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DE3619001C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3619001C2
DE3619001C2 DE19863619001 DE3619001A DE3619001C2 DE 3619001 C2 DE3619001 C2 DE 3619001C2 DE 19863619001 DE19863619001 DE 19863619001 DE 3619001 A DE3619001 A DE 3619001A DE 3619001 C2 DE3619001 C2 DE 3619001C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
display
tube
indicator
standpipe
sight glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19863619001
Other languages
English (en)
Other versions
DE3619001A1 (de
Inventor
Edgar 6085 Nauheim De Loeffler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Twl International Hydrokultur 6090 Ruesselsheim De GmbH
Original Assignee
Twl International Hydrokultur 6090 Ruesselsheim De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Twl International Hydrokultur 6090 Ruesselsheim De GmbH filed Critical Twl International Hydrokultur 6090 Ruesselsheim De GmbH
Priority to DE19863619001 priority Critical patent/DE3619001A1/de
Priority to CH180587A priority patent/CH672956A5/de
Priority to AT129587A priority patent/ATA129587A/de
Priority to NL8701266A priority patent/NL8701266A/nl
Publication of DE3619001A1 publication Critical patent/DE3619001A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3619001C2 publication Critical patent/DE3619001C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/30Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
    • G01F23/64Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements
    • G01F23/66Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements using mechanically actuated indicating means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Wasserstandsanzeiger für Hydrogefäße mit einem Standrohr, das Wassereintrittsöffnungen aufweist und einen Schwimmer aufnimmt, bei dem mit der oberen Öffnung des Standrohres ein Anzeigerohr verbindbar ist, das zwei in Längsrichtung sich erstreckende Anzeigeabschnitte - von denen der eine sich vom Minimal- bis zum Maximalpegelstand für Kurzzeitbewässerung und der andere sich vom Minimal- bis zum Maximalpegelstand für Langzeitbewässerung erstreckt - aufweist und in das ein Anzeigestab des Schwimmers ragt, dessen oberes Ende den Pegelstand im Hydrogefäß anzeigt.
Bei bekannten Wasserstandsanzeigern der eingangs genannten Art, wie sie z. B. in der DE-GM 76 14 224 beschrieben sind, besteht das Anzeigerohr aus lichtdurchlässigem Material und der Anzeigeabschnitt für die Langzeitbewässerung ist von dem Anzeigeabschnitt für die Kurzzeitbewässerung über einen angeformten Ring getrennt. Das den Pegelstand angebende obere Ende ist daher für den Betrachter immer dann wahrnehmbar, wenn das Anzeigerohr sich in seinem Blickfeld befindet. Der Betrachter kann zwar ohne weiteres feststellen, ob sich das obere Ende im Anzeigeabschnitt der Kurzzeit- bzw. Langzeitbewässerung befindet, soll aber eine solche Anzeigevorrichtung bei mehreren in einem Raum befindlichen Pflanzengefäßen benutzt werden, und zwar für Pflanzen, bei denen die Bewässerung unterschiedlich erfolgen soll, dann kann mit der bekannten Anzeigevorrichtung kein schneller Überblick erreicht werden. Dies umsomehr, wenn man berücksichtigt, daß es sich regelmäßig um eine flüchtige Betrachtungsweise handelt. Dies kann dazu führen, daß der Betrachter, obwohl er das obere Ende des Anzeigestabes sieht, zu unrichtigen Schlüssen bezüglich des tatsächlichen Pegelstandes kommt. Er kann also, z. B. dann, wenn sich das obere Ende des Anzeigestabes im unteren Anzeigeabschnitt, d. h. im Anzeigeabschnitt für Kurzzeitbewässerung befindet, annehmen, daß er das obere Ende des Anzeigestabes wahrnimmt und daß dieser sich im gewünschten Anzeigeabschnitt (Langzeitbewässerung) befindet. Diese Fälle treten regelmäßig dann ein, wenn der Betrachter mehr als fünf Wasserstandsanzeiger in seinem Blickfeld hat. Daß dies keine Seltenheit ist, ergibt sich aus der Tatsache, daß die privaten Pflanzenzüchter regelmäßig mehrere und verschiedene Pflanzen, die unterschiedliche Wassermengen verbrauchen, züchten. Ein weiterer Wasserstandsanzeiger ist in der DE-GM 80 07 197 beschrieben, er besitzt jedoch keine zwei Anzeigeabschnitte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wasserstandsanzeiger der eingangs genannten Art ohne unangemessenen konstruktiven Aufwand so weiterzubilden, daß im Blickfeld des Betrachters nur der gewünschte Anzeigeabschnitt sich befindet.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Anzeigerohr aus lichtundurchlässig ausgebildetem Material besteht, daß die Anzeigeabschnitte Anzeigefenster sind, die als Durchbrüche im lichtundurchlässigen Anzeigerohr ausgebildet sind, daß in das Anzeigerohr ein lichtdurchlässiges Schauglas eingesetzt ist, in dessen Hohlraum der Anzeigestab verstellbar geführt ist, daß das Schauglas umlaufende Raststege aufweist, die in eine umlaufende Innenrastnut des aus zwei Abschnitten bestehenden Anzeigerohres einrastbar sind, daß der Abschnitt des Anzeigerohres mit dem dem Standrohr zugekehrten Anzeigefenster mit dem Standrohr und dem Schauglas verbindbar ist und daß der Abschnitt des Anzeigerohres mit dem dem Standrohr abgekehrten Anzeigefenster auf dem Schauglas frei drehbar gelagert ist.
Bei der üblichen Pflege und Kurzzeitbewässerung wird das dem Standrohr zugekehrte Anzeigefenster zur Kontrolle und zum Nachfüllen der Bewässerungsflüssigkeit benützt. Vor einem Urlaub oder anderweitiger längerer Abwesenheit wird das dem Standrohr abgekehrte Anzeigefenster zur Kontrolle herangezogen, und es wird auf einen höheren, definierten Pegelstand nachgefüllt, der einer Langzeitbewässerung von 2 bis 3 Wochen entspricht. Während dieser Zeit braucht keine Bewässerungsflüssigkeit nachgefüllt zu werden. Dennoch ist sichergestellt, daß die Pflanzen in dem Hydrogefäß nicht eingehen. Der Vorrat an Bewässerungsflüssigkeit ist ausreichend groß, um derartige Zeiträume überbrücken zu können.
Weitere vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das Schauglas aus dem oberen Ende des Anzeigerohres ragt und in diesem Bereich mit einem umlaufenden Raststeg versehen ist und daß auf das obere Ende des Schauglases eine mit umlaufender Innenrastnut versehene verdrehbare Anzeigekappe aufgerastet ist. Die verdrehbare Anzeigekappe kann zur Kennzeichnung des nächsten Nachfüllzeitpunktes verwendet werden und hält gleichzeitig den frei drehbaren Abschnitt des Anzeigerohres fest.
Ist in dem Anzeigerohr kein Schauglas untergebracht, dann wird die Anzeige des nächsten Nachfüllzeitpunktes dadurch ermöglicht, daß in das obere Ende des Anzeigerohres ein Steckzapfen eines frei drehbaren Anzeigeknopfes eingesteckt ist.
Um bei der Kurzzeitbewässerung den Minimalpegelstand möglichst klein zu halten, sieht eine Ausgestaltung vor, daß der Schwimmer als Kugel ausgebildet ist und daß die Wassereintrittsöffnung als Bohrung im Boden des Standrohres ausgebildet ist, deren Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Kugel.
Eine vorteilhafte Markierung der Minimal- und Maximalpegelstände ergibt sich nach einer Ausgestaltung dadurch, daß die Anzeigefenster langlochartig mit abgerundeten Enden ausgebildet sind und daß die abgerundeten Enden der Anzeigefenster in Verbindung mit dem kugelförmigen Ende des Anzeigestabes die zugeordneten Minimal- und Maximalpegelstände kennzeichnen. Befindet sich das obere Ende des Anzeigestabes im Bereich eines abgerundeten Endes eines Anzeigefensters, dann ist der zugeordnete Pegelstand eindeutig erkennbar.
Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 im Schnitt ein Ausführungsbeispiel eines Wasserstandsanzeigers mit geteiltem Anzeigerohr auf einem Schauglas und
Fig. 2 einen um 90° versetzten Teilschnitt durch das geteilte Anzeigerohr auf dem Schauglas.
Der Wasserstandsanzeiger weist das Standrohr 10 auf, das im Boden eine Bohrung 17 als Wassereintrittsöffnung hat. In dem Standrohr 10 ist ein als Kugel ausgebildeter Schwimmer 11 untergebracht. Diese Kugel ragt teilweise durch die Bohrung 17, so daß ein möglichst niedriger Minimalpegelstand in dem Hydrogefäß erfaßt werden kann. Auf dem Schwimmer 11 stützt sich der mit einer Platte 13 versehene Anzeigestab 12 ab, dessen oberes Ende 14 als Anzeigekugel ausgebildet ist und in das Anzeigerohr ragt. Das Anzeigerohr hat an der Deckplatte 22 den Kragen 21 angeformt, der auf seiner Außenseite den umlaufenden Raststeg 28 angeformt hat. Der Kragen 21 des Anzeigerohres ist in den Verbindungsabschnitt 15 des Standrohres 10 eingerastet, der auf seiner Innenseite die den Raststeg 28 aufnehmende, umlaufende Rastnut 16 aufweist. Das Anzeigerohr ist über der Deckplatte 22, die sich an der Stirnseite des Standrohres 10 abstützt, im Durchmesser abgesetzt, wie der Übergangsabschnitt 23 zeigt. In der Längsrichtung des Anzeigerohres sind die beiden, als Durchbrüche ausgebildeten Anzeigefenster 25 und 26 eingebracht. Die beiden Anzeigefenster 25 und 26 sind längsgerichtete Langlöcher mit abgerundeten Enden. Im Ausführungsbeispiel sind die beiden Anzeigefenster 25 und 26 gleich groß und auf demselben Winkelbereich über den Umfang des Anzeigerohres angeordnet. Das Ende des Anzeigestabes 12 befindet sich bei dem Minimalpegelstand in dem unteren Ende des Anzeigefensters 25. Das Anzeigefenster 25 dient zur Kontrolle des Pegelstandes bei der Kurzzeitbewässerung. Befindet sich das obere Ende 14 des Anzeigestabes 12 im oberen abgerundeten Ende des Anzeigefensters 25, dann ist der Maximalpegelstand für Kurzzeitbewässerung erreicht. Dieser Pegelstand wird beim Nachfüllen von Bewässerungsflüssigkeit im Kurzzeitbetrieb von wenigen Tagen eingestellt. Im Anzeigefenster 25 ist abzulesen, wie sich der Pegelstand ändert, und es ist ersichtlich, wenn dieser den Minimalpegelstand erreicht hat, der ein Nachfüllen von Bewässerungsflüssigkeit erforderlich macht.
Im Anzeigefenster 26 wird ein höherer Pegelbereich überwacht. Wird im Langzeitbetrieb gearbeitet, z. B. bei Antritt eines längeren Urlaubs, dann wird vorher der Maximalpegelstand für Langzeitbewässerung eingestellt, der erreicht ist, wenn das obere Ende 14 des Anzeigestabes 12 im oberen abgerundeten Ende des Anzeigefensters 26 steht. Damit ist sichergestellt, daß für eine Zeit von 2 bis 3 Wochen im Hydrogefäß ausreichend Bewässerungsflüssigkeit vorhanden ist.
Diametral und deckungsgleich zum Anzeigefenster 25 ist das gleich große Anzeigefenster 27 angeordnet, um das Ablesen der Stellung des oberen Endes 14 des Anzeigestabes 12 zu erleichtern, wie der Teilschnitt nach Fig. 2 zeigt. Dasselbe kann auch im Bereich des Anzeigefensters 26 vorgesehen sein. Das Anzeigefenster 26 kann gegenüber den Anzeigefenstern 25 und 27 auch um 90° am Umfang des Anzeigerohres 20 versetzt sein.
Im unteren Bereich der Innenseite des Anzeigerohres ist eine umlaufende Innenrastnut 24 eingebracht, in die ein Raststeg 33 eines Schauglases 32 eingerastet werden kann. Das Anzeigerohr ist in zwei Abschnitte unterteilt, wie die beiden Bezugszeichen 20′ und 20′′ zeigen. Dabei ist der mit 20′′ bezeichnete Abschnitt des Anzeigerohres auf dem Schauglas 32 frei drehbar und kann aus dem Sichtbereich gedreht und wieder in den Sichtbereich zurückgedreht werden, wenn von der Kurzzeit- auf die Langzeitbewässerung übergegangen wird und umgekehrt. Das Schauglas 32 ist durch die Rastverbindung aus Raststeg 33 und Innenrastnut 24 in dem mit 20′ bezeichneten Abschnitt des Anzeigerohres gehalten und endet mit dem Kragen 21 des Anzeigerohres. Das Schauglas 32 dient mit seinem Hohlraum als Führung für das Ende 14 des Anzeigestabes 12 und ragt aus dem mit 20′′ bezeichneten Abschnitt des Anzeigerohres heraus. Der herausragende Teil des mit 20′′ bezeichneten Abschnittes des Anzeigerohres trägt einen umlaufenden Raststeg 34, auf den die mit einer umlaufenden Rastnut 36 versehene Anzeigekappe 35 aufgerastet ist und damit den mit 20′′ bezeichneten Abschnitt des Anzeigerohres auf dem Schauglas 32 festhält. Die Abdeckkappe 35 kann am Schauglas 32 verdreht und in bekannter Weise zur Einstellung von Markierungen, die auf das nächste Düngedatum hinweisen, verwendet werden.

Claims (5)

1. Wasserstandsanzeiger für Hydrogefäße mit einem Standrohr, das Wassereintrittsöffnungen aufweist und einen Schwimmer aufnimmt, bei dem mit der oberen Öffnung des Standrohres ein Anzeigerohr verbindbar ist, das zwei in Längsrichtung sich erstreckende Anzeigeabschnitte - von denen der eine sich vom Minimal- bis zum Maximalpegelstand für Kurzzeitbewässerung und der andere sich vom Minimal- bis zum Maximalpegelstand für Langzeitbewässerung erstreckt - aufweist und in das ein Anzeigestab des Schwimmers ragt, dessen oberes Ende den Pegelstand im Hydrogefäß anzeigt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anzeigerohr (20′, 20′′) aus lichtundurchlässig ausgebildetem Material besteht,
daß die Anzeigeabschnitte Anzeigefenster (25, 26) sind, die als Durchbrüche im lichtundurchlässigen Anzeigerohr (20′, 20′′) ausgebildet sind,
daß in das Anzeigerohr (20′, 20′′) ein lichtdurchlässiges Schauglas (32) eingesetzt ist, in dessen Hohlraum der Anzeigestab (12) verstellbar geführt ist,
daß das Schauglas (32) umlaufende Raststege (33) aufweist, die in eine umlaufende Innenrastnut (24) des aus zwei Abschnitten bestehenden Anzeigerohres (20′, 20′′) einrastbar sind,
daß der Abschnitt des Anzeigerohres (20′) mit dem dem Standrohr (10) zugekehrten Anzeigefenster (25) mit dem Standrohr (10) und dem Schauglas (32) verbindbar ist und
daß der Abschnitt des Anzeigerohres (20′′) mit dem dem Standrohr (10) abgekehrten Anzeigefenster (26) auf dem Schauglas (32) frei drehbar gelagert ist.
2. Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schauglas (32) aus dem oberen Ende des Anzeigerohres (20′, 20′′) ragt und in diesem Bereich mit einem umlaufenden Raststeg (34) versehen ist und
daß auf das obere Ende des Schauglases (32) eine mit umlaufender Innenrastnut (36) versehene, verdrehbare Anzeigekappe (35) aufgerastet ist.
3. Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in das obere Ende des Anzeigerohres ein Steckzapfen eines frei drehbaren Anzeigeknopfes eingesteckt ist.
4. Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1 oder 3, dessen Schwimmer als Kugel ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wassereintrittsöffnung als Bohrung im Boden des Standrohres (10) ausgebildet ist, deren Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Kugel.
5. Wasserstandsanzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeigefenster (25, 26, 27) langlochartig mit abgerundeten Enden ausgebildet sind und
daß die abgerundeten Enden der Anzeigefenster (25, 26, 27) in Verbindung mit dem kugelförmigen Ende (14) des Anzeigestabes (12) die zugeordneten Minimal- und Maximalpegelstände kennzeichnen.
DE19863619001 1986-06-05 1986-06-05 Wasserstandsanzeiger fuer hydrogefaesse Granted DE3619001A1 (de)

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DE19863619001 DE3619001A1 (de) 1986-06-05 1986-06-05 Wasserstandsanzeiger fuer hydrogefaesse
CH180587A CH672956A5 (de) 1986-06-05 1987-05-12
AT129587A ATA129587A (de) 1986-06-05 1987-05-20 Wasserstandanzeige für hydrogefässe
NL8701266A NL8701266A (nl) 1986-06-05 1987-05-27 Waterstandaanwijsinrichting voor hydrovaten.

Applications Claiming Priority (1)

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DE19863619001 DE3619001A1 (de) 1986-06-05 1986-06-05 Wasserstandsanzeiger fuer hydrogefaesse

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Publication Number Publication Date
DE3619001A1 DE3619001A1 (de) 1987-12-23
DE3619001C2 true DE3619001C2 (de) 1989-02-02

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CH (1) CH672956A5 (de)
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ATA129587A (de) 1993-09-15
CH672956A5 (de) 1990-01-15
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DE3619001A1 (de) 1987-12-23

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