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DE3618559A1 - Vorrichtung zur entnahme von dosierten fluessigkeitsmengen - Google Patents

Vorrichtung zur entnahme von dosierten fluessigkeitsmengen

Info

Publication number
DE3618559A1
DE3618559A1 DE19863618559 DE3618559A DE3618559A1 DE 3618559 A1 DE3618559 A1 DE 3618559A1 DE 19863618559 DE19863618559 DE 19863618559 DE 3618559 A DE3618559 A DE 3618559A DE 3618559 A1 DE3618559 A1 DE 3618559A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cannula
vessel
liquid
container
length
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19863618559
Other languages
English (en)
Inventor
Gerald M Duccini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AZZA SA
Original Assignee
AZZA SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AZZA SA filed Critical AZZA SA
Priority to DE19863618559 priority Critical patent/DE3618559A1/de
Priority to CH209887A priority patent/CH672471A5/de
Publication of DE3618559A1 publication Critical patent/DE3618559A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/28Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement
    • G01F11/286Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement where filling of the measuring chamber is effected by squeezing a supply container that is in fluid connection with the measuring chamber and excess fluid is sucked back from the measuring chamber during relaxation of the supply container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Closures For Containers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruch 1 genannten Art.
Insbesondere im pharmazeutischen Bereich ist es wich­ tig, die einem Patienten verschriebenen Medikamente genau zu dosieren. Wenn diese Medikamente die Form von Flüssigkeiten aufweisen, die eingenommen werden sollen, wird beispielsweise auf die Verwendung von Meßeinrichtungen wie z.B. geeichte Meßbecher, Löffel oder Tropfenzähler zurückgegriffen. ln vielen Fällen muß der Patient seine Medikamente selbst dosieren und wenn es sich um ältere, kranke, geschwächte oder behinderte Personen handelt, stellt ein derartiger Vorgang, der auf den ersten Blick einfach zu sein scheint, Schwierigkeiten bei der Handhabung dar. Wenn es sich weiterhin um die Zählung von Tropfen handelt, ist der Patient nicht immer aufmerksam genug oder fähig genug, sich an die vorgeschriebene Anzahl der Tropfen zu halten, was schwerwiegende Folgen bei der Verschreibung von besonders wirkungsvollen Medikamen­ ten haben kann, beispielsweise bei kardiotonischen Medikamenten. Derartige Probleme treten im übrigen nicht nur im Bereich von Medikamenten auf.
Im Handel werden Flaschen aus Kunststoffmaterial mit elastischen Wänden verwendet, deren Hals zu einem Becher mit vorgegebenem Volumen verlängert ist, in dessen Inneres eine Kanüle mündet, die zum Boden des Behälters oder der Flasche hin verlängert ist. Durch manuellen Druck kann die in dem Behälter ent­ haltene Flüssigkeit zum Aufsteigen in der Kanüle ge­ bracht werden, wobei der Überschuß an Flüssigkeit, die in den Becher aufgestiegen ist, von der Kanüle angesaugt wird, sobald der manuelle Druck beseitigt wird. Eine derartige Flasche kann jedoch nur für eine Verwendung und eine vorgegebene Dosierung aus­ gebildet werden, weil der Becher einstückig mit der Flasche ausgebildet und einstückig mit dieser aus­ geformt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vor­ stehend genannten Nachteile zu beseitigen und eine Vorrichtung zu schaffen, die sehr einfach an Fla­ schen oder Behälter mit elastischen Wänden anpaßbar ist, wie sie im Handel erhältlich sind, ohne daß irgendeine Modifikation der Herstellungskette er­ forderlich ist. Weiterhin soll hierbei das Volumen der zu entnehmenden Flüssigkeitsmenge nach Wunsch und mit jeder erforderlichen Genauigkeit einstell­ bar sein.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist ohne weiteres an Laschen oder Behälter mit elastischen Wänden an­ paßbar, wie sie derzeit verwendet werden, ohne daß irgendeine Modifikation der Herstellungskette er­ forderlich ist. Weiterhin ist bei der erfindungs­ gemäßen Vorrichtung das Volumen der zu entnehmenden Flüssigkeitsmenge nach Wunsch einstellbar, wobei diese Flüssigkeitsmenge mit hoher Genauigkeit ent­ nommen werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Vor­ richtung;
Fig. 2 eine Schnittansicht einer zweiten Aus­ führungsform der Vorrichtung, die in einem Behälter angebracht ist;
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform der Vor­ richtung.
Die in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsform der Erfindung weist ein Gefäß 1 auf das so ausgebil­ det ist, daß es in den Hals 2 eines Behälters 3 ein­ setzbar ist und jedes Ausfließen der Flüssigkeit aus diesem Hals verhindert. Das Gefäß 1 ist im allgemein­ sten Fall aus Kunststoffmaterial hergestellt und kann so dimensioniert sein, daß das Einsetzen in den Hals 2 nur eine geringe Eindrückkraft erfordert. Die Ab­ dichtung an der Berührungsstelle mit dem Hals 2 kann durch Außenringe 11 verstärkt werden, die einstückig mit dem Gefäß ausgebildet sind. Am oberen Teil kann das Gefäß weiterhin mit einem Ring 12 versehen sein, der sich auf dem Hals 2 abstützt und ggf. eine Dich­ tung bildet, sobald der Verschlußstopfen des Behäl­ ters angebracht ist.
Bei einer speziellen Ausführungsform der Vorrichtung kann das Gefäß 1 mit einem Deckel 10, beispielsweise einem Klappdeckel versehen sein, der den Verschluß­ stopfen des Behälters ersetzt. Die oben erwähnten Elemente, wie z.B. der Ring 12 und der Deckel 10 kön­ nen von dem Gefäß 1 getrennt oder einstückig mit diesem ausgeformt sein.
Erfindungsgemäß weist die Vorrichtung eine Kanüle oder einen Schlauch 4 auf, der in das Gefäß 1 mün­ det, wobei ein vorgegebener Teil 5 des oberen Ab­ schnittes der Kanüle in dem Gefäß 1 angeordnet ist. Bei einer speziellen Ausführungsform der Vorrich­ tung bildet der Teil 5 der Kanüle einen Teil des Gefäßes 1 und er kann einstückig mit diesem ausge­ bildet sein (Fig. 2) oder mit dem eigentlichen Ge­ fäß nach dessen Ausformung im Verlauf der Herstel­ lung verbunden werden. Der Teil 5 der Kanüle 4 kann weiterhin ggf. in Berührung mit der Wand des Ge­ fäßes 1 stehen.
Weiterhin ist erfindungsgemäß die Länge des ver­ bleibenden Teils 6 der Kanüle (außerhalb des Gefäßes) so bemessen, daß sein unteres Ende 7 gegen den Bo­ den 8 des Behälters anstößt. Bei einer speziellen Ausführungsform der Vorrichtung ist die Kanüle 4 durch einen weichen Schlauch gebildet, der allge­ mein aus Kunststoffmaterial hergestellt ist und dessen Länge dann größer als die minimale Länge ist, die erforderlich ist, damit das untere Ende 7 gegen den Boden des Behälters anstößt.
Bei einer speziellen Ausführungsform der Vorrichtung kann das Gefäß 1 derart ausgebildet sein, daß der Teil 5 der Kanüle nach Wunsch im inneren des Ge­ fäßes 1 verschiebbar ist (Fig. 3). Auf diese Weise ist es möglich, für einen vorgegebenen Querschnitt des Gefäßes nach Wunsch das Nutzvolumen dieses Ge­ fäßes dadurch einzustellen, daß die Höhe des Teils 5 der Kanüle geändert wird, die sich in dem Gefäß 1 befindet. Sofern erforderlich, kann dieser Teil 5 der Kanüle Markierungen oder Meßteilungen aufwei­ sen, die die Eichung des Gefäßes erleichtern.
Bei einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung kann bei einer vorgegebenen Höhe des Teils 5 der Kanüle der Innenquerschnitt des Gefäßes 1 verändert werden, beispielsweise während der Formvorgänge, indem nach Wunsch die Dicke der Wände eingestellt wird. Ggf. ist es weiterhin möglich, eine oder meh­ rere Hülsen aus Kunststoffmaterial in das Gefäß 1 einzusetzen, die den Querschnitt weiter verringern. im allgemeinsten Fall wird das Nutzvolumen des Ge­ fäßes für eine vorgegebene Anwendung bei der Her­ stellung der Form bestimmt.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung kann der Teil 5 der Kanüle einen oder mehrere seit­ liche Längsschlitze 9 am Ende aufweisen. Die Länge dieser Schlitze ist selbstverständlich derart be­ messen, daß sie im wesentlichen kleiner als die Länge des Teils 5 der Kanüle ist. Eine derartige Ausbildung ermöglicht es, das Herausspritzen der Flüssigkeit aus dem Gefäß zu verhindern, wenn ein zu starker Druck ausgeübt wird, weil in diesem Fall die Flüssigkeit ausströmt, bevor sie das obe­ re Ende der Kanüle erreicht hat.
Alle Bestandteile der beschriebenen Ausführungs­ formen können mit Hilfe von üblichen Techniken wie z.B. der Ausformung von Kunststoffmaterialien her­ gestellt werden, wie z.B. aus Polyäthylen, Poly­ propylen oder Polyvinylchlorid. Wie dies weiter oben erwähnt wurde, können die einzelnen Elemente entweder getrennt hergestellt und dann zusammen­ gebaut werden oder sie können einstückig ausge­ formt werden.
Wenn die beschriebene Vorrichtung im Hals 2 eines Behälters 3 angebracht wurde, so wird sie wie folgt verwendet:
Durch Ausüben eines manuellen Druckes auf die elastischen Wände des Behälters 3 ruft der Be­ nutzer einen Überdruck im Inneren des Behälters hervor, der die Flüssigkeit durch die Kanüle 4 in das Gefäß aufsteigen läßt. Der Benutzer wieder­ holt den vorstehend beschriebenen Vorgang so oft wie erforderlich, damit die auf diese Weise ent­ nommene Flüssigkeit die maximale Höhe erreicht hat, die durch den Teil 5 der Kanüle festgelegt ist, wobei der letztere Teil einen Siphon bildet, wenn ein Überschuß an Flüssigkeit entnommen wurde.

Claims (6)

1. Vorrichtung zur Entnahme von dosierten Flüssigkeitsmengen einer Flüssigkeit, die in einem Behälter mit elastischen Wänden enthalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein Gefäß (1) aufweist, das so ausgebildet ist, daß es in den Hals (2) des Behälters (3) einsetzbar ist und jedes Ausfließen der Flüssigkeit aus dem Hals (2) verhindert, und daß eine Kanüle (4) in das Innere des Gefäßes (1) mündet und einen vorgegebenen Abschnitt (5) am obe­ ren Teil aufweist, der sich in dem Gefäß (1) befindet, wobei die Länge des verblei­ benden Teils (6) der Kanüle derart bemessen ist, daß das untere Ende (7) der Kanüle (1) auf den Boden (8) des 8ehälters (3) stößt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanüle (4) eine weiche Kanüle ist, und daß die Länge des Teils (6) größer ist als die minimale Länge, die erforderlich ist, damit das untere Ende (7) in Anlage an den Boden (8) des Behälters (3) kommt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil (5) der Kanüle (4) im Inneren des Gefäßes (1) in seiner Höhe auf einen gewünschten Wert einstellbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der lnnenquerschnitt des Gefäßes (1) für eine vorgegebene Höhe des Teils (5) der Kanüle (4) in Abhängigkeit von dem Volumen der zu entnehmenden Flüssigkeitsmenge ein­ stellbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Teils (5) der Kanüle (4) zumindestens einen seitlichen Längsschlitz (9) aufweist, dessen Länge kleiner als die Länge des Teils (5) der Kanüle (4) ist, der sich in dem Gefäß (1) befindet.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß (1) mit einem Deckel (10) ver­ sehen ist.
DE19863618559 1986-06-03 1986-06-03 Vorrichtung zur entnahme von dosierten fluessigkeitsmengen Ceased DE3618559A1 (de)

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