DE2440072A1 - Elektronischer rechner - Google Patents
Elektronischer rechnerInfo
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- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F15/00—Digital computers in general; Data processing equipment in general
- G06F15/02—Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators
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Description
PATENTANWALT D-7261 Gechingen/ Bergwald
Lindenstr. 16
DIPL-ING. KNUD SCHULTE Te|efon: (O7O31)667432
(07056) 1367 Telex: 07-265739 ■ Hep-d
Patentanwalt K. Schulte, D-7261 Gechingen, Lindenstr. 16
Case 8 19 16. August, 1974
BL/ps
Hewlett-Packard Company
ELEKTRONISCHER RECHNER
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Rechner und mehr speziell auf programmierbare elektronische
Rechner, in denen Tastenfeld-Operationen zu Prqgrammanweisungen
werden. Bei diesem speziellen Typ eines Rechners wird keine spezielle Sprache benötigt. Wenn eine Taste gedrückt
wird, ist ein Programmschritt abgeschlossen.
Programmierbare elektronische Rechner benutzen im allgemeinen Speicher, die es ihnen ermöglichen, Anweisungen und Daten
für wiederholte und .iterative Lösungen zu speichern. Um ein Programm in den Speicher einzugeben, drückt der Benutzer die
Tasten des Rechners in vorgegebener Reihenfolge. Als Annehmlichkeit für den Benutzer kann das Ergebnis jedes Schrittes .■
dieser Folge angezeigt werden, wenn der Benutzer mit seiner Rechnung fortschreitet. Tastencodes sind im allgemeinen alphanumerische
Darstellungen der Tasten auf dem Tastenfeld. Wenn der Benutzer sein Programm modifizieren oder überarbeiten will,
nachdem es zunächst in den Speicher eingegeben worden ist, muß er genau festlegen, zu welcher Taste er zurückkehren soll,
um die Änderung zu bewerkstelligen. Bei Rechnern nach dem
. 509813/0756'
Volksbank Böblingen AG, Kto. 8458 (BLZ 60390220) · Postscheck: Stuttgart 99655-709
• Stand der Technik mu3 sich der Benutzer für diese Festlegung
auf eine, besondere mas"chinenspezifische Zuordnungstabelle beziehen, um die spezielle Taste herauszufinden,
die entsprechend dem speziellen angezeigten Tastecode gedrückt werden muß. Solche Tabellen werden von dem Rechnerhersteller
als Zubehör zu seinem Produkt mitgeliefert und können die Form einer Anweisungskarte haben.
Anweisungskarten sind unbequem in der Benutzung und können leicht verlegt werden. Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, die Notwendigkeit für eine separate Tastencodetabelle aufzuheben, indem eine direkte Zuordnung
von Rechnertasten mit dem angezeigten Tastencode vorgesehen wird.
Für eine bequeme Programmierung sollten Tastencodes durch den Benutzer leicht zu interpretieren sein. Es ist daher
eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Fehlerbeseitigung und Überarbeitung eines Programms dadurch
zu erleichtern, daß ein Indexschema eingeführt wird, welches die Tastenposition auf dem Tastenfeld oder die
Tastenidentität zum angezeigten Tastencode in Beziehung setzt.
•Weiterhin soll ein Rechner geschaffen werden, der den Tastencode der zuletzt betätigten Taste zeigen kann, auch
wenn er sich in einer Betriebsart befindet, in der er nicht programmierbar ist.
,Gegenstand der Erfindung ist ein elektronischer Rechner
mit einer Eingabeeinheit, die Steuerelemente und eine Vielzahl von Tasten mit eindeutigen Tastencodes aufweist, mit
denen der Rechner gesteuert bzw. Information in den Rechner eingegeben werden kann; mit einer mit der Eingabeeinheit
verbundenen und von dieser empfangene Information codierenden
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24ί0072
Codiereinheit; mit einer ersten mit der Codiereinheit verbundenen Speichereinheit zur Speicherung von von jener
empfangener codierter Information; mit einer zweiten mit der Codiereinheit verbundenen Speichereinheit zur
Speicherung von Mikroinstruktionen; mit einer Recheneinheit, die mit der Codiereinheit, der ersten und der
zweiten Speichereinheit verbunden ist und bei Empfang codierter Information von der Codiereinheit oder der
ersten Speiehereinheit unter Einsatz von in der zweiten Speichereinheit gespeicherten Mikroinstruktionen
selektiv eine oder mehrere Operationen ausführt; sowie mit einer mit der Recheneinheit verbundenen Ausgangsanzeige
für Ergebnisse der vom Rechner ausgeführten Operationen und für Tastencodes, dadurch gekennzeichnet , - daß die Recheneinheit bei
Betätigung eines Steuerelementes der Eingabeeinheit eine Anzeige des Tastencodes der letzten betätigten
Taste in der Ausgangsanzeige bewirkt.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein programmierbarer elektronischer Rechner mit einer Eingabeeinheit,
die ein Tastenfeld und eine Vielzahl von Tasten mit eindeutigen, die räumliche Lage der jeweiligen
Tasten darstellenden Tastencodes aufweist, mit welchen Tasteninformation in den Rechner eingegeben werden kann;
mit einer mit der Eingabeeinheit verbundenen und von dieser empfangene Information codierenden Codiereinheit;
mit einer ersten mit der Codiereinheit verbundenen Speichereinheit zur Speicherung von/jener empfangener codierter
Information; mit einer zweiten mit der Codiereinheit verbundenen Speichereinheit zur Speicherung von Mikroinstruktionen;
mit einer Recheneinheit, die mit der Codiereinheit, der ersten und der zweiten Speichereinheit verbunden
ist und bei Empfang codierte Information von der Codiereinheit oder der ersten Speichereinheit unter Einsatz
von in der zweiten Speichereinheit gespeicherten
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Mikroinstruktionen selektiv eine oder mehrer Operationen ausführt, sowie mit einer mit der Recheneinheit
verbundenen Ausgangsanzeige für Ergebnisse der vom Rechner ausgeführten Operationen und für Tastencodes,
dadurch gekennzeichnet , daß die Recheneinheit bei Empfang von codierter, dem Tastencode einer betätigten Taste der Eingabeeinheit
entsprechender Information von der ersten und der zweiten Speichereinheit eine Anzeige des Tastencodes i
in der Ausgangsanzeige bewirkt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der zugehörigen
Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen
Figur 1 eine Frontansicht eines Rechners gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung und
Figur 2 ein Blockschaltbild des Rechners nach Figur 1.
In Figuren 1 und 2 ist ein programmierbarer elektronischer Rechnet 10 dargestellt, der eine Tastenfeld-Eingabe 12
zur Eingabe von Daten und Anweisungen in den Rechner sowie eine Leuchtdioden-Ausgangsanzeigeeinheit 28 für
die Anzeige des Tastencodes der auf dem Tastenfeld 12 gedrückten Tasten enthält. Der programmierbare Rechner
gemäß der vorliegenden Erfindung enthält weiterhin einen Tastencodierer 14, einen Lese/Schreib-Speicher-Puffer
16, einen Lese/Schreib-Speicher (RWM) 18, einen Festwertspeicher (ROM) 20, eine zentrale Recheneinheit (CPU)
24 sowie einen Anzeigendecoder 26.
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Das ROM 20, das RWM 18 und der RWM-Puffer 16 sind in
zweiphasigen, dynamischen MOS/LSI-Schaltkreisen (integrierten
Großschaltkreisen) enthalten, die ähnlich den Schaltkreisen aufgebaut sind, wie sie in der Patentanmeldung
P 2 353 421.6 der gleichen Anmelderin beschrieben sind. Die zentrale Recheneinheit 24 enthält
den MOS-Schaltkreis für Steuerung und Zeitgabe sowie den MOS-Schaltkreis für Arithmetik und Register,
die in der genannten Patentanmeldung getrennt beschrieben sind. In ähnlicher Weise gleichen das Tastenfeld
12, der Anzeigedecoder 26 sowie die Leuchtdioden-Anzeige 28 den entsprechenden Einheiten, die in der
genannten Patentanmeldung beschrieben sind.
Ohne daß damit eine Beschränkung des Erfindungsgedankens verbunden ist, werden beim beschriebenen bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung nur Tastencodes während der Eingabe des Programms des Benutzers
in den Rechner angezeigt. Eine symbolische Darstellung der speziellen gedrückten Taste könnte auch
in anderen zusätzlichen Segmenten der Anzeige wiedergegeben werden, falls dies erwünscht wäre. Zur Eingabe
eines Programms wird ein Programmierungs/Lauf-Schalter
22 in die "Programmierung"-Stellung gebracht. Für diesen Schalter kann jede Art eines Umschalters mit-Unterbrechung
benutzt werden. Ein Tastencodierer 14 tastet die Matrix der Tasten ab, die in dem Tastenfeld
12 untergebracht sind, indem er nach einer Verbindung sucht, die die Betätigung einer Taste fest- '
legt. Wenn er eine Schalterverbindung feststellt, initialisiert der Tastencodierer die CPU 24. Für die
Tasten kann jede geeignete Schalterkonstruktion ver- '
wendet werden . Jede Taste hat einen eindeutig zugeordneten 6-Bit-Code, der bei Tastenbetätigung vom
Tastencodierer 14 erzeugt wird. Der 6-Bit-Code wird
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erzeugt und gespeichert, wie weiter unten beschrieben ist, ohne Rücksicht auf die Stellung des Umschalters
22.
Tastencodes vom Codierer 14 werden in den RWM-Puffer
16 und das ROM 20 geladen. Im ROM' 20 bilden die Tastencodes die Adressen, auf die sich die CPU 24 für Anweisungen
bezieht. Da jede- Taste einen eindeutig zugeordneten Tastencode hat, ist im ROM 20 jeder Taste
des Tastenfeldes eine eindeutige Adresse zugeordnet. Unter Steuerung des ROM 20 weist die CPU 24 den RWM-Puffer
16 an, den in ihm enthaltenen Tastencode in das RWM 18 einzufügen. Die Einfügung von Tastencodes vom
RWM-Puffer 16 ins RWM 18 ist nicht zerstörend und daher bleiben die Tastencodes im RWM-Puffer 16 für den
Gebrauch für die CPU 24 nach der Einfügung verfügbar. Dies ist ein wichtiges Merkmal der Erfindung, da es
ermöglicht', den Tastencode für die zuletzt betätigte Taste anzuzeigen, auch wenn sich der Rechner im "Lauf-Betrieb
befindet, was durch den Umschalter 22 bestimmt wird. Einzelheiten der Tastencode-Anzeige für Eingaben
im "Lauf"-Betrieb sind weiter unten beschrieben.
Wie oben erwähnt, enthält das ROM 20 Mikroinstruktionen an für jede Taste des TAstenfeldes eindeutigen Adressen.
Da der im RWM-Puffer 16 enthaltene Tastencode gleichzeitig die Adresse einer entsprechenden,/RoM 20 befindlichen
Anweisung für die Tastencode-Anzeige ist, kann die CPU 24 die richtige Adresse festlegen, auf die sie
sich im ROM 20 für eine Anzeige-Anweisungen bei Abfrage
des RWM-Puffers 16 beziehen muß. Die CPU 24 führt dann die Anweisung aus, die sie an dieser Adresse
des ROM 20 für die Anzeige des Tastencodes findet, und gibt das Ergebnis an den Anzeigedecoder 26 weiter.
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Der Anzeigedecoder 26 decodiert dann
das Ausgangssignal der CPU 24 und gibt die decodierte Tastencode-Information für die Anzeige in der Leuchtdioden-Ausgangsanzeige
28 ab.
Die angezeigten Tastencodes für nicht-numerische Tasten sind Darstellungen der räumlichen Lage dieser Tasten auf
dem Tastenfeld. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel'der
Erfindung sind die Tastencodes der Zifferntasten Darstellungen der den Tasten zugeordneten Werte, jedoch könnte
das Indexschema für numerische Tasten auch auf Ziffertasten angewendet werden. In jedem Fall sind die Tastencodes in einem Indexschema für eine direkte Zuordnung
der Tasten des Tastenfeldes zu den angezeigten Codes organisiert, ohne daß die Benutzung einer Anweisungskarte
notwendig ist.
Wie in Figur 1 dargestellt ist, sind 35 Tasten in einer Matrix aus acht Zeilen und fünf Spalten angeordnet.
Selbstverständlich bezieht sich diese Erfindung aber auch auf die Anzeige von Tastencodes für jede beliebige
Zahl von Tasten, die in beliebiger Anzahl von Zeilen und Spalten angeordnet sein können. Die Tastencodes aller
Tasten mit Ausnahme der Einzelschritt-Taste (SST) werden durch eine zweistellige Zahl dargestellt. Für alle Tasten
mit Ausnahme der Zifferntasten ist die erste Ziffer dieser Zahl die Nummer der die Taste enthaltenden Zeile, beginnend
mit Zeile Nr. 1 unmittelbar unter der Anzeige. Die zweite Ziffer ist die Zahl der Spalte, in der die Taste liegt,
und zwar gezählt von links nach rechts. Für jede Ziffern-Taste ist die erste Ziffer des Tastencodes O, und die
zweite Ziffer ist ihr Wert (d.h. der Tastencode für die Zifferntaste 5 wird mit 05 angezeigt). Bei Anwendung des
Konzeptes dieser Erfindung wird also die mit "R/S" bezeichnete Taste mit den Tastencode 84 identifiziert, da
sie sich in der 8. Zeile und in der 4. Spalte dieser Zeile befindet. Obwohl die SST-Taste die Tästencode-Posi-
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tion 25 einnimmt, wird für diese Taste aus weiter unten genannten Gründen kein Tastencode benötigt.
Die Tastencodes von zuvor eingegebenen Programmeinweisungen werden durch Benutzung der SST-Taste zurückgerufen,
wobei der Umschalter sich in der "Programmierung"-Stellung befindet. Unter Bezugnahme auf Figur 2 wird
die Funktion dieser Taste dadurch ermöglicht, daß der RWM-Puffer 16 den gespeicherten Tastencode aus dem
RWM 18 in Richtung auf die CPU 24 wiedergewinnt. Die CPU 24 wird durch den Tastencodierer 14 initialisiert,
der eine Betätigung der SST-Taste auf dem Tastenfeld 12 feststellt. Wenn der Benutzer ein Programm modifizieren
oder überarbeiten will, welches bereits eingegeben ist, braucht er nur wiederholt die SST-Taste zu drücken und
die Anzeige zu beobachten. Der bei jedem Druck der SST-Taste angezeigte Tastencode ist derjenige der während
der Programmeingabe betätigten Tasten in der Reihenfolge dieser Eingabe. Viele Tasten des bevorzugten Ausführungsbeispiels haben mehrere Funktionen, d.h. vorher gedrückte
"Präfix"-Tasten legen die verschiedenen Funktionen fest,
die ausgelöst werden, wenn eine Funktionstaste gedrückt wird. Eine mit "g" bezeichnete Präfixtaste ist der unteren
Bedeutung auf einer abgewinkelten Fläche jeder Funktionstaste zugeordnet. Eine mit "f" bezeichnete Präfixtaste
ist der Bedeutung zugeordnet, die oberhalb jeder Funktionstaste auf dem Tastenfeld steht, und eine mit
"f " bezeichnete Präfixtaste ist der inversen Bedeutung der "f"-Präfixtaste zugeordnet. Wenn der Benutzer der
durch das Matrixschema des Tastencodes indizierten Programmformel folgt, die er ursprünglich eingegeben hat,
kann er den genauen Programmschritt identifizieren, an welchem er eine Änderung vornehmen will, und er kann dies
ohne die Unbequemlichkeit tun, die ein dauerndes Nachsehen
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in einer Anweisungskarte darstellt. Da die SST-Taste die Einrichtung zum Rückruf der zuvor eingegebenen
Tastencodes ist, wird für die SST-Taste selbst kein Tastencode benutzt.
Im folgenden ist ein Beispiel einer Programmüberarbeitung beschrieben:
Wenn der Benutzer ein einfaches Programm eingeben wollte, daß die mathematische Beziehung -.
2
1 + sin χ
1 + sin χ
wiedergibt, würden sich gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung folgende Tastencodes für die betätigten
Tasten ergeben:
gedrückte Taste angezeigter Tastencode
f 31
sin 04
f"1 32
1 01
+ 61
R/S 84
Wenn der Benutzer dann das Programm auf 4 + sin χ ändern wollte, würde er wiederholt die SST-Taste drücken, bis
der Tastencode "01" angezeigt würde. Der Benutzer wüßte
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dann, daß diese Eingabe gelöscht und durch den Wert 4 ersetzt werden sollte. Um eine solche Löschung vorzunehmen,
würde der Benutzer die Präfixtaste "g" (Figur 1) drücken, um. die Herausnahmefunktion des Rechners
in Gang zu setzen, wobei der Tastencode"35" auf der Anzeige 28 erscheinen würde. Danach würde der Benutzer
die "DEL"-Taste drücken, um den Tastencode "01" zu
löschen, der den vorher eingegebenen Wert "1" darstellt. Der Tastencode "35" wird dabei auch gelöscht, und auf
der Anzeige 28 erscheint der Tastencode "09", so daß der Benutzer daran erinnert wird, daß das RWM 18 das
Programm bis zum "Vx"-Schritt festgehalten hat. Außerdem weiß der Benutzer, wenn er den Tastencode "09"
sieht und sich auf seine programmierte Gleichung bezieht, daß der Rechner nun für die Eingabe des neuen Wertes "4"
bereit ist. Der Tastencode für diese Zifferntaste ist selbstverständlich "04". Eine Zusammenfassung dieses
Auswechselverfahrens bei dem oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird durch die
folgende Tabelle gegeben.
gedrückte Taste angezeigter Tastencode
SST 01
g 35
DEL 09
4 04
Wenn sich der Umschalter 22 (Figuren 1 und 2) in der "Lauf"-Stellung
befindet, arbeitet der Rechner im "Lauf"-Betrieb {unmittelbare Ausführung der Tastenbefehle). 6-Bit-Tastencodes
der zur Durchführung einer Rechnung gedrückten Tasten werden durch den Tastencodierer 14 codiert und in den RWM-Puffer
in der gleichen Weise geladen, wie es oben für den Programmierbetrieb beschrieben worden ist. Da sich der Rechner nicht im
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Programmierbetrieb befindet, wird der Inhalt des RWM-Puffers 16 nicht in das RWM 18 eingefügt. Der Inhalt ist
jedoch verfügbar, um eine dem Programmbetrieb entsprechende Anzeige des Tastencodes zu erzeugen, nachdem der Umschalter
22 in die "Programmierung"-Stellung geschaltet worden ist. Durch dieses Merkmal der Erfindung wird die
Bequemlichkeit für den Benutzer stark erhöht, da er seine letzte Tastenfeld-Eingabe feststellen kann, auch wenn er
den Rechner nicht gerade programmiert. Der Benutzer stellt den Umschalter 22 einfach aus der "Lauf-Stellung in die
"Programmierung"-Stellung, betrachtet den angezeigten Tastencode, und, nachdem er festgestellt hat an welcher
Stelle er die Rechnung aus irgendeinem Grund unterbrochen hat, stellt er den Umschalter 22 auf die "Lauf-Stellung
zurück und setzt die Rechnung fort. Wenn die Rechnung fortgesetzt wird, wird jeder in den RWM-Puffer 16 geladene
Tastencode durch den Tastencode der nächsten gedrückten Taste ersetzt.
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Claims (9)
- Hewlett-Packard CompanyCase 819 16. August, 1974PATENTANSPRÜCHEElektronischer Rechner mit einer Eingabe-Einheit, die Steuerelemente und eine Vielzahl von Tasten mit eindeutigen Tastencodes aufweist, mit denen der Rechner gesteuert bzw. Information in den Rechner eingegeben werden kann; mit einer mit der Eingabe-Einheit verbundenen und von dieser empfangene Information codierenden Codiereinheit; mit einer ersten mit der Codiereinheit verbundenen Speichereinheit zur Speicherung von von jener empfangener codierter Information; mit einer zweiten mit der Codiereinheit verbundenen Speichereinheit zur Speicherung von Mikroxnstruktionen; mit einer Recheneinheit, die mit der Codiereinheit, der ersten und der zweiten Speichereinheit verbunden ist, und bei Empfang codierter Information von der Codiereinheit oder der ersten Speichereinheit unter Einsatz von in der zweiten Speichereinheit gespeicherten Mikroxnstruktionen selektiv eine oder mehrere Operationen ausführt; sowie mit einer mit der Recheneinheit verbundenen Ausgangsanzeige für Ergebnisse der vom Rechner ausgeführten Operationen und für Tastencodes, dadurch gekennzeichnet , daß die Recheneinheit (24) bei Betätigung eines Steuerelementes der Eingabeeinheit (12) eine Anzeige des Tastencodes der letzten betätigten Taste in der Ausgangsanzeige (28) bewirkt.
- 2. Rechner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß er mittels eines Steuerelementes (22) über die Recheneinheit (24) zwischen einer Programmierungs-Betriebsart und einer Lauf-Betriebsart für die direkte Aus-509813/0756führungen von Rechnungen umschaltbar ist.
- 3. Rechner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Steuerelement (22) eine Umschalter mit einer "Lauf-Stellung und einer "Programmierung"-Stellung ist und daß in der "Lauf"-Betriebsart die Recheneinheit (24) eine Anzeige des Tastencodes bewirkt, wenn der Umschalter (22)in die "Programmierung"-Stellung gebracht wird.
- 4. Programmierbarer elektronischer Rechner mit einer Eingabe-Einheit, die ein Tastenfeld und eine Vielzahl von Tasten mit eindeutigen, die räumliche Lage der jeweiligen Taste darstellenden Tastencodes aufweist, mit welchen Tasteninformation in den Rechner eingegeben werden kann; mit einer mit der Eingabe-Einheit verbundenen und von dieser empfangene Information codierenden Codiereinheit; mit einer ersten mit der Codiereinheit verbundenen Speichereinheit zur Speicherung von von jener empfangener codierter Information; mit einer zweiten mit der Codiereinheit verbundenen Speichereinheit zur Speicherung von Mikroinstruktionen; mit einer Recheneinheit, die mit der Codiereinheit, der ersten und der zweiten Speichereinheit verbunden ist und beim Empfang codierter Information von der Codiereinheit oder der ersten Speichereinheit unter Einsatz von in der zweiten Speichereinheit gespeicherten Mikroinstruktionen selektiv eine oder mehrere Operationen ausführt; sowie mit einer mit der Recheneinheit verbundenen Ausgangsanzeige für Ergebnisse der vom Rechner ausgeführten Operationen und für Tastencodes, dadurch gekennzeichnet , daß die Recheneinheit (24) bei Empfang von codierter, dem .Tastencode einer betätigten Taste der Eingabeeinheit (12) entsprechender Information von der ersten (.16) und der zweiten Speichereinheit (20) eine Anzeige des Tastencodes509813/075 6in der Ausgangsanzeige (28) bewirkt.
- 5. Rechner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielzahl von Tasten nicht-numerische Tasten und Zifferntasten enthält, die in einer Matrix aus Zeilen und Spalten angeordnet sind, und daß der angezeigte Tastencode eine Zahl ist, in welcher die Ziffern mit höherem Stellenwert die Zahl der Zeile und die Ziffern mit niedrigerem Stellenwert die Zahl' der Spalte angeben, in der sich die Taste befindet.
- 6. Rechner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten in einer Matrix von weniger als zehn Zeilen und weniger als zehn Spalten angeordnet sind und daß die Zahl zweistellig ist, wobei die erste Stelle die Zeilenzahl und die zweite Stelle die Spaltenzahl angibt.
- 7. Rechner nach Anspruch 6, dadurch. gekennzeich net, daß die Tasten in einer Matrix von acht Zeilen und fünf Spalten angeordnet sind und daß die erste Stelle der Zahl eine Ziffer zwischen 1 und 8 und die zweite Stelle der Zahl eine Ziffer zwischen 1 und 5 ist.
- 8. Rechner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der angezeigte Tastencode für jede Zifferntaste eine Zahl ist, bei der die Ziffern mit dem höheren Stellenwert O sind und die Ziffern mit dem niedrigeren Stellenwert dem Wert der Zifferntaste zugeordnet sind.
- 9. Rechner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl zweistellig ist, wobei die erste Stelle O ist und die zweite Stelle eine dem Wert der Zifferntaste entsprechende Zahl von 1 bis 9 ist.509813/0756Leerseite
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