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DE3629961A1 - Vorrichtung zum ausfiltern bzw. sieben von feststoffpartikeln aus einer fluessigkeit - Google Patents

Vorrichtung zum ausfiltern bzw. sieben von feststoffpartikeln aus einer fluessigkeit

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DE3629961A1
DE3629961A1 DE19863629961 DE3629961A DE3629961A1 DE 3629961 A1 DE3629961 A1 DE 3629961A1 DE 19863629961 DE19863629961 DE 19863629961 DE 3629961 A DE3629961 A DE 3629961A DE 3629961 A1 DE3629961 A1 DE 3629961A1
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drum
sieve
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particles
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Robert Dipl Ing Kern
Thomas Dipl Ing Langeloh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/06Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums
    • B01D33/11Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums arranged for outward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/44Regenerating the filter material in the filter
    • B01D33/52Regenerating the filter material in the filter by forces created by movement of the filter element
    • B01D33/56Regenerating the filter material in the filter by forces created by movement of the filter element involving centrifugal force

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  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausfiltern bzw. Sieben von Feststoffpartikel aus einer Flüssigkeit mit einem Siebfilter, in den die zu filtrierende Flüssigkeit axial einströmt, aus dem das Filtrat radial ausströmt und die Feststoffpartikel über eine Abnahmevorrichtung durch eine der Stirnseiten des Trommelfilters abgegeben werden.
Diese als Siebfilter bekannten Vorrichtungen dienen zum Filtern von Flüssigkeiten oder Suspensionen mit einer sehr hohen Partikelzahl, wie latexhaltige Flüssigkeiten oder Kakaosuspensionen, bei denen die suspendierten Partikel einen Durchmesser von 1 µm und kleiner aufweisen. Aus diesen Suspensionen müssen Feststoffpartikel ausgefiltert werden, die größer sind, insbesondere eine Größe im Bereich von 40 bis 60 µm aufweisen, wodurch der Gütegrad der Suspension mit geringer werdendem Anteil dieser Grobpartikel ansteigt.
Eine bekannte gattungsgemäße Vorrichtung weist ein Siebfilter auf, das mit seiner gegenüber der Flüssigkeitsoberfläche schräg stehenden Drehachse teilweise in die Flüssigkeit ein­ taucht. Dabei tritt die Suspension durch die eine sich in der Flüssigkeit befindende offene Stirnseite eines Siebrohres ein.
Das Filtrat verläßt das Sieb über den Mantel des Siebs, wodurch auf der Innenseite des Filters die Grobpartikel zurückgehalten werden. Zudem befindet sich auf der Innenseite eine als Abnahmevorrichtung ausgebildete Förderschnecke, mittels der die Fehlpartikel durch die Rotation des Siebs zu deren außerhalb der Flüssigkeit sich befindenden Stirn­ seite gefördert werden. Nach dem Verlassen des Siebs werden die Partikel in einem Sammelbehälter aufgefangen. Anhaftende Partikel werden von dem Siebfilter, das aus einem Filtergewebe besteht, dadurch entfernt, daß das Filter nicht straff auf die Stützkonstruktion aufgezogen, sondern in einem gewissen Grad frei beweglich ist und außerhalb der Suspension Flatter­ bewegungen durchführen kann und durch diese Flatterbewegungen die anhaftenden Partikel abgelöst werden. Dies hat aber den Nachteil, daß durch die Flatterbewegungen das Gewebe so sehr beansprucht wird, daß sich dessen Maschenweite verändert, wodurch Fehlstellen entstehen und das Siebgewebe schon nach relativ kurzer Gebrauchsdauer ausgewechselt werden muß. Weiter wird die Suspension nur unter Schwerkraft gefiltert, so daß der Durchsatz nicht variierbar ist. Weiterhin haften den Grob­ partikeln stets gewisse Mengen an Suspension an, die somit mit den Partikeln ausgeschieden wird.
Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß die Grobpartikel lediglich über die Förderschnecke zu der offenen Stirnseite der Trommel hin gefördert werden und dort unter Schwerkraft­ einfluß aus der Trommel herausfallen. Festsitzende Partikel, z. B. durch Flüssigkeitsbrückenbildung, Adhäsion od. dgl. hervorgerufen, werden durch die Flatterbewegungen des Filter­ gewebes zwar wieder gelöst, doch fallen diese in die Suspension zurück, wodurch die Filtration sehr uneffektiv wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vor­ richtung der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß die Feststoffpartikel schnell und effektiv aus der Flüssig­ keit ausgefiltert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Siebfilter als Trommelfilter mit einer starren Sieb­ trommel mit waagerechter Drehachse ausgebildet ist, die mit einer maximalen Drehzahl umläuft, so daß die Feststoff­ partikel an der Innenseite der Siebtrommel haltenden Drehzahl umläuft und daß die die Feststoffpartikel von der Sieb­ trommel abhebende und in einen Ausfallschacht fördernde Abnahmevorrichtung im oberen Bereich der Siebtrommel vorgesehen ist.
Die Drehzahl wird so gewählt, daß sie zumindest den Abfall der Partikel verhindert. Die Partikel werden zunächst durch die auf sie ausgeübte Fliehkraft nach außen gedrängt. Weiter werden sie an der Innenwand der Trommel durch Flüssigkeitsbrücken­ kräfte, Adhäsionskräfte mit gehalten. Die Drehgeschwindigkeit muß also mindestens gerade so gewählt werden, daß die durch sie bewirkte Fliehkraft und die genannten Hilfskräfte gemeinsam zur Überwindung der auf die Partikel wirkenden Schwer­ kraft ausreichen; die Drehgeschwindigkeit muß daher nicht so groß gewählt werden, daß die Fliehkraft alleine die Schwer­ kraft kompensiert.
Die Ausbildung des Trommelfilters als starre Siebtrommel hat den wesentlichen Vorteil, daß die Maschenweite bzw. die Porengröße abgesehen von Abnutzungserscheinungen unverändert bleibt, da die Beanspruchungen der Siebtrommel sehr gering sind und vor allem keine Flatterbewegungen auftreten, wodurch bei Filterge­ weben die Maschenweiten verändert werden.
Vorteilhaft ist die Siebtrommel als ein in Röhrenform gebogenes Sieb ausgebildet. In diese Siebtrommel wird die zu filtrierende Suspension axial durch eine ihrer Stirnseiten kontinuierlich eingegeben, so daß der Flüssigkeitsspiegel stets eine konstante Höhe aufweist. Das Filtrat durchdringt die Siebtrommel und wird z. B. in einem Sammelbehälter aufgefangen. Die Grobpartikel werden vom Sieb zurückgehalten und durch die Drehbewegung der Trommel aus der Flüssigkeit gefördert. Vorteilhaft ist dabei die Dreh­ geschwindigkeit so groß, daß die Grobpartikel aufgrund der Zentrifugalkraft an der Siebinnenoberfläche anhaften. Mittels der im oberen Bereich der Siebtrommel vorgesehenen Abnahme­ vorrichtung werden die Grobpartikel von der Siebinnenoberfläche abgehoben und direkt in einen Ausfallschacht gefördert, durch den sie die Siebtrommel über eine ihrer Stirnseiten verlassen.
Mit dieser Vorrichtung werden die Grobpartikel gezielt ausgefiltert und über den Ausfallschacht, z. B. in einen Sammelbehälter, gefördert, wodurch sich ein effektiver und schneller Filtervorgang ergibt, da die Grobpartikel, die einmal an der Siebinnenseite anhaften, nicht mehr in die Suspension zurückfallen können und somit unweiger­ lich über die Abnahmevorrichtung aus der Trommel gefördert werden.
Vorteilhaft weist die Siebtrommel eine glatte Außenoberfläche auf und ist die Stirnseite durch eine ebene Wand abgeschlossen und ist auf die andere Stirnseite ein Ring aufgeschraubt. Durch die glatte Ausbildung der Außenoberfläche der Siebtrommel kann das Filtrat trotz der sich drehenden Trommel beruhigt abfließen und wird nicht durch eventuelle Unebenheiten oder ähnlichem mitgerissen. Das Einbringen der Flüssigkeit, z. B. über Zuführleitungen und das Ausbringen der Grobpartikel über den Ausfallschacht erfolgt über die gleiche Stirnseite, die deshalb vorteilhaft über einen eine zentrale Öffnung freilassenden Ring verschlossen ist. Gemäß eines weiteren Vorteils kann über die Höhe des Rings zudem die Höhe des Spiegels der sich in der Trommel befindenden Suspension bestimmt werden. Eine einfache Lagerung der Siebtrommel wird dadurch erreicht, daß die ebene Wand, die die eine Stirn­ seite abschließt, die Antriebswelle aufweist, über die die Sieb­ trommel zudem fliegend gelagert ist.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist die Siebtrommel im unteren Bereich an ihrer Außenfläche mit einer Glocke versehen, die das Filtrat der Flüssigkeit auffängt. Das über die Glocke aufge­ fangene Filtrat wird anschließend z. B. einem Sammelbehälter zuge­ führt. Vorteilhaft liegt die Glocke flüssigkeitsdicht mittels Dichtelementen an der Außenoberfläche der Siebtrommel an. Die Dichtelemente streifen den noch an der Außenoberfläche anhaftenden Filtratfilm ab, so daß z. B. bei einer wert­ vollen Flüssigkeit nahezu kein Verlust auftritt. Eine weitere Verringerung der Verluste und eine zusätzliche Abdichtung aufgrund des Differenzdruckes zwischen Glockeninnerem und Umgebung kann dadurch erreicht werden, daß die Dichtelemente Spüleinrichtungen aufweisen.
Um den Filtratdurchsatz zu erhöhen, wird das Filtrat mittels eines Unterdrucks gegenüber dem Druck im Trommelinneren abge­ saugt. Dadurch kann die Leistung und Effektivität der Vor­ richtung auf relativ einfache Weise gesteigert werden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Siebtrommel mit einem Filter aus einem konventionellen Kunststoff- oder Metall­ gewebe mit ausreichender Steifigkeit oder aus Kantenspalt­ sieben versehen. Dadurch kann sowohl eine lange Lebensdauer als auch eine sehr gute Abdichtung mittels der Dichtelemente erreicht werden.
Vorteilhaft ist die Siebtrommel fliegend in einem einseitig offenen Gehäuse gelagert und weist die offene Stirnseite des Gehäuses eine Suspensionszulaufleitung, den Grobpartikelausfall­ schacht sowie Meß- und Versorgungsleitungen auf. Durch die fliegende Lagerung und die zentrale Anordnung der Versorgungs­ leitungen entsteht eine kompakte Einheit, wobei das Gehäuse zudem das Filtrat, die Suspension und die angesammelten Grobpartikel vor Verunreinigungen schützt. Weiterhin über­ nimmt das Gehäuse die Funktion eines Auffangbehälters, was z. B. bei wertvollen oder toxischen Flüssigkeiten besonders wichtig ist. Bei leicht schäumenden Flüssigkeiten, wie Suspensionen oder dergleichen, ist das Gehäuse druck- oder mediendicht abschließbar, wodurch die Schaumbildung reduziert oder verhindert wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Abnahmevor­ richtung als ein auf die Außenoberfläche der Siebtrommel aufge­ setzter Schuh ausgebildet. Dieser Schuh und das Fluid, mit dem die an der Innenseite der Siebtrommel anhaftenden Partikel abgehoben werden. Vorteilhaft wird hierfür Luft verwendet. Es kann aber auch ein anderes Gas oder eine Flüssigkeit eingesetzt werden, wobei das Fluid zudem pulsierend und im Bereich einer Mantellängslinie auf die Siebtrommel aufgegeben wird. Dabei durchdringt es das Sieb und hebt die an der Innenseite anhaftenden Grobpartikel ab und fördert sie in den Ausfallschacht. Die pulsierenden Druckstöße können z. B. dadurch erreicht werden, daß das Fluid ein rotierendes Messer oder dergleichen passiert.
Vorteilhaft liegt die Abnahmevorrichtung über Dichtelemente der Siebtrommel an, so daß z. B. keine Fehlluft von außen einströmen bzw. das Fluid nicht zwischen Abnahmevorrichtung und Sieboberfläche ausströmen kann.
Gemäß anderen vorteilhaften Ausführungsformen kann die Abnahmevorrichtung auch als innerhalb der Siebtrommel angeordnete Saugeinrichtung ausgebildet sein, die die Fehlpartikel von der Sieboberfläche absaugt. Es kann als Abnahmevorrichtung auch eine Abstreifvorrichtung mit Bürsten oder dergleichen vorgesehen sein.
Eine weitere bevorzugte Weiterbildung sieht vor, daß innerhalb der Siebtrommel eine die am Sieb anhaftenden aus der Suspension auftauchenden Grobpartikel von der Suspensionsflüssigkeit befreiende Wascheinrichtung vorgesehen ist, wobei die Wascheinrichtung aus einer oder mehreren Sprühdüsen mit ggfls. sich überlappenden Sprühkegeln gebildet ist. Die Sprüheinrichtung wird hauptsächlich dann verwendet, wenn wertvolle oder toxische Flüssigkeiten in der Suspension enthalten sind und den Grobpartikeln anhaften. Die Waschflüssigkeit bzw. der abgewaschene Wertstoff durchdringt das Sieb von innen nach außen und kann z. B. im Gehäuse aufgefangen werden. Vorteilhaft ist im Anschluß an die Wascheinrichtung eine Entwässerungs- bzw. Trockeneinrichtung, ggfls. mit Blasluft, vorgesehen. In der Trockeneinrichtung kann die Waschflüssigkeit von den Grobpartikeln ablaufen, wobei die Trocknung ggfls. mittels Normaldruckluft, erwärmter Druckluft, Infrarotbestrahlung od. dgl. beschleunigt wird. Es kann auch ein an der Siebaußen­ oberfläche angebrachter Saugschuh vorgesehen sein, der die Waschflüssigkeit absaugt.
Weiterhin kann eine die Innenseite der Siebtrommel vor dem Eintauchen in die Suspension, z. B. von festsitzenden Grobpartikeln befreiende Reinigungseinrichtung, die z. B. als Bürste ode dergleichen ausgebildet ist, vorgesehen sein. Diese Reinigungseinrichtung wirkt einer allmählichen Zusetzung des Siebs entgegen und hebt neben festsitzenden Grobpartikeln auch Ansätze von Anbackungen, die weder über die Wascheinrichtung, noch über die Abhebeeinrichtung gelockert bzw. entfernt werden, ab. Anbackungen wird auch dadurch entgegengewirkt, daß in der Suspension Störelemente vorgesehen sind, die die Kuchenbildung verhindern. Diese Störelemente können als Bleche ausgebildet sein, die die Schergeschwindigkeit der Strömung im oberflächennahen Bereich der Siebtrommel erhöhen, wobei deren Befestigung am Grobpartikelausfallschacht erfolgt. Die Distanz der Bleche zur Siebinnenoberfläche ist z. B. über Langlöcher einstellbar. Eine weitere Ausführungsform der Störelemente ist z. B. ein Flügelrotor, der mit tragflächenartigen Aufsätzen versehen ist, die im Bereich der Siebtrommel Ablösungen hervorrufen. Bei der laminaren Umströmung der Tragflächen entstehen auf der abströmenden Seite des Profils durch Ablösung der Stromfäden ein Unterdruck, durch den die Suspensionspartikel abgehoben und durch die induzierte Strömung weitertransportiert werden, wodurch vorteilhaft einer Kuchenbildung entgegengewirkt wird. Dabei erfolgt der Antrieb des Flügelrotors über einen Riementrieb, Zahnradantrieb oder dergleichen in gleichem oder umgekehrten Drehsinn der Siebtrommel.
Eine weitere Ausführungsform sieht vor, daß die Störelemente als energiereiche, ggfls. fokussierte ultraschallemittierende Sender ausgebildet sind. Dabei kann über Kavitationswirkung ein sich bildender Filterkuchen abgehoben und durch die Strömung weitertransportiert werden. Die Kavitation kann z. B. durch eine Temperaturerhöhung begünstigt werden. Eine Kuchenbildung kann auch durch elektromagnetisch erzeugte mechanische Schwingungen, die z. B. über einen als Stab, Rechen oder Platte ausgebildeten Schwingkopf in die Suspension eingeleitet werden, unterbunden werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein Ausführungsbeispiel beschrieben ist. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht auf die teilweise geschnittene Stirnseite der Vorrichtung;
Fig. 2 einen Längsschnitt II-II gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Siebtrommel mit Ausfallschacht und Einfüllrohr.
Die Fig. 1 zeigt eine Siebfiltrationseinrichtung 1 mit einer Siebtrommel 2, die in einem Gehäuse 3 um eine Achse 4 drehbar gelagert ist. Innerhalb der Siebtrommel 2 befindet sich in deren unterem Bereich die zu filtrierende Suspension 5. Deren Flüssigkeitsstand kann durch einen auf die eine Stirnseite 6 (Fig. 2) der Siebtrommel 2 angebrachten Ring 8 begrenzt werden. Dieser Ring 8 weist eine zentrale Öffnung 7 auf. Die Suspension 5 wird durch das andeutungsweise dargestellte Sieb 9 gefiltert, wobei das Filtrat die Siebtrommel 2 von innen nach außen radial durchdringt. Das Sieb 9 ist innerhalb der Siebtrommel 2 auf einer Stützvorrichtung 10 angebracht und wird über Spannringe 11 gehalten. Das im unteren Bereich der Siebtrommel 2 austretende Filtrat wird über eine Glocke 12 aufgefangen und über eine Abflußleitung 13, die mittels eines Schwingungs­ kompensators 14 mit der Glocke 12 verbunden ist, abgeführt. Die Glocke 12 weist Dichtelemente 15 auf, mittels derer sie auf der glatten Siebaußenoberfläche 16 flüssigkeitsdicht aufliegt. Vorteilhaft weisen die Dichtelemente 15 Spül­ einrichtungen mit Zulauf 18 und Ablauf 19 auf, die als Nut 44 ausgebildet sind. Zulauf 18 und Ablauf 19 der Spülflüssigkeit befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten der Glocke 12. Die Dichtwirkung der Glocke 12 wird dadurch erreicht, daß sie gegen die Siebtrommel 2 mittels Federkraft 20 angepreßt wird. Um ein Verdrehen der Glocke 12 zu verhindern, ist am Gehäuse 3 ein Anschlag 21 vorgesehen, gegen den die Glocke 12 anläuft. Dieser Anschlag 21 dämpft auch Schwingungen im Fall von Stip-Slip- Effekten zwischen den sich drehenden und stehenden Apparateteilen. Die Glocke 12 kann auch über einen Seilzug (nicht dargestellt) an die Trommel 2 angepreßt werden, wobei sie einseitig in einem Drehlager verankert ist. Durch diese Maßnahme sind ein Verdrehen und Schwingungen ausgeschlossen. Das Gehäuse 3, das die Siebtrommel 2 sowie die Glocke 12 umgibt, ist demgemäß im unteren Bereich birnenförmig ausgebildet.
Durch die Drehbewegung der Siebtrommel 2, wobei die Drehzahl so gewählt ist, daß sie so groß ist, daß die Fliehkraft zu­ sammen mit Flüssigkeitsbrückenkräften, Adhäsionskräften etc. zumindest das Gewicht der Teilchen kompensiert, haften die Grobpartikel an der Innenoberfläche des Siebs 9 an und werden aus der Suspension 5 herausgefördert. Nach dem Verlassen der Suspension 5 durchlaufen die an der Siebinnenoberfläche an­ haftenden Grobpartikel eine Wascheinrichtung 22, mittels der die noch anhaftende Suspension abgespült wird. Die Wasch­ einrichtung 22 weist mehrere Sprühdüsen 23 auf, deren Sprüh­ kegel 24 sich überschneiden. Die Waschflüssigkeit bzw. die abgewaschene Suspension 5 durchdringt das Sieb 9 von innen nach außen und wird im Gehäuse 3 in einem Auffangkasten 25 gesammelt und über eine Leitung 26 abgesaugt.
Im oberen Bereich der Siebtrommel 2 ist eine Abnahmevorrichtung 27 vorgesehen, mittels der die Grobpartikel von der Innenseite des Siebs 9 entfernt werden. Die Abnahmevorrichtung 27 ist in Form eines Schuhs 28 mit Dichtelementen 29 ausgebildet, der über eine Federkraft 30 auf die Außenoberfläche 16 der Siebtrommel 2 flüssigkeitsdicht gepreßt wird. Dafür ist der Schuh 28 an seiner einen Längsseite in einem Lager 31 schwenkbar festgelegt. Der Schuh 28 weist eine Nut 32 auf, durch die Luft in die Siebtrommel 2 geblasen wird, um die Grobpartikel abzuheben. Die Luft wird kontinuierlich oder pulsierend über eine Leitung 33 durch den hohl ausgeführten Federmechanismus 30 zugeführt. Die durch die einwirkende Luft abgehobenen Grobpartikel gelangen in einen unmittelbar dahinter vorgesehenen Ausfallschacht 34, über den sie in einen außerhalb des Gehäuses 3 vorgesehenen Sammelbehälter gefördert werden.
Im Anschluß an die Abnahmevorrichtung 27 ist eine Reinigungs­ vorrichtung 35 mit einer die Innenoberfläche des Siebs 9 von festsitzenden Partikeln säubernden Bürste 36 vorgesehen.
Weiterhin sind in Fig. 1 Störelemente 37 erkennbar, die die Kuchenbildung auf dem Sieb 9 verhindern. Diese Störelemente sind als Bleche 38 ausgebildet, die die Schergeschwindigkeit der Strömung im oberflächennahen Bereich der Siebtrommel 2 erhöhen. Weiterhin sind diese Bleche 38 über Strebverbindungen 43 am Ausfallschacht 34 radial verstellbar festgelegt.
Die Fig. 2 zeigt die Lagerung 39 der Siebtrommel 2 im Gehäuse 3. Hierfür ist die eine Stirnseite 40 der Siebtrommel 2 durch eine ebene Wand 41 verschlossen. Diese Wand 41 trägt die Antriebswelle 42, die fliegend im Gehäuse 3 festgelegt ist. Weiterhin ist der die Stirnseite 6 der Siebtrommel 2 und das einseitig offene Gehäuse 3 durchdringende Ausfallschacht 34 erkennbar, an den über Strebverbindungen 43 die Störelemente 37 festgelegt sind. Im unteren Bereich ist die Glocke 12 und die Abflußleitung 13 erkennbar. Die Dichtelemente 15 der Glocke 12 weisen die der Spülung dienende Nut 44 auf. Die Fig. 3 zeigt neben dem Ausfallschacht 34 die Fülleitung 45 für die Suspension 5, die innerhalb der zentralen Öffnung 7 des Rings 8 aus der bzw. in die Siebtrommel 2 führen.

Claims (23)

1. Vorrichtung zum Ausfiltern bzw. Sieben von Feststoff­ partikeln aus einer Flüssigkeit mit einem Siebfilter, in den die zu filtrierende Flüssigkeit axial einströmt, aus dem das Filtrat radial ausströmt und die Feststoff­ partikel über eine Abnahmevorrichtung durch eine der Stirnseiten des Trommelfilters abgegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Siebfilter als Trommelfilter mit einer starren Siebtrommel (2) mit waagerechter Drehachse (4) ausge­ bildet ist, die mit einer maximalen Drehzahl umläuft, so daß die Feststoffpartikel an der Innenseite der Sieb­ trommel haltenden Drehzahl umläuft und daß die die Feststoffpartikel von der Siebtrommel (2) abhebende und in einen Ausfallschacht (34) fördernde Abnahme­ vorrichtung (27) im oberen Bereich der Siebtrommel (2) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommel (2) eine glatte Außenoberfläche (16) aufweist und daß die eine Stirnseite (40) durch eine ebene Wand (41) abgeschlossen und auf die andere Stirnseite (6) ein Ring (8) aufgesetzt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Siebtrommel (2) im unteren Bereich an ihrer Außenfläche (16) mit einem Anpreßschuh (12) versehen ist, der das Filtrat der Flüssigkeit (5) auffängt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpreßschuh (12) flüssigkeitsdicht mittels Dichtelementen (15) auf der Außenoberfläche (16) der Siebtrommel anliegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtelemente (15) Spüleinrichtungen (18, 19) aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Absaugen des Filtrats die Ab­ saugleitung (13) gegenüber dem Druck im Inneren der Siebtrommel (2) einen Unterdruck aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommel (2) mit einem Sieb (9) aus einem konventionellen Kunststoff- oder Metallgewebe oder aus Kantenspaltsieben versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommel (2) fliegend in einem einseitig offenen Gehäuse (3) gelagert ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß durch die offene Seite des Gehäuses (3) ein Suspensionszulaufrohr (45), der Fehlpartikelausfall­ schacht (34) sowie Meß- und Versorgungsleitungen hindurch­ geführt sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse druck- und/oder mediendicht abschließbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abnahmevorrichtung (27) als ein auf die Außenoberfläche (16) der Siebtrommel (2) aufgesetzter und ein unter Druck stehendes Fluid führender Schuh (28) ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das das Sieb (9) von außen her durchdringende und die Fehlpartikel nach innen abhebende Fluid Luft ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abnahmevorrichtung (27) über Dichtelemente (29) der Siebtrommel (2) anliegt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Siebtrommel (2) eine die am Sieb (9) anhaftenden, aus der Suspension (5) auftauchenden Fehlpartikel von der Suspensions­ flüssigkeit befreiende Wascheinrichtung (22) vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Wascheinrichtung (22) aus einer oder mehreren Sprüh­ düsen (23) mit ggfls. sich überlappenden Sprühkegeln (24) gebildet ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Anschluß an die Wascheinrichtung (22) eine Entwässerungs- bzw. Trockeneinrichtung, ggfls. mit Blasluft, vorgesehen ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Innenseite der Siebtrommel (2) vor dem Eintauchen in die Suspension (5) z. B. von festsitzenden Fehlpartikeln befreiende Reinigungseinrichtung (35) vorgesehen ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungseinrichtung (35) als Bürste (36) oder dergleichen ausgebildet ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß in der Suspension (5) die Kuchen­ bildung verhindernde Störelemente (37) vorgesehen sind.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Störelemente (37) als die Schergeschwindigkeit der Strömung im oberflächennahen Bereich der Sieb­ trommel (2) erhöhende Bleche (38) ausgebildet sind.
21. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Störelemente (37) als Flügelrotor ausgebildet sind, der mit tragflächenartigen Aufsätzen ver­ sehen ist, die im oberflächennahen Bereich der Sieb­ trommel (2) Ablösungen hervorrufen.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Flügelrotors über einen Riemenan­ trieb, Zahnriemenantrieb oder dergleichen in gleichem oder umgekehrten Drehsinn der Siebtrommel (2) er­ folgt.
23. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Störelemente (27) als energiereiche, ggfls. fokussierte ultraschallemittierende Sender ausgebildet sind.
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