DE3628168C2 - - Google Patents
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- DE3628168C2 DE3628168C2 DE19863628168 DE3628168A DE3628168C2 DE 3628168 C2 DE3628168 C2 DE 3628168C2 DE 19863628168 DE19863628168 DE 19863628168 DE 3628168 A DE3628168 A DE 3628168A DE 3628168 C2 DE3628168 C2 DE 3628168C2
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- D02H—WARPING, BEAMING OR LEASING
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- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schären oder
Zetteln, bei dem zum Aufrechterhalten einer bestimmten
Fadenspannung die Fadenschar während des kontinuierlichen
Betriebs S-förmig durch eine in einer Mitnahmelage befind
liche Walzenanordnung schlupffrei gegenüber den Walzen
hindurchgeführt und auf einem Kettbaum aufgewickelt wird, und
bei dem zum Stillsetzen des Schär- oder Zettelvorganges der
Kettbaum abgebremst und gleichzeitig eine der Walzen aus der
Mitnahmelage radial in von der Fadenschar wegweisender Rich
tung in eine die Schlupffreiheit der Fadenschar aufhebende
Verschiebungslage verschoben ist. Darüber hinaus betrifft
die Erfindung eine Schär- und Zettelanlage mit einer
Vorrichtung zur Aufrechterhaltung einer erforderlichen
Fadenspannung.
Ein derartiges Verfahren ist aus der DE-OS 31 49 082
bekannt.
Eine solche Anlage muß aus dem laufenden Betrieb stillgesetzt
werden, wenn sich z. B. ein Fadenbruch ergibt oder eine Fluse
(Bruch eines Filaments des Fadens) festgestellt wird. Für die
Feststellung derartiger Fehler sind in bekannter Weise
Überwachungsgeräte vorgesehen. Im Falle der Feststellung
eines Fehlers muß die betreffende Anlage so schnell
stillgesetzt werden, daß die Fehlerstelle nicht auf
den Kettbaum aufläuft. Aus diesem Grunde muß der Vorgang
des Stillsetzens besonders kurzfristig erfolgen, z. B. in
einem Zeitrum von weniger als einer Sekunde.
Bei den geschilderten Fehlern handelt es sich um solche,
die in der Regel nur einen einzigen Faden aus einer Viel
zahl von Fäden, z. B. 1000 Fäden, betreffen, so daß es
erforderlich ist, die betreffenden Fehler individuell zu
beheben, um danach den Schärvorgang weiterlaufen zu lassen.
Dabei darf jedoch das Fadenmaterial beim Stillsetzen keine
Schädigung erfahren. Es ist sogar besonders wünschenswert,
daß sich auf dem Kettbaum im Bereich des Fehlers praktisch
keine Änderung des Wickelaufbaus aufgrund des Stillsetzvor
ganges ergibt, abgesehen von dem Fehler selbst, der bei
spielsweise durch einen Knoten behoben wird. Ein solcher
einzelner Knoten fällt im allgemeinen in der später herge
stellten Ware nicht auf. Eine erhebliche Änderung des Wic
kelaufbaus z. B. im Sinne kurzzeitig wesentlich erhöhter
oder erniedrigter Fadenspannung aufgrund des Stillsetzvor
ganges würde sich jedoch in der später hergestellten Ware
als Streifen äußern, der das Gesamtbild der Ware stört.
Insbesondere muß vermieden werden, daß durch das schnelle
Stillsetzen eine so stark erhöhte Fadenspannung herbeige
führt wird, daß in einer Anzahl von Fäden Schäden auftre
ten, weil hierdurch der ursprünglich auf einen Faden be
schränkte Fehler gewissermaßen vervielfacht werden würde.
Es muß aber auch eine Verschlaffung der Fäden vermieden
werden, da diese leicht zu einer Fadenverwirrung führt.
Gemäß der DE-OS 31 49 082 wird dieser Problematik dadurch
begegnet, daß mit der Stillsetzung der Vorrichtung die eine
der Walzen aus der Fadenschar so weit in eine Außenlage
(Verschiebungslage) herausgeschwenkt wird, daß die Fäden an
dieser Walze mit Abstand vorbeilaufen, so daß mangels Um
schlingung der Walzen diese praktisch keine Reibung mehr
auf die Fäden ausüben können. Um bei diesem Vorgang eine
Mindestfadenspannung aufrechtzuerhalten, müßte dafür ge
sorgt werden, daß während der Verschwenkung der Walze der
Kettbaum zunächst weiterläuft und erst dann zum Stillstand
kommt, wenn bei der Verschwenkung der Walze keine Fadenlän
ge mehr freigegeben wird, was dann der Fall ist, wenn die
Walze die Fäden nicht mehr berührt. Um bei stillstehendem
Kettbaum und in die Außenlage verschwenkter Walze weiterhin
für eine Mindestfadenspannung zu sorgen, ist für jeden Faden
eine individuelle Stopbremse vorgesehen, die mit der Ver
schwenkung der Walze betätigt wird.
Ein Problem stellt eine notwendig werdende Stillsetzung
während des Anfahrens der Anlage dar. Wegen der Stopbremsen
bei der Anlage gemäß DE-OS 31 49 082 muß bezüglich dieser
Anlage davon ausgegangen werden, daß eine die Stopbremsen
betätigende verschwenkbare Walze vor dem Anfahren sich in
ihrer Mitnahmelage befindet, so daß beim Anfahren die Fa
denschar die Walzen S-förmig umschlingt.
Es ist nun eine häufig beobachtete Erscheinung, daß ein
eine Stillsetzung einer solchen bekannten Anlage auslösen
der Fehler, z. B. ein Fadenbruch, mehrfach auftritt, wobei
jedoch nicht alle Fehler gleichzeitig entdeckt werden.
Weiterhin entstehen häufig beim Beseitigen eines Fehlers,
z. B. beim Verknoten eines abgerissenen Faden, Folgeschäden
an anderen Fäden im Nachbarbereich des ermittelten Fehlers,
z. B. eine Verwirrung. Wenn dann nach Beseitigung eines
Fehlers ein weiterer noch irgendwo vorhanden ist und die
Anlage angefahren wird, dann ergibt sich aufgrund des nun
mehr festgestellten weiteren Fehlers sofort eine weitere
notwendige Stillsetzung der Anlage. In dieser Betriebsphase
des Anfahrens dreht sich der Kettbaum zunächst noch mit
relativ geringer Geschwindigkeit, so daß er aus dieser
schneller stillgesetzt wird, als die verschwenkbare Walze
aus ihrer Mitnahmelage in ihre Außenlage übergeht. Es
kommt dann zu der Situation, daß die Fäden keinerlei Faden
spannung mehr unterliegen und sogar durchhängen, was be
kanntlich regelmäßig zu einem Verwirren der Fäden führt,
wodurch der weitere Schärvorgang sehr stark behindert, wenn
nicht sogar gänzlich unterbrochen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem gattungs
gemäßen Verfahren zum Schären oder Zetteln nach einem z. B.
aufgrund auftretender Fehler erforderlichen Stillsetzvorgang
den nachfolgenden Anfahrvorgang so zu gestalten, daß eine Än
derung des Wickelaufbaus aufgrund einer zu hohen Fadenspannung
oder eines Fadendurchhanges verhindert wird, um so einer Strei
fenbildung in der später herzustellenden Ware entgegenzuwirken.
Die Aufgabe wird durch das im Anspruch 1 angegebene Verfahren
gelöst.
Wenn dann während des Hochlaufens des Kettbaums aufgrund eines
festgestellten Fehlers eine Stillsetzung der Anlage erfolgt,
dann führt dies zu einem besonders schnellen Stillsetzen des
Kettbaums, da dieser in dem betrachteten Fall seine Betriebs
drehzahl (Kettbaum hochgelaufen) noch nicht erreicht hat. Auf
diesen schnellen Stillsetzvorgang kann jedoch die verschieb
bare Walze ebenfalls schnell reagieren, da sie sich entweder
noch in der Verschiebungslage bzw. Zwischenstellung oder erst
auf dem Wege zur Mitnahmelage befindet, d. h. die verschieb
bare Walze muß in dem betrachteten Fall nur über einen kurzen
Weg verschoben werden, um die Verschiebungslage wieder zu
erreichen, in der keine Gefahr für die Fäden während des
Stillsetzvorganges bestehen.
Vorteilhaft wird nach der Stillsetzung des Kettbaums die Ver
schiebung der verschiebbaren Walze teilweise bis zu der
Zwichenstellung rückgängig gemacht, aus der das Anfahren der
Anlage erfolgt und erst nach dem Hochlaufen des Kettbaums die
verschiebbare Walze in die Mitnahmelage zurückgeführt wird.
Aufgrund dieser teilweisen Rückgängigmachung der Veschie
bung, bei der die verschiebbare Walze also eine Zwischen
stellung zwischen der Verschiebungslage und der Mitnahmelage
einnimmt, ergibt sich einerseits ein gewisser Zug auf die
stillstehende Fadenschar und damit deren Straffung, was einem
Durchhängen der Fadenschar entgegenwirkt, andererseits eine
der Verschiebungslage benachbarte Lage, aus der die
betreffende Walze sehr schnell in die Verschiebungslage
verschoben werden kann, so daß bei einem Stillsetzen während
des Anfahrens der Anlage trotz des dann realtiv schnellen
Stillsetzens des Kettbaums die verschiebbare Walze
rechtzeitig ihre Verschiebungslage erreichen kann. Nach
Hochlaufen des Kettbaums wird dann die verschiebbare Walze in
die Mitnahmelage zurückgeführt, so daß im wesentlichen erst
nach Erreichen der vollen Geschwindigkeit des Kettbaums auch
die verschiebbare Walze ihre für den Betrieb der Anlage
normale Lage, nämlich die Mitnahmelage, eingenommen hat.
Während des Hochlaufens des Kettbaums, während dessen aus den
obenerwähnten Gründen eine erneute Stillsetzung gefährlich
ist, kann also die verschiebbare Walze schnell aus der
Zwischenlage in die Verschiebungslage überführt werden.
Eine andere Art der Beseitigung des vorstehend erwähnten
Problems beim Anfahren der Anlage besteht darin, daß das
Anfahren der Anlage aus der Verschiebungslage bzw.
Zwischenstellung erfolgt, aus der die verschiebbare Walze mit
einer der Geschwindigkeitszunahme des Kettbaums angepaßten
Geschwindigkeit in die Mitnahmelage verschoben wird.
In diesem Falle wird zunächst die Verschiebungslage bzw.
Zwischenstellung bzw. eine benachbarte Lage bewußt
aufrechterhalten, um die Fadenschar bei Stillsetzung der
Anlage während des Hochlaufens des Kettbaums nicht zu
gefährden. Damit jedoch die für den Betrieb der Anlage
erforderliche Mitnahmelage schnell erreicht wird, erfolgt die
Verschiebung der verschiebbaren Walze aus der betreffenden
Lage in die Mitnahmelage mit einer der Geschwindigkeits
zunahme des Kettbaums angepaßten Geschwindigkeit, d. h. daß
bei einem Stopp während des Hochfahrens des Kettbaums die
verschiebbare Walze immer noch in einer Stellung steht, aus
der sie relativ schnell in die Verschiebungslage überführt
werden kann. Da sich mit dem Hochlaufen des Kettbaums dessen
Geschwindigkeit ständig erhöht, kann sich auch die verschieb
bare Walze während des Hochlaufens immer mehr der endgültigen
Lage, nämlich der Mitnahmelage, annähern, so daß schließlich
nach Erreichen der vollen Geschwindigkeit des Kettbaums die
verschiebbare Walze ihre Mitnahmelage eingenommen hat.
Bei der nach dem vorstehend erläuterten Verfahren arbeitenden
Schär- bzw. Zettelanlage wird von einer aus der DE-OS 31 49
082 bekannten Vorrichtung zur Aufrechterhaltung einer
bestimmten Fadenspannung ausgegangen, die parallel zueinander
angeordnete Walzen aufweist, von denen die eine bis zu einer
Verschiebungslage verschiebbar angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Anlage gestaltet man zweckmäßig so, daß
für die verschiebbare Walze ein steuerbarer Verschiebungs
antrieb vorgesehen ist, der bei Anfahren der Anlage die
verschiebbare Walze aus der Zwischenstellung gesteuert vom
Hochlaufen des Kettbaums in die Mitnahmelage verschiebt. Mit
Hilfe des steuerbaren Verschiebungsantriebs läßt sich die
Lage der verschiebbaren Walze kontinuierlich in Anpassung an
das Hochlaufen des Kettbaums ändern, bis schließlich bei
voller Drehzahl des Kettbaums die verschiebbare Walze die
Mitnahmelage erreicht hat. Die Steuerung des Verschiebungs
antriebs kann man z. B. durch elektrische Messung der Drehzahl
des Kettbaums und Umwandlung des so gewonnenen elektrischen
Signals in ein entsprechendes Steuersignal für den
Verschiebungsantrieb der verschiebbaren Walze herbeiführen.
Um die Anlage an unterschiedliche Betriebsbedingung anpassen
zu können, gestaltet man die Zwischenstellung zweckmäßig
wahlweise einstellbar.
In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Schäranlage in prinzipieller Darstellung mit
einer zwei Walzen umfassenden Vorrichtung,
Fig. 2 die Konstruktion der die beiden Walzen enthaltenden
Vorrichtung und eine den Kettbaum tragende Wickel
maschine,
Fig. 3 in prinzipieller Darstellung die Lage der Walzen in
der Vorrichtung gemäß den Fig. 1 und 2 im norma
len Betrieb und im Falle der Bremsung,
Fig. 4 die betreffende Vorrichtung mit drei Walzen im
normalen Betrieb,
Fig. 5 die gleiche Vorrichtung mit verschobener mittlerer
Walze im Falle der Abbremsung.
Die in der Fig. 1 dargestellte Schär- bzw. Zettelanlage
enthält das Spulengatter 1, das so viele Spulen enthält,
wie einzelne Fäden 2 auf dem Kettbaum 3 zu schären sind.
Die Fäden 2 werden durch das Riet 4 hindurchgeleitet, das
die einzelnen Fäden 2 zu einer Fadenschar 5 ordnet, in der
die einzelnen Fäden 2 in gleichmäßiger Teilung nebeneinan
der verlaufen. Die Fadenschar 5 gelangt sodann zu der
Vorrichtung 6 mit den beiden Walzen 7 und 8, die von der
Fadenschar 5 in einer S-Form umschlungen werden. Anstelle
dieser S-Form ist natürlich auch eine spiegelbildliche
Durchführung möglich. Aufgrund dieser S-förmigen Führung um
die Walzen 7 und 8 ergibt sich deren schlupffreie Mitnahme,
wobei entweder die Fadenschar 5 die Walzen 7 und 8 mitnimmt
oder aufgrund eines sogenannten positiven Antriebs der
Walzen 7 und 8 diese die Fadenschar 5 mitnehmen.
Nach Verlassen der Vorrichtung 6 gelangt die Fadenschar 5
zu dem Flusenwächter 9, der das Vorhandensein einer Fluse
signalisiert und damit die Anlage gegebenenfalls stillsetzt.
Derartige Flusenwächter sind bekannt. In der Fig. 1 ist
weiterhin der Fadenspeicher 10 in schematischer Darstellung
wiedergegeben, der im Falle der Stillsetzung der Anlage
aufgrund eines Fadenfehlers und Rückspulung des Kettbaumes
zur Auffindung des Fehlers gefüllt wird. Derartige Speicher
sind bekannt. Ein solcher Speicher ist beispielsweise in
der DE-PS 25 53 943 offenbart. Es sei ergänzend darauf
hingewiesen, daß die Anlage auch ohne den Speicher 10 voll
funktionsfähig ist. Nach dem Speicher 10 wird die Faden
schar 5 über die Präparationseinrichtung 11 geleitet, in
der die einzelnen Fäden beispielsweise mit einem Ölfilm
versehen werden. Eine derartige Präparationseinrichtung ist
ebenfalls bekannt. Sie besteht normalerweise aus einer
Walze, über die die Fadenschar hinweggeleitet wird, und die
sich in einer Präparationsflüssigkeit dreht. Die Fadenschar
5 gelangt schließlich zu der Aufwickelmaschine 12 mit dem
Schärriet 13 und dem Kettbaum 3, auf den in bekannter Weise
die Fadenschar 5 aufgewickelt wird.
Die heute verwendeten Schär- bzw. Zettelanlagen laufen mit
Geschwindigkeiten von ca. 1000 m/min. Wenn nun bei diesen
hohen Geschwindigkeiten von dem Flusenwächter 9, der bei
spielsweise auch zur Meldung eines Fadenbruchs ausgestattet
sein kann, ein Fehler gemeldet wird, so muß die Anlage nach
Möglichkeit so schnell stillgesetzt werden, daß die Fehler
stelle vor dem Schärriet 13 stehenbleibt. In seltenen Fäl
len läßt sich dies jedoch nicht erreichen, so daß die
Fehlerstelle auf den Kettbaum 3 aufgewickelt wird. In die
sem Fall muß bei stillgesetzter Anlage der Kettbaum 3 in
rückwärtiger Richtung abgewickelt werden, wobei dann der
Speicher 10 mit einer entsprechenden Länge der Einzelfäden
der Fadenschar 5 gefüllt wird, bis die Fehlerstelle sicht
bar wird und entsprechend behandelt werden kann.
Bei dem Abwickeln des Kettbaums 3 und dem Füllen des Spei
chers 10 handelt es sich um einen zeitraubenden Vorgang,
durch den die Effektivität der Schäranlage beeinträchtigt
wird. Man ist daher bestrebt, im Falle der Meldung eines
Fehlers die Anlage so schnell stillzusetzen, daß die Feh
lerstelle vor dem Schärriet 13 stehenbleibt und hier sofort
beseitigt werden kann. Dies macht eine entsprechend schnel
le Abbremsung des Kettbaums 3 und der beiden Walzen 7 und 8
erforderlich. In der dargestellten Anlage wird nun im Falle
der Abbremsung die Walze 7 aus ihrer dargestellten, als
Mitnahmelage 51 (siehe auch Fig. 2, 3) bezeichneten Lage
so hochgeschwenkt, daß sich für die Fadenschar gegenüber
der S-Form eine gestrecktere Form ergibt, was weiter unten
anhand der Fig. 2 und 3 näher erläutert wird. Aufgrund
dieser Führung der Fadenschar 5 läßt sich diese unter
Schlupf über die Walzen 7 und 8 führen, so daß ein gegen
über dem Lauf der Walzen 7 und 8 längerer Weiterlauf des
Kettbaumes 3 zu keiner schädlichen Fadenspannung in der
Fadenschar 5 führen kann, da nämlich in diesem Falle auf
grund des Schlupfes der Fadenschar 5 gegenüber den Walzen 7
und 8 der zunächst weiterlaufende Kettbaum 3 die Fadenschar
5 über die abgebremsten Walzen 7 und 8 ziehen kann. Es
handelt sich dabei natürlich um Vorgänge im Bereich von
Bruchteilen einer Sekunde, die jedoch für die Funktion der
Anlage entscheidend sein können. Insbesondere nimmt die
erwähnte Verschwenkung der Walze 7 Rücksicht auf die Mas
senträgheit des Kettbaums 3, die insbesondere bei vollge
wickeltem Kettbaum 3 wesentlich größer ist als diejenige
der Walzen 7 und 8.
Die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung 6 besteht aus der
Grundplatte 14 mit den Seitenplatten 15 und 16, in denen
die Walze 8 drehbar gelagert ist. Die Walze 8 dreht sich um
die Achse 17, auf der die beiden Schwenkarme 18 und 19
drehbar gelagert sind. Die Schwenkarme 18 und 19 tragen die
Achse 20, auf der die Walze 7 drehbar gelagert ist. Die
beiden Schwenkarme 18 und 19 sind mit den Zahnsegmenten 21
und 22 versehen, in die die Zahnräder 23 und 24 eingreifen,
die starr auf der Welle 25 gelagert sind. Die Welle 25 ist
drehbar in den Seitenplatten 15 und 16 gelagert. Aufgrund
dieser über die Zahnräder 23 und 24 und der Welle 25 beste
henden Verbindung zwischen den Zahnsegmenten 21 und 22 ist
gewährleistet, daß sich die beiden Schwenkarme 18 und 19
stets um den gleichen Winkel drehen. Das Zahnrad 23 ist mit
dem Antriebszahnrad 26 gekoppelt, das von dem Antriebsmotor
27 angetrieben wird. Mit der Einschaltung des Antriebsmo
tors 27 werden über die Zahnräder 26 und 23 die Schwenkarme
18 und 19 und damit die Walze 7 verschwenkt, und zwar in
die in Fig. 2 strichpunktiert eingezeichnete Lage, in der
die Fadenschar 5 in weitgehend gestreckter Form über die
Walzen 7 und 8 geführt wird, so daß die Fadenschar 5 unter
Schlupf gegenüber den Walzen 7 und 8 an diesen vorbeiglei
ten kann.
In der Fig. 2 ist noch das Schärriet 13 und die Wickelma
schine 12 mit dem Antriebsmotor 28 eingezeichnet, die den
Kettbaum 3 in bekannter Weise trägt und antreibt.
Die Walze 8 und der Kettbaum 3 sind je mit den Bremsen 29
und 30 versehen, die aufgrund eines von dem Flusenwächter 9
gemeldeten Fehlers in bekannter Weise elektrisch betätigt
werden, wobei gleichzeitig die Abschaltung des Antriebsmo
tors 28 und die Einschaltung des Antriebsmotors 27 erfolgt,
so daß die Walze 7 aus der Mitnahmelage 51 in die strich
punktiert gezeichnete Verschiebungslage 37 verschwenkt
wird. Der Antriebsmotor 27 wird dabei in unten beschriebe
ner Weise nach Erreichen der Verschiebungslage 37 abge
schaltet. Die von der Bremse 29 ausgeübte Bremskraft, die
zunächst auf die Walze 8 wirkt, wird von dieser über die
strichpunktiert angedeuteten Zahnräder 31 und 32 auf die
Walze 7 übertragen. Die auf dem Schwenkarm 19 gelagerten
Zahnräder 31 und 32 greifen in entsprechende Verzahnungen
der Walzen 8 und 7 ein. Diese Bremskraftübertragung bleibt
erhalten, unabhängig davon, in welche Lage die Walze 7
verschwenkt worden ist, da die Verschwenkung der Walze 7
auf einem Kreisbogen um die Achse 17 erfolgt.
In Fig. 2 sind weiterhin die an den Zahnsegmenten 21 und 22
angebrachten Schaltnocken 38 und 39 dargestellt, von denen
der Schaltnocken 38 die Verschiebungslage 37 definiert.
Beim Verschwenken der Walze 7 in die Verschiebungslage 37
trifft nämlich der Schaltnocken 38 auf den an der Seiten
platte 15 angebrachten Endschalter 40 und betätigt dabei
dessen Kontaktstößel 41, wodurch der Antriebsmotor 27 aus
geschaltet wird. Der Schaltnocken 38 ist mittels des Lang
loches 42 verschiebbar an dem Zahnsegment 21 befestigt,
wodurch sich eine wahlweise Einstellbarkeit der Verschie
bungslage 37 ergibt. Mittels des Schaltnockens 39 wird die
Mitnahmelage der Walze 7 definiert, wie diese mit durchge
henden Linien in Fig. 2 eingezeichnet ist. Der Schaltnocken
39 betätigt den Kontaktstößel 43 des Endschalters 44, der
an der Seitenplatte 16 befestigt ist. Mittels des Endschal
ters 44 wird der Antriebsmotor 27 abgeschaltet, wenn die
Walze 7 von der Verschiebungslage 37 in ihre Mitnahmelage
51 zurückbewegt wird. Auch diese Mitnahmelage 51 ist mit
tels des Langloches 45 wahlweise einstellbar. Im Zusammen
hang mit dem Antriebsmotor 27 sei noch darauf hingewiesen,
daß es sich dabei um einen sogenannten Bremsmotor handelt,
der mit seiner Abschaltung auf kurzem Wege stehen bleibt.
Auf diese Weise wird erreicht, daß mit Abschaltung durch
die Endschalter 40 und 44 die betreffende Verschwenkbewe
gung der Walze 7 sofort beendet wird.
In Fig. 3 ist die Mitnahmelage der Walze 7 in zwei wahl
weise einstellbaren Positionen schematisch durch strich
punktierte Linienführung angedeutet. Daraus ergibt sich
gegenüber der Mitnahmelage 51 mit S-förmiger Führung der
Fadenschar 5 eine gestrecktere Führung der Fadenschar, die
ein Hindurchführen der Fadenschar 5 durch die Walzen 7 und
8 unter Schlupf gegenüber den Walzen 7 und 8 ermöglicht.
In Fig. 4 ist eine Abwandlung der Vorrichtung 6 gemäß der
Fig. 1 dargestellt. Die in Fig. 4 gezeigte Vorrichtung 33
weist die drei Walzen 34, 35 und 36 auf, die nach Art einer
doppelten S-Form geführt werden und dabei schlupffrei von
den Walzen 34, 35, 36 mitgenommen werden bzw. diese mitneh
men. Im Falle der Stillsetzung der Anlage läßt sich die
Walze 35 aus ihrer Mitnahmelage 51 in die in Fig. 5 darge
stellte Verschiebungslage 37 überführen, in der die Faden
schar 5 in einer gestreckteren Form geführt wird, so daß
die Fadenschar 5 an die Walzen 34, 35, 36 unter Schlupf
vorbeigeführt werden kann.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß die erwünschte Wirkung
der Verschwenkung der einen Walze 7 bzw. 35 in die Ver
schiebungslage 37 auch dann eintritt, wenn die betreffende
Anlage von Hand stillgesetzt wird. Auch in diesem Falle
wird durch die erwähnte Verschwenkung der Walze 7 bzw. 35
dafür gesorgt, daß ein längerer Auslauf des Kettbaums 3
nicht zu einer Überlastung der Fadenschar 5 führt.
In der Fig. 2 sind die Mittel dargestellt, die dazu dienen,
dem Problem zu begegnen, daß sich aufgrund einer Stillset
zung des Kettbaums 3 ergibt, wenn dieser sich noch im
Hochlaufen befindet, also seine Betriebsdrehzahl noch
nicht erreicht hat. Wie obenerwähnt, wird hierzu die
Verschiebung der Walze 7 aus der Verschiebungslage 37 bis
zu einer Zwischenstellung rückgängig gemacht, die in Fig. 2
durch das gestrichelt gezeichnete Walzenende mit dem Be
zugszeichen 46 angedeutet ist. Mit 46 ist also die Zwi
schenstellung bezeichnet. Der Übergang von der vorher ein
genommenen Verschiebungslage 37 in die Zwischenstellung 46
geht folgendermaßen vor sich:
Bei Verschwenkung der Walze 7 aus der mit durchlaufenden
Linien gezeichneten Mitnahmelage 51 in die Verschiebungs
lage 37 werden die Zannsegmente 21 und 22 verdreht, bis der
Schaltnocken 38 auf den Kontaktstößel 41 des Endschalters
40 trifft, womit der die Verschwenkung bewirkende Motor 27
stillgesetzt wird. Durch eine in diesem Zusammenhang nicht
interessierende elektrische Steuerung wird dann nach Still
stand des Kettbaums 3 der Motor 27 erneut in entgegenge
setzter Richtung eingeschaltet und dreht die Segmente 21,
22 zurück, bis der Schaltnocken 38 auf den Schaltkontakt 47
trifft, der mit dieser Betätigung den Motor 27 stillsetzt,
so daß mit dem Ende dieser Verschwenkungsbewegung die Walze
7 die Zwischenlage 46 einnimmt. Durch eine entsprechende
elektrische Steuerung wird dafür gesorgt, daß der Schalt
kontakt 47 beim Überlaufen durch den Schaltnocken 38 aus
der Mitnahmelage 51 in die Verschiebungslage 37 nicht wirk
sam wird. Es kann dann nach Beseitigung des die Stillset
zung des Kettbaums 3 bewirkenden Fehlers der Motor 28 für
das Hochlaufen des Kettbaums 3 wieder eingeschaltet werden.
Wenn nun während des Hochlaufens ein Fehler festgestellt
wird, so ergibt sich eine erneute Stillsetzung des Kett
baums 3, die relativ schnell erfolgt, insbesondere wenn
sich der Kettbaum noch im Anfangsstadium seines Hochlaufens
befand. Diese schnelle Stillsetzung des Kettbaums 3 erfor
dert nun eine entsprechend schnelle Rückkehr der Walze 7 in
die Verschiebungslage 37, was dadurch gewährleistet ist,
daß die Walze nur aus der Zwischenlage 46 in die Verschie
bungslage 37 zu verschwenken ist, also über einen relativ
kurzen Weg. Erreicht beim Hochlaufen des Kettbaums 3 dieser
schließlich seine Betriebsdrehzahl, so wird mittels einer
in diesem Zusammenhang nicht interessierenden elektrischen
Steuerung die Walze 7 durch Einschaltung des Motors 27 in
die Mitnahmelage 51 rückgeführt, in der, wie oben erläu
tert, der Motor 27 durch den Schaltnocken 39 bei seinem
Auftreffen auf den Kontaktstößel 43 des Endschalters 44
abgeschaltet wird.
In der Fig. 2 sind auch in prinzipieller Weise die Mittel
dargestellt, mit denen bei Anfahren der Anlage im Falle
einer von der Mitnahmelage 51 abweichenden Lage, also der
Verschiebungslage 37, die verschiebbare Walze 7 mit einer
der Geschwindigkeitszunahme des Kettbaums 3 angepaßten
Geschwindigkeit in der Mitnahmelage 51 verschoben wird.
Hierzu dient das elektrische Steuergerät 48, dem über die
Meßleitung 49 ein die Drehzahl des Motors 28 und damit die
Geschwindigkeit des Kettbaums 3 repräsentierendes Signal
übermittelt wird und das aus diesem Signal eine Steuerspan
nung erzeugt, die über die Steuerleitung 50 dem Motor 27
zugeführt wird. Der Motor 27 erfolgt damit hinsichtlich
seiner Drehzahl der von dem Steuergerät 48 abgeleiteten
Steuerspannung, die das Steuergerät 48, wie gesagt, von der
Drehzahl des Motors 28 ableitet. Bei dem Steuergerät 48
handelt es sich um eine bekannte elektrische Schaltung, auf
die es in diesem Zusammenhang nicht ankommt, da sich die
Erfindung nicht auf diesen elektrischen Teil der Anlage
bezieht. Die über die Steuerleitung 50 dem Motor 27 zuge
leitete Steuerspannung sorgt dabei im wesentlichen dafür,
daß zu der jeweiligen Drehzahl des Kettbaums 3 die Walze 7
eine bestimmte Lage zwischen der Verschiebungslage 37 und
der Mitnahmelage 51 einnimmt, was sich dadurch erreichen
läßt, daß die Steuerspannung 50 den Motor 27 mit einer
Geschwindigkeit laufen läßt, aufgrund deren die Walze 7 bei
ihrer Verschwenkung aus der Verriegelungslage 37 in die
Mitnahmelage 51 dem Hochlaufen des Kettbaums 3 gerade
folgt.
Claims (5)
1. Verfahren zum Schären oder Zetteln, bei dem zum
Aufrechterhalten einer bestimmten Fadenspannung die
Fadenschar während des kontinuierlichen Betriebs S-förmig
durch eine in einer Mitnahmelage befindliche Walzenanordnung
schlupffrei gegenüber den Walzen hindurchgeführt und auf
einem Kettbaum aufgewickelt wird, und bei dem zum Stillsetzen
des Schär- oder Zettelvorganges der Kettbaum abgebremst und
gleichzeitig eine der Walzen aus der Mitnahmelage radial in
von der Fadenschar wegweisender Richtung in eine die
Schlupffreiheit der Fadenschar aufhebende Verschiebungslage
verschoben wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Anfahren der Anlage aus der Verschiebungslage (37) oder
einer Zwischenstellung (46) heraus erfolgt, aus der die
verschiebbare Walze (7, 35) in die Mitnahmelage (51) derart
zurückgeführt wird, daß diese Mitnahmelage (51) erst dann
erreicht wird, wenn der Kettbaum (3) weitgehend hochgelaufen
ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
nach dem Stillsetzen des Kettbaums (3) die Verschiebung der
verschiebbaren Walze (7, 35) teilweise bis zu der Zwischen
stellung (46) rückgängig gemacht wird, aus der das Anfahren
der Anlage erfolgt und erst nach dem Hochlaufen des Kettbaums
(3) die verschiebbare Walze (7, 35) in die Mitnahmelage (51)
zurückgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Anfahren der Anlage aus der Verschiebungslage (37) bzw.
der Zwischenstellung (46) erfolgt, aus der die verschiebbare
Walze (7, 35) mit einer der Geschwindigkeitszunahme des
Kettbaums (3) angepaßten Geschwindigkeit in die Mitnahmelage
(51) verschoben wird.
4. Schär- bzw. Zettelanlage mit einer Vorrichtung zur
Aufrechterhaltung einer bestimmten Fadenspannung, die
parallel zueinander angeordnete Walzen aufweist, von denen
die eine bis zu einer Verschiebungslage verschiebbar
angeordnet ist, zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
für die verschiebbare Walze (7, 35) ein steuerbarer
Verschiebungsantrieb (27) vorgesehen ist, der bei Anfahren
der Anlage die verschiebbare Walze (7, 35) aus der
Zwischenstellung (37, 46) gesteuert vom Hochlaufen des
Kettbaums (3) in die Mitnahmelage (51) verschiebt.
5. Schär- bzw. Zettelanlage nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zwischenstellung (37, 46) wahlweise einstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863628168 DE3628168A1 (de) | 1986-08-20 | 1986-08-20 | Schaer- bzw. zettelanlage mit einer vorrichtung zur aufrechterhaltung einer erforderlichen fadenspannung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863628168 DE3628168A1 (de) | 1986-08-20 | 1986-08-20 | Schaer- bzw. zettelanlage mit einer vorrichtung zur aufrechterhaltung einer erforderlichen fadenspannung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3628168A1 DE3628168A1 (de) | 1988-02-25 |
| DE3628168C2 true DE3628168C2 (de) | 1988-06-30 |
Family
ID=6307746
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863628168 Granted DE3628168A1 (de) | 1986-08-20 | 1986-08-20 | Schaer- bzw. zettelanlage mit einer vorrichtung zur aufrechterhaltung einer erforderlichen fadenspannung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3628168A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19703002C2 (de) * | 1997-01-28 | 2001-04-19 | Liba Maschf | Vorrichtung zum Schären einer Fadenschar auf einem Kettbaum |
| CN109667014B (zh) * | 2019-01-16 | 2024-02-13 | 青岛新维纺织研究院有限公司 | 一种用于中小批量打样的经轴制作装置 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3149081C2 (de) * | 1981-12-11 | 1985-12-05 | Carl Schenck Ag, 6100 Darmstadt | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Verbesserung der Regelgüte bei servohydraulischen Einrichtungen |
-
1986
- 1986-08-20 DE DE19863628168 patent/DE3628168A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3628168A1 (de) | 1988-02-25 |
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