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DE3623989A1 - Aussenrueckblickspiegel fuer ein kraftfahrzeug - Google Patents

Aussenrueckblickspiegel fuer ein kraftfahrzeug

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Publication number
DE3623989A1
DE3623989A1 DE19863623989 DE3623989A DE3623989A1 DE 3623989 A1 DE3623989 A1 DE 3623989A1 DE 19863623989 DE19863623989 DE 19863623989 DE 3623989 A DE3623989 A DE 3623989A DE 3623989 A1 DE3623989 A1 DE 3623989A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
spring
arm
base
slots
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19863623989
Other languages
English (en)
Other versions
DE3623989C2 (de
Inventor
Karl Dipl Ing Erck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE19863623989 priority Critical patent/DE3623989A1/de
Publication of DE3623989A1 publication Critical patent/DE3623989A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3623989C2 publication Critical patent/DE3623989C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/06Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior
    • B60R1/076Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior yieldable to excessive external force and provided with an indexed use position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Außenrückblickspiegel gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, wie er beispielsweise aus der deutschen Offenlegungsschrift 28 38 456 bekannt ist.
Der Spiegelarm eines solchen Spiegels wird in seiner Gebrauchsstellung durch die Feder elastisch gegen den Spiegelfuß gedrückt und kann nach Überwinden der Federkraft in eine zweite Stellung geschwenkt werden, in der er zusammen mit dem das Spiegelglas tragenden Gehäuse flach an der Karosserie-Wandung anliegt. Ein Spiegel dieser Ausführung trägt entscheidend zur Verbesserung der Sicherheit im Automobilbau bei. Anstelle eines Spiegelarmes kann es auch das Spiegelgehäuse selbst sein, daß am Spiegelfuß anliegt und bei Bedarf wegklappt. In diesem Sinne soll auch bei der vorliegenden Erfindung nicht zwischen Spiegelarm und Spiegelgehäuse unterschieden werden.
In seiner Gebrauchsstellung steht der Spiegelarm (bzw. das Spiegelgehäuse) in einer bestimmten Winkelstellung zur Fahrzeuglängsachse, und zwar so, daß der Sehstrahl des Fahrzeugführers schon annähernd senkrecht auf das Spiegelglas trifft. Die Größe dieses Winkels aber ist entscheidend davon abhängig, ob sich der Spiegel fahrernah, d. h. an der Fahrerseite, oder fahrerfern, also an der Beifahrerseite, befindet. Der Spiegelarm des Spiegels auf der Beifahrerseite ist um etwa 12° mehr zum Fahrer hin abgewinkelt als derjenige auf der Fahrerseite. Dies hat zur Folge, daß man für ein Linkslenkerfahrzeug einen anderen linken Spiegelfuß benötigt als für ein Rechtslenkerfahrzeug des gleichen Typs; das gleiche gilt für den rechten Spiegelfuß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in derartigen Fällen die Teilevielfalt zu verringern, daß man also beispielsweise für einen linken Außenspiegel ein und denselben Spiegelfuß verwenden kann, egal ob das Fahrzeug als Linkslenker oder als Rechtslenker ausgeführt ist.
Bei einem Spiegel entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 wird diese Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils gelöst.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist Gegenstand des Unteranspruchs.
Zur Erläuterung der Erfindung wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel anhand einer Zeichnung näher beschrieben.
Die Zeichnung zeigt schematisch in Draufsicht den Spiegelfuß eines linken Außenspiegels mit der erfindungswesentlichen Feder und dem gelenkig mit dem Spiegelfuß verbundenen Spiegelarm, insbesondere zeigen
Fig. 1 die Befestigung der Feder in einem ersten Schlitzpaar (linker Außenspiegel für Linkslenker) und den Spiegelarm in Gebrauchsstellung,
Fig. 2 die Anordnung der Fig. 1, jedoch mit weggeklapptem Spiegelarm (Spiegelarm in zweiter Stellung),
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 2, jedoch mit in einem zweiten Schlitzpaar befestigter Feder und
Fig. 4 die Anordnung Fig. 3 mit wieder in Gebrauchsstellung befindlichem Spiegelarm (linker Außenspiegel für Rechtslenker).
Die beispielhaft dargestellte Spiegelanordnung umfaßt im wesentlichen einen Spiegelfuß 1 und einen damit gelenkig verbundenen Spiegelarm 2 (bzw. ein Spiegelgehäuse), an dem das Spiegelglas befestigt ist, das relativ zum Spiegelarm 2 (bzw. zum Gehäuse) nochmals eingestellt werden kann, was aber im vorliegenden Fall von untergeordneter Bedeutung ist.
Der Spiegelfuß 1 ist bei 3 mit der Karosserie 4 verschraubt. In seinem der Karosserie abgekehrten Bereich weist er eine Aussparung 5 zur Aufnahme einer Feder 6 auf, die mit zwei Schenkeln 7, 8 und einem Basisbereich 9 im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und mit ihren freien Schenkelenden 10 und 11 gemäß Fig. 1 in einem ersten Schlitzpaar 12, 13 elastisch eingeklemmt ist. Der äußere Schenkel 7 ist mit einem nach außen gerichteten Nocken 14 versehen, dem eine Aussparung 15 in der Gleitbahn 16 des Spiegelarmes 2 zugeordnet ist, in die er federnd einrastet und somit den Spiegelarm 2 in einer gewünschten Position relativ zum Spiegelfuß 1, also der Gebrauchsstellung, fixiert.
Der Spiegelarm 2 steht jetzt in einem Winkel α 1 zur Fahrzeugseitenwand 4, wie er sich für den Fahrer als günstig erweist, wenn er in unmittelbarer Nähe des Spiegels sitzt, also in einem Linkslenkerfahrzeug. Ist das Fahrzeug mit diesem linken Außenspiegel als Rechtslenkerfahrzeug ausgelegt, d. h. sitzt der Fahrer weiter entfernt vom Spiegel, so muß, um dem Fahrer eine ebenso gute Rücksicht zu gewähren wie in dem zuvor beschriebenen Linkslenkerfahrzeug, der Winkel α zwischen Spiegelarm 2 und Fahrzeugseitenwand 4 verringert werden. Erfindungsgemäß kann dies ohne Änderung des Spiegelfußes 1 erfolgen, indem lediglich die Feder 6 umgedreht wird. Dies geschieht auf folgende Weise:
Der Spiegelarm 2 wird gegen die Kraft der Feder 6 durch Drehung um die Achse 17 aus seiner Position gemäß Fig. 1 nach hinten weggeklappt, bis er, wie in Fig. 2 dargestellt, etwa parallel zur Seitenwand 4, d. h. in der zweiten Stellung, steht. Die Überwindung der Federkraft wird erleichtert durch eine wellenförmige Formgebung 18 im Basisbereich 9. Die Feder 6 ist jetzt leicht zugänglich und wird aus dem ersten Schlitzpaar 12, 13 herausgenommen und gemäß Fig. 3 in das zweite Schlitzpaar 19, 20 gesteckt. Dann wird der Spiegelarm 2 zurückgedreht, bis der Nocken 14 wieder in die Aussparung 15 einrastet. Der Spiegelarm 2 hat jetzt die in Fig. 4 gezeigte Position und schließt mit der Fahrzeugseitenwand 4 nun den Winkel α 2 ein, der wie man sieht, deutlich kleiner ist als α 1.
Bei der Ausrüstung eines Fahrzeuges mit einem Außenspiegel kommt man auf diese Weise pro Fahrzeugseite mit einem einzigen Spiegelfuß aus, unabhängig davon, ob es sich um ein Linkslenker- oder um ein Rechtslenker-Fahrzeug handelt.

Claims (2)

1. Außenrückblickspiegel für ein Kraftfahrzeug mit einem starr an der Fahrzeug-Karosserie befestigten Spiegelfuß und einem sich daran anschließenden, um eine vertikale Achse aus einer die Gebrauchsstellung kennzeichnenden ersten in eine zweite Stellung schwenkbaren Spiegelarm, der mittels einer Feder kraftschlüssig an dem Spiegelfuß anliegend in seiner ersten Stellung gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder als annähernd U-förmige Schenkelfeder (6) ausgebildet ist, deren freie Enden (10, 11) wahlweise in ein erstes (12, 13) oder zweites Schlitzpaar (19, 20) im Spiegelfuß (1) einsteckbar sind und deren einer Schenkel (7) einen einer Ausnehmung (15) im Spiegelarm (2) zugeordneten Nocken (14) aufweist, welcher - bezüglich der beiden Schlitzpaare - asymmetrisch angeordnet ist.
2. Außenrückblickspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisbereich (9) der U-förmigen Feder (6) durch eine wellenartige Formgebung (18) in sich federnd ausgebildet ist.
DE19863623989 1985-07-26 1986-07-16 Aussenrueckblickspiegel fuer ein kraftfahrzeug Granted DE3623989A1 (de)

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DE3526807 1985-07-26
DE19863623989 DE3623989A1 (de) 1985-07-26 1986-07-16 Aussenrueckblickspiegel fuer ein kraftfahrzeug

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Publication Number Publication Date
DE3623989A1 true DE3623989A1 (de) 1987-01-29
DE3623989C2 DE3623989C2 (de) 1991-04-18

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2838465A1 (de) * 1978-09-04 1980-03-13 Hohe Kg Schwenkbarer aussenspiegel fuer fahrzeuge

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2838465A1 (de) * 1978-09-04 1980-03-13 Hohe Kg Schwenkbarer aussenspiegel fuer fahrzeuge

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DE3623989C2 (de) 1991-04-18

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