DE3622963A1 - Pumpe, vorzugsweise behaelterpumpe - Google Patents
Pumpe, vorzugsweise behaelterpumpeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Pumpe, vorzugsweise eine Be
hälterpumpe, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei Pumpen ist es bekannt, die Dichtung unterhalb des
untersten Lagers unmittelbar benachbart zum Rotorkörper
vorzusehen. Das unterste Lager im Innenrohr liegt hinter
der Dichtung und hat erheblichen Abstand vom Rotorkörper.
Infolge dieses verhältnismäßig großen Abstandes zwischen
dem untersten Lager und dem Rotorkörper kann der in diesem
Bereich liegende Abschnitt der Pumpenwelle einen verhält
nismäßig großen Wellenschlag aufweisen. Die Dichtung, die
in der Regel eine Gleitringdichtung ist, wird dadurch er
heblich beansprucht und kann frühzeitig ausfallen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsge
mäße Pumpe so auszubilden, daß die im Bereich des untersten
Lagers vorgesehene Dichtung beim Betrieb der Pumpe nur
einem geringen Verschleiß unterliegt.
Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Pumpe erfindungs
gemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1
gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Pumpe befindet sich das unterste
Lager unterhalb der Dichtung und hat dadurch nur noch
einen kleinen Abstand vom Rotorkörper. Der unterste Ab
schnitt der Pumpenwelle wird durch dieses unterste Lager
optimal abgestützt und geführt, da der Abstand zwischen
ihm und dem Rotorkörper nur gering ist. Der untere Wellen
abschnitt hat darum eine sehr große Laufruhe und weist
keinen oder nur einen sehr geringen Wellenschlag auf. Die
Belastung der Dichtung durch Wellenschläge wird dadurch
erheblich verringert, so daß die Dichtung eine lange Ein
satzdauer hat. Sollte das zu fördernde Medium zwischen
dem untersten Lager und dem Innenrohr bzw. der Pumpenwelle
in den Druckabbauraum gelangen, kann es infolge des
Druckabbaues nicht weiter im Innenrohr nach oben steigen,
sondern wird zur Auslaßöffnung im Außenrohr nach außen
geleitet. Da die Dichtung im Druckabbauraum untergebracht
ist, braucht sie selbst nicht druckfest ausgebildet zu
sein. Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung haben auch
Gleitringdichtungen eine lange Lebensdauer. Als Pumpen
kommen vorzugsweise Behälterpumpen in Frage, aber auch
Tauchkreiselpumpen, Faßpumpen und herkömmliche Kreisel
pumpen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den wei
teren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dar
gestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 teilweise in Ansicht und teilweise im
Schnitt eine erste Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Pumpe,
Fig. 2 in einer Darstellung entsprechend Fig.
1 eine zweite Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Pumpe,
Fig. 3 teilweise in Ansicht und teilweise
im Axialschnitt das untere Ende einer
dritten Ausführungsform einer er
findungsgemäßen Pumpe,
Fig. 4 in einer Darstellung entsprechend Fig.
3 eine vierte Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Pumpe,
Fig. 5 in einer Darstellung entsprechend Fig.
3 eine fünfte Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Pumpe.
Die Pumpe gemäß Fig. 1 ist eine Behälterpumpe, insbesondere
eine Faßpumpe und hat einen Motor 1, dessen (nicht darge
stellte) Antriebswelle über eine Kupplung 2 mit einer
Pumpenwelle 3 antriebsverbunden ist. Die Pumpenwelle 3
ist mit Abstand von einem Innenrohr 4 umgeben, in der die
Pumpenwelle mit über ihre Länge verteilt angeordneten
Lagern 5 drehbar abgestützt ist. Am unteren Ende trägt die
Pumpenwelle 3 einen Rotor 6, mit dem das zu pumpende
Medium in einen Steigkanal 7 aufwärts gefördert wird. Er
wird vom Innenrohr 4 und einem dieses mit Abstand umgeben
den Außenrohr 8 begrenzt. Das geförderte Medium gelangt
vom Steigkanal 7 zu einem Auslaß 9. Das Innenrohr 4 ist
mit über seine Länge verteilt angeordneten Zentrierteilen
10 im Außenrohr 8 abgestützt. Die Zentrierteile 10 sind
so ausgebildet, daß das Medium ohne Schwierigkeiten zum
Auslaß 9 gefördert werden kann.
Das dem Rotor 6 unmittelbar benachbarte Lager 5′ ist am
unteren Ende des Innenrohres 4 vorgesehen. Das Lager 5′
ist vorzugsweise ein Gleitlager. Mit geringem Abstand von
ihm ist das nächste Lager 5 im Innenrohr 4 vorgesehen,
das ebenfalls vorzugsweise ein Gleitlager ist. Damit even
tuell zwischen dem unteren Lager 5 und dem Innenrohr 4
gelangendes Medium nicht im Innenrohr nach oben gelangen
kann, ist hinter dem Lager 5 ein Druckabbauraum 11 vorge
sehen. Sollte das zu fördernde Medium in den Druckabbau
raum 11 gelangen, wird es infolge des hier erfolgenden
Druckabbaus am Hochsteigen im Innenrohr 4 gehindert.
In den Druckabbauraum 11 münden Auslaßleitungen 12, die
den Druckabbauraum mit Auslaßöffnungn 13 im Außenrohr 8
verbinden. Das in den Druckabbauraum 11 gelangende Medium
fließt dadurch nach außen ab.
Als zusätzliche Sicherung ist im Druckabbauraum 11 eine
Dichtung 14 untergebracht, die dichtend an der Pumpenwelle
3 und am Innenrohr 4 anliegt. Die Dichtung 14 liegt im
Bereich oberhalb der Auslaßleitungen 12 zwischen den bei
den unteren Lagern 5 und 5′.
Der zwischen den Lagern 5, 5′ befindliche Wellenabschnitt
15 hat bei der Rotation der Pumpenwelle 3 nur einen sehr
geringen Wellenschlag, weil er von den Lagern 5, 5′ opti
mal geführt ist. Da die Lager 5, 5′ nahe benachbart zum
Rotor 6 vorgesehen sind, wird der Wellenschlag im Bereich
des Wellenabschnittes 15 auf ein Minimum reduziert. Da
durch wird die Dichtung 14 nur gering belastet und kann
ihre Dichtfunktion darum optimal erfüllen. Zur hohen Lauf
ruhe des unteren Wellenabschnittes 15 trägt ferner bei,
daß das untere Gleitlager 5′ unmittelbar benachbart zum
Rotor 6 liegt. Der Hebelarm zwischen dem unteren Lager 5′
und dem Rotor 6 ist dadurch gering, woraus die hohe Lauf
ruhe resultiert. Da die Dichtung 14 im Druckabbauraum 11
untergebracht ist, muß sie nicht druckfest ausgebildet
sein. Im Raum 11 wird der Druck abgebaut, so daß das
gegebenenfalls in ihn gelangende Medium nicht hochsteigen
kann, sondern durch die Auslaßleitungen 12 zu den Aus
laßöffnungen 13 gelangen kann.
Da das untere Lager 5′ mit dem zu fördernden Medium in
Berührung kommt, besteht es vorzugsweise aus korrosions
beständigem Material. Das Gleitlager 5′ kann beispiels
weise aus Hartkohle oder aus Hartkarbiden, wie Silizium
karbid, bestehen. Diese Materialien sind korrosionsbe
ständig. Es kommen auch keramische Werkstoff für das
Lager 5′ in Frage, wie etwa Aluminiumoxid. Als besonders
beständiger Werkstoff kommt auch ein Polytetrafluoräthylen-
Compound-Werkstoff für das Lager 5′ in Frage.
Wenn für das Lager 5′ keine Korrosionsbeständigkeit ge
fordert ist, kann es z.B. aus Bronze bestehen.
Da im Innenrohr 4 infolge des Druckabbauraumes 11 und der
Dichtung 14 kein Medium nach oben gelangen kann, kann die
Pumpenwelle 3 hinter dem Lager 5 aus einem weniger hoch
wertigen Material bestehen. Lediglich der Wellenabschnitt
15, der mit dem zu pumpenden Medium in Berührung kommen
kann, muß aus einem beständigen und hochwertigen Material
bestehen. Je nach Art der Dichtung 14 muß der Wellenab
schnitt 15 besonders ausgebildet sein. Wird als Dichtung
14 beispielsweise eine Lippendichtung verwendet, dann
sollte der Wellenabschnitt 15 eine harte Oberfläche haben,
um den Verschleiß der Lippendichtung so gering wie möglich
zu halten. Zur Erzielung einer harten Oberfläche kann der
Wellenabschnitt 15 beispielsweise gehärtet werden. Er
kann auch mit einer Oxidbeschichtung oder einer metalli
schen Beschichtung versehen werden, die einen guten Lauf
der Lippendichtung gewährleistet. Die Oberfläche des
Wellenabschnittes 15 sollte bei Verwendung einer Lippen
dichtung darüber hinaus auch nur eine geringe Rauhigkeit
aufweisen, um einen guten Lauf der Lippendichtung und
einen geringen Verschleiß zu verzielen. Die harte Ober
fläche des Wellenabschnittes 15 wird vorzugsweise nur
dann vorgesehen, wenn die Pumpe im Dauerlauf arbeiten
soll. Wird die Pumpe jedoch nur teilweise in Betrieb ge
nommen, ist eine harte Oberfläche des Wellenabschnittes
15 nicht erforderlich.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 handelt es sich um
eine Kreiselpumpe, bei der am unteren Ende der Pumpenwelle
3 a ein Pumpenkörper 16 befestigt ist. Das untere Lager 5 a′
ist im Innenrohr 4 a durch einen Sicherungsring 17 axial
gesichert. Im Druckabbauraum 11 a, der durch die Auslaß
leitungen 12 a mit den Auslaßöffnungen 13 a im Außenrohr 8 a
verbunden ist, befinden sich zwei Lippendichtungen 18 und
19 sowie eine weitere Dichtung 14 a. Entsprechend der vor
herigen Ausführungsform befinden sich die Dichtungen 14 a,
18 und 19 oberhalb der Auslaßleitungen 12 a. Die Lippen
dichtung 18 ist mit einem Distanzring 20 gegen einen Ab
satz 21 im Innenrohr 4 a geklemmt. Die Lippendichtung 19
ist ihrerseits durch einen in das Innenrohr geschraubten
Klemmring 22 gegen den Distanzring 20 geklemmt. Beide
Lippendichtungen 18, 19 liegen dichtend an der Pumpen
welle 3 a an. Im Bereich zwischen den beiden Lippendich
tungen 18, 19 und dem Lager 5 a befindet sich die weitere
Dichtung 14 a. Auch bei dieser Ausführungsform hat der
Wellenabschnitt 15 a nur einen geringen Wellenschlag, da
er mit geringem Abstand vom Pumpenkörper 16 von den bei
den Lagern 5 a, 5 a′ im Innenrohr 4 a drehbar abgestützt
wird. Die Dichtungen 14 a, 18 und 19 sind darum nur einem
sehr geringen Verschleiß ausgesetzt. Die Lippendichtungen
18, 19 können aus elastomerem Werkstoff bestehen. Vorzugs
weise bestehen sie aus Polytetrafluoräthylen, das eine
hohe Beständigkeit gegen aggressive Medien sowie eine
hohe Verschleißfestigkeit hat.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist das untere Lager
5 b′ entsprechend der Ausführungsform gemäß Fig. 1 in das
untere Ende des Innenrohres 4 b eingepreßt. Zwischen dem
unteren Lager 5 b′ und dem benachbarten Lager 5 b befinden
sich wieder die beiden Lippendichtungen 18 b, 19 b sowie
die Dichtung 14 b. Die obere Lippendichtung 18 b liegt
zwischen dem Absatz 21 b in der Innenseite des Innenrohres
4 b und dem Distanzring 20 b. Er trennt die obere Lippen
dichtung 18 b von der unteren Lippendichtung 19 b, die mit
dem Klemmring 22 b, der in das Innenrohr 4 b geschraubt ist,
gegen den Distanzring 20 b geklemmt wird. Am unteren Ende
der Pumpenwelle 3 b sitzt wiederum ein Rotor 6 b. Der Druck
abbauraum 11 b, in dem die Dichtung 14 b und die Lippen
dichtung 18 b, 19 b untergebracht sind, ist über die Aus
laßleitungen 12 b mit den Auslaßöffnungen 13 b im Außen
rohr 8 b verbunden. Diese Pumpe entspricht im übrigen
der Ausführungsform gemäß Fig. 2. Der Wellenabschnitt
15 b zwischen den beiden unteren Lagern 5 b und 5 b′ hat
wiederum nur einen geringen Wellenschlag, so daß die
Dichtungen 14 b, 18 b und 19 b nur wenig durch Wellenschläge
belastet werden und dadurch nur einem geringen Verschleiß
ausgesetzt sind.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 sitzt am unteren Ende
der Pumpenwelle 3 c der Rotor 6 c. Der untere Wellenab
schnitt 15 c wird bei dieser Ausführungsform nur von einem
Lager 5 c′ drehbar abgestützt, das am freien Ende des
Innenrohres 4 c mit Preßsitz befestigt ist. Der Druckab
bauraum 11 c ist durch die Auslaßleitungen 12 c mit den Aus
laßöffnungen 13 c im Außenrohr 8 c verbunden. Die Dichtung
14 c im Druckabbauraum 11 c ist eine Gleitringdichtung, die
mit ihrem Gleitring 23 unter der Kraft einer Druckfeder
24 dichtend an einer Dichtfläche 25 eines Gegendicht
ringes 26 anliegt. Er sitzt fest im Innenrohr 4 c und
stützt sich an einem Absatz 27 des Innenrohres axial ab.
Zur Abdichtung ist der Gegendichtring außenseitig mit
einer Dichtung 28 versehen, die den Gegendichtring 26
gegen das Innenrohr 4 c abdichtet. Die Druckfeder 24
stützt sich am unteren Lager 5 c′ und am Gleitring 23 ab,
der drehfest mit der Pumpenwelle 3 c verbunden ist.
Im übrigen entspricht diese Pumpe vollständig dem Aus
führungsbeispiel nach Fig. 3. Da der Wellenabschnitt 15 c
infolge der Abstützung durch das Lager 5 c′ nur einen
geringen Wellenschlag aufweist, wird die empfindliche
Gleitringdichtung 14 c nur wenig belastet, so daß
eine lange Einsatzdauer der Gleitringdichtung bei optima
ler Abdichtung gewährleistet ist.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 unterscheidet sich
von der Ausführungsform nach Fig. 4 nur dadurch, daß ober
halb der Gleitringdichtung 14 d das Lager 5 d vorge
sehen ist. Dadurch ist der Wellenabschnitt 15 d der Pumpen
welle 3 d noch besser abgestützt, so daß eventuell auf
tretende Wellenschläge auf ein Minimum verringert werden.
Claims (11)
1. Pumpe, vorzugsweise Behälterpumpe, mit einer von einem
Motor angetriebenen Pumpenwelle, die einen Rotorkörper
trägt und durch ein Innenrohr verläuft, in dem die
Pumpenwelle mit Lagern abgestützt ist, von denen das
unterste Lager in der Nähe des Rotorkörpers nahe dem
Ende des Innenrohres vorgesehen ist, mit mindestens
einer im Innenrohr angeordneten Dichtung, die das
Innenrohr gegen die Pumpenwelle abdichtet, und mit
einem Außenrohr, welches das Innenrohr unter Bildung
eines Steigkanales mit Abstand umgibt und einen Auslaß
für das im Steigkanal zu fördernde Medium hat,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtung (14; 18, 19, 14 a; 18 b, 19 b, 14 b; 14 c;
14 d) benachbart zum untersten Lager (5′; 5 a′; 5 b′; 5 c′)
in einem durch dieses Lager nach unten gegen den
Rotorkörper (6; 16; 6 b; 6 c) abgeschlossenen, im Innen
rohr (4; 4 a bis 4 d) vorgesehenen Druckabbauraum (11;
11 a bis 11 d) angeordnet ist, der mit mindestens einer
Auslaßöffnung (13; 13 a bis 13 c) im Außenrohr (8; 8 a
bis 8 c) verbunden ist.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dichtung (14; 14 c; 14 d) eine Gleitringdichtung ist.
3. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtung (18, 19; 18 b, 19 b) eine Lippendichtung
ist.
4. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Druckabbauraum (11; 11 a; 11 b;
11 d) nach oben durch ein dem untersten Lager (5′; 5 a′;
5 b′) benachbartes Lager (5; 5 a; 5 b; 5 d) begrenzt ist.
5. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Auslaßöffnung (13; 13 a bis 13 c)
des Außenrohres (8; 8 a bis 8 c) durch eine den Steig
kanal (7) durchquerende Auslaßleitung (12;12 a bis 12 c)
mit dem Druckabbauraum (11; 11 a bis 11 d) verbunden ist.
6. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß der im Bereich der Dichtung (14, 18,
19; 14 a; 18 b, 19 b, 14 b; 14 c; 14 d) liegende Abschnitt
(15, 15 a bis 15d) der Pumpenwelle (3; 3 a bis 3d) eine
harte Oberfläche aufweist.
7. Pumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Wellenabschnitt (15; 15 a bis 15 d) im Laufbereich
der Dichtung (14, 18, 19; 14 a; 18 b, 19 b, 14 b; 14 c; 14 d)
eine gehärtete Oberfläche aufweist.
8. Pumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Wellenabschnitt (15; 15 a bis 15 d) im Laufbereich
der Dichtung (14, 18, 19; 14 a; 18 b, 19 b, 14 b; 14 c; 14 d)
eine harte Beschichtung aufweist.
9. Pumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Beschichtung eine oxidkeramische Beschichtung ist.
10. Pumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Beschichtung eine metallische Beschichtung ist.
11. Pumpe nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß im Druckabbauraum (11 a; 11 b) mit
Abstand hintereinander mindestens eine Lippendichtung
(18, 19; 18 b, 19 b) und eine weitere Dichtung (14 a; 14 b)
angeordnet sind.
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