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DE3619067A1 - Heizvorrichtung mit spulen-bauteilgruppe und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Heizvorrichtung mit spulen-bauteilgruppe und verfahren zu ihrer herstellung

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Publication number
DE3619067A1
DE3619067A1 DE19863619067 DE3619067A DE3619067A1 DE 3619067 A1 DE3619067 A1 DE 3619067A1 DE 19863619067 DE19863619067 DE 19863619067 DE 3619067 A DE3619067 A DE 3619067A DE 3619067 A1 DE3619067 A1 DE 3619067A1
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DE
Germany
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section
bobbin
radiator
coil
leg
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19863619067
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English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pace Inc
Original Assignee
Pace Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pace Inc filed Critical Pace Inc
Publication of DE3619067A1 publication Critical patent/DE3619067A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices, or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/02Soldering irons; Bits
    • B23K3/03Soldering irons; Bits electrically heated
    • B23K3/0338Constructional features of electric soldering irons
    • B23K3/0353Heating elements or heating element housings
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/54Heating elements having the shape of rods or tubes flexible
    • H05B3/58Heating hoses; Heating collars

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Details Of Resistors (AREA)
  • Surface Heating Bodies (AREA)

Description

Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung ist auf eine Spulen- Bauteilgruppe für einen Löt-Ablöt-Apparat gerichtet. Genauer ausgedrückt, die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte Heizkörper-Bauteilgruppe und ein Verfahren zum Zusammenbau der Vorrichtung.
Erläuterung des Stands der Technik
Es ist bereits bekannt, metallbelegte Folien-Heiz­ körper zu verwenden, die in bezug auf das Löt/Ablötgerät axial angeordnet sind. Insbesondere werden derartige Heizkörper dadurch vorgesehen, daß ein Metallheizelement (z.B. Bedampfung oder Zerstäubung) (durch Verwendung einer geeigneten Maske) auf eine flexible Keramik (eine ungefeuerte Keramik) aufgebracht wird. Diese flexible Keramik wird dann um eine Keramik-Spule gewickelt, so daß der aufgebrachte Metallfolienheizkörper zwischen der Keramik-Spule und der flexiblen Keramik sandwich-artig eingelegt wird. Diese zusammengesetzte Struktur wird dann gebrannt, um die flexible Keramik zu trocknen. Es sei darauf hingewiesen, daß der Heizkörper nicht separat getestet werden kann, wenn er in dieser Weise hergestellt wird, da die "grüne" (ungefeuerte) Keramik, auf welcher er aufgebracht wird, selbst elektrisch leitfähig ist. Daher kann der Heizkörper nur nach dem Brennen der "grü­ nen" Keramik getestet werden, jedoch ist es nach dem Brennen zu spät, um irgendwelche korrigierenden Schritte zu unternehmen, und alle fehlerhaften Heizstromkreise müs­ sen beseitigt werden. Darüber hinaus hat die keramische Spule eine Dicke von etwa 0,125 Zoll, während die flexible Keramik, auf welcher das Heizelement abgelagert wird und welche um die Keramik-Spule gewickelt wird, eine Dik­ ke von 0,005 bis 0,010 Zoll aufweist. Daher besteht die Tendenz bei dieser Art von Heizkörper-Konstruktion, daß übermäßige Beträge strahlender Wärme verschwinden, da weniger Widerstand gegenüber Wärmeströmung nach außen von der zusammengebauten Einheit her vorhanden ist.
Es ist ferner bereits bekannt, einen Widerstands­ draht zu verwenden, der um eine Spule als Heizelement einer Spulenanordnung für ein Löt/Ablötgerät gewickelt ist.
Es ist ferner bereits bekannt, ein Thermoelement in unmittelbarer Nähe zu der Spitze eines Löt/Ablöt­ gerätes zu placieren, um die Temperatur der Spitze zu messen (oder eine Approximierung der Temperatur an der Spitze). Diese gemessene Temperatur wird dann dazu be­ nutzt, die elektrische Stromzuführung nach der Heiz­ bauteilgruppe hin zu regeln, um die gewünschte Tempe­ ratur der Spitze aufrechtzuerhalten.Jedoch wird eine derartige indirekte Messung der Temperatur an der Spitze durch den Aufbau von Korrosionsschichten zwischen der Spitze und dem Thermoelement behindert oder verhindert, wobei diese Korrosionsschichten eine Wärmeübertragung hemmen und daher ungenaue Temperaturablesungen mit sich bringen.
Zusammenfassung der Erfindung
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine Spulen- Bauteilgruppe für einen Löt-Ablöt-Apparat vorzusehen, wel­ che leicht zusammengesetzt werden kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Heizkörper-Bauteilgruppe vorzusehen, welche die Mühelosigkeit der Herstellung der Spulen-Bauteilgrup­ pe fördert und erleichtert.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Thermoelement-Struktur für die Spulen-Bauteil­ gruppe eines Löt-Ablöt-Apparates vorzusehen, welche genau­ ere Temperaturablesungen hervorbringt.
Diese Ziele der Erfindung und weitere Ziele, wel­ che im folgenden noch deutlich werden, werden durch das Vorsehen einer Spulen-Bauteilgruppe für das Beheizen der Spitze eines Löt-Ablöt-Apparates erreicht, die folgendes aufweist:
einen Spulenkörper, mit einer Achse, wobei der Spulen­ körper eine Aufnahmevorrichtung besitzt für die Aufnah­ me einer Löt/Ablötspitze in koaxialem, thermisch leit­ fähigen Kontakt mit dem Spulenkörper, und einen Heiz­ körper aus geätzter Metallfolie, der koaxial um den Spu­ lenkörper herum angeordnet ist, zur Zuführung von Wärme nach dem Spulenkörper hin.
Bei einer anderen Ausführungsform sieht die vor­ liegende Erfindung eine Spulen-Bauteilgruppe für die Be­ heizung der Spitze eines Löt-Ablöt-Apparates vor, welche umfaßt:
einen metallischen wärmeleitfähigen Spulenkörper, mit einer Achse, wobei der Spulenkörper eine Aufnahmevorrich­ tung besitzt für die Aufnahme einer Löt/Ablötspitze in koaxialem, wärmeleitfähigen Kontakt mit dem Spulenkörper, sowie eine Heizkörper-Bauteilgruppe, mit einer Achse, ko­ axial um den Spulenkörper angeordnet, zur Beheizung des Spulenkörpers, wobei die Heizkörper-Bauteilgruppe eine erste elektrisch isolierende Schicht aufweist, die um den und in Kontakt mit dem metallischen, wärmeleitfähigen Spulenkörper angeordnet ist, einen Metallfolien-Heiz­ körper, der um die und in Kontakt mit der ersten elek­ trisch isolierenden Schicht angeordnet ist, und eine zweite elektrisch isolierende Schicht, die um den und in Kontakt mit dem Metallfolien-Heizkörper angeordnet ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform sieht die vor­ liegende Erfindung eine Spulen-Bauteilgruppe vor, für das Erwärmen der Spitze einer Löt/Ablötvorrichtung, umfassend:
einen wärmeleitfähigen Spulenkörper, mit einer Achse, wo­ bei der Spulenkörper eine Haltevorrichtung besitzt für das Halten einer Löt/Ablötspitze in koaxialem thermisch leitfähigen Kontakt mit dem Spulenkörper, eine Heizkörper- Bauteilgruppe, mit einer Achse, koaxial um den Spulen­ körper angeordnet, für das Erwärmen des Spulenkörpers, eine Klemmvorrichtung, mit einer Achse, koaxial um den Spulenkörper angeordnet, um die Heizkörper-Bauteilgrup­ pe in thermisch leitfähigem Kontakt mit dem Spulenkörper zu halten, wobei die Heizkörper-Bauteilgruppe aufweist: eine erste elektrisch isolierende Schicht, die um den und in Kontakt mit dem Spulenkörper angeordnet ist, einen planaren Ätzfolien-Elektrowiderstand-Heizkörper, im wesentlichen in Form einer Serpentine, umfassend eine Mehrzahl von im wesentlichen koextensiven, parallelen Schenkelteilstücken, die Seite an Seite angeordnet sind, und eine Mehrzahl erster und zweiter U-förmiger Teil­ stücke, wobei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteilstück mit dem angrenzenden Schen­ kelteilstück auf der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teilstück an dem einen Ende des Schen­ kelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein ent­ sprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist, wobei der pla­ nare Ätzfolien-Heizkörper die Schenkelteilstücke parallel zur Spulenachse hat und um die und in Kontakt mit der ersten Schicht angeordnet ist, und eine zweite elektrisch isolierende Schicht, die um den und in Kontakt mit dem Heizkörper angeordnet ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform sieht die vor­ liegende Erfindung eine Folienheizkörper-Bauteilgruppe vor, umfassend:
ein elektrisch isolierendes Band mit einer Oberseite und einer Unterseite, wobei das Band eine vorbestimmte Län­ ge und eine vorbestimmte Breite besitzt, und einen pla­ naren Heizkörper aus geätzter Folie, der mit der Ober­ seite des Bandes verbunden ist, wobei der Heizkörper im wesentlichen in Form einer Serpentine vorgesehen ist, die eine Mehrzahl von im wesentlichen koextensiven, paral­ lelen Teilstücken aufweist, die Seite an Seite angeordnet sind, und eine Mehrzahl von U-förmigen Teilstücken, wo­ bei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteilstück mit dem angrenzenden Schenkel­ teilstück auf der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teilstück an dem einen Ende des Schen­ kelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein ent­ sprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist, wobei der Heizkörper eine Breite besitzt, quer über die Schenkel­ teilstücke gemessen, die im wesentlichen der Hälfte der Bandbreite entspricht, wobei der Heizkörper eine Länge besitzt, parallel mit den Schenkelteilstücken gemessen, die im wesentlichen der Länge des Bandes entspricht, wo­ bei der Heizkörper angrenzend an den einen längsweisen Rand des Bandes auf der Oberseite des Bandes angeordnet ist, wobei der Heizkörper seine Länge parallel zur und koextensiv mit der Länge des Bandes hat.
Bei einer weiteren Ausführungsform sieht die vor­ liegende Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Spulen-Bauteilgruppe vor für das Beheizen der Spitze eines Löt-Ablöt-Gerätes, aus folgenden Verfahrensschrit­ ten bestehend:
Vorsehen eines wärmeleitfähigen Spulenkörpers, mit einer Achse, einschließlich eines Hauptkörper-Teilstücks mit einem vorbestimmten Umfang und einer vorbestimmten Länge,
Vorsehen eines planaren Ätzfolien-Elektrowiderstand- Heizkörpers, im wesentlichen in Form einer Serpentine, der eine Mehrzahl von im wesentlichen koextensiven, parallelen Schenkelteilstücken, die Seite an Seite ange­ ordnet sind, und eine Mehrzahl von U-förmigen Teil­ stücken aufweist, wobei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteilstück mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teilstück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein entsprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie eine Breite auf­ weist, quer über die Schenkelteilstücke gemessen, welche dem Umfang des Hauptteilstücks des Spulenkörpers im wesent­ lichen gleich ist, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie eine Länge aufweist, parallel mit den Schenkelteil­ stücken gemessen, welche der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers im wesentlichen gleich ist,
Vorsehen eines elektrisch isolierenden Bandes, mit einer Oberseite und einer Unterseite, wobei das Band eine Länge aufweist, die der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers im wesentlichen gleich ist, und eine Brei­ te, die zweimal dem Umfang des Hauptteilstücks des Spulen­ körpers im wesentlichen entspricht,
adhäsives Verbinden des Heizkörpers aus geätzter Folie mit dem Band, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie angeordnet wird angrenzend an den einen längsweisen Rand des Bandes auf der Oberseite des Bandes, um so das Band im wesentlichen in zwei Hälften zu unterteilen, eine erste Hälfte, angrenzend an den einen längsweisen Rand, die den Heizkörper damit verbunden hat, und eine zweite Hälfte, angrenzend an den anderen längsweisen Rand, wobei der Heizkörper seine Länge parallel zur und koextensiv mit der Länge des Bandes hat,
Placieren der Unterseite der ersten Hälfte des Bandes in Kontakt mit dem Hauptteilstück des Spulenkörpers, und Wickeln des Bandes um den Spulenkörper, wobei die Unter­ seite auf den Spulenkörper gerichtet ist, um einen Spu­ lenkörper zu bilden, der eine mehrlagige Wicklung daran aufweist, wobei die mehrlagige Wicklung eine erste iso­ lierende Bandschicht in Kontakt mit dem Hauptteilstück des Spulenkörpers, eine Heizkörperschicht und eine zweite isolierende Bandschicht in Kontakt mit der Heiz­ körperschicht aufweist, und
Wicklung eines Drahtes, schraubenförmig, um das Haupt­ teilstück des Spulenkörpers, mit einer mehrlagigen Bewicklung darauf, um die Bewicklung an ihrem Platz zu halten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnungen im einzelnen beschrieben, und zwar zeigt
Fig. 1 einen teilweise weggebrochenen Schnitt einer Spulenanordnung gemäß der vorliegenden Er­ findung,
Fig. 2A eine Draufsicht einer Heizvorrichtung ge­ mäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2B eine Schnittansicht der Heizvorrichtung der Fig. 2A, nach der Linie X-X,
Fig. 3 eine Schnittansicht einer Heizvorrichtung, um eine Spule gemäß der vorliegenden Erfin­ dung gewickelt,
Fig. 4 eine Darstellung eines Thermoelementes nach dem Stand der Technik, während
Fig. 5 eine Darstellung der Thermoelement-Instal­ lation gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
Die Fig. 1 zeigt eine Spulenanordnung, allgemein mit 1 bezeichnet, für die Beheizung der Spitze 3 eines Löt-Ablöt-Apparates, von welchem die Spule einen Teil bildet, (der übrige Teil des Löt-Ablöt-Apparates ist von herkömmlicher Bauart und ist daher nicht dargestellt). Die Spulenanordnung 1 umfaßt einen wärmeleitfähigen Spu­ lenkörper 5, eine Heizvorrichtung 7, bestehend aus einer ersten elektrisch leitenden Schicht 9, einem Ätzfolien- Elektrowiderstand-Heizkörper 10 und einer zweiten elek­ trisch leitenden Schicht 11, einem Draht 13, der schrau­ benförmig um die Heizvorrichtung 7 gewickelt ist, und einer thermisch isolierenden Hülse 15.
Der Spulenkörper 5 hat im wesentlichen zylin­ drische Form und weist ein erstes Endteilstück 5 A, ein Hauptkörperteilstück 5 B und ein zweites Endteilstück 5 C auf. Das Hauptkörperteilstück 5 B ist dicker als die ge­ nannten Endteilstücke 5 A und 5 C. Vorzugsweise besteht der Spulenkörper aus Metall, um eine hohe thermische Leitfähigkeit für die Übertragung von Wärme von dem Heiz­ körper 10 her nach der Spitze 3 hin vorzusehen. Am meisten bevorzugt wird, wenn der Spulenkörper aus Rostfreistahl bzw. Edelstahl hergestellt ist, so daß er korrosions­ beständig ist in langen Benutzungsperioden, in denen er thermischen Belastungen, beispielsweise wiederholte Er­ wärmung und Abkühlung, unterworfen ist und auch verschie­ denen korrosiven Flußmitteln und Lötmitteln ausgesetzt ist. Andere Metalle können ebenfalls verwendet werden, z.B. Bronze und andere Kupferlegierungen wie auch Keramik. Der Spulenkörper 5 ist mit einer axialen Bohrung 17 durch diesen hindurch versehen, welche die Spitze 3 koaxial empfängt. Die äußere Oberfläche 3′ der Spitze 3 befindet sich in thermisch leitfähigem Kontakt mit der inneren Oberfläche 17′ der axialen Bohrung 17. Die Spitze 3 kann innerhalb der axialen Bohrung durch eine Stell­ schraube 2 oder durch andere Mittel (nicht dargestellt), beispielsweise Zwangspassung, Beilegescheiben, Keile etc., gehalten werden. Die Spitze 3 besitzt eine entsprechende axiale Bohrung 18 durch diese hindurch, und die axialen Bohrungen 17 und 18 bilden einen Durchlaß für die Entfer­ nung von Lötmittel durch Aufbringung von Vakuumdrücken auf die Bohrung 17, wie es bei Ablöt-Geräten üblich ist. Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf Ablöt-Apparate begrenzt, und eine massive Spitze kann für Lötanwendungen benutzt werden. Ein Abstandsbauteil 4 ist um das erste Endteilstück 5 A des Spulenkörpers 5 an­ geordnet, zwischen dem ersten Endteilstück 5 A und der isolierenden Hülse 15. Der Abstandsbauteil 4 besitzt ein zylindrisches Teistück 4 A, das koxial um und in Kontakt mit dem ersten Endteilstück 5 A des Spulenkörpers 5 ange­ ordnet ist. Das Ende des zylindrischen Teilstücks 4 A des Abstandsbauteils 4, welches angrenzend an das Haupt­ teilstück 5 B angeordnet ist, ist davon mit Abstand ange­ ordnet. Das andere Ende des zylindrischen Teilstücks 4 A, welches entfernt von dem Hauptteilstück 5 B des Spulen­ körpers 5 angeordnet ist, besitzt ein Flanschteilstück 4 B, das sich von dem zylindrischen Teilstück 4 A radial nach außen erstreckt und die isolierende Hülse 15 anlie­ gend berührt. Der Abstandsbauteil 4 hat eine geringere thermische Leitfähigkeit als diejenige des Spulenkörpers 5 und wirkt daher als Isolator, um beim Erreichen der maximalen Übertragung von Wärme von dem Spulenkörper 5 her nach der Spitze 3 hin mitzuwirken. Es sei darauf hingewiesen, daß, während die vorliegende Ausführungs­ form einen kreisförmigen Querschnitt für den Spulenkör­ per und/oder die Spitze erkennen läßt, irgendein Quer­ schnitt verwendet werden kann, z.B. dreieckig, quadratisch, sechseckig, halbkreisförmig etc., wenn auch kreisförmig bevorzugt wird.
Die Heizvorrichtung 7 ist koaxial um das Haupt­ teilstück 5 B des Spulenkörpers 5 angeordnet, für das Be­ heizen des Spulenkörpers. Die Heizvorrichtung 7 umfaßt, wie zuvor erwähnt: eine erste elektrisch isolierende Schicht 9, im wesentlichen in Form eines Zylinders, der koaxial um und in Kontakt mit dem Hauptteilstück 5 B des Spulenkörpers 5 angeordnet ist, einen Ätzfolien-Elektro­ widerstand-Heizkörper 10, in eine im wesentlichen zylin­ drische Form gerollt, koaxial um und in Kontakt mit der ersten elektrisch isolierenden Schicht 9 angeordnet, und eine zweite elektrisch isolierende Schicht 11, im wesentlichen in Form eines Zylinders, koaxial um und in Kontakt mit dem Ätzfolien-Elektrowiderstand-Heizkörper 10 angeordnet. Bei der bevorzugten Ausführungsform der vor­ liegenden Erfindung sind die erste und die zweite elek­ trisch isolierende Schicht, 9 und 11, wirklich integral aus einem einzigen Streifen aus elektrisch isolierendem Material vorgesehen.Insbesondere wird dieser einzelne Streifen aus elektrisch isolierendem Material bei der Herstellung einer Folienheizvorrichtung 7 verwendet, wie am besten in den Fign. 2A und 2B dargestellt. Die Folien­ heizvorrichtung, allgemein mit 7 bezeichnet, umfaßt ein elektrisch isolierendes Band 19, mit einer Oberseite 19 a und einer Unterseite 19 b, und weist eine vorbestimmte Länge auf, (in Richtung des Pfeiles L in Fig. 2A sich er­ streckend) und weist eine vorbestimmte Breite auf, (in Richtung des Pfeiles W in Fig. 2A sich erstreckend). Die Heizvorrichtung 7 weist ferner auf: einen planaren Ätz­ folien-Elektrowiderstand-Heizkörper 10, der mit der Ober­ seite 19 a des Bandes 19 verbunden ist. Der Ätzfolien- Elektrowiderstand-Heizkörper 10 wird dadurch hergestellt, daß eine dünne Folie eines geeigneten Metalls oder einer geeigneten Legierung, z.B. Nichrome bzw. Nichrom oder vorzugsweise Rostfrei- bzw. Edelstahl, geätzt wird, um die gewünschte Form zu bilden. Selbstverständlich kann der Folienheiz­ körper auch aus einer dünnen Folie eines geeigneten Me­ talls oder einer geeigneten Legierung gestanzt werden. Der Ätzfolien-Elektrowiderstand-Heizkörper 10 ist in Form einer Serpentine vorgesehen, die eine Mehrzahl im wesentlichen koextensiver, paralleler Schenkelteilstücke 10 a, die Seite an Seite angeordnet sind, und eine Mehr­ zahl U-förmiger Teilstücke 10 b und 10 c aufweist. Jedes Schenkelteilstück 10 a besitzt zwei Enden, und jedes Schen­ kelteilstück ist mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf einer Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teilstück 10 b an dem einen Ende des Schenkelteilstücks verbunden und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein entsprechendes zweites U-förmiges Teilstück 10 c an dem anderen Ende des Schenkel­ teilstücks verbunden. Der Ätzfolien-Elektrowiderstand- Heizkörper 10 besitzt eine Breite, quer über die Schenkel­ teilstücke 10 a gemessen, die im wesentlichen dem Umfang des Hauptteilstücks des Spulenkörpers gleich ist, (und ungefähr einhalb der Breite des Streifens aus elektrisch isolierendem Band 19). Der Ätzfolien-Elektrowiderstand- Heizkörper 10 besitzt eine Länge, gemessen parallel zu den Schenkelteilstücken 10 a, die im wesentlichen der Länge des Hauptteilstücks der Spule gleich ist, (und ungefähr gleich ist der Länge des Streifens aus elektrisch iso­ lierendem Band 19). Der Ätzfolien-Elektrowiderstand- Heizkörper 10 ist angrenzend an eine Längskante 19 c des genannten Bandes 19 an der Oberseite 19 a des Bandes ange­ ordnet, um im wesentlichen das Band 19 in zwei Hälften, 9 und 11, zu unterteilen, wobei eine erste Hälfte 9 an­ grenzend an die eine Längskante 19 c den Ätzfolien-Elek­ trowiderstand-Heizkörper 10 damit verbunden aufweist, und eine zweite Hälfte 11 angrenzend an die andere Längs­ kante 19 d.
Die Heizvorrichtung 7 ist in die Spulenanordnung 1 eingebaut, wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich, dadurch, daß die Unterseite 19 b der ersten Hälfte 9 des Bandes 19 in Kontakt mit dem Hauptteilstück 5 B des Spulenkörpers 5 placiert ist. Die Länge des Bandes 19 ist koextensiv mit der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers 5, und das Band 19 ist breitweis um den Umfang des Spulenkörpers gewickelt, wobei die Unterseite 19 b des Bandes 19 auf den Spulenkörper 5 gerichtet ist, um einen Spulenkörper zu bilden, mit einer mehrschichtigen Wicklung um diesen herum. Die mehrschichtige Umwicklung umfaßt eine erste isolierende Bandschicht 9, (entsprechend der ersten Hälfte des Bandes 19), in Kontakt mit dem Hauptteilstück des Spulenkörpers, eine Heizkörper-Schicht 10 in Kontakt mit der ersten Bandschicht 9, und eine zweite isolieren­ de Schicht 11, (entsprechend der zweiten Hälfte des Ban­ des 19), über der Heizkörper-Schicht 10 angeordnet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform, wie in den Fign. 2A, 2B und 3 dargestellt, kann der Heizkörper 10 mit dem Band 19 durch eine adhäsive Schicht 21 ver­ bunden werden, die über dem Heizkörper 10 angeordnet ist und sich sowohl mit dem Heizkörper 10 als auch dem Band 19 in Kontakt befindet. Diese adhäsive Schicht 21 kann von der druckempfindlichen Art sein, so daß, wenn die zweite Hälfte 11 des Bandes 19 darüber gewickelt wird,sie die zweite Hälfte des Bandes an seiner Stelle hält, bis der Draht 13 darum gewickelt ist. In dieser Hinsicht braucht die adhäsive Schicht nicht hitzebeständig zu sein, da es ausreicht, wenn sie ihre adhäsiven Eigenschaften während des Zusammenbaus zeigt, und nachdem der Draht 13 um die Heizvorrichtung 7 gewickelt ist, dient der Draht dazu, die Heizvorrichtung 7 in der gewünschten Konfiguration zu halten. Ferner sei in dieser Hinsicht auf folgendes hinge­ wiesen: die Dicken des Bandes 19, des Heizkörpers 10 und der adhäsiven Schicht 21 wurden in den Zeichnungen der Deutlichkeit der Darstellung wegen übertrieben wiederge­ geben, jedoch könnte in Wirklichkeit die adhäsive Schicht 21 buchstäblich verdampfen bzw. verschwinden, ohne eine wesentliche Lücke zwischen dem Heizkörper 10 und der zwei­ ten isolierenden Schicht 11 zu lassen.
Darüber hinaus könnte, wie in Fig. 2A dargestellt, der Heizkörper 10 Stromleitungen, z.B. Ni-Drähte, 23 und 25, aufweisen, die daran angeschlossen sind, beispiels­ weise durch Punktschweißen oder sonstige geeignete Mit­ tel, um den Heizkörper 10 mit einer elektrischen Strom­ zuführung (nicht dargestellt) zu verbinden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht das Band 19 aus einem Glimmerband, und der Heizkörper 10 ist aus Edelstahl geätzt, mit einer Dicke von ungefähr 0,001 Zoll.
Die vorliegende Erfindung verwendet auch ein Ther­ moelement in enger Nachbarschaft zu der Spitze, um die Temperatur der Spitze zu messen und diese gemessene Tem­ peratur dazu zu verwenden, den dem Heizkörper zuge­ führten Strom zu steuern, wie es in der Technik üblich ist. In dieser Hinsicht ist keine Darstellung der her­ kömmlichen Stromzuführungs- und Steuerungsschaltung vor­ gesehen, da diese an sich wohlbekannt ist.
Jedoch bringt, wie in Fig. 4 dargestellt, das be­ kannte Thermoelement-System eine Anzahl Probleme mit sich. Insbesondere wird eine Thermoelement-Verbindungsstelle 27 in herkömmlicher Weise dadurch vorgesehen, daß ein Paar ungleiche Metall-Leitungen, 29 und 31, miteinander ver­ bunden werden und diese dann in Kontakt mit dem Spulen­ körper 5 (in vereinfachter Form dargestellt) in unmittel­ barer Nähe zur Spitze 3 placiert werden. Der Spulenkörper 5 ist mit Erde durch einen Erdungsdraht 33 verbunden, und die ungleichen Leitungen 29 und 31 sind mit der Strom­ zuführungs-Steuerungsschaltungsanordnung verbunden. Bei dieser Konfiguration, bei der die Temperatur der Spitze 3 durch die Thermoelement-Verbindungsstelle 27 approximiert wird, die sich in unmittelbarer Nähe zur Spitze 3 befindet, bestimmt die Geschwindigkeit der Wärmeübertragung zwi­ schen der Spitze 3 und dem Spulenkörper 5 und zwischen dem Spulenkörper 5 und der Thermoelement-Verbindungs­ stelle 27 die Genauigkeit der Temperaturmessung, (d.h. die Gedrängtheit der Approximierung), da die Wärmebe­ lastung an der Spitze 3, wenn sie mit einem zu lötenden oder abzulötenden Gegenstand in Kontakt gebracht wird, nach der Thermoelement-Verbindungsstelle 27 hin zu­ rückübertragen werden muß, bevor die Steuerungsschaltung wirksam wird, im Sinne der Steuerung von Strom, der nach dem Heizkörper hin geliefert wird. In dieser Hinsicht hat sich herausgestellt, daß die Neigung besteht, daß sich an der Verbindungsstelle A zwischen der Spitze 3 und dem Spulenkörper 5 und an der Verbindungsstelle B zwi­ schen dem Spulenkörper 5 und der Thermoelement-Verbindungs­ stelle 27 Oxide aufbauen. Diese Oxide behindern die Wärme­ übertragung an den Verbindungsstellen A und B und beein­ flussen daher nachteilig die Genauigkeit der Temperatur­ messung an der Spitze.
Wie in Fig. 5 dargestellt, hat sich herausgestellt, daß diese Probleme zumindest teilweise vermindert werden können dadurch, daß man den Spulenkörper 5 als eine der ungleichen Leitungen für die Thermoelement-Formation be­ nutzt und daß man eine Themoelement-Verbindungsstelle 27′ dadurch bildet, daß man eine ungleiche Metall-Leitung 29′ an den Spulenkörper 5 in enger Nachbarschaft zur Spitze 3 punktschweißt. In diesem Fall übt der Erdungsdraht 33′ eine Doppelfunktion als Erdungsdraht und als zweite Lei­ tung (zusammen mit Leitung 29′) nach der Stromzuführungs- Steuerschaltungsanordnung hin aus. Ferner bauen sich in diesem Fall Oxide nur an der Verbindungsstelle A′ zwi­ schen der Spitze 3 und dem Spulenkörper 5 auf, und daher ist der Gesamtwiderstand gegenüber der Wärmeübertragung zwischen der Spitze 3 und der Thermoelement-Verbindungs­ stelle 27′ geringer als derjenige der bekannten Konfi­ guration, die in Fig. 4 dargestellt ist. Dieser vermin­ derte Widerstand gegenüber der Wärmeübertragung ermög­ licht es der Thermoelement-Verbindungsstelle 27′, Tem­ peraturänderungen der Spitze rascher zu ermitteln, und hat dadurch eine genauere Temperaturkontrolle zur Folge. Wenn auch nicht in Fig. 5 dargestellt, sei darauf hinge­ wiesen, daß der Zuführungsdraht 29′ und die Thermoelement- Verbindungsstelle 27′ zwischen dem Spulenkörper 5 und der ersten isolierenden Schicht 9 liegen können, wie in Fig. 1 dargestellt, oder alternativ außerhalb des Heiz­ körpers und der isolierenden Schichten münden können und die Leitung mit Isolierrohr isoliert werden kann.
Bei Betrieb erbringt der Folien-Heizkörper der vor­ liegenden Erfindung besseren Kontakt mit der Spule als die herkömmlichen Vorrichtungen, wobei ein Widerstands­ draht um eine Spule gewickelt wird, da die flache Ober­ fläche des Folien-Heizkörpers in wärmeleitfähigem Kon­ takt mit der Spule etwa 1/2 der Gesamtoberfläche des Heizkörpers darstellt. Demgegenüber bringt ein Draht, der um die Spule gewickelt wird, nur, etwa 1/25 seiner Gesamt­ oberfläche in wärmeleitfähigen Kontakt mit der Spule.
Wie bereits zuvor erwähnt, lassen die herkömmlichen Vorrichtungen, bei denen Keramikkerne mit darauf aufge­ brachten Metallheizelementen ein Testen der Heizkörper- Schaltung nicht eher zu, bis die "grüne" Keramik be­ heizt wurde, und bringen dadurch Ausschuß mit sich, daß nur irreversibel zusammengebaute Artikel getestet werden können. Der Folien-Heizkörper der vorliegenden Erfindung (ob geätzt oder gestanzt) kann vor der Montage getestet werden und gestattet dadurch die Beseitigung defekter Einheiten mit minimalen Kosten.
Ferner sind die herkömmlichen Heizvorrichtungen auf keramischer Basis für Geschlossenkreis-Kontrolle (Feed­ back-Regelung) nicht sehr geeignet und werden im allge­ meinen als ein "offenes" System betrieben. Bei einem solchen "offenen" System wird dem Heizelement Strom zu­ geführt, und die Spulen-Bauteilgruppe geht auf ihre ma­ ximale Leertemperatur (keine Last). Bei Benutzung kühlt die Wärmelast an der Spulen-Bauteilgruppe diese, und in­ folge der hohen thermischen Masse der Spulen-Bauteil­ gruppe nimmt das Wiederaufheizen einige Zeit in Anspruch. In dieser Hinsicht beträgt die maximale Leertemperatur bzw. Ruhetemperatur etwa 950°C und die minimale Betriebs­ temperatur (belastet) beträgt etwa 700°C. Demgegenüber gestattet die vorliegende Erfindung, insbesondere durch Verwendung einer metallischen Spule, eine rasche Wärme­ übertragung von dem Heizelement nach der Spitze hin und erlaubt daher die Verwendung von Feedback-Regelung, um die Temperatur der Spitze auf einem konstanten Wert zu halten, (vorzugsweise auf der Betriebstemperatur), mit gleichzeitiger Stromeinsparung und geringerem Risiko einer Überhitzung.

Claims (18)

1. Spulen-Bauteilgruppe für die Erwärmung der Spitze eines Löt-Ablöt-Apparates, gekennzeichnet durch einen Spulenkörper mit einer Achse, wobei der Spulen­ körper eine Aufnahmevorrichtung besitzt für die Aufnahme einer Löt-Ablöt-Spitze in koaxialem, thermisch leitfä­ higen Kontakt mit dem Spulenkörper, und durch einen Heiz­ körper aus geätzter Metallfolie, der koaxial um den Spu­ lenkörper angeordnet ist, um Wärme nach dem Spulenkör­ per hin zu liefern.
2. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper aus geätzter Metall­ folie einen planaren Elektrowiderstandsheizkörper in Form einer Serpentine aufweist, die eine Mehrzahl im wesentlichen koextensiver, paralleler Schenkelteilstük­ ke aufweist, die Seite an Seite angeordnet sind, sowie mehrere U-förmige Teilstücke, wobei jedes Schenkelteil­ stück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteilstück mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teil­ stück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein entsprechendes zweites U-förmi­ ges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks, und daß der planare Elektrowiderstandsheizkörper um den Spulenkörper gerollt ist, wobei die Schenkelteilstücke parallel mit der Spulenkörperachse verlaufen.
3. Spulen-Bauteilgruppe für das Beheizen der Spitze eines Löt-Ablöt-Apparates, gekennzeichnet durch einen metallischen, wärmeleitfähigen Spulenkörper mit einer Achse, wobei der Spulenkörper eine Aufnahmevor­ richtung für die Aufnahme einer Löt-Ablöt-Spitze in koaxialem, thermisch leitfähigen Kontakt mit dem Spulen­ körper besitzt, und durch eine Heizkörper-Bauteilgrup­ pe, mit einer Achse, koaxial um den Spulenkörper ange­ ordnet, für das Beheizen des Spulenkörpers, wobei die Heizkörper-Bauteilgruppe eine erste elektrisch isolie­ rende Schicht aufweist, die um und in Kontakt mit dem metallischen, wärmeleitfähigen Spulenkörper angeordnet ist, einen Metallfolien-Heizkörper, der um und in Kon­ takt mit der ersten elektrisch isolierenden Schicht an­ geordnet ist, und eine zweite elektrisch isolierende Schicht, die um und in Kontakt mit dem Metallfolien- Heizkörper angeordnet ist.
4. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,daß der Metallfolien-Heizkörper aus einem Heizkörper aus geätzter Metallfolie besteht.
5. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper aus geätzter Metall­ folie ein planarer Ätzmetallfolien-Heizkörper ist, im wesentlichen in Form einer Serpentine, die eine Mehr­ zahl im wesentlichen koextensiver, paralleler Schenkel­ teilstücke aufweist, die Seite an Seite angeordnet sind, und eine Mehrzahl U-förmiger Teilstücke, wobei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schen­ kelteilstück mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmi­ ges Teilstück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein entsprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkel­ teilstücks verbunden ist, wobei der planare Ätzmetall­ folien-Heizkörper um den Spulenkörper gerollt ist, wobei die Schenkelteilstücke parallel mit der Spulenkörper­ achse und in Kontakt mit der ersten Schicht vorgesehen sind.
6. Spulen-Bauteilgruppe für das Beheizen der Spitze eines Löt-Ablöt-Apparates, gekennzeichnet durch einen wärmeleitfähigen Spulenkörper mit einer Achse, wobei der Spulenkörper eine Haltevorrichtung für das Halten einer Löt-Ablöt-Spitze, in koaxialem, thermisch leitfähigen Kontakt mit dem Spulenkörper, besitzt, eine Heizkörper-Bauteilgruppe, mit einer Achse, koaxial um den Spulenkörper angeordnet, für das Beheizen des Spu­ lenkörpers, eine Klemmvorrichtung, mit einer Achse, ko­ axial um den Spulenkörper angeordnet, welche die Heiz­ körper-Bauteilgruppe in thermisch leitfähigem Kontakt mit dem Spulenkörper hält, wobei die Heizkörper-Bauteil­ gruppe umfaßt: eine erste elektrisch leitende Schicht, die um und in Kontakt mit dem Spulenkörper angeordnet ist, einen planaren Ätzfolien-Elektrowiderstand-Heizkörper, im wesentlichen in Form einer Serpentine, umfassend eine Mehrzahl im wesentlichen koextensiver, paralleler Schenkelteilstücke, Seite an Seite angeordnet, und eine Mehrzahl erster und zweiter Teilstücke, wobei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schen­ kelteilstück mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der einen Seite durch ein entsprechendes erstes U-för­ miges Teilstück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteil­ stück auf der anderen Seite durch ein entsprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist, wobei der planare Ätzfolien-Heizkörper die Schenkelteilstücke parallel mit der Spulenachse aufweist und um und in Kontakt mit der ersten Schicht angeordnet, und eine zweite elektrisch isolierende Schicht, die um und in Kontakt mit dem Heizkörper angeordnet ist.
7. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 6, gekenn­ zeichnet durch eine thermisch isolierende Hülse, mit einer Achse, um und in Kontakt mit der Klemmvorrich­ tung angeordnet.
8. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung eine axiale Bohrung durch den Spulenkörper hindurch aufweist, wo­ bei die axiale Bohrung eine Löt-Ablöt-Spitze koaxial aufnehmbar zu erfassen vermag, für die Wärmeübertragung von dem Spulenkörper her nach der Spitze hin, und lös­ bare Verriegelungsmittel für das Verriegeln der Spitze in thermisch leitfähigem Kontakt mit dem Spulenkörper.
9. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verriegelungsvorrichtung eine Stellschraube aufweist, die durch einen Durchlaß in dem Spulenkörper verläuft und diesen gewindemäßig er­ faßt, wobei der Durchlaß quer zur axialen Bohrung ange­ ordnet ist und diese schneidet.
10. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung einen Draht aufweist, der schraubenförmig um den Spulenkörper ge­ wickelt ist.
11. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule aus Metall besteht.
12. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Thermoelement-Vorrichtung vor­ gesehen ist für das Messen der Temperatur des Spulen­ körpers nahe der Löt-Ablöt-Spitze, daß die Thermoelement- Vorrichtung einen ersten elektrisch leitfähigen Draht aufweist, der an den Spulenkörper nahe der Löt-Ablöt- Spitze geschweißt ist, und einen zweiten elektrisch leitfähigen Draht, der mit dem Spulenkörper an einer Stelle, von dem ersten Draht entfernt, elektrisch ver­ bunden ist, wobei die Schweißung des ersten Drahtes an den Spulenkörper eine Thermoelement-Verbindungsstelle bildet.
13. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkörper einen im wesent­ lichen zylindrischen Bauteil aufweist, mit einem ersten Endteilstück, einem zweiten Endteilstück und einem Haupt­ körper-Teilstück zwischen dem ersten Endteilstück und dem zweiten Endteilstück, wobei das Hauptkörper-Teil­ stück dicker ist als das erste Endteilstück oder das zweite Endteilstück.
14. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizkörper-Bauteilgruppe koaxial um das Hauptkörper-Teilstück angeordnet ist.
15. Spulen-Bauteilgruppe nach Anspruch 14, gekenn­ zeichnet durch eine thermisch isolierende Hülse, mit einer Achse, die um und in Kontakt mit der Klemmvor­ richtung angeordnet ist, und einen Abstandsbauteil, zwischen dem ersten Endteilstück des Spulenkörpers und der isolierenden Hülse, wobei der Abstandsbauteil ein zylindrisches Teilstück aufweist, mit einer Achse, die koaxial um und in Kontakt mit dem ersten Endteilstück des Spulenkörpers angeordnet ist, wobei das zylindrische Teilstück ein erstes Ende angrenzend an das Hauptkörper- Teilstück besitzt, und ein zweites Ende, von dem Haupt­ körper-Teilstück entfernt, wobei das erste Ende von dem Hauptkörper-Teilstück mit Abstand angeordnet ist, und ein Flansch-Teilstück unmittelbar anschließend an das zweite Ende, wobei das Flansch-Teilstück sich von dem zylindrischen Teilstück her radial nach außen erstreckt und die isolierende Hülse anliegend kontaktiert, wobei der Abstandsbauteil eine geringere Wärmeleitfähigkeit besitzt als der Spulenkörper.
16. Verfahren zur Herstellung einer Spulen- Bauteilgruppe für das Beheizen der Spitze eines Löt- Ablöt-Apparates, gekennzeichnet durch folgende Verfahrens­ schritte:
Vorsehen eines wärmeleitfähigen Spulenkörpers mit einer Achse, einschließlich eines Hauptkörper-Teilstücks, mit einem vorbestimmten Umfang und einer vorbestimmten Länge,
Vorsehen eines planaren Ätzfolien-Elektrowiderstand- Heizkörpers, im wesentlichen in Form einer Serpentine, umfassend eine Mehrzahl im wesentlichen koextensiver, paralleler Schenkelteilstücke, Seite an Seite angeord­ net, und eine Mehrzahl U-förmiger Teilstücke, wobei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteil­ stück mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der ei­ nen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teil­ stück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein entsprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks ver­ bunden ist, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie eine Breite aufweist, quer über die Schenkelteilstücke gemes­ sen, die im wesentlichen dem Umfang des Hauptteilstücks des Spulenkörpers entspricht, wobei der Heizkörper aus geätzter Folie eine Länge besitzt, parallel mit den Schenkelteilstücken gemessen, die im wesentlichen der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers entspricht,
Vorsehen eines elektrisch isolierenden Bandes, mit einer Oberseite und einer Unterseite, wobei das Band eine Län­ ge besitzt, die im wesentlichen der Länge des Hauptteil­ stücks des Spulenkörpers entspricht, und eine Breite be­ sitzt, die im wesentlichen zweimal dem Umfang des Haupt­ teilstücks des Spulenkörpers entspricht,
adhäsives Verbinden des Ätzfolien-Heizkörpers mit dem Band, wobei der Ätzfolien-Heizkörper angeordnet wird an­ grenzend an den einen längsweisen Rand des Bandes an der Oberseite des Bandes, um so das Band im wesentlichen in zwei Hälften zu teilen, wobei der Heizkörper mit der ersten Hälfte angrenzend an den einen längsweisen Rand verbunden wird, und mit einer zweiten Hälfte, angrenzend an den anderen längsweisen Rand, wobei der Heizkörper seine Länge parallel mit und koextensiv mit der Länge des Ban­ des aufweist,
Placieren der Unterseite der ersten Hälfte des Bandes in Kontakt mit dem Hauptteilstück des Spulenkörpers, wo­ bei die Länge des Bandes parallel zur und koextensiv mit der Länge des Hauptteilstücks des Spulenkörpers verläuft, und Wickeln des Bandes um den Spulenkörper, wobei die Un­ terseite auf den Spulenkörper zu gerichtet ist, um einen Spulenkörper zu bilden, mit einer mehrlagigen Umwicklung um diesen herum, wobei die mehrlagige Umwicklung eine erste isolierende Bandlage,in Kontakt mit dem Hauptteil­ stück des Spulenkörpers aufweist, eine Heizkörper-Schicht in Kontakt mit der ersten Schicht, und eine zweite iso­ lierende Bandschicht, in Kontakt mit der Heizkörperschicht,
und Wicklung eines Drahtes, schraubenförmig, um das Haupt­ teilstück der Spule, mit einer mehrlagigen Umwicklung dar­ an, um die Umwicklung an ihrer Stelle zu halten.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das elektrisch isolierende Band ein Glimmer­ band ist.
18. Folienheizkörper-Bauteilgruppe, gekennzeichnet durch ein elektrisch isolierendes Band, mit einer Oberseite und einer Unterseite, wobei das Band eine vorbestimmte Länge und eine vorbestimmte Breite besitzt, und durch einen planaren Ätzfolien-Heizkörper, der mit der Ober­ seite des Bandes verbunden ist, wobei der Heizkörper im wesentlichen in Form einer Serpentine vorgesehen ist, die eine Mehrzahl im wesentlichen koextensiver paralleler Schenkelteilstücke, Seite an Seite angeordnet, und eine Mehrzahl U-förmiger Teilstücke aufweist, wobei jedes Schenkelteilstück zwei Enden besitzt, wobei jedes Schenkelteil­ stück mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der ei­ nen Seite durch ein entsprechendes erstes U-förmiges Teil­ stück an dem einen Ende des Schenkelteilstücks verbunden ist und mit dem angrenzenden Schenkelteilstück auf der anderen Seite durch ein entsprechendes zweites U-förmiges Teilstück an dem anderen Ende des Schenkelteilstücks ver­ bunden ist, wobei der Heizkörper eine Breite besitzt, quer über die Schenkelteilstücke gemessen, die im wesent­ lichen einhalb der Bandbreite entspricht, wobei der Heiz­ körper eine Länge besitzt, parallel mit den Schenkelteil­ stücken gemessen, die im wesentlichen der Länge des Bandes entspricht, wobei der Heizkörper angrenzend an den einen längsweisen Rand des Bandes auf der Oberseite des Bandes angordnet ist, wobei der Heizkörper seine Länge parallel zur und koextensiv mit der Länge des Bandes hat.
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