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DE3618865A1 - Maximallaengen-schieberegister-schaltfolge-generator - Google Patents

Maximallaengen-schieberegister-schaltfolge-generator

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DE3618865A1
DE3618865A1 DE19863618865 DE3618865A DE3618865A1 DE 3618865 A1 DE3618865 A1 DE 3618865A1 DE 19863618865 DE19863618865 DE 19863618865 DE 3618865 A DE3618865 A DE 3618865A DE 3618865 A1 DE3618865 A1 DE 3618865A1
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DE19863618865
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Masahiro Hamatsu
Takao Tokio/Tokyo Kurihara
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Faurecia Clarion Electronics Co Ltd
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Clarion Co Ltd
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Description

Maximallängen-Schieberegister-Schaltfolge-
Generator
10
Die Erfindung betrifft einen Maximallängen-Schieberegister-Schaltfolge-Generator, der für eine Signal Verschleierung oder-geheimhaltung geeignet ist und in einem Breitspektrum-Nachrichtenverbindungssystem verwandt wird, das so ausgebildet ist, daß es eine Nachrichtenverbindung über eine Korrelation zwischen einer als Maximallängen-Schieberegister-Schaltfolge bekannten M Codierung von einer Sendestation und einer derartigen M Codierung bewirkt, die von einem Empfänger erzeugt wird.
\hf 25 Eine als Maximallängen-Schieberegister-Schaltfolge bekannte M Codierung ist eine lineare Codierung, die über eine außerordentlich einfache Schaltungsanordnung erzeugt werden kann und somit in weitem Umfang bei Breitspektrum-Nachrichtenverbindungssystemen verwandt wird. Fig.5 der zugehörigen Zeichnung zeigt das Blockschaltbild eines bekannten. M Codierungs-Generators einfachen Typs, der Flip-Flop-Schaltungen SR1 bis SRg, ein Exklusiv-ODER-Glied (+) und einen Eingang IN, an dem ein Taktimpuls CL liegt, sowie einen Ausgang OUT aufweist, an dem in bekannter Weise auf einen ankommenden Taktimpuls CL ansprechend eine M Codierung ausgegeben wird.
Aufgrund der Linearität sind M Codierungen vom Standpunkt
der Signalverschleierung den nicht-linearen Codierungen unterlegen. Daher wurden M Codierungen bisher als unbedeutend angesehen, wenn eine hohe Geheimhaltung benötigt wird.
Durch die Erfindung soll ein M Codierungs-Generator geschaffen werden, der eine hohe Geheimhaltung oder Verschleierung in einem Breitspektrum-Nachrichtenverbindungssystem oder ähnlichem gewährleistet.
Dazu umfaßt der erfindungsgemäße Maximallängen-Schieberegister-Schaltfolge-Generator eine Vielzahl von Flip-Flop -Schaltungen,
eine Vielzahl von Schaltverknü fungsgliedern,von denen jedes an der Eingangsstufe ein Flip-Flop-Schalter jund in Reihe damit geschaltet ist": ■
eine Einrichtung zum Anlegen eines Taktimpulses an die Flip-Flop-Schaltungen,
eine Vielzahl von UND-Gliedern, von denen jedes zwei Eingänge aufweist, von denen einer mit dem Ausgang einer der Flip-Flop-Schaltungen verbunden ist, eine Einrichtung, die die Ausgangssignale der UND-Glieder einem der Schaltverknüpfungsglieder der ersten Stufe jeweils rückführt,
eine erste Verriegelungseinrichtung, die einen Anfangszustand der Flip-Flop-Schaltungen festlegt und hält, eine zweite Verriegelungseinrichtung, die an den anderen Eingang jedes UND-Gliedes ein Rückführungshaltesignal zum Halten des rückgeführten Zustandes der Ausgangssignale der Flip-Flop-Schaltungen legt,
eine Einrichtung, die einen Taststeuerimpuls an die Schaltverknüpfungsglieder legt,
einen Mikroprozessor, der auf den Taststeuerimpuls ansprechend der ersten und der zweiten Verriegelungseinrich-
(θ'
tung ein Anweisungssignal liefert, das den Anfangszustand und den rückgeführten Zustand der Flip-Flop-Schaltungen angibt, und
eine Einrichtung, die eine M Codierung aus dem Ausgangs signal der Flip-Flop-Schaltungen der ersten Stufe entnimmt.
Da verschiedene Zustände der in Reihe geschalteten Flip-Flop-Schaltungen wahlweise durch die Verriegelungseinrichtung festgelegt werden und die Verriegelungsarten der Verriegelungseinrichtung nacheinander geändert werden können, kann die M Ausgangscodierung der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Reihe nach in ihrem Format und ihrer Phase geändert werden. Unabhängig von der Benutzung einer linearen M Codierung kann daher die erfindungsgemäße Vorrichtung eine hohe Signalverschleierung und- geheimhaltung bei der Nachrichtenverbindung sicherstellen.
Im folgenden werden anhand der zugehörigen Zeichnung besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig . 1 in einem Blockschaltbild ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen M Codierungs-Generators einfachen Typs in einem Breitspektrum-Nachrichtenverbindungssystem,
Fig . 2 die Ausbildung einer Schaltverknüpfungsschaltung in der in Fig.1 dargestellten Schaltung,
Fig.3 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der in Fig.1 dargestellten Vorrichtung,
Fig.4 eine Abwandlungsform der in Fig.1 dargestellten
Anordnung, und
Fig.5 in einem Blockschaltbild einen bekannten M Codierungs-Generator einfachen Typs.
Fig.1 zeigt in einem Blockschaltbild ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen M Codierungs-Generators einfachen Typs, der sich am besten für die Verwendung in einem Breitspektrum-Nachrichtenverbindungssystem eignet. Der M Codierungs-Generator enthält Flip-Flop-Schaltungen SR. bis SR , die alle in Reihe geschaltet sind. Mit den einzelnen Eingängen der Flip-Flop-Schaltungen SR- bis SR sind Schaltverknüpfungsschaltungen G1 bis G verbunden, von denen jede aus NAND-Gliedern NAND, bis NAND, bestehen kann, wie es in Fig.2 dargestellt ist. Die einzelnen Ausgangssignale der Flip-Flop-Schaltungen SR., bis SR werden der Flip-Flop-Schaltung der ersten Stufe über UND-Glieder AND1 bis ANDn und über Exklusiv-ODER-Glieder EXOR1 bis EXORnrückgeführt. Ein Verriegelungsglied 1 verriegelt einen Anfangszustand der Flip-Flop-Schaltungen, der durch eine gewählte Kombination von zwei Stufen jeweiliger Flip-Flop-Schaltungen bestimmt ist, und ein Verriegelungsglied 2 steuert die UND-Glieder. Diese Verriegelungsglieder arbeiten auf ein Anweisungssignal ansprechend, das von einem Mikroprozessor kommt. Ein Speicher steuert ein Programm zum Ausführen der verschiedenen Schritte dieser Steuervorgänge. Ein Tastsignal-Oszillator STB OSC und ein Taktsignal-Oszillator CLOCK OSC, die Takt- und Tastsignale dem M Codierungs-Generator eingeben können, können so ausgebildet sein, daß sie beispielsweise im Sende- oder Empfangscomputer im Breitspektrum-Nachrichtenübertragungssystem enthalten sind.
Aus einem Vergleich der Fig.1 und 5 ergibt sich, daß die
Flip-Flop-Schaltungen SR1 bis SR in Fig.1 denselben Schaltungszustand wie in Fig.5 einnehmen können und daher dieselbe M Codierung wie die bekannte Schaltung erzeugen können .
Gemäß der Erfindung kann jedoch die M Codierung in der gewünschten Weise im Format und in der Phase in der folgenden Weise geändert werden.
Es sei dabei zunächst angenommen, daß eine M Codierung (erste Version einer M Codierung) vom M Codierungs-Ausgang OUT geliefert wird. Wenn zu diesem Zeitpunkt ein Tastimpuls STBI eingegeben wird, arbeitet die Vorrichtung in der folgenden Weise.
Daten vom Verriegelungsglied 1 werden den Flip-Flop-Schaltungen SR1 bis SR über die Verknüpfungsschaltungen G, bis G eingegeben und an deren Eingänge gelegt. Wie es in Fig.3 dargestellt ist, treten die Daten an den Ausgängen der Flip-Flop-Schaltungen auf die ansteigende Flanke a des Taktimpulses CL ansprechend auf. Die Daten vom Verriegelungsglied 1 sind der Anfangszustand der Flip-Flop-Schaltungen SR1 bis SRn.
Daten vom Verriegelungsglied 3 werden vom Verriegelungsglied 2 ausgegeben, und die UND-Glieder AND1 bis AND werden dadurch angeschaltet. Die Rückführungsleitungen h.. bis h werden daher auf einen Zustand umgeschaltet, der eine zweite Version einer M Codierung erzeugen kann.
g5 Das hat zur Folge, daß auf den Taktimpuls CL ansprechend nach der ansteigenden Flanke a der M .Codierungs-Ausgang die zweite Version der M Codierung liefert. Das heißt, daß die M Codierung von der ersten Version auf die zweite
Version umgeschaltet wird.
Andererseits liegt der Tastimpuls STBI am Mikroprozessor über einen Inverter INV, so daß er als Unterbrechungsimpuls P dient, der den Mikroprozessor auslöst, um eine dritte Version der M Codierung vorzubereiten, die anschließend erzeugt wird. Das heißt, daß der Mikroprozessor dann, wenn er durch den Unterbrechungsimpuls P ausgelöst wird, an die Verriegelungsglieder 1 und 3 jeweils ein Anweisungssignal legt, das den Anfangszustand der Flip-Flop-Schaltungen SR1 bis SR und eine EIN-AUS-Kombination der UND-Glieder AND^ bis ANDn (rückgeführter Zustand der Flip-Flop-Schaltungen) angibt, die für die Erzeugung der dritten Version der M Codierung benötigt werden.
Wenn ein Tastimpuls STB2 eingegeben wird, wird gleichfalls die M Codierung von der zweiten Version auf die dritte Version umgeschaltet.
In Fig.3 sind die Zeitintervalle T.. bis T, zum Erzeugen der ersten, zweiten und dritten Version der M Codierung und die Zeiten T..1 bis T,' während der Zeitintervalle T, bis T, dargestellt, die für die Vorbereitung eines Anweisungssignals zum Erzeugen einer anschließenden Version der M Codierung im anschließenden Zeitintervall T,, T^ oder T, 3Q benötigt werden. T ' ist nämlich die Zeit für die zweite Version der M Codierung, T-' ist die Zeit für die dritte Version der M Codierung und T,1 ist die Zeit für die erste Version der M Codierung. Die Zeitpunkt t, und t~ sind die Umschaltzeitpunkte der M Codierung von der ersten auf die gg zweite Version oder von der zweiten auf die dritte Version
Fig.4 zeigt eine andere Ausbildung der in Fig.1 dargestellten Schaltung und unterscheidet sich von der in Fig.1 dar-
gestellten Schaltung einfach darin, daß weiterhin Verriegelungsglieder 4 und 5 und ein Multiplexer vorgesehen sind. Die jeweiligen Ausgangssignale der Flip-Flop-Schaltungen werden dem Schaltverknüpfungsglied G.. der ersten Stufe über den Multiplexer rückgeführt, und die jeweiligen Exklusiv-ODER-Glieder EXOR1 bis EXORn-1 sind jeweils zwischen die zugehörige Flip-Flop-Schaltung und ein Schaltverknüpfungsglied der folgenden Stufe geschaltet.
Die Grundarbeitsweise der Erzeugung der M Codierung durch die Schaltungsanordnung von Fig.4 ist mit der der Schaltungsanordnung von Fig.1 identisch. In Fig.4 steuert jedoch der Multiplexer die Rückführung der jeweiligen Signale der Flip-Flop-Schaltungen zum Schaltverknüpfungsglied G1 auf eine Anweisung ansprechend, die vom Mikroprozessor über die Verriegelungsglieder 4 und 5 kommt,und werden die Exklusiv-ODER-Glieder vom Multiplexer und vom Verriegelungsglied 2 gesteuert. Die Ausbildung von Fig.4 erlaubt daher eine größere Variation der M Codierung im Format und in der Phase als es bei der in Fig.1 dargestellten Ausbildung der Fall ist.
Da in der beschriebenen Weise die erfindungsgemäße Ausbildung eine nacheinander erfolgende Änderung der M Codierung im Format und in der Phase erlaubt, sichert sie
QQ eine hohe Geheimhaltung und Verschleierung in der Nachrichtenverbindung trotz der Benutzung von linearen M Codierungen. Da gleichfalls nicht nur die Schaltungszustände der Rückführungsleitungen, sondern auch die Anfangszustände der Flip-Flop-Schaltungen in der gewünschten Weise gewählt werden können, kann die Anzahl der Übertragungskanäle durch eine wahlweise Kombination einer gewünschten Version und einer Anfangsphase der M Codierung erhöht werden. Der einfache Schaltungsaufbau der erfindungsgemäßen
Vorrichtung erlaubt weiterhin eine monolithische Schaltungsintegration, so daß sich ein mit geringen Kosten verbundener und zuverlässig arbeitender M Codierungs-Generator ergibt.
- Lee ite -

Claims (2)

Patentanwälte Dipl.:-Inu. H. WEijckMA-N-N^Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke Dipl.-Ino. R Ä.-Wh^kma-nn-.-'Dipl.-Chem. B. Huber Dr.-Ing. H. Liska, Dipl.-Phys. Dr. J. Prechtel 8000 MÜNCHEN 86 ( POSTFACH 860 820 -Qi JUill 1986 MÖHLSTRASSE 22 TELEFON (089) 980352 TELEX 5 22621 TELEGRAMM PATENTWKICKMANN MÜNCHEN P/Li FP-86-20 CLARION CO.,LTD., Tokio / Japan 35-2, Hakusan 5-chome, Bunkyo-ku Maximallängen-Schieberegister-Schaltfolge-Generator PATENTANSPRÜCHE
1. Maximallängen-Schieberegister-Schaltfolge-Generator, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Flip-Flop-Schaltungen (SR1-SR ). eine Vielzahl von Schaltverknüpfungsgliedern (G--G). von denen jedes an der Eingangsstufe einer Flip-Flop-Schaltung (SR1-SRn) angeordnet und in Reihe damit geschaltet ist,
eine Einrichtung (CLOCK OSC), die einen Taktimpuls an die Flip-Flop-Schaltungen (SR,-SR ) legt, eine Vielzahl von UND-Gliedern (AND1-ANDn), von denen jedes zwei Eingänge aufweist, von denen einer mit dem Ausgang einer der Flip-Flop-Schaltungen (SR1-SR ) verbunden ist,
eine Einrichtung, die die jeweiligen Ausgangsignale der UND-Glieder (AND--AND ) zum Schaltverknüpfungsglied (G.) der ersten Stufe rückführt, eine erste Verriegelungseinrichtung (LATCH,), die einen Anfangszustand der Flip-Flop-Schaltungen (SR--SR ) einstellt und hält,
eine zweite Verriegelungseinrichtung (LATCH2,LATCH 3), die an den anderen Eingang jedes UND-Gliedes AND ) ein Rückführungshaltesignal zum Halten des rückgeführten Zustandes der Ausgangssignale der Flip-Flop-Schaltungen (SR1-SRn) legt,
eine Einrichtung (STB OSC), die einen Taststeuerimpuls an die Schaltverknüpfungsglieder (Cj-G ) legt, einen Mikroprozessor, der auf den Taststeuerimpuls anspricht und der ersten und der zweiten Verriegelungseinrichtung (LATCHl-3) ein Anweisungssginal liefert, das den Anfangszustand und den rückgeführten Zustand der Flip-Flop-Schaltungen (SR1-SRn) angibt, und eine Einrichtung, die eine M Codierung vom Ausgang der Flip-Flop-Schaltung (SR1) der ersten Stufe abgibt.
(Fig.1)
2. Maximallängen-Schieberegister-Schaltfolge-Generator, gekennzeichnet durch
eine Vielzahl von Flip-Flop-Schaltungen (SR1-SR ),
3Q eine Vielzahl von Schaltverknüpfungsgliedern (G--G ), von denen sich jedes an der Eingangsstufe einer der Flip-Flop-Schaltungen (SR1-SRn) befindet und in Reihe damit geschaltet ist,
eine Einrichtung, die einen Taktimpuls an die Flip-Flop-Schaltungen (SR1-SRn) legt,
einen Multiplexer, mit dem die jeweiligen Ausgänge der Flip-Flop-Schaltungen (SR1-SRn) verbunden sind, eine Vielzahl von UND-Gliedern (AND1-AND ), von denen
jedes zwei Eingänge aufweist, von denen einer mit dem Ausgang des Multiplexers verbunden ist, wobei die UND-Glieder (AND,-AND ) jeweils einen Ausgang haben, der mit dem Eingang eines der Schaltverknüpfungsglieder (G1-G ) verbunden ist,
eine erste Verriegelungseinrichtung (LATCH1), die einen Anfangszustand der Flip-Flop-Schaltungen (SR..-SR ) einstellt und hält,
eine zweite Verriegelungseinrichtung (LATCH2,3), die an den anderen Eingang jedes UND-Gliedes (AND1-AND ) ein Rückführungshaltesignal zum Halten des rückgeführten Zustandes des Ausgangssignals des Multiplexers legt,
eine Einrichtung, die einen Taststeuerimpuls an die Schaltverknüpfungsglieder (G1-G ) legt, eine dritte Verriegelungseinrichtung (LATCH4,5), die durch den Taststeuerimpuls gesteuert wird, um dem Multiplexer ein Wählsignal zum Wählen der Ausgangssignale der Flip-Flop-Schaltungen (SR,-SR ) zu liefern und dieses Wählsignal im Multiplexer zu halten, und einen Mikroprozessor, der auf den Taststeuerimpuls anspricht und der ersten, der zweiten und der dritten Verriegelungseinrichtung (LATCH1,2,3,4,5) ein Anweisungssignal, das den Anfangszustand und den rückgeführten Zustand der Flip-Flop-Schaltungen (SR1SR ) angibt, und das Wählsignal liefert. (Fig.4).
DE3618865A 1985-06-05 1986-06-05 Maximallängen-Schieberegisterschaltfolgen-Generator Expired - Fee Related DE3618865C2 (de)

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