DE3631697A1 - Umkleideeinrichtung - Google Patents
UmkleideeinrichtungInfo
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- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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- E04H1/1205—Small buildings erected in the open air
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Description
Die Erfindung betrifft eine Umkleideeinrichtung, insbesondere für
Schwimmhallen, bestehend aus einer Umkleidekabine mit einer absperr
baren Zugangstür und einer versperrbaren Ausgangstür zum Verlassen
der Kabine im umgekleideten Zustand, sowie aus einem verschließbaren,
außerhalb der Umkleidekabine gelegenen, durch die Ausgangstür zugäng
lichen Spind, insbesondere zur Aufbewahrung von Kleidungsstücken.
Aus öffentlichen Bädern ist eine derartige Einrichtung bekannt. Der
Benutzer sucht sich eine freie Umkleidekabine, die er durch die Zugangs
tür betritt. Anschließend verriegelt er Zugangs- und Ausgangstür und
kleidet sich um. Seine abgelegten Kleidungsstücke hängt er auf einen
Spezialbügel, der neben der Möglichkeit Jacken und Hosen bzw. Röcke
aufzunehmen auch ein Netz trägt, in das Kleinteile, z. B. ein Schal,
eingelegt werden können. Ferner weist der Bügel hakenförmige Endaus
läufer zum Überhängen der Schuhe des Benutzers auf. Der Benutzer
verläßt die Umkleidekabine durch die Ausgangstür, bei deren Entriege
lung auch die Zugangstür aufgesperrt wird. Seinen mit Kleidungsstücken
versehenen Spezialbügel hängt der Benutzer in einen freien Spind einer
Spindreihe, die auf einer der Ausgangstür gegenüberliegenden Seite eines
Ganges angeordnet ist. Nach Einhängen des Bügels in den Spind wird
jener verschlossen und der Schlüssel vom Benutzer mitgenommen. Will sich
der Benutzer rückumkleiden, so öffnet er zunächst mit seinem Schlüssel
den Spind, entnimmt den mit Kleidungsstücken behangenen Bügel, sucht
sich eine freie Umkleidekabine, die er durch die Ausgangstür betritt,
kleidet sich um und verläßt die Umkleidekabine durch die Zugangstür,
wobei er den Bügel in der Umkleidekabine beläßt.
Bei der bekannten Umkleideeinrichtung ist von Nachteil, daß der Benutzer
den mit Kleidungsstücken versehenen Spezialbügel mitnehmen muß, um
sich für ihn einen freien Spind zu suchen. Dieser Umstand ist insbeson
dere dann lästig, wenn ein freier Spind nicht in unmittelbarer Nähe der
Umkleidekabine zu finden ist, da der Benutzer beispielsweise beim Bade
betrieb schon etliche Gegenstände wie Badekappe, Spindschlüssel, Seife
usw. mit sich führen muß, so daß das Tragen des Spezialbügels umständ
lich ist. Besonders lästig ist dieser Vorgang im Winter, wenn neben der
normalen Garderobe auch noch ein Mantel und schwere Stiefel transpor
tiert werden müssen. Oftmals reicht dabei ein Gang von der Umkleide
kabine zum Spind gar nicht aus, wobei zu berücksichtigen ist, daß nicht
nur der Bügel in den Spind, sondern auch die Badetasche des Benutzers
in den Spind zu tragen ist. Die geschilderten Nachteile treten nochmals
auf, wenn der Badegast sich wieder anziehen will und demzufolge seine
Kleidungsstücke dem Spind entnimmt, die er dann mühsam in eine evtl.
weit entferne Umkleidekabine tragen muß, sofern die Umkleidekabinen in
der Nähe des Spinds besetzt sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Umkleideeinrich
tung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei einfachem Aufbau
dem Benutzer einen erhöhten Komfort bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ausgangstür
als horizontal geteilte Tür ausgebildet ist, wobei jeder Teiltür ein auf der
der Scharnierseite der Ausgangstür gelegenen Seite der Türöffnung
befindlicher Spind derart zugeordnet ist, daß durch Überlappen oder
Fluchten der spaltbreit geöffneten Teiltür mit der entsprechend weit
geöffneten, gegenläufig aufschlagbaren Spindtür das Spindinnere bei
Verwehrung des direkten Kabineneinblicks vom Umkleidekabineninneren
her zugänglich ist. Mithin wird eine Einrichtung geschaffen, bei der
jeder Teiltür ein Spind zugeordnet ist. Dieses hat den Vorteil, daß zu
einer Umkleidekabine mehrere Spinde gehören, so daß die Nutzungseffi
zienz der Umkleidekabine hoch ist. Weist die horizontal geteilte Tür bei
spielsweise zwei Teiltüren auf, indem eine obere und eine untere Teiltür
gebildet werden, so ist der oberen Teiltür ein Spind und ebenfalls der
unteren Teiltür ein weiterer Spind zugeordnet. Bei einer Dreiteilung der
Ausgangstür wären dieser demzufolge drei Spinde zuzuordnen. Die Spinde
befinden sich dabei außerhalb der Umkleidekabine auf der der Schar
nierseite der Ausgangstür gegenüberliegenden Seite der Türöffnung. Die
Spindtüren der Spinde lassen sich gegenläufig gegenüber den Teiltüren
aufschlagen, wobei eine derartige erfindungsgemäße Zuordnung vorge
sehen ist, daß die geöffnete Spindtür eines vom Besucher ausgewählten,
freien Spinds mit der zugeordneten, spaltoffenen Teiltür überlappt oder
mit dieser fluchtet, so daß durch den Öffnungsspalt der Teiltür das
Spindinnere zugänglich ist, wobei durch das Überlappen oder Fluchten
von Teiltür und Spindtür der direkte Einblick in das Kabineninnere
verwehrt ist. Durch den Öffnungsspalt der Teiltür wird somit der Spind
zugänglich, so daß der Benutzer seine ausgezogenen Kleidungsstücke und
Gepäckstücke vom Umkleidekabineninneren her in den Spind einhängen
bzw. einlegen kann. Die Erfindung führt somit zu dem Vorteil, daß das
lästige Umhertragen eines mit Bekleidungsstücken versehenen Spezialbü
gels zum Einhängen in einen freien Spind entfällt; vielmehr wird eine
ähnliche Situation geschaffen wie bei Umkleidekabinen, die einzig und
allein einem Benutzer während seines gesamten Aufenthalts, z. B. in
einer Schwimmhalle, zugeordnet sind und in denen die Kleidungsstücke
des Benutzers verbleiben. Die Erfindung macht es jedoch möglich, eine
Umkleidekabine zur Verfügung zu stellen, die während des Aufenthaltes
eines Benutzers in der Schwimmhalle auch von anderen Benutzern genutzt
werden kann, so daß sich der für den Umkleidetrakt vorgesehene Raumbe
darf verkleinert.
Während des Benutzungsvorganges befindet sich die einem nicht benutzten
Spind zugeordnete Teiltür (bzw. die nicht benutzten Spinden zugeordneten
Teiltüren) in geschlossenem Zustand, so daß auch in diesem Bereich der
Einblick in die Umkleidekabine von außen verwehrt ist. Hat sich der
Benutzer vollständig umgezogen, so öffnet er die Ausgangstür durch
Verschwenken sämtlicher Teiltüren, tritt aus der Umkleidekabine einen
Schritt heraus, verschließt die Spindtür und kann dann den Umkleide
trakt verlassen. Soll eine Rückumkleidung erfolgen, so sucht der Be
nutzer die Umkleidekabine auf, die seinem Spind zugeordnet ist, öffnet
die Spindtür, verbringt die zugehörige Teiltür in ihre spaltoffene Stellung
und verschließt ferner die übrige Teiltür bzw. die übrigen Teiltüren.
Durch die spaltoffene Teiltür ist das Spindinnere zugänglich, so daß die
Bekleidungsstücke von der Umkleidekabine aus zugänglich sind.
Für eine gute Zugänglichkeit des Spindinneren aus der Umkleidekabine
heraus ist nach einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß der
jeder Teiltür zugeordnete Spind an der an die Türöffnung der Ausgangs
tür anschließenden Kabinenaußenwand angeordnet ist. Dabei ist es
vorteilhaft, wenn Teiltür und Spindtür - beide in verschlossener Lage -
einen Winkel von etwa 90° zueinander bilden.
Aus funktionellen und Platzbedarfsgründen ist vorgesehen, daß die den
Teiltüren zugeordneten Spinde übereinander angeordnet sind. Jede Teiltür
hat etwa die gleiche Höhe wie die zugehörige Spindhöhe.
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß jede
Teiltür der Ausgangstür zum Verlassen der Umkleidekabine nach innen
aufschlagend ausgebildet ist, wobei sich über diesen Schwenkbreich
hinaus jede Teiltür über die Schließstellung hinaus nach außen öffnen
läßt. Betritt der Benutzer die Umkleidekabine, so befinden sich die Teil
türen in offenem Zustand, wobei sie in das Innere der Umkleidekabine
aufgeschlagen sind. Der Benutzer betritt die Umkleidekabine durch die
Zugangstür und kann durch Blick durch die geöffneten Teiltüren erse
hen, ob ein Spind unbesetzt ist. Findet er einen unbesetzten Spind, so
schließt er die Zugangstür und auch die Teiltür bzw. die Teiltüren, die
dem von ihm ausgewählten Spind nicht zugeordnet ist bzw. sind. An
schließend verbringt er die Spindtür mit der dazugehörigen Teiltür in
Überlappungslage, sofern die beiden Türen eine Breite aufweisen, die
eine Überlappung zuläßt bzw. richtet die Teiltür mit der Spindtür derart
aus, daß diese Türen miteinander fluchten, wobei ein derart geringer
Spalt zwischen den fluchtenden Türen vorhanden ist, daß eine Einsicht
nahme in das Kabineninnere nicht erfolgen kann. Zum Verbringen der
Teiltür in die überlappende bzw. fluchtende Lage wird diese aus ihrer
aufgeschlagenen Stellung heraus bis in Schließstellung verbracht und
dann über den im Inneren der Umkleidekabine gelegenen Schwenkbereich
hinaus nach außen, d. h. außerhalb der Umkleidekabine gelegen, ver
bracht, bis eine spaltoffene Stellung eingenommen ist. Somit ähnelt der
Schwenkbereich der Teiltür dem einer Pendeltür. Auch die anderen
Teiltüren lassen sich in diese spaltoffene Stellung verbringen, sofern der
jeweils ihnen zugeordnete Spind genutzt werden soll.
Nach einer Weiterbildung ist vorgesehen, daß die Schließstellung jeder
Teiltür mittels eines Sicherungselementes sicherbar ist. Somit können die
sich nicht in spaltoffener Stellung befindlichen Teiltüren in Schließstel
lung festgestellt werden, wodurch der Zutritt in das Kabineninnere ver
wehrt ist. In dieser Schließstellung der entsprechenden Teiltür bzw. der
entsprechenden Teiltüren wird der Schwenkbereich der zugehörigen
Spindtür bzw. der zugehörigen Spindtüren nicht beeinflußt, d. h. die
Spindtür bzw. -türen läßt bzw. lassen sich bei in Schließstellung befind
licher Teiltür bzw. befindlichen Teiltüren vom Umkleidekabinenäußeren
her öffnen. Dieses hat den Vorteil, daß ein Benutzer eines Spindes, der
z. B. unter dem Spind des Benutzers angeordnet ist, der sich im Kabi
neninneren befindet, Zugang zu seinem Spind hat, ohne daß er dabei den
Kabinenbenutzer stört oder ihm Einblick in die Umkleidekabine gewährt
wird. Die Möglichkeit des Zuganges zum Spind, beispielsweise um verges
senes Haarshampoo zu holen, bleibt demnach voll erhalten.
Die Anordnung kann dabei so getroffen sein, daß das Sicherungselement
als einendig anscharnierte, gleichseitig wie die Teiltüren aufschlagende,
die Innenseite der Teiltüren in Schließstellung überfangbare Sperrstrebe
ausgebildet ist. Durch Festlegung der Sperrstrebe können die Teiltüren
nicht in das Kabineninnere verschwenkt werden. Mit einer Sperrstrebe
können gleichzeitig zwei Teiltüren gesichert werden, wenn man die Sperr
strebe im Bereich der Trennfuge von aneinandergrenzenden Teiltüren
verlaufend anordnet. In dieser Stellung deckt die Sperrstrebe gleichzeitig
die beiden Teiltüren im Bereich der Trennfuge ab, in dem sie im Trenn
fugenbereich gegen die dortigen Innenseiten der Teiltüren liegt. Zur
Sicherung der Sperrstrebe ist es notwendig, an ihrem dem Scharnierende
gegenüberliegenden Ende eine Feststellvorrichtung vorzusehen. Diese
Feststellvorrichtung kann beispielsweise aus einem Haken bestehen, der in
ein Auge gehakt werden kann, das an einem an die Türöffnung angren
zenden Randbereich der Umkleidekabine befestigt ist.
Vorzugsweise kann die Anordnung so getroffen sein, daß die spaltoffene
Stellung jeder Teiltür gegen weiteres Öffnen schwenkwinkelbegrenzt ist.
Als Schwenkwinkelbegrenzung können beispielsweise Türstopper oder
dergleichen zum Einsatz gelangen. Somit läßt sich die entsprechende
Teiltür nicht über ihre spaltoffene Stellung hinaus öffnen, so daß ein
Dritter die Teiltür nicht von außen weiter öffnen kann, um das Kabinen
innere einzusehen. Die Anordnung kann so getroffen sein, daß in der
spaltoffenen Stellung jeder Teiltür diese mit ihrer Außenseite an der
Innenseite der zugehörigen Spindtür anliegt. In dieser spaltoffenen
Stellung der entsprechenden Teiltür kann eine Magnetkupplung zur zu
gehörigen Spindtür bestehen, wodurch beide Türen in ihren entspre
chenden Stellungen verbunden sind. Alternativ kann jedoch auch vor
gesehen sein, daß in der spaltoffenen Stellung jeder Teiltür diese mit
ihrer Innenseite an der Außenseite der zugehörigen Spindtür anliegt.
Auch in einem solchen Falle können Teiltür und Spindtür mittels einer
Magnetkupplung verbunden sein. Die letztere Türstellung hat den Vor
teil, daß beim Einschwenken der Teiltür in das Kabineninnere zum Ver
lassen der Kabine eine sichere Mitnahme der Spindtür erfolgt, so daß die
Spindtür automatisch in die Schließstellung verbracht wird. Allerdings
erfolgt auch in der eingangs genannten Stellung von Teiltür und Spindtür
eine Mitnahme der Spindtür beim Verschwenken der Teiltür, da diese über
die Magnetkupplung genommen wird. Allerdings löst sich diese Magnet
kupplung schon bei einem geringen Schwenkwinkel, so daß nicht auszu
schließen ist, daß ein vollständiges Schließen der Spindtür - wie im
zweiten Beispiel - nicht erfolgt.
Vorzugsweise ist die Spindtür mit einem Münzschloß ausgestattet. Dieses
Münzschloß kann eine Kassiereinrichtung aufweisen oder derart ausgebil
det sein, daß beim Wiederöffnen des Spinds die eingeworfene Münze dem
Benutzer zurückgegeben wird.
Wie schon zuvor beschrieben, kann jede Teiltür in ihrer Schließstellung
zu der zugehörigen, geschlossenen Spindtür einen Winkel von 90° ein
nehmen. Vorzugsweise weist die Ausgangstür zwei gleichgroße Teiltüren
auf, d. h. die Ausgangstür bildet eine Ober- und eine Untertür aus, die
gleichgroß sind.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Umkleidekabine mehrere in Teiltüren unterteilte Ausgangstüren
aufweist, wobei den Teiltüren eine entsprechende Anzahl von Spinden
zugeordnet ist. Sieht man mehrere Ausgangstüren vor, die jeweils wieder
aus Teiltüren bestehen, so kann eine Umkleidekabine einer Vielzahl von
Spinden zugeordnet werden. Sind beispielsweise zwei Ausgangstüren
vorgesehen, die jeweils aus zwei Teiltüren bestehen, so wären dieser
Umkleidekabine vier Spinde zugeordnet.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung anhand zweier Ausfüh
rungsbeispiele, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Umkleideeinrichtung mit einer
Ausgangstür,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einrichtung gemäß Fig. 1 bei fortgelas
sener Kabinen- und Spinddecke und
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Umkleideeinrichtung mit
zwei Ausgangstüren.
Die Fig. 1 zeigt eine Umkleideeinrichtung 1, die aus einer Umkleidekabine
2 und zwei übereinander angeordneten Spinden 3 und 4 besteht.
Die Umkleidekabine 2 weist eine Vorderwand 5, zwei Seitenwände 6 und 7
und eine Rückwand 8 auf und besitzt eine Decke 9 (vergl. insbesondere
auch Fig. 2). In die Vorderwand 5 ist eine Zugangstür 10 eingelassen,
die mittels nicht dargestellter Elemente vom Kabineninneren her versperrt
werden kann. Ferner besitzt die Umkleidekabine 2 eine Ausgangstür 11,
die in der Rückwand 8 angeordnet ist. Die Ausgangstür 11 ist als hori
zontal geteilte Tür ausgebildet und besteht gemäß Fig. 1 aus einer oberen
Teiltür 12 und einer unteren Teiltür 13, die jeweils für sich mittels Schar
nieren 14 und 15 schwenkbeweglich gehalten sind und zwischen sich eine
Trennfuge 16 ausbilden.
Bei der Zugangstür 10 hingegen handelt es sich um eine normale, unge
teilte Tür, die mittels eines Scharniers 17 gehalten ist.
Die Teiltüren 12 und 13 lassen sich in das Innere der Umkleidekabine 1
schwenken (durchgezogene Linien in der Fig. 2), hier aber auch in
Schließstellung verbringen (strichpunktierte Darstellung in der Fig. 2),
wobei die Teilturen 12 und 13 mit der Rückwand 8 fluchten. Ferner ist
eine spaltoffene Stellung der Teiltüren 12 und 13 möglich, in der die
Teiltüren 12 und 13 über ihre Schließstellung hinaus nach außen ver
schwenkt sind (vergl. strichpunktierte Linie in der Fig. 2), wobei in
dieser Stellung ein Überlappen oder ein Fluchten mit den Spindtüren 18
und 19 der Spinde 3 bzw. 4 erfolgen kann. In den Fig. 1 und 2 ist
lediglich eine Überlappungsstellung dargestellt.
Im Bereich der Trennfuge 16 der Teiltüren 12 und 13 ist ein Sicherungs
element 20 vorgesehen, daß als Sperrstrebe 21 ausgebildet ist und
schwenkbeweglich mittels eines Scharniers 22 an einem Kabinenwandab
schnitt gehalten wird. Die Sperrstrebe 21 weist eine derartige Länge auf,
daß sie sich über die gesamte Breite der Türöffnung 23 der Ausgangstür
11 erstreckt und auf der der Scharnierseite der Ausgangstür 11 gegen
überliegenden Seite 24 der Türöffnung 23 in Anschlag an die Rückwand 8
gelangen kann. An diesem Ende der Sperrstrebe 21 ist eine Feststell
vorrichtung 25 vorgesehen, die aus einem an der Sperrstrebe 21 befestig
ten Haken 26 und einem Auge 27 besteht, das an der Rückwand 8 be
festigt ist. Ausgangstür 11 und Sperrstrebe 21 sind derart anscharniert,
daß letztere die Innenseiten der Teiltüren 12 und 13 überfangen kann.
Dabei ist die Sperrstrebe 21 gleichseitig aufschlagend wie die Teiltüren 12
und 13 befestigt.
Jeder Spind 3 bzw. 4 weist eine Vorderwand 28 auf, die im wesentlichen
von der Spindtür 18 bzw. 19 gebildet wird. Ferner besitzt jeder Spind
3, 4 eine Rückwand 29 und zwei Seitenwände 30 und 31. Die Spinde 3
und 4 sind übereinanderstehend angeordnet, so daß eine zwischen den
Spinden 3 und 4 vorhandene Trennwand gleichzeitig die Decke des Spinds
4 und den Boden des Spinds 3 bildet. Die Trennwand ist in einer Höhe
angeordnet, in der sie zur Trennfuge 16 der Teiltüren 12 und 13 fluch
tet, d. h. die Höhe der Teiltür 12 ist ebenso groß wie die Höhe des
Spinds 3 und die Höhe der Teiltür 13 entspricht der des Spinds 4. Die
Gesamthöhe der Spinde 3 und 4 ist ebenso groß wie die Höhe der Um
kleidekabine 2. Mithin fluchten Öber- und Unterkante der Teiltür 12 mit
der Spindtür 18 und Öber- und Unterkante der Teiltür 13 mit der Spind
tür 19. Die Spindtüren 18 und 19 sind gegenläufig aufschlagbar zu den
Teiltüren 12 und 13 mittels Scharnieren 32 bzw. 33 angelenkt. In den
Figuren ist lediglich angedeutet, daß die Spindtüren 18 und 19 mit Münz
schlössern 34 versehen sind, in denen ggf. mit Armband versehene
Schlüssel 35 stecken. Die Spinde 3 und 4 bilden somit Schließfächer.
Zwischen den Teiltüren 12 bzw. 13 und den Spindtüren 18 bzw. 19 sind
Magnetkupplungen 36′ vorgesehen, die aus einer Magnetplatte und einer
entsprechenden Gegenplatte bestehen. Auf die Außenseite der Teiltüren
12 und 13 sind beispielsweise die Magnetplatten geschraubt, während auf
den Innenseiten der Spindtüren 18 und 19 die entsprechenden Gegenplat
ten befestigt sind.
Die spaltoffene Stellung der Teiltüren 12 und 13 ist gegen ein weiteres
Öffnen mittels nicht dargestellter Feststellelemente schwenkwinkelbegrenzt.
Die erfindungsgemäße Umkleideeinrichtung 1 wird folgendermaßen genutzt:
Der Benutzer betritt die Umkleidekabine 2 durch die Zugangstür 10 und
verschließt diese von innen. Zuvor hat er sich vergewissert, daß bei
spielsweise der Spind 3 nicht belegt ist und nunmehr von ihm benutzt
werden kann. Nach dem Verschließen der Zugangstür 10 verschwenkt der
Benutzer die Teiltüren 12 und 13 aus ihrer parallel zur Seitenwand 7 der
Umkleidekabine 2 gelegenen Lage in eine Stellung gemäß Fig. 1. In dieser
Stellung nimmt die untere Teiltür 13 ihre Schließstellung ein, d. h. sie
fluchtet mit der Rückwand 8 der Umkleidekabine 2. Die obere Teiltür 12
hingegen wird über die Schließstellung hinaus in die spaltoffene Stellung
verschwenkt, die mittels nicht dargestellter Feststellelemente begrenzt ist.
Anschließend verbringt der Benutzer die Sperrstrebe 21 aus ihrer parallel
zur Seitenwand 7 verlaufenden Stellung in die in der Fig. 2 strichpunk
tierte Stellung, in der der Haken 26 der Feststellvorrichtung 25 in das
Auge 27 eingehakt wird. Die Sperrstrebe 21 liegt somit an der Rückseite
im Bereich der Trennfuge 16 der Teiltür 13 an und verhindert demzu
folge, daß die Teiltür 13 nach innen aufgestoßen werden kann. Dabei
sind Teiltür 13 und Spindtür 19 derart zueinander angeordnet, daß ein
Benutzer des Spinds 4 die Spindtür 19 von außerhalb der Umkleidekabine
2 öffnen kann. Ein Benutzer des Spinds 4 kann demzufolge ohne Störung
des Umkleidekabinenbenutzers seinen Spind 4 öffnen.
Bei dem Verbringen der Teiltür 12 in ihre spaltoffene Stellung achtet der
Benutzer der Umkleidekabine 2 darauf, daß sich die Spindtür 18 des
Spinds 3 ebenfalls in geöffneter Stellung befindet, so daß die Außenseite
der Teiltür 12 gegen die Innenseite der Spindtür 18 zu liegen kommt. In
dieser Stellung werden die beiden Türen mittels der Magnetkupplung 36′
aneinander gehalten. Diese Stellung ist strichpunktiert in der Fig. 2
dargestellt. Durch die spaltoffene Stellung der Teiltür 12 ist nunmehr das
Innere des Spinds 3 von der Umkleidekabine 2 her zugänglich, so daß der
Benutzer seine Kleidungsstücke und dergleichen in den Spind 3 legen
kann, ohne daß dazu die Umkleidekabine 2 verlassen werden muß. Ferner
hin wird durch die Überlappung der Türen 12 und 18 der Einblick in das
Kabineninnere von außen her verwehrt.
Hat der Benutzer sämtliche Kleidungsstücke und dergleichen im Spind 3
untergebracht, so öffnet er die Feststellvorrichtung 25 und verschwenkt
die Teiltür 13 in die parallel zur Seitenwand 7 verlaufende Stellung, wobei
die Sperrstrebe 21 mitgenommen wird. Ebenso wird die Teiltür 12 in diese
Stellung verbracht, wobei die Spindtür 18 über die Magnetkupplung 26
teilweise mitgenommen wird, d. h. die Spindtür 18 bewegt sich in Rich
tung Schließstellung. Alsdann tritt der Benutzer nach Entriegelung der
Zugangstür 10 durch die Ausgangstür 11 aus der Umkleidekabine heraus
und betätigt nach Münzeinwurf das Münzschloß 34, indem er den Schlüssel
35 verdreht und abzieht.
Die Umkleidekabine kann nunmehr von einem weiteren, durch die Zu
gangstür 10 eintretenden Benutzer genutzt werden, sofern der Spind 4
unbelegt ist.
Will sich der Benutzer wieder rückumkleiden, so öffnet er mittels seines
Schlüssels 35 die Spindtür 18 und betritt die Umkleidekabine 2 durch die
Türöffnung 23. Dann verbringt er die Teiltür 13 in ihre Schließstellung
und die Teiltür 12 in ihre spaltoffene Stellung, wobei sie sich gegen die
Spindtür 18 anlehnt und die Magnetkupplung 36′ in Aktion tritt. Vom
Umkleidekabineninneren her kann er dann in das Innere des Spinds
langen und seine Kleidungsstücke entnehmen. Nach erfolgtem Umziehen
verläßt er die Umkleidekabine durch die Zugangstür 10.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Umkleideeinrichtung, das sich gegenüber dem Ausführungsbeispiel der
Fig. 1 und 2 dadurch unterscheidet, daß nicht nur eine Ausgangstür 11,
sondern zwei derartige Ausgangstüren, nämlich 11 und 36 vorgesehen
sind, wobei die Ausgangstüren 11 und 36 gegenläufig aufschlagend an
einer Mittelstrebe 37 der Rückwand 8 der Umkleidekabine 2 mittels ent
sprechender Scharniere befestigt sind. Die Ausgangstür 11 ist zweigeteilt
und weist die Teiltür 12 und die Teiltür 13 auf, wie das bereits im ersten
Ausführungsbeispiel beschrieben wurde. Die Ausgangstür 36 besteht
ebenfalls aus zwei Teiltüren mit den Bezugszeichen 39 und 40. Diesen
Teiltüren sind Spinde 41, 42 in gleicher Weise wie beim ersten Ausfüh
rungsbeispiel beschrieben zugeordnet. Die Ausstattung der Umkleideka
bine 2 mit zwei Ausgangstüren 11 und 36 führt zu dem Vorteil, daß
nunmehr der Umkleidekabine 2 vier Spinde zugeordnet sind, so daß sich
der Ausnutzungsgrad der Umkleidekabine 2 erhöht.
Es sind auch andere Konfigurationen denkbar, beispielsweise eine noch
größere Zahl von Ausgangstüren und/oder eine mehrfache Horizontaltei
lung der Ausgangstüren 11 bzw. 36, so daß jede Ausgangstür beispiels
weise aus drei Teiltüren besteht.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten
neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den An
sprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
Claims (16)
1. Umkleideeinrichtung, insbesondere für Schwimmhallen, bestehend aus
einer Umkleidekabine mit einer absperrbaren Zugangstür und einer ver
sperrbaren Ausgangstür zum Verlassen der Kabine im umgekleideten Zu
stand, sowie aus einem verschließbaren, außerhalb der Umkleidekabine
gelegenen, durch die Ausgangstür zugänglichen Spind, insbesondere zur
Aufbewahrung vom Kleidungsstücken, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausgangstür (11, 36) als horizontal geteilte Tür ausgebildet ist, wobei
jeder Teiltür (12, 13; 39, 40) ein auf der der Scharnierseite der Ausgangs
tür (11, 36) gegenübergelegenen Seite (24) der Türöffnung (23) befind
licher Spind (3, 4; 41, 42) derart zugeordnet ist, daß durch Überlappen
oder Fluchten der spaltbreit geöffneten Teiltür (12, 13; 39, 40) mit der
entsprechend weit geöffneten, gegenläufig aufschlagbaren Spindtür
(18, 19) das Spindinnere bei Verwehrung des direkten Kabineneinblicks
vom Umkleidekabineninneren her zugänglich ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der jeder
Teiltür (12, 13; 39, 40) zugeordnete Spind (3, 4; 41, 42) an der an die
Türöffnung (23) der Ausgangstür (11, 36) anschließenden Kabinenaußen
wand angeordnet ist.
3. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die den Teiltüren (12, 13; 39, 40) zugeord
neten Spinde (3, 4; 41, 42) übereinander angeordnet sind.
4. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Teiltür (12, 13; 39, 40) etwa die gleiche
Höhe wie die zugehörige Spindtür (18, 19) aufweist.
5. Einrichtung nach einem oder mehren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Teiltür (12, 13; 39, 40) der Ausgangstür
(11, 39) zum Verlassen der Umkleidekabine (2) nach innen aufschlagend
ausgebildet ist, wobei sich über diesen Schwenkbereich hinaus jede Teil
tür (12, 13; 39, 40) über die Schließstellung hinaus nach außen öffnen
läßt.
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schließstellung jeder Teiltür (12, 13;
39, 40) mittels eines Sicherungselementes (20) sicherbar ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Si
cherungselement (20) als einendig anscharnierte, gleichseitig wie die
Teiltüren (12, 13; 39, 40) aufschlagende, die Innenseiten der Teiltüren
(12, 13; 39, 40) in Schließstellung überfangbare Sperrstrebe (21) aus
gebildet ist.
8. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrstrebe (21) im Bereich der Trenn
fuge (16) von aneinandergrenzenden Teiltüren (12, 13; 39, 40) verlaufend
angeordnet ist.
9. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrstrebe (21) an ihrem dem Schar
nierende gegenüberliegenden Ende eine Feststellvorrichtung (25) aufweist.
10. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die spaltoffene Stellung jeder Teiltür
(12, 13; 39, 40) gegen ein weiteres Öffnen schwenkwinkelbegrenzt ist.
11. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß in der spaltoffenen Stellung jeder
Teiltür (12, 13; 39, 40) diese mit ihrer Außenseite an der lnnenseite der
zugehörigen Spindtür (18, 19) anliegt.
12. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß in der spaltoffenen Stellung jeder
Teiltür (12, 13; 39, 40) von dieser eine Magnetkupplung (36′) zur zu
gehörigen Spindtür (18, 19) besteht.
13. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindtür (18, 19) mit einem Münz
schloß (34) ausgestattet ist.
14. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß jede Teiltür (12, 13; 39, 40) in ihrer
Schließstellung zu der zugehörigen, geschlossenen Spindtür (8, 19) einen
Winkel von 90° einnimmt.
15. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangstür (11, 36) zwei gleich
große Teiltüren (12, 13; 39, 40) aufweist.
16. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Umkleidekabine (2) mehrere in
Teiltüren (12, 13; 39, 40) unterteilte Ausgangstüren (11, 36) aufweist,
wobei den Teiltüren (12, 13); (39, 40) eine entsprechende Anzahl von
Spinden (3, 4; 41, 42) zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863631697 DE3631697A1 (de) | 1986-09-18 | 1986-09-18 | Umkleideeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863631697 DE3631697A1 (de) | 1986-09-18 | 1986-09-18 | Umkleideeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3631697A1 true DE3631697A1 (de) | 1988-03-24 |
Family
ID=6309806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863631697 Withdrawn DE3631697A1 (de) | 1986-09-18 | 1986-09-18 | Umkleideeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3631697A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996032046A1 (fr) * | 1995-04-14 | 1996-10-17 | Touya Jean Paul | Structure de douche |
| GB2403232A (en) * | 2003-06-28 | 2004-12-29 | W B Bawn & Co Ltd | Cubicle |
-
1986
- 1986-09-18 DE DE19863631697 patent/DE3631697A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996032046A1 (fr) * | 1995-04-14 | 1996-10-17 | Touya Jean Paul | Structure de douche |
| FR2732882A1 (fr) * | 1995-04-14 | 1996-10-18 | Touya Jean Paul | Structure de douche |
| GB2403232A (en) * | 2003-06-28 | 2004-12-29 | W B Bawn & Co Ltd | Cubicle |
| GB2403232B (en) * | 2003-06-28 | 2007-02-07 | W B Bawn & Co Ltd | Cubicle |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |