DE3619001C2 - - Google Patents
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- Fluid Mechanics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wasserstandsanzeiger für Hydrogefäße
mit einem Standrohr, das Wassereintrittsöffnungen aufweist
und einen Schwimmer aufnimmt, bei dem mit der oberen Öffnung
des Standrohres ein Anzeigerohr verbindbar ist, das zwei in
Längsrichtung sich erstreckende Anzeigeabschnitte - von denen
der eine sich vom Minimal- bis zum Maximalpegelstand für
Kurzzeitbewässerung und der andere sich vom Minimal- bis zum
Maximalpegelstand für Langzeitbewässerung erstreckt - aufweist
und in das ein Anzeigestab des Schwimmers ragt, dessen oberes
Ende den Pegelstand im Hydrogefäß anzeigt.
Bei bekannten Wasserstandsanzeigern der eingangs genannten
Art, wie sie z. B. in der DE-GM 76 14 224 beschrieben sind,
besteht das Anzeigerohr aus lichtdurchlässigem Material und
der Anzeigeabschnitt für die Langzeitbewässerung ist von dem
Anzeigeabschnitt für die Kurzzeitbewässerung über einen
angeformten Ring getrennt. Das den Pegelstand angebende obere
Ende ist daher für den Betrachter immer dann wahrnehmbar, wenn
das Anzeigerohr sich in seinem Blickfeld befindet. Der Betrachter
kann zwar ohne weiteres feststellen, ob sich das obere Ende
im Anzeigeabschnitt der Kurzzeit- bzw. Langzeitbewässerung
befindet, soll aber eine solche Anzeigevorrichtung bei mehreren
in einem Raum befindlichen Pflanzengefäßen benutzt werden,
und zwar für Pflanzen, bei denen die Bewässerung unterschiedlich
erfolgen soll, dann kann mit der bekannten Anzeigevorrichtung
kein schneller Überblick erreicht werden. Dies umsomehr, wenn
man berücksichtigt, daß es sich regelmäßig um eine flüchtige
Betrachtungsweise handelt. Dies kann dazu führen, daß der
Betrachter, obwohl er das obere Ende des Anzeigestabes sieht,
zu unrichtigen Schlüssen bezüglich des tatsächlichen Pegelstandes
kommt. Er kann also, z. B. dann, wenn sich das obere Ende des
Anzeigestabes im unteren Anzeigeabschnitt, d. h. im
Anzeigeabschnitt für Kurzzeitbewässerung befindet, annehmen,
daß er das obere Ende des Anzeigestabes wahrnimmt und daß dieser
sich im gewünschten Anzeigeabschnitt (Langzeitbewässerung)
befindet. Diese Fälle treten regelmäßig dann ein, wenn der
Betrachter mehr als fünf Wasserstandsanzeiger in seinem Blickfeld
hat. Daß dies keine Seltenheit ist, ergibt sich aus der Tatsache,
daß die privaten Pflanzenzüchter regelmäßig mehrere und
verschiedene Pflanzen, die unterschiedliche Wassermengen
verbrauchen, züchten. Ein weiterer Wasserstandsanzeiger ist
in der DE-GM 80 07 197 beschrieben, er besitzt jedoch keine
zwei Anzeigeabschnitte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Wasserstandsanzeiger der eingangs genannten Art ohne
unangemessenen konstruktiven Aufwand so weiterzubilden, daß
im Blickfeld des Betrachters nur der gewünschte Anzeigeabschnitt
sich befindet.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß das Anzeigerohr aus lichtundurchlässig ausgebildetem Material
besteht, daß die Anzeigeabschnitte Anzeigefenster sind, die
als Durchbrüche im lichtundurchlässigen Anzeigerohr ausgebildet
sind, daß in das Anzeigerohr ein lichtdurchlässiges Schauglas
eingesetzt ist, in dessen Hohlraum der Anzeigestab verstellbar
geführt ist, daß das Schauglas umlaufende Raststege aufweist,
die in eine umlaufende Innenrastnut des aus zwei Abschnitten
bestehenden Anzeigerohres einrastbar sind, daß der Abschnitt
des Anzeigerohres mit dem dem Standrohr zugekehrten
Anzeigefenster mit dem Standrohr und dem Schauglas verbindbar
ist und daß der Abschnitt des Anzeigerohres mit dem dem Standrohr
abgekehrten Anzeigefenster auf dem Schauglas frei drehbar
gelagert ist.
Bei der üblichen Pflege und Kurzzeitbewässerung wird das dem
Standrohr zugekehrte Anzeigefenster zur Kontrolle und zum
Nachfüllen der Bewässerungsflüssigkeit benützt. Vor einem
Urlaub oder anderweitiger längerer Abwesenheit wird das dem
Standrohr abgekehrte Anzeigefenster zur Kontrolle herangezogen,
und es wird auf einen höheren, definierten Pegelstand
nachgefüllt, der einer Langzeitbewässerung von 2 bis 3 Wochen
entspricht. Während dieser Zeit braucht keine
Bewässerungsflüssigkeit nachgefüllt zu werden. Dennoch ist
sichergestellt, daß die Pflanzen in dem Hydrogefäß nicht
eingehen. Der Vorrat an Bewässerungsflüssigkeit ist ausreichend
groß, um derartige Zeiträume überbrücken zu können.
Weitere vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen gehen
aus den Unteransprüchen hervor.
Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das Schauglas
aus dem oberen Ende des Anzeigerohres ragt und in diesem Bereich
mit einem umlaufenden Raststeg versehen ist und daß auf das
obere Ende des Schauglases eine mit umlaufender Innenrastnut
versehene verdrehbare Anzeigekappe aufgerastet ist. Die verdrehbare
Anzeigekappe kann zur Kennzeichnung des nächsten
Nachfüllzeitpunktes verwendet werden und hält gleichzeitig
den frei drehbaren Abschnitt des Anzeigerohres fest.
Ist in dem Anzeigerohr kein Schauglas untergebracht, dann wird
die Anzeige des nächsten Nachfüllzeitpunktes dadurch ermöglicht,
daß in das obere Ende des Anzeigerohres ein Steckzapfen eines
frei drehbaren Anzeigeknopfes eingesteckt ist.
Um bei der Kurzzeitbewässerung den Minimalpegelstand möglichst
klein zu halten, sieht eine Ausgestaltung vor, daß der Schwimmer
als Kugel ausgebildet ist und daß die Wassereintrittsöffnung
als Bohrung im Boden des Standrohres ausgebildet ist, deren
Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Kugel.
Eine vorteilhafte Markierung der Minimal- und Maximalpegelstände
ergibt sich nach einer Ausgestaltung dadurch, daß die
Anzeigefenster langlochartig mit abgerundeten Enden ausgebildet
sind und daß die abgerundeten Enden der Anzeigefenster in
Verbindung mit dem kugelförmigen Ende des Anzeigestabes die
zugeordneten Minimal- und Maximalpegelstände kennzeichnen.
Befindet sich das obere Ende des Anzeigestabes im Bereich eines
abgerundeten Endes eines Anzeigefensters, dann ist der
zugeordnete Pegelstand eindeutig erkennbar.
Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 im Schnitt ein Ausführungsbeispiel eines
Wasserstandsanzeigers mit geteiltem Anzeigerohr auf einem
Schauglas und
Fig. 2 einen um 90° versetzten Teilschnitt durch das geteilte
Anzeigerohr auf dem Schauglas.
Der Wasserstandsanzeiger weist das Standrohr 10 auf, das im
Boden eine Bohrung 17 als Wassereintrittsöffnung hat. In dem
Standrohr 10 ist ein als Kugel ausgebildeter Schwimmer 11
untergebracht. Diese Kugel ragt teilweise durch die Bohrung
17, so daß ein möglichst niedriger Minimalpegelstand in dem
Hydrogefäß erfaßt werden kann. Auf dem Schwimmer 11 stützt
sich der mit einer Platte 13 versehene Anzeigestab 12 ab, dessen
oberes Ende 14 als Anzeigekugel ausgebildet ist und in das
Anzeigerohr ragt. Das Anzeigerohr hat an der Deckplatte 22
den Kragen 21 angeformt, der auf seiner Außenseite den
umlaufenden Raststeg 28 angeformt hat. Der Kragen 21 des
Anzeigerohres ist in den Verbindungsabschnitt 15 des Standrohres
10 eingerastet, der auf seiner Innenseite die den Raststeg
28 aufnehmende, umlaufende Rastnut 16 aufweist. Das Anzeigerohr
ist über der Deckplatte 22, die sich an der Stirnseite des
Standrohres 10 abstützt, im Durchmesser abgesetzt, wie der
Übergangsabschnitt 23 zeigt. In der Längsrichtung des
Anzeigerohres sind die beiden, als Durchbrüche ausgebildeten
Anzeigefenster 25 und 26 eingebracht. Die beiden Anzeigefenster
25 und 26 sind längsgerichtete Langlöcher mit abgerundeten
Enden. Im Ausführungsbeispiel sind die beiden Anzeigefenster
25 und 26 gleich groß und auf demselben Winkelbereich über
den Umfang des Anzeigerohres angeordnet. Das Ende des
Anzeigestabes 12 befindet sich bei dem Minimalpegelstand in
dem unteren Ende des Anzeigefensters 25. Das Anzeigefenster
25 dient zur Kontrolle des Pegelstandes bei der
Kurzzeitbewässerung. Befindet sich das obere Ende 14 des
Anzeigestabes 12 im oberen abgerundeten Ende des Anzeigefensters
25, dann ist der Maximalpegelstand für Kurzzeitbewässerung
erreicht. Dieser Pegelstand wird beim Nachfüllen von
Bewässerungsflüssigkeit im Kurzzeitbetrieb von wenigen Tagen
eingestellt. Im Anzeigefenster 25 ist abzulesen, wie sich der
Pegelstand ändert, und es ist ersichtlich, wenn dieser den
Minimalpegelstand erreicht hat, der ein Nachfüllen von
Bewässerungsflüssigkeit erforderlich macht.
Im Anzeigefenster 26 wird ein höherer Pegelbereich überwacht.
Wird im Langzeitbetrieb gearbeitet, z. B. bei Antritt eines
längeren Urlaubs, dann wird vorher der Maximalpegelstand für
Langzeitbewässerung eingestellt, der erreicht ist, wenn das
obere Ende 14 des Anzeigestabes 12 im oberen abgerundeten Ende
des Anzeigefensters 26 steht. Damit ist sichergestellt, daß
für eine Zeit von 2 bis 3 Wochen im Hydrogefäß ausreichend
Bewässerungsflüssigkeit vorhanden ist.
Diametral und deckungsgleich zum Anzeigefenster 25 ist das
gleich große Anzeigefenster 27 angeordnet, um das Ablesen der
Stellung des oberen Endes 14 des Anzeigestabes 12 zu erleichtern,
wie der Teilschnitt nach Fig. 2 zeigt. Dasselbe kann auch im
Bereich des Anzeigefensters 26 vorgesehen sein. Das
Anzeigefenster 26 kann gegenüber den Anzeigefenstern 25 und
27 auch um 90° am Umfang des Anzeigerohres 20 versetzt sein.
Im unteren Bereich der Innenseite des Anzeigerohres ist eine
umlaufende Innenrastnut 24 eingebracht, in die ein Raststeg
33 eines Schauglases 32 eingerastet werden kann. Das Anzeigerohr
ist in zwei Abschnitte unterteilt, wie die beiden Bezugszeichen
20′ und 20′′ zeigen. Dabei ist der mit 20′′ bezeichnete Abschnitt
des Anzeigerohres auf dem Schauglas 32 frei drehbar und kann
aus dem Sichtbereich gedreht und wieder in den Sichtbereich
zurückgedreht werden, wenn von der Kurzzeit- auf die
Langzeitbewässerung übergegangen wird und umgekehrt. Das Schauglas
32 ist durch die Rastverbindung aus Raststeg 33 und Innenrastnut
24 in dem mit 20′ bezeichneten Abschnitt des Anzeigerohres
gehalten und endet mit dem Kragen 21 des Anzeigerohres. Das
Schauglas 32 dient mit seinem Hohlraum als Führung für das
Ende 14 des Anzeigestabes 12 und ragt aus dem mit 20′′
bezeichneten Abschnitt des Anzeigerohres heraus. Der
herausragende Teil des mit 20′′ bezeichneten Abschnittes des
Anzeigerohres trägt einen umlaufenden Raststeg 34, auf den
die mit einer umlaufenden Rastnut 36 versehene Anzeigekappe
35 aufgerastet ist und damit den mit 20′′ bezeichneten Abschnitt
des Anzeigerohres auf dem Schauglas 32 festhält. Die Abdeckkappe
35 kann am Schauglas 32 verdreht und in bekannter Weise zur
Einstellung von Markierungen, die auf das nächste Düngedatum
hinweisen, verwendet werden.
Claims (5)
1. Wasserstandsanzeiger für Hydrogefäße mit einem Standrohr,
das Wassereintrittsöffnungen aufweist und einen Schwimmer
aufnimmt, bei dem mit der oberen Öffnung des Standrohres
ein Anzeigerohr verbindbar ist, das zwei in Längsrichtung
sich erstreckende Anzeigeabschnitte - von denen der eine
sich vom Minimal- bis zum Maximalpegelstand für
Kurzzeitbewässerung und der andere sich vom Minimal- bis
zum Maximalpegelstand für Langzeitbewässerung erstreckt
- aufweist und in das ein Anzeigestab des Schwimmers ragt,
dessen oberes Ende den Pegelstand im Hydrogefäß anzeigt,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Anzeigerohr (20′, 20′′) aus lichtundurchlässig ausgebildetem Material besteht,
daß die Anzeigeabschnitte Anzeigefenster (25, 26) sind, die als Durchbrüche im lichtundurchlässigen Anzeigerohr (20′, 20′′) ausgebildet sind,
daß in das Anzeigerohr (20′, 20′′) ein lichtdurchlässiges Schauglas (32) eingesetzt ist, in dessen Hohlraum der Anzeigestab (12) verstellbar geführt ist,
daß das Schauglas (32) umlaufende Raststege (33) aufweist, die in eine umlaufende Innenrastnut (24) des aus zwei Abschnitten bestehenden Anzeigerohres (20′, 20′′) einrastbar sind,
daß der Abschnitt des Anzeigerohres (20′) mit dem dem Standrohr (10) zugekehrten Anzeigefenster (25) mit dem Standrohr (10) und dem Schauglas (32) verbindbar ist und
daß der Abschnitt des Anzeigerohres (20′′) mit dem dem Standrohr (10) abgekehrten Anzeigefenster (26) auf dem Schauglas (32) frei drehbar gelagert ist.
daß das Anzeigerohr (20′, 20′′) aus lichtundurchlässig ausgebildetem Material besteht,
daß die Anzeigeabschnitte Anzeigefenster (25, 26) sind, die als Durchbrüche im lichtundurchlässigen Anzeigerohr (20′, 20′′) ausgebildet sind,
daß in das Anzeigerohr (20′, 20′′) ein lichtdurchlässiges Schauglas (32) eingesetzt ist, in dessen Hohlraum der Anzeigestab (12) verstellbar geführt ist,
daß das Schauglas (32) umlaufende Raststege (33) aufweist, die in eine umlaufende Innenrastnut (24) des aus zwei Abschnitten bestehenden Anzeigerohres (20′, 20′′) einrastbar sind,
daß der Abschnitt des Anzeigerohres (20′) mit dem dem Standrohr (10) zugekehrten Anzeigefenster (25) mit dem Standrohr (10) und dem Schauglas (32) verbindbar ist und
daß der Abschnitt des Anzeigerohres (20′′) mit dem dem Standrohr (10) abgekehrten Anzeigefenster (26) auf dem Schauglas (32) frei drehbar gelagert ist.
2. Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schauglas (32) aus dem oberen Ende des Anzeigerohres (20′, 20′′) ragt und in diesem Bereich mit einem umlaufenden Raststeg (34) versehen ist und
daß auf das obere Ende des Schauglases (32) eine mit umlaufender Innenrastnut (36) versehene, verdrehbare Anzeigekappe (35) aufgerastet ist.
daß das Schauglas (32) aus dem oberen Ende des Anzeigerohres (20′, 20′′) ragt und in diesem Bereich mit einem umlaufenden Raststeg (34) versehen ist und
daß auf das obere Ende des Schauglases (32) eine mit umlaufender Innenrastnut (36) versehene, verdrehbare Anzeigekappe (35) aufgerastet ist.
3. Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß in das obere Ende des Anzeigerohres ein Steckzapfen
eines frei drehbaren Anzeigeknopfes eingesteckt ist.
4. Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1 oder 3, dessen
Schwimmer als Kugel ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wassereintrittsöffnung als Bohrung im Boden des
Standrohres (10) ausgebildet ist, deren Durchmesser kleiner
ist als der Durchmesser der Kugel.
5. Wasserstandsanzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeigefenster (25, 26, 27) langlochartig mit abgerundeten Enden ausgebildet sind und
daß die abgerundeten Enden der Anzeigefenster (25, 26, 27) in Verbindung mit dem kugelförmigen Ende (14) des Anzeigestabes (12) die zugeordneten Minimal- und Maximalpegelstände kennzeichnen.
daß die Anzeigefenster (25, 26, 27) langlochartig mit abgerundeten Enden ausgebildet sind und
daß die abgerundeten Enden der Anzeigefenster (25, 26, 27) in Verbindung mit dem kugelförmigen Ende (14) des Anzeigestabes (12) die zugeordneten Minimal- und Maximalpegelstände kennzeichnen.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863619001 DE3619001A1 (de) | 1986-06-05 | 1986-06-05 | Wasserstandsanzeiger fuer hydrogefaesse |
| CH180587A CH672956A5 (de) | 1986-06-05 | 1987-05-12 | |
| AT129587A ATA129587A (de) | 1986-06-05 | 1987-05-20 | Wasserstandanzeige für hydrogefässe |
| NL8701266A NL8701266A (nl) | 1986-06-05 | 1987-05-27 | Waterstandaanwijsinrichting voor hydrovaten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863619001 DE3619001A1 (de) | 1986-06-05 | 1986-06-05 | Wasserstandsanzeiger fuer hydrogefaesse |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3619001A1 DE3619001A1 (de) | 1987-12-23 |
| DE3619001C2 true DE3619001C2 (de) | 1989-02-02 |
Family
ID=6302387
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863619001 Granted DE3619001A1 (de) | 1986-06-05 | 1986-06-05 | Wasserstandsanzeiger fuer hydrogefaesse |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | ATA129587A (de) |
| CH (1) | CH672956A5 (de) |
| DE (1) | DE3619001A1 (de) |
| NL (1) | NL8701266A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4118654C1 (en) * | 1991-06-07 | 1992-06-17 | Twl International Hydrokultur Gmbh, 6090 Ruesselsheim, De | Water level indicator for hydro vessel - has stand pipe with water openings and float as well as indicator pipe on top opening housing display rod adjustable by float |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7439280U (de) * | 1975-03-27 | Boeskens R | Kontrollgerät für Gefäße mit Hydrokulturen | |
| DE2642592A1 (de) * | 1975-10-16 | 1977-04-28 | Interhydro Ag | Einrichtung fuer die hydrokultur von pflanzen |
| DE7614224U1 (de) * | 1976-05-05 | 1976-10-28 | Schock & Co Gmbh, 7060 Schorndorf | Anzeigevorrichtung zum anzeigen des wasserstandes in pflanzgefaessen zum betreiben einer hydrokultur |
| DE8007197U1 (de) * | 1980-03-15 | 1981-02-26 | Gebr. Lenz Gmbh, 5275 Bergneustadt | Wasserstandsanzeiger fuer hydrokulturgefaesse |
-
1986
- 1986-06-05 DE DE19863619001 patent/DE3619001A1/de active Granted
-
1987
- 1987-05-12 CH CH180587A patent/CH672956A5/de not_active IP Right Cessation
- 1987-05-20 AT AT129587A patent/ATA129587A/de not_active Application Discontinuation
- 1987-05-27 NL NL8701266A patent/NL8701266A/nl not_active Application Discontinuation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4118654C1 (en) * | 1991-06-07 | 1992-06-17 | Twl International Hydrokultur Gmbh, 6090 Ruesselsheim, De | Water level indicator for hydro vessel - has stand pipe with water openings and float as well as indicator pipe on top opening housing display rod adjustable by float |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA129587A (de) | 1993-09-15 |
| CH672956A5 (de) | 1990-01-15 |
| NL8701266A (nl) | 1988-01-04 |
| DE3619001A1 (de) | 1987-12-23 |
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