DE3630115C1 - Method for detecting traces of oil in water - Google Patents
Method for detecting traces of oil in waterInfo
- Publication number
- DE3630115C1 DE3630115C1 DE19863630115 DE3630115A DE3630115C1 DE 3630115 C1 DE3630115 C1 DE 3630115C1 DE 19863630115 DE19863630115 DE 19863630115 DE 3630115 A DE3630115 A DE 3630115A DE 3630115 C1 DE3630115 C1 DE 3630115C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- oil
- water
- capillary
- pure water
- mixture
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims abstract description 62
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 13
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims abstract description 20
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 claims abstract description 9
- 239000000839 emulsion Substances 0.000 claims abstract description 9
- 150000008282 halocarbons Chemical class 0.000 claims abstract description 9
- 239000006185 dispersion Substances 0.000 claims description 8
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 4
- CYTYCFOTNPOANT-UHFFFAOYSA-N Perchloroethylene Chemical group ClC(Cl)=C(Cl)Cl CYTYCFOTNPOANT-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 239000002283 diesel fuel Substances 0.000 claims description 3
- 229950011008 tetrachloroethylene Drugs 0.000 claims description 3
- 239000003921 oil Substances 0.000 abstract description 45
- 239000003995 emulsifying agent Substances 0.000 abstract description 7
- 238000005259 measurement Methods 0.000 abstract description 7
- 239000000295 fuel oil Substances 0.000 abstract description 6
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 abstract description 3
- 239000002270 dispersing agent Substances 0.000 abstract 2
- 239000000523 sample Substances 0.000 description 14
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000013074 reference sample Substances 0.000 description 2
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 2
- 239000000899 Gutta-Percha Substances 0.000 description 1
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 230000000996 additive effect Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 1
- 229910052736 halogen Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000002367 halogens Chemical class 0.000 description 1
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 description 1
- 229910000039 hydrogen halide Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000012433 hydrogen halide Substances 0.000 description 1
- 239000013558 reference substance Substances 0.000 description 1
- 238000001179 sorption measurement Methods 0.000 description 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 1
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N33/00—Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
- G01N33/18—Water
- G01N33/1826—Organic contamination in water
- G01N33/1833—Oil in water
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Erfassung von Ölspuren im
Wasser mittels einer IR-Absorptions-Meßeinrichtung mit einer von einer
Öl/Wasser-Emulsion durchströmten Küvette, einem mit dieser über eine Ka
pillarleitung verbundenen Dosierteil und einer Öl/Wasser-Zufuhrleitung
verbundenen Kapillarleitungen zur Entnahme von Probenwasser und Reinwasser
mittels eines Filters, wobei eine Dosierpumpe das Reinwasser dem Do
sierteil nach einem vorgegebenen Zeittakt zuführt, in der Öl/Was
ser-Zufuhrleitung eine Dispergierpumpe ist und vor dieser dem Öl/Wasser
strom eine die Dispergierung stabilisierende Flüssigkeit zugegeben wird.
Aus der DE-OS 32 45 510 ist bereits eine Meßvorrichtung zur Erfassung von
Ölspuren in Wasser bekannt, die im wesentlichen aus einer IR-Absorptions
meßeinrichtung mit einer Küvette, einem mit dieser über eine Kapillarlei
tung verbundenen, eine Dosierstelle bildenen Wasser-Dosierteil besteht,
dessen Dosierstelle über eine das ölhaltige Probenwasser führende Kapil
larleitung und über eine weitere, Reinwasser führende Kapillarleitung mit
einer Öl/Wasser-Probenleitung verbunden ist. In der Reinwasser-Kapillar
leitung ist eine Dosierpumpe und ein Ultrafilter angeordnet. Das ölhaltige
Probenwasser wird der Dosierstelle kontinuierlich und das Reinwasser mit
tels der Dosierpumpe nach einem vorgegebenen Zeittakt zugeführt. In der
Öl/Wasser-Probenleitung ist eine Dispergierpumpe angeordnet, mittels wel
cher eine Zerkleinerung der Ölpartikel und deren Verteilung im Wasser
erfolgt, so daß sich am Ausgang der Dispergierpumpe eine Emulsion ergibt,
die in die Probenwasser-Kapillarleitung und in die Reinwasser-Kapillar
leitung einfließt.
Die Meßvorrichtung soll nun fehlerfreie Meßergebnisse liefern, unabhängig
von der gerade vorliegenden Sorte der Ölspuren, also beispielsweise Leicht
ölspuren oder Schwerölspuren. Es wurde gefunden, daß die Partikel von
Schwerölspuren nach Verlassen der Dispergierpumpe auf dem Wege über die
Proben-Kapillarleitung, die Dosierstelle und zur Küvette wieder
koagulieren, so daß keine stabile Emulsion durch die Dispergierpumpe
erzielt ist und daß Partikelablagerungen in den Kapillarleitungen, dem
Dosierteil und der Küvette der Meßvorrichtung erfolgen können, und damit
die Erfassung von Schwerölpumpen in Wasser fehlerhaft ist.
Aus der DE-PS 34 38 105 ist ein Verfahren der eingangs genannten Art be
kannt, bei dem zur Aufrechterhaltung der Stabilität der von der Disper
gierpumpe ausgegebenen Öl/Wasser-Emulsion auf dem Wege zwischen ihrem
Ausgang und dem Ausgang der Meßküvette vor der Dispergierpumpe dem Öl/Was
serstrom eine Emulgatorlösung zugesetzt wird.
Der Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß die zugesetzte Emulga
torlösung in einem genau auf den Ölbestandteil des Öl-Wasserstromes abge
stimmten Quantum zugesetzt werden muß, damit ein exaktes Meßergebnis er
zielt werden kann. Sobald eine Überschußmenge der Emulgatorlösung zuge
setzt wird, bewirkt diese Emulgatorlösung, da sie sich meßtechnisch nicht
neutral verhält, also bei der Eichung berücksichtigt werden muß, eine
Verfälschung der Meßwerte zu niedrigeren Werten. Dieser Nachteil hat zur
Folge, daß eine aufwendige und teure Dosierapparatur mit Steuerung er
forderlich ist. Desweiteren können solche Emulgatorlösungen nur im be
schränktem Maß zugesetzt werden, da sie in höheren Konzentrationen zur
Schaumbildung führen und das Verfahren deshalb im Bereich hoher Konzen
tration von Schwerölspuren nicht mehr einsetzbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Erfassung von
Ölspuren in Wasser verfügbar zu machen, bei dem eine genaue Dosierung
nicht mehr erforderlich ist und welches auch im Bereich hoher Konzentra
tion von Schwerölspuren eingesetzt werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Flüssigkeit ein
aus leichtem Öl und einem oder mehreren Halogenkohlenwasserstoffen beste
hendes Gemisch zugegeben wird, wobei das Mischungsverhältnis von Öl und
Halogenkohlenwasserstoffen so eingestellt wird, daß es in einer IR-Ab
sorptionsmeßeinrichtung denselben Meßwert erzeugt wie Reinwasser und daß
die Entnahme des Reinwassers vor der Gemischzugabe erfolgt.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Emulgatorlösung durch
das Gemisch aus Öl und Halogenkohlenwasserstoffe ersetzt werden kann,
wobei die Mischung so einstellbar ist, daß das durch die Halogenkohlen
wasserstoffe verursachte negative Signal durch das positive Signal,
welches das zugesetzte Öl bewirkt, kompensiert wird. Auf diese Weise er
hält man einen meßneutralen Zusatzstoff mit den oben genannten für das
Verfahren vorteilhaften Wirkungen.
Neben der Vermeidung der Nachteile des bekannten Verfahrens hat das er
findungsgemäße Verfahren folgende Nachteile:
Eine Überschußmenge an Gemisch beeinträchtigt in keiner Weise die Messung.
Es tritt eine verbesserte Stabilisierung der Emulsion über den gesamten
Temperaturbereich von +5°C bis +40°C ein. Da eine genaue Dosierung nicht
mehr erforderlich ist, ist das Gerät weniger störanfällig. Das Gemisch
hat eine verbesserte Reinigungswirkung auf die durchströmten Geräteteile.
Wenn der zu erwartende Ölgehalt sich in einem nicht zu weiten Bereich be
wegt, kann die Dosierung der Gemischzugabe an der maximal zu erwartenden
Ölkonzentration ausgerichtet werden, wodurch die Steuerung eingespart
werden kann.
Die Verwendung von Tetrachlorethylen hat den Vorteil, daß es weniger gif
tig ist, als andere Halogenkohlenwasserstoffe.
Die Verwendung von Dieselöl als leichtes Öl hat den Vorteil, daß es billig
und am Einsatzort meist vorhanden ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die Figur zeigt eine aufgrund des oben genannten Standes der Technik im
Wesentlichen bekannte Meßvorrichtung 1 zur Erfassung von Ölspuren im
Wasser. Der Meßvorrichtung 1 werden durch eine Kapillarleitung 10 Proben
wasser und durch eine Kapillarleitung 12 Reinwasser zugeführt. Das Pro
benwasser gelangt von der Kapillarleitung 10 über eine Bohrung 5 des
Dosierteils 4 zur Dosierstelle 8. Das Reinwasser gelangt von der Kapil
larleitung 12 über eine Dosierpumpe 9 und eine Bohrung 6 des Dosierteils 4
zur Dosierstelle 8. Die Dosierstelle 8 ist über eine Bohrung 7 und eine
Kapillarleitung 11 mit der IR-Absorbtionseinrichtung 3 welche eine Meßkü
vette 2 enthält verbunden. Über eine Kapillarleitung 13 erfolgt der Was
serabfluß von der Küvette 2. Die IR-Absorbtionseinrichtung 3 ist aus der
DE-OS 26 49 190 bekannt. Sie beruht auf dem Prinzip, daß eine Meßküvette
abwechselnd mit einer Meßprobe und einer Referenzprobe beschickt wird und
den Ölbestandteil durch Vergleich der von der Probesubstanz verursachten
Absorption mit der von der Referenzsubstanz herbeigeführten Absorption
erfaßt.
Die aus der DE-OS 32 45 510 bekannte Meßvorrichtung 1 bewirkt die abwech
selnde Beschickung mit einer Meßprobe - hier am ölhaltigen Probewasser
und der Referenzprobe - hier dem Reinwasser.
An eine Öl/Wasser-Probeleitung 14 sind in Flußrichtung gesehen folgende
Elemente angeordnet:
Die Entnahmestelle für das Reinwasser mit einem Ultrafilter 15, das das
Reinwasser der Kapillarleitung 12 zugeführt. Diese Abzweigung muß in Fluß
richtung zuerst angeordnet sein, da das Gemisch 19 sonst den Ultrafil
ter 15 zusetzen würde. Danach kommt eine Blende 23, die Zuleitung des
Gemisches 19, die Dispergierpumpe 16 und nach der Dispergierpumpe 16 ist
als Entnahmestelle für das Probenwasser die Kapillarleitung 10 mit der
Öl/Wasser-Probeleitung 14 verbunden.
Die selbstansaugende Dispergierpumpe 16 erzeugt in einer Behälterlei
tung 21 eines Behälters 20 mit dem Gemisch 19 einen bestimmten Unter
druck. Mittels einer in der Öl/Wasser-Probenleitung 14 angeordneten Blen
de 23 kann der Unterdruck in der Öl/Wasser-Zufuhrleitung 14 im Abschnitt
bis zur Dispergierpumpe 16 erhöht werden.
Das Gemisch 19 wird im Behälter 20 über die Kapillarleitung 21 in den
ölhaltigen Wasserstrom 17 der Öl/Wasser-Probenleitung 14 gesaugt. Es kann
auch eine Dosierpumpe angeordnet sein, die die entsprechende Dosis des
Gemisches 19 in die Öl/Wasser-Probeleitung 14 einspritzt.
Das Magnetventil 22 ist vorgesehen, um bei Stillstand der Dispergierpum
pe 16 einen Rückfluß von Ölwasser in den Behälter 20 zu verhindern, oder,
wenn eine Zudosierung des Gemisches 19 zum Ölwasser 17 nicht erforderlich
ist, beispielsweise bei Leichtölspuren, um den Zufluß des Gemisches in die
Zufuhrleitung 14 zu unterbinden.
Durch die Zudosierung des Gemisches 19 zum Ölwasser 17 vor der Dispergier
pumpe 16 liefert diese eine ausreichend stabile Emulsion, so daß bei der
Messung unabhängig von der gerade vorliegenden Ölsorte stets fehlerfreie
Ergebnisse erzielt werden.
Das Gemisch 19 im Behälter 20 aus Öl (z. B. Dieselöl) und Halogenkohlen
wasserstoff (z. B. Tetrachlorethylen) ist vorgefertigt oder es kann nach
Bedarf hergestellt werden.
Die Dosierung der Zuführung des Gemisches 19 in die Öl/Wasser-Probelei
tung 14 richtet sich entweder nach der maximal zu erwartenden Ölkonzen
tration oder sie wird entsprechend der Ölkonzentration gesteuert.
Claims (3)
1. Verfahren zur Erfassung von Ölspuren im Wasser mittels einer IR-Ab
sorptions-Meßeinrichtung (3) mit einer von einer Öl/Wasser-Emulsion
durchströmten Küvette (2), einem mit dieser über eine Kapillarlei
tung (11) verbundenen Dosierteil (4) sowie Probenwasser und Reinwas
ser führenden ebenfalls mit dem Dosierteil (4) und einer Öl/Wasser-
Zufuhrleitung (14) verbundenen Kapillarleitungen (10, 12) zur Ent
nahme von Probenwasser und Reinwasser mittels eines Filters, wobei
eine Dosierpumpe (9) das Reinwasser dem Dosierteil (4) nach einem
vorgegebenen Zeittakt zuführt, in der Öl/Wasser-Zufuhrleitung (14)
eine Dispergierpumpe (16) ist und vor dieser dem Öl/Wasserstrom eine
die Dispergierung stabilisierende Flüssigkeit zugegeben wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Flüssigkeit ein aus leichtem Öl und einem oder mehreren
Halogenkohlenwasserstoffen bestehendes Gemisch (19) zugegeben wird,
wobei das Mischungsverhältnis von Öl und Halogenkohlenwasserstoffen
so eingestellt wird, daß es in einer IR-Absorptions-Meßeinrichtung
denselben Meßwert erzeugt wie Reinwasser und daß die Entnahme des
Reinwassers vor der Gemischzugabe erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Halogenkohlenwasserstoff Tetrachlorethylen ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das leichte Öl Dieselöl ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863630115 DE3630115C1 (en) | 1986-09-04 | 1986-09-04 | Method for detecting traces of oil in water |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863630115 DE3630115C1 (en) | 1986-09-04 | 1986-09-04 | Method for detecting traces of oil in water |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3630115C1 true DE3630115C1 (en) | 1987-07-30 |
Family
ID=6308907
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863630115 Expired DE3630115C1 (en) | 1986-09-04 | 1986-09-04 | Method for detecting traces of oil in water |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3630115C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4238781A1 (de) * | 1992-11-17 | 1994-05-19 | Kulicke Werner Michael Prof Dr | Verfahren zur Durchführung von Lichtstreuuntersuchungen und Meßanordnung zur Durchführung des Verfahrens |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2649190A1 (de) * | 1975-10-30 | 1977-05-26 | Innotec Oy | Infrarot-analysator |
| DE3245510A1 (de) * | 1982-12-09 | 1984-06-14 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Messvorrichtung zur erfassung von oelspuren in wasser |
| DE3413634C1 (de) * | 1984-04-11 | 1985-02-28 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Einrichtung zur Eichung einer Meßvorrichtung zur Erfassung von Ölspuren in Wasser |
-
1986
- 1986-09-04 DE DE19863630115 patent/DE3630115C1/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2649190A1 (de) * | 1975-10-30 | 1977-05-26 | Innotec Oy | Infrarot-analysator |
| DE3245510A1 (de) * | 1982-12-09 | 1984-06-14 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Messvorrichtung zur erfassung von oelspuren in wasser |
| DE3413634C1 (de) * | 1984-04-11 | 1985-02-28 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Einrichtung zur Eichung einer Meßvorrichtung zur Erfassung von Ölspuren in Wasser |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4238781A1 (de) * | 1992-11-17 | 1994-05-19 | Kulicke Werner Michael Prof Dr | Verfahren zur Durchführung von Lichtstreuuntersuchungen und Meßanordnung zur Durchführung des Verfahrens |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69317176T2 (de) | System und Verfahren zum Schaffen und Einhalten der vorbestimmten prozentualen Zumischung von Fluiden | |
| DE69115462T2 (de) | Überwachung eines in einem Wasser-Kühlsystem zirkulierenden Behandlungsmittels | |
| DE4103868B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Analyse einer einphasigen Gaszufuhr | |
| DE2803876A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur ermittlung der zusammensetzung eines einer stickstoffoxid-abtrenneinheit zugeleiteten gasstromes | |
| CH620519A5 (de) | ||
| EP0256431B1 (de) | Verfahren zur Steuerung der Spaltung von Öl-/Wasseremulsionen | |
| DE2349404C3 (de) | Vorrichtung zur quantitativen Analyse | |
| DE2543679C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Messung einer physikalischen Eigenschaft eines Stromungsmittels | |
| DE3630115C1 (en) | Method for detecting traces of oil in water | |
| DE69117246T2 (de) | Vorrichtung zur Entnahme von Suspensionsproben | |
| DE1773659C3 (de) | Vorrichtung zur Bestimmung von in einer Flüssigkeit, insbesondere Wasser, enthaltenen Kohlenwasserstoffen | |
| DE2260193A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur messung der aktivitaet von schwefeloxyden | |
| EP0809109A2 (de) | Vorrichtung zur Messung von Brennkraftmaschinen-Abgas-Komponenten | |
| DE2747643A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum messen der brenn- und sauerstoffmenge in einer gasstroemung | |
| DE69513996T2 (de) | Vorrichtung und verfahren zur flüssigkeitbehandlung | |
| CH619777A5 (de) | ||
| DE2212015A1 (de) | Vorrichtung zur Überwachung von Verschmutzungskomponenten | |
| DE2462281A1 (de) | Vorrichtung zum eichen der empfindlichkeit eines sensorelementes | |
| DE3433618C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Fällungsmittelzufuhr bei der Schwermetallfällung | |
| EP0501242B1 (de) | Verfahren zur Durchflussbestimmung von Abgasen | |
| DE3438105C1 (de) | Verfahren zur Erfassung von Ölspuren in Wasser | |
| DE3709876C2 (de) | ||
| DE2807733C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Messen der Aktivität eines belasteten Belebtschlammes | |
| DE3500565A1 (de) | Verfahren zur schnellbestimmung der sedimentation von venoesem blut | |
| DE1261691B (de) | Verfahren und Anordnung zur Ermittlung der Konzentration von lonen bildenden Bestandteilen in unpolaren Traegermedien |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |