DE3338134C1 - Wärmestation für eine Warmluftheizung - Google Patents
Wärmestation für eine WarmluftheizungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wärmestation für eine Warmluftheizung, insbesondere für Großkirchen, bestehend
aus einem Gehäuse, dessen Gehäusewandungen mit einem wärme- und schallisolierendem Material versehen
sind und das einen in Teilkanäle unterteilten Führungskanal umschließt, der einen Zulufteintritt mit einem
Warmluftaustritt verbindet und der in Strömungsrichtung der Luft gesehen, nacheinander einen Luftfilter,
ein mit einer Energieversorgung verbundenes Heizregister sowie wenigstens ein Gebläse aufweist.
Eine Wärmestation der eingangs bezeichneten Art für Kirchenräume, mit der die speziellen Probleme der
Luftführung und Wärmeverteilung bei Kirchenräumen durchschnittlicher Größe gelöst werden können, ist aus
der DE-OS 29 25 121 bekannt. Die wesentlichen Vorteile der bekannten Wärmestation bestehen darin, daß die
Heizenergie durch entsprechend klein dimensionierbare und damit leicht zu verlegende Zuleitungen zum
Heizregister in der Wärmestation zugeführt werden kann und so beispielsweise Bereiche mit denkmalwerten
Funden im Kirchenfußboden umgangen werden können. Mit Hilfe derartiger Wärmestationen ist es möglich,
bei größeren Kirchen entsprechend der Wärmebedarfsrechnung in allen Raumteilen, z. B. im Chorraum, den
Querschiffen oder dem Hauptschiff wärmebedarfsbezogen in ihrer Leistung angepaßte Wärmestationen vorzusehen.
Bei Kirchen durchschnittlicher Größe werden mehrere Wärmestationen eingebaut, so daß sich bei einer
wärmebedarfsbezogenen Auslegung einzelner Wärmestationen insgesamt eine gleichmäßige Beheizung
des Kirchenraumes ergibt. Aus luft- und schalltechnischen Gründen ist die Größe der bekannten Wärmestationen
in ihrer Leistung nach oben beschränkt, so daß zur Beheizung einer großen Domkirche viele dieser Stationen
in den Boden eingebaut werden müßten. Hierdurch ergäben sich nicht nur umfangreiche Aufbrucharbeiten
und Zerstörungen eines denkmalwerten Bodenbelages an vielen Stellen, sondern auch die Notwendigkeit,
eine große Zahl von Energieversorgungsleitungen zu den einzelnen Heizregistern der Wärmestationen zu
führen, so daß dieses bekannte und in der Praxis mit Erfolg für kleine und mittlere Kirchen eingesetzte System
wegen der notwendigen sehr viel größeren Heizleistung für die Beheizung von Großkirchen und Domen
nicht mehr die gewünschten optimalen Ergebnisse erbringt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von den mit der vorbekannten Wärmestation gewonnenen
heizungstechnischen Erkenntnissen für die Beheizung von Kirchenräumen eine Wärmestation zu schaffen,
mit der es möglich ist, auch die von der Größe einer
Domkirche her gestellten heizungstechnischen und bautechnischen Probleme zu lösen, bzw. kleinere Kirchenräume
mit nur einer Wärmestation zu beheizen.
Die Aufgabe wird mit einer Wärmestation der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Luftführungskanal einen oberen, einen mittleren und einen unteren Teilkanal aufweist, daß die
Teilkanäle in etwa S-förmig miteinander in Verbindung stehen, daß zumindest der Luftfilter im oberen Teilkanal
angeordnet ist, daß der Luftauslaß des Gebläses den unteren Teilkanal bildet und daß der Übergangsbereich
zwischen dem mittleren und dem unteren Teilkanal eine Ansaugkammer bildet, in der das Gebläse angeordnet
ist und daß ferner in Strömungsrichtung gesehen zwischen Luftfilter und Gebläse einerseits und zwischen
Gebläse und Warmluftaustritt andererseits im Luftführungskanal Schalldämmeinrichtungen angeordnet sind.
Mit Hilfe einer derart ausgebildeten Wärmestation ist es möglich, z. B. den zur Beheizung einer großen Domkirche
erforderlichen großen Volumenstrom für die Heizungsluft unter Einhaltung der vorgegebenen Kriterien,
insbesondere geringer Strömungsgeschwindigkeit im Bereich des Lufteintritts und des Warmluftaustritts,
bei einem geringen Geräuschpegel zu bewältigen. Würde man eine große Domkirche mit den vorbekannten
Wärmestationen beheizen wollen, so wären hierzu etwa fünfzehn Wärmestationen der vorbekannten Art erforderlich.
Abgesehen von den für den Einbau derart vieler Stationen umfangreichen Bauarbeiten im Bodenbereich
der Kirche ist für diese speziellen Fälle zu berücksichtigen, daß gerade Domkrichen an historischen Stellen errichtet
worden sind, so daß sich unterhalb des Bodens umfangsreiche, archäologisch und/oder historisch bedeutsame
Bauten oder Bautenreste, historische Gräber oder dgl. befinden, die nicht zerstört werden dürfen. Mit
Hilfe der erfindungsgemäßen Wärmestation ist es möglich, anstelle der erforderlichen fünfzehn Wärmestationen
herkömmlicher Bauart nur vier Wärmestationen einzubauen, beispielsweise zwei Stationen im Mittelschiff
und je eine Station im Querschiff, mit denen die notwendige Warmluftmenge bereitgestellt werden
kann. Dies ist deshalb möglich, weil die Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Wärmestation gegenüber den
vorbekannten Wärmestationen einen vierfach größeren Volumenstrom an Heizluft durchzusetzen vermag, und
zwar unter Einhaltung der vorgegebenen Kriterien hinsichtlich Geräuscharmut und geringer Luftgeschwindigkeit
im Bereich des Lufteintritts und des Warmluftaustritts. Bei der Gesamtanordnung wird dies deshalb möglich,
weil die besondere Aufteilung der Luftführungskanäle und die Zuordnung der Schalldämmeinrichtung
zum Gebläse den Einsatz kleiner Gebläse mit hoher Förderleistung erlaubt. Durch die Schalldämmeinrichtungen
im Luftführungskanal — in Strömungsrichtung gesehen — jeweils vor und hinter dem Gebläse, wird die
Schallabstrahlung eines naturgemäß schnellaufenden kleinen Gebläses über den Zulufteintritt und den Warmluftaustrilt
unterbunden. Die Austrittsgeschwindigkeit der Luft aus einem kleinen schnellaufenden Gebläse
liegt weit oberhalb der für eine Kirchenheizung zulässigen Werte, so daß dadurch, daß der Luftauslaß des Gebläses
den unteren Teilkanal bildet, eine genügend lange Entspannungsstrecke zur Verfügung steht, wobei die
Anordnung der Schalldämmeinrichtung im unteren, als Entspannungskanal dienenden Teilkanal neben der
Schalldämmung zusätzlich eine Verminderung der Strömungsgeschwindigkeit der aufgeheizten Warmluft bewirkt.
Dadurch, daß der aus dem unteren Teilkanal austretende Warmluftstrom beim Übergang in den vertikal
ausgerichteten Warmluftaustritt umgelenkt wird, ergibt sich sowohl durch die Umlenkung als auch durch die
weitere Querschnittsvergrößerung eine weitere Reduzierung der Strömungsgeschwindigkeit, so daß die Luft
aus dem Bodengitter des Warmluftaustritts etwa mit einer Geschwindigkeit von 1,5—2 m/sec austritt. Hierdurch
wird erreicht, daß die in den Kirchenraum austretende Warmluft sich weitgehend im unteren Bereich mit
ίο der Umgebungsluft vermischt und den für die Beheizung
des Kirchenraumes vorrangigen Raumbereich beheizt. Die vorstehend angegebene Austrtittsgeschwindigkeit
für die Warmluft stellt die größte Geschwindigkeit der höchsten Leistungsstufe dar, die normalerweise
nur während der Anheizphase eingestellt wird. Nur aufgrund der erfindungsgemäßen Kanalanordnung ist es
möglich, die geforderte Schalldämpfung bei geringer Bauhöhe von beispielsweise 1,80 m zu erreichen, so daß
durch die Ausschachtungen die Statik des Gebäudes selbst nicht gefährdet wird.
Während die zum Stande der Technik gehörende, eingangs beschriebene Bauform vor allem aus schallschutztechnischen
Gründen nicht über eine Leistungsgröße von 20 000 bis 25 000 kcal/h hinaus einsetzbar ist,
gibt die erfindungsgemäße Bauform bei noch beherrschbarem Bauvolumen die Möglichkeit, Leistungen
von 100 000 kcal/h und mehr in einer Station unter Einhaltung der vorgegebenen Grenzen für die Strömungsgeschwindigkeiten der Luft im Ein- und Austrittsbe-
reich, des zulässigen Geräuschpegels und einer möglichst geringen Bauhöhe zu verwirklichen.
Die kompakte Bauweise der erfindungsgemäßen Wärmestation erlaubt es auch, diese als sogenannte Lüfterzentrale
für kleine und mittlere Kirchen einzusetzen, beispielsweise in Verbindung mit einer herkömmlichen
Warmluftbodenheizung bzw. im Boden eingelassenen Warmluftkanäle mit Warmluftaustrittsgittern an den
vorgegebenen Stellen. Eine solche Lüfterzentrale kann innerhalb oder außerhalb der zu beheizenden Kirche in
den Boden eingelassen sein. Der zugehörige Heizkessel für Dampf oder Heißwasser als Wärmeträger ist dann in
einem Anbau oder einem Nebengebäude untergebracht und über sogenannte »Heizkabel« mit dem Heizregister
der Lüfterzentrale verbunden, während die Aufheizung der Heizungsluft und die Umwälzung im zu beheizenden
Raum über die im Kirchenbereich befindliche Lüfterzentrale erfolgt. Auf diese Weise wird anstelle mehrerer
Wärmestationen herkömmlicher Bauart nur eine Lüfterzentrale für die Bereitstellung des gesamten Wärmebedarfs
benötigt. Damit werden auch Kirchen beheizbar, die bisher über keinen Heizraum aus baulichen
oder architektonischen Gründen verfügen und bei denen Anbauten aus denkmalpflegerischen Gründen nicht
zulässig sind.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schalldämmeinrichtungen durch eine Vielzahl parallel
in Strömungsrichtung ausgerichteter Teilwände aus schallabsorbierendem Material gebildet sind. Die Länge
der durch die Teilwände gebildeten Schalldämmeinrichtung — in Strömungsrichtung gesehen — vor dem Gebläse
kann erheblich kürzer sein als die Länge der Teilwände der Schalldämmeinrichtung hinter dem Gebläse,
da die Schalldämmeinrichtung im Bereich vor dem Gebläse zweckmäßig im oberen Teilkanal angeordnet
wird, so daß zusätzlich zu der schalldämmenden Wirkung der Schalldämmeinrichtung auch noch die schalldämmende
Auskleidung des Luftführungskanals im Umlenkungsbereich zwischen oberem und mittlerem
Teilkanal wirksam wird. Ferner wirkt auch das zweckmäßigerweise
vor der Schalldämmeinrichtung angeordnete Heizregister und der vor dem Heizregister liegende
Luftfilter schalldämmend.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die Teilkanäle durch Zwischenwände
begrenzt werden, die aus einzelnen, vorzugsweise lose einlegbaren Teilplatten bestehen, die über Halteelemente
mit den Gehäusewandungen verbunden sind. Diese Ausgestaltung ist in zweierlei Hinsicht vorteilhaft.
Für die Montage, Inspektions- und Reparaturarbeiten ist nach Herausnahme der Zwischenwände das Gehäuse
frei begehbar. Durch die horizontalen Zwischenwände ist es jedoch auch möglich, die Außenwandungen des
Gehäuses dünnwandiger zu gestalten, da die Teil wände auch eine statische Funktion übernehmen, nämlich die
Aussteifung des Gehäuses gegen den seitlich auf die Gehäusewandung wirkenden Erddruck.
Stellt man in weiterer Ausbildung der Erfindung die Teilplatten jeweils aus einem einseitig offenen Kasten
aus Stahlblech her.der mit einem schalldämmenden Material, vorzugsweise Steinwolle gefüllt ist und dessen
nach unten weisende Öffnung mit einer porigen Abdekkung, vorzugsweise einem Glasfaservlies abgedeckt ist,
so erfüllen die Teilplatten der Zwischenwände zusätzlich eine schalldämmende Aufgabe gegenüber dem im
unteren Teilkanal liegenden Gebläse. Die Formgebung des Kastens ist hierbei so gewählt, daß er in Richtung
seiner Ebene steif ist und die vorstehend angegebene Stützfunktion für die Gehäusewände erfüllen kann.
Hieraus resultiert zugleich eine genügende Formsteifigkeit senkrecht zu seiner Ebene, so daß die aus den Teilplatten
gebildeten Zwischenwände gleichzeitig begeh- bzw. bekriechbar sind. Gleichwohl ist das Gewicht der
einzelnen Teilplatten bei einer Plattengröße von etwa 1,52 m noch so bemessen, daß die Teilplatten vom Gewicht
her handhabbar sind. Als Halteelemente dienen zweckmäßigerweise Streben, der als Rahmenkonstruktion
ausgebildeten Gehäusewandung.
In zweckmäßiger Ausgestaltung ist ferner vorgesehen, daß das Gebläse unterhalb des Zulufteintritts angeordnet
ist und daß die über dem Gebläse angeordnete Teilplatte der Zwischenwand eine größere Wandstärke
aufweist als die übrigen Teilplatten. Hierdurch ist einerseits die Möglichkeit gegeben, nach Herausnahme der
die Zwischenwand bildenden Teilplatte das Gebläse zu ReparaUjfarbeiten unmittelbar mit einem Hebezeug
aus deifWärmestation herauszuheben. Andererseits ist
durchndie größere Wandstärke der Teilplatte über dem Gebläse eine wirksame Schallisolierung gegenüber dem
unmittelbar mit dem Kirchenraum in Verbindung stehenden Zulufteintritt gewährleistet. Die das Gebläse abdeckende
Teilplatte ist zweckmäßigerweise hochschwenkbar gehalten, so daß der Zugang zum Gebläse
zu Inspektions- und Wartungszwecken erleichtert ist.
Die das Gebläse abdeckende Teilplatte ist in zweckmäßiger
Ausgestaltung der Erfindung ferner auf ihrer Oberseite mit einer lösbaren Schmutzauffangschale
versehen. Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Schmutzauffangschale auf ihrer Unterseite mit einer zusätzlichen
Schalldämmschicht versehen ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist schließlich ferner vorgesehen, daß im Bereich des unteren Teilkanals hinter
der Schalldämmeinrichtung Mittel zur Konditionierung insbesondere zur Befeuchtung der Warmluft angeordnet
sind.
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 einen vertikalen Längsschnitt, F i g. 2 einen Horizontalschnitt in der Ebene II-II in
Fig. 1,
F i g. 3 einen Horizontalschnitt in der Ebene ΙΙ1-ΠΙ in
Fig. 1,
F i g. 4 einen vertikalen Längsschnitt durch eine Ausführungsform mit seitlichem Warmluftaustritt,
Fig.5 einen Horizontalschnitt der Ebene V-V in
ίο Fig.4.
Das in F i g. 1 in einem vertikalen Längsschnitt dargestellte Ausführungsbeispiel besteht im wesentlichen aus
einem in etwa quaderförmigen Gehäuse 1. Dieses Gehäuse ist zum Zwecke der besseren Handhabung bei
Transport und Montage in drei Teilgehäuse Γ, 1" und Γ" unterteilt. Die drei Teilgehäuse werden bei der Montage
in ihren vertikalen Teilungsebenen 2 und 3 unter Zwischenlage einer Dichtung fest miteinander verschraubt.
Die Außenwandungen des Gehäuses bestehen aus korrosionsfesten Stahlblechplatten, die an einem
vorzugsweise aus Vierkantrohren 5 hergestellten Rohrrahmen, beispielsweise durch Schweißung auf der Außenseite
befestigt sind, so daß nach außen hin eine glatte Fläche vorhanden ist.
Die durch die Rohre 5 des Rohrrahmens abgeteilten Felder sind mit einem wärme- und schalldämmenden
Material 6 ausgekleidet. Das in den Boden der zu beheizenden Kirche einzulassende Gehäuse ist an einem Ende
mit einem Zulufteintritt 7 und am anderen Ende mit einem Warmluftaustritt 8 versehen, der mit einem hier
nicht dargestellten, in der Bodenebene des zu beheizenden Raumes liegenden Gitter abgedeckt ist. Der Luftführungskanal
zwischen Zulufteintritt 7 und Warmluftaustritt 8 ist in drei horizontale Teilkanäle 9, tO und 11
unterteilt, die in etwa S-förmig miteinander in Verbindung stehen. In den oberen Teilkanal 9 mündet der vertikal
ausgerichtete Zulufteintritt 7 ein, während der untere Teilkanal 11 in den vertikalen Warmluftaustritt 8 im
Bodenbereich des Gehäuses ausmündet. Die Teilkanäle 9, 10 und 11 werden durch Zwischenwände 12 und 13
begrenzt, die aus einzelnen Teilplatten 14,15,16,17 für
die obere Zwischenwand 12 und 18,19,20 für die untere
Zwischenwand 13 gebildet werden. Der Aufbau dieser Teilplatten wird nachstehend noch näher beschrieben
werden. Die die Zwischenwände 12 und 13 bildenden Teilplatten sind lose, jedoch dicht aneinanderstoßend
auf die gleichzeitig als Halteelemente dienenden Querstreben 21 des Gehäuses 1 aufgelegt.
Im Übergangsbereich zwischen Zulufteintritt 7 und oberen Teilkanal 9 ist zunächst ein Luftfilter 22 angeordnet.
Dieser Luftfilter besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel, wie sich aus dem Horizontalschnitt
gemäß F i g. 2 ergibt, aus mehreren vertikal ausgerichteten Filterplatten 23, die im Rahmen in etwa
ziehharmonikaartig angeordnet sind, um einen ausreichenden Durchtrittsquerschnitt zur Verfügung stellen
zu können. Der Rahmen des Filters ist mit Rollen 24 versehen, so daß in den üblichen Reinigungsintervallen
der Filter 22 in den Bereich des Lufteintritts 7 herausgezogen und ausgewechselt werden kann. Der Raum 25
oberhalb des Luftfilters ist als »Technikraum« ausgestaltet, in dem die Anschlußarmaturen, Schalter, Sicherungen
und dgl. der elektrischen Stromversorgung untergebracht sind. Nach Herausziehen des Filters ist dieser
Raum 25 über den Zulufteintritt 7 leicht zugänglich.
In Strömungsrichtung der Luft gesehen (Pfeil 26) hinter dem Filter 22 ist ein Heizregister 27 angeordnet, das
den freien Querschnitt des oberen Teilkanals 9 über-
BAD ORIGINAL
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deckt. Je nach Einsatzfall kann dieses Heizregister als ren Teilkanals 11 einen zusätzlichen Expansionsraum, in
elektrisches Heizregister ausgebildet sein und über ent- dem die Strömung noch vor der Umlenkung in den
sprechende Stromkabel mit der elektrischen Energie- Warmluftaustritt (Pfeil 39) noch einmal verlangsamt
Versorgung verbunden sein oder aber über entspre- wird. Im Bereich 38 des unteren Teilkanals kann, wie
chende Rohrleitungen mit einem flüssigen oder dampf- 5 gestrichelt dargestellt, noch eine zusätzliche Einrichförmigen
Wärmeträger beaufschlagt werden, der in ei- tung 40 zur Konditionierung der Warmluft, beispielsnem
gesonderten Kesselraum aufgeheizt wird. Der Kes- weise ein Luftbefeuchter angeordnet sein,
selraum und die Wärmestation stehen über entspre- Die Teilwände 14, 15, 16,17, 18, 19 und 20 sind, wie chend isolierte Rohrleitungen miteinander in Verbin- aus dem Vertikalschnitt gemäß F i g. 1 ersichtlich, so dung. Das Heizregister 27 ist im Teilkanal 9 lösbar ange- io aufgebaut, daß sie einerseits als zusätzliche horizontale ordnet, wobei die über seitliche Wandöffnungen 28 von Aussteifungen der Gehäusewandung dienen und daß sie außen eingeführten Rohrleitungen mit dem Heizregi- andererseits zugleich zur Dämmung der vom Gebläse ster 27 über flexible Leitungen 29 lösbar verbunden 33 ausgehenden Geräusche beitragen. Der Aufbau der sind. Hierdurch ist es möglich, zu lnspektions- oder Teilplatten wird anhand der Teilplatte 14 näher be-Wartungszwecken auch das Heizregister aus dem Teil- 15 schrieben. Die Teilplatten bestehen aus einem nach unkanal 9 über den Lufteintritt 7 herauszunehmen. ten offenen, steifen Blechkasten 41, der mit einer Stein-Arn Ende des Teilkanals 9 ist hinter dem Heizregister wollepackung 42 ausgefüllt ist. Die Steinwollepackung 27 eine Schalldämmeinrichtung 30 angeordnet, die im 42 ist im Bereich der Kastenöffnung mit einem Glasfawesentlichen aus einer Vielzahl parallel in Strömungs- servlies 43 abgedeckt, so daß jeweils die Unterseite der richtung ausgerichteten Teilwänden 36 aus schallabsor- 20 Teilplatten schallabsorbierende Eigenschaft besitzt. Die bierendem Material gebildet ist. Aufbau und Wirkungs- Teilplatte 14 ist über Scharniere 44 an der Teilpjütte 15 weise der Schalldämmeinrichtung wird nachstehend angelenkt (vgl. auch F i g. 2), so daß sie über Handgriffe noch näher beschrieben. 44' hochgeschwenkt werden kann und so der Ansaug-Hinter der Schalldämmeinrichtung 30 wird die Luft- raum 32 und damit das Gebläse 33 zugänglich sind. Je strömung (Pfeile 31) in den darunterliegenden Teilkanal 25 nach Baubreite des Gehäuses können ein oder mehrere 10 umgelenkt, aus dem sie dann in den als Ansaugkam- Teilplatten 14 nebeneinander angeordnet sein. Da die mer 32 ausgebildeten Übergangsbereich zwischen mitt- Teilplatte 14 unmittelbar über dem Gebläse 33 angeordlerem Teilkanal 10 und unterem Teilkanal 11 eintritt. In net ist, ist diese im Hinblick auf die erforderliche Schauder Ansaugkammer 32 sind je nach der geforderten dämmung dicker ausgebildet.
selraum und die Wärmestation stehen über entspre- Die Teilwände 14, 15, 16,17, 18, 19 und 20 sind, wie chend isolierte Rohrleitungen miteinander in Verbin- aus dem Vertikalschnitt gemäß F i g. 1 ersichtlich, so dung. Das Heizregister 27 ist im Teilkanal 9 lösbar ange- io aufgebaut, daß sie einerseits als zusätzliche horizontale ordnet, wobei die über seitliche Wandöffnungen 28 von Aussteifungen der Gehäusewandung dienen und daß sie außen eingeführten Rohrleitungen mit dem Heizregi- andererseits zugleich zur Dämmung der vom Gebläse ster 27 über flexible Leitungen 29 lösbar verbunden 33 ausgehenden Geräusche beitragen. Der Aufbau der sind. Hierdurch ist es möglich, zu lnspektions- oder Teilplatten wird anhand der Teilplatte 14 näher be-Wartungszwecken auch das Heizregister aus dem Teil- 15 schrieben. Die Teilplatten bestehen aus einem nach unkanal 9 über den Lufteintritt 7 herauszunehmen. ten offenen, steifen Blechkasten 41, der mit einer Stein-Arn Ende des Teilkanals 9 ist hinter dem Heizregister wollepackung 42 ausgefüllt ist. Die Steinwollepackung 27 eine Schalldämmeinrichtung 30 angeordnet, die im 42 ist im Bereich der Kastenöffnung mit einem Glasfawesentlichen aus einer Vielzahl parallel in Strömungs- servlies 43 abgedeckt, so daß jeweils die Unterseite der richtung ausgerichteten Teilwänden 36 aus schallabsor- 20 Teilplatten schallabsorbierende Eigenschaft besitzt. Die bierendem Material gebildet ist. Aufbau und Wirkungs- Teilplatte 14 ist über Scharniere 44 an der Teilpjütte 15 weise der Schalldämmeinrichtung wird nachstehend angelenkt (vgl. auch F i g. 2), so daß sie über Handgriffe noch näher beschrieben. 44' hochgeschwenkt werden kann und so der Ansaug-Hinter der Schalldämmeinrichtung 30 wird die Luft- raum 32 und damit das Gebläse 33 zugänglich sind. Je strömung (Pfeile 31) in den darunterliegenden Teilkanal 25 nach Baubreite des Gehäuses können ein oder mehrere 10 umgelenkt, aus dem sie dann in den als Ansaugkam- Teilplatten 14 nebeneinander angeordnet sein. Da die mer 32 ausgebildeten Übergangsbereich zwischen mitt- Teilplatte 14 unmittelbar über dem Gebläse 33 angeordlerem Teilkanal 10 und unterem Teilkanal 11 eintritt. In net ist, ist diese im Hinblick auf die erforderliche Schauder Ansaugkammer 32 sind je nach der geforderten dämmung dicker ausgebildet.
Durchsatzleistung ein oder mehrere, vorzugsweise 30 Auf der Teilplatte 14 befindet sich eine Schmutzauf-
zweiflutige Gebläse 33 angeordnet. Da die Ansaugkam- fangschale 45 aus Blech oder Kunststoff, mit der durch
mer 32 unmittelbar unter dem Lufteintritt 7 liegt, ist den Lufteintritt 7 herabfallender Schmutz, eindringen-
nach Herausnahme bzw. Hochklappen der Teilplatte 14 des Wischwasser oder dgl. aufgefangen werden kann,
die Ansaugkammer 32 und damit auch das Gebläse 33 Die Unterseite der Schale 45 ist hierbei mit einer
frei zugänglich. Der vorzugsweise als Diffusor ausgebil- 35 Schicht 46 aus schalldämmendem Material beklebt, so
dete Luftauslaß 34 des Gebläses bildet bereits einen Teil daß hierdurch eine zusätzliche Schallisolierung des Ge-
des unteren Teilkanals 11 und mündet unmittelbar in biases 33 gegenüber dem zu beheizenden Raum erreicht
eine Schalldämmeinrichtung 35', 35". Der untere Teilka- wird.
nal 11 mündet in den vertikal ausgerichteten Warmluft- Auf dem Boden des Warmluftaustritts 8 liegt ebenaustritt
8, der sich über die ganze Höhe des Gehäuses 40 falls eine Schmutzauffangschale 47, so daß auch hier
erstreckt. eine entsprechende Reinigungsmöglichkeit besteht und Wie aus den Horizontalschnitten nach F i g. 2 und 3 darüber hinaus verhindert wird, daß eindringendes
ersichtlich, werden die Schalldämmeinrichtungen 30 und Wischwasser in den unteren Teilkanal 11 weiterläuft.
35 durch eine Vielzahl von parallel in Strömungsrich- Der Warmluftaustritt 8 ist über Steigeisen 48 zugängtung
ausgerichteten Teilwände 36 gebildet, die aus ei- 45 lieh.
nem schallabsorbierendem Material gebildet sind. In Fig.4 und 5 ist eine Ausführungsform dargestellt,
Durch die Schalldämmeinrichtung 30 im oberen Teilka- die hinsichtlich des Warmluftaustritts etwas anders genal
9 wird verhindert, daß die Betriebsgeräusche des staltet ist. Wie aus dem vertikalen Längsschnitt gemäß
Gebläses 33 über den Zulufteintritt 7 in den zu behei- Fig.4 ersichtlich, ist der Aufbau dieser Ausführungszenden
Raum austreten. Die Schalldämmeinrichtung 30 50 form im Grundprinzip gleich dem Aufbau der anhand
kann hierbei verhältnismäßig kurz ausgebildet sein, da von F i g. 1 beschriebenen Ausführungsform, so daß inim
Umlenkungsbereich zwischen oberem Teilkanal 9 soweit auf die vorstehenden Erläuterungen verwiesen
und mittlerem Teilkanal 10 auch die mit schallisolieren- werden kann. Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bedem
Material belegten Wandungen im Umlenkungsbe- zugszeichen versehen. Der wesentliche Unterschied der
reich schallabsorbierend wirken. Zusätzlich tragen der 55 Ausführungsform gemäß F i g. 4 besteht darin, daß der
Luftfilter 22 und das Heizregister 27 zur Schalldäm- Warmluftaustritt seitlich neben dem Gehäuse der Wärmung
bei. mestation angeordnet ist und daß der Übergang aus Demgegenüber muß die Schalldämmeinrichtung 35', dem unteren Teilkanal 11 in den Warmluftaustritt 8 über
35" im unteren Teilkanal 11 erheblich länger ausgebil- eine in der Seitenwandung angeordnete öffnung 49 erdet
sein, da hier eine unmittelbare Verbindung über den 60 folgt. Diese Anordnung bietet die Möglichkeit, die Wär-Warmluftaustritt
8 mit dem zu beheizenden Raum be- mestation beispielsweise unter dem Gestühl anzuordsteht.
Die Länge der Schalldämmeinrichtung 35', 35" nen und den Warmluftaustritt 8 mit seinem Gitter in
trägt darüber hinaus zu einer weiteren Reduzierung der einem verkehrsarmen Bodenbereich anzuordnen.
Strömungsgeschwindigkeit bei, da die Luft in den von Die beschriebene Wärmestation ist nicht auf den beden Teilwänden 36 begrenzten Strömungsgassen 37 hin- 65 vorzugten Anwendungsfall zur Beheizung von großen durchströmen muß. Da die Schalldämmeinrichtung 35', Domkirchen beschränkt, sondern bietet auch überall 35" mit einigem Abstand vor dem vertikalen Warmluft- dort Vorteile, wo für den Einbau von Warmluftheizunaustritt endet, bildet die restliche Teillänge 38 des unte- gen keine zusätzlichen Räume in der Kirche zum Einbau
Strömungsgeschwindigkeit bei, da die Luft in den von Die beschriebene Wärmestation ist nicht auf den beden Teilwänden 36 begrenzten Strömungsgassen 37 hin- 65 vorzugten Anwendungsfall zur Beheizung von großen durchströmen muß. Da die Schalldämmeinrichtung 35', Domkirchen beschränkt, sondern bietet auch überall 35" mit einigem Abstand vor dem vertikalen Warmluft- dort Vorteile, wo für den Einbau von Warmluftheizunaustritt endet, bildet die restliche Teillänge 38 des unte- gen keine zusätzlichen Räume in der Kirche zum Einbau
BAD ORIGINAL
von Gebläsen etc. vorhanden sind oder aber auch keine Heizräume angebaut werden können, andererseits aus
bauhistorischen Gründen der Einbau von mehreren kleinen Einzelstationen nicht wünschenswert ist. In einem
solchen Fall kann auch für kleinere Kirchen eine einzige Station in der Ausführungsform gemäß F i g. 1
vorgesehen werden. Zu diesem Zweck muß lediglich der Warmluftaustritt 8 der Bauform gemäß Fi g. 1 dadurch
abgewandelt werden, daß anstelle eines Gitters in der Bodenebene ein Abschlußdeckel vorgesehen ist und zusätzlich
unterhalb des Deckels und unterhalb der Bodenebene
eine oder mehrere seitliche Warmluftaustrittsöffnungen 50 vorgesehen werden, die in entsprechende Warmluftkanäle konventioneller Warmluftkirchenheizungen
ausmünden.
In gleicher Weise ist es möglich, im oberen Bereich des Zulufteintritts 7 entsprechende Einlaßkanäle einmünden
zu lassen, wobei auch hier anstelle eines Gitters ein Abschlußdeckel vorzusehen ist. Die Einlaßkanäle
können dann mit einem Außenluftschacht und/oder mit Umluftkanälen in Verbindung stehen.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen ist die Wärmestation jeweils in das Erdreich eingelassen, wobei
nicht nur die Seitenwände des Gehäuses, sondern auch die Gehäusedecke einer erheblichen Auflast ausgesetzt
ist. Während im Normalfall die Wände und die Decke aus schweren Spundwandprofilen hergestellt
werden müßten, so daß ein derartiges System nicht mehr als einbaufertiges System transportiert werden
könnte, lassen sich mit der vorbeschriebenen Bauweise große Wärmestationen herstellen, die den obigen Anforderungen
genügen, die jedoch noch fabrikmäßig herstellbar sind und zum Einbauort transportiert werden
können. Dies ist vor allem deshalb möglich, weil sowohl die horizontalen, die Teilkanäle begrenzenden Zwischenwände
14 bis 20, als auch die senkrechten Teilwände 36 der Schalldämmeinrichtungen 30 und 35 Tragelemente
in Form von Rahmen, Stäben, Hohlprofilen oder dgl. aufweisen, die die Seitenwände bzw. die Gehäusedecke
gegen den Erddruck abstützen. Hierdurch ergibt sich ohne Beeinträchtigung der Gehäusefestigkeit eine
erhebliche Gewichtsersparnis. Eine derartige Wärmestation ist auch ohne Unterteilung als geschlossene Einheit
zum Einbauort transportierbar, sofern dort der endgültige Aufstellungsort ohne Teilung zugänglich ist.
Da nach dem Einbringen der Wärmestation in die Bodengrube ein Teil der Gehäusedecke mit Beton vergossen,
"Wird, ist diese auf der Außenseite zweckmäßigerweise mit mehreren zusätzlichen Profileisen 51, beispielsweise
mit Z-Querschnitt versehen, die zumindest quer über die Gehäusedecke verlaufen. Hierdurch wird
der Gehäusedecke die erforderliche Tragfähigkeit gegeben, um das Gewicht des aufgegossenen frischen Betons
aufnehmen zu können, ohne das Gewicht des Gehäuses nennenswert erhöhen zu müssen. Nach dem Abbinden
des Betons wirken die Profileisen 51 gleichzeitig als Armierung der auf dem Gehäuse liegenden Bodenfläche
52.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
65
Claims (11)
1. Wärmestation für eine Warmluftheizung insbesondere
für Großkirchen, bestehend aus einem Gehäuse, dessen Gehäusewandungen mit einem wärme-
und schallisolierendem Material versehen sind und das einen in Teilkanäle unterteilten Führungskanal·
umschließt, der einen Zulufteintritt mit einem Warmluftaustritt verbindet und der in Strömungsrichtung
der Luft gesehen nacheinander einen Luftfilter, ein mit einer Energieversorgung verbundenes
Heizregister sowie wenigstens ein Gebläse aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftführungskanal
einen oberen Teilkanal (9), einen mittleren Teilkanal (10) und einen unteren Teilkanal (11)
aufweist, daß die Teilkanäle (9,10,11) in etwa S-förmig
miteinander in Verbindung stehen, daß zumindest der Luftfilter (22) im oberen Teilkanal (9) angeordnet
ist, daß der Luftauslaß des Gebläses (33) den unteren Teilkanal (11) bildet und daß der Übergangsbereich
zwischen dem mittleren Teilkanal (10) und dem unteren Teilkanal (11) eine Ansaugkammer
(32) bildet, in der das Gebläse (33) angeordnet ist und daß ferner in Strömungsrichtung gesehen zwischen
Luftfilter (22) und Gebläse (33) einerseits und zwischen Gebläse (33) und Warmluftaustritt (8) andererseits
im Luftführungskanal Schalldämmeinrichtungen (30; 35', 35") angeordnet sind.
2. Wärmestation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalldämmeinrichtungen (30; 35', 35") durch eine Vielzahl parallel in Strömungsrichtung ausgerichteter Teilwände (36) aus schallabsorbierendem
Material gebildet sind.
3. Wärmestation nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilkanäle (9,10,11) durch
Zwischenwände begrenzt werden, die aus einzelnen, vorzugsweise lose einlegbaren Teilplatten (14—20)
bestehen, die über Halteelemente mit den Gehäusewandungen verbunden sind.
4. Wärmestation nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilplatten (14—20)
jeweils aus einem einseitig offenen Kasten (41) aus Stahlblech bestehen, der mit einem schalldämmenden
Material (42), vorzugsweise Steinwolle gefüllt ist und dessen öffnung mit einer porigen Abdeckung
(43) vorzugsweise ein Glasfaserflies abgedeckt ist.
5. Wärmestation nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente für die
Teilplatten durch Streben (21) der als Rahmenkonstruktion
ausgebildeten Gehäusewandung gebildet werden,
6. Wärmestation nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (33) unterhalb
des Zulufteintritts (7) angeordnet ist und daß die über dem Gebläse (33) angeordnete Teilplatte
(14) eine größere Wandstärke aufweist als die übrigen Teilplatten.
7. Wärmestation nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet,
daß die das Gebläse (33) abdeckende eo Teilplatte (14) hochschwenkbar gehalten ist.
8. Wärmestation nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die unterhalb des
Zulufteintritts (7) angeordnete Teilplatte (14) auf ihrer Oberseite mit einer lösbaren Schmutzauffangschale
(45) versehen ist.
9. Wärmestation nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmutzauffangschale (45) auf
ihrer Unterseite mit einer Schalldämmschicht (46) versehen ist.
10. Wärmestation nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des unteren Teilkanals (11) hinter der Schalldämmeinrichtung
(35") Mittel (40) zur Konditionierung der Warmluft angeordnet sind.
11. Wärmestation nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Teilwände (36) und/ oder die Teilplatten (14—20) Tragelemente in Form
von Rahmen, Stäben, Hohlprofilen oder dgl. zur Aussteifung der Außenwände des Gehäuses (1) aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833338134 DE3338134C1 (de) | 1983-10-20 | 1983-10-20 | Wärmestation für eine Warmluftheizung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833338134 DE3338134C1 (de) | 1983-10-20 | 1983-10-20 | Wärmestation für eine Warmluftheizung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3338134C1 true DE3338134C1 (de) | 1984-12-13 |
Family
ID=6212322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833338134 Expired DE3338134C1 (de) | 1983-10-20 | 1983-10-20 | Wärmestation für eine Warmluftheizung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3338134C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1003496A3 (fr) * | 1989-04-11 | 1992-04-07 | Theod Mahr Sohne Gmbh | Installation de chauffage par air chaud pour eglise. |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2925121A1 (de) * | 1979-06-22 | 1981-01-08 | Mahr Soehne Gmbh Theo | Warmluftheizung fuer einen kirchenraum |
-
1983
- 1983-10-20 DE DE19833338134 patent/DE3338134C1/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2925121A1 (de) * | 1979-06-22 | 1981-01-08 | Mahr Soehne Gmbh Theo | Warmluftheizung fuer einen kirchenraum |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1003496A3 (fr) * | 1989-04-11 | 1992-04-07 | Theod Mahr Sohne Gmbh | Installation de chauffage par air chaud pour eglise. |
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