DE3628360A1 - Verbindungszapfen fuer ein servolenkgetriebe - Google Patents
Verbindungszapfen fuer ein servolenkgetriebeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verbindungszapfen für ein
Servorlenkgetriebe, das ein Hydraulikventil, eine Eingangs
welle und einen sich koaxial in einer Bohrung der Eingangs
welle erstreckenden Torsionsstab aufweist, die durch
den Verbindungszapfen miteinander verbunden sind, indem
sich der Verbindungszapfen durch miteinander fluchtende
Radialbohrungen durch den Torsionsstab und die Eingangs
welle erstreckt.
Die üblicherweise als Ventile verwendeten Drehschieber
haben eine Eingangswelle mit einem Ventilelement, die
sich von dem Lenkgetriebe nach oben erstreckt und über
eine flexible Kupplung mit der Lenkachse verbindet. Aus
diesem Grund ist das Ende der Eingangswelle üblicher
weise mit einer Kerbverzahnung versehen.
Das Lenkgetriebe weist dabei ein Ventilgehäuse auf, das
konzentrisch zur Eingangswelle ist und eine Buchse ent
hält, die auf der Eingangswelle gelagert ist.
Die Eingangswelle erstreckt sich durch die Buchse und
ist in einem drehbaren ersten Steuerzahnrad gelagert,
welches bei einem Zahnstangengetriebe das Ritzel ist.
Die Schieberbuchse ist so angeordnet, daß sie von einem
Zapfen spielfrei gedreht wird, der sich vom Ritzel radial
erstreckt. Das nach unten gerichtete Ende der Eingangs
welle ist kerbverzahnt, worauf das Ritzel im Schiebesitz
steckt, damit nur eine begrenzte Relativdrehung zwischen
Eingangswelle und Ritzel und damit auch zwischen Eingangs
welle und Buchse möglich ist.
Sowohl die Eingangswelle, als auch die Buchse haben an
ihren einander zugewandten Flächen nach innen und außen
gerichtete Längskammern, die ein Vierwegeventil mit offe
ner Mitte bilden, das durch eine Relativdrehung betätigt
bar ist.
Die Buchse arbeitet in dem Gehäuse und ist mit verschie
denen Umfangsnuten und Dichtungen versehen, welche es
gestatten, das Drucköl in an sich bekannter Weise von
und zu linken und rechten Hilfszylindern durch eine exter
ne Hydraulikpumpe gefördert wird. Die Eingangswelle und
die Buchse sind normalerweise in einer neutralen Mittel
stellung durch einen Torsionsstab vorgespannt, der an
seinem unteren Ende mit dem Ritzel und an seinem oberen
Ende mit der Eingangswelle verbunden ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Verbindung zwischen
Torsionswelle und Eingangswelle eines Servo-Lenkgetriebes
zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1.
Bei Lenkgetrieben ist es nämlich erforderlich, daß die
hydraulische Unterstützung bei Links- bzw. Rechtsdrehung
nahezu identisch ist, wobei ein derart symmetrischer
Betrieb praktisch nur bei nahezu vollständig montiertem
Lenkgetriebe eingestellt werden kann.
Eine hohe Genauigkeit ist erforderlich, um die exakte
Position des Torsionsstabs gegenüber der Eingangswelle
festzustellen, um diesen symmetrischen Betrieb zu gewähr
leisten, und sobald diese Position festgestellt wurde,
muß sie für das jeweilige Lenkgetriebe immer beibehalten
werden.
Bislang hat man den Tosionsstab mit der Eingangswelle
durch einen Zapfen verbunden, der durch eine durch beide
Teile gebohrte und geräumte Bohrung gedrückt wurde, und
zwar bei der Montage in einer sogenannten Abstimmaschine.
Bei dieser Maschine werden sowohl die Eingangswelle,
als auch der Torsionsstab unabhängig an einen Antrieb
angeklemmt, der Feineinstellungen in bezug aufeinander
durch Winkeldrehung vornehmen kann. Dieser Antrieb muß
jedoch drehbar sein und die aufgewendeten Drehmomente
müssen sehr genau bestimmt werden können, während man
den entstehenden Druck in dem linken und rechten Lenk
zylinder aufzeichnet. Wenn ein exakter Ausgleich erreicht
wird, dann beendet der Antrieb die Drehung und die gesamte
Lenkgetriebeanordnung wird zusammen mit dem Antrieb in
die Einstellmaschine verbracht, in der in aufeinander
folgenden Stationen oder Positionen das Bohren, Räumen
und Verstiften mit einem Zapfen erfolgt.
Es kommt jedoch häufig vor, daß während dieser verschiede
nen Arbeitsschritte die sehr genaue Einstellung verändert
wird und man hat bei der Nachkontrolle von fertigen Servo-
Lenkgetrieben feststellen müssen, daß ihr Schieberbetrieb
nicht mehr symmetrisch ist. In einem solchen Fall ist
ein Nacharbeiten erforderlich, das hohe Kosten und Schwie
rigkeiten mit sich bringt. Ein weiterer Nachteil des
bekannten Verfahrens besteht darin, daß die erwähnte
Abgleichmaschine, die Sensoren für Druck und Drehmoment
aufweisen muß und der Öl bei sehr genau gesteuertem Druck
und genau gesteuerter Strömung zuzuführen ist, ferner
Bohr- und Räumvorgänge auszuführen hat, die die gesamte
Maschine verunreinigen können.
Es wurden verschiedene Versuche unternommen, um diese
Schwierigkeiten zu vermeiden und um Ausschuß zu verhin
dern, der dann anfällt, wenn eine Asymmetrie entdeckt
wird, damit der Montagevorgang ohne Verunreinigung des
Maschinenbetriebs fortlaufen kann. Hierzu schlägt die
US-PS 31 45 626 eine Zapfenverbindung zwischen Buchse
und Eingangswelle vor, bei der der Verbindungszapfen
exzentrisch ist und einen halbkugelförmigen Kopf hat.
Der Verbindungszapfen wird durch ein Gewinde fest, jedoch
drehbar in dem Eingangselement gehalten und die Verriege
lung erfolgt durch einen Nyloneinsatz in dem Gewinde.
Das sich radial nach außen erstreckende, kugelförmige
Ende des Verbindungszapfens greift in einen sich verjün
genden Schlitz in einem Fortsatz der Buchse ein. Bei
der Montage besteht Zugang zu dem exzentrischen Zapfen
durch einen im Ventilgehäuse vorgesehenen entfernbaren
Stopfen, durch den ein Werkzeug zum Drehen des Zapfens
eingesetzt werden kann.
Diese Anordnung hat sich jedoch als nachteilig für wieder
holte Drehrichtungsumkehrung an der Eingangswelle herausge
stellt, wie sie Lenkgetrieben vorkommen und die Nylonver
riegelung war unzureichend, so daß die Einstellung verlo
renging. Da ferner der Stopfen aus dem Gehäuse zu Einstell
zwecken entfernt werden mußte, konnte der Abgleich bei
durch das Ventilgehäuse strömendem Öl nicht erfolgen.
Daher mußte der Stopfen immer wieder entfernt und einge
setzt werden und die Eingangswelle konnte nur nachgestellt
werden, wenn Zugriff zu dem Zapfen durch das Gehäuse
erfolgte.
All diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden
und die Kombination von Torsionsstab, Eingangswelle und
Verbindungszapfen ist leicht und wirtschaftlich herstell
bar. Außerdem kann durch einfache Verdrehung des Verbin
dungszapfens eine sehr genaue Einstellung des Torsions
stabs gegenüber der Eingangswelle erfolgen. Wenn die
richtige Position gefunden ist, dann wird die Eingangs
welle gegenüber dem Verbindungszapfen verstemmt und dieser
behält für immer die Einstellposition bei, und zwar da
durch, daß der Verbindungszapfen und die Bohrungen so
geformt sind, daß eine Drehung des Verbindungszapfens
um seine Zylinderachse eine begrenzte Drehung des Torsions
stabs gegenüber der Eingangswelle bewirkt. Der Verbindungs
zapfen besitzt Mittel, mit denen er um seine Zylinderachse
gedreht werden kann. Ferner sind Mittel vorgesehen, mit
denen der Verbindungszapfen in einer gewünschten Position
gegenüber der Eingangswelle fixiert werden kann.
Der Kern der Erfindung liegt mithin in der Schaffung
eines Verbindungszapfens von einzigartiger Form, der
den Torsionsstab auf einfache Weise richtig gegenüber
der Eingangswelle fixiert.
Diese Geometrie ist so, daß bei einer Drehung des Verbin
dungszapfens um seine Zylinderachse der Torsionsstab
gegenüber der Eingangswelle um eine Winkel gedreht wird,
der typischerweise etwa +2° oder -2° beträgt. Dabei
ist die entsprechende Drehung des Verbindungszapfens
+20° oder -20°, so daß dieser sozusagen einen Feinein
stellungseffekt besitzt.
Der Teil des Verbindungsstifts, der in den Torsionsstab
eingreift, verjüngt sich und schafft eine spielfreie
Verbindung. Der Verbindungsstift kann in seiner korrekten
Position durch Verstemmen andauernd befestigt werden.
Er besitzt zwei koaxiale Zylinderabschnitte mit unter
schiedlichem Durchmesser, die durch den sich verjüngen
den oder kegelstumpfförmigen Abschnitt verbunden werden.
Die Kegelachse ist gegenüber der Zylinderachse geneigt
und die beiden Achsen schneiden sich in einem Punkt,
der nahe zur Mittellinie der Eingangswelle liegt. Der
Verbindungsstift ragt beim ursprünglichen Einsetzen radial
aus der Eingangswelle heraus, so daß er erfaßt und gedreht
werden kann. Normalerweise wird diese Drehungseinstellung
in einer Einstellmaschine vorgenommen, in der das montier
te Ventil abwechselnd in entgegengesetzten Richtungen
gedreht wird, während man Öl durch die Anordnung leitet.
Das Ritzel wird gegen Drehung festgehalten. Der Druck
bei den Links- und Rechtsdrehungen der Eingangswelle
wird beobachtet und der Verbindungszapfen wird so lange
nachgestellt, bis eine Symmetrie erhalten wird. Anschlie
ßend wird das vorstehende Ende des Zapfens abgebrochen
oder abgeschnitten und der Rest verstemmt, um seine Posi
tion beizubehalten.
Die Verwendung dieses Zapfens ermöglicht es, daß die
Welle und der Torsionsstab vor der Endmontage fertig
bearbeitet werden können und daß keine Nachbearbeitung
bei der Montage zu erfolgen hat. In bezug auf den Torsions
stab bedeutet dies als wesentlichen Vorteil, daß er aus
jedem geeigneten Material hergestellt und vor der Montage
warmbehandelt werden kann, ohne daß man ihn noch während
der Montage bohren oder räumen können muß. Daher kann
man einen qualitativ hochwertigen Federstahl verwenden,
der auf etwa 50 Rockwell gehärtet und angelassen werden
kann, während man beim Stand der Technik nur Stahllegierun
gen verwenden durfte, die nach dem Härten eine Härte
von etwa 35 Rockwell hatten. Dies bedeutet, daß eine
wesentlich höhere Dauerfestigkeitsgrenze erhalten wird,
so daß man einen steiferen Torsionsstab verwenden kann.
Für bestimmte Lenkgetriebe ist dies ein wichtiger Faktor
zur Erweichung optimaler Funktion.
Die Erfindung wird anhand von Figuren näher erläutert;
es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch ein typisches Lenkgetriebe
unter Verkörperung der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie C-C aus Fig.e 1;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie B-B aus Fig.
2;
Fig. 4 einen Teilschnitt entlang der Linie A-A aus
Fig. 2;
Fig. 5 einen Teilschnitt entlang der Linie D-D aus
Fig. 2.
Fig. 1 zeigt eine Eingangswelle 1 in einem Gehäuse 2
eines Lenkgetriebes, die in einer Buchse 3 gelagert ist.
Die Art und Weise, in der die Eingangswelle 1 und die
Buchse 3 zusammenwirken, um Öl zu und von einer nicht
dargestellten Hydraulikpumpe zu und von den ebenfalls
nicht dargestellten Hilfszylindern zu leiten, ist an
sich bekannt und wird daher nicht näher erläutert. Das
untere Ende der Eingangswelle 1 ist bei 6 in einem Ritzel
4 gelagert. Ein Buchsendrehstift 7 ragt von dem Ritzel
4 vor und greift in einen Schlitz der Buchse 3, um eine
spielfreie Verbindung zwischen Buchse 3 und Ritzel 4
herzustellen. Ein Torsionsstab 8 ist mit dem Ritzel 4
in irgendeiner Weise fest verbunden, beispielsweise durch
eine Kerbverzahnung 9, mit der der Torsionsstab 8 in
das Ritzel 4 eingedrückt ist. Der Torsionsstab 8 und
die Eingangswelle 1 sind durch einen Verbindungszapfen
5 miteinander verbunden, der zur Einstellung der relativen
Winkellage dient.
Die genaue Geometrie des Verbindungszapfens 5 folgt aus
den Fig. 2 bis 5. In Fig. 5 erkennt man, daß der
Verbindungszapfen 5 einen oberen Zylinderabschnitt 10
und einen im Abstand dazu angeordneten unteren Zylinder
abschnitt 12 aufweist, die zueinander koaxial sind und
damit eine gemeinsame Zylinderachse 11 haben. Der Durchmes
ser des oberen Zylinderabschnitts 10 ist größer als der
Durchmesser des unteren Zylinderabschnitts 12. Zwischen
den beiden Zylinderabschnitten 10 und 12 ist ein Kegelab
schnitt 14 vorgesehen, der den oberen Zylinderabschnitt
10 mit dem unteren Zylinderabschnitt 12 verbindet. Die
Kegelachse 13 des Kegelabschnitts 14 ist jedoch um 5°
gegenüber der Zylinderachse 11 geneigt. Der Kegelwinkel
des Kegelabschnitts 14 kann etwa 6° betragen. In der
in Fig. 5 gezeigten Position ist der Verbindungszapfen
5 etwas im Uhrzeigersinn um die Zylinderachse 11 um einen
kleinen Winkel 16 gedreht, wie dies die Fig. 3 und
4 zeigen. Dies führt zu einer Verlagerung der Kegelachse
13 gemäß den Schnitten A-A und B-B in den Fig. 4 und
3, und zwar um die Beträge 17 und 18 nach links und nach
rechts.
Wie bereits erwähnt, schneiden sich die Zylinderachse
11 und die Kegelachse 13 in der Nähe der Mittellinie
25 des Ventils und es folgt, daß dann, wenn die Schnitte
A-A und B-B gleich weit von 18 entfernt sind, die Beträge
17 und 18 gleich sind.
Somit ist der Torsionsstab 8 um einen kleinen Winkel
19 gedreht, der typischerweise etwa 1,5° beträgt.
Natürlich hätte eine Drehung des Verbindungszapfens 5
gegen den Uhrzeigersinn eine entgegengesetzte Drehung
des Torsionsstabs 8 bewirkt.
Es wird darauf hingewiesen, daß gemäß vergrößerter Darstel
lung von Fig. 4a dann, wenn die Kegelachse 13 um den
Betrag 17 nach links verschoben ist, sie einen sehr klei
nen Betrag 20 nach oben verlagert wird. Für die oben
angegebenen Werte beträgt die resultierende Drehung des
Torsionsstabs 8 in Fig. 5 bei einer Drehung gegen den
Uhrzeigersinn um den Schnittpunkt der Achsen 11 und 13
etwa 10 Bogen-Minuten. Eine derart kleine Verlagerung
wird jedoch leicht durch den Spalt zwischen Eingangswelle
1 und Torsionsstab 8 aufgenommen. Um sicherzustellen,
daß kein Festsetzen auftritt, sind die Zylinderabschnitte
des Verbindungszapfens 5 gemäß der Linie 21 ausgenommen,
was die Steifigkeit der Verbindung zwischen Torsionsstab
8 und Eingangswelle 1 gemäß Fig. 5 verringert, ohne
daß die Torsionssteifheit der Verbindung gemäß Fig.
2 herabgesetzt wird.
Wenn die richtige Position des Verbindungsstifts 5 er
reicht ist, dann wird dieser durch Verstemmen festgesetzt,
wie dies mit dem Bezugszeichen 23 angedeutet ist. Zu
diesem Zweck ist am Verbindungszapfen 5 eine Nut 24 vorge
sehen, die mit Kerben 22 versehen ist. Auf diese Weise
wird der Verbindungszapfen 5 gegen Axialverlagerung oder
Drehung gesichert.
Der Verbindungszapfen 5 ist im Bereich der gekerbten
Nut 24 eingeschnürt und kann an dieser Stelle abgetrennt
werden, beispielsweise abgebrochen oder abgeschnitten
werden.
Claims (6)
1. Verbindungszapfen für ein Servolenkgetriebe, das
ein Hydraulikventil, eine Eingangswelle (1) und
einen sich koaxial in einer Bohrung der Eingangswelle
(1) erstreckenden Torsionsstab (8) aufweist, die
durch den Verbindungszapfen (5) miteinander verbunden
sind, indem sich der Verbindungszapfen (5) durch
miteinander fluchtende Radialbohrungen durch den
Torsionsstab (8) und durch die Eingangswelle (1)
erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbin
dungszapfen (5) und die Bohrungen derart geformt
sind, daß eine Drehung des Verbindungszapfens (5)
um seine Achse (11) eine begrenzte Drehung des Tor
sionsstabs (8) gegenüber der Eingangswelle (1) bedeu
tet, und daß der Verbindungszapfen (5) Mittel zum
Drehen um seine Achse (11) und Mittel zur Befestigung
in einer gewünschten Stellung in bezug auf die Ein
gangswelle (1) aufweist.
2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Drehung des Verbindungszapfens (5) um 20°
in jeder Richtung eine Drehung des Torsionsstabs
(8) in der Größenordnung von 2° bewirkt.
3. Kombination nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Verbindungszapfen (5) zwei koaxiale
Zylinderabschnitte (10; 12) aufweist, die durch
einen Kegelabschnitt (14) verbunden sind, wobei
die Kegelachse (13) gegenüber der Zylinderachse
(11) geneigt ist und diese auf oder in der Nähe
der Mittellinie (25) der Eingangswelle (1) schneidet,
und daß die Zylinderabschnitte (10 und 12) eng in
die Bohrungen der Eingangswelle (1) passen und der
Kegelabschnitt (14) eng in eine Kegelbohrung des
Torsionsstabs (8) paßt.
4. Kombination nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Zylinderabschnitt (10), der an den
größeren Durchmesser des Kegelabschnitts (14) an
schließt, einen größeren Durchmesser als der an
das untere Ende des Kegelabschnitts (14) anschließen
de untere Zylinderabschnitt (12) hat, und daß die
zugehörigen Bohrungen in der Eingangswelle (1) ent
sprechend dimensioniert sind.
5. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungsstift (5) an einem Ende einen
axialen Fortsatz (15) aufweist, der als Mittel zum
Drehen des Verbindungsstifts (5) um die Zylinderachse
(11) dient und der nach der Befestigung abgebrochen
oder abgeschnitten werden kann.
6. Kombination nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungsstift (5) mit einer gezahnten
Nut (24) versehen ist, die als Mittel zum Festsetzen
des Verbindungsstifts (5) in der gewünschten Position
durch Verstemmen der Eingangswelle (1) dient.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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