DE3628021A1 - Chip-bauteil mit wenigstens einer spule und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents
Chip-bauteil mit wenigstens einer spule und verfahren zu dessen herstellungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Chip-Bauteil mit
wenigstens einer Spule gemäß dem Oberbegriff des Pa
tentanspruchs 1 sowie auf Verfahren zu dessen Her
stellung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 12,
13 oder 14.
Aus der DE-OS 30 18 973 ist eine mehrschichtig aufge
baute Miniaturinduktivität, bei der ferritische Schich
ten und gedruckte Leiterbahnschichten einander ab
wechseln, bekannt: Bei dieser Induktivität sind zwischen
nichtbedruckten Grund- und Deckschichten u-förmige Lei
terbahnen alternierend und durch Ferritschichten gegen
einander elektrisch isoliert derart angeordnet, daß sie
in Projektion gesehen eine geschlossene Schleife bilden,
deren beiden Enden an je eine Stirnseite der quaderför
migen Induktivität herausragen und hier mit einer Me
tallschicht kontaktiert sind. Daneben wird mit der
älteren, nicht vorveröffentlichten deutschen Patent
anmeldung P 36 07 025.4 eine Ferrit-Chip-Induktivität,
die zum Einsatz in Bestückungsautomaten für Leiter
platten geeignet ist, mit in Ferrit eingeschlossener
Spule vorgeschlagen: Bei dieser Induktivität ist ein
blockförmiger Ferritbaustein mit einem Hohlraum im
Ferritbausteininneren in Form der gewünschten Spule mit
elektrisch leitendem Werkstoff gefüllt, wobei die Hohl
raumenden zu getrennten Außenflächen des Ferritbausteins
geführt sind, die zumindest in den Austrittsbereichen
der Hohlraumenden elektrische Kontaktflächen aufweisen.
Zur automatischen Bestückung als SMD-Bauteile geeignete
Induktivitäten gehören also bereits zum Stand der Tech
nik. Die Bauteile bestehen aus miniaturisierten Ferrit
kernen mit Drahtspulen oder aus Chips, die aus Ferrit
schichten zusammengesetzt sind, die jeweils Windungsab
schnitte aus Edelmetallpaste tragen. Solche Induktivi
täten werden beispielsweise in Kombination mit Keramik-
Chip-Kapazitäten zu entsprechenden elektrischen Schal
tungen verdrahtet. Gegebenenfalls werden die Bauteile
in ein SMD-Gehäuse eingebaut.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, Chip-Bauteile
zu schaffen, die ohne ein SMD-Gehäuse beispielsweise als
Schwingkreis, Bandfilter oder Miniaturtransformator
realisiert werden können.
Gemäß der Erfindung ist die Aufgabe durch die Gesamtheit
der Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung, insbesondere in alterna
tiver Realisierung als LC-Schwingkreis, als Bandfilter
oder als Miniaturtransformator, sind in den Unteransprü
chen 2 bis 11 angegeben. Technologien zur Herstellung
dieser Bauteile sind für die alternativen Realisierun
gen in den Verfahrensansprüchen 12, 13 und 14 bzw. in
den Ansprüchen 15 und 16 angegeben.
Mit der Erfindung ist es möglich, quaderförmige Keramik-
oder Ferritbausteine mit definierten Induktivitäten
und/oder Kapazitäten als einziges Bauteil zu schaffen.
Herstellungstechnisch werden in Isolatorkörpern spulen
förmig ausgebildete Hohlräume erzeugt, die mit einem
niedrig schmelzenden Metall aufgefüllt werden. Dabei
können - wie bereits vorgeschlagen - die Spulenenden
getrennt an die mit geeigneten Kontaktierungsflächen
versehenen Außenflächen des Bauteiles geführt werden.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung erge
ben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung
von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit dem jeweils
zugehörigen Fertigungsverfahren. Es zeigt
Fig. 1 in perspektivischer und schaubildlicher Ansicht
ein Chip-Bauteil in vergrößertem Maßstab,
Fig. 2 das zugehörige elektrische Ersatzschaltbild für
einen LC-Schwingkreis,
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung, aus der wesentliche
Merkmale für die Fertigung des Chip-Bauteils nach
Fig. 1 erkennbar sind, die
Fig. 4 bis 6 den Fig. 1 bis 3 entsprechende
Darstellungen für ein Bandfilter, die
Fig. 7 bis 9 den Fig. 1 bis 3 entsprechende
Darstellungen für einen Miniaturtransformator mit
Ferritkern und Mittelanzapfung und
Fig. 10 einen Aufbau mit zwei Spulen als Alternative zu
Fig. 6 oder Fig. 9.
Identische Teile sind in den Figuren mit gleichen Be
zugszeichen versehen. Die Figuren werden nachfolgend
jeweils gruppenweise zusammen beschrieben.
In Fig. 1 ist ein blockförmiges Bauteil zum Einsatz in
Bestückungsautomaten dargestellt, das aus einem Kera
mikkörper 1 mit zwei metallisierten Kontaktierungs
flächen 11 besteht. Aus dem Ersatzschaltbild gemäß
Fig. 2 ist ersichtlich, daß ein solches Bauteil als
Schwingkreis ausgebildet ist und eine Spule 15 als In
duktivität mit den Einzelwindungen zugeordneten Ein
zelkapazitäten 16 und eine der Induktivität 15 zugeord
nete Kapazität 17 aufweist. Mit 19 sind die zugehörigen
elektrischen Anschlüsse bezeichnet.
Zur Realisierung eines solchen Schwingkreises kommt
es bei der Herstellung des Bauteiles gemäß Fig. 1 darauf
an, daß die definierte Induktivität der Spule 15 und
die Kapazitäten 16 bzw. 17 als integrierte Kapazität
im Keramikkörper 1 elektrisch gekoppelt sind. Ein ge
eignetes Verfahren zur Herstellung von solchen Schwing
kreisen wird anhand der Fig. 3 beschrieben.
Bei diesem Verfahren werden eine Anzahl von entspre
chend vorbereiteten Platten 1 bis n aus ungesinterter
Keramikmasse, beispielsweise die Platten 101 bis 110 in
Fig. 3 gestapelt, zusammengepreßt und gesintert. Dabei
weist die Platte 101 eine Bohrung 111 auf, die der
Kontaktierung des einen Spulenendes dient. Die zweite
Platte 102 hat eine nichtgeschlossene, ringförmige
Struktur, die mit 122 bezeichnet ist und eine zur ersten
Platte versetzte Bohrung, die mit 112 bezeichnet ist.
Die ringförmige Struktur 122 kann z. B. einen, zur ersten
Platte 101 umgekehrt aufgebrachten, unterhalb der Sin
tertemperatur flüchtigen Werkstoff enthalten, wodurch
der später durch Metall aufzufüllende Hohlraum gebildet
wird. Die Bohrung 112 dient der Verbindung zur nächsten
Spulenwindung.
Die nachfolgenden Platten 103 ff, - deren Zahl durch
die notwendigen Spulenwindungen bestimmt ist - weisen
Strukturen 122 und Bohrungen 113 bis 119 wie die zweite
Platte 102 auf, die aber um einen bestimmten azimutalen
Winkel ϕ zur Struktur 112 und Bohrung 12 der jeweils
vorgehenden Platte gedreht sind. Der Winkel d ist
bestimmt durch die Größe des zwischen den Strukturenden
gebildeten Steges und den jeweiligen Bohrungen 112 bis
119. Entsprechend der Struktur 122 bei der Platte 102
bilden auch bei den nachfolgenden Platten 103 bis 109
die Strukturen 123 ff die später durch Metall auszu
füllenden Spulenwindungen; die Bohrungen 113 ff dienen
entsprechend der elektrischen Verbindung dieser einzel
nen Spulenwindungen.
Die letzte Platte, beispielsweise die Platte 110 in
Fig. 3, entspricht der ersten Platte 101 und ist mit
einer Bohrung 120 entsprechend der Kontaktierung des
anderen Spulenendes versehen.
Nach Aufeinanderstapeln der Platten 101 bis 110 gemäß
Fig. 3 wird zunächst der Plattenstapel zur Austreibung
des flüchtigen Werkstoffes erhitzt; anschließend oder
gleichzeitig wird er gesintert. Die im so entstandenen
kompakten Körper vorhandenen Hohlräume werden dann
entsprechend der älteren Patentanmeldung P 36 07 025.4
unter Druck mit verflüssigtem Metall ausgefüllt. Die
Umgebungen der Ein- und Austrittsöffnungen werden
zweckmäßigerweise vorher mit für das flüssige Metall
durchlässigen Silberelektroden versehen und dienen der
Kontaktierung des Spulenanfanges und Spulenendes.
Vorteilhaft ist bei diesem Herstellungsverfahren, daß
eine Fertigung im Muster, d. h. mit großflächigen und
strukturierten Platten, welche erst nach dem Zusammen
pressen getrennt werden, möglich ist.
Bei dem beschriebenen Verfahren lassen sich die elektri
schen Daten durch die Wahl des Keramikwerkstoffes einer
seits, beispielsweise durch ε, tanδ oder den Isolations
widerstand, und durch die Spulendaten andererseits, bei
spielsweise Windungszahl, Windungsfläche und Spu
lendurchmesser, LC-Schwingkreise mit definierter Ei
genfrequenz und Güte erzeugen. Die elektrischen Kapa
zitäten werden hierbei gleichermaßen durch die in die
Keramik eingebetteten Spulenwindungen gebildet. Durch
Ausstanzen des Plattenzentrums, beispielsweise vor dem
Erwärmen des gepreßten Plattenstapels, läßt sich zusätz
lich durch die Verwendung von Ferritkernen die Induktion
definiert einstellen, worauf weiter unten noch einge
gangen wird.
In Fig. 4 ist ein blockförmiges Bauteil aus einem Kera
mik- oder Ferritquader 2 gezeigt, der jeweils an den
Ecken vier metallisierte Kontaktbereiche 21 aufweist. Im
zugehörigen elektrischen Ersatzschaltbild nach Fig. 5
sind zwei Spulen 22 und 23 mit vorgegebenen Induktivi
täten und jeweils zugeordneten Kapazitäten 24 bis 27
sowie der Koppelkapazitäten 28 dargestellt. Das Ersatz
schaltbild realisiert so insgesamt ein Bandfilter.
In Abweichung zum Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und
Fig. 2 können also in einem Bauteil auch zwei definierte
Induktivitäten vorhanden sein, wodurch prinzipiell der
Aufbau eines Bandfilters oder eines Miniaturtransfor
mators ermöglicht wird. Bei ersterem geht man speziell
von Keramikplatten aus, um die integrierten Kapazitäten
zu erhalten. Für einen Transformator verwendet man
stattdessen Ferritplatten oder Keramikplatten, deren
Zentrum für einen notwendigen Ferritkern auch ausge
stanzt ist.
Das Erzeugen der beiden getrennten Spulen kann auf
alternative Weise erfolgen, was anhand von Fig. 6 einer
seits und weiter unten von Fig. 10 andererseits be
schrieben wird.
In Fig. 6 bedeuten 201 bis 210 Keramik- oder Ferrit
platten, die zu einem Stapel zusammengesetzt werden.
Jede der Ferritplatten 201 bis 210 weist zwei Bohrungen
auf, die die Bezugszeichen 221 bis 240 bzw. 241 bis 260
tragen und jeweils gegeneinander versetzt sind. Auf den
Platten 202 bis 219 sind jeweils ringartige, nicht ge
schlossene Strukturen 262 bis 279 zur Bildung von Hohl
räumen angeordnet.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind also zwei Sätze von
Platten 202, 204 ff und 203, 205 ff vorhanden. Zwischen
der ersten Platte 201 und der letzten Platte 220 sind je
weils auf der zweiten, vierten, sechsten usw. der Plat
ten einerseits und der dritten, fünften, siebten usw. der
Platten andererseits die Strukturen 262 bis 279 für die
beiden separaten Spulen aufgebracht. Durch entsprechende
Anordnung der Bohrungen 221 bis 240 bzw. 241 bis 260 ist
jeweils eine Durchkontaktierung zur übernächsten Platte
gegeben, wobei ansonsten Aufbau und Herstellung des Bau
teiles der Fig. 3 mit zugehöriger Beschreibung entspricht.
Die anhand Fig. 6 dargestellte Bauart des Chip-Bau
teils 2 nach Fig. 4 hat für Bandfilter den Vorteil einer
integrierten Koppelkapazität zwischen den Einzelspulen
22 und 23. Insbesondere in Realisierung als Miniatur
transformator bietet sich auch die Möglichkeit, Spulen
anzapfungen aus den Chip an vorbereitete Kontaktflächen
herauszuführen. Dies wird anhand der Fig. 7 bis 9
erläutert.
In Fig. 7 besteht ein Bauteil aus einem Keramikblock 3,
an dem an den Ecken vier Metallflächen 31 als Kontak
tierungen sowie in einer Seitenmitte eine zusätzliche
Kontaktierung 32 angebracht ist. Außerdem weist der
Keramikblock 3 eine Zylinderbohrung 4 auf, die mit einem
Ferritkern 5 ausgefüllt ist. In dem elektrischen Ersatz
schaltbild gemäß Fig. 8 sind im wesentlichen zwei Induk
tivitäten 33 und 34 mit zugehörigen Kapazitäten 35 bis
37 und elektrischen Anschlüssen 39 gezeigt, wobei eine
Mittelanzapfung 40 als separater Anschluß vorhanden ist.
Um ein solches Bauteil zu erhalten, wird von einer
Plattenanordnung im wesentlichen entsprechend der Fig. 6
ausgegangen, was in Fig. 9 dargestellt ist. Jede der
Platten 301 bis 320 hat aber hier eine konzentrische
Mittelbohrung 381 bis 400, in die nach dem Sintern ein
Ferritkern 440 eingebracht wird. Zusätzlich ist hier,
beispielsweise in der vierten Platte 304, eine Struktur
444 zur Plattenkante herausgeführt, so daß nach dem
Tränken mit dem Metall diese Spulenwindung mit dem
Bereich 32 in der Kantenmitte des Bauteils 3 kontaktiert
ist. Es können weitere Anzapfungen in der gleichen oder
der benachbarten Spule vorhanden sein.
Während bei Fig. 6 und 9 die beiden Spulen im wesent
lichen gleiche Geometrie haben, lassen sich auch Spulen
windungen unterschiedlichen Durchmessers jeweils auf
einer einzigen Platte realisieren. Dies ist in Fig. 10
dargestellt, bei der jeweils wieder eine Anzahl von
Einzelplatten, beispielsweise die Platten 501 bis 510,
vorhanden sind. Die unterste Platte 501 und die oberste
Platte 510 weisen je zwei Bohrungen 511 bzw. 521 und 520
bzw. 530 zum Anschluß der separaten Spulenwindungen auf.
Auf den Platten 502 bis 509 sind aber jetzt konzentrisch
zueinander Strukturen 532 bis 539 bzw. 542 bis 549 für
Einzelwindungen aufgebracht und über die entsprechenden
Bohrungen mit der Windung der jeweiligen nächsten Platte
verbunden.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen werden die
elektrischen Daten der Bauteile durch Vorgabe der Mate
rialien für die Platten einerseits und der Geometrie
der für die Spulen eingebrachten hohlraumbildenden
Strukturen bestimmt. Insbesondere bei Realisierung eines
Miniaturtransformators können durch die Eigenschaften
des für den Isolatorkörper verwendeten Ferritwerkstoffes
die Übertragungseigenschaften des Transformators beein
flußt werden. Gegebenenfalls werden durch vollständige
Einbettung der Spulenwindungen in Ferrit minimale und
damit vernachlässigbare Streufeldverluste erreicht, wo
durch sich ein erhöhter Wirkungsgrad ergibt.
Durch Auslassen von Strukturen und Modifikation der
Bohrungen zur Überbrückung einzelner Platten lassen sich
die Spulendaten entsprechend den obigen Beispielen in
weiten Grenzen variieren.
Claims (19)
1. Chip-Bauteil mit wenigstens einer Spule, die in ei
nem quaderförmigen Isolatorkörper mit entsprechend
ausgebildeten und mit elektrisch leitenden Werkstoffen
ausgefüllten Hohlräumen als definierte Induktivität
angeordnet ist, wobei die Spulenenden getrennt zu den
Außenflächen des Isolatorkörpers als Kontaktierungen
führen, dadurch gekennzeichnet,
daß im Isolatorkörper (1, 2, 3) zusätzlich definierte
Kapazitäten und/oder weitere Induktivitäten vorhanden
sind, wobei die definierten Induktivitäten und/oder die
Kapazitäten im Isolatorkörper (1, 2, 3) miteinander ge
koppelt sind.
2. Chip-Bauteil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Isolator
körper (1, 2) aus Keramik besteht.
3. Chip-Bauteil nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß es als LC-Schwing
kreis (15-19) realisiert ist, wobei die definierte
Induktivität (15) durch die Geometrie der Spulenwindun
gen (122-129), insbesondere Windungszahl, Windungs
fläche und Windungsabstand, und die Kapazitäten (16, 17)
durch die Eigenschaften des verwendeten Keramikwerk
stoffs, insbesondere dessen Dielektrizitätskonstante,
Verlustwinkel und Isolationswiderstand, bestimmt sind
(Fig. 1 bis 3).
4. Chip-Bauteil nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß es als Bandfilter
(22-29) realisiert ist, wozu wenigstens zwei gekop
pelte LC-Schwingkreise im gleichen Isolatorkörper (2)
angeordnet sind (Fig. 4 bis 6).
5. Chip-Bauteil nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die elektrischen Eigen
schaften des Bandfilters (22-29) durch die Geometrie
der Spulenwindungen (262-278; 532-539; 542-549),
die wechselseitige Anordnung der Spulen (22, 23) im
Isolatorkörper (2) sowie die Eigenschaften des ver
wendeten Keramikwerkstoffes bestimmt sind.
6. Chip-Bauteil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Isolatorkörper
(3) wenigstens teilweise aus Ferrit besteht.
7. Chip-Bauteil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß im Isolatorkörper
(3) als weitere definierte Induktivität eine zweite
Spule vorhanden ist.
8. Chip-Bauteil nach Anspruch 1, 6 und 7, dadurch
gekennzeichnet, daß es als Transformator
(32-39) realisiert ist, dessen elektrische Übertragungs
eigenschaften durch die Geometrie der Spulenwindungen
(362-379; 532-539; 542-549), die Anordnung der bei
den Spulen (33, 34) sowie die Eigenschaften des verwen
deten Ferritwerkstoffs (4) bestimmt sind (Fig. 7 bis 9).
9. Chip-Bauteil nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Transformator (32
-39) durch vollständige Einbettung beider Spulen (33,
34) in Ferrit vernachlässigbare Streufeldverluste und
dadurch einen hohen Wirkungsgrad aufweist.
10. Chip-Bauteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Isolatorkörper (3) eine in Spulenachse liegende Bohrung
(4, 381-400) zum Einsatz eines Ferritkernes (5, 440)
aufweist.
11. Chip-Bauteil nach Anspruch 1 oder einem der Ansprü
che 4 bis 10, dadurch gekennzeich
net, daß aus den Hohlräumen im Isolatorkörper (3)
zusätzliche Spulenanzapfungen (32, 40) zu den äußeren
Flächen des Isolatorkörpers (3) herausgeführt sind.
12. Verfahren zur Herstellung von Chip-Bauteilen nach
Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 oder 3, wobei
mehrere mit hohlraumbildenden Strukturen versehene
Platten aus ungesinterter Keramikmasse gestapelt, zu
sammengepreßt und gesintert werden, dadurch
gekennzeichnet, daß bei den Platten
(101-110)
- a) eine erste Platte (101) eine Bohrung (111) für die
Kontaktierung des einen Spulenendes aufweist,
b) eine zweite Platte (102) eine nicht geschlossene, bogenförmige Struktur (122) und eine zur ersten Platte (101) versetzte Bohrung (112) aufweist,
c) weiter folgende Platten (103 ff) - je nach Zahl der notwendigen Spulenwindungen - Strukturen (123 ff) und Bohrungen (113 ff) wie die zweite Platte (102) aufweisen, welche aber um einen vorgegebenen azimuta len Winkel (ϕ) zur Struktur (122 ff) und Bohrung (112 ff) der jeweils vorhergehenden Platte verdreht sind,
d) eine letzte Platte (110) nur mit einer Bohrung (120) zur Kontaktierung des anderen Spulenendes versehen ist
und daß die in den gesinterten Platten (101-110) ent
standenden Hohlräume mit flüssigem Metall infiltriert
werden (Fig. 3).
13. Verfahren zur Herstellung von Chip-Bauteilen nach
Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 4 bis 11, wobei meh
rere mit hohlraumbildenden Strukturen versehene Platten
aus ungesinterter Keramik- oder Ferritmasse gestapelt,
zusammengepreßt und gesintert werden, dadurch
gekennzeichnet, daß bei den Platten
(201-220; 301-320)
- a) eine erste Platte (201; 301) zwei Bohrungen (221,
241, 321, 341) für die Kontaktierung zweier Spulen
anfänge aufweist,
b) eine zweite Platte (202; 302) eine nicht geschlos sene, bogenförmige Struktur (262; 362) und zwei Bohrungen (222, 242; 322; 342) aufweist, von denen eine zur ersten Platte (201, 301) versetzt ist,
c) eine dritte Platte (203; 303) eine der Struktur (262; 362) der zweiten Platte (202; 302) ähnliche Struktur (263; 363) aufweist, die um einen vorgegebenen Win kel, insbesondere 180° verdreht ist, wobei eine der Bohrungen (223, 243; 323, 343) versetzt ist,
d) weitere folgende Platten (204 ff; 304 ff) - je nach Zahl der notwendigen Spulenwindungen - Strukturen (264 ff; 364 ff) und Bohrungen (224 ff, 244 ff; 324 ff, 344 ff) wie die vorhergehenden zweiten und dritten Platten (202, 203; 302, 303) aufweisen, welche um einen vorgegebenen Winkel, insbesondere 270°, zur entsprechenden vorausgehenden Platte gedreht sind,
e) eine letzte Platte (220, 320) mit zwei Bohrungen (240, 260; 340, 360) zur Kontaktierung zweier Spu lenenden versehen sind,
und daß die in den gesinterten Platten (201-220; 301-
320) entstandenen Hohlräume mit flüssigem Metall infil
triert werden (Fig. 6 und 9).
14. Verfahren zur Herstellung von Chip-Bauteilen nach
Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 4 bis 11, wobei
mehrere mit hohlraumbildenden Strukturen versehene
Platten aus ungesinterter Keramik- oder Ferritmasse
gestapelt, zusammengepreßt und gesintert werden,
dadurch gekennzeichnet, daß bei
den Platten (501-510)
- a) eine erste Platte (501) zwei Bohrungen (511, 521)
für die Kontaktierung zweier Spulenanfänge aufweist,
b) eine zweite Platte (502) zwei nicht geschlossene, bogenförmige Strukturen (532, 542) mit unterschiedli chem Durchmesser für zwei Spulensysteme und zwei gegenüber der ersten Platte (501) versetzte Bohrungen (512, 522) aufweist,
c) weiter folgende Platten (503 ff) - je nach Zahl der notwendigen Spulenwindungen - Strukturen (532) und Bohrungen wie die vorhergehende zweite Platte (502) aufweisen, welche jeweils um einen vorgegebenen azimutalen Winkel (ϕ) zur entsprechenden vorausgehen den Platte gedreht sind,
d) eine letzte Platte (510) Bohrungen (520, 530) zur Kontaktierung der beiden Spulenenden aufweisen
und daß die in den gesinterten Platten (501 bis 510)
entstandenen Hohlräume mit flüssigem Metall infiltriert
werden (Fig. 10).
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die
die Hohlräume bildenden Strukturen (122 bis 129;
262 bis 279; 362 bis 379; 532 bis 539; 542 bis 549)
flüchtige Substanzen sind, die durch Erwärmung, insbe
sondere beim Sinterprozeß, ausgetrieben werden.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 oder 14 zur
Herstellung von Chip-Bauelementen nach Anspruch 4, 5
oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß entsprechend den vorgewählten elektrischen Daten der
Bauteile unterschiedliche Windungszahlen beider Spulen
(22, 23; 33, 34) durch teilweises Ersetzen wenigstens
einer der Spulenstrukturen durch Bohrungen zwecks
Durchkontaktierung der Platten (201-220, 301-320)
realisiert werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3628021A DE3628021A1 (de) | 1986-08-19 | 1986-08-19 | Chip-bauteil mit wenigstens einer spule und verfahren zu dessen herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3628021A DE3628021A1 (de) | 1986-08-19 | 1986-08-19 | Chip-bauteil mit wenigstens einer spule und verfahren zu dessen herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3628021A1 true DE3628021A1 (de) | 1988-02-25 |
Family
ID=6307657
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3628021A Withdrawn DE3628021A1 (de) | 1986-08-19 | 1986-08-19 | Chip-bauteil mit wenigstens einer spule und verfahren zu dessen herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3628021A1 (de) |
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