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DE3627351A1 - Atemgasbefeuchter - Google Patents

Atemgasbefeuchter

Info

Publication number
DE3627351A1
DE3627351A1 DE19863627351 DE3627351A DE3627351A1 DE 3627351 A1 DE3627351 A1 DE 3627351A1 DE 19863627351 DE19863627351 DE 19863627351 DE 3627351 A DE3627351 A DE 3627351A DE 3627351 A1 DE3627351 A1 DE 3627351A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inner chamber
respiratory gas
breathing gas
water
chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863627351
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Ing Grad Gdulla
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draegerwerk AG and Co KGaA
Original Assignee
Draegerwerk AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draegerwerk AG and Co KGaA filed Critical Draegerwerk AG and Co KGaA
Priority to DE19863627351 priority Critical patent/DE3627351A1/de
Priority to NL8701112A priority patent/NL8701112A/nl
Publication of DE3627351A1 publication Critical patent/DE3627351A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/10Preparation of respiratory gases or vapours
    • A61M16/14Preparation of respiratory gases or vapours by mixing different fluids, one of them being in a liquid phase
    • A61M16/16Devices to humidify the respiration air
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2205/00General characteristics of the apparatus
    • A61M2205/42Reducing noise

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Atemgasbefeuchter mit einem Wasserbehälter, der zur Nachfüllung einer gleichbleibenden Vorratsmenge mit einer in einem Gehäuse aufgenommenen inneren Kammer verbunden ist, in welche das Atemgas von einer diese umgebenden äußeren Kammer kommend hineinleitbar und nach seiner Anfeuchtung aus einem Atemgasauslaß abführbar ist.
Ein derartiger Atemgasbefeuchter ist aus der DE-PS 25 12 607 bekanntgeworden.
Bei dem bekannten Atemgasbefeuchter sind die Böden beider Kammern mit einem Wasservorrat bedeckt, wobei die Nachfüllung des verbrauchten Wassers aus dem Wasserbehälter in die innere Kammer erfolgt, von der sie in die äußere Kammer übertreten kann. Das trockene Atemgas tritt in die äußere Kammer über eine Vielzahl von Durchtrittsöffnungen ein, welche so angeordnet sind, daß sie stets unterhalb des Wasserspiegels der Vorratsmenge einmünden. Somit wird das anzufeuchtende Atemgas in kleinen Luftbläschen durch das Wasser gedrückt und tritt danach aus einem Atemgasauslaß zum Verbraucher.
Bei dem bekannten Atemgasbefeuchter ist es von Nachteil, daß größere Luftmengen nur unzureichend angefeuchtet werden, da die Aufteilung des Atemgasstromes in kleine Luftbläschen eine natürliche Begrenzung für den maximal anfeuchtbaren Atemgasstrom darstellt. Man müßte eher entweder die Anfeuchterkammern erheblich vergrößern oder die Größe der Luftblasen, welche das Wasser durchsetzen sollen, deutlich erhöhen, was jedoch einer effektiven Anfeuchterleistung entgegenwirkt.
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Atemgasbefeuchter der genannten Art so zu verbessern, daß eine großflächigere und dadurch wirkungsvollere Anfeuchtung des Atemgases erzielt wird, wobei die äußeren Abmessungen möglichst gering bleiben sollen.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt dadurch, daß die Wandflächen der Innenkammer und der Außenkammer mit Dochtbahnen versehen sind, die in die Vorratsmenge eintauchen, die Atemgaszuführung in die Außenkammer mündet und der Atemgasauslaß von der Innenkammer abgeht, wobei der Wasserbehälter von der Innenkammer umschlossen ist.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Erfindung ist darin zu sehen, daß durch eine erhebliche Vergrößerung der an der Verdunstung mitwirkenden Wasseroberfläche eine deutliche Verbesserung der Atemgasbefeuchtung erzielt wird. Das Verhältnis zwischen befeuchtender Oberfläche und anzufeuchtendem Atemgasvolumen wird merklich zugunsten der Oberfläche erhöht. Dieses günstige Verhältnis wird noch dadurch verbessert, daß der Wasserbehälter im wesentlichen das Volumen der Innenkammer ausfüllt, wodurch ein zwangsläufiges Verdrängen der anzufeuchtenden Atemluft an die Dochtoberflächen erzielt wird. Außerdem wird dadurch eine möglichst kompakte Bauform des Atemgasbefeuchters erreicht.
Weil die Zufuhr des Atemgases in den mit Dochten ausgekleideten Raum der Außenkammer erfolgt, tritt eine unverzügliche Anfeuchtung des trockenen Atemgases sofort bei Eintritt in den Atemgasbefeuchter ein.
Um zu verhindern, daß während des Betriebes des Atemgasbefeuchters Tröpfchen oder Spritzwasser aus dem Atemgasauslaß autreten, wird dieser mit einem Spritzwasserschutz versehen.
Der Wasserbehälter kann vorteilhafterweise in einem Wasserauslaufstück am Boden der Innenkammer aufgenommen werden.
Zweckmäßigerweise ist das Wasserauslaufstück mit Kanälen durchsetzt, durch die bei geöffnetem Wasserbehälter die Flüssigkeit auf den Boden der beiden Kammern austreten kann. Die Höhe der Mündungen der Kanäle von dem Boden bestimmt die Höhe des Wasserspiegels der Vorratsmenge.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn das Wasserauslaufstück derart mit dem Flaschenverschluß kombiniert ist, daß nach begrenztem Lösen des Verschlusses Auslaufwege für das Anfeuchtungswasser freigegeben werden. In diesem Fall kann der Wasserbehälter mit gelöstem Verschluß als Vorratsflasche in die Innenkammer eingesetzt werden, wobei sie in ihrer Position beispielsweise durch eine nichtdargestellte Feder zwischen Flaschenboden und Deckel gehalten ist.
Zum bequemen Tragen des Atemgasbefeuchters z. B. am Gürtel des Geräteträgers ist an dem Gehäuse eine Befestigungslasche vorgesehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeichnung schematisch dargestellt und im folgenden näher erläutert.
In der einzigen Figur ist ein zylindrisches Gehäuse (1) des Atemgasbefeuchters dargestellt, welches von einem Deckel (2) abgeschlossen wird. Im Gehäuse (1) ist eine weitere zylindrische innere Kammer (3) konzentrisch zu der Wandung des Gehäuses (1) angebracht, so daß das Gehäuse (1) eine ringförmige Außenkammer (17) bildet, in deren Raum eine Atemgaszuführung (4) mündet, welche über einen Einlaßstutzen (5) mit einer nicht dargestellten Atemgasquelle verbindbar ist. Die Atemgaszuführung (4) kann gleichzeitig in Form eines Schalldämpfers, beispielsweise aus gesinterter Keramik, ausgebildet sein. Die Innenflächen der Außenkammer (17) sowie die Wandfläche der Innenkammer (3) sind mit Dochtbahnen (6) ausgekleidet. Die Gasströmungsverbindung von der Außenkammer (17) zur Innenkammer (3) stellt ein Durchbruch (7) in der Innenkammer (3) dar. In der Innenkammer (3) ist ein Wasserbehälter (8) mit seiner Öffnung in einem Wasserauslaufstück (9) gehalten, das sich am Boden der Innenkammer (3) befindet. Im Deckel (2) führt ein Atemgasauslaß (10) von der Innenkammer (3) zu einem ebenfalls nicht dargestellten Verbraucher. Vor der Öffnung des Atemgasauslasses (10) innerhalb der Innenkammer (3) ist ein Spritzwasserschutz (11) in Form eines zum Innenraum hin gewölbten, die Öffnung des Atemgasauslasses (10) überdeckenden Abweisbleches angebracht. Ebenfalls im Deckel (2) angeordnet ist ein Überdruckventil (13). An dem Deckel (2) ist eine Befestigungslasche (12) vorgesehen, durch deren Öffnung beispielsweise ein nicht dargestellter Haltegurt gezogen werden kann.
Im Betrieb tritt aus dem gefüllten Wasserbehälter (8) Wasser durch Kanäle (14) des Wasserauslaufstücks (9) auf den Boden sowohl der Innenkammer (3) als auch der Außenkammer (17) aus. Die Höhe des Wasserspiegels der Vorratsmenge (15) steigt so lange an, bis die Kanäle (14) bedeckt sind. Die Dochtbahnen (6) saugen sich mit Wasser voll, wobei Öffnungen (16) im Bodenbereich der Innenkammer (3) vorgesehen sind, so daß der Wasservorrat auch in die Außenkammer (17) eindringen kann. Das trockene Atemgas wird über die Atemgaszuführung (4) in die Außenkammer (17) geleitet und dort angefeuchtet, wonach es über den Durchbruch (7) in die Innenkammer (3) und von dort zum Atemgasauslaß (10) geführt wird. Da die Innenkammer (3) mit dem Wasserbehälter (8) ausgefüllt ist, wird die Atemluft zwangsläufig entlang der Dochtbahnen (6) geführt, wodurch eine intensive Anfeuchtung möglich wird.

Claims (6)

1. Atemgasbefeuchter mit einem Wasserbehälter, der zur Nachfüllung einer gleichbleibenden Vorratsmenge mit einer in einem Gehäuse aufgenommenen inneren Kammer verbunden ist, in welche das Atemgas von einer diese umgebenden äußeren Kammer kommend hineinleitbar und nach seiner Anfeuchtung aus einem Atemgasauslaß abführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandflächen der Innenkammer (3) und der Außenkammer (17) mit Dochtbahnen (6) versehen sind, die in die Vorratsmenge (15) eintauchen, die Atemgaszuführung (4) in die Außenkammer (17) mündet und der Atemgasauslaß (10) von der Innenkammer (3) abgeht, wobei der Wasserbehälter (8) von der Innenkammer (3) umschlossen ist.
2. Atemgasbefeuchter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Atemgasauslaß (10) ein Spritzwasserschutz (11) vorgelagert ist.
3. Atemgasbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden der Innenkammer (3) ein Wasserauslaufstück (9) für den Wasserbehälter (8) vorgesehen ist.
4. Atemgasbefeuchter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserauslaufstück (9) von Kanälen (14) zur Nachfüllung der Vorratsmenge (15) durchsetzt ist.
5. Atemgasbefeuchter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserauslaufstück (9) als begrenzt lösbarer Flaschenverschluß ausgebildet ist.
6. Atemgasbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gehäuse (1) eine Befestigungslasche (12) vorgesehen ist.
DE19863627351 1986-08-12 1986-08-12 Atemgasbefeuchter Withdrawn DE3627351A1 (de)

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