DE3619067A1 - Heizvorrichtung mit spulen-bauteilgruppe und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents
Heizvorrichtung mit spulen-bauteilgruppe und verfahren zu ihrer herstellungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung ist auf eine Spulen-
Bauteilgruppe für einen Löt-Ablöt-Apparat gerichtet.
Genauer ausgedrückt, die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf eine verbesserte Heizkörper-Bauteilgruppe und
ein Verfahren zum Zusammenbau der Vorrichtung.
Es ist bereits bekannt, metallbelegte Folien-Heiz
körper zu verwenden, die in bezug auf das Löt/Ablötgerät
axial angeordnet sind. Insbesondere werden derartige
Heizkörper dadurch vorgesehen, daß ein Metallheizelement
(z.B. Bedampfung oder Zerstäubung) (durch Verwendung
einer geeigneten Maske) auf eine flexible Keramik (eine
ungefeuerte Keramik) aufgebracht wird. Diese flexible
Keramik wird dann um eine Keramik-Spule gewickelt, so
daß der aufgebrachte Metallfolienheizkörper zwischen der
Keramik-Spule und der flexiblen Keramik sandwich-artig
eingelegt wird. Diese zusammengesetzte Struktur wird dann
gebrannt, um die flexible Keramik zu trocknen. Es sei
darauf hingewiesen, daß der Heizkörper nicht separat
getestet werden kann, wenn er in dieser Weise hergestellt
wird, da die "grüne" (ungefeuerte) Keramik, auf welcher
er aufgebracht wird, selbst elektrisch leitfähig ist.
Daher kann der Heizkörper nur nach dem Brennen der "grü
nen" Keramik getestet werden, jedoch ist es nach dem
Brennen zu spät, um irgendwelche korrigierenden Schritte
zu unternehmen, und alle fehlerhaften Heizstromkreise müs
sen beseitigt werden. Darüber hinaus hat die keramische
Spule eine Dicke von etwa 0,125 Zoll, während die flexible
Keramik, auf welcher das Heizelement abgelagert wird
und welche um die Keramik-Spule gewickelt wird, eine Dik
ke von 0,005 bis 0,010 Zoll aufweist. Daher besteht die
Tendenz bei dieser Art von Heizkörper-Konstruktion, daß
übermäßige Beträge strahlender Wärme verschwinden, da
weniger Widerstand gegenüber Wärmeströmung nach außen von
der zusammengebauten Einheit her vorhanden ist.
Es ist ferner bereits bekannt, einen Widerstands
draht zu verwenden, der um eine Spule als Heizelement
einer Spulenanordnung für ein Löt/Ablötgerät gewickelt
ist.
Es ist ferner bereits bekannt, ein Thermoelement
in unmittelbarer Nähe zu der Spitze eines Löt/Ablöt
gerätes zu placieren, um die Temperatur der Spitze zu
messen (oder eine Approximierung der Temperatur an der
Spitze). Diese gemessene Temperatur wird dann dazu be
nutzt, die elektrische Stromzuführung nach der Heiz
bauteilgruppe hin zu regeln, um die gewünschte Tempe
ratur der Spitze aufrechtzuerhalten.Jedoch wird eine
derartige indirekte Messung der Temperatur an der Spitze
durch den Aufbau von Korrosionsschichten zwischen der
Spitze und dem Thermoelement behindert oder verhindert,
wobei diese Korrosionsschichten eine Wärmeübertragung
hemmen und daher ungenaue Temperaturablesungen mit sich
bringen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine Spulen-
Bauteilgruppe für einen Löt-Ablöt-Apparat vorzusehen, wel
che leicht zusammengesetzt werden kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht
darin, eine Heizkörper-Bauteilgruppe vorzusehen, welche
die Mühelosigkeit der Herstellung der Spulen-Bauteilgrup
pe fördert und erleichtert.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht
darin, eine Thermoelement-Struktur für die Spulen-Bauteil
gruppe eines Löt-Ablöt-Apparates vorzusehen, welche genau
ere Temperaturablesungen hervorbringt.
Diese Ziele der Erfindung und weitere Ziele, wel
che im folgenden noch deutlich werden, werden durch das
Vorsehen einer Spulen-Bauteilgruppe für das Beheizen der
Spitze eines Löt-Ablöt-Apparates erreicht, die folgendes
aufweist:
einen Spulenkörper, mit einer Achse, wobei der Spulen körper eine Aufnahmevorrichtung besitzt für die Aufnah me einer Löt/Ablötspitze in koaxialem, thermisch leit fähigen Kontakt mit dem Spulenkörper, und einen Heiz körper aus geätzter Metallfolie, der koaxial um den Spu lenkörper herum angeordnet ist, zur Zuführung von Wärme nach dem Spulenkörper hin.
einen Spulenkörper, mit einer Achse, wobei der Spulen körper eine Aufnahmevorrichtung besitzt für die Aufnah me einer Löt/Ablötspitze in koaxialem, thermisch leit fähigen Kontakt mit dem Spulenkörper, und einen Heiz körper aus geätzter Metallfolie, der koaxial um den Spu lenkörper herum angeordnet ist, zur Zuführung von Wärme nach dem Spulenkörper hin.
Bei einer anderen Ausführungsform sieht die vor
liegende Erfindung eine Spulen-Bauteilgruppe für die Be
heizung der Spitze eines Löt-Ablöt-Apparates vor, welche
umfaßt:
einen metallischen wärmeleitfähigen Spulenkörper, mit einer Achse, wobei der Spulenkörper eine Aufnahmevorrich tung besitzt für die Aufnahme einer Löt/Ablötspitze in koaxialem, wärmeleitfähigen Kontakt mit dem Spulenkörper, sowie eine Heizkörper-Bauteilgruppe, mit einer Achse, ko axial um den Spulenkörper angeordnet, zur Beheizung des Spulenkörpers, wobei die Heizkörper-Bauteilgruppe eine erste elektrisch isolierende Schicht aufweist, die um den und in Kontakt mit dem metallischen, wärmeleitfähigen Spulenkörper angeordnet ist, einen Metallfolien-Heiz körper, der um die und in Kontakt mit der ersten elek trisch isolierenden Schicht angeordnet ist, und eine zweite elektrisch isolierende Schicht, die um den und in Kontakt mit dem Metallfolien-Heizkörper angeordnet ist.
einen metallischen wärmeleitfähigen Spulenkörper, mit einer Achse, wobei der Spulenkörper eine Aufnahmevorrich tung besitzt für die Aufnahme einer Löt/Ablötspitze in koaxialem, wärmeleitfähigen Kontakt mit dem Spulenkörper, sowie eine Heizkörper-Bauteilgruppe, mit einer Achse, ko axial um den Spulenkörper angeordnet, zur Beheizung des Spulenkörpers, wobei die Heizkörper-Bauteilgruppe eine erste elektrisch isolierende Schicht aufweist, die um den und in Kontakt mit dem metallischen, wärmeleitfähigen Spulenkörper angeordnet ist, einen Metallfolien-Heiz körper, der um die und in Kontakt mit der ersten elek trisch isolierenden Schicht angeordnet ist, und eine zweite elektrisch isolierende Schicht, die um den und in Kontakt mit dem Metallfolien-Heizkörper angeordnet ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform sieht die vor
liegende Erfindung eine Spulen-Bauteilgruppe vor, für das
Erwärmen der Spitze einer Löt/Ablötvorrichtung, umfassend:
einen wärmeleitfähigen Spulenkörper, mit einer Achse, wo bei der Spulenkörper eine Haltevorrichtung besitzt für das Halten einer Löt/Ablötspitze in koaxialem thermisch leitfähigen Kontakt mit dem Spulenkörper, eine Heizkörper- Bauteilgruppe, mit einer Achse, koaxial um den Spulen körper angeordnet, für das Erwärmen des Spulenkörpers, eine Klemmvorrichtung, mit einer Achse, koaxial um den Spulenkörper angeordnet, um die Heizkörper-Bauteilgrup pe in thermisch leitfähigem Kontakt mit dem Spulenkörper zu halten, wobei die Heizkörper-Bauteilgruppe aufweist: eine erste elektrisch isolierende Schicht, die um den und in Kontakt mit dem Spulenkörper angeordnet ist, einen planaren Ätzfolien-Elektrowiderstand-Heizkörper, im wesentlichen in Form einer Serpentine, umfassend eine Mehrzahl von im wesentlichen koextensiven, parallelen Schenkelteilstücken, die Seite an Seite angeordnet sind, und eine Mehrzahl erster und zweiter U-förmiger Teil stücke, wobei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteilstück mit dem angrenzenden Schen kelteilstück auf der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teilstück an dem einen Ende des Schen kelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein ent sprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist, wobei der pla nare Ätzfolien-Heizkörper die Schenkelteilstücke parallel zur Spulenachse hat und um die und in Kontakt mit der ersten Schicht angeordnet ist, und eine zweite elektrisch isolierende Schicht, die um den und in Kontakt mit dem Heizkörper angeordnet ist.
einen wärmeleitfähigen Spulenkörper, mit einer Achse, wo bei der Spulenkörper eine Haltevorrichtung besitzt für das Halten einer Löt/Ablötspitze in koaxialem thermisch leitfähigen Kontakt mit dem Spulenkörper, eine Heizkörper- Bauteilgruppe, mit einer Achse, koaxial um den Spulen körper angeordnet, für das Erwärmen des Spulenkörpers, eine Klemmvorrichtung, mit einer Achse, koaxial um den Spulenkörper angeordnet, um die Heizkörper-Bauteilgrup pe in thermisch leitfähigem Kontakt mit dem Spulenkörper zu halten, wobei die Heizkörper-Bauteilgruppe aufweist: eine erste elektrisch isolierende Schicht, die um den und in Kontakt mit dem Spulenkörper angeordnet ist, einen planaren Ätzfolien-Elektrowiderstand-Heizkörper, im wesentlichen in Form einer Serpentine, umfassend eine Mehrzahl von im wesentlichen koextensiven, parallelen Schenkelteilstücken, die Seite an Seite angeordnet sind, und eine Mehrzahl erster und zweiter U-förmiger Teil stücke, wobei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteilstück mit dem angrenzenden Schen kelteilstück auf der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teilstück an dem einen Ende des Schen kelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein ent sprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist, wobei der pla nare Ätzfolien-Heizkörper die Schenkelteilstücke parallel zur Spulenachse hat und um die und in Kontakt mit der ersten Schicht angeordnet ist, und eine zweite elektrisch isolierende Schicht, die um den und in Kontakt mit dem Heizkörper angeordnet ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform sieht die vor
liegende Erfindung eine Folienheizkörper-Bauteilgruppe
vor, umfassend:
ein elektrisch isolierendes Band mit einer Oberseite und einer Unterseite, wobei das Band eine vorbestimmte Län ge und eine vorbestimmte Breite besitzt, und einen pla naren Heizkörper aus geätzter Folie, der mit der Ober seite des Bandes verbunden ist, wobei der Heizkörper im wesentlichen in Form einer Serpentine vorgesehen ist, die eine Mehrzahl von im wesentlichen koextensiven, paral lelen Teilstücken aufweist, die Seite an Seite angeordnet sind, und eine Mehrzahl von U-förmigen Teilstücken, wo bei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteilstück mit dem angrenzenden Schenkel teilstück auf der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teilstück an dem einen Ende des Schen kelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein ent sprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist, wobei der Heizkörper eine Breite besitzt, quer über die Schenkel teilstücke gemessen, die im wesentlichen der Hälfte der Bandbreite entspricht, wobei der Heizkörper eine Länge besitzt, parallel mit den Schenkelteilstücken gemessen, die im wesentlichen der Länge des Bandes entspricht, wo bei der Heizkörper angrenzend an den einen längsweisen Rand des Bandes auf der Oberseite des Bandes angeordnet ist, wobei der Heizkörper seine Länge parallel zur und koextensiv mit der Länge des Bandes hat.
ein elektrisch isolierendes Band mit einer Oberseite und einer Unterseite, wobei das Band eine vorbestimmte Län ge und eine vorbestimmte Breite besitzt, und einen pla naren Heizkörper aus geätzter Folie, der mit der Ober seite des Bandes verbunden ist, wobei der Heizkörper im wesentlichen in Form einer Serpentine vorgesehen ist, die eine Mehrzahl von im wesentlichen koextensiven, paral lelen Teilstücken aufweist, die Seite an Seite angeordnet sind, und eine Mehrzahl von U-förmigen Teilstücken, wo bei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteilstück mit dem angrenzenden Schenkel teilstück auf der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teilstück an dem einen Ende des Schen kelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein ent sprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist, wobei der Heizkörper eine Breite besitzt, quer über die Schenkel teilstücke gemessen, die im wesentlichen der Hälfte der Bandbreite entspricht, wobei der Heizkörper eine Länge besitzt, parallel mit den Schenkelteilstücken gemessen, die im wesentlichen der Länge des Bandes entspricht, wo bei der Heizkörper angrenzend an den einen längsweisen Rand des Bandes auf der Oberseite des Bandes angeordnet ist, wobei der Heizkörper seine Länge parallel zur und koextensiv mit der Länge des Bandes hat.
Bei einer weiteren Ausführungsform sieht die vor
liegende Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer
Spulen-Bauteilgruppe vor für das Beheizen der Spitze
eines Löt-Ablöt-Gerätes, aus folgenden Verfahrensschrit
ten bestehend:
Vorsehen eines wärmeleitfähigen Spulenkörpers, mit einer Achse, einschließlich eines Hauptkörper-Teilstücks mit einem vorbestimmten Umfang und einer vorbestimmten Länge,
Vorsehen eines planaren Ätzfolien-Elektrowiderstand- Heizkörpers, im wesentlichen in Form einer Serpentine, der eine Mehrzahl von im wesentlichen koextensiven, parallelen Schenkelteilstücken, die Seite an Seite ange ordnet sind, und eine Mehrzahl von U-förmigen Teil stücken aufweist, wobei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteilstück mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teilstück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein entsprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie eine Breite auf weist, quer über die Schenkelteilstücke gemessen, welche dem Umfang des Hauptteilstücks des Spulenkörpers im wesent lichen gleich ist, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie eine Länge aufweist, parallel mit den Schenkelteil stücken gemessen, welche der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers im wesentlichen gleich ist,
Vorsehen eines elektrisch isolierenden Bandes, mit einer Oberseite und einer Unterseite, wobei das Band eine Länge aufweist, die der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers im wesentlichen gleich ist, und eine Brei te, die zweimal dem Umfang des Hauptteilstücks des Spulen körpers im wesentlichen entspricht,
adhäsives Verbinden des Heizkörpers aus geätzter Folie mit dem Band, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie angeordnet wird angrenzend an den einen längsweisen Rand des Bandes auf der Oberseite des Bandes, um so das Band im wesentlichen in zwei Hälften zu unterteilen, eine erste Hälfte, angrenzend an den einen längsweisen Rand, die den Heizkörper damit verbunden hat, und eine zweite Hälfte, angrenzend an den anderen längsweisen Rand, wobei der Heizkörper seine Länge parallel zur und koextensiv mit der Länge des Bandes hat,
Placieren der Unterseite der ersten Hälfte des Bandes in Kontakt mit dem Hauptteilstück des Spulenkörpers, und Wickeln des Bandes um den Spulenkörper, wobei die Unter seite auf den Spulenkörper gerichtet ist, um einen Spu lenkörper zu bilden, der eine mehrlagige Wicklung daran aufweist, wobei die mehrlagige Wicklung eine erste iso lierende Bandschicht in Kontakt mit dem Hauptteilstück des Spulenkörpers, eine Heizkörperschicht und eine zweite isolierende Bandschicht in Kontakt mit der Heiz körperschicht aufweist, und
Wicklung eines Drahtes, schraubenförmig, um das Haupt teilstück des Spulenkörpers, mit einer mehrlagigen Bewicklung darauf, um die Bewicklung an ihrem Platz zu halten.
Vorsehen eines wärmeleitfähigen Spulenkörpers, mit einer Achse, einschließlich eines Hauptkörper-Teilstücks mit einem vorbestimmten Umfang und einer vorbestimmten Länge,
Vorsehen eines planaren Ätzfolien-Elektrowiderstand- Heizkörpers, im wesentlichen in Form einer Serpentine, der eine Mehrzahl von im wesentlichen koextensiven, parallelen Schenkelteilstücken, die Seite an Seite ange ordnet sind, und eine Mehrzahl von U-förmigen Teil stücken aufweist, wobei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteilstück mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teilstück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein entsprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie eine Breite auf weist, quer über die Schenkelteilstücke gemessen, welche dem Umfang des Hauptteilstücks des Spulenkörpers im wesent lichen gleich ist, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie eine Länge aufweist, parallel mit den Schenkelteil stücken gemessen, welche der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers im wesentlichen gleich ist,
Vorsehen eines elektrisch isolierenden Bandes, mit einer Oberseite und einer Unterseite, wobei das Band eine Länge aufweist, die der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers im wesentlichen gleich ist, und eine Brei te, die zweimal dem Umfang des Hauptteilstücks des Spulen körpers im wesentlichen entspricht,
adhäsives Verbinden des Heizkörpers aus geätzter Folie mit dem Band, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie angeordnet wird angrenzend an den einen längsweisen Rand des Bandes auf der Oberseite des Bandes, um so das Band im wesentlichen in zwei Hälften zu unterteilen, eine erste Hälfte, angrenzend an den einen längsweisen Rand, die den Heizkörper damit verbunden hat, und eine zweite Hälfte, angrenzend an den anderen längsweisen Rand, wobei der Heizkörper seine Länge parallel zur und koextensiv mit der Länge des Bandes hat,
Placieren der Unterseite der ersten Hälfte des Bandes in Kontakt mit dem Hauptteilstück des Spulenkörpers, und Wickeln des Bandes um den Spulenkörper, wobei die Unter seite auf den Spulenkörper gerichtet ist, um einen Spu lenkörper zu bilden, der eine mehrlagige Wicklung daran aufweist, wobei die mehrlagige Wicklung eine erste iso lierende Bandschicht in Kontakt mit dem Hauptteilstück des Spulenkörpers, eine Heizkörperschicht und eine zweite isolierende Bandschicht in Kontakt mit der Heiz körperschicht aufweist, und
Wicklung eines Drahtes, schraubenförmig, um das Haupt teilstück des Spulenkörpers, mit einer mehrlagigen Bewicklung darauf, um die Bewicklung an ihrem Platz zu halten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nunmehr
anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnungen
im einzelnen beschrieben, und zwar zeigt
Fig. 1 einen teilweise weggebrochenen Schnitt einer
Spulenanordnung gemäß der vorliegenden Er
findung,
Fig. 2A eine Draufsicht einer Heizvorrichtung ge
mäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2B eine Schnittansicht der Heizvorrichtung der
Fig. 2A, nach der Linie X-X,
Fig. 3 eine Schnittansicht einer Heizvorrichtung,
um eine Spule gemäß der vorliegenden Erfin
dung gewickelt,
Fig. 4 eine Darstellung eines Thermoelementes nach
dem Stand der Technik, während
Fig. 5 eine Darstellung der Thermoelement-Instal
lation gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Die Fig. 1 zeigt eine Spulenanordnung, allgemein
mit 1 bezeichnet, für die Beheizung der Spitze 3 eines
Löt-Ablöt-Apparates, von welchem die Spule einen Teil
bildet, (der übrige Teil des Löt-Ablöt-Apparates ist von
herkömmlicher Bauart und ist daher nicht dargestellt).
Die Spulenanordnung 1 umfaßt einen wärmeleitfähigen Spu
lenkörper 5, eine Heizvorrichtung 7, bestehend aus einer
ersten elektrisch leitenden Schicht 9, einem Ätzfolien-
Elektrowiderstand-Heizkörper 10 und einer zweiten elek
trisch leitenden Schicht 11, einem Draht 13, der schrau
benförmig um die Heizvorrichtung 7 gewickelt ist, und
einer thermisch isolierenden Hülse 15.
Der Spulenkörper 5 hat im wesentlichen zylin
drische Form und weist ein erstes Endteilstück 5 A, ein
Hauptkörperteilstück 5 B und ein zweites Endteilstück 5 C
auf. Das Hauptkörperteilstück 5 B ist dicker als die ge
nannten Endteilstücke 5 A und 5 C. Vorzugsweise besteht
der Spulenkörper aus Metall, um eine hohe thermische
Leitfähigkeit für die Übertragung von Wärme von dem Heiz
körper 10 her nach der Spitze 3 hin vorzusehen. Am meisten
bevorzugt wird, wenn der Spulenkörper aus Rostfreistahl
bzw. Edelstahl hergestellt ist, so daß er korrosions
beständig ist in langen Benutzungsperioden, in denen er
thermischen Belastungen, beispielsweise wiederholte Er
wärmung und Abkühlung, unterworfen ist und auch verschie
denen korrosiven Flußmitteln und Lötmitteln ausgesetzt
ist. Andere Metalle können ebenfalls verwendet werden,
z.B. Bronze und andere Kupferlegierungen wie auch Keramik.
Der Spulenkörper 5 ist mit einer axialen Bohrung 17
durch diesen hindurch versehen, welche die Spitze 3
koaxial empfängt. Die äußere Oberfläche 3′ der Spitze 3
befindet sich in thermisch leitfähigem Kontakt mit der
inneren Oberfläche 17′ der axialen Bohrung 17. Die Spitze
3 kann innerhalb der axialen Bohrung durch eine Stell
schraube 2 oder durch andere Mittel (nicht dargestellt),
beispielsweise Zwangspassung, Beilegescheiben, Keile etc.,
gehalten werden. Die Spitze 3 besitzt eine entsprechende
axiale Bohrung 18 durch diese hindurch, und die axialen
Bohrungen 17 und 18 bilden einen Durchlaß für die Entfer
nung von Lötmittel durch Aufbringung von Vakuumdrücken
auf die Bohrung 17, wie es bei Ablöt-Geräten üblich ist.
Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung nicht
auf Ablöt-Apparate begrenzt, und eine massive Spitze kann
für Lötanwendungen benutzt werden. Ein Abstandsbauteil 4
ist um das erste Endteilstück 5 A des Spulenkörpers 5 an
geordnet, zwischen dem ersten Endteilstück 5 A und der
isolierenden Hülse 15. Der Abstandsbauteil 4 besitzt ein
zylindrisches Teistück 4 A, das koxial um und in Kontakt
mit dem ersten Endteilstück 5 A des Spulenkörpers 5 ange
ordnet ist. Das Ende des zylindrischen Teilstücks 4 A
des Abstandsbauteils 4, welches angrenzend an das Haupt
teilstück 5 B angeordnet ist, ist davon mit Abstand ange
ordnet. Das andere Ende des zylindrischen Teilstücks 4 A,
welches entfernt von dem Hauptteilstück 5 B des Spulen
körpers 5 angeordnet ist, besitzt ein Flanschteilstück
4 B, das sich von dem zylindrischen Teilstück 4 A radial
nach außen erstreckt und die isolierende Hülse 15 anlie
gend berührt. Der Abstandsbauteil 4 hat eine geringere
thermische Leitfähigkeit als diejenige des Spulenkörpers
5 und wirkt daher als Isolator, um beim Erreichen der
maximalen Übertragung von Wärme von dem Spulenkörper 5
her nach der Spitze 3 hin mitzuwirken. Es sei darauf
hingewiesen, daß, während die vorliegende Ausführungs
form einen kreisförmigen Querschnitt für den Spulenkör
per und/oder die Spitze erkennen läßt, irgendein Quer
schnitt verwendet werden kann, z.B. dreieckig, quadratisch,
sechseckig, halbkreisförmig etc., wenn auch kreisförmig
bevorzugt wird.
Die Heizvorrichtung 7 ist koaxial um das Haupt
teilstück 5 B des Spulenkörpers 5 angeordnet, für das Be
heizen des Spulenkörpers. Die Heizvorrichtung 7 umfaßt,
wie zuvor erwähnt: eine erste elektrisch isolierende
Schicht 9, im wesentlichen in Form eines Zylinders, der
koaxial um und in Kontakt mit dem Hauptteilstück 5 B des
Spulenkörpers 5 angeordnet ist, einen Ätzfolien-Elektro
widerstand-Heizkörper 10, in eine im wesentlichen zylin
drische Form gerollt, koaxial um und in Kontakt mit der
ersten elektrisch isolierenden Schicht 9 angeordnet,
und eine zweite elektrisch isolierende Schicht 11, im
wesentlichen in Form eines Zylinders, koaxial um und in
Kontakt mit dem Ätzfolien-Elektrowiderstand-Heizkörper 10
angeordnet. Bei der bevorzugten Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung sind die erste und die zweite elek
trisch isolierende Schicht, 9 und 11, wirklich integral
aus einem einzigen Streifen aus elektrisch isolierendem
Material vorgesehen.Insbesondere wird dieser einzelne
Streifen aus elektrisch isolierendem Material bei der
Herstellung einer Folienheizvorrichtung 7 verwendet, wie
am besten in den Fign. 2A und 2B dargestellt. Die Folien
heizvorrichtung, allgemein mit 7 bezeichnet, umfaßt ein
elektrisch isolierendes Band 19, mit einer Oberseite 19 a
und einer Unterseite 19 b, und weist eine vorbestimmte
Länge auf, (in Richtung des Pfeiles L in Fig. 2A sich er
streckend) und weist eine vorbestimmte Breite auf, (in
Richtung des Pfeiles W in Fig. 2A sich erstreckend). Die
Heizvorrichtung 7 weist ferner auf: einen planaren Ätz
folien-Elektrowiderstand-Heizkörper 10, der mit der Ober
seite 19 a des Bandes 19 verbunden ist. Der Ätzfolien-
Elektrowiderstand-Heizkörper 10 wird dadurch hergestellt,
daß eine dünne Folie eines geeigneten Metalls oder einer
geeigneten Legierung, z.B. Nichrome bzw. Nichrom oder
vorzugsweise Rostfrei- bzw. Edelstahl, geätzt wird, um die gewünschte
Form zu bilden. Selbstverständlich kann der Folienheiz
körper auch aus einer dünnen Folie eines geeigneten Me
talls oder einer geeigneten Legierung gestanzt werden.
Der Ätzfolien-Elektrowiderstand-Heizkörper 10 ist in
Form einer Serpentine vorgesehen, die eine Mehrzahl im
wesentlichen koextensiver, paralleler Schenkelteilstücke
10 a, die Seite an Seite angeordnet sind, und eine Mehr
zahl U-förmiger Teilstücke 10 b und 10 c aufweist. Jedes
Schenkelteilstück 10 a besitzt zwei Enden, und jedes Schen
kelteilstück ist mit dem angrenzenden Schenkelteilstück
auf einer Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges
Teilstück 10 b an dem einen Ende des Schenkelteilstücks
verbunden und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück
auf der anderen Seite durch ein entsprechendes zweites
U-förmiges Teilstück 10 c an dem anderen Ende des Schenkel
teilstücks verbunden. Der Ätzfolien-Elektrowiderstand-
Heizkörper 10 besitzt eine Breite, quer über die Schenkel
teilstücke 10 a gemessen, die im wesentlichen dem Umfang
des Hauptteilstücks des Spulenkörpers gleich ist, (und
ungefähr einhalb der Breite des Streifens aus elektrisch
isolierendem Band 19). Der Ätzfolien-Elektrowiderstand-
Heizkörper 10 besitzt eine Länge, gemessen parallel zu
den Schenkelteilstücken 10 a, die im wesentlichen der Länge
des Hauptteilstücks der Spule gleich ist, (und ungefähr
gleich ist der Länge des Streifens aus elektrisch iso
lierendem Band 19). Der Ätzfolien-Elektrowiderstand-
Heizkörper 10 ist angrenzend an eine Längskante 19 c des
genannten Bandes 19 an der Oberseite 19 a des Bandes ange
ordnet, um im wesentlichen das Band 19 in zwei Hälften,
9 und 11, zu unterteilen, wobei eine erste Hälfte 9 an
grenzend an die eine Längskante 19 c den Ätzfolien-Elek
trowiderstand-Heizkörper 10 damit verbunden aufweist,
und eine zweite Hälfte 11 angrenzend an die andere Längs
kante 19 d.
Die Heizvorrichtung 7 ist in die Spulenanordnung 1
eingebaut, wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich, dadurch,
daß die Unterseite 19 b der ersten Hälfte 9 des Bandes 19
in Kontakt mit dem Hauptteilstück 5 B des Spulenkörpers 5
placiert ist. Die Länge des Bandes 19 ist koextensiv mit
der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers 5, und
das Band 19 ist breitweis um den Umfang des Spulenkörpers
gewickelt, wobei die Unterseite 19 b des Bandes 19 auf
den Spulenkörper 5 gerichtet ist, um einen Spulenkörper
zu bilden, mit einer mehrschichtigen Wicklung um diesen
herum. Die mehrschichtige Umwicklung umfaßt eine erste
isolierende Bandschicht 9, (entsprechend der ersten Hälfte
des Bandes 19), in Kontakt mit dem Hauptteilstück des
Spulenkörpers, eine Heizkörper-Schicht 10 in Kontakt
mit der ersten Bandschicht 9, und eine zweite isolieren
de Schicht 11, (entsprechend der zweiten Hälfte des Ban
des 19), über der Heizkörper-Schicht 10 angeordnet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform, wie in
den Fign. 2A, 2B und 3 dargestellt, kann der Heizkörper
10 mit dem Band 19 durch eine adhäsive Schicht 21 ver
bunden werden, die über dem Heizkörper 10 angeordnet ist
und sich sowohl mit dem Heizkörper 10 als auch dem Band 19
in Kontakt befindet. Diese adhäsive Schicht 21 kann von
der druckempfindlichen Art sein, so daß, wenn die zweite
Hälfte 11 des Bandes 19 darüber gewickelt wird,sie die
zweite Hälfte des Bandes an seiner Stelle hält, bis der
Draht 13 darum gewickelt ist. In dieser Hinsicht braucht
die adhäsive Schicht nicht hitzebeständig zu sein, da es
ausreicht, wenn sie ihre adhäsiven Eigenschaften während
des Zusammenbaus zeigt, und nachdem der Draht 13 um die
Heizvorrichtung 7 gewickelt ist, dient der Draht dazu,
die Heizvorrichtung 7 in der gewünschten Konfiguration zu
halten. Ferner sei in dieser Hinsicht auf folgendes hinge
wiesen: die Dicken des Bandes 19, des Heizkörpers 10 und
der adhäsiven Schicht 21 wurden in den Zeichnungen der
Deutlichkeit der Darstellung wegen übertrieben wiederge
geben, jedoch könnte in Wirklichkeit die adhäsive Schicht
21 buchstäblich verdampfen bzw. verschwinden, ohne eine
wesentliche Lücke zwischen dem Heizkörper 10 und der zwei
ten isolierenden Schicht 11 zu lassen.
Darüber hinaus könnte, wie in Fig. 2A dargestellt,
der Heizkörper 10 Stromleitungen, z.B. Ni-Drähte, 23 und
25, aufweisen, die daran angeschlossen sind, beispiels
weise durch Punktschweißen oder sonstige geeignete Mit
tel, um den Heizkörper 10 mit einer elektrischen Strom
zuführung (nicht dargestellt) zu verbinden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht das
Band 19 aus einem Glimmerband, und der Heizkörper 10 ist
aus Edelstahl geätzt, mit einer Dicke von ungefähr
0,001 Zoll.
Die vorliegende Erfindung verwendet auch ein Ther
moelement in enger Nachbarschaft zu der Spitze, um die
Temperatur der Spitze zu messen und diese gemessene Tem
peratur dazu zu verwenden, den dem Heizkörper zuge
führten Strom zu steuern, wie es in der Technik üblich
ist. In dieser Hinsicht ist keine Darstellung der her
kömmlichen Stromzuführungs- und Steuerungsschaltung vor
gesehen, da diese an sich wohlbekannt ist.
Jedoch bringt, wie in Fig. 4 dargestellt, das be
kannte Thermoelement-System eine Anzahl Probleme mit sich.
Insbesondere wird eine Thermoelement-Verbindungsstelle 27
in herkömmlicher Weise dadurch vorgesehen, daß ein Paar
ungleiche Metall-Leitungen, 29 und 31, miteinander ver
bunden werden und diese dann in Kontakt mit dem Spulen
körper 5 (in vereinfachter Form dargestellt) in unmittel
barer Nähe zur Spitze 3 placiert werden. Der Spulenkörper
5 ist mit Erde durch einen Erdungsdraht 33 verbunden, und
die ungleichen Leitungen 29 und 31 sind mit der Strom
zuführungs-Steuerungsschaltungsanordnung verbunden. Bei
dieser Konfiguration, bei der die Temperatur der Spitze 3
durch die Thermoelement-Verbindungsstelle 27 approximiert
wird, die sich in unmittelbarer Nähe zur Spitze 3 befindet,
bestimmt die Geschwindigkeit der Wärmeübertragung zwi
schen der Spitze 3 und dem Spulenkörper 5 und zwischen
dem Spulenkörper 5 und der Thermoelement-Verbindungs
stelle 27 die Genauigkeit der Temperaturmessung, (d.h.
die Gedrängtheit der Approximierung), da die Wärmebe
lastung an der Spitze 3, wenn sie mit einem zu lötenden
oder abzulötenden Gegenstand in Kontakt gebracht wird,
nach der Thermoelement-Verbindungsstelle 27 hin zu
rückübertragen werden muß, bevor die Steuerungsschaltung
wirksam wird, im Sinne der Steuerung von Strom, der nach
dem Heizkörper hin geliefert wird. In dieser Hinsicht hat
sich herausgestellt, daß die Neigung besteht, daß sich
an der Verbindungsstelle A zwischen der Spitze 3 und
dem Spulenkörper 5 und an der Verbindungsstelle B zwi
schen dem Spulenkörper 5 und der Thermoelement-Verbindungs
stelle 27 Oxide aufbauen. Diese Oxide behindern die Wärme
übertragung an den Verbindungsstellen A und B und beein
flussen daher nachteilig die Genauigkeit der Temperatur
messung an der Spitze.
Wie in Fig. 5 dargestellt, hat sich herausgestellt,
daß diese Probleme zumindest teilweise vermindert werden
können dadurch, daß man den Spulenkörper 5 als eine der
ungleichen Leitungen für die Thermoelement-Formation be
nutzt und daß man eine Themoelement-Verbindungsstelle 27′
dadurch bildet, daß man eine ungleiche Metall-Leitung 29′
an den Spulenkörper 5 in enger Nachbarschaft zur Spitze 3
punktschweißt. In diesem Fall übt der Erdungsdraht 33′
eine Doppelfunktion als Erdungsdraht und als zweite Lei
tung (zusammen mit Leitung 29′) nach der Stromzuführungs-
Steuerschaltungsanordnung hin aus. Ferner bauen sich in
diesem Fall Oxide nur an der Verbindungsstelle A′ zwi
schen der Spitze 3 und dem Spulenkörper 5 auf, und daher
ist der Gesamtwiderstand gegenüber der Wärmeübertragung
zwischen der Spitze 3 und der Thermoelement-Verbindungs
stelle 27′ geringer als derjenige der bekannten Konfi
guration, die in Fig. 4 dargestellt ist. Dieser vermin
derte Widerstand gegenüber der Wärmeübertragung ermög
licht es der Thermoelement-Verbindungsstelle 27′, Tem
peraturänderungen der Spitze rascher zu ermitteln, und
hat dadurch eine genauere Temperaturkontrolle zur Folge.
Wenn auch nicht in Fig. 5 dargestellt, sei darauf hinge
wiesen, daß der Zuführungsdraht 29′ und die Thermoelement-
Verbindungsstelle 27′ zwischen dem Spulenkörper 5
und der ersten isolierenden Schicht 9 liegen können, wie
in Fig. 1 dargestellt, oder alternativ außerhalb des Heiz
körpers und der isolierenden Schichten münden können und
die Leitung mit Isolierrohr isoliert werden kann.
Bei Betrieb erbringt der Folien-Heizkörper der vor
liegenden Erfindung besseren Kontakt mit der Spule als
die herkömmlichen Vorrichtungen, wobei ein Widerstands
draht um eine Spule gewickelt wird, da die flache Ober
fläche des Folien-Heizkörpers in wärmeleitfähigem Kon
takt mit der Spule etwa 1/2 der Gesamtoberfläche des
Heizkörpers darstellt. Demgegenüber bringt ein Draht,
der um die Spule gewickelt wird, nur, etwa 1/25 seiner Gesamt
oberfläche in wärmeleitfähigen Kontakt mit der Spule.
Wie bereits zuvor erwähnt, lassen die herkömmlichen
Vorrichtungen, bei denen Keramikkerne mit darauf aufge
brachten Metallheizelementen ein Testen der Heizkörper-
Schaltung nicht eher zu, bis die "grüne" Keramik be
heizt wurde, und bringen dadurch Ausschuß mit sich, daß
nur irreversibel zusammengebaute Artikel getestet werden
können. Der Folien-Heizkörper der vorliegenden Erfindung
(ob geätzt oder gestanzt) kann vor der Montage getestet
werden und gestattet dadurch die Beseitigung defekter
Einheiten mit minimalen Kosten.
Ferner sind die herkömmlichen Heizvorrichtungen auf
keramischer Basis für Geschlossenkreis-Kontrolle (Feed
back-Regelung) nicht sehr geeignet und werden im allge
meinen als ein "offenes" System betrieben. Bei einem
solchen "offenen" System wird dem Heizelement Strom zu
geführt, und die Spulen-Bauteilgruppe geht auf ihre ma
ximale Leertemperatur (keine Last). Bei Benutzung kühlt
die Wärmelast an der Spulen-Bauteilgruppe diese, und in
folge der hohen thermischen Masse der Spulen-Bauteil
gruppe nimmt das Wiederaufheizen einige Zeit in Anspruch.
In dieser Hinsicht beträgt die maximale Leertemperatur
bzw. Ruhetemperatur etwa 950°C und die minimale Betriebs
temperatur (belastet) beträgt etwa 700°C. Demgegenüber
gestattet die vorliegende Erfindung, insbesondere durch
Verwendung einer metallischen Spule, eine rasche Wärme
übertragung von dem Heizelement nach der Spitze hin und
erlaubt daher die Verwendung von Feedback-Regelung, um
die Temperatur der Spitze auf einem konstanten Wert zu
halten, (vorzugsweise auf der Betriebstemperatur), mit
gleichzeitiger Stromeinsparung und geringerem Risiko einer
Überhitzung.
Claims (18)
1. Spulen-Bauteilgruppe für die Erwärmung der
Spitze eines Löt-Ablöt-Apparates, gekennzeichnet durch
einen Spulenkörper mit einer Achse, wobei der Spulen
körper eine Aufnahmevorrichtung besitzt für die Aufnahme
einer Löt-Ablöt-Spitze in koaxialem, thermisch leitfä
higen Kontakt mit dem Spulenkörper, und durch einen Heiz
körper aus geätzter Metallfolie, der koaxial um den Spu
lenkörper angeordnet ist, um Wärme nach dem Spulenkör
per hin zu liefern.
2. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Heizkörper aus geätzter Metall
folie einen planaren Elektrowiderstandsheizkörper in
Form einer Serpentine aufweist, die eine Mehrzahl im
wesentlichen koextensiver, paralleler Schenkelteilstük
ke aufweist, die Seite an Seite angeordnet sind, sowie
mehrere U-förmige Teilstücke, wobei jedes Schenkelteil
stück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteilstück
mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der einen
Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teil
stück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks verbunden
ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der
anderen Seite durch ein entsprechendes zweites U-förmi
ges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks,
und daß der planare Elektrowiderstandsheizkörper um den
Spulenkörper gerollt ist, wobei die Schenkelteilstücke
parallel mit der Spulenkörperachse verlaufen.
3. Spulen-Bauteilgruppe für das Beheizen der
Spitze eines Löt-Ablöt-Apparates, gekennzeichnet durch
einen metallischen, wärmeleitfähigen Spulenkörper mit
einer Achse, wobei der Spulenkörper eine Aufnahmevor
richtung für die Aufnahme einer Löt-Ablöt-Spitze in
koaxialem, thermisch leitfähigen Kontakt mit dem Spulen
körper besitzt, und durch eine Heizkörper-Bauteilgrup
pe, mit einer Achse, koaxial um den Spulenkörper ange
ordnet, für das Beheizen des Spulenkörpers, wobei die
Heizkörper-Bauteilgruppe eine erste elektrisch isolie
rende Schicht aufweist, die um und in Kontakt mit dem
metallischen, wärmeleitfähigen Spulenkörper angeordnet
ist, einen Metallfolien-Heizkörper, der um und in Kon
takt mit der ersten elektrisch isolierenden Schicht an
geordnet ist, und eine zweite elektrisch isolierende
Schicht, die um und in Kontakt mit dem Metallfolien-
Heizkörper angeordnet ist.
4. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet,daß der Metallfolien-Heizkörper aus
einem Heizkörper aus geätzter Metallfolie besteht.
5. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Heizkörper aus geätzter Metall
folie ein planarer Ätzmetallfolien-Heizkörper ist, im
wesentlichen in Form einer Serpentine, die eine Mehr
zahl im wesentlichen koextensiver, paralleler Schenkel
teilstücke aufweist, die Seite an Seite angeordnet sind,
und eine Mehrzahl U-förmiger Teilstücke, wobei jedes
Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schen
kelteilstück mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf
der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmi
ges Teilstück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks
verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück
auf der anderen Seite durch ein entsprechendes zweites
U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkel
teilstücks verbunden ist, wobei der planare Ätzmetall
folien-Heizkörper um den Spulenkörper gerollt ist, wobei
die Schenkelteilstücke parallel mit der Spulenkörper
achse und in Kontakt mit der ersten Schicht vorgesehen
sind.
6. Spulen-Bauteilgruppe für das Beheizen der
Spitze eines Löt-Ablöt-Apparates, gekennzeichnet durch
einen wärmeleitfähigen Spulenkörper mit einer Achse,
wobei der Spulenkörper eine Haltevorrichtung für das
Halten einer Löt-Ablöt-Spitze, in koaxialem, thermisch
leitfähigen Kontakt mit dem Spulenkörper, besitzt, eine
Heizkörper-Bauteilgruppe, mit einer Achse, koaxial um
den Spulenkörper angeordnet, für das Beheizen des Spu
lenkörpers, eine Klemmvorrichtung, mit einer Achse, ko
axial um den Spulenkörper angeordnet, welche die Heiz
körper-Bauteilgruppe in thermisch leitfähigem Kontakt
mit dem Spulenkörper hält, wobei die Heizkörper-Bauteil
gruppe umfaßt: eine erste elektrisch leitende Schicht,
die um und in Kontakt mit dem Spulenkörper angeordnet ist,
einen planaren Ätzfolien-Elektrowiderstand-Heizkörper,
im wesentlichen in Form einer Serpentine, umfassend
eine Mehrzahl im wesentlichen koextensiver, paralleler
Schenkelteilstücke, Seite an Seite angeordnet, und eine
Mehrzahl erster und zweiter Teilstücke, wobei jedes
Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schen
kelteilstück mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf
der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-för
miges Teilstück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks
verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteil
stück auf der anderen Seite durch ein entsprechendes
zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des
Schenkelteilstücks verbunden ist, wobei der planare
Ätzfolien-Heizkörper die Schenkelteilstücke parallel
mit der Spulenachse aufweist und um und in Kontakt mit
der ersten Schicht angeordnet, und eine zweite elektrisch
isolierende Schicht, die um und in Kontakt mit dem
Heizkörper angeordnet ist.
7. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 6, gekenn
zeichnet durch eine thermisch isolierende Hülse, mit
einer Achse, um und in Kontakt mit der Klemmvorrich
tung angeordnet.
8. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung eine axiale
Bohrung durch den Spulenkörper hindurch aufweist, wo
bei die axiale Bohrung eine Löt-Ablöt-Spitze koaxial
aufnehmbar zu erfassen vermag, für die Wärmeübertragung
von dem Spulenkörper her nach der Spitze hin, und lös
bare Verriegelungsmittel für das Verriegeln der Spitze
in thermisch leitfähigem Kontakt mit dem Spulenkörper.
9. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die lösbare Verriegelungsvorrichtung
eine Stellschraube aufweist, die durch einen Durchlaß
in dem Spulenkörper verläuft und diesen gewindemäßig er
faßt, wobei der Durchlaß quer zur axialen Bohrung ange
ordnet ist und diese schneidet.
10. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung einen Draht
aufweist, der schraubenförmig um den Spulenkörper ge
wickelt ist.
11. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spule aus Metall besteht.
12. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Thermoelement-Vorrichtung vor
gesehen ist für das Messen der Temperatur des Spulen
körpers nahe der Löt-Ablöt-Spitze, daß die Thermoelement-
Vorrichtung einen ersten elektrisch leitfähigen Draht
aufweist, der an den Spulenkörper nahe der Löt-Ablöt-
Spitze geschweißt ist, und einen zweiten elektrisch
leitfähigen Draht, der mit dem Spulenkörper an einer
Stelle, von dem ersten Draht entfernt, elektrisch ver
bunden ist, wobei die Schweißung des ersten Drahtes an den
Spulenkörper eine Thermoelement-Verbindungsstelle bildet.
13. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Spulenkörper einen im wesent
lichen zylindrischen Bauteil aufweist, mit einem ersten
Endteilstück, einem zweiten Endteilstück und einem Haupt
körper-Teilstück zwischen dem ersten Endteilstück und
dem zweiten Endteilstück, wobei das Hauptkörper-Teil
stück dicker ist als das erste Endteilstück oder das
zweite Endteilstück.
14. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Heizkörper-Bauteilgruppe koaxial
um das Hauptkörper-Teilstück angeordnet ist.
15. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 14, gekenn
zeichnet durch eine thermisch isolierende Hülse, mit
einer Achse, die um und in Kontakt mit der Klemmvor
richtung angeordnet ist, und einen Abstandsbauteil,
zwischen dem ersten Endteilstück des Spulenkörpers und
der isolierenden Hülse, wobei der Abstandsbauteil ein
zylindrisches Teilstück aufweist, mit einer Achse, die
koaxial um und in Kontakt mit dem ersten Endteilstück
des Spulenkörpers angeordnet ist, wobei das zylindrische
Teilstück ein erstes Ende angrenzend an das Hauptkörper-
Teilstück besitzt, und ein zweites Ende, von dem Haupt
körper-Teilstück entfernt, wobei das erste Ende von dem
Hauptkörper-Teilstück mit Abstand angeordnet ist, und
ein Flansch-Teilstück unmittelbar anschließend an das
zweite Ende, wobei das Flansch-Teilstück sich von dem
zylindrischen Teilstück her radial nach außen erstreckt
und die isolierende Hülse anliegend kontaktiert, wobei
der Abstandsbauteil eine geringere Wärmeleitfähigkeit
besitzt als der Spulenkörper.
16. Verfahren zur Herstellung einer Spulen-
Bauteilgruppe für das Beheizen der Spitze eines Löt-
Ablöt-Apparates, gekennzeichnet durch folgende Verfahrens
schritte:
Vorsehen eines wärmeleitfähigen Spulenkörpers mit einer Achse, einschließlich eines Hauptkörper-Teilstücks, mit einem vorbestimmten Umfang und einer vorbestimmten Länge,
Vorsehen eines planaren Ätzfolien-Elektrowiderstand- Heizkörpers, im wesentlichen in Form einer Serpentine, umfassend eine Mehrzahl im wesentlichen koextensiver, paralleler Schenkelteilstücke, Seite an Seite angeord net, und eine Mehrzahl U-förmiger Teilstücke, wobei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteil stück mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der ei nen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teil stück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein entsprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks ver bunden ist, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie eine Breite aufweist, quer über die Schenkelteilstücke gemes sen, die im wesentlichen dem Umfang des Hauptteilstücks des Spulenkörpers entspricht, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie eine Länge besitzt, parallel mit den Schenkelteilstücken gemessen, die im wesentlichen der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers entspricht,
Vorsehen eines elektrisch isolierenden Bandes, mit einer Oberseite und einer Unterseite, wobei das Band eine Län ge besitzt, die im wesentlichen der Länge des Hauptteil stücks des Spulenkörpers entspricht, und eine Breite be sitzt, die im wesentlichen zweimal dem Umfang des Haupt teilstücks des Spulenkörpers entspricht,
adhäsives Verbinden des Ätzfolien-Heizkörpers mit dem Band, wobei der Ätzfolien-Heizkörper angeordnet wird an grenzend an den einen längsweisen Rand des Bandes an der Oberseite des Bandes, um so das Band im wesentlichen in zwei Hälften zu teilen, wobei der Heizkörper mit der ersten Hälfte angrenzend an den einen längsweisen Rand verbunden wird, und mit einer zweiten Hälfte, angrenzend an den anderen längsweisen Rand, wobei der Heizkörper seine Länge parallel mit und koextensiv mit der Länge des Ban des aufweist,
Placieren der Unterseite der ersten Hälfte des Bandes in Kontakt mit dem Hauptteilstück des Spulenkörpers, wo bei die Länge des Bandes parallel zur und koextensiv mit der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers verläuft, und Wickeln des Bandes um den Spulenkörper, wobei die Un terseite auf den Spulenkörper zu gerichtet ist, um einen Spulenkörper zu bilden, mit einer mehrlagigen Umwicklung um diesen herum, wobei die mehrlagige Umwicklung eine erste isolierende Bandlage,in Kontakt mit dem Hauptteil stück des Spulenkörpers aufweist, eine Heizkörper-Schicht in Kontakt mit der ersten Schicht, und eine zweite iso lierende Bandschicht, in Kontakt mit der Heizkörperschicht,
und Wicklung eines Drahtes, schraubenförmig, um das Haupt teilstück der Spule, mit einer mehrlagigen Umwicklung dar an, um die Umwicklung an ihrer Stelle zu halten.
Vorsehen eines wärmeleitfähigen Spulenkörpers mit einer Achse, einschließlich eines Hauptkörper-Teilstücks, mit einem vorbestimmten Umfang und einer vorbestimmten Länge,
Vorsehen eines planaren Ätzfolien-Elektrowiderstand- Heizkörpers, im wesentlichen in Form einer Serpentine, umfassend eine Mehrzahl im wesentlichen koextensiver, paralleler Schenkelteilstücke, Seite an Seite angeord net, und eine Mehrzahl U-förmiger Teilstücke, wobei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteil stück mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der ei nen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teil stück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein entsprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks ver bunden ist, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie eine Breite aufweist, quer über die Schenkelteilstücke gemes sen, die im wesentlichen dem Umfang des Hauptteilstücks des Spulenkörpers entspricht, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie eine Länge besitzt, parallel mit den Schenkelteilstücken gemessen, die im wesentlichen der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers entspricht,
Vorsehen eines elektrisch isolierenden Bandes, mit einer Oberseite und einer Unterseite, wobei das Band eine Län ge besitzt, die im wesentlichen der Länge des Hauptteil stücks des Spulenkörpers entspricht, und eine Breite be sitzt, die im wesentlichen zweimal dem Umfang des Haupt teilstücks des Spulenkörpers entspricht,
adhäsives Verbinden des Ätzfolien-Heizkörpers mit dem Band, wobei der Ätzfolien-Heizkörper angeordnet wird an grenzend an den einen längsweisen Rand des Bandes an der Oberseite des Bandes, um so das Band im wesentlichen in zwei Hälften zu teilen, wobei der Heizkörper mit der ersten Hälfte angrenzend an den einen längsweisen Rand verbunden wird, und mit einer zweiten Hälfte, angrenzend an den anderen längsweisen Rand, wobei der Heizkörper seine Länge parallel mit und koextensiv mit der Länge des Ban des aufweist,
Placieren der Unterseite der ersten Hälfte des Bandes in Kontakt mit dem Hauptteilstück des Spulenkörpers, wo bei die Länge des Bandes parallel zur und koextensiv mit der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers verläuft, und Wickeln des Bandes um den Spulenkörper, wobei die Un terseite auf den Spulenkörper zu gerichtet ist, um einen Spulenkörper zu bilden, mit einer mehrlagigen Umwicklung um diesen herum, wobei die mehrlagige Umwicklung eine erste isolierende Bandlage,in Kontakt mit dem Hauptteil stück des Spulenkörpers aufweist, eine Heizkörper-Schicht in Kontakt mit der ersten Schicht, und eine zweite iso lierende Bandschicht, in Kontakt mit der Heizkörperschicht,
und Wicklung eines Drahtes, schraubenförmig, um das Haupt teilstück der Spule, mit einer mehrlagigen Umwicklung dar an, um die Umwicklung an ihrer Stelle zu halten.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß das elektrisch isolierende Band ein Glimmer
band ist.
18. Folienheizkörper-Bauteilgruppe, gekennzeichnet
durch
ein elektrisch isolierendes Band, mit einer Oberseite und
einer Unterseite, wobei das Band eine vorbestimmte Länge
und eine vorbestimmte Breite besitzt, und durch
einen planaren Ätzfolien-Heizkörper, der mit der Ober
seite des Bandes verbunden ist, wobei der Heizkörper
im wesentlichen in Form einer Serpentine vorgesehen ist,
die eine Mehrzahl im wesentlichen koextensiver paralleler
Schenkelteilstücke, Seite an Seite angeordnet, und eine
Mehrzahl U-förmiger Teilstücke aufweist, wobei jedes
Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteil
stück mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der ei
nen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teil
stück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks verbunden
ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der
anderen Seite durch ein entsprechendes zweites U-förmiges
Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks ver
bunden ist, wobei der Heizkörper eine Breite besitzt,
quer über die Schenkelteilstücke gemessen, die im wesent
lichen einhalb der Bandbreite entspricht, wobei der Heiz
körper eine Länge besitzt, parallel mit den Schenkelteil
stücken gemessen, die im wesentlichen der Länge des Bandes
entspricht, wobei der Heizkörper angrenzend an den einen
längsweisen Rand des Bandes auf der Oberseite des Bandes
angordnet ist, wobei der Heizkörper seine Länge parallel
zur und koextensiv mit der Länge des Bandes hat.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/748,620 US4752670A (en) | 1985-06-25 | 1985-06-25 | Bobbin assembly for a soldering/desoldering device using an etched foil heater |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3619067A1 true DE3619067A1 (de) | 1987-01-08 |
Family
ID=25010214
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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