DE3619034A1 - Hinterer umwerfer fuer ein fahrrad - Google Patents
Hinterer umwerfer fuer ein fahrradInfo
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Description
BESCHREIBUNG
Diese Erfindung betrifft einen hinteren Umwerfer für ein Fahrrad und insbesondere einen hinteren Umwerfer für ein
Fahrrad, der an einem Befestigungsteil getragen ist, welches am Fahrradrahmen befestigt ist, an dem eine mehrstufige
hintere Kettenradanordnung getragen ist, so daß eine Antriebskette wahlweise auf ein gewünschtes der hinteren
Kettenräder umgeworfen wird.
Diese Art eines hinteren Umwerfers wurde bisher in der JP-OS Sho 59-156882 offenbart und umfaßt einen Umwerfer,
der einen Gelenkhebelmechanismus aufweist, der mit einem Grundteil, einem Paar Lenkerteilen und einem beweglichen
Teil versehen ist. Das Grundteil ist durch eine erste horizontale Welle schwenkbar an einem Befestxgungsteil getragen,
das am Fahrradrahmen befestigt ist, eine Kettenführung mit einem Führungsritzel und einem Spannritzel ist
schwenkbar am beweglichen Teil durch eine zweite horizontale Welle getragen, und eine erste und zweite Spiralbzw.
Wickelfeder sind rund um die erste bzw. zweite horizontale Welle herum vorgesehen, so daß die erste und zweite
Wickelfeder miteinander im Gleichgewicht stehen, um das Führungsritzel in die radial ausgerichtete Lage eines
jeden hinteren Kettenrades zu versetzen, die geeignet ist, um die Kette hierauf umzuwerfen.
Der herkömmliche hintere Umwerfer ist mit einer Anschlagplatte versehen, die einen zweiten Anschlag aufweist, der
mit einem ersten Anschlag in Eingriff bringbar ist, der am Grundteil vorgesehen ist. Die Anschlagplatte ist auf
die erste horizontale Welle passend aufgesetzt, und die
erste Feder ist mit ihrem einen Ende an der Anschlagplatte und mit dem anderen Ende am Grundteil gehalten, so daß,
selbst bevor der Umwerferkörper am Befestigungsteil befestigt ist, die erste Feder bereits vorher am Umwerferkörper
gehalten werden kann. Die Anschlagplatte ist mit einer Positionierungsnase versehen, welche, wenn der Umwerfer
am Befestigungsteil angebracht wird, gegen einen Anschlagvorsprung anliegt, der hieran vorgesehen ist, um
hierdurch die Ausgangslage des Umwerferkörpers einzustellen, also, in anderen Worten, eine Winkelphase hiervon in
Bezug auf die Achse einer Nabenwelle an der mehrstufigen hinteren Kettenradanordnung und auch einen Anfangs-Verdrillwinkel
der ersten Feder.
Der Umwerferkörper ist an einem Gabelende angebracht, das am Fahrradrahmen befestigt ist, oder einem Bügelteil, das
am Gabelende befestigt ist. In jedem Fall haben das Gabelende und das Bügelteil jeweils eine Gewindebohrung, die
mit der ersten horizontalen Welle verschraubbar ist, und den Anschlagvorsprung, um gegen die Positionierungsnase
an der Anschlagplatte anzuliegen, wie oben erwähnt. Die erste horizontale Welle wird mit der Gewindebohrung verschraubt,
wodurch man den Umwerferkörper am Befestigungsteil anbringt, d.h. dem Gabelende oder dem Bügelteil.
Somit werden die Ausgangslage des Umwerferkörpers und der
anfängliche Verdrillungswinkel der ersten Feder dann bestimmt, wenn der Umwerferkörper am Befestigungsteil angebracht
wird. Wenn eine Antriebskette, die über das vordere Kettenrad und das hintere Kettenrad hinweggespannt
ist, mit jedem Kettenrad an der Kettenführung in Eingriff gelangt, dann werden die erste und die zweite Feder ausgelenkt,
so daß sie miteinander in Gleichgewicht verbleiben, wobei das Führungsritzel in seiner Lage in Bezug auf
das hintere Kettenrad eingestellt wird.
Der hintere Umwerfer wird als Teil für das Fahrrad verkauft und wird in verschiedenartige Fahrräder aufgenommen.
Obwohl die mehrstufigen hinteren Kettenradanordnungen in der Ausbildung der Zahnräder ähnlich sind, unterscheiden
sich die Gabelenden in Form und Größe voneinander, wobei der hintere Umwerfer nicht ordnungsgemäß in Bezug auf die
Achse einer Nabenwelle und wiederum eine Achse der mehrstufigen hinteren Kettenradanordnung angebracht wird. Wenn
somit die Kette mit der Kettenführung in Eingriff gelangt, ändert sich der Verdrillungswinkel der ersten Feder, was
dazu führt, daß die erste und zweite Feder nicht mehr miteinander im Gleichgewicht stehen und sich das Führungsritzel aus seiner ordnungsgemäßen Lage in Bezug auf das
hintere Kettenrad verlagert, wobei das Problem erzeugt wird, daß die Gangschaltwirkung verschlechtert ist.
Die Änderung des Verdrillungswinkels der ersten Feder wird durch einen unterschiedlichen Abstand zwischen der
Achse der Nabenwelle und dem Anschlagvorsprung am Gabelende oder Bügelende hierzu und durch einen unterschiedlichen
Kippwinkel am Anschlagvorsprung verursacht, und zwar infolge verschiedener Arten von Gabelenden.
Um das Problem der Änderung im Verdrillungswinkel der ersten Feder zu lösen, muß nur die erste horizontale Welle gelöst
werden, um einen Montagewinkel des Umwerfers in Bezug auf die Achse der Nabenwelle zu korrigieren. In diesem Fall
muß jedoch die erste horizontale Welle, die festgeschraubt war, zunächst einmal gelöst werden, um den Winkel des Umwerferkörpers
in Bezug auf die Achse der Nabenwelle zu korrigieren, und nachfolgend muß die erste horizontale
Welle wieder erneut festgeschraubt werden, wobei man
das Problem erzeugt, daß die Korrektur eine mühsame Arbeit ist, die Effektivität der Arbeit sinkt und viel Mühe erforderlich
ist, und es die Korrektur auch erfordert, daß sich die Positionierungsnase aus dem Eingriff mit dem Anschlagvorsprung
löst, wobei sie den Umwerfer, wenn in Gebrauch, aus der ordnungsgemäßen Lage in Bezug auf das
Befestigungsteil verschiebt.
Es kann der Umwerfer auch am Befestigungsteil in einem solchen Zustand angebracht sein? in welchem die Positionierungsnase
an der Anschlagplatte nicht verläßlich gegen den Anschlagvorsprung anliegt, wobei das Problem erzeugt wird,
daß der Verdrillungswinkel der ersten Feder sich ändert, um das Gleichgewicht zwischen der ersten und zweiten Feder
zu beeinträchtigen.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen hinteren Umwerfer vorzusehen, der imstande ist, den Verdrillungswinkel
der ersten Feder zu korrigieren, ohne daß man die erste horizontale Welle vom Befestigungsteil losschraubt,
um den Umwerferkörper hiervon zu lösen, und ein Führungsritzel in der ordnungsgemäßen Lage in Bezug auf jedes hintere
Kettenrad durch das Gleichgewicht der ersten und zweiten Feder einzustellen, wenn das Befestigungsteil, wie
etwa ein Gabelende, zur Anbringung des Umwerferkörpers von
unterschiedlicher Art ist und die Positionierungsnase an der Anschlagplatte nicht sauber gegen den Anschlagvorsprung
am Befestigungsteil anschlägt, um den Umwerferkörper am Befestigungsteil in einen solchen Zustand anzubringen,
in welchem die Positionierungsnase vom Anschlagvorsprung gelöst wird.
Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Umwerfer für ein Fahrrad, der mit der ersten
und zweiten Feder so versehen ist, daß das Führungsritzel in der ordnungsgemäßen Lage in Bezug auf jedes hintere
Kettenrad durch das Gleichgewicht der ersten Feder mit der zweiten eingestellt wird, eine Anschlagplatte trägt,
die zur ersten horizontalen Welle drehbar ist, und an der Anschlagplatte mit einer Einstelleinrichtung versehen ist,
um die Lage der Positionierungsnase an der Anschlagplatte in Bezug auf den Anschlagvorsprung am Befestigungsteil so
zu ändern, daß der Verdrillungswinkel der ersten Feder
eingestellt wird.
Die Anschlagplatte ist durch eine Dreh-Ausgleichseinrichtung selbst in jenem Zustand drehbar, in welchem die erste
horizontale Welle am Befestigungsteil befestigt ist. Somit wird selbst dann, wenn das Befestigungsteil unterschiedlicher
Art ist oder der Umwerferkörper nicht ordnungsgemäß am Befestigungsteil angebracht ist, die Einstelleinrichtung
betätigt, um den Verdrillungswinkel der ersten Feder zu korrigieren, während man den Umwerferkörper am Befestigungsteil
anbringt, wobei das Gleichgewicht der ersten Feder mit der zweiten stets das Führungsritzel in die ordnungsgemäße
Lage in Bezug auf jedes hintere Kettenrad einstellen kann.
Die Einstelleinrichtung benutzt hauptsächlich eine Einstellschraube.
Die Positionierungsnase kann aber auch im Schnitt unrund sein, und ein Einstellteil nit einer Bohrung,
das abnehmbar an der Positionierungsnase angebracht ist, und mindestens zwei Berührungsflächen, die mit unterschiedlichen
Abständen von der Mitte der Bohrung angeordnet sind, kann als Einstelleinrichtung verwendet werden.
Die obigen und andere Ziele, Merkmale und Vorzüge der Erfindung werden aus der Lektüre der nachfolgenden, detaillier-
ten Beschreibung und den Zeichnungen noch näher ersichtlich.
In der Zeichnung ist:
Figur 1 eine Perspektiv-Explosionsansicht des Hauptabschnitts eines ersten Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen hinteren Umwerfers,
Figur 2 die Ansicht eines Schnitts durch den Hauptabschnitt des ersten Ausführungsbeispiels,
Figur 3 eine teilweise aufgeschnittene, vergrößerte Seitenansicht des Hauptabschnitts hiervon,
Figur 4 eine Darstellung des hinteren Umwerfers der
Erfindung, am Gabelende am Fahrrad angebracht,
Figur 5 eine teilweise aufgeschnittene Explosions-Seitenansicht des Hauptabschnitts eines zweiten
Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen hinteren Umwerfers,
Figur 6 eine teilweise aufgeschnittene Frontansicht
des Hauptabschnitts eines dritten Ausführungsbeispiels des hinteren Umwerfers der Erfindung,
Figur 7 eine Perspektivansicht eines Bügelteils, von seiner Rückseite her gesehen, und
Figur 8 eine teilweise abgeschnittene Frontansicht
eines vierten Ausführungsbeispiels des hinteren Umwerfers der Erfindung.
Der hintere, in Figur 4 gezeigte Umwerfer ist unmittelbar
an einem Gabelende 101 angebracht, das als Befestigungsteil am Fahrrad dient, und weist grundsätzlich die folgenden
Merkmale auf: Einen Umwerferkörper, der einen Lenkermechanismus aufweist, der versehen ist mit einem Grundteil
1, einem Paar Lenkergliedern 2 und 3 und einem beweglichen Teil 4, und eine Kettenführung 5 mit einem Führungsritzel
51 und einem Spannritzel 52. Das Grundteil 1 ist schwenkbar am Gabelende 101 getragen, das einen Ansch1agvorsprung
101a und eine Gewindebohrung 101b aufweist, durch welche eine erste horizontale Welle 6 geschraubt ist, die Kettenführung
5 ist schenkbar am beweglichen Teil 4 über eine zweite horizontale Welle 7 getragen, und eine erste und
zweite Wickelfeder 8 und 9 ist rund um die erste und zweite horizontale Welle 6 bzw. 7 vorgesehen, so daß die erste
Feder 8 den Umwerferkörper 10 in Figur 4 im Uhrzeigersinn und die zweite Feder 9 die Kettenführung 5 in Figur
4 im Uhrzeigersinn belastet. Somit stehen die erste und zweite Feder im Gleichgewicht miteinander, um die Lage
des Führungsritzels 51 radial in Bezug auf jedes hintere Kettenrad G einzustellen.
Als nächstes, wie in Figur 3 und 4 gezeigt, ist das Grundteil 1 an seinem einen Längsende mit einem Vorsprung 14
versehen, der eine Durchgangsbohrung 11 aufweist, um hierin drehbar die erste horizontale Welle 6 aufzunehmen, einen
Hohlraum 12, der hierin die erste Feder 8 aufnimmt, und einen ersten Anschlag 13, und am anderen Längsende mit einem
Trageabschnitt 15, um schwenkbar durch ein Paar Stifte 20 und 21 die einen Enden der Lenkerteile 2 und 3 zu tragen,
wobei die Welle 6 durch die Durchgangsbohrung 11 eingeführt ist und drehbar das Grundteil 1 trägt.
Die erste horizontale Welle 6 ist, wie in Figur 3 gezeigt,
an ihrem Kopf mit einem Flansch und einer Dreh-Steuereinrichtung 61 und am äußeren Umfang des äußersten Endes mit
einem Schraubgewinde 62 und einer Ringnut 63 versehen, wobei das Schraubgewinde 62 in die Gewindebohrung 101b am
Gabelende 101 eingeschraubt ist, um hierdurch die erste horizontale Welle 6 hieran zu befestigen.
Die erste Feder 8 weist, wie in Figur 1 gezeigt, einen spiraligen bzw. gewickelten Abschnitt und ein erstes und
zweites Federende 81 und 82 auf, die sich axial von den beiden Enden des gewickelten Abschnitts erstrecken. Das
bewegliche Teil 4 ist schwenkbar an den freien Enden der Lenkerteile 2 und 3 durch ein Paar Stifte 22 und 23 gelagert,
wobei die Kettenführung 5 am äußersten Ende der zweiten horizontalen Welle 7 befestigt ist, die drehbar
am beweglichen Teil 4 getragen ist.
Bei dem ersten, in Figur 1 und 4 gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine Anschlagplatte 30 mit einer Positionierungsnase 31 gegenüber dem Anschlagvorsprung 101a am Gabelende
101 in Schwenkrichtung des Grundteils 1 drehbar an der
ersten horizontalen Welle 6 getragen, das erste Ende 81 der ersten Feder 8 ist an der Anschlagplatte 30 gehalten,
und das zweite Ende 82 hiervon ist in einer Haltebohrung 16 gehalten, die am Hohlraum 12 vorgesehen ist, wobei die
Positionierungsnase 31 eine breite Stützfläche gegenüber dem Anschlagvorsprung 101a und eine Gewindebohrung 32 aufweist,
in welche eine Stellschraube 40 eingeschraubt ist, wobei die Stellschraube 40 eine Einstelleinrichtung bildet
und gegen den Anschlagvorsprung 101a anschlägt, um den Verdrillungswinkel der ersten Feder 8 einzustellen.
Die Anschlagplatte 30 weist, wie in Figur 1 gezeigt, eine runde Platte mit einer Durchgangsbohrung 30a an der Mitte
und einen zweiten Anschlag 30b an der einen Seite auf, der sich einseitig in Richtung der Dickenerstreckung und dem
ersten Anschlag 13 am Grundteil 1 gegenüberliegend erstreckt. Die erste Feder 8, die am ersten Federende 81 in
einer Haltebohrung 30c gehaltert ist, die an der Anschlagplatte 30 vorgesehen ist, wird verdrillt, um den zweiten
Anschlag 30b mit dem ersten Anschlag 13 am Grundteil 1 in Eingriff zu bringen. Die Durchgangsbohrung 30a ist passend
auf den Außenumfang des äußersten Endes der ersten horizontalen Welle 6 aufgesetzt, so daß die Anschlagplatte 30
drehbar hieran getragen ist und in ihrer axialen Bewegung durch einen Federring 24 gesperrt ist, der in die Ringnut
63 passend eingesetzt ist. Selbst wenn die erste horizontale Welle 6 mit dem Gabelende 101 verschraubt ist, wird
somit die Drehung der Anschlagplatte 30 kompensiert. Die Anschlagplatte 30 erstreckt sich auch radial von einem Abschnitt,
der in Umfangsrichtung vom zweiten Anschlag 30b aus versetzt ist, um eine Verlängerung zu bilden, die senkrecht
zur Oberfläche der Anschlagplatte 30 gebogen ist, wobei die Positionierungsnase 31 gebildet wird.
Zusätzlich ist die Anschlagplatte 30 aus Metallblech mit etwa 2,6 mm Dicke gebildet. Die Anschlagplatte 30 kann,
statt drehbar auf die erste horizontale Welle 6 aufgepaßt zu sein, wie oben erwähnt, auch, wie in Figur 5 gezeigt,
auf den Außenumfang einer rohrförmigen Welle 25 aufgepaßt sein, die eine Bohrung 25a mit vorbestimmter Lange aufweist, wobei die rohrförmige Welle 25 drehbar am Außenumfang
der ersten horizontalen Welle 6 getragen ist. Somit kann die Anschlagplatte 30 stabil hieran abgestützt sein.
Zusätzlich ist in Figur 3 und 4 eine Buchse 26 aus Kunstharz drehbar in das Grundteil 1 eingesetzt, um Regenwasser
daran zu hindern, in den Hohlraum 12 durch einen Spalt
zwischen der Endfläche des Grundteils 1 und der Anschlagplatte 30 einzudringen und um einen Drehwiderstand des
Grundteils 1 in Bezug auf die Anschlagplatte 30 zu verringern, wenn der Umwerferkörper 10 um die erste horizontale
Welle 6 schwenkt.
Der hintere Umwerfer, der auf die obige Weise aufgebaut
ist, wird am Gabelende 101 auf eine solche Weise angebracht, daß die erste horizontale Welle 6 in die Gewindebohrung
101b am Gabelende 101 in einem solchen Zustand eingeschraubt wird, daß es der Einstellschraube 40 gestattet ist, mit
ihrer Spitze gegen den Anschlagvorsprung 101a am Gabelende 101 anzuschlagen.
Somit wird die erste horizontale Welle 6 am Gabelende 101 festgeschraubt, aber die Anschlagplatte 3 0 wird hieran
nicht durch den Federring 24 festgelegt, um hierbei in Bezug auf die erste horizontale Welle 6 drehbar gehalten zu
bleiben, und das Grundteil 1 wird am Befestigungsteil 101 in Bezug auf die erste horizontale Welle 6 schwenkbar angebracht.
In einem solchen Montagezustand wird der ersten Feder 8 ihr vorbestimmter Verdrxllungswxnkel mitgeteilt, der erste
Anschlag 13 am Grundteil 1 schlägt gegen den zweiten Anschlag 30b an der Anschlagplatte 30 mittels der Gegenwirkung
der Feder 8 an und der Umwerferkörper 10 wird am Gabelende 101 unter einem bestimmten Winkel in Bezug auf
die Achse einer Nabenwelle H angebracht, wie in Figur 4 gezeigt, so daß somit die Ausgangslage des Umwerferkörpers
10 eingestellt wird.
Im obigen Zustand schwenkt, wenn die Antriebskette mit dem Führungs- und Spannritzel 51 und 52 in Berührung gelangt,
das Grundteil 1 entgegen dem' Uhrzeigersinn in Figur 4 gegen die Wirkung der ersten Feder 8 und die Kettenführung
5 schwenkt in ähnlicher Weise gegen die Wirkung der zweiten Feder 9, wobei sich der erste Anschlag 13 vom zweiten
Anschlag 30b in Richtung des Pfeiles X in Figur 4 wegbewegt.
Dann gelangen die Federn 8 und 9 in Gleichgewicht miteinander, um die Kettenführung 5 und umgekehrt das Führungsritzel 51 in der ordnungsgemäßen Lage in Bezug auf jedes
hintere Kettenrad G anzuhalten.
In jenem Fall, in welchem der am Gabelende 101 angebrachte Umwerferkörper einen nicht ordnungsgemäßen Montagewinkel
in Bezug auf die Achse O der Nabenwelle infolge der unterschiedlichen Art des Gabelendes 101 aufweist und
der Verdrillungswinkel der ersten Feder 8 sich ändert, wenn die Kette in Eingriff mit den beiden Ritzeln 51 und
52 gelangt, um das Führungsritzel 51 zu veranlassen, nicht in der ordnungsgemäßen Lage in Bezug auf jedes hintere
Kettenrad G anzuhalten, wird die Einstellschraube 40 durch ein herkömmliches Werkzeug, etwa einen Schraubenzieher,
in Drehrichtung betätigt, um die Anschlagplatte 30 in Bezug auf die erste horizontale Welle 6 zu schwenken
und die Positionierungsnase 31 an der Anschlagplatte 30 in Bezug auf den Anschlagvorsprung 101a am Gabelende 101
zu verlagern, wobei es dem Verdrillungswinkel der ersten Feder 8 ermöglicht wird, eingestellt zu werden. Als Ergebnis
kann die Kettenführung 5 so korrigiert werden, daß sie sich in der ordnungsgemäßen Lage in Bezug auf jedes
hintere Kettenrad G befindet, wobei die Gangschaltwirkung verbessert wird.
In jenem Fall, in welchem der Verdrillungswinkel der ersten
Feder 8 sich deshalb ändert, weil der Umwerferkörper 10 am Gabelende 101 in einem solchen Zustand angebracht
ist, daß die Einstellschraube 40 nicht mit ihrer Spitze in Anlage gegen den Anschlagvorsprung 101a am Gabelende
101 gelangt, wird die Einstellschraube 40 in Drehrichtung betätigt, wobei es ermöglicht wird, den Verdrillungswinkel
der ersten Feder 8 ordnungsgemäß zu korrigieren.
Die Einstellschraube 40 kann in einer Alternativlösung auch
mit einem getrennten Teil verschraubt sein, das eine Gewindebohrung aufweist und an der Positionierungsnase 31
angebracht ist. Die Positionierungsnase 31 kann auch von der Anschlagplatte 30 getrennt ausgebildet sein und hiermit
gekoppelt sein. Somit ist die Anschlagplatte 30 mit der Positionierungsnase 31 nicht in ihrem Aufbau festgelegt
bzw. durch ihren Aufbau definiert. Zusätzlich ist es bevorzugt, an der Einstelleinrichtung 40 eine Sperreinrichtung
hierfür vorzusehen.
Die Einstellschraube 40 kann auch so ausgebildet sein, daß
sie von Hand verdrehbar ist.
In einer anderen Lösung kann auch ein Einstellteil 41, wie es in Figur 6 gezeigt ist, als Einstelleinrichtung verwendet
werden.
In diesem Fall weist eine Anschlagplatte 33, wie sie in Figur 6 gezeigt ist, eine längliche, im Querschnitt unrunde
Verlängerung auf, die sich von der Oberfläche der Anschlagplatte 33 radial auswärts erstreckt, wobei die Verlängerung
so gebogen ist, daß sie mit dem einen Längsende dem Anschlagvorsprung 101a gegenüberliegt und hierbei eine
Positionierungsnase 34 bildet. Das Einstellteil 41 ist mit
einer Paßbohrung 41a versehen, die zum abnehmbaren Aufpassen auf die Positionierungsnase 34 eingerichtet ist,
und mit zwei Anschlagflächen, die um unterschiedliche Abstände
I1 und 1~ von der Mitte der Bohrung 41a getrennt
sind, und es kann umgedreht werden, um auf die Positionierungsnase
34 aufgepaßt zu werden, wobei die Positionierungsnase 34 in ihrer Lage gegenüber dem Anschlagvorsprung
101a geändert wird und der Verdrillungswinkel der ersten Feder 8 eingestellt wird. Zusätzlich bezeichnet in Figur
6 das Bezugszeichen 33a eine Durchgangsbohrung, welche von der ersten horizontalen Welle 6 durchdrungen wird, 33b bezeichnet
einen zweiten Anschlag, und 33c bezeichnet eine Haltebohrung, in welcher das erste Ende 81 der ersten
Feder 8 gehalten wird.
Es kann auch die Positionierungsnase 34 in einer anderen Ausgestaltung, beispielsweise quadratisch im Querschnitt
sein, und das Einstellteil 41 kann viereckig sein, so daß es an einem mittigen Abschnitt eine quadratische Bohrung
zum Aufpassen auf die Positionierungsnase 34 aufweist und die Anschlagflächen an den vier Seiten bildet, die jeweils
in der Länge unterschiedlich sind, wobei es hierdurch der Positionierungsnase 34 gestattet wird, in ihrer Lage in
vier Stufen in Bezug auf den Anschlagvorsprung 101a geändert zu werden.
In einer weiteren Lösung kann, wie in Figur 7 gezeigt, ein Bügelteil 102 mit einem Anschlagvorsprung lOaund einer Gewindebohrung
10b statt des Anschlagvorsprungs 101a und der Gewindebohrung 101b am Gabelende 101 verwendet werden, um
den Umwerfer 10 zu tragen. In diesem Fall muß die erste
horizontale Welle 6 zuvor in das Bügelteil 102 eingeschraubt werden. Zusätzlich weist das Bügelteil 102, wie in Figur
7 gezeigt, einen Vorsprung 102a und eine Nabenwellen-Ein-
führnut 102b auf, die gleich ist jener im Gabelende 101.
Wie aus dem Obigen ersichtlich, wird beim hinteren Umwerfer
der vorliegenden Erfindung im ersten und zweiten Ausführungsbeispiel die Einstellschraube 40 gedreht, und das
Einstellteil 41 im dritten Ausführungsbeispiel umgedreht, um die Lage der Positionierungsnasen 31 und 34 in Bezug
auf den Anschlagvorsprung 101a zu ändern und es hierbei zu ermöglichen, daß der Verdrillungswinkel der ersten
Feder 8 eingestellt wird. Somit kann selbst dann, wenn das Befestigungsteil, wie etwa das Gabelende, unterschiedlicher
Art ist, oder die Positionierungsnasen 31 und 34 in Bezug auf den Anschlagvorsprung 101a nicht ordnungsgemäß
positioniert sind, wenn die erste horizontale Welle 6 am Befestigungsteil befestigt ist, der Verdrillungswinkel
der ersten Feder 8 durch eine einfache Tätigkeit korrigiert werden. Als Ergebnis kann das Führungsritzel
51 stets in der ordnungsgemäßen Lage in Bezug auf jedes hintere Kettenrad zum Stillstand gelangen, ohne durch
die unterschiedliche Art des Befestigungsteils beeinträchtigt zu werden, wobei eine Verschlechterung in der Gangschal twirkung verhindert wird.
Es wird auch die Einstellschraube 40 oder das Einstellteil 41 verwendet, um die Drehung der Anschlagplatte 30 zu erleichtern.
Ferner kann, wie in Figur 8 gezeigt, das Grundteil 1 auch
mit einem Federhalter 42 versehen sein, der rund um die Achse der ersten horizontalen Welle 6 drehbar ist, und
eine Einstellschraube 43 kann am Grundteil 1 über eine Halterung 44 so getragen sein, daß die erste Feder 8, die
mit ihrem ersten Ende 81 an einer Anschlagplatte 35 gehalten wird, mit dem zweiten Ende 82 am Federhalter 42 ge-
halten wird, wobei die Einstellschraube 43 betätigt wird, um den Federhalter 42 zu drehen und hierbei den Verdrillungswinkel
der ersten Feder 8 einzustellen.
Obwohl mehrere Ausführungsbeispiele beschrieben wurden, sind sie lediglich beispielhaft für die Erfindung und werden
nicht als einschränkend angesehen.
Claims (6)
1. Hinterer Umwerfer für ein Fahrrad, der an einem Befestigungsteil
angebracht ist, das am Fahrradrahmen befestigt ist und einen Anschlagvorsprung aufweist,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
ein Umwerferkörper mit einem Grundteil (1), das
einen ersten Anschlag (13) aufweist, und einem beweglichen Teil (4),
eine Kettenführung (5) mit einem Führungsritzel (51) und einem Spannritzel (52),
eine erste horizontale Welle (6), die am Befestigungsteil (101) befestigt ist und durch welche der Umwerferkörper
schwenkbar am Befestigungsteil angebracht ist,
VII/B/da
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Telex: 524560 Swan d
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eine zweite horizontale Welle (7), durch welche die Kettenführung (5) schwenkbar am beweglichen Teil (4)
angebracht ist,
eine Anschlagplatte (30; 33) mit einer Positionierungsnase (31; 34) gegenüber dem Anschlagvorsprung (101a)
und einem zweiten Anschlag (30b) zur Anlage gegen den ersten Anschlag (13) ,
- eine erste Feder (8), die zwischen dem Grundteil (1)
und der Anschlagplatte (30) angeordnet ist, eine zweite Feder (9), die zwischen dem beweglichen
Teil (4) und der Kettenführung (5) angeordnet ist, und
eine Einstelleinrichtung (40; 41) zum Einstellen des Verdrillungswinkels der ersten Feder (8).
2. Hinterer Umwerfer für ein Fahrrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß die Anschlagplatte (30;33) drehbar an der ersten horizontalen Welle
(6) getragen ist und eine Einstelleinrichtung (40; 41) aufweist, um die Lage der Positionierungsnase (31; 34) in
Bezug auf den Anschlagvorsprung (101a) zu ändern, um hierdurch den Verdrillungswinkel der ersten Feder (8) einzustellen.
3. Hinterer Umwerfer für ein Fahrrad nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet , daß die erste horizontale Welle (6.) eine Dreh-Ausgleicheinrichtung (25)
aufweist, um es der Anschlagplatte (30) zu ermöglichen, sich in Bezug auf die erste horizontale Welle (6) im Zustand
der Befestigung der ersten horizontalen Welle (6) am Befestigungsteil (101) zu drehen.
4. Hinterer Umwerfer für ein Fahrrad nach einem der Ansprüche
2 oder 3, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Einstelleinrichtung mit einer Einstellschraube
(40) versehen ist, und daß die Positionierungsnase (31) an der Anschlagplatte (30) eine Schrauben-Stützfläche mit
vergrößerter Breite und dem Anschlagvorsprung (101a) am Befestigungsteil (101) gegenüberliegend aufweist.
5. Hinterer Umwerfer für ein Fahrrad nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet , daß die Positionierungsnase (34) an der Anschlagplatte (33) im Querschnitt
unrund ist, und daß die Einstelleinrichtung mit einem Einstellteil (41) versehen ist, das eine Paßbohrung
(41a) aufweist, die abnehmbar auf die Positionierungsnase (34) aufgepaßt ist, und mindestens zwei Anschlagflächen,
die voneinander im Abstand (1., I2) von der Mitte der Paßbohrung
(41a) unterschiedlich sind.
6. Hinterer Umwerfer für ein Fahrrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß die erste Feder (8) mit einem ersten Federende (81) versehen ist,
das an der Anschlagplatte (30) zu haltern ist, und einem zweiten Federende (82), das am Grundteil (1) zu haltern
ist, und daß das Grundteil mit einer Einstelleinrichtung (42) in Zuordnung zum zweiten Federende (82) versehen
ist, um hierdurch den Verdrillungswinkel der ersten Feder (8) einzustellen=
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