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DE3618131A1 - Tastschaltervorrichtung - Google Patents

Tastschaltervorrichtung

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DE3618131A1
DE3618131A1 DE19863618131 DE3618131A DE3618131A1 DE 3618131 A1 DE3618131 A1 DE 3618131A1 DE 19863618131 DE19863618131 DE 19863618131 DE 3618131 A DE3618131 A DE 3618131A DE 3618131 A1 DE3618131 A1 DE 3618131A1
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Shigeki Nara Komaki
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Sharp Corp
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    • H01H2219/011Liquid crystal with integrated photo- or thermovoltaic cell as power supply

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  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Tastschaltervorrichtung
  • B fl s 7 h r g ) u n S Die Erfindung betrifft eine elektrische Tastschaltervorrichtung, die aufgrund eines beim Betätigen zunächst zu überwindenden Widerstands auch als Schnapp-Tastschalter-oder Klick-Tastschaltervorrichtung bezeichnet werden könnte. Tastschaltervorrichtungen dieser nsrt werden beisplelsweise bei elektronischen Rechnern, Fernsengeräten, Videobandgeräten und dergleichen eingesetzt. Als optisch charakteristisches Merkmal weisen Tastschaltervorrichtungen dieses Typs eine Mehrzahl von gewölbt vorspringenden Tastelementen auf.
  • Bei der Tasteingabe von Steuerbefehlen, beispielsweise in einen elektronischen Rechner, ist es erwünscht, dem Benutzer das Gefühl und gegebenenfalls den optischen oder akustischen Eindruck zu vermitteln, daß ein eingegebener Befehl auch tatsächlich "angekommen" ist. Zu diesem Zweck bereits bekannte Klickschaltervorrichtungen haben den Vorteil, daß dem Benutzer sozusagen das "Fingerspitzengefühl" vermittelt wird, daß die gewünschte Information richtig eingegeben wurde.
  • Ein in der US-PS 3 932 722 beschriebenes Beispiel für eine Tastschaltervorrichtung dieses Typs hat leider den herstellungstechnischen Nachteil, daß es äußerst schwierig oder praktisch unmöglich ist, nach dieser Methode einen erwünscht flachen Tastschalteraufbau zu verwirklichen.
  • Ein anderer, in mancher Hinsicht günstiger Tast-Klickschalteraufbau ist in Fig. 5 der anliegenden Zeichnung dargestellt und aus der US-PS 3 590 195 bekannt. Dieser Klick-Tastenschalter läßt sich wie folgt beschreiben: Auf einer isolierenden Schicht 102 ist eine Mehrzahl von ersten Tastkontaktelementen 3 angebracht. Eine darüber angeordnete Platte 100 ist durch eine als Abstandsschicht wirkende Isolierschicht '01 von der Ebene der ernten Kontakte 103 getrennt. Die Platte 100 weist eine Mehrzahl von nach oben gewölbten Teilabschnitten 104 auf und kann aus einem isolierenden oder leitenden Bahn- bzw. Blechmaterial bestehen. Auf der Innenseite der gewölbten Abschnitte 104 ist eine Mehrzahl von zweiten Kontakten 105 angebracht. Die gewölbten Teile 104 stehen den ersten Tastkontaktelementen 103 gegenüber. Werden die gewölbten Teile 104 eingedrückt, so gelangen die zweiten Kontakte 105 mit den ersten Kontakten 103 in Kontaktberührung. Die isolierende Schicht 101 weist auf die gewölbten Teile 104 ausgerichtete Aussparungen auf. Die Platte 100 sowie die isolierenden Schichten 101 und 102 sind sandwichartig übereinander angeordnet. Eine Niete 106 sorgt für vorgespannte Verbindung zwischen der Platte 100 und den isolierenden Schichten 101 und 102.
  • Besteht die Platte 100 aus isolierendem Kunststofffilmmaterial, beispielsweise aus Polyester, so läßt sich die Tastschalteranordnung zwar preisgünstig herstellen, jedoch ist die Dauerstandfestigkeit relativ schlecht. Bereits nach vergleichsweise wenigen Tastenbetätigungen treten Materialermüdungen und/oder Materialumstrukturierungen auf, so daß der Benutzer das für diese Tastschalterart charakteristische "Klickgefühl" nicht mehr vermittelt bekommt.
  • Besteht die Platte 100 dagegen aus (leitendem) Blechmaterial, so ist zwar die Dauerstandfestigkeit der Schalteranordnung verbessert, jedoch verursacht die durch die Auf/ Ab-Bewegung der gewölbten Teile ausgelöste Kraftkomponente Probleme. Diese Kraftkomponente läßt sich nicht rasch genug abbauen und wirkt auf die flachen Abschnitte entlang der Kanten der gewölbten Teile, d. h. auf die Verbindungsabschnitte zwischen der Platte 100 und der isolierenden Schicht 101. Dabei ist die Betätigungslast für die Tastschalter relativ groß. Eine Schalteranordnung dieser Art läßt sich nicht oder nur schlecht für Flache, beson>rs dünne und leichte elektronische Geräte verwenden. Da die gewölbten Teile oder Teilabschnitte 104 einstückig, also integral, in einem einzigen flachen Blechstück ausgchildet werden, können besondere Probleme auch aufgrund der Verformung durch Verziehen des Blechmaterials auftreten.
  • Wie der Schalteraufbau nach Fig. 5 erkennen läßt, ist außerdem als besonderes Befestigungselement die Niete 106 erforderlich, welche die Platte 100 und die isolierenden Teile 101 und 102 zusätzlich zu einem Klebemittel zusammenspannt. Es sind also zusätzliche Teile erforderlich, um eine zuverlässige Verbindung zwischen der Platte und den isolierenden Teilen 101 und 102 herzustellen, wenn gleichzeitig die Forderung erfüllt werden soll, daß der auf die gewölbten Abschnitte 104 auszuübende Tastendruck möglichst gleich sein soll. Wird die Niete 106 nicht verwendet, so lösen sich die Randabschnitte der gewölbten Teile 104 aufgrund der erheblichen Schubkomponente in der Horizontalen von der isolierenden Schicht 102 in Richtung der Pfeile b und c ab, wenn der gewölbte Abschnitt 104 in Richtung a eingedrückt wird. Die Langzeitstabilitätvon Druck tastschalterndieser Art läßt also zu wünschen übrig. In der Praxis wird eine Mehrzahl von Nieten 106 zwischen benachbarten Tasten erforderlich, um ein Ablösen der Platte 100 von der Schicht 101 bzw. eine Trennung der Schichten 101 und 102 zu vermeiden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tastschaltervorrichtung der beschriebenen Art so zu verbessern, daß bei der Betätigung einerseits jede gegenseitige Beein- flussung der einzelnen Schalterelemente vermieden ist und daß andererseits auch bei Langzeitbetätigung das charakteristische "Klickgefühl" beim Betätigen der einzelnen Tasten nicht verloren geht. Die Tastschaltervorrichtung soll einfach, möglichst in einem automatischen Fertigungsprozeß herstellbar sein und sich durch Langzeitbrauchbarkeit trotz eir.fachen Aufbaus auszeichnen.
  • Der Patentanspruch 1 enthält die Merkmale, die eine erfindungsgemäße Tast-(Klick)Schaltervorrichtung aufweist.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgedankens sind in Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Klick-Tastschaltervorrichtung eine mit mehreren ausgeformten gewölbten Teilabschnitten versehene federnde Metallblechfläche auf und besitzt insbesondere Mittel, um die aufgrund von Tastendruck auf die gewölbten Teilabschnitte ausgeübten bzw. ausgelösten Kräfte abzuleiten bzw. zu absorbieren. Die Mittel zur Beseitigung dieser Kraftkomponenten bestehen im wesentlichen aus einem ersten Schlitz in den Randbereichen der gewölbten Teilabschnitte und aus zweiten Schlitzen an oder in den gewölbten Teilabschnitten selbst. Diese Schlitze dienen dazu, die Kräfte zu absorbieren, die bei einer Verschiebebewegung der gewölbten Abschnitte auftreten und die erheblichen Einfluß auf benachbarte Tastschalterabschnitte ausüben können.
  • Über diese Schlitzanordnung läßt sich gleichzeitig die Betätigungskraft oder -last auf die Oberfläche der gewölbten Teilabschnitte einstellen.
  • Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten werden nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnungen in beispielsweiser Ausführungsform näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die Schnittdarstellung einer Tastschaltervorrichtung mit erfindungsgemäßen Merkmalen; Fig. 2 die schematische Perspektivdarstellung mit Blick auf eine federnde Metallfläche,in der gewölbte Teilabschnitte entsprechend den in Fig.
  • 1 veranschaulichten Tastschãltern ausgebildet sind; Fig. 3 einen Teilabschnitt der Draufsicht auf die Federmetallfläche gemäß Fig. 2; Fig. 4 die Teilschnittdarstellung der Federmetallfläche, gesehen in Richtung der Pfeile an der Schnittlinie I-I in Fig. 3; und Fig. 5 die Schnittdarstellung der bereits beschriebenen Tastschaltervorrichtung gemäß US-PS 3 590 195.
  • Das Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf die Fig. 1 bis 4 beschrieben, wobei die (vergrößert dargestellte) Schnittansicht der Tastschaltervorrichtung gemäß Fig. 1 für einen flachen elektronischen RechneL bestimmt ist.
  • Die Tastschalteranordnung gemäß Fig. 1 umfaßt eine Metallblechschicht 1 mit Federeigenschaft, beispielsweise aus nichtrostendem Stahl oder Phosphorbronze, welche eine Mehrzahl von integral ausgeformten gewölbten Teilabschnitten oder Elementen2 aufweist, die im wesentlichen senkrecht zur Metallblecflache 1 gegen einen gewissen Druckwiderstand nach Art einer Schnapp- oder Klappwirkung verschieblich sind. Eine Tastkontaktbahn 3 ist mit einer Mehrzahl von Tastkontakten 4 versehen und ein Substrat 5 weist eine Mehrzahl von paarweise angeordneten elektrischen Leitern oder Leiterbahnen 6 und 7 auf, zwischen welchen eine elektrische Verbindung bei Betätigung eines Schalterelements hergestellt wird. Ein Abstandsteil 8 dient zur Trennung zwischen der Tastkontaktbahn 3 und dem Substrat 5. Schließlich ist die metallische Fläche 1 oberseitig mit einer Dekorationsschicht 9 versehen. Das t bstrat 3 und die Tastkontaktschlcht 3 können mit d notwendigen Verdrahtungsmuster versehen sein. Damit ist beispielsweise eine IC- oder LSI-Steuerung eines Geräts, einer Anzeige, etwa einer Flüssigkristallanzeige, sowie der Stromversorgung beispielsweise aus einer Solarzelle möglich.
  • Die Blechfläche 1 ist mit der Tastkontaktschicht 3 mittels eines Klebemittels 10 derart verbunden, daß jeweils eines der gewölbten Elemente 2 über mindestens einem der Tastkontakte 4 der Tastkontaktfläche 3 zu stehen kommt.
  • Auf der Dekorationsschicht 9 können entsprechende Tastsymbole über den gewölbten Teilabschnitten 2 aufgebracht sein. Wird die Tastschalteranordnung beispielsweise für einen elektronischen Rechner verwendet, so können die Tastsymbole die Hinweiszeichen "0", "1", "2", ..., "8", "9", "x", ".", "+", "-", "=" oder dergleichen umfassen.
  • Die Tastkontaktfläche 3 sowie das Substrat 5 bestehen aus isolierendem Material und können flexibel sein. Die Tastkontaktfläche 3 und das Substrat 5 sind über das Abstandsstück 8 übereinandergeschichtet verbunden, so daß jeder der Tastkontakte 4 einem Paar der elektrischen Leiter 6 und 7 über die gesamte Länge des Abstandsstücks 8 gegenübersteht. Werden die gewölbten Teilabschnitte 2 nach unten eingedrückt, so bewegt sich der entsprechende Abschnitt des Blechs 1 und die Dekorationsschicht 9 nach unten. Sobald der betreffende Abschnitt des Blechs 1 mit der Tastkontaktfläche 3 in Berührung kommt, werden der entsprechende Bereich des Blechs 1 und die Tastkontaktschicht 3 weiter nach unten bewegt, so daß der Kontakt 4 mit den elektrischen Leitern 6 und 7 in Berührung kommt und die elektrische Verbindung zwischen den Leitern 6 und 7 hergestellt wird.
  • Die Perspektivdarstellung der Fig. 2 verdeutlicht die federartige Metallschicht gemäß dieser Ausführungsform der Erfindung ring. 3 zeigt einen reiiausschnict der Fig. 2.
  • Zur Beseitigung oder zur Absorption von Kräften, die bei der Bewegung der gewölbten Elemente 2 auftreten, sind in der Metallfläche 1 aus Federmaterial erste Arten von Schlitzen 10 und 10' bzw. zweite Arten von Schlitzen 11 und 11' ausgebildet. Diese Gruppen von Schlitzen dienen insbesondere zur Aufnahme der entlang der Ränder der gewölbten Teilabschnitte 2 wirkenden Kräfte sowie zur Beseitigung des Einflusses auf jeweils benachbarte Tasten.
  • Die ersten Schlitze 10 und 10' sowie die zweiten Schlitze 11 und 11' liegen im Rand- oder Kantenbereich der gewölbten Teilabschnitte 2. Die Schlitze 10 und 10' bzw. 11 und 11' liegen jeweils symmetrisch zueinander. Die Form der Schlitze 10 ud 10' ist vorzugsweise rechteckförmig, während die Schlitze 11 und 11' vorzugsweise kreisbogenförmig gestaltet sind.
  • Jeder der gewölbten Teilabschnitte 2 ist außerdem mit zwei Paaren 12 und 12' von dritten Schlitzen versehen, durch welche sich die beim Eindrücken der gewölbten Teilabschnitte 2 erforderliche Betätigungslast reduzieren und/ oder einstellen läßt. Die beiden Schlitzpaare 12 und 12' der dritten Schlitze liegen jeweils symmetrisch zueinander und jeweils einer der Schlitze der Gruppe 12 und einer der Schlitze der Gruppe 12' ist ebenfalls jeweils symmetrisch zu dem jeweils gegenüberliegenden Schlitz angeordnet. Die Form der dritten Schlitze ist vorzugsweise elliptisch.
  • Es sei jedoch betont, daß die Form der jeweiligen Schlitz auch anders gestaltet sein kann.Versuche haben jedoch ergeben, daß die dargestellte Schlitzform in bestimmten Anwendungsfällen besonders günstige Ergebnisse liefert. Die Form und Größe sowie die Position jeder der Gruppen von ersten, zweiten und dritten Schlitzen kann variieren und beispielsweise so geändert werden, daß sich eine möglichst aleichförmig Verteilung der auf die peripheren Kantenbereiche der gewölbten Teilabschnitte 2 wirkenden Kräfte ergibt. Außerdem kann es durch andere Gestaltung der Schlitze erwünscht sein, die erforderliche Druckbelastung auf die gewölbten Teilabschnitte 2 anders einzustellen. Auch ist die Anzahl der jeweiligen Schlitzgruppen nicht in der durch das Beispiel veranschaulichten Weise beschränkt. Es kann auch eine andere symmetrische Anordnung gewählt werden.
  • Die Blechschicht 1 wird wie folgt hergestellt: Auf einem vorbereiteten flachen Metallblechmaterial mit Federeigenschaft wird zunächst die auf die Position der zu bildenden gewölbten Teilabschnitte 2 bezogenen Schlitzbereiche festgelegt. Die Schlitze werden durch Ätzen oder Stanzen erzeugt. Schließlich werden die gewölbten bewegbaren Teilabschnitte 2 durch Preßverformen erzeugt.
  • Die erfindungsgemäße Tastschalteranordnung läßt sich sehr preiswert in einem automatischen Fertigungsprozeß herstellen. Da die Schlitze in den peripheren Kantenbereichen der gewölbten Teilabschnitte und/oder im Bereich der Wölbungen selbst liegen, kann die auszuübende Schaltdruckkraft gering und gut einzustellen sein. Falls die in dem Blechmaterial 1 ausgebildeten Schlitze nicht vorhanden sind, kann die gesamte Schalteranordnung nach relativ kurzer Zeit unbrauchbar werden. Der Grund dafür ist, daß in dem Blechmaterial beim Druck,insbesondere beim gleichzeitigen Druck auf mehrere der gewölbten Abschnitte, erhebliche Spannungpn, insbesondere durch Schubkräfte, auftre- ten. Durch die erfindungsgemäß vorgesehenen Schlitze läßt sich diese Belastung im Schaltermaterial selbst beseitigen. Werden die gewölbten Teilabschnitte 2, wie beispielsweise in Fig. 4 durch gestrichelte Linie angedeutet, eingedrückt, so tritt dank der vorgesehenen Schlitze keine stärkere Belastung in den Randbereichen der einzelnen Schalterelemente sind auch keine Beeinflussung benachbart Schalter auf. Das "Klicken" des Schalekontakts ist für dcn Benutzer deutlich spürbar einzustellen, so daß jeweils di Information vermittelt wird, daß der betreffende Befehl korrekt ausgeführt wurde.
  • Das Blechmaterial mit Federeigenschaft könnte auch als flexibles Bahn- oder Blechmaterial bezeichnet werden.

Claims (3)

  1. Tastschaltervorrichtung Priorität: 31. Mai 1985, Japan, Nr. 60-83237 (U) Patentansprüche 1. Tastschaltervorrichtung mit einer mit einer Mehrzahl einander gegenüberstehenden ersten bzw. zweiten Kontakten(4, 6, 7) bestückten Tastschalteranordnung, gekennzeichnet durch - eine federnde Metallblechfläche (1), die mit einer Mehrzahl von integral verbundenen, gewölbten, durch Druck auf die Metallblechfläche (1) senkrecht zu dieser bewegt baren Elementen (2) zur Herstellung einer elektrischen Kontaktverbindung zwischen einem der ersten Tastschalterkontakte (4) und wenigstens einem der zweiten Tastschalterkontakte (6, 7) und durch - eine in der Metallblechfläche (1) ausgebildete Schlitze crdnung (10, 10', 11, 11', 12, 12') zur Bcseitiqunq oder zur Absorption der durch die Kontaktgabebewegung der gewölbten Elemente (2) ausgelöste Kraftwirkung und/ oder zur Einstellung der erforderlichen Betätigungslast bei Fingerdruck auf die Oberseite der gewölbten Elemente (2).
  2. 2. frastschaltervorrichtung nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h ne t , daß die Schlitzanordnung eine erste Gruppe von im wesentlichen entlang der Peripherie jedes der gewölbten Elemente (2) ausgebildete Schlitze zur Beseitigung der aufgrund der Bewegung der gewölbten Elemente (2) entstehenden Kräfte und zur Eliminierung des Einflusses des jeweils gedrückten gewölbten Elements auf benachbarte gewölbte Elemente (2) sowie eine Gruppe von zweiten Schlitzen an oder in jedem der gewölbten Elemente (2) aufweist, welch letztere Schlitze zur Einstellung der Betätigungskraft beim Fingerdruck auf die Oberseite der gewölbten Elemente (2) dient.
  3. 3. Tastschaltervorrichtung nach Anspruch 2, d a -d u r c h gek e n n z e i c h n e t , daß die Schlitze der ersten Gruppe (10, 10' bzw. 11, 11') und die Schlitze der zweiten Gruppe (12, 12') jeweils zueinander symmetrisch ausgebildet sind.
DE19863618131 1985-05-31 1986-05-30 Tastschaltervorrichtung Granted DE3618131A1 (de)

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