DE3611539A1 - Schallgedaemmtes stationsgebaeude - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein schallgedämmtes Stationsge
bäude nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Verbrennungsmotoraggregate werden zunehmend zur Stromer
zeugung oder als Wärmepumpen-Aggregate zur Strom- und/
oder Wärmeversorgung von kleineren Siedlungen einge
setzt. Da sie einen überaus störenden Lärmpegel verursa
chen, ist es erforderlich, sie in Stationsgebäuden mit
guten Schalldämpfungseigenschaften unterzubringen. Wegen
des in der Regel mit der Zeit steigenden Energiebedarfes
am Einsatzort ist es wünschenswert, daß die Stationsge
bäude auf einfache und kostengünstige Weise ausbaufähig
sind. Die Anzahl der parallel betriebenen Aggregate muß
jederzeit vergrößerbar sein, ohne daß dadurch das bisher
verwendete Stationsgebäude in Wegfall geraten muß.
Es ist deshalb bereits vorgeschlagen worden, derartige
Stationsgebäude in Modulbauweise zu errichten, wobei je
dem Raummodul oder -element ein Aggregat zugeordnet war.
Durch Aneinanderreihen derartiger Raummodule ist es je
derzeit möglich, die Gesamtleistung der Station dem
steigenden Bedarf anzupassen.
Wegen des Lärmschutzes ist es allerdings notwendig, je
des einzelne Raumelement schallgedämmt auszuführen und
insbesondere die Zu- und Abluftkanäle für jedes einzelne
Raumelement schallgedämmt auszuführen. Dies macht ein
aus Raumelementen zusammengesetztes Stationsgebäude äu
ßerst kompliziert und verteuert seine Herstellung we
sentlich. Der vorliegenden Erfindung lag deshalb die
Aufgabe zugrunde, ein schallgedämmtes Stationsgebäude
der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, daß es
trotz hervorragender Schalldämmungseigenschaften jeder
zeit bei niedrigen Entstehungskosten ausbaufähig ist.
Die enge Bindung zwischen Anzahl der Raumelemente und
Anzahl der darin angeordneten Aggregate soll dabei nach
Möglichkeit aufgegeben werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeich
nenden Merkmale im Patentanspruch 1 gelöst. Durch die
Schaffung eines gemeinsamen Innenraumes in dem Stations
gebäude für die Aufstellung der Aggregate wird nicht nur
die enge Bindung zwischen der Anzahl der erforderlichen
Raumelemente und der Anzahl der aufzustellenden Aggrega
te aufgegeben, sondern insbesondere werden auch die Lüf
tungsprobleme, d.h. die Zufuhr von Kühlluft und die Ab
leitung der von den Aggregaten erwärmten Abluft in
schallgedämmter Art und Weise wesentlich vereinfacht und
damit verbilligt. Bei nachträglicher Erweiterung des
Stationsgebäudes um weitere Raumelemente bzw. Aggregate
braucht an dem Belüftungssystem nichts geändert zu wer
den. Die Aufstellung der Aggregate innerhalb des Sta
tionsgebäudes ist unabhängig von dem durch die Raumzel
len vorgegebenen Raster.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung, die einer
seits kleinere Stationsgebäude mit bis zu 4 Aggregaten
und andererseits größere Stationsgebäude mit mehr als
vier Aggregaten betreffen, sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher be
schrieben und erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Stationsgebäude aus vier Raumzellen mit
drei Aggregaten im Grundriß;
Fig. 2 einen Querschnitt durch dasjenige Raumelement
des Stationsgebäudes gemäß Fig. 1, das den
Schaltraum aufnimmt;
Fig. 3 einen horizontalen Schnitt durch das Raumele
ment gemäß Fig. 2 entlang der Linie III-III;
Fig. 4 einen Querschnitt durch das Stationsgebäude
gemäß Fig. 1;
Fig. 5 ein Stationsgebäude aus sechs Raumelementen
mit fünf Aggregaten im Grundriß;
Fig. 6 einen Querschnitt durch dasjenige Raumelement
des Stationsgebäudes gemäß Fig. 5, das den
Schaltraum aufnimmt und
Fig. 7 einen Querschnitt durch das Stationsgebäude
gemäß Fig. 5.
Das Stationsgebäude nach Fig. 1 bis 4 ist aus vier
Raumelementen 11 bis 14, die aus Stahlbeton monolithisch
gegossen sind, zusammengesetzt. Im Raumelement 11 ist im
wesentlichen eine Raumzelle 15 als Schaltraum angeord
net; die Raumelemente 12 bis 14 bilden den gemeinsamen
Innenraum für Verbrennungsmotor-Generator-Aggregate 16
bis 18 eines Kleinkraftwerkes.
Die Raumzelle 15 ist durch eine schallgedämmte Wand 19
mit einem schalldichten Beobachtungsfenster 20 gegen den
übrigen Innenraum des Stationsgebäudes abgegrenzt. Sie
enthält im eigentlichen Schaltraum Schaltschränke 21,
die über einen Kabelkanal 22 in der Bodenplatte des Sta
tionsgebäudes und Stichkanäle 23 mit den Aggregaten 16
bis 18 verbunden sind. Von der Raumzelle 15 ist ein ge
sonderter Lagerraum 24 für die Lagerung von Hilfsstof
fen, beispielsweise von Frischöl und Altöl, abgetrennt.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, reicht der Schaltraum nicht
bis zur Decke des Stationsgebäudes, so daß zwischen der
Deckenplatte des Schaltraumes und der Decke des Sta
tionsgebäudes ein Raum verbleibt, der je eine Zuluft
und eine Abluftkammer 25 bzw. 26 aufnimmt (siehe Fig.
3). Beide Kammern sind sowohl mit der umgebenden Atmo
sphäre als auch mit dem Innenraum des Stationsgebäudes
sowie untereinander durch einen Verbindungskanal 27 ver
bunden. Der Zustrom der Abluft aus dem Innenraum des
Stationsgebäudes in die Abluftkammer 26 und den Verbin
dungskanal 27 ist durch ein verstellbares Lamellengitter
28 veränderbar, so daß die Abluft und die Frischluft in
der Zuluftkammer 25 in beliebigen Verhältnis gemischt
werden können, falls zu kalte Frischluft vorgewärmt wer
den soll. Beide Kammern 25 und 26 enthalten Schalldämp
fungskulissen 29, die verhindern, daß der Maschinenlärm
aus dem Innenraum durch die Lüftungsöffnungen nach außen
gelangt.
Die Türen 30 und 31, die direkt von der Raumzelle 15 in
den Innenraum des Schaltgebäudes führen, sind schallge
dämmt ausgeführt. Dagegen kann die Tür 32, die von der
Raumzelle 15 nach außen führt, in normaler Ausführung
erstellt werden. Das verbilligt die Herstellungskosten
des Stationsgebäudes wesentlich, da schallgedämmte Au
ßentüren sehr teuer sind.
Die Belüftung des Innenraumes kann jederzeit verstärkt
werden, indem im Innenraum vor den Zutrittsöffnungen zu
den Kammern 25 und/oder 26 in der Zeichnung nicht darge
stellte Gebläse angebracht werden.
Das Stationsgebäude nach diesem Ausführungsbeispiel eig
net sich besonders für die Aufstellung von zwei bis vier
Aggregaten im Innenraum.
Das Stationsgebäude nach Fig. 5 bis 7 ist dagegen vor
zugsweise für die Aufstellung von 5 und mehr Aggregaten
vorgesehen. Gleiche oder gleich wirkende Teile bei die
sem Ausführungsbeispiel sind mit den gleichen Bezugszei
chen wie im ersten Ausführungsbeispiel versehen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Stationsgebäude
aus sechs Raumelementen 11 bis 14 b zusammengesetzt, wo
bei auch hier das erste Raumelement 11 im wesentlichen
die Raumzelle 15 mit dem Schaltraum und den Zuluft- und
Abluftkammern 25 bzw. 26 aufnimmt. Allerdings ragt die
Begrenzungswand 19 zum übrigen Innenraum des Stationsge
bäudes in das zweite Raumelement 12 hinein, während sie
beim ersten Ausführungsbeispiel ganz im Raumelement 11
verlief. Überhaupt ist man bei der Festlegung der Anord
nung der Trennwand 19 zwischen dem Schaltraum und dem
übrigen Innenraum mit den Aggregaten völlig freizügig.
Man kann also den Schaltraum durch Verschieben der
Trennwand 19 nach Bedarf größer oder kleiner machen.
Im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel erstrecken
sich die Belüftungskammern 25 und 26 bei diesem Ausfüh
rungsbeispiel nicht horizontal über den Schaltraum, son
dern sind vertikal zwischen der Außenwand des Raumele
mentes 11 und einer schallgedämmenden Zwischenwand 40 in
der Raumzelle 15 angeordnet. Auch sie sind mit Schall
dämpfungskulissen 29 ausgekleidet. Die Kammern 25 und 26
erstrecken sich von der Dachplatte bis zur Bodenplatte
des Raumelementes 11 und stehen in ihrem unteren Teil
stück in strömungstechnischer Verbindung mit einem Raum
46 zwischen den Bodenplatten 47 der Raumelemente 11 bis
14 b und einer schalldämmenden Zwischenbodenplatte 48,
die parallel und im Abstand zu den Bodenplatten 47 durch
die Raumelemente verläuft. Auch bei diesem Ausführungs
beispiel sind die Kammern 25 und 26 durch eine in der
Zeichnung nicht dargestellte Verbindungsklappe verbun
den, deren Lüftungsquerschnitt durch ein verstellbares
Lamellengitter veränderbar ist. Auf diese Weise läßt
sich die kalte Zuluft nach Bedarf mit warmer Abluft
mischen.
Auf der Zwischenbodenplatte 48 sind fünf Verbrennungsmo
toraggregate 41 bis 45 quer zur Längsrichtung des Sta
tionsgebäudes in gleichem Abstand aufgestellt. Unter ih
nen verlaufen zwischen den Bodenplatten 47 und den Zwi
schenbodenplatten 48 Stützwände 49 und 50 in Längsrich
tung des Stationsgebäudes, die die Aggregate 41 bis 45
abstützen. Der Raum 51 zwischen diesen beiden Stützwän
den 49 und 50 dient als Kabelraum für die zu den Aggre
gaten 41 bis 45 führenden Kabel und Leitungen. Er ist
nach oben mit Abdeckungsplatten 52 abgedeckt, die zwi
schen den Aggregaten 41 bis 45 verlaufen und nach oben
abgenommen werden können. Der Kabelkanal 51 ist bis zu
den Schaltschränken 21 im Schaltraum geführt (siehe Fi
gur 5).
Die Frischluft gelangt von der Zuluftkammer 25 in den
Raum 46 zwischen den Bodenplatten 47 und den Zwischenbo
denplatten 48, wie in den Fig. 6 und 7 mit Pfeilen
angedeutet ist. Von dem Raum 46 tritt sie durch Belüf
tungsöffnungen 53 in den Zwischenbodenplatten 48 unmit
telbar vor den einzelnen Aggregaten 41 bis 45 aus, so
daß sie die Aggregate umstreichen kann. Unmittelbar hin
ter den Aggregaten befindet sich eine parallel und im
Abstand zu der Außenlängswand des Stationsgebäudes ver
laufende Zwischenwand 54, die in ihrem oberen Bereich
jeweils in Zuordnung zu den Aggregaten 41 bis 45 Entlüf
tungsöffnungen 55 aufweist. Die durch die Verlustwärme
der Aggregate erwärmte Abluft wird durch die Entlüf
tungsöffnungen 55 abgezogen und durch den Raum zwischen
den beiden Wänden und eine Öffnung 56 im unteren Bereich
der Zwischenwand 54 über einen Teilbereich des Raumes 46
der Abluftkammer 26 zugeführt, von wo sie schallgedämmt
in die freie Atmosphäre entweichen kann. Die Zuordnung
der Belüftungsöffnungen 53 und der Entlüftungsöffnungen
55 zu den einzelnen Aggregaten 41 bis 45 garantiert ei
nerseits eine unmittelbare Kühlung der einzelnen Aggre
gate und andererseits eine Abführung der erwärmten Ab
luft auf kürzestem Wege. Damit wird ein optimales Lüf
tungssystem für den Innenraum des Stationsgebäudes er
reicht.
Die Innenwand 54 ist mit in der Zeichnung nicht darge
stellten Halfenschienen zur Befestigung von Versorgungs
leitungen versehen. Der Raum zwischen der Außenlängswand
des Stationsgebäudes und der Innenwand 54 ist jeweils
zwischen zwei Aggregaten durch eine Zwischenwand in ein
zelne Kamine abgeschottet, so daß auf die abzuleitende
Abluft eine Kaminwirkung ausgeübt wird.
Wie bereits erwähnt, ist das Stationsgebäude bei Bedarf
jederzeit durch Anbau weiterer Raumelemente erweiterbar,
so daß weitere Aggregate aufgestellt werden können. Die
Raumelemente sind einzeln auf Tiefbettladern zum Ein
satzort transportierbar. Sie können im Werk einsatzfähig
ausgebaut und installiert werden, so daß sie vor Ort nur
noch aufgestellt, zusammengefügt und ihre Kabel und Lei
tungen angeschlossen werden müssen.
Claims (11)
1. Schallgedämmtes Stationsgebäude für die Auf
stellung von Aggregaten, insbesondere von Verbrennungs
motor-Generator-Aggregaten eines Blockheizkraftwerkes
oder dergleichen, das aus transportablen Raumelementen
zusammengesetzt ist, mit schalldämmenden Zu- und Ablei
tungen für die Belüftung des die Aggregate aufnehmenden
gemeinsamen Innenraumes des Stationsgebäudes, dadurch
gekennzeichnet, daß von dem gemeinsamen Innenraum eine
Raumzelle (15) mit schalldämmenden Wänden (19) abgeteilt
ist, die einen Schaltraum und je eine einerseits mit der
umgebenden Atmosphäre und andererseits mit dem Innenraum
des Stationsgebäudes strömungstechnisch verbundene, mit
Schalldämpfungskulissen (29) ausgekleidete Kammer (25,
26) für die Zuluft in den Innenraum beziehungsweise für
die Abluft aus dem Innenraum aufweist, und daß der Zu
gang zu dem Innenraum nur über die Raumzelle möglich
ist.
2. Stationsgebäude nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Raumzelle (15) in eines der beiden
äußeren Raumelemente (11, 14) eingebaut ist.
3. Stationsgebäude nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Raumzelle (15) ein angebautes
Raumelement (11, 14) ist, das die schalldämmende Wand
(19) gegenüber dem gemeinsamen Innenraum des Stationsge
bäudes als integralen Bestandteil aufweist.
4. Stationsgebäude nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kammern (25,
26) strömungstechnisch miteinander verbunden sind, wobei
der freie Strömungsquerschnitt der Verbindung (27) durch
ein verstellbares Lamellengitter (28) veränderbar ist.
5. Stationsgebäude nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (25, 26) zwi
schen der Deckenplatte des Raumelementes und der dieser
mit Abstand gegenüberliegenden Deckenplatte der Raumzel
le angeordnet sind.
6. Stationsgebäude nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bodenplatten der
Raumelemente mindestens ein Kabelkanal (22) eingelassen
ist, der vom Schaltraum zu den Aggregaten (16, 17, 18)
führt und mit einer Abdeckung vorgesehen ist und daß ge
gebenenfalls von dem Kabelkanal Stichkanäle (23) zu den
Aggregaten abzweigen.
7. Stationsgebäude nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (25, 26) zwi
schen der Außenwand des Raumelementes und einer Zwi
schenwand (40) in der Raumzelle angeordnet sind, daß un
ter den Bodenplatten (47) der Raumelemente ein im Erd
reich verlaufender Lüftungskanal (46) vorgesehen ist,
der einerseits mit der Zuluftkammer und andererseits
über Belüftungsöffnungen (53), die vorzugsweise in un
mittelbarer Zuordnung zu den Aggregaten (41 bis 45) in
der Bodenplatte angeordnet sind, mit dem gemeinsamen In
nenraum der Raumelemente (12 bis 14 b) strömungstechnisch
verbunden ist, und daß parallel zu einer der beiden Au
ßenlängswände des Stationsgebäudes im Abstand von dieser
Längswand eine Innenwand (54) vorgesehen ist, so daß ein
Raum zwischen den beiden Wänden entsteht, der einerseits
mit dem gemeinsamen Innenraum über Entlüftungsöffnungen
(55), die vorzugsweise in unmittelbarer Zuordnung zu den
Aggregaten in der Innenwand angeordnet sind, und ande
rerseits mit der Abluftkammer strömungstechnisch verbun
den ist.
8. Stationsgebäude nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Lüftungskanal (46) durch eine Ver
längerung der Raumelemente (11 bis 14 b) in das Erdreich
und eine Abteilung von dem die Aggregate (41 bis 45)
aufnehmenden Innenraum des Stationsgebäudes durch Zwi
schenbodenplatten (48) in den Raumelementen gebildet
ist.
9. Stationsgebäude nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Zwischenbodenplatten (48) durch in
Längsrichtung des Stationsgebäudes verlaufende Stützwän
de (49, 50) gegen die Bodenplatten (47) abgestützt sind,
die gleichzeitig als Stützfundamente für die in Quer
richtung aufgestellten Aggregate (41 bis 45) dienen.
10. Stationsgebäude nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Raum zwischen zwei parallel ver
laufenden Stützwänden (49, 50) als Kabelkanal (51) aus
gebildet ist, der durch abnehmbare Abdeckplatten (52)
zwischen den Aggregaten (41 bis 45) abgedeckt ist.
11. Stationsgebäude nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Raumelemente
(11 bis 14 b) aus Stahlbeton mit der jeweils schall
schutztechnisch erforderlichen Wandstärke, vorzugsweise
monolitisch hergestellt sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863611539 DE3611539A1 (de) | 1986-04-05 | 1986-04-05 | Schallgedaemmtes stationsgebaeude |
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Publications (2)
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| DE19863611539 Granted DE3611539A1 (de) | 1986-04-05 | 1986-04-05 | Schallgedaemmtes stationsgebaeude |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BETONBAU GMBH, 6833 WAGHAEUSEL, DE MAN TECHNOLOGIE |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BETONBAU GMBH, 6833 WAGHAEUSEL, DE MAN DEZENTRALE |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BETONBAU GMBH, 68753 WAGHAEUSEL, DE |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |