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DE3625119A1 - Befestigungselement fuer biegeelastische, laengliche konstruktionselemente - Google Patents

Befestigungselement fuer biegeelastische, laengliche konstruktionselemente

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Publication number
DE3625119A1
DE3625119A1 DE19863625119 DE3625119A DE3625119A1 DE 3625119 A1 DE3625119 A1 DE 3625119A1 DE 19863625119 DE19863625119 DE 19863625119 DE 3625119 A DE3625119 A DE 3625119A DE 3625119 A1 DE3625119 A1 DE 3625119A1
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DE
Germany
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tab
fastening element
opening
flat object
element according
Prior art date
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Application number
DE19863625119
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English (en)
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DE3625119C2 (de
Inventor
Fedor Dipl Ing Gode
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Audi AG filed Critical Audi AG
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Publication of DE3625119A1 publication Critical patent/DE3625119A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3625119C2 publication Critical patent/DE3625119C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Befestigungselement für biegeelastische, längliche Konstruktionselemente, wie Kabel oder Schläuche gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Gattungsgemäße Befestigungselemente sind im Stand der Technik in vielerlei Variationen bekannt und dabei in Anlehnung an den speziellen Verwendungszweck ausgestaltet. Damit diese auf flächigen Gegenständen befestigt werden können, ist es beispielsweise bekannt, auf den Gegenstand aufzuklebende Haltemittel zu verwenden (DAS 21 59 974). Weitaus geläufiger allerdings ist aber die Befestigung mittels sperater in entsprechende Durchbrüche des flachigen Gegenstandes eingesetzter Klammern, die Aufnahmen für das Konstruktionselement aufweisen.
So ist beispielsweise aus der DE-AS 19 03 060 eine einstückige Federklammer zum Halten von Rohren oder Schläuchen bekannt geworden. Diese ist als Feder­ blech ausgebildet und weist einen in ein Loch einer Abstützung einsteckbaren Teil zur Befestigung der Klammer und einen Kopfteil zur Aufnahme des Kon­ struktionselementes auf.
Ein im Prinzip ähnlich aufgebautes Befestigungselement für Kabel ist bei­ spielsweise der GB-PS 10 75 301 zu entnehmen.
Diese sowie weitere konstruktiv meist ähnlich aufgebaute Befestigungselemente weisen den Nachteil auf, daß aufgrund ihrer komplexen Formgebung die Her­ stellung relativ aufwendig ist und diese Bauteile darüber hinaus die Teile­ vielfalt des Gesamtsystems zusätzlich erhöhen. Soll je nach den gegebenen Erfordernissen ein solches Befestigungselement überdies geeignet sein, das Konstruktionselement auch gegen Axialkräfte, z. B. Zugkräfte zu sichern, das heißt diese Axialkräfte aufzunehmen, so wird deren Herstellung noch aufwendiger werden.
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Befestigungselement für biegsame, längliche Konstruktionselemente zu schaffen, mit dem einwirkende Axialkräfte, ins­ besondere Zugkräfte aufgenommen werden können, das ferner preisgünstig her­ stellbar ist und letztendlich eine Erhöhung der Teilevielfalt entbehrlich macht.
Diese Aufgabe wird durch Verwendung eines Befestigungselementes gelöst, welches durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gekennzeichnet ist.
Einer der besonderen Vorteile dieses Befestigungselementes liegt darin, daß dieses bereits bei der Herstellung des flächigen Gegenstandes ohne größeren Aufwand als unverlierbarer Bestandteil desselben entsteht. Zur Aufnahme von Zugkräften werden ohne zusätzlichen Aufwand in geschickter Weise die auftretenden Reibkräfte ausgenutzt, die durch die Führung (Krümmungen mit zweimaliger Richtungsänderung) des Konstruktionselementes entstehen. Dessen konstruktive Gestalt wird dabei in besonders vorteilhafter Weise dafür ausge­ nutzt, die Wirkung, das heißt die Haltekraft des Befestigungselementes zusätz­ lich zu erhöhen. Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachstehenden Figurenbeschreibung.
Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 ein aus einem flächigen Gegenstand herausgearbeitetes Befestigungselement in seiner Ausgangslage,
Fig. 2 das Befestigungselement in der Gebrauchslage zum Halten eines Kabels,
Fig. 3 ein im Randbereich eines flächigen Gegenstandes vorgesehenes Befestigungselement in seiner Ausgangslage,
Fig. 4 das gleiche Befestigungselement in der Gebrauchslage zur Halterung eines Kabels.
Fig. 1 zeigt einen Bereich eines flächigen Gegenstandes (1), der beispiels­ weise ein Karosserie- oder Ausstattungselement von Kraftfahrzeugen darstellen könnte. Dabei käme als Anwendungsfall die Befestigung diverser Elektrokabel an verdeckt liegenden und nach Einbau nur noch schwer zugänglichen Bereichen der Armaturentafel in Frage. Denn gerade dort ist es von besonderer Wichtig­ keit, daß die einmal verlegten und befestigten Kabel sich später nicht selbst­ tätig lösen können, um beispielsweise im Fahrbetrieb des Kraftfahrzeuges durch die dabei auftretenden Erschütterungen und Vibrationen zusätzliche Klappergeräusche zu verursachen. Selbstverständlich sind auch andere Anwen­ dungsgebiete denkbar, beispielsweise bei der Verlegung von Schläuchen zu oder von diversen Funktionseinheiten eines Kraftfahrzeuges oder in sonstigen Bereichen der Technik. Der flächige Gegenstand (1) ist dabei aus einem relativ biegeelastischen bzw. biegeweichen, das heißt insbesondere nicht spröden und daher nicht leicht brechenden Werkstoff gefertigt.
Das erfindungsgemäße Befestigungselement wird durch den flächigen Gegenstand (1) selbst gebildet und setzt sich dabei aus einer Lasche (2) sowie einem dieser zugeordneten Durchbruch (3) zusammen. Sowohl die Lasche (2) als auch der Durchbruch (3) sind vorzugsweise rechteckförmig mit aufeinander senkrecht stehenden Längsachsen (10, 11) ausgebildet und entstehen in dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel durch den Einsatz entsprechender, auf den flächigen Gegenstand (1) aufgesetzter Stanzwerkzeuge. Ist der flächige Gegenstand aus Kunststoff, so können die Funktionsflächen des Befestigungs­ elementes äußerst kostengünstig durch die besondere Formgebung in einem Spritzgußwerkzeug hergestellt werden. Ein noch verbleibender Übergangsbereich (9) zwischen der Lasche (2) und dem flächigen Gegenstand (1) bildet quasi ein Gelenk, so daß die Lasche (2) um eine so gebildete Biegeachse (4) ge­ klappt, d. h. gebogen werden kann. In diesem Bereich ergibt sich eine plastische Verformung. Dieser Zustand ist in Fig. 2 dargestellt und verdeutlicht gleich­ zeitig die Gebrauchslage des Befestigungselementes (2, 3). Zwecks Befestigung des länglichen Konstruktionselementes, in diesem Falle eines Elektrokabels (5), bildet man mit diesem eine Schlaufe, die dann von der einen Seite (6) des flächigen Gegenstandes (1) durch den Durchbruch (3) etwas hindurchgesteckt wird. Sodann kann die Lasche (2) umgeklappt werden, an die sich dann beim Straffen des Elektrokabels (5) dasselbe anlegt und somit sicher gehalten wird. Aufgrund der dabei entstehenden Krümmungen (zweimaliger Richtungswech­ sel) entstehen insbesondere beim Auftreten von Zugkräften (F) an der Verbindungs­ stelle höhere Reibungskräfte, die den Zugkräften (F) entgegenwirken und das Elektrokabel (5) sicher halten. Ein eventuell bereits aufgesetzter Kabelstecker stört bei der Herstellung der Verbindung nicht.
Für das einwandfreie Funktionieren dieser Befestigung ist es erforderlich, die Abmessungen von Lasche (2) und Durchbruch (3) im Hinblick auf die Abmessungen (Querschnitt) des Elektrokabels (5) miteinander in Einklang zu bringen. So weist die vorzugsweise rechteckig ausgeführte Lasche (2) eine Länge (l) auf, die größer ist als die Summe aus dem Abstand (a) zum Durchbruch (3) und dessen Breite (y). Es ergibt sich die Beziehung (l < a + y).
Des weiteren weist der ebenfalls vorzugsweise rechteckförmig ausgeführte Durchbruch (3) eine Länge (x) auf die größer ist als die Summe aus der Breite (b) der Lasche (2) und dem zweifachen Querschnitt (d) des Elektrokabels (5). Es ergibt sich somit die Beziehung (x < b + 2 × d). Damit beläßt die Lasche (2) beim Überdecken über ihre linke und rechte Längskante (12, 13) hinaus offene Bereiche des Durchbruches (3) für den Durchtritt des Elektro­ kabels (5). Selbstverständlich ist der Durchbruch (3) auch in seiner Breite (y) derart bemessen, damit das Elektrokabel (5) hindurchgeführt werden kann.
Sollte es unter Umständen zweckmäßig sein, Lasche (2) und Durchbruch (3) anders als rechteckförmig zu gestalten, so sind obige Gesetzmäßigkeiten in entsprechend abgewandelter Form zu berücksichtigen.
Die Fig. 3 und 4 zeigen in einer Ausgangslage bzw. in einer Gebrauchslage ein mehr im Randbereich eines flächigen Gegenstandes (1) gelegenes Befestigungs­ element. Eine Lasche (7) ist in diesem Falle als Fortsatz an eine äußere Kante (8) des flächigen Gegenstandes (1) ausgeführt. Diese Kante (8) bildet dabei dann auch in diesem Bereich die Biegeachse. Bezüglich der Abmessungen und Zuordnung von Lasche (7) und Durchbruch (3) sind die zur Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 getroffenen Festlegungen entsprechend übertragbar. Zum Erzeugen einer exakt definierten Biegelinie und zur Vermeidung von Kerb­ spannungsspitzen ist es sinnvoll, beidseitige nach innen gerichtete Radien (15) vorzusehen. Dies könnte auch bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 Anwendung finden.

Claims (6)

1. Befestigungselement für biegeelastische, längliche Konstruktionselemente, wie Kabel oder Schläuche auf einem flächigen Gegenstand, insbesondere zur Befestigung von Schläuchen oder Elektrokabeln an Karosserie- oder Ausstattungselementen von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement durch den flächigen Gegenstand (1) selbst gebildet wird, dergestalt, daß ein Flächenbereich als vorzugsweise längliche Lasche (2, 7) ausgebildet ist, der ein ebenfalls vorzugsweise länglicher Durch­ bruch (3) zugeordnet ist, wobei der Übergangsbereich (9) zwischen Lasche (2, 7) und dem übrigen Flächenbereich des Gegenstandes (1) eine Biegeachse (4, 8) für die Lasche (2, 7) bildet, die, entsprechend gebogen, den Durch­ bruch (3) überlappend überdeckt und dabei über ihre linke und rechte Längskante (12, 13) hinaus offene Bereiche für den Durchtritt des Konstruk­ tionselementes (5) beläßt.
2. Befestigungselement nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Lasche (2, 7) und Durchbruch (3) rechteckförmig ausgebildet sind und ihre Längsachsen (10, 11) aufeinander senkrecht stehen.
3. Befestigungselement nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Lasche (2) und Durchbruch (3) sich aus Ausstanzungen des flächigen Gegen­ standes (1) ergeben.
4. Befestigungselement nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (7) als Fortsatz einer äußeren Kante (8) des flächigen Gegen­ standes (1) ausgeführt ist und sowohl Lasche (7) als auch Durchbruch (3) sich entsprechend dem verwendeten Werkstoff aus einer Ausstanzung oder als besondere Formgebung in einem Spritzgußwerkzeug ergeben.
5. Befestigungselement nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (2, 7) eine Länge (l) aufweist, die größer ist als die Summe aus dem Abstand (a) zum Durchbruch (3) und dessen Breite (y).
6. Befestigungselement nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (3) eine Länge (x) aufweist, die größer ist als die Summe aus der Breite (b) der Lasche (2) und dem zweifachen Querschnitt (d) des länglichen Konstruktionselementes (5).
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