DE2841357C2 - Handbandschleifmaschine - Google Patents
HandbandschleifmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Handbandschleifmaschine mit einem Gehäuse, zwei in dem Gehäuse angeordneten
Umlenkrollen, von denen eine motorisch angetrieben und die andere in einem gegenüber dem Gehäuse
längsverschieb- und seitlich verschwenkbaren Lagerbock gelagert ist einem auf den Umlenkrollen geführten
endlosen Schleifband und einer Einrichtung zum Verschieben und Verschwenken des Lagerbocks, die
eine seitlich aus dem Gehäuse herangeführte, axial bewegliche Welle mit einem auf ihr drehfest angeordneten
Handgriff, einen mittels der Welle betätigbaren und an dem Lagerbock angreifenden Exzenter, einen in
einen am Lagerbock vorhandenen Schlitz eingreifenden und mit der Welle gekuppelten Mitnehmer und eine in
Richtung der Wellenachse wirkende vorgespannte Feder aufweist
Eine Handbandschleifmaschine dieser Art ist aus der US-PS 26 86 392 bekannt Gemäß deren Fig. 1 bis 6 wird
der Lagerbock von einem am Gehäuse längs verschiebbaren Lagerschlitten 8 und einem am Lagerschlitten
schwenkbar gelagerten, die Llmlenkroile 7 tragenden
Lagerarm iö gebildet Eine Welle i5 ist an ihrem
ίο inneren Ende als Außensechskant ausgebildet der über
einen entsprechenden Innensechskant eines Mitnehmers 14, 17 mit diesem drehfest, jedoch axial
verschiebbar, gekuppelt ist. Der Mitnehmer greift mit einem Außengewindeabschnitt in ein entsprechendes
Innengewinde einer am Lagerschlitten befestigten Mutter ein. Der eigentliche Mitnehmerkopf " } greift in
einen zwischen zwei Gabelenden 13 des Lagerarms gebildeten Schlitz ein. Eine in Richtung der Wellenachse
wirkende vorgespannte Feder 18 stützt sich einerseits am Lagerschlitten und andererseits am nächstgelegenen
Gabelende ab. Durch eine entsprechende Drehung eines am ireien Ende der Welle 15 befestigten
Handgriffs 16 erreicht man ein Verschwenken des Lagerarms gegenüber dem Lagerschlitten und damit ein
Verschwenken der entsprechenden Umlenkrolle. Auf diese Weise kann man das auf den Umlenkrollen
geführte Schleifband zentrieren. Zum Auswechseln des Schleifbandes wird der Lagerschlitten und damit auch
die entsprechende Umlcnkrolle in Richtung zur anderen Umlenkrolle hin längs verschoben. Hierzu ist am
Lagerschlitten ein scheibenförmiger Exzenter 21 drehbar gelagert und mit einem axial verlaufenden
Innensechskant versehen, mit dem der Außensechskant der Welle 15 wahlweise in oder außer Eingriff gebracht
werden kann. Ein den Exzenter 21 umgreifendes Gehäuse 22 ist mit dem Lagerschlitten verbunden. Eine
Drehung des Exzenters 21 führt demnach zu einer Längsverschiebung des Lagerschlittens und damit auch
der entsprechenden Umlenkrolle. Zum Auswechseln des Schleifbandes wird die Welle 15 am Handgriff 16 axial
nach außen gezogen und mit ihrem Ai: 3ensechskant in
Eingriff mit der Innensechskantsusnehmung des Exzenters
21 gebracht Durch entsprechendes Drehen des Handgriffs 16 verschiebt sich der Lagerschlitten zur
angetriebenen Umlenkrolle hin.
Auf Grand des komplizierten Aufbaus dieser
bekannten Handbandschleifmaschine ist sie jedoch teuer in der Herstellung und störanfällig. So sind die
beiden Sechskantsteckverbindungen aufwendig in der Herstellung und verschleißanfällig. Hinzu kommt, daß
die Bedienungsperson vor dem Bandwechsel den Außensechskant der Welle in die Innensechskantausnehmung
des Exzenters einfädeln muß, wobei die Gefahr besteht, daß die vorher ermittelte optimale
Schwenklageneinstellung verloren geht
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung eine
*,c— A _*
dahingehend zu verbessern, daß sie bei verringerten Herstellungskosten einfacher zu bedienen und zuverlässiger
in der Funktion ist
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst daß die Welle an ihrem aus dem Gehäuse herausgeführten Ende ein
Gewindeteil aufweist, auf das ein sich gegen das Gehäuse abstützender Drehknopf aufgeschraubt ist,
daß die Feder einerseits an der Welle und andererseits am Gehäuse angreift und daß der Exzenter und der
Mitnehmer mit der Welle fest verbunden sind.
Der Aufbau der erfindungsgemäßen Handband-
Der Aufbau der erfindungsgemäßen Handband-
schleifmaschine ist damit insofern einfacher, als der
Exzenter und der Mitnehmer mit der Welle fest verbunden sind, so daß zum Zentrieren lediglich der
Drehknopf entsprechend verdreht werden muß. Die Drehstellung des Drehknopfs ist die gleiche vor und
nach einer Betätigung des Handgriffs, so daß sich die Schwenklageneinstellung nicht unbeabsichtigt beim
Bandwechsel ändert. Der einfädle Aufbau der Handbandschleifmaschine
führt auch zu einer sehr erwünschten Verringerung ihres Gewichts.
Aus der US-PS 34 17 511 ist zwar auch schon eine Handbandschleifmaschine bekannt, bei der in gleicher
Weise die Bandjustierung durch Drehen eines Drehknopfes 110 erreicht weiden kann, der auf eine
Zugstange 108 aufgeschraubt ist, diese axial ■·· "--ehiebt
und dadurch einen plattenförmigen Lagerb S. 61, an
dem die * fmlenkrolle 60 gelagert ist, versehe;-akt Zum
Bandwechsel muß diese Umlenkroile Jedoch von Hand
per Federkraft zur anderen Um.: Ia-ClIe hin soweit
verschoben werden, bis e'ne iösöare Verrastung
eingreift Eine Vorrichtung r-τα Verschieben des
Lagerbocks in Längsrichtung dor Maschine mittels eines an einer Welle angebrachten Exzenters ist demnach
nicht vorgesehen.
In ähnlicher Weise muß bei der in der US-PS
3176 436 gezeigten Handbandschleifmaschine zum Justieren des Schleifbandes ein Schraubenbolzen 30
verdreht werden, wohingegen zum Auswechseln des Bandes die Umlenkrolle von Hand in eine lösbare
Raststellung verschoben wird, so daß auch dieser Stand der Technik nur Teilmerkmale der Erfindung trifft, nicht
aber zu ihr insgesamt führt.
Eine weitere Vereinfachung des Aufbaus wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Mitnehmer
von den Seitenflächen des Exzenters gebildet und der Lagerbock einstückig konstruiert ist
Weitere Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen. Darin zeigt
Fig. 1 eii.e Seitenansicht der erfindungsgemäßen Handbandschleifmaschine,
Fig.2 eine Teilansicht der anderen Seite der Handbandschieifmaschine, die die konzentrisch angeordneten
Bedienungselemente für den Mechanismus Züfii Zentrieren imu AüatmiSCiicü uc5 SchlciibäildcS
zeigt,
F i g. 3 den Schnitt 3-3 aus F i g. 1 und
Fig.4 die Vorderansicht der Handbandschleifmaschine
ohne Schleifband.
In F i g. 1 ist eine tragbare Handbandschleifmaschine IG gezeigt, die ein Gehäuse £ ί aufweist Das Gehäuse 1 i
hat ein Abieil 12, in dem ein Elektromotor aufgenommen ist, der mit einem Auslösehebel 13 schaltbar ist,
welcher mittels eines Arretierknopfes 14 in der vollen Ein-Stellung festlegbar ist Der Auslösehebel 13 und der
/ίι ι ciici κΐ'ΐυμι it äii'iu iü ciiicin üiii uciri ucilciuac ΐΐ
einstückig ausgebildeten Griff 11a angeordnet. Der Elektromotor ist über ein Zahnradgetriebe oder einen
Treibriemen mit einer Umlenkrolle 15 verbunden, die in dem Gehäuse 11 gelagert ist Wenn der Elektromotor
eingeschaltet ist, wird die Rolle 15 um eine feststehende
Querachse 16 (F i g. 3) gedreht
Die Handbandschleifmaschine 10 weist ferner eine freilaufende, als Spannrolle dienende zweite Umlenkrolle
18 auf, die auf einer Achse 19 drehbar angebracht ist Die beiden Enden der Achse 19 sind in einem die Teile
20 bis 24 umfassenden Lagerbock gehalten. Im einzelnen besteht der Lagerbock 20—24 aus den Armen
20 eines U-förmigen Bügels 22, dessen Steg 21 am einen Ende einer Platte 23 befestigt ist die sich einstückig in
einer Stange 24 fortsetzt, deren freies Ende in einer Öffnung 25 aufgenommen ist die in einer Querwand 26
des Gehäuses 11 geformt ist Die Stange 24 ist in der öffnung 25 längsverschiebbar und schwenkbar, so daß
die Spannrolle 18 in einer die Rotationsachsen der Spannrolle 18 und der Umlenkrolle 15 entha nden
ίο Ebene hin- und herschwingen kann, wie in F i g. i durch
strichpunktierte Linien angedeutet
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, weist das Gehäuse 11 noch
eine weitere, im wesentlichen querverlaufende Wand 28 auf, die einen Horizontalschlitz 28a bildet der die Platte
is 23 aufnimmt und dadurch in ihrer Verschiebe- oder
Schwingbewegung in der die Rotationsachsen der Umlenkrollen 15 und 18 enthaltenden Ebene abstützt
Die Umlenkrolle 18 ist also durch das Joch mit der Platte 23 sowohl für eine Verschiebung in Richtung zu und von
der hinteren UmlenkroUe 15 als auch für eine
Schwingbewegung in seitlicher Richtung abgestützt
Eine Schraubenfeder 29 umgibt d:e Stange 24. Das
eine Ende der Schraubenfeder 29 liegt an der Querwand
26 rund um die Öffnung 25 an. Das andere Ende der Schraubenfeder 29 stützt sich an Schultern 2ia der
Platte 23 ab. Die Stange 24 hat einen Längsschlitz 30, in dem ein Anschlagstift 31 aufgenommen ist. Wie
ersichtlich, wirkt die Schraubenfeder 29 in der Weise, daß sie die vorne liegende UmlenkroUe 18 nach außen,
d.i. in Fig. 1 und 3 nach rechts, drückt Der Bewegungsspielraum der Umlenkrol'e 18 in dieser
Richtung wird durch den Kontakt der entgegengesetzten Seiten des Anschlagstiftes 31 mit der Stange 24
begrenzt Es ist weiter zu sehen, daß die Schraubenfeder 29 die UmlenkroUe 18 konstant nach außen, d. i. weg von
der hinten gelegenen motorisch angetriebenen UmlenkroUe 15, drückt
Das Gehäuse 11 weist desweiteren eine angeformte Nabe 35 auf, die eine erste Bohrung 36 hpt an die sich
eine Bohrung 37 mit kleinerem Durchmesser anschließt. In der Seitenwand des Gehäuses 11 ist eine Bohrung 38
an.·- sbracht, die mit der Bohrung 37 in Verbindung ist
Eine insgesamt mit 40 bezeichnete, als Schaltstange dienende Welle ist in den Bohrungen 36, 37 und 38
sowohl drehbar als auch in Achsrichtung verschiebbar gehaitert Am inneren Ende der Weile 40 ist ein
nockenförmiger Exzenter 41 geformt Der Exzenter 41 weist eine Fläche 41a auf, die mit einem Anschlag in
Form eines aus der Platte 23 herausgeklinkten Lappens 42, der einen Schlitz 43 in der Platte 23 teilweise
begrenzt, in Kontakt ist Der Exzenter 41 hat Seitenflächen 41 b, die mit den Seitenwänden des
Schlitzes 43 in Berührung sind.
Die Welle 40 weist ferner einen Bund 44 auf, der eine Schulter bildet, an der eine Schraubenfeder 45 mit ihrem
einen Ende anlieg* Das andere Ende dieser Schraubenfeder 45 ülütki gcgc!· uic ■ mgiüiliiigc oCi'iuiici, uic <«'
der Stoßstelle der Bohrungen 36 und 37 gebildet ist
Ein erstes Bedienungselement in Form eines knopfartigen Handgriffs J ist auf der Welle 40 in einer Art Keilverbindung drehfest jedoch axial verschiebbar angebracht Der Handgriff 47 hat einen Ansatz 48, der in der Bohrung 38 drehbar aufgenommen ist Vorzugsweise ist der Handgriff 47 mit flügelartigen Verringerungen 47a, 47b (Fig.2) versehen, um das Drehen des Handgriffs 47 zu erleichtern. Aufgrund der Keilverbindung dreht sich natürlich beim Drehen des Handgriffs 47 die Welle 40 mit
Ein erstes Bedienungselement in Form eines knopfartigen Handgriffs J ist auf der Welle 40 in einer Art Keilverbindung drehfest jedoch axial verschiebbar angebracht Der Handgriff 47 hat einen Ansatz 48, der in der Bohrung 38 drehbar aufgenommen ist Vorzugsweise ist der Handgriff 47 mit flügelartigen Verringerungen 47a, 47b (Fig.2) versehen, um das Drehen des Handgriffs 47 zu erleichtern. Aufgrund der Keilverbindung dreht sich natürlich beim Drehen des Handgriffs 47 die Welle 40 mit
Der Handgriff 47 weist eine erste Bohrung 49 auf, an
die eine Bohrung 50 mit kleinerem Durchmesser anschließt, so daß eine ringförmige Schulter 51 entsteht
Ein zweites Bedienungselement in Form eines Drehknopfes
52 ist mit einem Teil in der Bohrung 49 aufgenommen und hat einen schmäleren Teil 53, der in
der Bohrung 50 des Handgriffs 47 aufgenommen ist Der Drehknopf 52 hat eine zentrale Bohrung 54, in der eine
Mutter 55 befestigt ist, die mit einem Gewindeteil 56 der Welle 40 in Schraubverbindung ist Wie ersichtlich, to
drückt die Feder 45 die Welle 40 nach innen, wobei die
ringförmige Schulter 51 am Handgriff 47 an der Schulter
des Drehknopfes 52, die neben dem schmäleren Teil 53 gebildet ist« anliegt Die Kraft dieser Feder 45 hält
zudem eine ringförmige Fläche 47c am Handgriff 47 in Kontakt mit einer ringförmigen Fläche 3«a am offenen
Ende der Bohrung 38.
Eine Drehung des Handgriffs 47 bis in seine
Grenzstellung (in F i g. 2 im Uhrzeigersinn) bewirkt eine entsprechende Drehung der Welle 40. Diese Drehbewegung
ruft ihrerseits eine Schwenkbewegung des Exzenters 41 hervor. Wodurch die Platte 23 und die
vordere Umlenkrolle 18 gegen die Kraft der Schraubenfeder 29 nach innen zur hinteren Umlenkrolle 15 hin
geschoben werden- Bei der Einwärtsbewegung der vorderen Umlenkrolle 18 wird letztere dann arretiert,
um das Schleifband 57 der Handbandschleifmaschine 10 auswechseln zu können. Beim Rückdrehen oder
Loslassen des Handgriffs 47 kann die Schraubenfeder 29 die freilaufende Umlenkrolle 18 nach vorne drücken, um
das Schleifband 57 unter Spannung zu halten.
Eine Drehung des Drehknopfes 52 erteilt der Welle
Eine Drehung des Drehknopfes 52 erteilt der Welle
40 eine Bewegung in Achsrichtung aufgrund der
Schraubverbindung zwischen der Mutter 55 und dem Gewindeteil 56 der Welle 40. Die Richtung der axialen
Bewegung hängt natürlich von der Richtung, in der der
Drehknopf 52 gedreht wird, ab. Diese axiale Bewegung der Welle 40 erteilt dem Lagerbock 20—24 eine
Schwingbewegung. Diese Schwingbewegung wird durch den Kontakt der Seitenflächen 416 des Exzenters
41 mit den Seitenwänden des Schlitzes 43 in der Platte
23 bewerkstelligt Dte Schwingbewegung des Lagerbocks
20—24 bewirkt eine entsprechende Schwingbewegung der Umlenkrolle 18 in einer die Rotationsachsen
der Umlenkrollen 18 und 15 enthaltenden Ebene. Diese Bewegung der Umlenkrolle 18 dient dazu, das
Schleifband 57 zur Spurhaltüng zu zentrieren.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Handbandschleifmaschine mit einem Gehäuse, zwei in dem Gehäuse angeordneten Umlenkrollen,
von denen eine motorisch angetrieben und die andere in einem gegenüber dem Gehäuse längsverschieb-
und seitlich verschwenkbaren Lagerbock gelagert ist einem auf den Umlenkrollen geführten
endlosen Schleifband und einer Einrichtung zum Verschieben und Verschwenken des Lagerbocks, die
eine seitlich aus dem Gehäuse herausgeführte, axial bewegliche Welle mit einem auf ihr drehfest
angeordneten Handgriff, einen mittels der Welle betätigbaren und an dem Lagerbock angreifenden
Exzenter, einen in einen am Lagerbock vorhandenen Schlitz eingreifenden und mit der Welle gekuppelten
Mitnehmer und eine in Richtung der Wellenachse wirkende vorgespannte Feder aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Welle (40) an ihrem aus dem Gehäuse (ti) herausgeführten Ende ein
Gewindeteil (56) aufweist, auf das ein sich gegen das Gehäuse (It) abstützender Drehknopf (52) aufg
schraubt ist, daß die Feder (45) einerseits an der Welle (40) und andererseits am Gehäuse (11) angreift und daß der Exzenter (41) und der Mitnehmer mit der Welle (40) fest verbunden sind.
schraubt ist, daß die Feder (45) einerseits an der Welle (40) und andererseits am Gehäuse (11) angreift und daß der Exzenter (41) und der Mitnehmer mit der Welle (40) fest verbunden sind.
2. Handbandschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß de»· Mitnehmer von
den Seitenflächen (41 b) des Exzenters (41) gebildet und der Lagerbock (20 bis 24) einstückig konstruiert
ist
3. Handbandschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (47)
zwischen dem Drehknopf (42) und der drehknopfseitigen
Wand des Gehäuses (11) angeordnet ist
4. Handbandschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Feder (45)
einerseits gegen einen auf der Welle (40) vorhandenen Bund (44) und andererseits gegen die drehknopfseitige
Wand des Gehäuses (11) abstützt
5. Handbandschleifmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einstückiger
Ausbildung des Lagerbocks (20 bis 24) dieser in einem in einer quer verlaufenden Gehäusewand (28)
vorhandenen Horizontalschlitz (28a/geführt ist
6. Handbandschleifmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß bei einstückiger
Ausbildung des Lagerbocks (20 bis 24) die Anschlagfläche für den Exzenter (41) von einem aus
dem am Lagerbock (20 bis 24) vorhandenen Schlitz (43) ausgeklinkten Lappen (42) gebildet ist
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