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DE2841357C2 - Handbandschleifmaschine - Google Patents

Handbandschleifmaschine

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Publication number
DE2841357C2
DE2841357C2 DE2841357A DE2841357A DE2841357C2 DE 2841357 C2 DE2841357 C2 DE 2841357C2 DE 2841357 A DE2841357 A DE 2841357A DE 2841357 A DE2841357 A DE 2841357A DE 2841357 C2 DE2841357 C2 DE 2841357C2
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DE
Germany
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housing
shaft
hand
bearing block
belt grinder
Prior art date
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DE2841357A
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DE2841357A1 (de
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E. Harold Arlington Heights Ill. Lilja
Chris H. Palatine Ill. Porth
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Skil Nederland BV
Original Assignee
Skil Nederland BV
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
    • B24B21/18Accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/06Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with abrasive belts, e.g. with endless travelling belts; Accessories therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Handbandschleifmaschine mit einem Gehäuse, zwei in dem Gehäuse angeordneten Umlenkrollen, von denen eine motorisch angetrieben und die andere in einem gegenüber dem Gehäuse längsverschieb- und seitlich verschwenkbaren Lagerbock gelagert ist einem auf den Umlenkrollen geführten endlosen Schleifband und einer Einrichtung zum Verschieben und Verschwenken des Lagerbocks, die eine seitlich aus dem Gehäuse herangeführte, axial bewegliche Welle mit einem auf ihr drehfest angeordneten Handgriff, einen mittels der Welle betätigbaren und an dem Lagerbock angreifenden Exzenter, einen in einen am Lagerbock vorhandenen Schlitz eingreifenden und mit der Welle gekuppelten Mitnehmer und eine in Richtung der Wellenachse wirkende vorgespannte Feder aufweist
Eine Handbandschleifmaschine dieser Art ist aus der US-PS 26 86 392 bekannt Gemäß deren Fig. 1 bis 6 wird der Lagerbock von einem am Gehäuse längs verschiebbaren Lagerschlitten 8 und einem am Lagerschlitten schwenkbar gelagerten, die Llmlenkroile 7 tragenden Lagerarm iö gebildet Eine Welle i5 ist an ihrem
ίο inneren Ende als Außensechskant ausgebildet der über einen entsprechenden Innensechskant eines Mitnehmers 14, 17 mit diesem drehfest, jedoch axial verschiebbar, gekuppelt ist. Der Mitnehmer greift mit einem Außengewindeabschnitt in ein entsprechendes Innengewinde einer am Lagerschlitten befestigten Mutter ein. Der eigentliche Mitnehmerkopf " } greift in einen zwischen zwei Gabelenden 13 des Lagerarms gebildeten Schlitz ein. Eine in Richtung der Wellenachse wirkende vorgespannte Feder 18 stützt sich einerseits am Lagerschlitten und andererseits am nächstgelegenen Gabelende ab. Durch eine entsprechende Drehung eines am ireien Ende der Welle 15 befestigten Handgriffs 16 erreicht man ein Verschwenken des Lagerarms gegenüber dem Lagerschlitten und damit ein Verschwenken der entsprechenden Umlenkrolle. Auf diese Weise kann man das auf den Umlenkrollen geführte Schleifband zentrieren. Zum Auswechseln des Schleifbandes wird der Lagerschlitten und damit auch die entsprechende Umlcnkrolle in Richtung zur anderen Umlenkrolle hin längs verschoben. Hierzu ist am Lagerschlitten ein scheibenförmiger Exzenter 21 drehbar gelagert und mit einem axial verlaufenden Innensechskant versehen, mit dem der Außensechskant der Welle 15 wahlweise in oder außer Eingriff gebracht werden kann. Ein den Exzenter 21 umgreifendes Gehäuse 22 ist mit dem Lagerschlitten verbunden. Eine Drehung des Exzenters 21 führt demnach zu einer Längsverschiebung des Lagerschlittens und damit auch der entsprechenden Umlenkrolle. Zum Auswechseln des Schleifbandes wird die Welle 15 am Handgriff 16 axial nach außen gezogen und mit ihrem Ai: 3ensechskant in Eingriff mit der Innensechskantsusnehmung des Exzenters 21 gebracht Durch entsprechendes Drehen des Handgriffs 16 verschiebt sich der Lagerschlitten zur angetriebenen Umlenkrolle hin.
Auf Grand des komplizierten Aufbaus dieser bekannten Handbandschleifmaschine ist sie jedoch teuer in der Herstellung und störanfällig. So sind die beiden Sechskantsteckverbindungen aufwendig in der Herstellung und verschleißanfällig. Hinzu kommt, daß die Bedienungsperson vor dem Bandwechsel den Außensechskant der Welle in die Innensechskantausnehmung des Exzenters einfädeln muß, wobei die Gefahr besteht, daß die vorher ermittelte optimale Schwenklageneinstellung verloren geht
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung eine
*,c— A _*
dahingehend zu verbessern, daß sie bei verringerten Herstellungskosten einfacher zu bedienen und zuverlässiger in der Funktion ist
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst daß die Welle an ihrem aus dem Gehäuse herausgeführten Ende ein Gewindeteil aufweist, auf das ein sich gegen das Gehäuse abstützender Drehknopf aufgeschraubt ist, daß die Feder einerseits an der Welle und andererseits am Gehäuse angreift und daß der Exzenter und der Mitnehmer mit der Welle fest verbunden sind.
Der Aufbau der erfindungsgemäßen Handband-
schleifmaschine ist damit insofern einfacher, als der Exzenter und der Mitnehmer mit der Welle fest verbunden sind, so daß zum Zentrieren lediglich der Drehknopf entsprechend verdreht werden muß. Die Drehstellung des Drehknopfs ist die gleiche vor und nach einer Betätigung des Handgriffs, so daß sich die Schwenklageneinstellung nicht unbeabsichtigt beim Bandwechsel ändert. Der einfädle Aufbau der Handbandschleifmaschine führt auch zu einer sehr erwünschten Verringerung ihres Gewichts.
Aus der US-PS 34 17 511 ist zwar auch schon eine Handbandschleifmaschine bekannt, bei der in gleicher Weise die Bandjustierung durch Drehen eines Drehknopfes 110 erreicht weiden kann, der auf eine Zugstange 108 aufgeschraubt ist, diese axial ■·· "--ehiebt und dadurch einen plattenförmigen Lagerb S. 61, an dem die * fmlenkrolle 60 gelagert ist, versehe;-akt Zum Bandwechsel muß diese Umlenkroile Jedoch von Hand per Federkraft zur anderen Um.: Ia-ClIe hin soweit verschoben werden, bis e'ne iösöare Verrastung eingreift Eine Vorrichtung r-τα Verschieben des Lagerbocks in Längsrichtung dor Maschine mittels eines an einer Welle angebrachten Exzenters ist demnach nicht vorgesehen.
In ähnlicher Weise muß bei der in der US-PS 3176 436 gezeigten Handbandschleifmaschine zum Justieren des Schleifbandes ein Schraubenbolzen 30 verdreht werden, wohingegen zum Auswechseln des Bandes die Umlenkrolle von Hand in eine lösbare Raststellung verschoben wird, so daß auch dieser Stand der Technik nur Teilmerkmale der Erfindung trifft, nicht aber zu ihr insgesamt führt.
Eine weitere Vereinfachung des Aufbaus wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Mitnehmer von den Seitenflächen des Exzenters gebildet und der Lagerbock einstückig konstruiert ist
Weitere Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen. Darin zeigt
Fig. 1 eii.e Seitenansicht der erfindungsgemäßen Handbandschleifmaschine,
Fig.2 eine Teilansicht der anderen Seite der Handbandschieifmaschine, die die konzentrisch angeordneten Bedienungselemente für den Mechanismus Züfii Zentrieren imu AüatmiSCiicü uc5 SchlciibäildcS zeigt,
F i g. 3 den Schnitt 3-3 aus F i g. 1 und
Fig.4 die Vorderansicht der Handbandschleifmaschine ohne Schleifband.
In F i g. 1 ist eine tragbare Handbandschleifmaschine IG gezeigt, die ein Gehäuse £ ί aufweist Das Gehäuse 1 i hat ein Abieil 12, in dem ein Elektromotor aufgenommen ist, der mit einem Auslösehebel 13 schaltbar ist, welcher mittels eines Arretierknopfes 14 in der vollen Ein-Stellung festlegbar ist Der Auslösehebel 13 und der /ίι ι ciici κΐ'ΐυμι it äii'iu iü ciiicin üiii uciri ucilciuac ΐΐ einstückig ausgebildeten Griff 11a angeordnet. Der Elektromotor ist über ein Zahnradgetriebe oder einen Treibriemen mit einer Umlenkrolle 15 verbunden, die in dem Gehäuse 11 gelagert ist Wenn der Elektromotor eingeschaltet ist, wird die Rolle 15 um eine feststehende Querachse 16 (F i g. 3) gedreht
Die Handbandschleifmaschine 10 weist ferner eine freilaufende, als Spannrolle dienende zweite Umlenkrolle 18 auf, die auf einer Achse 19 drehbar angebracht ist Die beiden Enden der Achse 19 sind in einem die Teile 20 bis 24 umfassenden Lagerbock gehalten. Im einzelnen besteht der Lagerbock 20—24 aus den Armen 20 eines U-förmigen Bügels 22, dessen Steg 21 am einen Ende einer Platte 23 befestigt ist die sich einstückig in einer Stange 24 fortsetzt, deren freies Ende in einer Öffnung 25 aufgenommen ist die in einer Querwand 26 des Gehäuses 11 geformt ist Die Stange 24 ist in der öffnung 25 längsverschiebbar und schwenkbar, so daß die Spannrolle 18 in einer die Rotationsachsen der Spannrolle 18 und der Umlenkrolle 15 entha nden
ίο Ebene hin- und herschwingen kann, wie in F i g. i durch strichpunktierte Linien angedeutet
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, weist das Gehäuse 11 noch eine weitere, im wesentlichen querverlaufende Wand 28 auf, die einen Horizontalschlitz 28a bildet der die Platte
is 23 aufnimmt und dadurch in ihrer Verschiebe- oder Schwingbewegung in der die Rotationsachsen der Umlenkrollen 15 und 18 enthaltenden Ebene abstützt Die Umlenkrolle 18 ist also durch das Joch mit der Platte 23 sowohl für eine Verschiebung in Richtung zu und von der hinteren UmlenkroUe 15 als auch für eine Schwingbewegung in seitlicher Richtung abgestützt
Eine Schraubenfeder 29 umgibt d:e Stange 24. Das eine Ende der Schraubenfeder 29 liegt an der Querwand 26 rund um die Öffnung 25 an. Das andere Ende der Schraubenfeder 29 stützt sich an Schultern 2ia der Platte 23 ab. Die Stange 24 hat einen Längsschlitz 30, in dem ein Anschlagstift 31 aufgenommen ist. Wie ersichtlich, wirkt die Schraubenfeder 29 in der Weise, daß sie die vorne liegende UmlenkroUe 18 nach außen, d.i. in Fig. 1 und 3 nach rechts, drückt Der Bewegungsspielraum der Umlenkrol'e 18 in dieser Richtung wird durch den Kontakt der entgegengesetzten Seiten des Anschlagstiftes 31 mit der Stange 24 begrenzt Es ist weiter zu sehen, daß die Schraubenfeder 29 die UmlenkroUe 18 konstant nach außen, d. i. weg von der hinten gelegenen motorisch angetriebenen UmlenkroUe 15, drückt
Das Gehäuse 11 weist desweiteren eine angeformte Nabe 35 auf, die eine erste Bohrung 36 hpt an die sich eine Bohrung 37 mit kleinerem Durchmesser anschließt. In der Seitenwand des Gehäuses 11 ist eine Bohrung 38 an.·- sbracht, die mit der Bohrung 37 in Verbindung ist
Eine insgesamt mit 40 bezeichnete, als Schaltstange dienende Welle ist in den Bohrungen 36, 37 und 38 sowohl drehbar als auch in Achsrichtung verschiebbar gehaitert Am inneren Ende der Weile 40 ist ein nockenförmiger Exzenter 41 geformt Der Exzenter 41 weist eine Fläche 41a auf, die mit einem Anschlag in Form eines aus der Platte 23 herausgeklinkten Lappens 42, der einen Schlitz 43 in der Platte 23 teilweise begrenzt, in Kontakt ist Der Exzenter 41 hat Seitenflächen 41 b, die mit den Seitenwänden des Schlitzes 43 in Berührung sind.
Die Welle 40 weist ferner einen Bund 44 auf, der eine Schulter bildet, an der eine Schraubenfeder 45 mit ihrem einen Ende anlieg* Das andere Ende dieser Schraubenfeder 45 ülütki gcgc!· uic ■ mgiüiliiigc oCi'iuiici, uic <«'
der Stoßstelle der Bohrungen 36 und 37 gebildet ist
Ein erstes Bedienungselement in Form eines knopfartigen Handgriffs J ist auf der Welle 40 in einer Art Keilverbindung drehfest jedoch axial verschiebbar angebracht Der Handgriff 47 hat einen Ansatz 48, der in der Bohrung 38 drehbar aufgenommen ist Vorzugsweise ist der Handgriff 47 mit flügelartigen Verringerungen 47a, 47b (Fig.2) versehen, um das Drehen des Handgriffs 47 zu erleichtern. Aufgrund der Keilverbindung dreht sich natürlich beim Drehen des Handgriffs 47 die Welle 40 mit
Der Handgriff 47 weist eine erste Bohrung 49 auf, an die eine Bohrung 50 mit kleinerem Durchmesser anschließt, so daß eine ringförmige Schulter 51 entsteht Ein zweites Bedienungselement in Form eines Drehknopfes 52 ist mit einem Teil in der Bohrung 49 aufgenommen und hat einen schmäleren Teil 53, der in der Bohrung 50 des Handgriffs 47 aufgenommen ist Der Drehknopf 52 hat eine zentrale Bohrung 54, in der eine Mutter 55 befestigt ist, die mit einem Gewindeteil 56 der Welle 40 in Schraubverbindung ist Wie ersichtlich, to drückt die Feder 45 die Welle 40 nach innen, wobei die ringförmige Schulter 51 am Handgriff 47 an der Schulter des Drehknopfes 52, die neben dem schmäleren Teil 53 gebildet ist« anliegt Die Kraft dieser Feder 45 hält zudem eine ringförmige Fläche 47c am Handgriff 47 in Kontakt mit einer ringförmigen Fläche 3«a am offenen Ende der Bohrung 38.
Eine Drehung des Handgriffs 47 bis in seine Grenzstellung (in F i g. 2 im Uhrzeigersinn) bewirkt eine entsprechende Drehung der Welle 40. Diese Drehbewegung ruft ihrerseits eine Schwenkbewegung des Exzenters 41 hervor. Wodurch die Platte 23 und die vordere Umlenkrolle 18 gegen die Kraft der Schraubenfeder 29 nach innen zur hinteren Umlenkrolle 15 hin geschoben werden- Bei der Einwärtsbewegung der vorderen Umlenkrolle 18 wird letztere dann arretiert, um das Schleifband 57 der Handbandschleifmaschine 10 auswechseln zu können. Beim Rückdrehen oder Loslassen des Handgriffs 47 kann die Schraubenfeder 29 die freilaufende Umlenkrolle 18 nach vorne drücken, um das Schleifband 57 unter Spannung zu halten.
Eine Drehung des Drehknopfes 52 erteilt der Welle
40 eine Bewegung in Achsrichtung aufgrund der Schraubverbindung zwischen der Mutter 55 und dem Gewindeteil 56 der Welle 40. Die Richtung der axialen Bewegung hängt natürlich von der Richtung, in der der Drehknopf 52 gedreht wird, ab. Diese axiale Bewegung der Welle 40 erteilt dem Lagerbock 20—24 eine Schwingbewegung. Diese Schwingbewegung wird durch den Kontakt der Seitenflächen 416 des Exzenters
41 mit den Seitenwänden des Schlitzes 43 in der Platte 23 bewerkstelligt Dte Schwingbewegung des Lagerbocks 20—24 bewirkt eine entsprechende Schwingbewegung der Umlenkrolle 18 in einer die Rotationsachsen der Umlenkrollen 18 und 15 enthaltenden Ebene. Diese Bewegung der Umlenkrolle 18 dient dazu, das Schleifband 57 zur Spurhaltüng zu zentrieren.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Handbandschleifmaschine mit einem Gehäuse, zwei in dem Gehäuse angeordneten Umlenkrollen, von denen eine motorisch angetrieben und die andere in einem gegenüber dem Gehäuse längsverschieb- und seitlich verschwenkbaren Lagerbock gelagert ist einem auf den Umlenkrollen geführten endlosen Schleifband und einer Einrichtung zum Verschieben und Verschwenken des Lagerbocks, die eine seitlich aus dem Gehäuse herausgeführte, axial bewegliche Welle mit einem auf ihr drehfest angeordneten Handgriff, einen mittels der Welle betätigbaren und an dem Lagerbock angreifenden Exzenter, einen in einen am Lagerbock vorhandenen Schlitz eingreifenden und mit der Welle gekuppelten Mitnehmer und eine in Richtung der Wellenachse wirkende vorgespannte Feder aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (40) an ihrem aus dem Gehäuse (ti) herausgeführten Ende ein Gewindeteil (56) aufweist, auf das ein sich gegen das Gehäuse (It) abstützender Drehknopf (52) aufg
schraubt ist, daß die Feder (45) einerseits an der Welle (40) und andererseits am Gehäuse (11) angreift und daß der Exzenter (41) und der Mitnehmer mit der Welle (40) fest verbunden sind.
2. Handbandschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß de»· Mitnehmer von den Seitenflächen (41 b) des Exzenters (41) gebildet und der Lagerbock (20 bis 24) einstückig konstruiert ist
3. Handbandschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (47) zwischen dem Drehknopf (42) und der drehknopfseitigen Wand des Gehäuses (11) angeordnet ist
4. Handbandschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Feder (45) einerseits gegen einen auf der Welle (40) vorhandenen Bund (44) und andererseits gegen die drehknopfseitige Wand des Gehäuses (11) abstützt
5. Handbandschleifmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einstückiger Ausbildung des Lagerbocks (20 bis 24) dieser in einem in einer quer verlaufenden Gehäusewand (28) vorhandenen Horizontalschlitz (28a/geführt ist
6. Handbandschleifmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß bei einstückiger Ausbildung des Lagerbocks (20 bis 24) die Anschlagfläche für den Exzenter (41) von einem aus dem am Lagerbock (20 bis 24) vorhandenen Schlitz (43) ausgeklinkten Lappen (42) gebildet ist
DE2841357A 1977-09-28 1978-09-22 Handbandschleifmaschine Expired DE2841357C2 (de)

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