DE3625077A1 - Elektronisches notizbuch - Google Patents
Elektronisches notizbuchInfo
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- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Notizbuch
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei derartigen Geräten mit Kennwortspeicher ist es möglich,
Daten vor unbefugtem Zugriff dadurch zu schützen, daß der
Benutzer zunächst ein Kennwort eingeben muß, bevor er Daten
abrufen kann.
Ein erfindungsgemäßes Gerät ist so ausgebildet, daß es mindestens
zu einer Anzahl von Datenwerten zusätzlich einen von
zwei Werten eines Unterscheidungscodes speichert, der aussagt,
ob der zugehörige Datenwert nur nach Eingeben eines
Kennwortes oder ohne ein solches Eingeben auf der Anzeigeeinrichtung
darstellbar ist. Ein derart aufgebautes Gerät
hat den Vorteil, daß alle nicht besonders gekennzeichneten
Daten abrufbar sind, ohne daß ein Kennwort einzugeben ist.
Nur diejenigen Daten, für die ein Unterscheidungscode gesetzt
ist, können erst nach dem Eingeben eines Kennwortes
auf der Anzeigeeinrichtung angezeigt werden.
Bei bekannten Geräten ist, falls ein Kennwort gesetzt ist,
dieses einzugeben, um überhaupt an einen Datenwert zu gelangen.
Ist das Kennwort eingegeben, sind einem Benutzer alle
Daten zugänglich. Beim erfindungsgemäßen Gerät kann ein Benutzer
dagegen viele Daten abrufen, ohne Zugriff zu einigen
wenigen geheimen Datenwerten zu erhalten. Das Gerät kann daher
in weitem Umfang auch von einer Person genutzt werden,
die keinen Zugang zu den geheimen Daten haben soll.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung weist ein elektronisches
Gerät ein Flaggen-Register auf, das beim Eingeben
eines Kennwortes gesetzt wird, und das durch Eingeben eines
entsprechenden Befehles rücksetzbar ist, wobei das Kennwort
weiter gespeichert bleibt. Von besonderem Vorteil ist es,
wenn das Register nicht nur beim Eingeben eines Kennwortes,
sondern auch beim Einschalten des Gerätes gesetzt wird,
falls das Register zuvor rückgesetzt war, jedoch noch mindestens
ein Kennwort im Kennwortspeicher gespeichert ist.
Dadurch ist gewährleistet, daß bei jedem Einschalten alle
Daten vor unbefugtem Zugriff geschützt bleiben. Dieser
Schutz wird noch dadurch erhöht, wenn, gemäß einer weiteren
Weiterbildung, das Gerät eine Selbstabschalt-Einrichtung
aufweist, die das Gerät abschaltet, falls während einer vorgegebenen
Zeitspanne die Tastatur nicht betätigt wird. Verläßt
eine Bedienperson die befugterweise ein Kennwort eingegeben
hat, ein solches Gerät und kehrt wider Erwarten
nicht innerhalb kurzer Zeitspanne zum Gerät zurück, schaltet
dieses ab. Schaltet danch eine andere Person, die keinen
Zugriff auf die geheimen Daten haben soll das Gerät
wieder ein, wird das Flaggen-Register automatisch gesetzt,
was zum Schutz vor unbefugtem Zugriff führt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Figuren näher
veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 schematische Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes
Gerät;
Fig. 2 ein Blockdiagramm der Schaltung eines erfindungsgemäßen
Gerätes; und
Fig. 3
bis 5 Flußdiagramme von Funktionsabläufen.
Das in Fig. 1 dargestellte Gerät weist eine Anzeigeeinrichtung
1 zum Darstellen von Daten und eine Eingabetastatur
2 auf. Die Daten sind z. B. solche, wie sie in
einem sogenannten elektronischen Notizblock gespeichert
sind, also Namen, Adressen, Telefon-Nummern oder Termine.
Die Anzeigeeinrichtung (LCD) mit einer Anzeigekapazität von zwei Zeilen.
Die Tastatur 2 beinhaltet die folgenden Tasten:
(1) "Tel", "SCHEDULE", "MEMO" (21 in Fig. 1);
Tasten für die Wortauffinde-Betriebsart
(2) "SIGN" (22 in Fig. 1);
Zeicheneingabe-Umschalttaste(3) "", "" (23 in Fig. 1)
Kursor-Verschiebetasten (links und rechts)
(4) "A", "V" (24 in Fig. 1)
Suchtasten für den Wortauffindebetrieb
(5) "CALL" (25 in Fig. 1)
Verriegelbare Taste zum Eingeben eines Wortauffindebefehles zum Abrufen von Notizdaten (aufzufindender Daten)
(6) "WRITE" (26 in Fig. 1)
Verriegelbare Tasten zum Einschreiben von Notizdaten
(7) "INPUT" (30 in Fig. 1)
Taste zum Abschließen einer Dateneingabe
(8) Leertaste und Alphabet-Tasten, von denen manche auch als Zeichentasten verwendet werden (27 in Fig. 1)
(9) Gruppe alphabetischer Tasten zum Eingeben von Buchstaben und Katakana-Zeichen (28 in Fig. 1)
(10) Gruppe numerischer Tasten und von Befehlstasten (29 in Fig. 1)
(1) "Tel", "SCHEDULE", "MEMO" (21 in Fig. 1);
Tasten für die Wortauffinde-Betriebsart
(2) "SIGN" (22 in Fig. 1);
Zeicheneingabe-Umschalttaste(3) "", "" (23 in Fig. 1)
Kursor-Verschiebetasten (links und rechts)
(4) "A", "V" (24 in Fig. 1)
Suchtasten für den Wortauffindebetrieb
(5) "CALL" (25 in Fig. 1)
Verriegelbare Taste zum Eingeben eines Wortauffindebefehles zum Abrufen von Notizdaten (aufzufindender Daten)
(6) "WRITE" (26 in Fig. 1)
Verriegelbare Tasten zum Einschreiben von Notizdaten
(7) "INPUT" (30 in Fig. 1)
Taste zum Abschließen einer Dateneingabe
(8) Leertaste und Alphabet-Tasten, von denen manche auch als Zeichentasten verwendet werden (27 in Fig. 1)
(9) Gruppe alphabetischer Tasten zum Eingeben von Buchstaben und Katakana-Zeichen (28 in Fig. 1)
(10) Gruppe numerischer Tasten und von Befehlstasten (29 in Fig. 1)
Die Tastatur 2 beinhaltet also Funktionstasten (1) bis (7)
und Datentasten (8) bis (10).
Jeder Datenwert besteht aus einem Adreßdatenwert wie
einem Namen, einem Datum oder Titel sowie aufzufindenden Notizdatenwerten,
wie Telefon-Nummern, Wohnadressen, Terminen
oder Notizen.
Die Taste 26 "RIDE" wird betätigt, um die Adreßdaten und
die wiederaufzufindenden Daten einzugeben und in einem Datenspeicher
zu speichern. Wird ein Adreßdatenwert über die
Tastatur eingegeben, nachdem die Taste 25 "CALL" betätigt
wurde, werden die zugehörigen aufzufindenden Daten abgerufen
und auf der Anzeigeeinrichtung 1 dargestellt.
Die Anzeigeeinrichtung 1 erhält ein gemeinsames Signal von
einer CPU 4 und Segmentdaten von einem LCD-Treiber 7.
Die CPU 4 verarbeitet Daten aufgrund eines in einem ROM gespeicherten
Programms. Ein Flußplan eines Teils des Programms
ist in den Fig. 3 bis 5 dargestellt.
Die CPU 4 wird von einem Grundtaktsignal getaktet, das von
einer Spannungsversorgung/Oszillator-Schaltung 6 zugeführt
wird. Die CPU versorgt den LCD-Treiber mit Segmentadressen
und anzuzeigenden Daten. Sie adressiert auch einen RAM 5,
zum Einschreiben/Lesen von Daten entsprechend dem Verarbeitungsgang
der Daten.
Der RAM 5 weist einen Notizdatenbereich 50 zum Speichern
mehrerer Notizdaten, einen Kennwortbereich 51 zum Speichern
von Kennwortdaten, ein Flaggen-Register "A" 52 und einen
weiteren Bereich 53 mit verschiedenen Puffern, Flaggen und
anderen Registern auf. Der Kennwortbereich 51 ist aus einem
Kennwort-Speicherteil A und einem Speicherteil B für Kennwort-
Unterscheidungscodes zusammengesetzt.
Wenn Adreßdaten über die Tastatur 2 eingegeben werden, gibt
die CPU 4 ein entsprechendes Adreßsignal an den Notizdatenbereich
50 des RAM 5. Entsprechend dem Adreßsignal wird ein
Notizdatenwert aus dem Datenwertbereich 50 ausgelesen und
über einen Datenbus an die CPU 4 gegeben.
Der Kennwortbereich 51 speichert Codes (F 6 H), die anzeigen,
ob ein Kennwort im Kopfbereich B vorhanden ist oder nicht.
Der Kennwort-String wird im Bereich A gespeichert. Ist kein
Kennwort vorhanden, wird der Code "Null" gespeichert.
Der Speicherinhalt des RAM 5 wird durch eine Backup-Batterie
geschützt. Ein (nicht dargestelltes) Zeitglied überwacht,
ob Daten während einer vorgegebenen Zeitspanne
(z. B. etwa zehn Minuten) eingegeben wurden. Wurde während
dieser Zeitspanne keine Taste betätigt, wird die Spannungszufuhr
zu allen Bauteilen außer dem RAM 5 unterbrochen.
Im folgenden wird die Funktion des elektronischen Notizblocks
gemäß den Fig. 1 und 2 anhand der Fig. 3 bis 5
näher erläutert, wobei zunächst auf Fig. 4 Bezug genommen
wird.
Es sei angenommen, daß der Notizdatenbereich 50 des RAM 5
mehrere Notizdaten speichert. Sind diese vertraulich, ist
diesen vertraulichen Notizdaten ein Unterscheidungscode "?"
zugeordnet.
(A) Registrieren eines Kennwortes
Die Tasten "SIGN", "H/?" und "INPUT" werden betätigt.
(1) Die CPU ermittelt den Zustand der Flagge "A". (Die Flagge "A" sollte auf "Null" gesetzt sein, wenn kein Kennwort registriert ist.)
(2) Wenn die Flagge "A" auf den Wert "Ziffer Null" gesetzt ist, wird ein gewünschtes Kennwort über die Tastatur eingegeben und die Taste 30 "INPUT" wird betätigt. Der Kennwort-String wird dann im Kennwortbereich 51 des RAM 5 gespeichert und ein zugehöriger Unterscheidungscode (F 6 H) wird im Kopfbereich B des Kennwortbereichs 51 gespeichert." Die Flagge "A" wird auf "Ziffer 1" gesetzt, was anzeigt, daß der Schutz arbeitet.
Die Tasten "SIGN", "H/?" und "INPUT" werden betätigt.
(1) Die CPU ermittelt den Zustand der Flagge "A". (Die Flagge "A" sollte auf "Null" gesetzt sein, wenn kein Kennwort registriert ist.)
(2) Wenn die Flagge "A" auf den Wert "Ziffer Null" gesetzt ist, wird ein gewünschtes Kennwort über die Tastatur eingegeben und die Taste 30 "INPUT" wird betätigt. Der Kennwort-String wird dann im Kennwortbereich 51 des RAM 5 gespeichert und ein zugehöriger Unterscheidungscode (F 6 H) wird im Kopfbereich B des Kennwortbereichs 51 gespeichert." Die Flagge "A" wird auf "Ziffer 1" gesetzt, was anzeigt, daß der Schutz arbeitet.
(B) Streichen des Kennwortes auf Dauer
Die Tasten "SIGN", "H/?" und "INPUT" werden betätigt.
(1) Wenn die Flagge "A" gesetzt ist, wird das gemäß Schritt (A) gespeicherte Kennwort über die Tastatur eingegeben und die Taste 30 "INPUT" wird betätigt. Dadurch wird die Flagge "A" rückgesetzt.
(2) Wenn die Tasten "SIGN", "H/?" und "INPUT" wieder betätigt werden, wird der im Kennwortbereich 51 gespeicherte Unterscheidungscode rückgesetzt, so daß die Kennwortfunktion auf Dauer aufgehoben ist. Dementsprechend können alle Notizdaten aus dem Speicher ausgelesen werden.
Die Tasten "SIGN", "H/?" und "INPUT" werden betätigt.
(1) Wenn die Flagge "A" gesetzt ist, wird das gemäß Schritt (A) gespeicherte Kennwort über die Tastatur eingegeben und die Taste 30 "INPUT" wird betätigt. Dadurch wird die Flagge "A" rückgesetzt.
(2) Wenn die Tasten "SIGN", "H/?" und "INPUT" wieder betätigt werden, wird der im Kennwortbereich 51 gespeicherte Unterscheidungscode rückgesetzt, so daß die Kennwortfunktion auf Dauer aufgehoben ist. Dementsprechend können alle Notizdaten aus dem Speicher ausgelesen werden.
(C) Streichen der Kennwortfunktion für eine vorübergehende
Zeit
Wenn nach obigem Schritt (B) (1) andere Tasten als in (B) (2) betätigt werden, ist die Kennwortfunktion vorübergehend dadurch aufgehoben, daß die Flagge "A" rückgesetzt ist. Dadurch können beliebige Daten ausgelesen werden.
Wenn nach obigem Schritt (B) (1) andere Tasten als in (B) (2) betätigt werden, ist die Kennwortfunktion vorübergehend dadurch aufgehoben, daß die Flagge "A" rückgesetzt ist. Dadurch können beliebige Daten ausgelesen werden.
Wird der Spannungsversorgungsschalter eingeschaltet, nachdem
die Spannungsversorgung automatisch oder von Hand abgeschaltet
wurde, arbeitet das Gerät wie im Flußdiagramm von
Fig. 5 dargestellt. Die Flagge "A" wird gesetzt, wenn ein
Unterscheidungscode im Kennwortbereich 51 vorhanden ist,
oder die Flagge "A" bleibt gesetzt, wenn kein Unterscheidungscode
im Kennwortbereich 51 vorhanden ist, d. h. wenn
die Kennwortfunktion abgeschaltet ist.
Wenn Adreßdaten über die Tastatur eingegeben werden und
eine Suchtaste betätigt wird, führt das Gerät die Auffindefunktion
gemäß Fig. 3 aus, die wie folgt abläuft:
(1) Wenn zugehörige Datenwerte im Datenspeicher 50 vorhanden sind, wird zunächst der Adreßdatenwert dargestellt
(2) die CPU ermittelt, ob der zugehörige Datenwert den Unterscheidungscode "?" aufweist. Ist dies nicht der Fall, wird der aufgefundene, zum angezeigten Adreßdatenwert gehörige Notizdatenwert angezeigt.
(3) Trägt der zugehörige Notizdatenwert dagegen den Unterscheidungscode "?" und ist die Flagge "A" gesetzt, ist also die Kennwortfunktion in Betrieb, wird "?" statt der zugehörigen Notizdaten angezeigt. Ist dagegen die Flagge "A" rückgesetzt, weil die Kennwortfunktion auf Dauer oder vorübergehend aufgehoben ist, werden alle Daten angezeigt.
(1) Wenn zugehörige Datenwerte im Datenspeicher 50 vorhanden sind, wird zunächst der Adreßdatenwert dargestellt
(2) die CPU ermittelt, ob der zugehörige Datenwert den Unterscheidungscode "?" aufweist. Ist dies nicht der Fall, wird der aufgefundene, zum angezeigten Adreßdatenwert gehörige Notizdatenwert angezeigt.
(3) Trägt der zugehörige Notizdatenwert dagegen den Unterscheidungscode "?" und ist die Flagge "A" gesetzt, ist also die Kennwortfunktion in Betrieb, wird "?" statt der zugehörigen Notizdaten angezeigt. Ist dagegen die Flagge "A" rückgesetzt, weil die Kennwortfunktion auf Dauer oder vorübergehend aufgehoben ist, werden alle Daten angezeigt.
Wird nach vorübergehender Aufhebung der Funktion des Kennwortes
die Spannungsversorgung nach einem Abschalten wieder
eingeschaltet wird die Flagge "A" wieder gesetzt, so daß
die Schutzfunktion mit dem alten Kennwort wieder arbeitet.
Wenn also über die Tastatur 2 Notizdaten zum Speichern im
Datenspeicher 5 eingegeben werden, wird ein Unterscheidungscode
"?" zu den Daten hinzugefügt, wenn diese Notizdaten
vertraulich sind. Für jede Bedienperson wird auch ein Kennwort
für die vertraulichen Notizdaten gespeichert, so daß
diese nur angezeigt werden, wenn das Kennwort eingegeben
wird.
Wenn mehrere Notizdatenwerte gespeichert sind und mindestens
einer abgerufen wird, wird nur der Adreßdatenwert angezeigt,
wenn das Kennwort nicht eingegeben wird und dem Notizdatenwert
ein Unterscheidungscode "?" zugeordnet ist.
Durch das Eingeben des Kennwortes wird dagegen die Schutzfunktion
aufgehoben, so daß auch die vertraulichen Daten
angezeigt werden.
Aber auch nach der Eingabe eines Kennwortes wird die Schutzfunktion
wieder eingestellt, wenn die Spannungsversorgung
nach einer Unterbrechung wieder eingeschaltet wird.
Das beschriebene Gerät weist eine Selbstabschalt-Einrichtung
auf, so daß es selbst die Spannungszufuhr unterbricht,
wenn während einer vorgegebenen Zeitspanne keine Taste betätigt
wird. Wenn also das Gerät bei aufgehobener Schutzfunktion
über die vorgegebene Zeitspanne nicht betätigt
wird, schaltet das Gerät nach der Zeitspanne ab, wodurch
die Schutzfunktion wieder hergestellt ist.
Mit dem beschriebenen Gerät ist es also möglich, verschiedene
Notizdaten direkt auszulesen, andere dagegen nur nach
dem Eingeben eines Kennwortes anzuzeigen. Die vertraulichen
Daten sind also nicht für jedermann zugänglich, obwohl jedermann
eine Vielzahl eingegebener, jedoch nicht geheimer
Daten nutzen kann.
Claims (4)
1. Elektronisches Notizbuch mit
- einer Tastatur,
- einer Anzeigeeinrichtung,
- einem Datenspeicher,
- einem Kennwortspeicher und
- einer Steuereinrichtung
gekennzeichnet durch eine Speichereinrichtung zur zusätzlichen Speicherung eines von zwei Werten eines Unterscheidungscodes in Zuordnung zu einer Anzahl von Datenwerten, wobei der jeweilige Unterscheidungscode aussagt, ob der zugehörige Datenwert nur nach Eingeben eines Kennwortes oder ohne ein solches Kennwort auf der Anzeigeeinrichtung darzustellen ist.
- einer Tastatur,
- einer Anzeigeeinrichtung,
- einem Datenspeicher,
- einem Kennwortspeicher und
- einer Steuereinrichtung
gekennzeichnet durch eine Speichereinrichtung zur zusätzlichen Speicherung eines von zwei Werten eines Unterscheidungscodes in Zuordnung zu einer Anzahl von Datenwerten, wobei der jeweilige Unterscheidungscode aussagt, ob der zugehörige Datenwert nur nach Eingeben eines Kennwortes oder ohne ein solches Kennwort auf der Anzeigeeinrichtung darzustellen ist.
2. Notizbuch nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
ein Flaggen-Register (52) das beim Eingeben eines
Kennwortes gesetzt wird, und das durch Eingeben
eines entsprechenden Befehls rücksetzbar ist, wobei
das Kennwort weiter gespeichert bleibt.
3. Notizbuch nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Flaggen-Register (52) beim Einschalten des Gerätes
gesetzt wird, falls im Kennwortspeicher (51) mindestens
ein Kennwort gespeichert ist.
4. Notizbuch nach Anspruch 3,
gekennzeichnet durch
eine Selbstabschalt-Einrichtung, die das Gerät
abschaltet, falls während einer vorgegebenen Zeitspanne
die Tastatur (2) nicht betätigt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP60165481A JPH0680504B2 (ja) | 1985-07-25 | 1985-07-25 | 電子装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3625077A1 true DE3625077A1 (de) | 1987-02-05 |
| DE3625077C2 DE3625077C2 (de) | 1989-06-22 |
Family
ID=15813222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863625077 Granted DE3625077A1 (de) | 1985-07-25 | 1986-07-24 | Elektronisches notizbuch |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH0680504B2 (de) |
| DE (1) | DE3625077A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19648042A1 (de) * | 1996-11-20 | 1998-05-28 | Bayerische Motoren Werke Ag | Fahrzeug mit einem Schlüssel |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS6262367U (de) * | 1985-10-02 | 1987-04-17 | ||
| JPS6339759U (de) * | 1986-08-30 | 1988-03-15 | ||
| JPH01116847U (de) * | 1988-01-30 | 1989-08-07 | ||
| JPH117420A (ja) * | 1997-04-22 | 1999-01-12 | Sharp Corp | データ受信装置 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD98383A1 (de) * | 1972-06-21 | 1973-06-12 | ||
| US4117542A (en) * | 1977-07-07 | 1978-09-26 | Judah Klausner | Electronic pocket directory |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS59104400A (ja) * | 1982-12-03 | 1984-06-16 | Takeda Chem Ind Ltd | ヌクレオシドおよび核酸塩基の吸着除去方法 |
| JPS61262864A (ja) * | 1985-05-16 | 1986-11-20 | Casio Comput Co Ltd | デ−タ記憶装置 |
-
1985
- 1985-07-25 JP JP60165481A patent/JPH0680504B2/ja not_active Expired - Lifetime
-
1986
- 1986-07-24 DE DE19863625077 patent/DE3625077A1/de active Granted
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Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| Bedienungsanleitung zum technisch/wissenschaft- lichen Rechner CASIO COLLEGE fx-100, S. 3 * |
| Neues aus der Technik, Nr. 1 vom 15. Februar 1985,S. 5, Elektronischer (Taschen-)Kalender * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19648042A1 (de) * | 1996-11-20 | 1998-05-28 | Bayerische Motoren Werke Ag | Fahrzeug mit einem Schlüssel |
| DE19648042B4 (de) * | 1996-11-20 | 2005-08-25 | Bayerische Motoren Werke Ag | Fahrzeug mit einem Schlüssel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3625077C2 (de) | 1989-06-22 |
| JPH0680504B2 (ja) | 1994-10-12 |
| JPS6225364A (ja) | 1987-02-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |