DE3629749A1 - Vorrichtung zum herstellen von filmabzuegen - Google Patents
Vorrichtung zum herstellen von filmabzuegenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen mehrerer
Filmabzüge auf einem fotografischen Papier, wobei das Format
der Filmabzüge kleiner ist als das Format des fotografischen
Papiers.
Es sind verschiedene Geräte bekannt, mit denen Filmabzüge von
einem Filmnegativ hergestellt werden können. Es gibt beispiels
weise Vergrößerungsgeräte, bei denen eine Einheit, bestehend aus
einer Lichtquelle, einem Negativhalter und einer Linse, höhen
verschieblich geführt und feststellbar ist. Durch diese Einheit
wird das auf dem Negativ befindliche Bild auf eine Grundplatte
projiziert, auf der sich ein fotografisches Papier befindet. Die
Lichtquelle wird für eine durch die Eigenschaften des fotogra
fischen Papiers vorbestimmte Zeitspanne eingeschaltet. Anschlie
ßend wird das fotografische Papier in bekannter Weise entwic
kelt.
Eine weitere Möglichkeit zur Herstellung von Fotoabzügen besteht
darin, sogenannte Kontaktabzüge zu fertigen. Dabei befindet sich
eine Lichtquelle in einem Gehäuse. Auf dieses Gehäuse wird das
Filmnegativ gelegt. Unmittelbar auf das Filmnegativ wird das
fotografische Papier gelegt. Über dem Negativ und dem fotogra
fischen Papier kann sich eine im allgemeinen schwenkbare Abdec
kung befinden. Die Lichtquelle wird für einen durch die Eigen
schaften des fotografischen Papiers vorbestimmten Zeitraum ein
geschaltet. Anschließend wird das fotografische Papier entnommen
und auf vorbekannte Weise zum fertigen Papierbild-Abzug entwic
kelt. Es versteht sich, daß beim Herstellen derartiger Kontakt
abzüge der Kontaktabzug dasselbe Format, d.h. dieselbe Bild
größe hat wie das Filmnegativ, während bei der Verwendung des
oben beschriebenen Vergrößerungsgeräts ein Format hergestellt
werden kann, das vom Abstand der aus Lichtquelle, Filmnegativ
und Linse bestehenden Einheit von der Grundplatte und damit von
dem fotografischen Papier abhängt.
Von den Herstellern des fotografischen Papiers wird dieses ledig
lich ab einer Mindestgröße geliefert. Es ist jedoch bisweilen
erforderlich, Filmabzüge von einem Format herzustellen, welches
kleiner ist als das von den Herstellern gelieferte Format. Bei
spielsweise beträgt das Format des fotografischen Papiers 9×
13 cm. Wenn nun Filmabzüge im Format von etwa 4×5 cm herge
stellt werden sollen, haben vier Filmabzüge dieses Formats auf
einem fotografischen Papier des zuerst genannten Formats (9×
13) Platz. Es sind nun Vorrichtungen bekannt, mit denen von
einem einzigen Filmnegativ vier gleiche Filmabzüge auf einem ein
zigen fotografischen Papier hergestellt werden können. Hierzu
kann in einem Vergrößerungsapparat der oben geschilderten Art
anstelle der sonst vorhandenen, einfachen Linse eine Vierfach-
Linse verwendet werden, die, ausgehend von einem einzigen Nega
tiv, vier gleiche Bilder auf ein fotografisches Papier proji
ziert. Nach der Entwicklung des fotografischen Papiers befinden
sich also vier Filmabzüge auf diesem, die im allgemeinen in
einem rechteckigen Muster angeordnet sind. Anschließend wird das
fotografische Papier jeweils in der Mitte auseinandergeschnit
ten, und die vier (kleinerformatigen) Filmabzüge sind fertig.
Diese vier Filmabzüge sind jedoch, wie bereits geschildert,
identisch.
Wenn lediglich ein einziger Filmabzug hergestellt werden soll,
der ein Format aufweist, welches kleiner ist als das Format des
fotografischen Papieres, muß dieser kleinformatige Filmabzug aus
dem fotografischen Papier nach der Herstellung des Filmabzuges
herausgeschnitten werden. Hierdurch entsteht also ein gewisser
Abfall von ungenutztem fotografischen Papier, wodurch dieses Ver
fahren relativ teuer ist.
Bei den aus dem Stand der Technik vorbekannten Verfahren und Vor
richtungen besteht also lediglich die Möglichkeit, entweder vier
identische kleinformatige Filmabzüge auf einem fotografischen
Papier von größerem Format als die fertigen Filmabzüge unterzu
bringen oder aber, wenn nur ein einziger Filmabzug kleineren
Formats hergestellt werden soll, eine relativ große Menge Abfall
in Kauf zu nehmen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Herstel
len mehrerer Filmabzüge der eingangs genannten Art zu schaffen,
mit der auf einfache Weise mehrere verschiedene Filmabzüge auf
einem fotografischen Papier hergestellt werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch einen auf einer
Grundplatte befindlichen rechteckigen Rahmen und eine recht
eckige, mit einer zentralen Öffnung versehene Maske, wobei minde
stens eine Abmessung des Rahmens um ein ganzzahliges Vielfaches
größer ist als die parallel zu dieser/diesen Abmessung/Abmessun
gen verlaufende Kante der Öffnung der Maske.
Das fotografische Papier wird in den rechteckigen Rahmen auf die
Grundplatte gelegt. Über dem fotografischen Papier befindet sich
die rechteckige Maske, die mit einer zentralen Öffnung versehen
ist. Zunächst wird das fotografische Papier derart in den Rahmen
eingelegt, daß eine seiner Ecken an einer Ecke des Rahmens an
liegt. Anschließend wird die Lichtquelle eingeschaltet, wodurch
das Bild des Filmnegativs durch die zentrale Öffnung der Maske
auf das fotografische Papier projiziert wird.
Da der Rahmen größer ist als die Öffnung der Maske, wird durch
diese erste Projektion nur ein Teilbereich des fotografischen
Papiers belichtet. Anschließend wird das fotografische Papier
derart in eine andere Ecke des Rahmens verschoben, daß eine
andere Ecke des fotografischen Papiers an einer anderen Ecke des
Rahmens anliegt. In dieser Stellung wird mit einem anderen als
dem zunächst eingelegten Negativ ein weiterer Belichtungsvorgang
durchgeführt. Auf dem fotografischen Papier befindet sich daher
an einer anderen als der zunächst belichteten Stelle ein weite
rer Abzug, der mit dem ersten Abzug nicht identisch ist. Der
soeben beschriebene Vorgang kann bis zu vier Mal wiederholt
werden, wodurch sich dann am Ende des gesamten Vorgangs bis zu
vier verschiedene Abzüge auf einem einzigen fotografischen
Papier befinden.
Es ist selbstverständlich auch möglich, mit der Erfindung vier
identische Abzüge auf einem einzigen fotografischen Papier größe
ren Formats anzufertigen. Gegenüber dem Stand der Technik hat
dies den Vorteil, daß nicht eine teure Vierfach-Linse erforder
lich ist, sondern daß vielmehr mit einer gewöhnlichen Linse
gearbeitet werden kann.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ergibt sich aus folgendem:
Es gibt automatische Entwicklungsgeräte, die sämtliche Schritte
zur Entwicklung des fotografischen Papiers automatisch und
selbsttätig durchführen. Diese automatischen Entwickler können
jedoch nur fotografisches Papier ab einer bestimmten Größe, d.h.
ab einem bestimmten Format verarbeiten. Wenn bisher Abzüge eines
kleineren Formats hergestellt werden sollten, war es bisher bei
der Verwendung eines derartigen automatischen Entwicklers erfor
derlich, die oben geschilderten Nachteile in Kauf zu nehmen,
also entweder vier identische kleinformatige Filmabzüge auf
einem fotografischen Papier unterzubringen oder aber eine
relativ große Menge Abfall in Kauf zu nehmen. Auch diese Nach
teile werden durch die Erfindung vermieden.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die
Maske um eine parallel zur Grundplatte verlaufende Achse schwenk
bar gelagert. Die Maske kann also nach oben und wieder nach
unten geklappt werden. Wenn die Maske nach unten geklappt ist
und sich also auf der Grundplatte befindet, findet der Belich
tungsvorgang statt. Anschließend kann die Maske hochgeklappt
werden, und das fotografische Papier kann in eine weitere Posi
tion geschoben werden oder aus der Vorrichtung entnommen werden.
Anschließend kann ein neues fotografisches Papier in die Vorrich
tung eingelegt werden und die Maske wieder geschlossen werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
weist die Maske einen Verstärkungsrahmen auf. Dies erhöht die
Stabilität und Verschleißfestigkeit der Maske.
Vorteilhafterweise besteht der Rahmen aus rechtwinkelig zueinan
der verlaufenden Leisten. Die Leisten können derart ausgestaltet
sein, daß sie in ihren Endbereichen nicht miteinander verbunden
sind. Die Eckbereiche des Rahmens sind also freigelassen. Dies
vereinfacht die Herstellung des gesamten Rahmens und insbeson
dere die Herstellung der Eckbereiche des Rahmens. Die beschrie
bene Ausgestaltung bringt jedoch noch einen weiteren, nachfol
gend beschriebenen Vorteil mit sich: Das fotografische Papier
muß, wie bereits oben beschrieben, jeweils von einer Ecke des
Rahmens in eine andere Ecke des Rahmens befördert werden. Es
liegt also mit zwei benachbarten seiner Kanten an den Rahmen an,
während die beiden anderen Kanten des fotografischen Papiers an
keiner Kante des Rahmens anliegen. Soll das Papier aus einer
Ecke herausbewegt werden, müßte es also, wenn die beiden an dem
Papier anliegenden Kanten durchgehend ausgebildet waren, an
einer der beiden anderen Kanten herausgezogen werden. Dabei wäre
es unvermeidlich, das fotografische Papier auch im Bereich
seiner lichtempfindlichen Schicht zu berühren. Hierdurch kann
die lichtempfindliche Schicht zumindest teilweise zerstört
werden. Dieser Nachteil wird vermieden, wenn die Endbereiche des
Rahmens bzw. der diesen bildenden Leisten nicht miteinander ver
bunden sind, so daß ein freier Zwischenraum entsteht. Im Bereich
dieses Zwischenraumes kann das fotografische Papier geschoben
werden, wobei nur dessen Kanten, nicht jedoch auch die daran an
grenzende Oberfläche des fotografischen Papiers berührt werden
muß.
Der gleiche Vorteil kann erreicht werden, wenn nach einer weite
ren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung der Rahmen in
seinen Eckbereichen Öffnungen aufweist.
Der Rahmen kann größenverstellbar sein. Hierdurch können in der
Vorrichtung fotografische Papiere verschiedenen Formats verwen
det werden. Die Größe der Maske muß dabei an die Größe des Rah
mens angepaßt werden. Dies kann beispielsweise dadurch gesche
hen, daß eine weitere, der Größe des Rahmens entsprechende Maske
verwendet wird. Die Größenverstellbarkeit des Rahmens kann auf
folgende Weise realisiert werden: Die Leisten, aus denen der
Rahmen besteht, weisen an ihrer Unterseite Zapfen auf, die in
Löcher der Grundplatte eingreifen. In der Grundplatte sind an
mehreren Stellen derartige Löcher angebracht. Die Leisten können
also herausgenommen werden und an einer anderen Stelle, an der
entsprechende Löcher vorgesehen sind, wieder in die Grundplatte
eingesetzt werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist die Maske drei Mal
so lang wie die Länge und drei Mal so breit wie die Breite ihrer
zentralen, rechteckigen Öffnung. Auf diese Weise können auf dem
fotografischen Papier vier Abzüge untergebracht werden. Es ver
steht sich, daß die Maske etwas länger bzw. breiter sein kann,
damit die Abzüge bzw. Teilbilder auf dem fotografischen Papier
nicht nahtlos aneinanderstoßen, sondern damit ein gewisser Rand
zwischen den einzelnen Abzügen bestehen bleibt. Derselbe Effekt
kann natürlich auch durch eine geringfügige Verkleinerung der
zentralen, rechteckigen Öffnung der Maske erzielt werden.
Es können Halter zum Festhalten des fotografischen Papiers vor
handen sein. Durch diese Halter soll das fotografische Papier
in der Arbeitsstellung zuverlässig festgehalten werden. Die
Halter können aus einem federnden Metallteil bestehen, wobei das
fotografische Papier durch das federnde Metallteil auf der Grund
platte in dem Rahmen festgeklemmt wird. Vorteilhafterweise
werden zwei Halter an gegenüberliegenden Seiten des Rahmens ange
bracht. Zwei derartige Halter sind erforderlich, aber auch aus
reichend, um das fotografische Papier in sämtlichen vier Ecken,
d.h. in allen vier Arbeitspositionen festzuhalten.
Wenn die Maske aus einem dünnen Blatt aus Metall oder Kunststoff
besteht, ist sie für die Verwendung bei der Herstellung von
Kontaktabzügen geeignet. Bevorzugt kann ein Blatt aus schwarzem
Metall verwendet werden. Wenn die Maske aus einem dicken Blatt
aus Metall (Vorzugsweise schwarzem Metall) oder Kunststoff be
steht, ist sie für die Verwendung in einem Vergrößerungsgerät
geeignet.
Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
ist eine Abdeckung vorhanden, die die Öffnung der Maske voll
ständig abdeckt. Die Öffnung kann mit einer vorspringenden Kante
an ihrer Unterseite versehen sein, so daß die Abdeckung einfach
eingelegt werden kann und das darunterliegende fotografische
Papier nicht berührt und damit auch nicht beschädigt. Die Ab
deckung dient dazu, ein neues, vom zunächst verwendeten verschie
denes Negativ zentrieren zu können. Dazu kann es nämlich erfor
derlich sein, die Lichtquelle einzuschalten. Damit die richtige
Belichtungszeit für das fotografische Papier eingehalten werden
kann, muß während der Zeit der Justierung des neuen Negativs das
fotografische Papier von jeglichem Lichteinfall abgeschirmt
werden. Zu diesem Zweck wird die Abdeckung in die Öffnung der
Maske eingesetzt. Damit kann kein Licht mehr auf das fotogra
fische Papier fallen, und die Lichtquelle des Vergrößerungsge
räts kann eingeschaltet und das neue Negativ kann justiert
werden.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist auf der
Grundplatte eine Scharfeinstellungsfläche vorgesehen, die in der
jenigen Höhe liegt, in der auch das fotografische Papier liegt.
Mit Hilfe dieser Fläche kann auf einfache Weise eine Scharfein
stellung des Vergrößerungsgeräts erfolgen. Zu diesem Zweck wird
zunächst das Negativ eingelegt. Dann wird die Lampe eingeschal
tet, und das Negativbild wird auf die Scharfeinstellungsfläche
projiziert. Dann wird das projizierte Negativbild auf dieser
Scharfeinstellungsfläche scharf eingestellt. Die Scharfeinstel
lungsfläche befindet sich auf derselben Höhe wie das fotogra
fische Papier bzw. die Oberseite (lichtempfindliche Seite) des
fotografischen Papiers, damit jeder Höhenfehler vermieden wird.
Nach erfolgter Scharfeinstellung kann die Herstellung der Abzüge
erfolgen.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der
beigefügten Zeichnungen im einzelnen erläutert. In den Zeichnun
gen zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungs
beispiels der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Aus
führungsbeispiels,
Fig. 3 eine Seitenansicht des in Fig. 2 dargestellten
Ausführungsbeispiels,
Fig. 4 einen Teil des Rahmens nach einer weiteren Aus
führungsform,
Fig. 5 einen Teil des Rahmens mit einem aus einem federn
den Metallteil bestehenden Papierhalter,
Fig. 6 und
Fig. 7 in einer perspektivischen Darstellung eine Ab
deckung für die Öffnung der Maske,
Fig. 8 in schematischer Darstellung ein Ausführungsbei
spiel der Maske und
Fig. 9 einen Querschnitt durch die Maske nach Fig. 8.
In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern
gekennzeichnet.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, besteht die Vorrichtung aus
einer Grundplatte 1, auf der ein insgesamt als 3 bezeichneter
Rahmen befestigt ist. Der Rahmen besteht aus vier mit der Grund
platte verbundenen Leisten 4, 5, von denen lediglich die Leisten
4 und 5 sichtbar sind, nicht jedoch die beiden anderen Leisten,
die in der perspektivischen Darstellung der Fig. 1 von dem Ver
stärkungsrahmen 13 abgedeckt werden. Auf der Grundplatte 1 befin
det sich innerhalb des Rahmens 3 die Maske 16, die einen Verstär
kungsrahmen 13 aufweist. Der Verstärkungsrahmen 13 besitzt Ver
längerungen, die sich zwischen Blöcken 8 und 9 befinden. Die
Blöcke 8 und 9 sind fest mit der Grundplatte 1 verbunden. Die
Maske 16 ist um die Achse 2 schwenkbar gelagert. Sie kann mit
dem Handgriff 7 verschwenkt werden.
Der aus den Leisten 4 und 5 und aus weiteren, nicht sichtbaren
Leisten bestehende Rahmen ist in sämtlichen vier Eckbereichen
unterbrochen. Einer dieser Eckbereiche ist mit der Bezugsziffer
6 gekennzeichnet. In diesen Eckbereichen des Rahmens 3 befinden
sich die Eckbereiche 10, 11, 12 und ein weiterer Eckbereich, der
nicht mit einer Bezugsziffer gekennzeichnet ist, des Verstär
kungsrahmens 13 der Maske 16.
Die Maske 16 weist in ihrer Mitte eine rechteckige Öffnung 15
auf. Auf der Grundplatte 1 befindet sich zwischen den beiden
Blöcken 8 und 9 eine Scharfeinstellungsfläche 14. Diese Scharf
einstellungsfläche 14 weist dieselbe Höhe auf wie das zwischen
der Maske 16 und der Grundplatte 1 befindliche fotografische
Papier bzw. wie dessen lichtempflindliche Oberseite.
Das in Fig. 1 gezeigte Ausführungsbeispiel einer erfindungsge
mäßen Vorrichtung ist für die Verwendung in einem Vergrößerungs
apparat geeignet. Es versteht sich jedoch von selbst, das eine
derartige Vorrichtung vom Fachmann ohne weiteres für die Verwen
dung in einem Gerät zur Herstellung von Kontaktabzügen abgeän
dert werden kann.
Nachfolgend soll der Arbeitsvorgang bei der Verwendung des in
Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels in einem Vergrößerungs
gerät beschrieben werden. Die Maske 16 wird um die Achse 2 nach
oben verschwenkt. Ein fotografisches Papier, welches vier Mal
so groß ist wie die zentrale, rechteckige Öffnung 15 der Maske
16 wird innerhalb des Rahmens 3 auf die Grundplatte 1 gelegt.
Die lichtempfindliche Seite des fotografischen Papiers befindet
sich oben. Das Papier wird in eine Ecke des Rahmens geschoben.
Dies geschieht in dem gezeigten Ausführungsbeispiel von Hand. Es
versteht sich jedoch von selbst, daß es dem Fachmann überlassen
bleibt, einen geeigneten Antrieb für die Papierbewegung inner
halb des Rahmens vorzusehen, der ein manuelles Verschieben des
Papiers entbehrlich macht und einen automatischen
Papiertransport ermöglicht. Das Papier wird vollständig in eine
Ecke geschoben; d.h. zwei Kanten des Papiers berühren den
Rahmen, während die beiden anderen Kanten des fotografischen
Papiers den Rahmen nicht berühren. Nachdem das Papier diese Lage
erreicht hat, wird die Maske 16 durch eine Drehbewegung um die
Achse 2 nach unten geschlossen. Jetzt kann die Lichtquelle des
Vergrößerungsgeräts für die vorherbestimmte Zeit eingeschaltet
werden, wodurch der unter der zentralen Öffnung 15 liegende
Bereich des fotografischen Papiers belichtet wird. Damit ist der
erste von vier Abzügen auf dem fotografischen Papier
hergestellt.
Anschließend wird die Maske geöffnet, das fotografische Papier
in eine benachbarte Ecke geschoben und die Maske wieder geschlos
sen. Bevor der nächste Belichtungsvorgang stattfindet, kann das
in dem Vergrößerungsgerät befindliche Negativ durch ein anderes
Negativ ersetzt werden. Ein weiterer Belichtungsvorgang schließt
sich an. Dadurch ist das zweite durch diesen Belichtungsvorgang
erzeugte Teilbild von dem ersten Teilbild verschieden.
Es schließt sich ein weiterer soeben beschriebener Vorgang an,
in dem das fotografische Papier in eine weitere Ecke des Rahmens
3 verschoben wird. Auch diesmal kann das Negativ ausgewechselt
werden, wodurch ein weiteres, verschiedenes Teilbild auf dem
fotografischen Papier erzeugt wird. Schließlich wird das Papier
in die vierte und letzte Ecke des Rahmens verschoben, und ein
weiterer Belichtungsvorgang mit einem weiteren, gegebenenfalls
verschiedenen, Negativ schließt sich an.
Nachdem vier derartige Belichtungsvorgänge durchgeführt worden
sind, wird das fotografische Papier entnommen und kann auf be
kannte Weise entwickelt werden.
Wie bereits oben beschrieben, sind die Ecken des Rahmens 3 (also
beispielsweise die Ecke 6) durchbrochen ausgestaltet. Das foto
grafische Papier braucht also nicht an seiner Oberseite ange
faßt zu werden, sondern kann mit dem Finger an seiner Ecke oder
an einer der beiden Eckkanten aus der Ecke herausgeschoben
werden. Dadurch wird eine Beschädigung der lichtempfindlichen
Schicht des fotografischen Papiers einfach und zuverlässig ver
mieden.
In der Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt,
wobei mit der Fig. 1 übereinstimmende Teile mit denselben
Bezugsziffern bezeichnet sind. Der Verstärkungsrahmen 13 ist in
den Blöcken 8 und 9, die mit der Grundplatte 1 fest verbunden
sind, um die Achse 2 schwenkbar gelagert. Die Verbindung des Ver
stärkungsrahmens 13 mit der Maske 16 erfolgt durch Halter 20 und
21, die mit der Maske 16 fest verbunden sind und in denen der
Verstärkungsrahmen 13 drehbar gelagert ist.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht der in Fig. 2 dargestellten
Ausführungsform. Wenn der Verstärkungsrahmen 13 nach oben um die
Drehachse 2 verschwenkt wird, wird auch die Maske 16, vermittelt
durch die Halter 20 und 21, nach oben verschwenkt. In der Fig.
3 sind weiterhin dargestellt die Grundplatte 1 und die den
Rahmen bildenden Leisten 4 und 5.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform des Rahmens. Es ist
ein Eckbereich des Rahmens dargestellt, der in diesem Bereich
aus den Leisten 32 und 34 besteht. In dem Eckbereich ist die
Leiste 32 durch die Öffnung 30 und die Leiste 34 durch die Öff
nung 31 unterbrochen. Diese Öffnungen 30 und 31 dienen demselben
Zweck wie die Unterbrechungen des Rahmens in Fig. 1, von denen
eine in Fig. 1 mit der Bezugsziffer 6 bezeichnet ist. Durch
diese Öffnungen kann das fotografische Papier aus dem Eckbereich
des Rahmens herausgestoßen bzw. herausgeschoben werden, ohne daß
es auf seiner lichtempfindlichen Oberseite angefaßt werden muß.
Fig. 5 zeigt einen Halter zum Festhalten des fotografischen
Papiers, der aus einem federnden Metallteil 40 besteht. Dieses
federnde Metallteil 40 ist an einer der Leisten 4 angebracht,
die den Rahmen bilden. Das fotografische Papier (in Fig. 5
nicht dargestellt), wird unterhalb des Halters 40 an die Leiste
4 herangeschoben und durch die federnde Elastizität des Halters
40 festgeklemmt. Es kann also nicht mehr verrutschen, nachdem
es festgeklemmt worden ist. Wenn kein derartiger Halter 40 vorge
sehen ist, besteht die Gefahr, daß das fotografische Papier ver
rutscht, wenn beispielsweise die Maske 16 geschlossen wird.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine Abdeckung 60, die die Öffnung
15 vollständigt abdeckt. Die Öffnung 15 besitzt auf ihrer Unter
seite eine umlaufende Kante 61, die vorspringt und damit eine
geringere Fläche umgrenzt als die Öffnung 15 an ihrer Oberseite.
Die Abdeckung 60 schließt die Öffnung 15 vollständig und licht
undurchlässig ab. Wenn sich die Abdeckung 60 also in ihrer in
Fig. 7 gezeigten Stellung befindet, kann kein Licht von der
Lichtquelle des Vergrößerungsapparats auf das in Fig. 7 nicht
dargestellte, unterhalb der Maske 16 und der Abdeckung 60 befind
liche fotografische Papier hindurchdringen. Die Abdeckung 60
kann eingesetzt werden, um ein Negativ zu zentrieren. Wenn das
Negativ ausgewechselt wird, wenn also ein neues Negativ einge
setzt wird, kann es erforderlich sein, dieses zunächst zu justie
ren. Zu diesem Zweck wird die Abdeckung 60 in die Öffnung 15
eingesetzt. Anschließend wird das Negativ justiert bzw. zen
triert. Nachdem die Zentrierung durchgeführt worden ist, wird
die Lichtquelle ausgeschaltet. Danach wird die Abdeckung ent
fernt. Jetzt kann der Belichtungsvorgang durchgeführt werden.
Fig. 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Maske 16. Die Maske
16 umfaßt den Bereich der die Ecken 51, 52, 53, 54 verbindenden
Linien. In der Mitte der Maske 16 befindet sich die Öffnung 15,
die von den Linien umgrenzt wird, die die Punkte 55, 56, 57, 58
verbinden. Die Maße des Ausführungsbeispiels der Maske 16 sind
in der Fig. 8 ebenfalls angegeben. Die Maske 16 dient also
dazu, auf ein fotografisches Papier vier Abzüge des Formats
50 mm×36,5 mm anzubringen.
In einer ersten Stellung befindet sich das fotografische Papier
in einer Stellung, in der sich seine Ecken mit den Punkten 54,
71, 56, 72 der Maske 16 decken. Das fotografische Papier befin
det sich also in der linken unteren Ecke 54 der Maske 16, wo
durch das erste Teilbild auf dem Papier in dem rechten oberen
Bereich des fotografischen Papiers erzeugt wird. Anschließend
wird das fotografische Papier in die rechte untere Ecke 53 ver
schoben. Die Ecken des fotografischen Papiers stimmen dann mit
den Ecken 53, 74, 55, 73 der Maske überein. Jetzt wird das foto
grafische Papier in seinem linken, oberen Bereich belichtet.
Anschließend wird das Papier in die Ecke 52 verschoben. Seine
Ecken decken sich jetzt mit den Ecken 52, 75, 58, 76 der Maske
16. Das Papier wird in seinem linken unteren Bereich belichtet.
Als letztes wird das Papier in die vierte Ecke 51 verschoben.
Seine Ecken stimmen jetzt mit den Ecken 51, 77, 57, 78 der Maske
16 überein. Das Papier wird in seinem rechten unteren Bereich
belichtet.
Wie aus der Fig. 8 unmittelbar deutlich wird, ist die Länge
(Abstand der Punkte 51 und 52) der Maske 16 dreimal so groß wie
die Länge (Abstand der Punkte 55 und 56) der zentralen recht
eckigen Öffnung 15 der Maske 16. Die Breite (Abstand der Punkte
51 und 54) der Maske 16 ist dreimal so groß wie die Breite
(Abstand der Punkte 55 und 58) der Öffnung 15. Die soeben ange
gebenen Maße gelten grundsätzlich und ungefähr. Wie aus der
Fig. 8 ersichtlich, ist bei dem gewählten Ausführungsbeispiel
die Größe der zentralen Öffnung 15 etwas kleiner gewählt, damit
sich zwischen den einzelnen Teilbildern auf dem fotografischen
Papier Ränder befinden, damit also diese Teilbilder nicht un
mittelbar aneinanderstoßen.
Das fotografische Papier hat die Länge des Abstandes der Punkte
51 und 77 und die Breite, die dem Abstand der Punkte 51 und 78
entspricht. Auch diese Größe ist jedoch beim gewählten Ausfüh
rungsbeispiel etwas anders gewählt, nämlich etwas größer, um
nicht nur zwischen den Teilbildern Ränder zu erzeugen, sondern
auch einen umlaufenden, also um alle vier Teilbilder umlaufen
den Rand zu erzeugen. Die einzelne Ausgestaltung sei dabei dem
Fachmann überlassen. Wesentlich ist, daß die Maske, deren Öff
nung und das fotografische Papier im wesentlichen die oben be
schriebenen Abmessungen haben müssen, damit auf einem fotogra
fischen Papier vier Teilbilder untergebracht werden können.
In Fig. 8 sind weiterhin Einbuchtungen 40 und 41 der Maske 16
angedeutet. Diese Einbuchtungen 40 und 41 befinden sich auf der
Unterseite der Maske. Ihre Querschnittsform ist in der Fig. 9
bei der Bezugsziffer 101 dargestellt. Die Einbuchtungen dienen
dazu, Platz für die beispielsweise in Fig. 5 dargestellten Hal
ter zu schaffen.
Wenn, wie in der Fig. 8 dargestellt, zwei Halter verwendet
werden, die sich auf gegenüberliegenden Seiten im wesentlichen
in der Mitte der Seite befinden, ist das fotografische Papier
in jeder der vier beschriebenen Positionen festgehalten. Es sind
also mindestens zwei Halter erforderlich, um das Papier in jeder
der vier Positionen festzuhalten. Andererseits sind zwei Halter
auch ausreichend, um dies zu erreichen, wenn sie, wie in der
Fig. 8, im wesentlichen in der Mitte zweier gegenüberliegender
Seiten angebracht sind.
Claims (15)
1. Vorrichtung zum Herstellen mehrerer Filmabzüge auf einem foto
grafischen Papier, wobei das Format der Filmabzüge kleiner
ist als das Format des fotografischen Papiers,
gekennzeichnet durch
einen auf einer Grundplatte (1) befindlichen rechteckigen
Rahmen (3) und eine rechteckige, mit einer zentralen Öffnung
(15) versehene Maske (16), wobei mindestens eine Abmessung
des Rahmens (3) um ein ganzzahliges Vielfaches größer ist als
die parallel zu dieser/diesen Abmessung/Abmessungen verlau
fende Kante der Öffnung (15) der Maske (16).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Maske (16) um eine parallel zur Grundplatte (1) verlaufende
Achse (2) schwenkbar gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Maske (16) einen Verstärkungsrahmen (13) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen (3) aus rechtwinkelig zueinan
der verlaufenden Leisten (4, 5) besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Leisten (4, 5) in ihren Endbereichen (6) nicht miteinander
verbunden sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen (3) in seinen Eckbereichen (6)
Öffnungen (30, 31) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen (3) größenverstellbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Maske (16) dreimal so lang ist wie
die Länge und dreimal so breit ist wie die Breite ihrer zen
tralen, rechteckigen Öffnung (15).
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein Halter (40, 41) zum Fest
halten des fotografischen Papiers vorhanden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halter (40, 41) aus einem federnden Metallteil zum Einklem
men des fotografischen Papiers bestehen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Halter (40, 41) an gegenüberliegenden Seiten des
Rahmens (3) angebracht sind.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Maske (16) aus einem dünnen Blatt
aus Metall oder Kunststoff besteht.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Makse (16) aus einem dicken Blatt aus
Metall oder Kunststoff besteht.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekenn
zeichnet durch eine Abdeckung (60), die die Öffnung (15) der
Maske (16) vollständig abdeckt.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Grundplatte (1) eine Scharfein
stellungsfläche (14) vorgesehen ist, die in derjenigen Höhe
liegt, in der auch das fotografische Papier liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863629749 DE3629749A1 (de) | 1986-09-01 | 1986-09-01 | Vorrichtung zum herstellen von filmabzuegen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863629749 DE3629749A1 (de) | 1986-09-01 | 1986-09-01 | Vorrichtung zum herstellen von filmabzuegen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3629749A1 true DE3629749A1 (de) | 1988-03-10 |
Family
ID=6308684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863629749 Ceased DE3629749A1 (de) | 1986-09-01 | 1986-09-01 | Vorrichtung zum herstellen von filmabzuegen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3629749A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0441133A3 (en) * | 1990-01-16 | 1992-03-04 | Dainippon Screen Mfg. Co., Ltd. | Process camera with focusing glass frame and the focusing glass frame thereof |
| EP0539334A3 (en) * | 1991-10-22 | 1993-07-28 | Luescher Ag Maschinenbau | Masking method for the production of printing plates and masking foil for implementing such a method |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2946339A1 (de) * | 1978-11-20 | 1980-05-29 | Ciba Geigy Ag | Photographischer abdeckrahmen |
| US4210398A (en) * | 1978-06-06 | 1980-07-01 | Baskin William H | Photographic printing apparatus |
| GB2070800A (en) * | 1980-02-15 | 1981-09-09 | Bailey P F | Photographic exposure apparatus |
-
1986
- 1986-09-01 DE DE19863629749 patent/DE3629749A1/de not_active Ceased
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4210398A (en) * | 1978-06-06 | 1980-07-01 | Baskin William H | Photographic printing apparatus |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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