältig auszuwählen und deren Genauigkeit zu erhöhen. Wenn also bei dieser bekannten Lösung der Zwischenrahmen sowohl als Rahmen als auch als Bandführung dienen soll, so stehen die Funktionen für diese beiden Zwecke häufig im Gegen­ satz zueinander. Dies bedeutet, daß die Funktionen als Rahmen und als Bandführung zusammen nur in Form von Kompromißlösungen erreichbar sind.
In der US-PS 45 06 846 ist eine Magnetbandkassette beschrieben, die aus Deckel- und Boden-Halbschalen besteht und eine getrennte Bandführung zum Führen des Magnetbandes entlang der offenen Vorderseite der Mag­ netbandkassette enthält. Bei dieser Lösung hat die Bandführung eine einfache Form, um eine Verbesserung der Maßhaltigkeit des Bandführungsteils zu erreichen. Da die Kassette jedoch hauptsächlich aus den Deckel­ und Bodenschalen besteht, treten dennoch Probleme in der Funktion des Rahmens auf, auch wenn die Funktion der Bandführung einwandfrei gegeben ist. So kann die nicht ausreichende mechanische Festigkeit des Gehäu­ ses zu Verbiegungen führen, und das zu geringe Ge­ wicht des Gehäuses hat zur Folge, daß unnötige Reso­ nanzen und Vibrationen auftreten, was ein schlechtes akustisches Verhalten zur Folge hat.
Für die Funktion einer Bandführung ist es notwendig, durch die Kontaktfläche des Bandführungsteils eine geeignete Reibung auf das durchlaufende Band auszu­ üben. Bei den Bandführungen der vorerwähnten US-Pa­ tente jedoch ist es sehr schwierig, durch das Band­ führungsteil eine geeignete Reibung auf das Magnet­ band auszuüben. Dies hat zur Folge, daß in dem Band­ einsatzteil der bekannten Magnetbandkassette ein un­ regelmäßiger Bandlauf auftritt und das Band nicht gleichmäßig an dem Bandführungsteil vorbeilaufen kann. Dies führt zumeist zu unklarer Wiedergabe im Ton in der Form von Frequenzmodulation oder Modula­ tionsstörungen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrun­ de, einen Bandführungsblock sowie eine Magnetband­ kassette mit einem solchen Bandführungsblock vorzu­ schlagen, die die vorerwähnten Nachteile vermeiden und bei dem ein Rahmen und eine Bandführung vorgese­ hen sind, die wesentlich bessere Funktionen ausüben, eine gute Bandlaufstabilität und exzellente akustische Eigenschaften aufweisen und dabei einen unregelmäßigen Bandlauf, Spurverschiebungen und Phasenverschiebungen bei der Aufnahme und Wiedergabe vermeiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Bandführungsblock zum Führen eines Magnetbandes ent­ lang einem offenen Vorderbereich einer Magnetband­ kassette, der gekennzeichnet ist durch einen läng­ lichen Block, der Vorder- und Rückseiten, verhältnis­ mäßig ebene, parallel zueinander verlaufende obere und untere Flächen sowie einen Kopfeintauchabschnitt im mittleren Bereich der Vorderfläche aufweist; ein Paar Positionierlöcher, die links und rechts vom Kopfeintauchabschnitt liegen und rechtwinklig zu den oberen und unteren Flächen verlaufen; ein Paar erste Führungsglied-Haltemittel in der Nähe des Kopfein­ tauchabschnittes links und rechts der Positionier­ löcher; ein Paar zweite Führungsglied-Haltemittel in größerer Entfernung zum Kopfeintauchabschnitt links und rechts der Positionierlöcher; und Paare von ersten und zweiten Führungsgliedern, die direkt mit dem Magnetband im Kontakt stehen und durch die ent­ sprechenden ersten und zweiten Führungsglied-Halte­ mittel rechtwinklig zu den oberen und unteren Flächen des länglichen Blockes gehalten werden, wobei die Reibungskoeffizienten der ersten Führungsglieder kleiner sind als die der zweiten Führungsglieder.
Eine entsprechende Magnetbandkassette mit einer Deckelplatte mit Vorder-, linken und rechten Seiten­ und Hinterbereichen; mit einer Bodenplatte mit etwa dem gleichen Aufbau wie die Deckelplatte und mit Vor­ der-, linken und rechten Seiten- und Hinterbereichen; mit einem zwischen der Deckelplatte und der Boden­ platte angeordneten Zwischenrahmen mit Vorder-, lin­ ken und rechten Seiten- und Hinterbereichen, die den Bereichen der Deckelplatte und der Bodenplatte ent­ sprechen; ist gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung mit einem Bandführungsblock der erfindgungsgemäßen Art ausgerüstet.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Bandführungsblock von den Deckel­ und Bodenplatten sowie dem Zwischenrahmen getrennt ausgebildet ist und aus Kunststoffmaterial besteht, während der Zwischenrahmen aus Metall besteht.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß jedes der ersten und zweiten Füh­ rungsglied-Haltemittel ein Paar von oberen und unte­ ren gegabelten Führungsvorsprüngen aufweist, die an der Vorderfläche des Bandführungsblockes ausgebildet sind.
Vorteilhaft ist es, wenn jeder der ersten Führungs­ glieder einen Stift aus Metall und jeder der zweiten Führungsglieder einen Stift aus Kunststoffmaterial enthält.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausfüh­ rungsbeispielen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine auseinandergezogene, perspek­ tivische Ansicht eines Gehäuses für eine Magnetbandkassette gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2a und 2b eine Draufsicht bzw. eine Vorder­ ansicht eines Bandführungsblockes des Gehäuses nach Fig. 1;
Fig. 3a und 3b eine Draufsicht bzw. eine Vorder­ ansicht einer Magnetbandkassette gemäß der vorliegenden Erfindung.
In den Zeichnungen ist eine Deckelplatte 30, ein Zwischenrahmen 32, ein Bandführungsblock 34 und eine Bodenplatte 36 zu sehen. Die Deckelplatte 30 und die Bodenplatte 36 haben im wesentlichen den gleichen Aufbau mit nur geringfügigen Abweichungen, wie später noch beschrieben werden. Die Deckelplatte 30 und die Bodenplatte 36 haben eine rechteckige und im wesent­ lichen flache Form und sind aus durchsichtigem Kunst­ stoffmaterial hergestellt. Sie weisen etwa die gleiche Größe auf wie konventionelle Standardproduk­ te. Der Zwischenrahmen 32 hat ebenfalls eine im we­ sentlichen rechteckige Form und seine Vorderseite ist ausgeschnitten. Der Zwischenrahmen 32 ist ein Träger­ rahmen aus Metall, der im Druckgußverfahren herge­ stellt ist und eine obere und eine untere Fläche auf­ weist, die flach ausgebildet sind und parallel zuein­ ander verlaufen. Der Bandführungsblock 34 hat eine längliche, gebogene Form und ist aus Kunststoff im Spritzverfahren hergestellt. Er wird zwischen die Deckelplatte 30 und die Bodenplatte 36 eingesetzt, und zwar zwischen den vorderen Ausschnitt des Zwi­ schenrahmens 32. Diese vier Teile, also die Deckel­ platte 30, die Bodenplatte 36, der Zwischenrahmen 32 und der Bandführungsblock 34 werden zu einem viertei­ ligen Kassettengehäuse zusammengesetzt, in dem ein Bandraum 59 zur Aufnahme eines Magnetbandes und ein Kopfraum 78, in dem das Magnetband und der Magnetkopf miteinander in Kontakt gebracht werden, gebildet wer­ den.
Die Deckelplatte 30 weist zwei Bohrungen 38 a und 38 b im Abstand voneinander auf, um die Antriebswellen zum Antreiben der Spulennarben aufzunehmen. Die Boden­ platte 36 weist in gleicher Weise entsprechende Boh­ rungen auf. Die Deckelplatte 30 und die Bodenplatte 36 enthalten eine Stufe 40, die im mittleren Bereich aus der oberen bzw. der unteren Fläche hervorsteht. An den vier Ecken und im mittleren Bereich der Stufe 40 der Deckelplatte 30 sind fünf Schraubenlöcher 42 a bis 42 e vorgesehen, durch die die Deckelplatte 30 mit dem Zwischenrahmen 32, dem Bandführungsblock 34 und der Bodenplatte 36 verschraubt wird. Die Stufe 40 in der Deckelplatte 30 und der Bodenplatte 36 ist mit zwei Führungsstiftlöchern 44 a und 44 b zum Ausrichten und Anpassen der Magnetbandkassette an einen Kasset­ tenrecorder versehen, und die Stufe 40 weist außerdem zwei Aussparungen 46 a und 46 b für eine Antriebswelle auf. Die Stufe 40 weist an ihrem mittleren Vorderend­ bereich ein Fenster 50 auf, das dem Magnetkopf, Band­ führungen und dem Magnetband zugeordnet ist.
Der Zwischenrahmen 32 enthält linke und rechte, kurze Seitenbereiche 52 und 54, einen hinteren, langen Sei­ tenbereich 56 und zwei linke und rechte Vorderseiten­ bereiche 58 a und 58 b. Der mittlere Vorderseitenbe­ reich ist ausgeschnitten und bildet somit einen Band­ raum 59 zur Aufnahme einer Magnetbandspule. Die kur­ zen und langen Seitenbereiche 52, 54, 56, 58 a und 58 b des Zwischenrahmens 32 weisen in parallelen Ebenen zueinander verlaufende obere und untere Flächen auf. In der Nähe der hinteren linken und rechten Ecken sind zwei Aussparungen 56 a und 56 b vorgesehen, um das unbeabsichtigte Löschen eines auf das Magnetband auf­ gezeichneten Programms oder einer entsprechenden In­ formation zu verhindern. Diese Aussparungen 56 a und 56 b sind an den äußeren und hinteren Endbereichen des hinteren, langen Seitenbereiches 56 gebildet. Auf der inneren Fläche des hinteren, langen Seitenbereiches 56 sind symmetrisch zueinander auf der rechten und auf der linken Seite zwei bogenförmige Ausschnitte 60 a und 60 b vorgesehen. An allen Ecken des Zwischen­ rahmens 32 sind Durchgangslöcher 62 a bis 62 d vorgese­ hen, die den Schraubenlöcher 42 a bis 42 d der Deckel­ platte 30 entsprechen.
Der Bandführungsblock 34, der obere und untere flache Flächen 105 und 106 aufweist, die in parallelen Ebe­ nen zueinander verlaufen, wird zwischen die Stufen 40 der Deckelplatte 30 und der Bodenplatte 36 einge­ setzt. Je ein linkes und rechtes Ende 80 a und 80 b des Bandführungsblockes 34 erstrecken sich nach links und rechts zur Seite, und zwar in der Nähe der linken und rechten kurzen Seitenbereiche 52 und 54 des Zwischen­ rahmens 32 und bilden linke und rechte Führungs­ schlitze 107 und 108 zwischen den linken und rechten Seitenbereichen 52 und 54 und den linken und rechten Enden 80 a und 80 b. Der Bandführungsblock 34 ist der­ art im ausgeschnitten Teil des Zwischenrahmens 32 an­ geordnet, daß er im wesentlichen den zentralen Aus­ schnitt zwischen den Vorderseitenbereichen 58 a und 58 b von der Innenseite aus verschließt, wie in Fig. 3a gezeigt. Der Bandführungsblock 34 ist außer­ dem mit zwei bogenförmigen, konkaven Bereichen 64 a und 64 b versehen, die sich in der inneren Fläche sym­ metrisch nach links und rechts erstrecken. Die bogen­ förmigen Ausschnitte 60 a und 60 b des Zwischenrahmens und die bogenförmigen, konkaven Bereiche 64 a und 64 b des Bandführungsblockes 34 bilden im wesentlichen die äußeren peripheren Umgrenzungen für die Magnetband­ spulen.
Der Bandführungsblock 34 weist ein Durchgangsloch 66 im mittleren dickwandigen Bereich auf, das dem Schraubenloch 42 e in der Stufe 40 der Deckelplatte 30 entspricht. Der mittlere Teil des Bandführungsblockes 34 mit verhältnismäßig dicker Wandung ist mit einer Aussparung 68 versehen, um am vorderen Ende ein An­ druckkissen 75 aufzunehmen. An der linken und rechten Seite der Aussparung 68 sind obere und untere Ring­ glieder 70 a und 70 b sowie 72 a und 72 b vorgesehen. In die linken und rechten Durchgangslöcher 73 a und 73 b der Ringglieder 70 und 72 werden zwei Positionier­ stifte (nicht gezeigt) eines Kassettenrecorders ein­ geführt. Diese Durchgangslöcher 73 a und 73 b haben standardisierte Maße und durch Einführen der Füh­ rungsstifte in die Durchgangslöcher 73 a und 73 b kann die Magnetbandkassette gegenüber dem Kassettenrecor­ der in einer bestimmten Position ausgerichtet werden.
Paare von Bandführungsteilen 74 a und 74 b sowie 74 c und 74 d zu beiden Seiten der Ringglieder 70 und 72 enthalten jeweils Paare von vier doppellagigen Füh­ rungsvorsprüngen 110 a, 110 b, 110 c und 110 d sowie vier Führungsteile wie Metallstifte 79 a, 77 a, 77 b und 79 b, die in die entsprechenden zweigabeligen Führungsvor­ sprünge eingepreßt werden und wobei das Magnetband mit den vier Metallstiften direkt im Kontakt steht. Es wird hierzu bemerkt, daß die oberen und unteren Enden jedes der Führungsstifte in ein Paar von zwei­ gabeligen Führungsvorsprüngen des Bandführungsteils eingedrückt werden, und der Führungsstift wird durch die Elastizität der plastischen Verformung des Band­ führungsteils gehalten.
Bei dieser Ausführungsform sind die Reibungskoeffi­ zienten der inneren Führungsstifte 77 a und 77 b klei­ ner als die Reibungskoeffizienten der äußeren Füh­ rungsstifte 79 a und 79 b, weil in der Nähe des Kopfes die von den Führungsstiften ausgeübte Reibung auf das Band klein sein sollte, um unregelmäßigen Bandlauf zu vermeiden. In größerem Abstand vom Kopf soll die von dem Führungsstift ausgeübte Reibung auf das Band großer sein, um das Magnetband gleichmäßig zu bewe­ gen. Aus diesem Grunde sind die inneren Führungsstif­ te 77 a und 77 b aus Metall wie z. B. rostfreiem Stahl, Aluminium oder einer entsprechenden Legierung daraus hergestellt, während die äußeren Führungsstifte 79 a und 79 b aus Kunststoff bestehen, wie z. B. Polyamid, Polyacetalharz, ABS oder Polystyrol. Anstelle dieser Stifte können auch keramische Stifte verwendet wer­ den. Dementsprechend kann die auf das Magnetband aus­ geübte Reibung in bezug auf den Kopf durch ent­ sprechende Materialauswahl der inneren und äußeren Führungsstifte festgelegt werden.
Der Bandführungsblock 34 weist außerdem zwei Nuten 111 a und 111 b auf, die einen bogenförmigen Bereich an den linken und rechten Außenseiten der Bandführungs­ teile 74 a und 74 d aufweisen, um die Antriebswellen aufzunehmen, sowie zwei seitliche Bandführungsvor­ sprünge 76 a und 76 b in den mittleren Bereichen zwi­ schen den Bandführungsteilen 74 a und 74 d und den lin­ ken und rechten Enden 80 a und 80 b. Zwischen den Enden der Vorderseitenbereiche 58 a und 58 b des Zwischenrah­ mens 32 und den seitlichen Bandführungsvorsprüngen 76 a und 76 b des Bandführungsblockes 34 sind zwei Schlitze 100 a und 100 b geformt, durch die das Magnetband hin­ durchgeführt wird, wie Fig. 3a zeigt.
Die linken und rechten Enden 80 a und 80 b des Bandfüh­ rungsblockes 34 haben die Funktion von Bandführungs­ vorsprüngen, und obere und untere Vorsprünge der En­ den 80 a und 80 b werden in kleine Löcher 112 a und 112 b eingesetzt, die in den flachen Oberflächen der Deckelplatte 30 der Bodenplatte 36 angeordnet sind, wie Fig. 1 zeigt. Der Bandführungsblock 34 wird durch die Deckelplatte 30 und die Bodenplatte 36 durch das Durchgangsloch 36 im mittleren Bereich sowie durch die seitlichen Bandführungsvorsprünge 76 a und 76 b an der Seite und die Enden 80 a und 80 b an beiden Enden sicher gehaltert.
Die Bodenplatte 36 hat im wesentlichen den gleichen Aufbau wie die Deckelplatte 30, jedoch mit der fol­ genden Ausnahme: Von den Rändern der Löcher 42 a bis 42 e an den vier Ecken und im mittleren Bereich der Stufe 40 stehen fünf Zylinder 82 a bis 82 e hervor, die sich nach innen bzw. nach oben weiter erstrecken, als diejenigen der Deckelplatte 30. Beim Zusammensetzen der Deckelplatte 30 und der Bodenplatte 36, des Zwi­ schenrahmens 32 und des Bandführungsblockes 34 zur Bildung eines vierstückigen Kassettengehäuses werden die zylindrischen Vorsprünge 82 a bis 82 e der Boden­ platte 36 in die Durchgangslöcher 62 a bis 62 d des Zwischenrahmens und das Durchgangsloch 66 des Band­ führungsblockes 34 eingesteckt, um diese Teile sowohl gegeneinander zu führen und auszurichten als auch diese Teile sicher miteinander zu verbinden. Die Bodenplatte 36 ist mit je einem linken und rechten Stützkörper 83 a und 83 b versehen, die an den linken und rechten Innenseitenwänden der Stufe 40 befestigt sind, um die linken und rechten, seitlichen Bandfüh­ rungsvorsprünge 76 a und 76 b des Bandführungsblockes 34 zu stützen. Die Deckelplatte 30 ist ebenfalls mit Stützkörpern 83 a und 83 b in gleicher Weise wie die Bodenplatte 36 versehen. Die Bodenplatte 36 ist mit einer Grundfläche 84 versehen, deren Form dem mittle­ ren Raum des Zwischenrahmens 32 entspricht, während die Deckelplatte 30 eine ähnliche Grundfläche 84 auf­ weist. Die Bodenplatte 36 weist außerdem zwei Bohrun­ gen auf, die an den gleichen Positionen wie die Boh­ rungen 38 a und 38 b der Deckelplatte 30 angeordnet sind, um die Antriebswellen zum Antrieb der Spulen­ narben aufzunehmen. Um diese Bohrungen sind ringför­ mige Kragen 86 a und 86 b angeordnet, in die die Narben der Bandspulen lose einsetzbar sind. Die Deckelplatte 30 hat ebenfalls solche ringförmigen Kragen um die Bohrungen 38 a und 38 b. Die Stufe 40 der Bodenplatte 36 hat im wesentlichen die umgekehrte Form der Stufe 40 der Deckelplatte 30, und ihr äußerer Aufbau ist im wesentlichen gleich dem der Deckelplatte 30.
Nachfolgend soll nun die genaue Ausrichtung und An­ passung des Bandführungsblockes 34 zwischen der Deckelplatte 30 und der Bodenplatte 36 beschrieben werden. Zuerst wird die Position des Durchgangsloches 66 im Bandführungsblock 34 festgelegt, und anschlie­ ßend werden die zylindrischen Vorsprünge, die die Löcher 42 e der Stufen 40 der Deckelplatte 30 und der Bodenplatte 36 umgeben, in die Durchgangslöcher 66 des Bandführungsblockes 34 von den oberen und unteren Öffnungen eingesetzt, während die oberen und unteren Flächen der beiden seitlichen Bandführungsvorsprünge 76 a und 76 b durch die Stützkörper 83 a und 83 b der Stufen 40 der Deckelplatte 30 und der Bodenplatte 36 abgestützt werden. Zur gleichen Zeit werden die obe­ ren und unteren Vorsprünge der beiden Enden 80 a und 80 b des Bandführungsblockes 34 in die Löcher 112 a und 112 b der Deckelplatte 30 und der Bodenplatte 36 ein­ gesetzt. Dies bedeutet, daß der Bandführungsblock 34 am stützenden Durchgangsloch 66 mit der Deckelplatte und der Bodenplatte sowie mit den seitlichen Bandfüh­ rungsvorsprüngen 76 a und 76 b und beiden Enden 80 a und 80 b ausgerichtet ist; oder der Bandführungsblock 34 wird durch die Deckelplatte 30 und die Bodenplatte 36 nur im stützenden Durchgangsloch 66 sowie durch die seitlichen Bandführungsvorsprünge 76 a und 76 b und die beiden Enden 80 a und 80 b in den XYZ-Richtungen des Kassettengehäuses getragen. Dies bedeutet, daß die größten Teile der oberen und unteren Flächen des Bandführungsblockes 34 nicht mit den inneren Flächen der Deckelplatte 30 und der Bodenplatte 36 im Kontakt stehen, so daß Zwischenräume 81 a und 81 b dazwischen gebildet werden, wie Fig. 3b zeigt. Da der Bandfüh­ rungsblock 34 also an vorbestimmten Punkten oder an verhältnismäßig kleinen Flächen der Deckelplatte 30 und der Bodenplatte 36 gestützt wird, können sich Verwerfungen der Deckelplatte und der Bodenplatte kaum nachteilig auswirken, so daß die Rechtwinklig­ keit der Bandkontaktflächen der Bandführungsteile 74 a bis 74 d, 76 a bis 76 b und 80 a bis 80 b gegenüber einer Standardfläche, wie den flachen Flächen der Stufen 40 der Deckelplatte 30 und der Bodenplatte 36 immer ge­ währleistet ist, wodurch die Genauigkeit der Bandfüh­ rungsflächen wesentlich verbessert wird.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind der Zwi­ schenrahmen 32 und der Bandführungsblock 34 getrennt ausgebildet. Der Zwischenrahmen 32 besteht vorzugs­ weise aus Metall wie Zink oder Aluminium oder aus Legierungen solcher Metalle, während der Bandfüh­ rungsblock 34 vorzugsweise aus einem Kunststoff be­ steht wie z. B. Polyacetalharz, Polyamid, Polyäthylen oder ABS.
Bei der Montage der Magnetbandkassette wird ein Paar von Bandwickelspulen 90 und 92 mit aufgewickeltem Magnetband 88 auf die ringförmigen Kragen 86 a und 86 b der Bodenplatte 36 aufgesteckt. Danach werden der Zwischenrahmen 32 und der Bandführungsblock 34 auf die Bodenplatte 36 aufgesetzt und die Deckelplatte 30 wird auf den Zwischenrahmen 32 und den Bandführungs­ block 34 aufgelegt. Wenn diese vier Teile genau gegeneinander ausgerichtet sind, werden Schrauben in die Schraubenlöcher 42 a bis 42 e eingesetzt und zur Ausrichtung und Befestigung der vier Teile angezogen. Beim Aufzeichnen wird das Magnetband 88 von der Vor­ ratsspule 90 durch den Führungsschlitz 107, die Enden 80 a der Bandführungsvorsprünge, eine Führungsrolle 98 a, den seitlichen Bandführungsvorsprung 76 a, den Schlitz 100 a, die Bandführungsteile 74 a und 74 b, das Andruckkissen 75 in der Mitte des Kopfraumes 78 und dem gleichzeitig vorhandenen Magnetkopf (nicht ge­ zeigt) eines Kassettenrecorders, die Bandführungen 74 c und 74 d, den Schlitz 100 b, den seitlichen Band­ führungsvorsprung 76 b, eine Führungsrolle 98 b, das Ende 80 b des Bandführungsvorsprunges und den Füh­ rungsschlitz 108 zur Aufwickelspule 92 geführt. Bei der Wiedergabe wird das mit einer Aufzeichnung ver­ sehene Band zur Bandwickelspule 90 zurückgespult und bewegt sich dann in der gleichen Weise wie der Auf­ zeichnung. Durch diese Maßnahme werden geeignete Rei­ bungskräfte durch die vier Bandführungsstifte 77 a, 77 b, 79 a und 79 b des Bandführungsblockes 4 und durch die vier Bandführungsvorsprünge 76 a, 76 b, 80 a und 80 b auf das Magnetband 88 ausgeübt, so daß kein unregel­ mäßiger Bandlauf auftreten kann und das Magnetband gleichmäßig transportiert wird. Hierdurch treten keine Tonstörungen in der Form von Frequenzmodulatio­ nen oder Modulationsstörungen auf.
Obgleich der Bandführungsblock in getrennter Form gegenuber dem Zwischenrahmen ausgebildet ist, so daß ein vierstückiges Kassettengehäuse gemäß der vorlie­ genden Ausführungsform der Erfindung entsteht, ist es auch möglich, den Bandführungsblock zusammen mit dem Zwischenrahmen integral auszubilden, um eine drei­ stückige Struktur zu erhalten, ähnlich wie bei der Magnetbandkassette nach der US-PS 42 67 986. Außerdem kann der erfindungsgemäße Bandführungsblock bei einer Magnetbandkassette verwendet werden, die obere und untere Gehäusehälften sowie eine Bandführung hat, wie sie in der US-PS 45 07 846 beschrieben ist. Schließ­ lich ist es möglich, den Bandführungsblock der Erfin­ dung integral mit einer der Gehäusehälften auszubil­ den, um zu ähnlichen Vorteilen wie bei den vorbe­ schriebenen Ausführungsbeispielen zu gelangen.
Aus der vorstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen geht hervor, daß aufgrund der genau festgelegten Reibungskräfte auf das durchlau­ fende Band die Genauigkeit des Bandkontaktes deutlich verbessert wird. Hierdurch erhöht sich die Bandlauf­ stabilität und es ergibt sich eine wesentlich genaue­ re Bandlage gegenüber dem Kopf. Darüber hinaus tritt kein unregelmäßiger Bandlauf auf und das Band läuft gleichmäßig am Kopf vorbei. Dies hat zur Folge, daß keine Tonstörungen in der Form von Frequenzmodulation oder Modulationsstörungen auftritt.
Aufgrund des Aufbaus des Kassettengehäuses aus vier Teilen können der Zwischenrahmen und der Bandfüh­ rungsblock getrennt hergestellt werden. Hierdurch ist es möglich, daß der Zwischenrahmen und der Bandfüh­ rungsblock jeder für sich eine Rahmenfunktion bzw. eine Bandführungsfunktion ausüben. Durch diese Maß­ nahme ist es möglich, beide Teile optimal auszubil­ den. Z. B. können für die beiden Teile die am besten geeigneten Materialien ausgewählt werden, um die Funktionen zur gleichen Zeit optimal zu erfüllen. Eine Erhöhung der mechanischen Festigkeit und des Ge­ wichtes des Gehäuses kann erreicht werden, wodurch auf effektive Weise Deformationen und Verwerfungen des Gehäuses vermieden werden. Zusätzlich führt die Gewichtserhöhung des Gehäuses aufgrund des Zwischen­ rahmens dazu, daß die akustischen Eigenschaften deut­ lich verbessert werden.

Claims (10)

1. Bandführungsblock zum Führen eines Magnetbandes entlang einem offenen Vorderbereich einer Magnetband­ kassette, gekennzeichnet durch einen länglichen Block, der Vor­ der- und Rückseiten, verhältnismäßig ebene, parallel zueinander verlaufende obere und untere Flächen sowie einen Kopfeintauchabschnitt im mittleren Bereich der Vorderfläche aufweist;
ein Paar Positionierlöcher, die links und rechts vom Kopfeintauchabschnitt liegen und rechtwinklig zu den oberen und unteren Flächen verlaufen;
ein Paar erste Führungsglied-Haltemittel in der Nähe des Kopfeintauchabschnittes links und rechts der Po­ sitionierlöcher;
ein Paar zweite Führungsglied-Haltemittel in größerer Entfernung zum Kopfeintauchabschnitt links und rechts der Positionierlöcher; und Paare von ersten und zwei­ ten Führungsgliedern, die direkt mit dem Magnetband im Kontakt stehen und durch die entsprechenden ersten und zweiten Führungsglied-Haltemittel rechtwinklig zu den oberen und unteren Flächen des länglichen Blockes gehalten werden, wobei die Reibungskoeffizienten der ersten Führungsglieder kleiner sind als die der zwei­ ten Führungsglieder.
2. Bandführungsblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser von dem restlichen Teil des Kassettengehäuses der Magnetbandkassette ge­ trennt ausgebildet ist.
3. Bandführungsblock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der ersten und zweiten Führungsglied-Haltemittel ein Paar von oberen und unteren gegabelten Führungsvorsprüngen aufweist, die an der Vorderfläche des Bandführungsblockes aus­ gebildet sind.
4. Bandführungsblock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der ersten Füh­ rungsglieder einen Stift aus Metall und jedes der zweiten Führungsglieder einen Stift aus Kunststoffma­ terial enthält.
5. Magnetbandkassette mit einer Deckelplatte mit Vorder-, linken und rechten Seiten- und Hinterbe­ reichen;
mit einer Bodenplatte mit etwa dem gleichen Aufbau wie die Deckelplatte und mit Vorder-, linken und rechten Seiten- und Hinterbereichen;
mit einem zwischen der Deckelplatte und der Boden­ platte angeordneten Zwischenrahmen mit Vorder-, lin­ ken und rechten Seiten- und Hinterbereichen, die den Bereichen der Deckelplatte und der Bodenplatte ent­ sprechen; und
mit einem Bandführungsblock zum Führen eines Magnet­ bandes entlang einem offenen Vorderbereich der Mag­ netbandkassette, der zwischen der Deckelplatte und der Bodenplatte in den Vorderbereichen angeordnet und gekennzeichnet ist durch einen länglichen Block, der Vorder- und Rückseiten, verhältnismäßig ebene, paral­ lel zueinander verlaufende obere und untere Flächen sowie einen Kopfeintauchabschnitt im mittleren Be­ reich der Vorderfläche aufweist;
ein Paar Positionierlöcher, die links und rechts vom Kopfeintauchabschnitt liegen und rechtwinklig zu den oberen und unteren Flächen verlaufen;
ein Paar erste Führungsglied-Haltemittel in der Nähe des Kopfeintauchabschnittes links und rechts der Positionierlöcher;
ein Paar zweite Führungsglied-Haltemittel in größerer Entfernung zum Kopfeintauchabschnitt links und rechts der Positionierlöcher; und Paare von ersten und zwei­ ten Führungsgliedern, die direkt mit dem Magnetband im Kontakt stehen und durch die entsprechenden ersten und zweiten Führungsglied-Haltemittel rechtwinklig zu den oberen und unteren Flächen des länglichen Blockes gehalten werden, wobei die Reibungskoeffizienten der ersten Führungsglieder kleiner sind als die der zwei­ ten Führungsglieder.
6. Magnetbandkassette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderbereich des Zwischenrahmens teilweise ausgeschnitten ist und der Bandführungsblock in diesem ausgeschnittenen Bereich des Zwischenrahmens angeordnet ist; und daß der Band­ führungsblock durch Ausrichtmittel gegenüber der Deckelplatte und der Bodenplatte ausrichtbar ist.
7. Magnetbandkassette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandführungsblock von den Deckel- und Bodenplatten sowie dem Zwischenrahmen getrennt ausgebildet ist und aus Kunststoffmaterial besteht, während der Zwischenrahmen aus Metall be­ steht.
8. Magnetbandkassette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der ersten und zweiten Führungsglied-Haltemittel ein Paar von oberen und unteren gegabelten Führungsvorsprüngen aufweist, die an der Vorderfläche des Bandführungsblockes aus­ gebildet sind.
9. Magnetbandkassette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der ersten Füh­ rungsglieder einen Stift aus Metall und jedes der zweiten Führungsglieder einen Stift aus Kunststoffma­ terial enthält.
10. Magnetbandkassette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelplatte und die Bodenplatte beide in der Form einer im wesentlichen flachen Platte ausgebildet sind.
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